Dienstag, 24. März 2026

ZDF-Propagandafilm “Eine bessere Welt“: Mit Dunja Hayali und HateAid gegen den toxisch-weißen Männerlynchmob

von Olli Garch

Wenn Film und Realität nicht mehr zu unterscheiden sind: Peri Baumeister als Klimaaktivistin „Elena“ (l.) mit der sich selbst spielenden Moderator Dunja Hayali in “Eine bessere Welt“



Nachdem man beim ZDF auch den jüngsten Skandal um das KI-Fake-Video ausgesessen hat, das man den Zuschauern als angeblich authentische Aufnahme der US-Einwanderungsbehörde ICE andrehen wollte, setzt man seine Propaganda nun wieder unverblümt und noch dummdreister fort: Gestern Abend bewies der Staatssender wieder einmal, wie schamlos die Umsetzung von den Bürger abgepressten Zwangsgebühren in Projekte zu deren eigener Gehirnwäsche mittlerweile vonstatten geht. Das Zweite zeigte nämlich den eigens produzierten Fernsehfilm „Eine bessere Welt“ plus anschließender Dokumentation – und wie der Zufall so spielt, beschäftigen sich beide natürlich wieder mal mit „Hass und Hetze“ im Internet und damit dem derzeitigen Lieblingsthema des deutschen Zensurstadls und seiner medialen Büchsenspanner beim ÖRR. Noch verwegener als bei zunehmend kruden politisierten “Tatort”-Drehbüchern bei der ARD ist auch dieses Machwerk mit allen erdenklichen Versatzstücken linker Realitätsverdrehung gespickt, die auf unfassbar plumpe Weise präsentiert werden (apropos: mit einer 2011 erschienenen Folge des Frankfurter “Tatort”-Ermittlerteams, die ebenfalls den Titel “Eine bessere Welt” trug, sollte der gestrige Agitpropop-Rotz nicht verwechselt werden!).

Der absurde Plot dreht sich um die Klimaaktivistin Elena (gespielt von Peri Baumeister), die mit einem Mann mit – na was wohl – Migrationshintergrund verheiratet ist und idyllisch auf dem Land wohnt. Mit dem friedlichen Glück in der pittoresken Provinz ist es jedoch jäh vorbei, nachdem sie eines Tages in einer Fernsehtalkshow auftritt, moderiert von der ZDF-Hetzerin Dunja Hayali, die sich hier passenderweise selbst spielt und auch unter ihrem echten Namen agiert. Das Thema der Talkshow, zu der Elena eingeladen ist, ist natürlich die Klimakatastrophe, die, so Hayali, „mittlerweile ja eingetreten“ sei. Elena stellt in der Sendung ihr Buch vor, in dem sie behauptet, die Klimakrise könne nur durch ein festes CO2-Budget eingehegt werden. Jeder müsse sich ab sofort einschränken – egal ob beim Autofahren, Fliegen oder im Alltag bis hin zum Haare föhnen. Eine totalitäre Klima-Stalinistin also, die nicht ohne Grund in dem Film positiv und sympathisch gezeichnet wird – kein Wunder, träumen beim ZDF auch in der Realität doch nicht wenige Akteure von solchen gründiktatorischen Zuständen.

Grünes Märchen wie aus 1001 Nacht: Die überzeugungsstarke Klima-Aktivistin und der Hass der bornierten Männer

Doch anders als in den meisten realen Talkshows beim ZDF wird der Grün-Aktivistin Elena ein Widerpart gegenübergestellt, der in der fiktiven Hayali-Show für individuelle Freiheit eintritt. Natürlich wird dieser Gegenspieler dargestellt als ewiggestriger weißer kartoffeldeutscher Mann und zudem ausgesprochener Unsympath erster Güte, der allerdings gegen Elenas rhetorisches Geschick natürlich keine Chance hat (auch das also das genaue Gegenteil realer Klima-Debatten, sofern diese in Wirklichkeit überhaupt stattfinden gibt). Elenas überzeugender Triumph erweist sich aber als Pyrrhussieg – denn gleich nach der Sendung setzt ein Shitstorm übelster Sorte gegen die wackere Kämpferin für Klimagerechtigkeit ein, und dieser geht natürlich, von wem sonst, ebenfalls von Männern aus. Die hellsichtige Hayali hat all das bereits vorausgesehen und direkt nach der Sendung Elena zwar mit warmen Worten gedankt (“Wir haben total Probleme, Frauen zu finden, die sich an die Öffentlichkeit trauen“), ihr aber zugleich auch dringend davon abgeraten habe, in den nächsten Tagen ins Internet zu gehen – wegen digitaler Gewalt im Netz, versteht sich.

Das tut Elena aber freilich doch – und sieht sich dort mit Sätzen konfrontiert wie: „Dich sollte man verbrennen“; „Frauen sind dazu da, dem Mann zu dienen“; „Du Bitch“, „Schlampe“, „Hexe“, „Dich sollte man ausmerzen“ et cetera. Einer der Männer, der sich „der beste Freund“ nennt, richtet Elena aus, sie habe sich „des Verrats am eigenen Volk schuldig gemacht“, verdiene dafür den Tod und kündigt die persönliche Vollstreckung per Hausbesuch an. Elena stellt prompt Anzeigen bei der Polizei, diese bleiben jedoch “erfolglos” – klar, in der Welt der ZDF-Drehbuchautoren die Polizei logischerweise ebenfalls erzreaktionär, patriarchalisch und weiß. Was also tun? Elena ist verzweifelt. Aber glücklicherweise gibt es ja noch „HateAid“, die freundliche NGO für Hass-und-Hetze-Opfer im Internet (die zwar nur für Linke aktiv wird, während alle auch bei schlimmsten – und realen – Beleidigungen oder sogar Morddrohungen ohne Hilfe dieser staatsgepamperten grünen Vorfeldorganisation auskommen müssen); für eine Klimaretterin wie Elena hat man hier sofort offene Ohren. Trotzdem sieht sich die von bösen Klimaleugnern und vermutlich auch AfD-Nazis und Rechten gemobbt Aktivisten gezwungen, ihr ländliches Haus zur Festung auszubauen und sich dort samt migrantischem Ehemann zu verschanzen, denn überall lauern die toxischen Männer, im Netz und auch da draußen.

Wer kennt das nicht: Erst Sprüche im Netz, dann Überfälle maskierter Männerhorden

Und um dem Zuschauer zu verdeutlichen, dass von “HateAid“-Geschäftsführerin Josephine Ballon einer realen Doku gegenüber Collien Fernandes getätigte Ausspruch “virtuelle Gewalt ist reale Gewalt” seine Berechtigung hat, dringen am Ende die bösen Männer dann auch noch in Form maskierter Horden plündernd und brandschatzend in ihr Domizil ein, während Elena und ihre Familie sich in einem von ihr selbst gebauten Schutzraum verstecken. Doch vergebens: Nachdem der Männermob sich an ihr ausgetobt hat, wendet er sich anschließend noch einem anderen weiblichen Opfer zu. Der Film endet mit einem Abspann, in dem Sätze wie „Virtuelle Gewalt richtet bei Betroffenen dieselben Schäden an wie physische Gewalt“ und, Achtung: „Wir fordern einen eigenen Straftatbestand: ‚Hatespeech‘“, fallen. Außerdem wird Opfern digitaler Gewalt geraten, sich an “HateAid” oder die Telefonseelsorge zu wenden. Die unmittelbar danach ausgestrahlte “Dokumentation” knüpft hieran an und transponiert die haarsträubenden Darstellungen des Drehbuchs in die Parallelwelt von linken NGOs und ZDF-Filmschaffenden, wo sie dem Zuschauer als eigentliches und vordringliches gesellschaftliches Problem verklickert werden – in einem Sender, der über zehntausende weibliche Opfer von Einzel- und Gruppenvergewaltigungen, Femizide und Misshandlungen durch illegal ins Land geholte muslimische Migranten sonst kein Wort verliert.

Ein solch hanebüchener, hetzerischer, von Anfang bis Ende beleidigend strunzdummer und infantiler Propagandaschrott wird den Zwangsgebührenzahlern also vom ZDF zur besten Sendezeit zugemutet. Inhaltlich braucht man auf diese verlogene und bösartige Story eigentlich gar nicht einzugehen – denn das Ziel ist klar: Wieder einmal geht es um die Beseitigung von Freiheitsrechten, in dem Fall der Klarnamenpflicht, neben einem Social-Media-Verbot für Jugendliche das zweite große Agendaziel eines zensurgeilen linke Milieus, das die totale Netzkontrolle will. Und natürlich geht es in Wahrheit dabei nicht um echtes Mobbing und Gewalt – denn für diese müsste man keine Sondergesetze fordern, weil es bereits das umfassend anwendbare Strafrecht gibt! –, sondern am Ende vor allem um die Identifizierung und Bekämpfung von abtrünnigen, unliebsamen, “rechten” Meinungen. Der Film ist ein einziger Fiebertraum bevormundungsgeiler und autoritäre Akteure. Immerhin ist er zugleich ein besorgniserregendes Psychogramm der Zustände im deutschen Staatsfunk, der in die Hände einer linkswoken Sekte gefallen ist und von Polit-Influencern und Extremisten unterwandert ist.

Orgie des Männerhasses zur Primetime

So wirkte neben dem Einfluss von “HateAid” an der Entstehung von “Eine bessere Welt” unter anderem die selbsternannte „Verkehrsexpertin“ Kaja Diehl mit, die am liebsten sämtliche Autos vom Angesicht der Erde tilgen würde und jede Kritik an sich reflexartig als “Frauenhass” einstuft, außerdem auch die YouTuberin und Influencerin Kayla Shyx, die die Rolle einer Klimaaktivistin spielt, die im Laufe des Films – wie das Leben so spielt – natürlich ermordet wird. Fun Fact: Shyx war vor drei Jahren eine der treibenden Kräfte in der Rufmordkampagne gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann, dem sie sexuellen Missbrauch vorwarf (der angebliche Skandal verlief bekanntlich völlig im Sande; keine einzige Anzeige wurde gegen Lindemann erstattet, Shyx wurde im Gegenteil von ihm abgemahnt). Und so ist denn auch dieser ZDF-Film zur Primetime eine einzige Orgie des Männerhasses, nebenbei noch Klima-Propagandashow und natürlich eine infame Werbesendung für “HateAid”. In der anschließenden Dokumentation wurden dann vermeintliche Opfer von „virtueller Gewalt“ präsentiert, unter anderem die angebliche „Energiewende-Expertin“ Claudia Kemfert, die zwar medial omnipräsent ist, außerhalb der Mainstream-Medien aber von niemandem ernstgenommen wird; „Seit über 20 Jahren“ erlebe auch sie „Beleidigungen und Hass und Hetze“, jammert sie.

Solchen linksradikalen Stimmen und Vertretern von steuerfinanzierten NGOs wird hier also im Staatsfernsehen eine Plattform geboten, um im Interesse der Regierungspolitik für die geplanten gesetzlichen Verschärfungen und Grundrechtseingriffe zu trommeln. In Deutschland scheint niemand diesen katastrophalen Irrweg zu bemerken – dafür aber umso mehr im Ausland, wo die linkstotalitären Machenschaften mit zunehmender Besorgnis registriert werden. Nicht von ungefähr wurde gegen die “HateAid”-Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg Ende letzten Jahres ein Einreiseverbot in die USA verhängt, das konkret damit begründet wurde, „Ideologen in Europa“ hätten viel zu lange schon organisierte Bemühungen angeführt, „amerikanische Plattformen dazu zu zwingen, amerikanische Standpunkte zu bestrafen, die ihnen nicht passen“, wie US-Außenminister Marco Rubio dazu erklärte. Das ist noch freundlich ausgedrückt. Denn “HateAid” gehört als “Trusted Flagger” unter Aufsicht der grün geführten Bundesnetzagentur – zu den regierungsbestallten Kettenhunden der Zensur und Netzüberwachung im Ungeist der EU. Ballon bezeichnete die US-Antwort auf diese Entwicklung in der gestrigen ZDF-Doku als „Einschüchterungsversuch“ und behauptete, hier werde unter dem „Deckmantel der Meinungsfreiheit“ ein „Kulturkampf um die Macht im digitalen Raum“ geführt. Weiter hieß es, „digitale Gewalt“ könne jeden treffen, etwa in Form von “Hasskommentaren” oder intimen Fotos ohne Einwilligung oder bildbasierter sexualisierter Gewalt. Alles wird hier absichtsvoll verquickt und durcheinandergeschmissen, um propagandistisch eine Stimmung zu erzeugen, in der linke Wutbürger für jede weitere Ermächtigung eines übergriffigen Staates brüllend auf die Straße gehen.

Bemerkenswertes Timing

Natürlich durfte auch – in dem Fall zu Himmel stinkendes – Eigenlos nicht fehlen: “HateAid”, so Ballon, habe „schon 8.000 Menschen geholfen“ und setze sich dafür ein, dass “die Social-Media-Konzerne sich an europäische Gesetze” halten. Gesetze wohlgemerkt, die demselben autoritären Plan folgen, der auch vom deutschen Linksstaat verfolgt wird – und der am Ende nordkoreanische Verhältnisse mit sich bringt. Es ist schier nicht zu fassen, mit welcher unverschämten Chuzpe diese linksextreme, durch und durch auf Spaltung und Stigmatisierung unliebsamer Stimmen ausgerichtete NGO hier erneut von einem öffentlich-rechtlichen Sender beworben wird, unter “künstlerischer” und auch ganz pragmatischer Mitwirkung von Hetzern und Aktivisten im journalistischen Tarnkleid à la Dunja Hayali. Und alles passt, bis hin zum Ausstrahlungstermin, natürlich rein zufällig punktgenau zur aktuellen Kampagne im Zuge der Collien-Fernandes-Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen wegen „virtueller Vergewaltigung“. Als reichten dazu die bisher schon vorliegenden und in einem aktuellen exzellenten Video von “Achtung, Reichert” zusammengetragenen Hinweise auf diese bemerkenswerte Koinzidenz nicht bereits aus, muss nun erst recht davon ausgegangen werde, dass es sich hier tatsächlich um eine seit Monaten von langer Hand vorbereitete Psy-Op handelte, mit dem Ziel, die Klarnamenpflicht durchzuboxen und Organisationen wie “HateAid” mit ihrem verkommenen Geschäftsmodell noch mehr rechtliche Instrumentarien in die Hand zu geben, damit sie unbequeme Stimmen im Netz zum Schweigen bringen. Bezeichnenderweise stammt “Eine bessere Welt” nämlich schon aus dem letzten Jahr.

Dass er gerade jetzt ausgestrahlt wird, wo das Thema seit Tagen mit einem gigantischen medialen Begleitorkan gepuscht wird, wie man ihn selten gesehen hat, lässt zumindest ebenso aufhorchen wie der damalige Veröffentlichungszeitpunkt der “Correctiv”-Lügengeschichte vom “rechtsextremen Geheimplan”, der erst fast zwei Monate nach dem eigentlichen Potsdamer Treffen – passend zur einer möglichen Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD in der Migrationsproblematik – ausgerollt wurde, mit bekannten Folgen. Der Verdacht verdichtet sich allmählich zur Gewissheit, dass auch jetzt beim Thema Netzkontrolle ein ähnlich getakteter Fahrplan abläuft, um wieder einmal politische Ziele handstreichartig und ohne lästige Debatten durchzudrücken. Ob Klima, “Kampf gegen rechts” oder die Ablenkung von realer massenhafter Gewalt gegen Frauen durch barbarische, ultrapatriarchalische eingewanderte Kulturen, indem stattdessen weiße deutsche Männer zu Monstern gestempelt werden: Die platten und grundfalschen Botschaften einer hemmungslosen Indoktrination, die das ZDF gestern wieder einmal seinem verbliebenen Publikum einen ganzen Montagabend lang mit der Brechstange einhämmert, sind längst nicht mehr nur ein Fall für den Rundfunkrat, sondern eigentlich für die Gerichte. Jeder weitere dieser Vorfälle schreit nach der ersatzlosen Abschaffung eines nicht mehr reformierteren öffentlich-rechtlichen Propagandafunks, der von einer eklatanten Missachtung des Programmauftrages zur nächsten eilt.


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