Paderborns 2002 verstorbener Erzbischof Kardinal Degenhardt: Nicht nur erwiesene Vertuschung, sondern auch Verdacht auf Mittäterschaft„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Samstag, 14. März 2026
Paderborner Abgründe: Pädo-Sumpf Katholische Kirche
Paderborns 2002 verstorbener Erzbischof Kardinal Degenhardt: Nicht nur erwiesene Vertuschung, sondern auch Verdacht auf MittäterschaftDienstag, 28. Februar 2023
Wenn der pflegebedürftige Rentner dem Flüchtling weichen muss...
von Thomas Heck...
Die Schlagzeile liest sich wie eine Verschwörungstheorie einer ausländerfeindlichen Gruppierung: Deutsche verlieren Wohnung wegen Flüchtlinge. Was bislang tatsächlich in den Bereich der Hirngespinste zu verorten gewesen wäre, ist plötzlich Realität geworden und hängt ab sofort wie ein Damoklesschwert über jede Mieter in Deutschland: Die Gefahr, wegen Flüchtlingen seine Wohnung zu verlieren. Doch jetzt ist diese Realität in Deutschland angekommen. Eine weitere Verschwörungstheorie, die sich mittlerweile als wahr erwiesen hat.
Erst der Wohnungsverlust 40 langjähriger Mieter in Lörrach, von der taz noch zum Nicht-Skandal deklariert, weil die Wohnungen sowieso abgerissen worden wären, nun die Kündigung für 110 Bewohner eines Altenpflegeheims, lassen auch den stärksten Befürworter eines Migrationspolitik zweifeln.
Leider muss man konstatieren, dass niemand mehr sicher ist, seine Wohnung aufgeben zu müssen, weil Vater Staat oder Mutter Kommune den Wohnraum für Flüchtlinge benötigt. Ein Fall aus Berlin, wo mehrfach traumatisierte Flüchlinge mehr wert sind, als Senioren im Altenheim, die immerhin dieses Land nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebaut haben. So geht man in diesem Land mittlerweile mit den Bürger um. Seien Sie also nicht allzu überrascht, wenn auch Ihnen eines Tages die Kündigung des Vermieters ins Haus flattert. Wenn es schon pflegebedürftige Heimbewohner trifft, sollte sich niemand mehr sicher fühlen. Beim Rauswurf aus dem Stift weinten die alten Menschen.
Umso perfider, als die letzten Jahre unsere Politiker die Senioren dieses Landes um jeden Preis vor einem imaginären Virus retten wollten. Heute schmeisst man Sie aus den Heimen oder sie können die Heimkosten nicht mehr tragen...
Montag, 15. August 2022
Donnerstag, 18. März 2021
Mißbrauchsvorwürfe - Da fällst Du aus allen Woelki...

Montag, 22. Februar 2021
Ablasshandel, CO2-Steuer... Vollkaskoversicherungen fürs Jenseits...
von Thomas Heck...
Früher gab es in der katholischen Kirche den Ablasshandel. Damit konnten sich Gläubige von ihren Sünden freikaufen. Hierzu wurde ein Ablassbrief erstellt, der dem Erwerber einen Ablass bescheinigte, das heißt den „Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Umkehr noch zu verbüßen sind“. Im Diesseits Geld erpressen, um Strafen im Jenseits zu erlassen, sofern es dieses Jenseits überhaupt gibt. Was für eine geniale Geschäftsidee.
Muss sich auch die Bundesregierung gedacht haben, als sie sich überlegten, wie man den Klimawandel, sofern es diesen menschengemacht überhaupt gibt, bereits heute zu Geld machen kann, obwohl dessen Auswirkungen erst in vielen Jahrhunderten bemerkbar machen werden. Wenn überhaupt.
Mein Stromanbieter hat wie erwartet kräftig an der Preisschraube gedreht, vergisst aber nicht, mir zu sagen, wie sich alles zusammensetzt. Und siehe da, nur gut ein Viertel des zu zahlendes Tarifs geht für Strom drauf, nahezu drei Viertel sind Steuern und Abgaben. Man fragt sich, wie die Ärmsten der Armen das noch bezahlen sollen. In meinem Fall gut 250 Euro Nachzahlung, sicher auch. Erhöhung der Abschlagszahlung von 74 auf 96 Euro.
Sonntag, 20. September 2020
Mit fadenscheinigen Gründen als Seenotretter aufspielen...
Freitag, 4. September 2020
Kopftuch: "Ich stehe zum Grundgesetz. Ganz ehrlich..."
Freitag, 17. April 2020
Keiner steckt soviel in seine Jugend rein wie die katholische Kirche...
Dienstag, 25. Juni 2019
Nach dem Kirchentag zum Vaginal-Joghurt?
Freitag, 21. Juni 2019
Kirchentag. Jetzt ist Schluß mit lustig...
Beim Workshop "Vulven malen" wird man daher Alexander Gauland oder Alice Weidel sicher nicht nicht antreffen, da müssen sich die Kirchentagsbesucher schon selber lächerlich machen.
![]() |
| Leyendecker: Der undemokratische Hetzer... |
"Solchen Leuten darf man keinen Resonanzboden bieten", so Hans Leyendecker, Präsident des evangelischen Kirchentags über den Ausschluss der AfD von der Veranstaltung. Was für Leute meint er eigentlich? Die einzige Fraktion im Bundestag, die sich für ein Verbot der Hizbollah aussprach? Die einzige Partei, die forderte, Israel vor der UNO fairer zu behandeln? Leyendecker zeigt eher, wessen Geistes Kind er ist. Und präsentiert eine Bild einer Gesellschaft, wo es für abweichende Meinung verdammt eng wird. Eine dümmliche Melange aus gleichgeschalteten Zombies, eigene Meinung unerwünscht.
Mehr als 100.000 Gäste und Tausende Veranstaltungen - in Dortmund beginnt der evangelische Kirchentag, und die Veranstalter gehen davon aus, dass er sehr politisch wird. Zahlreiche Podiumsdiskussionen sind geplant.
Zu den prominenten Gästen auf den Podien gehören viele Politiker aus der ersten Reihe fast aller Parteien - darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Markus Söder (CSU), Annalena Baerbock (Grüne) und Kevin Kühnert (SPD). Außerdem werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine drei Amtsvorgänger teilnehmen. Die Teilnehmer des Workshops "Vulven malen" hätten besser Arschlöcher gemalt.
Vertreter der AfD sind zu den Kirchentagspodien diesmal nicht eingeladen, was in den vergangenen Monaten immer wieder für Diskussionen sorgte. Kirchentagspräsident Hans Leyendecker verteidigt die Entscheidung im ZDF-Morgenmagazin. Er spricht von "Radikalinskis, Leute, die mit Hassern zusammenarbeiten, die Parolen verbreiten, wie beispielsweise Erinnerungskultur 180-Grad-Wende."
"Wie kann ein Kirchentag, der gegründet wurde, weil die Kirchen im Kampf gegen die Faschisten versagt hatten, solchen Leuten ein Podium bieten?", fragt Leyendecker. Als Beispiel nennt er das Thema Klimawandel. Neulich sei ein Papier der AfD erschienen, in dem es um "angebliche Klimahysterie" gegangen sei. Es gebe auf dem Kirchentag eine Halle nur für Klimafragen. "Soll bei so einem Ereignis ein Vertreter der AfD eingeladen werden, um zu erklären, dass das, was wir an Zerstörung gerade erleben, nicht menschengemacht sei? Das ist doch Unfug", sagt der Kirchentagspräsident. Ja, Diskurs ist Unfug. Leyendeckers Demokratieverständnis. Klimaleugner gehören ans Kreuz genagelt. Nagelt die Vernunft in das Volk.
Solchen Leuten dürfe man keinen Resonanzboden bieten. Es seien ja auch keine Argumente vorhanden. "Wer nichts zu sagen hat und nicht zu einem Diskurs wirklich beitragen kann, bekommt keinen Platz auf einem Podium", erklärt Leyendecker.
Dass es heißen könne, mit dem Ausschluss der AfD stärke man eine Opferrolle, sieht Leyendecker anders. "Ich finde es ein bisschen schwierig, aus Tätern Opfer zu machen", sagt er. "Die AfD-Leute sind Täter. Die Rechtsradikalen, die stützen ein Stück auch diese Parteispitze." Es seien auch konservative Leute in der AfD. Und man könnte fragen, warum die nicht präsentiert würden. "Da habe ich eine ganz einfache Antwort", sagt Leyendecker: "Weil die Stockkonservativen auch das Alibi für die anderen sind. Das Alibi für die, die ausgrenzen wollen, die Fremdenhass verbreiten." Daher finde er, so wie die AfD heute sei, sei sie niemand, "den wir auf dem Podium sehen wollen." Das sei ein Präsidiumsbeschluss des Kirchentages.
Begeistert zeigte sich Leyendecker besonders von einer Veranstaltung: dem Auftritt von Leoluca Orlando. "Ich kann nur sagen, ein großartiger Mann, gegen die Mafia gekämpft, gegen die Nazis gekämpft." Orlando, Oberbürgermeister von Palermo, setze sich für Flüchtlinge ein und sage: "Wir sind alle Menschen, egal woher wir kommen." Diese Botschaft, betont Leyendecker, sei politisch. "Unsere Botschaft, dass Menschen einzigartig sind, und dass der Fremdenhass nicht in diese Gesellschaft gehört - die tragen wir rein", erklärt der Kirchentagspräsident.
Doch wer ist dieser Hans Leyendecker überhaußt? Mit der freien Rede hat er nicht so, auch die Meinungsfreiheit scheint nicht sein Ding zu sein. Im Jahr 2007 löste Leyendecker Diskussionen über Weblogs aus, als er seine Wahrnehmung beschrieb, dass Blogger „Leute [seien], die zum Teil antidemokratisch sind, […] unqualifiziert zum Teil“. Weiter kritisierte er: „Ein Großteil der Sachen, die ich lese, ist böse, ist zynisch, ist verachtend, ist gegen jedermann“, und er forderte zur weiteren Beobachtung von Weblogs auf: „Nun wird man abwarten müssen, […] dass man das, was die Zeitung nicht leisten kann, was der Rundfunk nicht leisten kann, ob man das da hinbekommt“. Als positives Beispiel für ein Blog nannte er das Bildblog, das „so verdienstvoll wie kaum etwas“ sei, und wünschte für seine Zeitung: „Ein Süddeutsche-Blog wäre wunderbar.“ Ein Kirchentag ohne diesen senilen Antisemiten wäre schön. Nagelt ihn am besten ans Kreuz.
Bis es soweit ist, muss man auch das Geseiere unseres Bundespräsidenten hören, der seine Sicht der Dinge und seichten Worten präsentiert. In seiner Wunschgesellschaft ist für abweichendes Verhalten kein Platz mehr. Deutschland betet sich auf dem Kirchentag in die Diktatur. Denn beim Kirchentag geht es so wenig um Jesus und Glauben, wie es bei Friedensdemos um Frieden geht. Es geht um die Transformation der freiheitlichen Gesellschaft in eine aalglatte, konforme und gleichgeschaltete Gesellschaft. Gegen Meinungsfreiheit und Diversifität. Leyendecker, Bedford-Strohm und wie sie alle heißen, eher ein Fall für den Verfassungsschutz.


















