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Mittwoch, 17. Juni 2026

Loew-Bericht über wahres Ausmaß der Grooming-Gang-Greueltaten: Es muss europaweit etwas passieren

von Alexander Schwarz

Verdächtige im Grooming-Skandal auf Polizeifotos: Gigantisches Netzwerk



Der von dem rechtskonservativen britischen Politiker Rupert Loew veröffentlichte Bericht über die barbarischen Umtriebe der sogenannten Grooming Gang” übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Bereits seit den 1950erJahren soll es mindestens 250.000 (!) Opfer dieser teils in der dritten Generation operierenden Banden gegeben haben. 87 bis 95 Prozent der Täter waren Muslime, meist Pakistaner – und die Behörden blieben mehr als ein halbes Jahrhundert lang untätig. Dies sind die Eckpunkte der unfassbaren Tragödie, die der Bericht auf über 200 Seiten darlegt. Die Zahl von 250.000 Opfern kommt durch Hochrechnungen auf Basis von Städten wie Rotherham und Telford zustande, in denen 1.400 respektive 1.000 Fälle bekannt sind.

Polizei, Schulen und der gesamte Staatsapparat duldeten dies oder waren teilweise sogar aktiv beteiligt. Mädchen wurden von älteren Männern von der Schule abgeholt, eines davon, das über ihre Vergewaltigung berichtete, wurde der Schule verwiesen. Eine Mutter, die wegen ihrer vermissten Tochter die Polizei kontaktierte und erwähnte, dass diese schon mehrfach von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde, musste sich sagen lassen, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe, weil dies „rassistisch“ sei. Sie solle lieber froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal brachte ein Polizist das Mädchen sogar zu dem Haus zurück, in dem es vergewaltigt wurde und sagte seinen Peinigern: „Habt Spaß mit ihr“. Ein anderes Mädchen musste nach Vergewaltigungen acht (!) Abtreibungen durchführen lassen, eine davon nach fünf Monaten Schwangerschaft. Man zwang sie, den Koran auf Arabisch zu lernen, sie durfte nur Urdu und Punjabi sprechen, musste einen Hijab tragen und für ihre Vergewaltiger kochen und putzen. Während eines ihrer mehrfachen Fluchtversuche berichtete sie der Polizei von ihrem Martyrium, woraufhin der – ebenfalls muslimische – Polizist ihr empfahl, die Anschuldigungen aufgrund eines „Mangels an Beweisen“ fallen zu lassen. 13-Jährige mit Geschlechtskrankheiten, Vergewaltigungsverletzungen und Schwangerschaften wurden in Krankenhäusern behandelt und noch in derselben Nacht zu ihren Vergewaltigern zurückgeschickt. Die Mädchen wurden mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht, in Häusern, Hotels und Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht. Das Ziel waren weiße, britische, „ungläubige“ Mädchen.

Das pure Böse

Rund 40 Prozent der britischen Distrikte konnten derartige Taten sicher zugeordnet werden. „Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem“, stellt Lowe fest. Eine „Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen“ habe dazu geführt, „dass das pure Böse wuchern konnte“. Es gibt kaum noch angemessene Worte, die ausdrücken könnten, was dieser Bericht zutage gefördert hat, der zugleich auch ein Dokument des westlichen Selbsthasses darstellt, mit seinen Begleiterscheinungen wie Antirassismus-Wahn und zügellosem muslimischem Hass auf Ungläube und alles Nicht-Islamische . Im Grunde genommen, schrieb Loew auf X, sei Folgendes geschehen: „Das zerfallende politische Establishment hat Millionen von Migranten aus fremden Kulturen ins Land geholt, die mit der britischen Lebensweise völlig unvereinbar sind. Diese Migranten haben weite Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie sie es wollen, weil unsere Behörden zu viel Angst davor haben, als rassistisch bezeichnet zu werden, um ihnen entgegenzutreten. Das hat dazu geführt, dass sich Einstellungen verbreitet haben, die – kurz gesagt – Frauen und Nicht-Muslime wie Scheiße behandeln.“

Das Fatale bei alledem: Die Mechanismen, die das alles ermöglichten, sind nach wie vor in Kraft – und der Fall ähnlicher Migranten-Sexting-Banden in Nürnberg zeigen, das das Phänomen auch in Deutschland angekommen (und vermutlich weitaus verbreiteter als bekannt) ist – was noch schlimmer ist, weil hier der Import der Täter im Zuge einer rechtsbrüchigen wahnsinnigen Agenda geschah und keine Folge jahrhundertelanger kolonialer Vorgeschichte mit den Herkunftsländern war. Natürlich ignoriert auch die britische Mainstream-Journaille sowohl den Bericht selbst als auch die gesamte Aufklärungsarbeit, die Lowe und seine Mitstreiter hier akribisch betrieben haben; lieber rahmt man ihn als gemeingefährlichen Rechten. Doch das Problem sind nicht die, die auf die Missstände hinweisen und darauf reagieren – das Problem sind die abscheulichen Taten und die dafür konkret und politisch Verantwortlichen. Die Wahrheit lässt sich nicht mehr so leicht unterdrücken: Auf X wurde Loews Bericht nach etwas über einem Tag rund 20 Millionen Mal gesehen. Diese beträchtliche Reichweite wird ihren Teil dazu beitragen, dass die ohnehin ständig wachsende Wut der Briten auf ihre Eliten noch weiter steigt und sie endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Und es wird immer wahrscheinlicher, dass diese Welle über den Kanal schwappen und auch in Kontinentaleuropa – irgendwann vielleicht sogar Deutschland – das notwendige öffentliche Umdenken bewirken wird.


Sonntag, 14. Juni 2026

Israels Dilemma nach der Annäherung zwischen Washington und Teheran

von Helena Bauernfeind

Krieg, Versöhnung, Krieg, Versöhnung… und dann?



Sollte es tatsächlich zu einer von Präsident Donald Trump angekündigten Absichtserklärung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran kommen, stünde der Nahe Osten vor einer neuen politischen Lage. Das Dokument soll Berichten zufolge die sofortige Öffnung der Straße von Hormus sowie eine sechzigtägige Verhandlungsphase über ein umfassenderes Abkommen zur Beendigung der aktuellen Spannungen und zur Lösung der Nuklearfrage vorsehen. Aus israelischer Sicht wäre eine solche Entwicklung mit erheblichen Risiken verbunden. Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: die wirtschaftliche Entlastung des Iran, die Zukunft seines Atomprogramms und die Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis im Libanon. Der unmittelbarste Effekt beträfe die Straße von Hormus. Mit ihrer Öffnung könnte der Iran seine Ölexporte wieder in vollem Umfang aufnehmen und damit binnen kurzer Zeit erhebliche Einnahmen erzielen. Für Teheran wäre dies eine spürbare wirtschaftliche Erleichterung. Kritiker eines möglichen Abkommens dürften daher einwenden, dass das iranische Regime rasch von einer Lockerung des Drucks profitiert, noch bevor zentrale Streitfragen geklärt sind. Aus israelischer Perspektive stellt sich die Frage, ob der wirtschaftliche Zugewinn für den Iran in einem angemessenen Verhältnis zu den bislang erzielten politischen Zugeständnissen steht.

Noch bedeutsamer ist die Nuklearfrage: Nach den bislang bekannten Informationen soll Teheran weder einer Aufgabe seiner Urananreicherung noch der Vernichtung bereits angereicherten Materials zugestimmt haben. Die eigentliche Bewährungsprobe eines Abkommens würde sich somit erst in den kommenden Wochen zeigen, denn erfahrungsgemäß sind Verhandlungen über technische Details des iranischen Atomprogramms komplex und anfällig für Verzögerungen. Entscheidend wird sein, ob Washington bereit ist, auf klaren und überprüfbaren Ergebnissen zu bestehen – und welche Konsequenzen drohen, falls die Verhandlungen scheitern oder die gesetzte Frist verstreicht. Die dritte Herausforderung schließlich betrifft den Libanon: Teheran fordert seit Langem einen umfassenden Waffenstillstand auf allen regionalen Schauplätzen. Sollte die amerikanische Diplomatie in diesem Zusammenhang verstärkten Druck auf Israel ausüben, seine militärischen Aktivitäten im Südlibanon einzuschränken oder zu beenden, könnte dies weitreichende politische Folgen haben.

Stabilität oder neue Unsicherheit?

In Jerusalem wird argumentiert, dass eine solche Entwicklung der Hisbollah zugutekäme. Die schiitische Miliz könnte einen Waffenstillstand als eigenen politischen Erfolg darstellen und ihre Position im Libanon festigen. Zugleich bestünde die Gefahr, dass laufende oder geplante Gespräche zwischen Israel und dem Libanon an Dynamik verlieren. Denn wenn regionale Akteure den Eindruck gewinnen, entscheidende Entwicklungen würden letztlich in Teheran und Washington ausgehandelt, verlören bilaterale Verhandlungen an Bedeutung. All dies bedeutet jedoch nicht, dass die bisherige Politik der Vereinigten Staaten aus israelischer Sicht grundsätzlich negativ bewertet werden müsste. Auch viele Kritiker eines möglichen Abkommens räumen ein, dass die Trump-Regierung dem Iran gegenüber einen deutlich konfrontativeren Kurs verfolgt hat als frühere amerikanische Regierungen. Die militärischen und diplomatischen Maßnahmen der vergangenen Jahre haben den Handlungsspielraum Teherans eingeschränkt und dessen regionale Ambitionen unter Druck gesetzt.

Hinzu kommt eine politische Realität, die in Israels Medien häufig betont wird: Der Präsident der Vereinigten Staaten ist den Interessen seines eigenes Landes verpflichtet, nicht denen Israels. Die Bewertung amerikanischer Entscheidungen muss daher stets im Vergleich zu realistischen Alternativen erfolgen. Aus Sicht vieler Israelis wäre die strategische Lage unter einer weniger entschlossenen amerikanischen Regierung möglicherweise schwieriger gewesen. Gerade deshalb kommt den kommenden sechzig Tagen besondere Bedeutung zu. Israel wird versuchen, Einfluss auf die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran zu nehmen und seine Sicherheitsinteressen einzubringen. Vor allem die Zukunft des Libanon und die Kontrolle des iranischen Atomprogramms werden darüber entscheiden, ob eine mögliche Annäherung zwischen den USA und dem Iran als Schritt zu größerer Stabilität oder als Beginn neuer Unsicherheiten in Erinnerung bleiben wird. Fest steht: Ein diplomatischer Durchbruch wäre noch kein Beweis für eine grundlegende Veränderung der strategischen Ziele des iranischen Regimes. Die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst nach der Unterzeichnung.


Freitag, 12. Juni 2026

ZDF und Arte verweigern weiter Ausstrahlung von UNRWA-Doku: Zwangsgebühren-Zahlesel sollen nichts über die indirekte deutsche Terrorfinanzierung in Nahost erfahren

von Alexander Schwarz

Palästinenserin mit UNRWA-Ausweis, der ihr das “ewige Recht” zur Rückkehr in die “besetzte Heimat” garantiert



Die von ZDF und Arte verweigerte Ausstrahlung der Dokumentation „Unraveling UNRWA“, die auf erschütternde Weise aufzeigt, wie tief das angebliche “Palästinenserhilfswerk” der UN in den Terror gegen Israel verstrickt ist, sorgt weiter für Empörung. Der Menschenrechtsanwaltschaft und Vorsitzende der Organisation „UN Watch“ Hillel Neuer hat nun in einem Brandbrief an CDU-Bundesaußenminister Johann Wadephul konstatiert, dass die deutschen Steuerzahler, die Hunderte Millionen Euro an die UNRWA gezahlt haben, die Möglichkeit haben müssten, sich diese Dokumentation anzusehen und so selbst ein Urteil über deren Resultate zu bilden. Er fordere die Bundesregierung „nachdrücklich“ auf, so Neuer, die betreffenden Sender dazu anzuhalten, wenigstens die Gründe für ihre Entscheidung, „Unraveling UNRWA“ nicht auszustrahlen, zu erläutern. Wenn schon keine Möglichkeit bestehe, diese Ausstrahlung zu erzwingen (die es angesichts der öffentlich-rechtlichen Staatsnähe natürlich sehr wohl gäbe!), könne die Bundesregierung so wenigstens ihre Unterstützung “für Transparenz, Pressefreiheit und eine offene Debatte über Angelegenheiten von erheblichem öffentlichem Interesse” deutlich machen.

Die Dokumentation, die ZDF und Arte nicht zeigen wollen, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie den Nahost-Konflikt ausnahmsweise einmal nicht ausschließlich durch die Brille der Palästinenser sieht und Israel als bösartigen Aggressor und Besatzer zeigt, sondern auch die unrühmliche Rolle der Palästinenser bei der aktiven Verhinderung eines wie auch immer gearteten tragfähigen Friedens reflektiert. Das 1949 gegründete UNRWA, das seit somit 77 Jahren einen quasi hereditären Flüchtlingsstatus von nunmehr schon drei palästinensischen Generationen zementiert – ein weltweit beispielloser künstlicher Rechtsstatus –, spielt bei dieser Sabotage einer Friedenslösung eine zentrale Rolle, da viele seiner Mitarbeiter nicht nur direkt oder mittelbar in den palästinensischen Terror verstrickt, sondern auch an der antisemitischen Indoktrinierung der palästinensischen Jugend beteiligt sind. Das UNRWA sorgt maßgeblich dafür, dass jeder neuen Palästinensergeneration aufs Neue eingeredet wird, sie sei „Flüchtlinge“, weil ihre Vorfahren 1948/1949 vertrieben wurden. Palästinenser sind das einzige Volk, in dem diese Opferrolle weitervererbt wird. Aufgrund dieser Absurdität sind aus ursprünglich rund 700.000 “Flüchtlingen” (die übrigens nicht in einer angeblichen “Nakba“ vertrieben wurden, sondern Israel bis zu seiner erwarteten Auslöschung und anschließenden “Säuberung” des Territoriums durch die damals im ersten Israelisch-Arabischen Krieg angreifenden Feindstaaten – vermeintlich vorübergehend – verließen!) sind heute durch diese beispiellose Absurdität über sechs Millionen (!) geworden. Damit sind die sogenannten Palästinenser denn auch das einzige “Volk” der Erde, das sich während eines angeblich seit Jahrzehnten laufenden “Genozids” um fast das Zehnfache vermehrte.

Zuviel Wahrheit und Objektivität für den Staatsfunk

Doch genau diese Anti-Israel-Indoktration ist das Hauptgeschäft des angeblichen UN-“Hilfswerks”. So werden an UNRWA-Schulen etwa beim morgendlichen Fahneneid alle Schüler auf die „Rückkehr“ ihres Volkes nach Haifa, Jaffa und Jerusalem einschwören: „Wir werden niemals aufgeben – unsere Ehre, unser verlorenes Palästina“, heißt es darin formelhaft. Das mit Milliardensummen an internationalen Geldern gemästete UNRWA übernimmt zudem de facto staatliche Aufgaben und erspart es der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas damit, im Westjordanland und im Gazastreifen endlich eine eigene, funktionierende Verwaltung für ihr Volk aufzubauen. Umso dankbarer und bequemer können die beiden Organisationen die Gelder, die ihnen zufließen, dann für den Terror gegen Israel und die eigene Bereicherung verwenden.

Diese unbequemen Tatsachen, in “Unraveling UNRWA” offen thematisiert und belegt, entsprachen jedoch ganz offensichtlich nicht den Wünschen des ZDF. Auf die Frage, warum die Dokumentation nicht ausgestrahlt wird, redete der Mainzer Sender sich mit der „Vielzahl von bereits beauftragten oder realisierten Dokumentationen zu diesem Themenbereich“ heraus. Man widme sich dem „Themenkomplex Israel und Nahost kontinuierlich und mit einem vielfältigen und multiperspektivischen Dokumentationsangebot“, hieß es in der schwaflerischen Standardantwort. Dass man die Doku zuerst in Auftrag gegeben und sich dann geweigert habe, sie zu zeigen, wird vehement bestritten. Reinhardt Beetz, der den Film gemeinsam mit seinem Bruder Christian produzierte, erklärt hingegen: „Entgegen allen Vorbesprechungen wurde unser Vorhaben nicht genehmigt“. Das ZDF spreche von einer „Überbuchung des Sendeplatzes“ und einer thematischen „Verknubbelung“. Mit diesen Verrenkungen soll ersichtlich der offenkundige eigentliche Hintergrund der Nichtausstrahlung kaschiert werden: Der Film passt nämlich schlicht und einfach nicht in das israelfeindliche Propagandakonzept des Senders. Immerhin: Wer interessiert ist, kann sich hier bei „Bild“ das äußerst informative Werk immerhin noch bis Ende der Woche ansehen. Jedem, der einen unvoreingenommen Blick auf das Geschehen im Nahen Osten und dessen Hintergründe werfen möchte, sei dies dringend anempfohlen.


Asozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

von Wilma Fricken

Findet sexuelle Ausbeutung und Versklavung deutscher Mädchen durch migrantische Banden in Nürnberg anscheinend irre lustig: Linken-Abgeordnete Katrin Fey



Bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (auf die er nicht einmal von seinem eigenen Koalitionspartner mehr als ein paar müde Klatscher erntete) zeigte sich die ganze Verachtung der linken Parteien für die Opfer der Massenmigration besonders drastisch. In ihrer scharfen Abrechnung mit der Migrationspolitik kam AfD-Chefin Alice Weidel auch auf den kürzlich bekanntgewordenen Fall von Männern aus Syrien, Irak, Pakistan und nordafrikanischen Ländern zu sprechen, die am Nürnberger Hauptbahnhof Mädchen zwischen etwa 13 und 18 Jahren aus prekären Verhältnissen in die Drogenabhängigkeit trieben, um sie dann in die Prostitution zu zwingen. Weidel schilderte in eindringlichen Worten: „Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige, deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Just während dieser Worte kam es zu den üblichen linken Zwischenrufen, unter die sich auch ein lauter Lacher mischte.

Der kam von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey – die auch noch ausgerechnet die Sprecherin ihrer Fraktion für Bürger- und Menschenrechte, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Mitglied im Innenausschuss ist, es aber offenbar urkomisch fand, dass sich solche grausamen Migrantenverbrechen ereignen; auch ein despektierlicher Zuruf der Grünen-Abgeordneten Mayra Vriesema ist an dieser Stelle im Protokoll vermerkt. Als Weidel fortfuhr: „Ich frage Sie: Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“, und erklärte, die Deutschen würden sehr wohl registrieren, wie die Regierung mit ihnen umspringt und genau hinhören, „wenn die Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas uns Deutsche als ‚einheitsbraun‘ verächtlich macht“, gab es eine Vielzahl weiterer verächtlicher und höhnischer Zwischenrufe aus den Reihen von SPD, Grünen und Linken.

751 Gruppenvergewaltigungen jährlich – und die Linke lacht sich kaputt

Dieser neuerliche moralische Tiefpunkt der Einheitsfront verwundet indes nicht – denn nichts können diese Parteien, die die Massenmigration um jeden Preis fortsetzen wollen, weniger verknusen, als wenn sie öffentlich mit deren barbarischen Folgen konfrontiert werden. Und erst nicht in der geschliffenen Rhetorik Weidels, die für den gesamten mediokren oder unterqualifizierten Fraktionsbetrieb der Altparteien ohnehin ein rotes Tuch ist und deren Reden eine völlig andere Außenwirkung haben, als die immer gleichen Phrasen der selbsternannten “UnsereDemokratie™”-Vertreter, für die sich niemand mehr interessiert.

2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen. 53,2 Prozent aller mutmaßlichen Täter hatten keinen deutschen Pass, Täter mit Migrationshintergrund wurden nicht mitgerechnet. 110 der Tatverdächtigen kamen aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak und 44 aus der Türkei. Das Bundeskriminalamt (BKA) stellte etwa für das Jahr 2023 fest, dass es im Schnitt täglich (!) 25 Sexualverbrechen durch Migranten gab, die auch bei fast allen anderen Delikten exorbitant überrepräsentiert waren. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Grausame Verbrechen wie in Nürnberg sind der konkrete Ausdruck dieser Statistiken. Doch außer hämisch-aggressivem Geschrei und sogar Gelächter fällt den Linken, die jede noch so geringe Beschränkung der Massenmigration mit allen Kräften verhindern, dazu nichts ein – außer, jeden als Nazi zu verunglimpfen, der die grausigen Zustände anprangert, in denen Deutschland durch diese verbrecherische Wahnsinnspolitik versinkt.


Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

von Daniel Matissek

Es gibt auch etliche friedliche Proteste in Belfast: Einheimische Nordiren – darunter auch viele mit Migrationshintergrund – fordern ein Ende der illegalen Zuwanderung aus gewaltsozialisierten kulturfremden Ländern



Auch gestern gab es in Belfast wieder Ausschreitungen, bei denen sich die Wut weiter Teile der Bevölkerung auf die mörderischen Folgen der britischen Migrationspolitik gewaltsam entlud. Polizisten, die als Vertreter eines Staates gesehen werden, der seine Bürger im Stich lässt, wurden attackiert, Häuser verwüstet und Mülltonnen in Brand gesteckt. In anderen nordirischen Städten verliefen die Proteste friedlich. Hintergrund ist die gerade noch von mutigen Passanten vereitelte Enthauptung des 44-jährigen Schotten Stephen Ogilvie auf offener Straße durch den Sudanesen Hadi Alodid. Ogilvie hat durch dessen Attacken hat sein linkes Auge verloren, auch am rechten schwere Verletzungen erlitten, zudem tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Er kämpft noch immer um sein Leben.

Der barbarische Vorfall ist ein weiterer Beleg für die unfassbaren Zustände, in die eine völlig wahnsinnige Migrationspolitik ganz Westeuropa gestürzt hat. Vom unsäglichen linken britischen Premier Keir Starmer und der linken Mainstream-Journaille kommen nur die immergleichen Verdrehungen und Phrasen. Die Tat selbst wird kaum problematisiert, stattdessen wird ihre „Instrumentalisierung“ durch „Rechte“ beklagt. „Man muss das als das Handeln von Menschen bezeichnen, die versuchen, Spaltung und Hass zu schüren“, zitiert die Tagesschau den nordirischen linken Abgeordneten Gerry Carroll. Es wird kritisiert, dass es keine derartigen Proteste gebe, wenn weiße Einheimische brutale Morde begingen. Das eigentliche Problem, dass Migranten, meist auch noch illegal und ohne vertretbaren Asylanspruch, permanent ihr Gastrecht missbrauchen, um ihre archaisch-atavistischen Prägungen auszuleben und die Politiker, die für diese Kaskade der Gewalt verantwortlich sind, dann auch noch die Einheimischen als Rechtsradikale und Rassisten brandmarken, wenn diese nicht mehr bereit sind, mit der ständigen Gefahr zu leben, in ihren eigenen Ländern vergewaltigt und abgeschlachtet zu werden, wird überhaupt nicht thematisiert. Deutsche Medien gehen hier natürlich wieder mal mit schlechtem Beispiel voran; die “Tagesschau“ framt die absolut nachvollziehbaren und nur logischen Reaktionen einer restlos bedienten Bevölkerung, die ihren Zorn über eine ihr ungefragt von geistesgestörten Ideologen aufgezwungenen destablisierenden Masseneinwanderung nicht mehr länger im Zaum halten kann, als “rassistische Gewalt” und zieht ernsthaft krude ahistorische Parallelen zu den Unruhen des Nordirland-Konflikts, ohne auch nur im Ansatz zu reflektieren, dass genau diese unvermeidliche Reaktion auf eine importierte Massenbedrohung eines Tages auch in den anderen Länden Europas – insbesondere Deutschland! – als unweigerliche Folge einer rechtsfreien und verantwortungslosen Agendapolitik drohen wird.

Ströme von Blut

In Starmers Reich des staatsdysfunktionalen Schreckens sieht es in puncto medialem Bias nicht besser aus: Auch der linke „Guardian“ lieferte ein Musterbeispiel für diese gezielte Irreführung. Das Blatt beklagt, dass die Bilder der Beinahe-Enthauptung von Belfast von Twitter-Chef Elon Musk und rechte Politiker wie Nigel Farage geteilt und dadurch weltweit verbreitet wurden. „Es ist keineswegs überraschend, dass transnationale rechtsextreme Akteure nun die Gelegenheit nutzen, um aus dem Anschlag Kapital zu schlagen – genau wie wir es bereits bei früheren Tragödien wie dem Mord an Henry Nowak und den Messerangriffen in Southport erlebt haben“, faselte ein bereitwillig zitierter NGO-Vertreter unwidersprochen – als ob nicht genau diese von ihm genannten drei Beispiele belegen würden, wie nachvollziehbar die Proteste sind. Andere beschimpften die Demonstranten als “Nazis“ und “dreckige Rassisten”. Selbst der nordirische Polizeichef Jon Boutcher entblödete sich nicht zu behaupten, „Idioten“ hätten im Internet „Unsinn“ verbreitet, der zu den Randalen geführt habe. Heutzutage sei es sehr leicht, „vor allem im Internet, sich von Leuten beeinflussen zu lassen, die nichts über Nordirland oder seine Geschichte wissen, und dadurch Maßnahmen zu ergreifen, die sie sonst nicht ergreifen würden“ – als ob spezielle Kenntnisse über Nordirland erforderlich wären, dass ein Sudanese, der sich ins Land geschlichen und dennoch eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, einen anderen Menschen massakriert. „Hört auf, euch diesen Unsinn anzusehen. Hört auf, diesen Idioten zuzuhören. Wir werden sie wegen ihrer Anstiftung zur Rechenschaft ziehen“, drohte er.

Doch dieses spalterische Geschwätz zieht nicht mehr – zumindest nicht in Großbritannien: Dort ist die Duldsamkeit der Bürger nach einer endlosen Kette von Migrantengewalt und deren jahrzehntelange Vertuschung und Verharmlosung durch Politik und Medien endgültig erschöpft. Zu differenzieren ist dabei zwischen dem Gutheißen und Nachvollziehen der Unruhen: Natürlich ist immer Gewalt zu verdammen – und sofern sie sich gegen unschuldige Migranten richtet, umso mehr; aber die Schuld an dieser Entfesselung der Bürgerwut tragen linke Politiker, die ihre Völker europaweit einem Großexperiment aussetzen und die unberechenbaren Folgen zynisch in Kauf nehmen, um jetzt wieder einmal ihre eigene ressentimentgeladene Verachtung für die eigenen Landsleute bestätigt zu sehen und ihnen endlich mal wieder Anlass haben, den “Hass” und “rassistische Gewalt” der buchstäblich aufs Messer provozierten und in subjektive Lebensgefahr gebrachten Bevölkerung zu verdammen; Emotionen, die sie selbst ausgelöst haben. Doch Menschen jenseits der akademischen und elitären Blasen, die im Alltag mit den Realauswirkungen der Migration konfrontiert sind, agieren nun einmal nicht dauerhaft zivilisiert und artikulieren ihren Unmut nicht endlos in Protestnoten oder wohlgesetzten Worten – sondern irgendwann brennen ihnen die Sicherungen durch. Eine verantwortungsbewusste Realpolitik muss soviel Lebenspraxis besitzen und diese erwartbaren Reaktionen im Hinterkopf haben – und daher alles tun, um solche Eskalationen zu vermeiden. Doch die Multikulti-Irren und Umvolkungsideoligen haben sehenden Auges diese Zuspitzung herbeigeführt. Enoch Powells prophetische “Ströme von Blut” fließen bereits.

Schäuble warnte bereits vor 35 Jahren

In diesem Zusammenhang hat die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar an eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 (!) erinnert. Diese hatte damals, nach den ersten fremdenfeindlichen Ausschreitungen in den neuen Bundesländern, weise analysiert: „Jedenfalls ist der Befund eindeutig, dass eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verlässt“, stellte er damals fest. Die Kommunen seien dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nähmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung würden zwangsläufig wachsen, und das habe „überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun“. Schäuble fragte: „Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, dass sie ertragen und verstehen sollen, dass Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, dass die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und dass sie nach jahrelangen Verfahren unser Land dennoch nicht verlassen?“ Er habe seit Jahren davor gewarnt, „dass nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik“.

Ja, so rational und realitätsnah war die Union tatsächlich einmal, lange vor der Großen Deutschlandzerstörerin, die diese Erkenntnisse 24 Jahre später auf verbrecherische Weise mit Füßen treten sollte, und ihren nicht minder unwürdigen Nachfolgern. Für seine deutlichen Mahnungen würde Schäuble – auch von weiten Teilen seiner eigenen Partei – heute fraglos als Rechtsextremist eingestuft und auch daran zeigt sich, was aus der CDU geworden ist, die unter Merkel diesen migrationspolitischen Dammbruch vollzogen hat. Diese 35 Jahre alten Worte können eins zu ein auf das heutige Deutschland übertragen werden – bloß dass das Kind bereits im Brunnen liegt und die Zustände mittlerweile unendlich dramatischer sind als alles, was sich Schäuble damals hätte ausmalen können. Die Migration ist nicht nur in Nordirland, sondern auch in Deutschland und längst zur existenziellen Bedrohung für den Fortbestand der europäischen Kulturnationen geworden. Belfast ist nur ein Vorbote dessen, was zwangsläufig überall folgen wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Donnerstag, 11. Juni 2026

Die bittere Botschaft von Belfast

von Rocco Burggraf

Die „Vielfalt“ und ihr Preis: Der somalische Täter während der Attacke – und sein nordirisches Opfer danach



Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann: Beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der “Name Gottes” gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.

Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie; die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher von Berlin und Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.

Die eigene Hilflosigkeit frisst sich langsam ins Bewusstsein

Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität.

Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein. Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden, gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen.

Wir haben es nicht geschafft

Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.

Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!


Montag, 8. Juni 2026

Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht – das zugewanderte Volk sorgt für genügend Nachwuchs

von Albrecht Künstle

Deutschlands Zukunft in einem Bild: Aussterbende überalterte Indigene der Generation Wiederaufbau, geburtenstarke Migranten der Generation Bürgergeld



Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?

In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten. Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.

Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland

Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwa-gen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.

Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.

Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen

Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.

Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etw dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.

Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem

Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.

Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.


Lage: Israel, Iran, Hisbollah – Die eigentlichen Hintergründe

 

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Eine israelische Abwehrrakete, aufgenommen in Hebron.

Angriffe auf Israel, Gegenschläge im Iran, eine Rakete aus dem Jemen, Trump eskaliert… Die Medien berichten punktuell und die Tagesschau titelt in ihrer App unironisch, Israel greife den Iran an.
Versuchen wir doch einmal die gesamte Lage verständlich abzubilden.

Die Hisbollah hat im Süden des Libanons einen Staat im Staate aufgebaut.
Mit den Angriffen Israels und der USA auf den Iran hat auch sie wieder begonnen, Raketen auf Israel zu feuern.

Trump hat sich beim Iran verkalkuliert. Der hat einfach auf umliegende Staaten wie Kuweit und die Vereinigten Arabischen Emirate geschossen, wo die USA Militärbasen unterhalten. Um Druck auf die USA auszuüben. Und er hat die Straße von Hormus blockiert.
Weder die USA noch Europa sind von dem Öl, das durch die Straße von Hormus geht, abhängig. Auch wenn da ein Fünftel des weltweit verbrauchten Öls und ein Viertel des Öls des Seehandels durchgehen. Das geht überwiegend nach China und Indien.

Die Seeblockade – Hintergründe
Die Dichte an Informationen zur Blockade der Straße von Hormus ist enorm hoch. Tatsächlich relevante Informationen gibt es aber so gut wie keine. Ich möchte einmal…
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Durch die Preise, die weltweit gehandelt werden, steigt der Preis aber dennoch. Und das kann die US-Regierung gerade gar nicht gebrauchen. Weil es ihren Turbo-Kapitalismus bremst und weil es an den Tankstellen bei den egozentrischen Wählern schlecht ankommt.
Im November sind die so genannten Midterms, die Halbzeitwahlen, bei denen vor allem die Sitze im Repräsentantenhaus vergeben werden. Trump und die Republikaner könnten die Mehrheit verlieren, derzeit sind sie nur mit 6 von 435 Sitzen im Vorsprung.

Der Iran sitzt also am längeren Hebel. Die USA können absolut nichts dagegen tun, wenn sie nicht einen großen krieg mit Bodentruppen eingehen wollen. Und das wollen sie nicht.
Immer mehr Interna deuten darauf hin, dass Trump persönlich einfach nicht damit gerechnet hat. Er dachte wohl, das Mullah-Regime knickt nach ein paar Bomben ein.

Und weil der Iran am längeren Hebel sitzt, macht er Verhandlungen mit den USA davon abhängig, was Israel gegen die Hisbollah tut.
Das macht aus europäischer Perspektive vielleicht wenig Sinn. Einfach Forderungen zu einem völlig anderen Krieg und Thema zu stellen, mit denen die USA höchstens sehr mittelbar etwas zu tun haben. Der Iran macht das aber einfach. Ebenso, wie er einfach andere Staaten beschossen hat.

In Israel ist die Situation aber antagonistisch, konträr, genau entgegengesetzt. Obwohl Trump und Netanjahu aus der gleichen Ecke des politischen Spektrums kommen.
Denn egal wie die Israelis zum Krieg im Gazastreifen oder zur Besetzung der Westbank stehen, die Mehrheit will die Hisbollah bekämpft sehen. Sie verunmöglicht friedlich im Norden Israels zu leben, wo die ständigen Raketen die Dörfer und Städte erreichen können.

Der große Feind ist seit Jahrzehnten der Iran. Aber der ist weit weg. Die Hisbollah, als terroristische Verbündete des Irans, sind aber direkt vor der Haustüre und feuern unablässig Raketen.
Also hat Israel einen Deal mit der libanesischen Regierung gemacht. Die selber den Iran bzw. die Hisbollah aus dem Libanon haben will. Das wurde in den Medien als Waffenruhe erzählt. Obwohl von vorn herein klar war, dass Israel sich freigehalten hat, die Hisbollah weiter bis zum Fluss Litani zu bekämpfen.

Der Fluss Litani trennt den Süden des Libanons von den nördlichen zwei Dritteln ab.
Eigentlich soll die Hisbollah bereits seit der Resolution des UN-Sicherheitsrates 1701 von 2006 alle Waffen abgeben und sich hinter den Fluss zurückziehen. Das hat sie aber nie getan. Im Gegenteil, sie ist größer und stärker geworden. Das libanesische Militär kann oder will das nicht durchsetzen, weil es zu schwach ist und einen erneuten Bürgerkrieg befürchtet.

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Da die Angriffe auf Israel aber immer weiter zugenommen haben, während Trump mit dem Iran verhandelt und jeden zweiten Tag erzählt, man stünde kurz vor einer Einigung, hat Israel gesagt, dass es doch wieder Ziele auch in Beirut angreifen wird. Gemeint ist vor allem der südliche Stadtteil Dahieh, der als Hisbollah-Festung gilt. Dort wurde auch der Hisbollah Chef Nasrallah zusammen mit seiner Führungsriege und iranischen Verbindungsoffizieren im September 2024 getötet. In einem Bunkerkomplex unter der Hauptstadt, der nicht dem Staat Libanon gehörte.

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Nach einem Treffer auf ein Gebäude im Stadtteil Dahieh in Beirut stellt die Hisbollah demonstrativ ihre Flagge auf. 06.05.2026

Das passt Trump natürlich gar nicht. Denn er will seinen Deal mit dem Iran.
Aber im Oktober sind auch in Israel Wahlen. Und die Zustimmung Netanjahus schwindet täglich.
Die größten Parteien der Opposition hab bekannt gegeben, dass sie gemeinsam gegen Netanjahu antreten werden. Und der Oppositionsführer Naftali Bennet hat Netanjahu gerade erst vorgeworfen, Israel an die USA verraten zu haben. Weil der schon mehrfach eingeknickt war und der erste Deal, die sog. „Waffenruhe“ im Libanon, bereits auf Drängen Trumps zustande kam.

Nebenschauplatz: Verliert Netanjahu seine Immunität, wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen Korruption verantworten müssen.
Er sitzt nun also im wahrsten Sinne zwischen den Stühlen. Gibt er Trump nach, riskiert er seine Abwahl und damit vielleicht sogar Gefängnis. Lässt er weiter gegen die Hisbollah vorgehen, verärgert er Trump und riskiert die Unterstützung der USA.

Und genau das wissen die Mullahs auch. Deshalb haben sie vergangene Nacht noch eine Schippe draufgelegt und Israel direkt beschossen. Mit mindestens neun ballistischen Raketen bis heute Morgen. Doch in Israel ist derzeit ständig Alarm, die Zahl kann sich stündlich ändern.
Ebenso erneut die Hisbollah. Und die Huthi im Jemen haben auch eine Rakete abgefeuert.
Darauf hat Israel mit einer Reihe von Luftschlägen im Iran und scheinbar auch im Libanon reagiert.

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Eine abgefangene iranische Rakete ist in Syrien runtergegangen.

Das zeigte sofortige Wirkung. In einem Telefon-Interview mit der britischen Financial Times sagte Trump über Netanjahu wörtlich „Ich habe das Sagen. Ich habe das alleinige Sagen. Er hat nicht das Sagen.“ Und Netanjahu werde einen Deal mit dem Iran „akzeptieren müssen“.
Was aus israelischer Perspektive nichts anderes bedeutet, als dass sie sich gegen Angriffe nicht wehren dürfen. Was die kommenden Wähler natürlich niemals akzeptieren werden.

Das Spannende des Tages (und vielleicht der nächsten Tage) wird also nicht in den Meldungen und Luftalarmen bestehen. So dramatisch sie sind. In Israel bleiben die Schulen heute geschlossen, die Menschen sitzen häufig in den Luftschutzräumen. Das wird das sein, was die Medien den ganzen Tag abspielen werden, die meisten haben wieder Live-Ticker aufgemacht.

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Viele Israelis verbrachten die vergangene Nacht in Luftschutzräumen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Iran so lange weiter Salven schießen, bis da irgendetwas zwischen Trump und Netanjahu stattgefunden hat. Telefoniert haben sie laut Trump bereits miteinander.
Und das wird das alles Entscheidende sein, wie es weitergeht.


Erschienen auf steady.page


Sonntag, 7. Juni 2026

Von wegen “viel geschafft“: Merkels Eigenlob ist eine Bankrotterklärung an das deutsche Volk

von Daniel Matissek

Die große Deutschlandzerstörerin: Angela Merkel



In einem aktuellen Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ verteidigt die Große Deutschlandzerstörerin, Altkanzlerin Angela Merkel, weiterhin unkritisch, unbelehrbar, starrsinnig und empathielos ihre verbrecherische Migrationspolitik von 2015. „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, schwafelt sie frech: Man habe „sehr, sehr viel geschafft“. Worte, die wie blanker Hohn klingen für Millionen Deutsche, die seitdem die Folgen dieses Großexperiments – unkontrollierte Masseneinwanderung in eines der zivilisiertesten und entwickeltsten Länder der Erde aus islamischen Failed States mit gewaltsozialisierten und mittelalterlichen Stammeskulturen – täglich ertragen müssen. Ein Prozess wäre genau das Stichwort – einer nämlich, bei dem Merkel auf der Anklagebank sitzt für ihr wahlweise unfähigen oder bösartigen Entscheidungen, die sich historisch für Deutschland nicht minder folgenschwer als der Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 erweisen werden. Unklar ist bis heute, ob Merkel 2015 einer planvollen Agenda gehorchte, oder ob sie aus eigener Niedertracht diesen verhängnisvollen Todesstoß für die Bundesrepublik setzte. Tatsache jedenfalls ist, dass sie auf diese Weise ultimativ Rache nahm für die durch die Wiedervereinigung zunichte gemachte, ihr eigentlich vorbestimmte Kaderkarriere im Arbeiter- und Bauerparadies. 25 Jahre später fügte sie dem wiedervereinigten Deutschland – sprich: dem Siegersystem BRD – dann den perspektivisch größten Schaden seiner Geschichte zu. Denn das deutsche Volk wird die von ihr eingeleitete Schleusenöffnung demographisch nicht überleben.

Nichts von dem, was dieses personifizierte Unheil aus der Uckermark je gesagt und versprochen hat, trat ein: Statt Integration gab es Überforderung. Statt Integration und “Gemeinschaft” wuchern die Parallelgesellschaften. Statt stabiler Wirtschaft und Rentenzahler gibt es Massen von Bürgergeldempfängern und explodierende Kosten für ein marodes Sozialsystem. Statt Vielfalt und Bereicherung schreitet die Islamisierung vor und die innere Sicherheit erodiert beispiellos. Statt Asyl oder subsidiärer Schutz auf Zeit gibt es dauerhafte Ansiedlung samt Familiennachzug und Masseneinbürgerung für jeden dahergelaufenen Wirtschaftsmigranten (allein 2025 gab es über 332.500 neue “Deutsche”). Das alles geschah und geschieht weiterhin ohne explizites Bürgervotum und ohne Mandat, ohne dass auch nur ein einziger Deutscher jemals gefragt wurde, ob er diese “Veränderung” überhaupt will.

Enthauptungsschlag gegen die Deutschen

Der Staat büßt sein Gewaltmonopol ein; in Clans und Großfamilien gelten eigene Ordnungssysteme; Großfamilien-Schlägertrupps, Friedensrichter und Imame üben hoheitliche Aufgaben aus; deutsche Gesetze und Werte gelten allenfalls noch optional. Viele der „Schutzsuchenden“ von damals kommen aus Ländern, in denen der Krieg längst vorbei ist – doch sie holen Verwandte nach und etablieren sich als Dauerlast. Die Bilanz ist verheerend, vor allem im Sozialsystem: Hohe Transferleistungen, mehr als die Hälfte ausländische und zu über drei Vierteln migrantische Sozialhilfebezieher, während deutsche Rentner Flaschen sammeln. Die Kassen sind leer, die Schuldenberge wachsen. Steuergelder fließen in Unterbringung, Sprachkurse, Sozialhilfe, Kindergeld ins Ausland und sonstige Transferleistungen – Milliarden, die für Infrastruktur, Bildung oder Pflege im Inland fehlen. Gleichzeitig sinkt die Akzeptanz für die “Willkommenskultur“ stetig, denn viele Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land, sie erkennen ihre Innenstädte nicht mehr wieder und hören immer seltener Deutsch im Alltag.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren die eklatante Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger, besonders bei Gewalt- und Sexualdelikten. Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen, Clankriminalität sind Phänomene, die es vor 2015 in Deutschland schlicht nicht gab. Bürger meiden bestimmte Viertel, Frauen trauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße, die Islamisierung schreitet voran: Moscheen mit radikalen Predigern, No-Go-Areas, Scharia-Patrouillen in manchen Städten, immer mehr Ramadan- und Opferfestkult, immer mehr öffentliche Gebete und massenhaft Kopftücher im öffentlichen Raum. Deutsche Kultur und Leitkultur werden zur Folklore degradiert und außerdem noch als völkisch-nationalistisch, sprich “gesichert rechtsextrem” geframt. Und in dieser Situation hat Merkel – die perfiderweise nie vor Gericht gestellt, sondern stattdessen für ihren Enthauptungsschlag gegen die Deutschen mit den höchsten Auszeichnungen am Fließband geehrt wird – ernsthaft die Chuzpe zu behaupten, man habe “viel geschafft”.

Getrieben von Hass auf dieses Land

Das Perverseste dabei: All das viele Schädliche, das tatsächlich “geschafft” wurde, passierte völlig undemokratisch. Was nicht verwundert, weil Merkel nie eine Demokratin war und bis heute keine ist: Ob Wahlen, die rückgängig gemacht werden mussten, oder ihr jüngster Appell an die EU, den Weg der Regulierung freier Meinungsäußerung im Netz unbedingt weiterzugehen (ein klarer Bruch von Artikel 5 Grundgesetz): Ihre Aussagen zeigen, dass Merkel bis heute eine autoritäre sozialistische Apparatschika ist, die nie und nimmer deutsche Bundeskanzlerin hätte werden dürfen. Rechtsbruch war ihr Geschäft – spätestens ab Herbst 2015 mit ihrem Kanzlerdiktat, Grenzen zu öffnen und die Dublin-Regeln in den Wind zu schießen, und zwar wohlgemerkt gegen den dringenden Rat der Sicherheitsbehörden, ohne Volksabstimmung, ohne Parlamentsbeschluss. Der beispiellose Bevölkerungsaustausch, der Deutschland demografisch und kulturell seither “verändert”, schreitet ungehindert voran. Wenn es das war, was Merkel “schaffen” wollte, ist wahrlich schon viel erreicht.

Merkels Politik folgte keiner humanitären Vision, sondern einer macchiavellistischen Agenda. Sie war getrieben von Hass auf dieses Land und seine Symbole. Die allergische Deutschlandfahnen-Entsorgung auf offener Bühne wie auch ihre exorzistischen Zitteranfälle beim Abspielen der Nationalhymne auf dem Podest erscheinen rückblickend als ikonische Momentaufnahmen einer pathologischen Aversion gegen die Bundesrepublik – jenes Land, das sie am Ende ihrer 16-jährigen Katastrophenkanzlerschaft erfolgreich kaputtgemacht hatte. Merkel hat Deutschland nicht „stark“ gemacht, sondern geschwächt: wirtschaftlich, sozial, kulturell. Die Frau hinterließ ein Trümmerfeld – in dem sie heute, hofiert von ihren Erben und Epigonen, arrogant Hof hält. Natürlich unter völliger Ausblendung dessen, was sie den Deutschen eingebrockt und uns ins Land geholt hat: Steigende Kriminalität, Identitätsverlust, Drittweltzustände in Infrastruktur und Bildung, eine nie gesehene Spaltung der Gesellschaft. „Wir schaffen das“? In Wahrheit hat Merkel uns “geschafft“.


Freitag, 5. Juni 2026

Wer hätte das gedacht? Deutschland Politik ist islamistisch unterwandert

von Mirjam Lübke

Schleichende Übernahme des Islam



Na sowas! Man höre und staune: Islamisten schicken sich doch tatsächlich an, die deutsche Politik zu unterwandern. Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das bestimmt vollkommen entgangen. Es ist ja schließlich nicht so, dass muslimische Aktivisten seit Jahren versuchen, das Kopftuch in öffentlichen Ämtern zu etablieren, oder dass der deutsche Staat viel Geld in Studien über “Islamophobie” oder “antimuslimischen Rassismus” steckt! Als im vergangenen Dezember der Student Henry Nowak von einem Sikh ermordet wurde, hatte der Täter einfach behauptet, Nowak habe ihm die Kopfbedeckung vom Kopf reißen wollen. Die Polizei glaubte ihm das offenbar sofort und nahm den attackierten Studenten in Gewahrsam. Dem wurde trotz schwerster Verletzungen jegliche Hilfe verweigert und er verstarb; die Details des unfassbaren Polizeiversagens sorgten erst jetzt, nach Ende des Prozesses, für weltweites Entsetzen.

Die Schutzbehauptung von Nowaks Mörder kam Kennern deutscher Diskriminierungsstudien erschreckend bekannt vor: Auch in Deutschland geistern Meldungen durch die Medien, es gäbe immer wieder Vorfälle, bei denen Musliminnen das Kopftuch weggerissen würde. Während diese anekdotisch-empirisch kaum bewiesene These mit hohem Paulanergartenpotenziel in unserem Land jedoch bislang nur dazu führt, erfolgreich weitere Fördertöpfe abzugreifen, reicht eine ähnliche Behauptung in Großbritannien bereits dazu aus, einen Täter zum Opfer zu machen. Doch selbst, wenn es wahr gewesen wäre: Wird ein solches Vergehen, das früher schlimmstenfalls als Beleidigung gegolten hätte, nun schon zur Rechtfertigung für einen Messerangriff? Großbritannien zeigt uns in vieler Hinsicht, was uns blüht, wenn die Verflechtungen zwischen Politik und Multikulti-Lobbyismus noch weiter voranschreiten.

Enge Bande mit der Muslimbruderschaft

Kürzlich las ich das Buch “Unterwanderung” von Sascha Adamek. Eigentlich dachte ich bis dahin, schon recht gut über die islamistischen Netzwerke in Deutschland informiert zu sein; über die Verbindungen eines iranischen Lobbyisten des Vereins “Carpo” zur ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock etwa, oder über Politikerinnen wie etwa Ferda Ataman oder Lamya Kaddor, die sich schon fest in der Bundespolitik etabliert haben und nach jedem islamistischen Anschlag sogleich Zeter und Mordio schreien, wenn die Zusammenhänge zwischen muslimischer Ideologie und Mord auch nur diskutiert werden sollen. Auch die Duldsamkeit gegenüber dem sogenannten “Tik-Tok-Islamismus” war mir bekannt, der versucht, die Scharia zwar nicht über direkte Gewalt, aber durch ständige Propaganda in Deutschland zu etablieren. Aus diesen Kreisen kommen übrigens die in jedem Jahr lauteren Forderungen, auch nicht-muslimische Schüler hätten sich an das Ramadan-Fasten im Klassenzimmer anzupassen.

Aber dann ist da auch noch die 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründete Muslimbruderschaft, die selbst in mehreren arabischen Ländern als terroristische Vereinigung verboten ist – in Deutschland jedoch bezeichnenderweise nicht. Es gibt Hinweise darauf, dass diese mit Hilfe staatlich geförderter NGOs sogar indirekt selbst auf Fördergelder zurückgreift; im Verdacht stand diesbezüglich etwa die von Ex-Staatssekretärin Sawsan Chebli gegründete NGO “Jung und muslimisch”. Über diesen Umweg kassiert die Muslimbruderschaft nicht nur ab, sondern kann auch gleichzeitig die Medienpräsenz dieser NGOs nutzen – und natürlich deren enge Kontakte zu zahlreichen Kommunal- und Bundespolitikern. Und dabei handelt es sich keineswegs nur um Mitglieder der Linken; hier mischen ebenfalls Grüne, SPD und längst auch CDU mit.

Dicker blinder Fleck

Die Muslimbruderschaft ist keine unbedeutende Gruppierung; wir reden hier immerhin von der ”Mutterorganisation“ der terroristischen Hamas, die 1984 im Gaza-Streifen gegründet wurde. Im Zuge der gescheiterten Bewerbung Deutschlands um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat kam jetzt ganz aktuell einmal ans Licht, welche Millionensummen jährlich die Deutschen über die UN an die eng mit der Hamas verbandelte UNWRA zahlen, jenes berüchtigte “palästinensische Flüchtlingshilfswerk”, das zusätzlich auch noch satte Direktzahlungen aus Berlin erhält. Insgesamt sind das etwa 300 Millionen Euro im Jahr – und man kann nur spekulieren, inwieweit diese Zweckentfremdung deutschen Steuergeldes ebenfalls auf gezielte Lobbyarbeit zurückgeht. Normalerweise investieren Lobbyisten Geld in Ländern, in denen sie ihre Ziele durchsetzen wollen; Deutschland hingegen zahlt sogar noch dafür, bei der Unterwanderung mithelfen zu dürfen. Dabei kann die Muslimbruderschaft über ihre Netzwerke selbst auf Spenden in Millionenhöhe zurückgreifen.

Was daran besonders aufstößt: Die aktuelle Politik ist bekanntlich geradezu besessen davon, selbst absurdeste Bezüge zum Nationalsozialismus herzustellen und wittert hinter jedem Wort, Symbol oder Datum üble Nazi-Machenschaften (wobei das Wort “Machenschaften” erst kürzlich ebenfalls als “Nazi-Wortwahl” gebrandmarkt wurde). Allerorten kann man leicht in diese Falle tappen, wenn man nicht höllisch aufpasst und über jedes verfängliche Detail Bescheid weiß. Sollte etwa Hitler seiner Blondi am 3. Juni 1934 ein neues Halsband gekauft haben, so dürfen an diesem Tage fürderhin keinerlei Versammlungen politischer Parteien mehr stattfinden. “Ja, wissen Sie denn nicht, welche bedeutende Rolle dieser Tag im Dritten Reich gespielt hat?” – Nein, das wissen wir nicht! Was muslimische Gruppierungen angeht, so hat nicht nur die Linke einen dicken blinden Fleck in ihrer Wahrnehmung. Selbst die deutsche Wikipedia druckst herum, wenn es um die glühende Verehrung Hassan al-Bannas für den Nationalsozialismus im Allgemeinen und Adolf Hitler im Besonderen geht: dazu muss man schon in die englischsprachige Wikipedia schauen. Ganz im Sinne der postkolonialen Täter-Opfer-Hierarchie wird allenfalls vermerkt, die Nazis hätten die Muslimbruderschaft “für sich vereinnahmt” – so als wäre diese von den Ereignissen komplett überrollt worden und habe schlimmstenfalls eine passive Rolle in dem Bündnis gespielt.

Hitlers Begeisterung für den Dschihad

Dabei zielte auch al-Banna darauf ab, eine “Win-Win-Situation” herzustellen, weil er hoffte, unter deutscher Besetzung würde es Ägypten besser ergehen als unter britischer. Zudem erhielt er ab 1939 auch noch direkte finanzielle Unterstützung aus Berlin. Man war sich einig in seiner Gegnerschaft zu den Briten und vor allem im brennenden Hass auf Juden. Hitler gefiel die Glorifizierung des Märtyrertums im Dschihad, die al-Banna in seinen Reden und Schriften betrieb; eben diese Selbstaufopferung verlangte er auch den deutschen Soldaten ab. Bekanntlich verzieh er den Deutschen nie die Niederlage bei Stalingrad; wäre diese mit etwas mehr islamistischer Hingabe im Blut gar nicht passiert? Al-Banna wie auch der von ihm verehrte Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini wurden allerdings keineswegs einseitig umworben, sondern verbreiteten ihrerseits bereitwillig nationalsozialistische Propaganda im arabischsprachigen Raum. Bei der “Farhud”, einem 1941 in Bagdad an der jüdischen Bevölkerung verübten Pogrom, hatte ebenfalls die Muslimbruderschaft ihre Hände im Spiel.

Was also holt uns die deutsche Politik da sehenden Auges und bereitwillig ins Haus – und das trotz ständiger “Nie wieder!”- und “Staatsräson”-Bekundungen, die doch angeblich ebenfalls zur gescheiterten Wahl in den Sicherheitsrat beigetragen haben sollen? Das ist keine blinde Multikulti-Verliebtheit mehr, sondern bereits ein System. Und es betrifft nicht nur die schrumpfende jüdische Bevölkerung Deutschlands, sondern alle Bürger, die keinen Wert darauf legen, morgen in einer Scharia-Republik zu leben. Wer davor warnt, gilt als paranoid – aber auch das ist Teil der Strategie. Es ist klassisches Gaslighting, was hier angewandt wird, um die Warner zu diskreditieren. Wenn sich nun schon der Verfassungsschutz einmischt, der sonst eher damit beschäftigt zu sein scheint, vor der “Delegitimierung des Staates“ durch Social-Media-Posts zu warnen, dann muss es wohl schon später als fünf vor zwölf sein.