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Dienstag, 2. August 2022

Die Querdenker sind schuld - wer sonst?

von Mirjam Lübke...

Mic de Vries hat in den sozialen Medien den Hashtag "Ich habe mitgemacht" wieder aufgenommen - dabei werden Aussagen von Prominenten und Politikern zur Impfpflicht gesammelt. Manches, was da in den letzten zwei Jahren geäußert wurde, kam einer Todesdrohung schon verdammt nahe oder ließ zumindest eine radikale Gnadenlosigkeit gegenüber Maßnahmen-Kritikern erkennen. Sie sollten etwa im Falle eines schweren Krankheitsverlaufs von intensivmedizinischer Behandlung ausgeschlossen werden - da fragt man sich, ob hier noch Mediziner sprachen oder die "Rächer der entthronten Ärzte". Selbst als die ersten Studien über Impfnebenwirkungen veröffentlicht wurden, wie etwa die israelische über mögliche Herzmuskelentzündungen, ließ man nicht locker. Die "Comedienne" Sarah Bosetti, die ungefähr so erheiternd wirkt wie ein Geistlicher bei einer Beerdigung, verglich Ungeimpfte gar mit einem vereitertem Blinddarm. Das war lupenreine KZ-Arzt-Sprache, aber das wird den "Guten" bekanntlich ebenso nachgesehen wie Fantasien über das Erschießen von Vermietern.
 


Kurzum: Viele Maßnahmen-Freunde krempelten nicht nur brav den Ärmel hoch, um sich mit ihrem Impfpflaster ablichten zu lassen, sondern entfalteten die Sensibilität einer Planierraupe bei ihrer Argumentation für die Impfpflicht. Grundsätzlich schwang dabei der Vorwurf mit, man sei für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich. Der moralische Hammer konnte gar nicht groß und schwer genug sein. Das hatte nicht nur etwas vom Sadismus eines zurückgewiesenen Propheten an sich, sondern bewies auch die vollkommene Unkenntnis der "rebellischen" Psyche. Patienten trauen zum Beispiel einem Arzt meist mehr, wenn sie ihm ansehen, dass er selbst nicht nach einem medizinischem Dogma lebt, sondern eventuell ein bisschen mollig ist. Sie wissen, hier reißt ihnen niemand den Kopf ab, wenn sie ehrlich über ihre Gewohnheiten sprechen. Apropos Ehrlichkeit: Vielfach wurden die Befürworter der Impfpflicht umso aggressiver, je mehr Tatsachen über die Impfstoffe bekannt wurde. Selbst als aus den vorher fast heiligen Verkündigungen des RKI hervorging, wie wenig die Impfstoffe gegen die Omikron-Variante halfen, stampften sie noch mit dem Fuß auf. Ein einfach zu bedienendes Meldewesen für Nebenwirkungen gab es erst recht nicht: Hingegen wurden in den USA die Bürger ausdrücklich dazu aufgefordert, nach der Impfung aufgetretene Beschwerden den CDC mitzuteilen, damit diese sich ein Bild der Gesamtlage machen konnten.
 
In Österreich beging nun die Ärztin Lisa-Maria Kellermayr Selbstmord. Im Vorfeld hatte sie wegen ihrer kompromisslosen Haltung zur Impfpflicht aus der Querdenker-Szene Drohbriefe erhalten und fühlte sich zudem nicht ernst genommen durch die Behörden. Die Ermittlungen laufen noch, zudem wurde bekannt, dass Kellermayr schon vorher versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. Aber die Schuldigen stehen jetzt schon fest: Alle Maßnahmen-Kritiker im allgemeinen, für einige ist gar Mic de Vries verantwortlich. In jeder Szene gibt es ein paar üble Gesellen, aber de Vries und die große Mehrheit aller Impfkritiker haben sicher niemandem den Tod gewünscht. Bei der Aktion "Ich habe mitgemacht" geht es gerade darum, welche Hetze die Skeptiker abbekommen haben, das will heute mancher nicht mehr hören. Oder hat sich nahtlos der nächsten Kritikerszene zugewandt: Jetzt muss sich jeder beschimpfen lassen, der auch nur einen Hauch von Widerspruch gegen die Kriegsbegeisterung verlautbaren lässt. Selbst wenn er eindeutig auch kein Freund von Putin ist.
 
Während der vorauseilende Gehorsam wieder Blüten treibt - erste Kaufhäuser stellen für den Endsieg ihre Rolltreppen ab - ist die Masche eine alte: Ein Fanatiker begeht einen politischen Mord oder eine andere Untat, und jeder, der anderer Meinung als das Opfer war, wird zum Anstifter und Mittäter erklärt: "Die haben mitgemordet!" Jetzt soll sogar die Liste der veröffentlichten Corona-Zitate eine "Todesliste" sein - da werden alle Register der Diskreditierung gezogen. Alle Migrationskritiker hingegen sollen Mitschuld am Tod von Walter Lübcke tragen. Juristisch wäre so eine Behauptung niemals zu halten - es gehört schon einiges dazu, tatsächlich als Anstifter einer Tat verurteilt zu werden - aber propagandistisch erreichen diese Aussagen genau das Beabsichtigte: Menschen äußern ihre Meinung nicht mehr, weil sie nicht mit "denen" in Verbindung gebracht werden wollen.
 
Ich brauche hier nicht zu betonen, dass es selbstverständlich ganz anders bewertet wird, wenn etwa die Antifa politische Gegner markiert, wenn etwa deren Adressen über Indymedia verbreitet werden oder Fotografen "rechte" Veranstaltungen besuchen, um dort wahllos Bilder von den Anwesenden zu machen. Erinnert sich noch jemand an die TAZ-Kolumne von Veronika Kracher, als ein AfD-Politiker in einer Seitengasse überfallen wurde? Sie konnte ihre Schadenfreude kaum verbergen.
 
Wenn diese Menschen zu Drama-Queens mutieren und lautstark ihre absurden Anklagen äußern, kann man meist davon ausgehen, dass es sich um planmäßige, auf Knopfdruck abrufbare Empörung handelt. Im Falle der Impfskeptiker geht es diesmal jedoch nicht nur um Diffamierung, sondern schlicht um Ablenkung: Man möchte nicht an die eigene Verrohung erinnert werden.


Freitag, 16. Juli 2021

Hochwasser-Katastrophe in NRW und BW... schuld sei das Klima? Tatsächlich?

von Thomas Heck...

Die Hochwasserkatastrophe, die zur Zeit viele Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg betrifft und sicher über 100 Menschenleben gekostet hat, sei eine Folge des Klimawandels, dessen sind sich Politiker der etablierten Parteien und die öffentlich-rechtlichen Medien einig. Doch ist dem wirklich so? Ist es nicht eher menschliche Arroganz, die heute noch Flüsse begradigt und die aus den Flutkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gelernt?


Hier am Beispiel der überfluteten Ortschaft Altenahr erkennt man deutlich, dass das Wasser den alten Flussverlauf genommen hat, wo heute stehende Häuser im Weg standen. Was ist zu tun?

- Flächenversiegelungen vermeiden
- Flüsse und Bäche renaturieren
- Überschwemmungsflächen schaffen
- Nicht in Ufernähe und in Uberschwemmungsflächen bauen
- Bodenerosion bekämpfen
- Frühwarnsysteme schaffen

Einfacher ist es natürlich, die Bürger abzuzocken und den Klimanotstand auszurufen. Denn die Nennung des Klimawandels ist schlichtweg zu verlockend, als dass man sich die Chance einer solchen Katastrophe entgehen lassen könnte. Und sie kostet erstmal nichts. Und so findet dann auch noch der letzte SPD-Hinterbänkler sein Weg über die Sozialen Medien, wie SPD-Islamistenfreund Helge Lindh. Häme inklusive. Ich habe bei Hochwassereinsätzen als Leiter eines Kreisverbindungskommando gedient. Wir und andere Helfer sahen anders aus, davon können Sie ausgehen. 





Wenn der mit anpackt, ist es so als würden 3 andere loslassen.


Ein Lichtschein in der Katastrophe ist es, dass die Bundeswehr wieder die Wertschätzung erfährt, die ihr gebührt und die Politiker aller etablierten Parteien nach der Rückkehr der letzten Soldaten aus Afghanistan haben vermissen lassen.


Bei den Grünen scheint man sich noch nicht ganz einig sein, wie man reagieren soll. Der Ansatz von Robert Habeck ist auch dem von Annalena Baerbock vorzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Politiker stören vor Ort. Immer.


Annalena Baerbock denkt jedenfalls immer noch, im Osten Deutschlands gäbe es eine Flutkatastrophe. Spoileralarm, liebe Annalena: Gibt es jetzt nicht, ist schon länger her. 


Es gab allerdings auch Politiker, die bei Katastrophen nicht störten, sondern als Krisenmanager, die Entscheidungen treffen mussten, unabdingbar waren. Zu nennen natürlich Hamburgs Innenminister Helmut Schmidt, der später als Bundeskanzler bei der Entführung der Lufthansa-Maschine Landshut nach Mogadischo die Nerven behielt und so das Leben der Geiseln rettete. 

Heute müssen die Menschen in den Flutgebieten auf die Unterstützung oder gar einen Besuch der Kanzlerin warten, so wie die Angehörigen der abgeschlachteten Frauen von Würzburg bis heute noch warten, weil die Kanzlerin lieber in den USA weilt und ihre x-te Doktorwürde erhält. Doch sie kann es bis heute nicht. Ich präsentiere: Die Führerin der freien Welt...


Andere instrumentalisieren die Katastrophe für die eigene politische Agenda. Widerlich.



 

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Endlich ein deutscher Täter...

von Thomas Heck...

Das Blut der Opfer war noch nicht getrocknet, da gab es schon die erste Stellungnahme aus dem Bundeskanzleramt.  Vermutlich Rekord unter der Anschlags-Ära unter Merkel. Ihro Gnaden Kanzlerin Angela Merkel hat den Opfern und ihren Angehörigen ihr Mitgefühl ausgedrückt. «Die Nachrichten aus Trier machen mich sehr traurig», heißt es in einer Stellungnahme der Kanzlerin, die Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag via Twitter veröffentlichte. «Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Menschen, die so jäh und gewaltsam aus dem Leben gerissen wurden. Ich denke aber auch an diejenigen, die zum Teil schwere Verletzungen erlitten haben und wünsche ihnen viel Kraft.» Man spürte förmlich die Erleichterung in den Regierungsstuben und in den Redaktionen: Endlich oder gottseidank ein deutscher Täter.


Andere Opfer hatten da nicht so viel Glück. Die Opfer des islamistischen Anschlags von letzter Woche in Rheinstetten und Karlsruhe warten heute noch auf tröstende Worte der Kanzlerin. Wenn Sie nicht wissen, wovon ich rede, liegt es vermutlich daran, dass darüber kaum berichtet wurde. Hier nachzulesen.

Erstaunlich auch, wie offen und schnell die GEZ-Medien mit der Herkunft des Täters (ein Deutscher aus der Gegend) hausieren gingen, ihm psychische Probleme bescheinigten.

Und SPD-Vorzeige-Islamist Helge Lindh war schon auf Twitter auf Extremisten-Jagd, als der Wagen noch rollte. Insgesamt also Business as usual...



 

Mittwoch, 18. November 2020

Was kann schlimmer sein als islamistischer Terror? Blanker Terror - Helge Lindh in Aufruhr...