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Mittwoch, 24. Dezember 2025

„Ihr Kinderlein kommet“ – aber wie viele und von wem?

von Albrecht Künstle

Probleme durch Parallelgesellschaften infolge eines „Geburten-Dschihad“: Weltweit eine Begleiterscheinung von muslimischer und afrikanischer Prekariatsmigration (hier: muslimische Frauen in Köln)



In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden. Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.

Dies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schwängerung einheimischer Mädchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begrüßt; der inzwischen verschiedene Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürchtete gar, die deutsche Bevölkerung werde ohne Hilfe von außen von „Inzucht“ befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente Männer also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.

Steigende ausländische Geburten

Der Rückgang an Geburten in Deutschland ist tatsächlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zurück; so bekam der Begriff „Wende“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Geburten ausländischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausländischer Frauen. Sehr auffällig an der obigen Grafik aufgrund tatsächlich überprüfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, während das bei ausländischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit führten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen während der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausländischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Ursächlichkeit vorliegt, mögen Mediziner beurteilen.

Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verhältnis der Ausländerquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft beträgt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausländer (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent „Migrationshintergründler“. Überträgt man dieses Verhältnis auch auf die Herkunft der Mütter, ergaben sich für das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas über 290.000. Dieses Verhältnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesstätten und Schulklassen.

Jede fünfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos

Auch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausländischer Mütter gegenüber 1,23 Kindern einheimischer Mütter müssen hinsichtlich des Verhältnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So dürfte das Verhältnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher Mütter dürfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen überhaupt „kein Kind mehr in diese Welt setzen“ wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demnächst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede fünfte Frau bleibt infolge dieser geschürten Apokalyptik kinderlos – auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko möglich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bevölkerung überspitzt vom „Aussterben“ bedroht.

Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegenüber Männern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erfüllen ihr quasi ihr “Plansoll“. Besonders fleißig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei Mütter von Kindern mit afrikanischen Vätern nur etwa zur Hälfte verheiratet sind, verrät destatis in der aufschlussrreichen Statistik „12612-05: Lebendgeborene nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten des Vaters, 2024“. Die Frauen asiatischer Väter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren Mütter die „Alleinerziehung“(?) vorziehen – aus welchen Gründen auch immer. Die höhere staatliche Unterstützung für Alleinerziehende könnte dabei eine Rolle spielen.

Sarrazin hat noch untertrieben

Wenn der Gesetzgeber seine Politik künftig noch kinderfreundlicher macht – geschlafen hat er sicher nicht –, kommt dies nun hauptsächlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien hätten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer Körperteile), sich ein größeres Stück vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.

Ergänzend zu dem Diskussionseinwand, künftig müsse jeder Beschäftigte zwei oder drei Rentner unterhalten, ist entgegenzuhalten, dass die Dramatiker offensichtlich nur mit der Fertilität einheimischer Frauen rechnen. Die Potenz der zugewanderten Männer und deren Entschlossenheit, baldmöglichst unser Land nach ihren Vorstellungen umzugestalten, wird unterschätzt. Unsere Politiker brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen die Wähler und der Wirtschaft die Arbeitnehmer ausgehen. Allerdings müssen sie einkalkulieren, dass die meisten Frauen kinderreicher Zuwandererfamilien nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden. Und welche Partei sie künftig wählen werden, steht wieder auf einem anderen Blatt. Alles hat eben seine zwei Seiten.


So verhöhnt Hessens Innenminister die Opfer des Auto-Anschlags von Gießen


Hessens Innenminister Roman Poseck, CDU



von Pauline Voss

Es ist eine Skandal-PK, die Hessens Innenminister Roman Poseck soeben zur Amok-Fahrt in Gießen gegeben hat. Zwei Tage vor Weihnachten fährt ein Aserbaidschaner nahe des Weihnachtsmarkts mit seinem Auto gezielt in andere Wagen, rast dann über den Gehweg, verletzt dabei insgesamt sechs Menschen, einen davon schwer.

Poseck will dennoch nicht von einer „Amok-Tat“ sprechen. Stattdessen weiß er – obwohl er sonst fast nichts weiß – dass natürlich nichts für einen politischen oder gar terroristischen Hintergrund spricht.

Schützend stellt er sich vor den Täter: Die Tatsache, dass die Schwerverletzte nicht vom Wagen des Aserbaidschaners direkt erfasst, sondern nur mittelbar von einem Kleinwagen verletzt wurde, der durch den Aufprall des Täter-Fahrzeugs gegen sie geschleudert wurde, führt Poseck als entlastendes Moment an. „Das spricht nicht unbedingt dafür, dass der Fahrer absichtlich Menschen verletzen wollte.“ Dabei sagt er selbst wenige Sätze später, dass auch Fußgänger verletzt worden seien, der Täter es also auf Passanten abgesehen hatte.

Dann folgt die maximale Verhöhnung der Opfer: Denn Poseck geht von der Amok-PK direkt über in die PK, die er eigentlich geplant hatte, Thema: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten. Und da lässt er sich die Bilanz nicht von einem Weihnachts-Anschlag vermasseln. Poseck betont, diejenigen, „die Panik schüren, die Angst machen“, hätten nicht Recht behalten. Recht behalten hätten diejenigen, die auf Weihnachtsmärkte gegangen und „ein Zeichen des Zusammenhalts“ gesetzt hätten. Und das einen Tag, nachdem in seinem eigenen Bundesland zwei Tage vor Weihnachten durch eine Amok-Fahrt eines mutmaßlichen Moslems sechs Menschen verletzt worden sind.

Das Ausmaß der Vertuschung hat ein unerträgliches Maß angenommen. Es ist offensichtlich, dass ein islamistisches Motiv zumindest naheliegt. Doch die Politik versucht, die akute Gefährdung der inneren Sicherheit zu relativieren.

Der Täter soll laut Polizei in der Psychiatrie untergebracht werden, die Behörden sprechen von einer psychischen Erkrankung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk spielt brav mit: In der ARD-Tagesschau fand der Anschlag gestern überhaupt nicht statt. Wir bei NIUS haben heute Morgen groß berichtet, einen Augenzeugen zu Wort kommen lassen. Kein Wunder, dass die Bevölkerung sich von dieser Politik und den meisten Medien nicht mehr vertreten fühlen.



Freitag, 19. Dezember 2025

Afghanen-Import reicht nicht: Jetzt lässt die Lügenregierung auch noch Afrikaner einfliegen

von Daniel Matissek

Pünktlich vor Weihnachten schwebt neuer Nachschub an Flüchtlingen auf dem Luftweg ein – diesmal aus Westafrika



“Kommt her in unsere Sozialsysteme, die ihr mühselig und beladen sei, ich will euch erquicken”: Wenn Friedrich Merz das erzählen würde, statt weiterhin sein Märchen von der angeblichen „Migrationswende” zu beschwören, würde es allemal besser zur Realität passen. Denn nicht nur, dass in immer kürzer werdenden Abständen Flieger mit Afghanen in Deutschland landen, dass es in diesem Jahr (übrigens bereits zum 13. Mal in Folge!) mehr als 100.000 Asylanträge gabund dass zusätzlich auch noch über den Familiennachzug weitere mindestens 105.000 Menschen dauerhaft ins Land kamen; dies alles genügt der linksten Regierung aller Zeiten noch immer nicht an kulturfremder Problemzuwanderung. Denn nun wird die humanitäre Aufnahmeobsession auch noch auf Schwarzafrika ausgeweitet: Am Mittwoch landeten rund 150 angeblich besonders schutzbedürftige Migranten aus Kenia auf dem Flughafen Halle/Leipzig, viele davon ihnen aus dem Südsudan und dem Kongo, andere aus Somalia und weitere aus anderen afrikanischen Staaten. Diesmal erfolgt die Aufnahme über das Resettlement-Programm mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR). Die scheidende Ampel-Regierung hatte Anfang Mai wegen der laufenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt – doch nun wird auch dieses Programm fortgesetzt, obwohl Merz im Wahlkampf explizit den Stopp sämtlicher Aufnahmeprogramme versprochen hatte.

Natürlich hat auch hier wieder die unselige Migrationsorganisation “Pro Asyl” die Finger im Spiel: Sie klagte erfolgreich auf Durchführung dieser weiteren Importflüge. “Mittendrin statt nur dabei” ist die Devise dieser Aktivisten-NGO: Eine Mitarbeiterin von “Pro Asyl” beobachtete – besser: überwachte – die Ankunft der neuen Migranten sogar direkt am Flughafen. Nach Logik dieser ideologischen Sekte und gleichgesinnter Flüchtlingslobbyisten müsste Deutschland im Prinzip mindestens 1,6 Milliarden Menschen sofort bei sich aufnehmen, deren Lebensbedingungen nach den aberwitzig weit gefassten, arbiträren Definitionen angeblicher “Fluchtgründe” eine sofortige Herholung rechtfertigen würden, und alleine daran schon zeigt sich die unrettbare Geistesgestörtheit der destruktiven Gutmenschenmanie, alle Probleme der Erde durch Migration und Einwanderung in den deutschen Sozialstaat zu lösen.

Wer einmal hier ist, bleibt für immer

Die beliebige Aufnahme von nach völlig intransparenten, teils kriminell per Schlepperzutun oder Korruption ausgewählten Glücksrittern, die einen begehrten Platz im Gratisflieger ergattern, ist dabei natürlich – wie auch im Fall der angeblichen afghanischen “Ortskräfte” – hochgradig willkürlich und ungerecht. Mit humanitärer Hilfe hat das absolut nichts zu tun – mit Geschäftemacherei und dem unausgesprochenen Agendaziel einer faktischen Bevölkerungstransformation (die keine “rechte Parole”, sondern eine Tatsache ist) hingegen sehr viel.

Gerade das Resettlement-Verfahren ist dabei an geradezu kafkaesker Ziellosigkeit und Absurdität nicht mehr zu überbieten. Dabei schlägt das UNHCR den Aufnahmestaaten “besonders schutzbedürftige Flüchtlinge” vor, die weder in ihr Heimatland zurückkehren noch im Erstaufnahmeland bleiben können. Wie diese Auswahllisten zustandekommen, dafür boten die unter politischer Verantwortung Annalena Baerbocks in Pakistan stattgefundenen kriminellen Machenschaften (wegen der offiziell immer noch strafrechtlich ermittelt wird) ein mustertypisches Beispiel: Irgendwelche NGOs oder dubiosen Lobbyvereine vor Ort benennen Begünstige – und deutsche Behördenvertreter führen dann vor Ort Befragungen und Sicherheitsüberprüfungen durch – mit absolut unzulänglichen und katastrophalen Resultaten, wie inzwischen etliche Beispiele von auf diesem Weg eingesickerten Straffälligen, Islamisten und “Traumatisierten” gezeigt haben. Wer aufgenommen wird, muss keinen Asylantrag stellen, sondern bekommt einen Aufenthaltstitel für drei Jahre – und bei erfolgreicher Integration ist später der Weg zur “unbefristeten Niederlassung” möglich. Wo nicht, verlässt trotzdem keiner Deutschland – selbst wenn er im Knast oder der Psychiatrie landet. Im Klartext: wer einmal hier ist, bleibt für immer und muss sich noch nicht einmal der Mühen der Asylbürokratie aussetzen.

Postkoloniale Schuld tilgen

Formal mögen sich Merz und Dobrindt natürlich dahinter verstecken, dass sie gerichtlich dazu gezwungen würden. Doch sie wollen es auch nicht anders. Denn statt diesen Konflikt ein für allemal anzunehmen und den Kampf aufzunehmen, statt diesen NGO-Sumpf trockenzulegen, sich aus höherem staatlichen Interesse kategorisch jeglicher Neuaufnahme zu verweigern und damit die eigenen Wahlversprechen zu erfüllen, macht sich die Merz-CDU nicht nur zum babylonischen Gefangenen der SPD, die diesen Wahnsinn immer weiter fortsetzen und sogar ausbauen will, sondern auch zum Bettvorleger linker Umvolkungsaktivisten, denen es – wie auch bei der “Seenotrettung” im Mittelmeer – nur um ein Ziel geht: Die Destabilisierung der westlichen Gesellschaften durch anhaltende Migration aus prekären Ländern, um so die postkoloniale Schuld zu tilgen, die Völker und Nationalstaaten Europas ihrer ethnisch-kulturellen Identität zu berauben und vor allem im Fall Deutschlands dieses verhasste Land bis zur Unkenntlichkeit zu “verändern”, worauf sich nicht nur Kathrin Göring-Eckardt infernalisch “freute”. Für diese Ziele ist keine Maßnahme zu verrückt.

Gestern veranstaltete “Pro Asyl“, gemeinsam mit Amnesty International Deutschland, dem “International Rescue Committee” (IRC) Deutschland, der “Kabul Luftbrücke”, “Terre des Hommes” Deutschland und weiteren “Akteur*innen“ vor dem Bundestag die Aktion „Aufnahme jetzt – Versprechen halten!“, bei der die Aufnahme weiterer Afghanen gefordert wurde, die in Pakistan auf ihre Einreise warten. Die Kernforderungen lauteten, allen Menschen mit Aufnahmezusage „die sofortige, unbürokratische Ausreise vor Jahresende“ zu ermöglichen; die Sicherheitsüberprüfungen und Visaverfahren „schnellstmöglich“ abzuschließen und Abschiebungen nach Afghanistan auszuschließen. Diese Allianz der globalistischen Migrationsinitiative ist also überall aktiv, um zusätzlich zum ohnehin unvermindert anhaltenden Ansturm auf die deutschen Grenzen so viele Migranten wie nur möglich ins Land zu schaffen. Zählen kann sie dabei auf eine verlogene und bestenfalls halbherzig agierende, verzagte Bundesregierung, eine irrwitzige europäische und deutsche Asylgesetzgebung und eine weitgehend linksideologische Richterschaft, die im Zweifel alles juristisch absegnen.


Gedanken zum Berliner Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit...

von Thomas Heck...

Heute vor 9 Jahren geschah der islamische Terroranschlag auf den Breitscheidplatz in Berlin, bei dem 13 Menschen getötet wurden und weitere 67 schwer verletzt wurden, darunter viele deren Leben sich auf Dauer veränderte. Das Gedenken der Politiker ist nur noch Makulatur, an die Namen der Opfer wird sich keiner mehr erinnen. 


Und just in diesem Augenblick, kurz nach dem islamischen Terroranschlag am Bondi-Beach in Sydney mit 15 ermordeten Juden, kommt der Berliner Senat mit der Koalition aus CDU und SPD unter der Führung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner auf die glorreiche Idee, einen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit einzuführen. Und das in der Stadt, wo seit dem 07.10.2023 tagtäglich israel- und judenfeindliche, gewalttätige Proteste stattfinden, in der Stadt, wo Juden sich schon lange nicht mehr offen als Juden zu erkennen geben sollten, um sich nicht in Lebensgefahr zu begeben. In den Stadt, wo migrantische und islamische Messergewalt an der Tagesordnung steht, die Polizei zunehmend unterwandert wird und islamische Clans ihr Unwesen treiben. Die Stadt, wo der Islam zunehmend die Macht ergreift, in dieser wird jetzt der Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeführt. Absurd

Denn wer sind die eigentliche Opfer. Sind es muslimische Kinder? Mitnichten, sind doch selbst die Kinder oftmals Täter, ob in der Schule, in der Kita oder einfach im Alltag. Es wird Zeit, den wahren Opfern ein Gesicht zu geben.

Unzählige, unschuldige Kinderleben wurden ausgelöscht – ihr Lachen ist für immer verstummt. Sie wurden Opfer migrantischer Gewalt oder des islamistischen Terrors weltweit: Heimtückische Verbrechen, die gezielt Menschen töten und verletzen wollen.

NIUS dokumentiert einige Fälle aus der jüngsten Vergangenheit und gedenkt der getöteten Kinder und ihrer trauernden Familien:
 
Matilda

10 Jahre alt, aus Sydney – 14. Dezember 2025

Der Mord an der kleinen Matilda auf dem Chanukka-Fest am berühmten Bondi Beach in Sydney am 14. Dezember 2025 erschüttert die Welt. Antisemitischer Hass gefährdet jüdisches Leben weltweit. Die Trauer um Matilda ist für die Angehörigen nur schwer in Worte zu fassen. Ihre Tante erzählte dem australischen Rundfunk, dass vor allem Matildas Schwester schwer traumatisiert sei. Sie habe neben ihr gestanden, als die Schüsse fielen: „Sie waren wie Zwillinge – sie waren nie voneinander getrennt.“ Doch islamistische Attentäter rissen Matilda aus ihrem jungen Leben und lassen besonders ihre Schwester in unvorstellbarem Schmerz zurück.

Die kleine Matilda wurde nur 10 Jahre alt.



Liana

16 Jahre alt, aus Friedland – 11. August 2025

Bis zum 11. August sei im Leben der 16-jährigen Liana K. noch alles in Ordnung gewesen. Erst Anfang des Monats begann sie ihre Ausbildung bei einer Zahnmedizinerin in Friedland, berichtet Lianas Mutter. Selbst am Todestag überbrachte Liana K. ihrer Familie noch positive Nachrichten: Sie rief ihre Mutter an, um ihr mitzuteilen, dass sie eine Wohnung in der Nähe ihrer Arbeitsstelle gefunden hatte. Sie wollte an diesem Tag früher Feierabend machen, um den Vertrag zu unterschreiben. Doch so weit kam es leider nie.

Um 16 Uhr erreichte sie dann ein Anruf von Lianas Großvater. Der berichtet, er habe gerade mit Liana telefoniert, Liana habe sich angehört, als würde sie weinen. „Er wusste, dass etwas mit ihrer Stimme nicht stimmte“, sagt die Mutter zu NIUS. Dann hört er Schreie und die Verbindung brach ab. Der 31-jährige Iraker, Muhammad A., steht im dringenden Tatverdacht, Liana gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Die Mutter sagte gegenüber NIUS: „Ich will, dass der Schuldige lebenslänglich im Gefängnis sitzt.“

Liana K. konnte ihre Ausbildung nie beginnen. Sie starb im Alter von 16 Jahren.



Alex

14 Jahre alt, aus Villach – 15. Februar 2025

Ein 23-jähriger Syrer ging am 15. Februar 2025 auf mehrere Passanten mit einem Messer im österreichischen Villach los. Er ersticht den 14-jährigen Alex und verletzt weitere Personen schwer. Der Angriff wurde von einem Essenslieferanten gestoppt, der den Verdächtigen mit seinem Fahrzeug anfuhr. Kurz darauf wurde der Angreifer festgenommen. Doch für den jungen Alex kam jede Hilfe zu spät. Auch er ist Opfer eines Syrers, der sich erst kürzlich radikalisiert hat. Innenminister Gerhard Karner spricht von einem „islamistischen Anschlag mit IS-Bezug“.

Der 14-jährige Alex wurde von einem islamistisch motivierten Syrer mit einem Messer getötet.



Yannis

2 Jahre alt, aus Aschaffenburg – 22. Januar 2025

Eines der jüngsten Opfer islamistischer Gewalttaten ist der kleine Yannis mit marokkanischen Wurzeln, der nur zwei Jahre alt wurde. Er war mit seiner Kindergartengruppe in einem Park mitten in Aschaffenburg unterwegs, als er auf brutalste Weise aus dem Leben gerissen wurde. Der 28-jährige Afghane Enamullah Omarzai griff ihn und andere Kinder und Erwachsene aus der Kindergartengruppe mit einem Küchenmesser an. Er tötet den kleinen Jungen und einen 41-jährigen Deutschen, der zum Schutz der anderen Kinder mutig einschreitet.

Der kleine Yannis wollte Polizist werden. Sein Großonkel erzählt der Bild: „Er konnte schon ein wenig sprechen. Wenn er mit dem Polizeiauto spielte, sagte er ,Polizei, Polizei’ und ,ich Polizist, ich Polizist’.“ Wenn seine Mama ihn fragte, ob er später mal Polizist werden will, sagte er fröhlich ,Ja’.“ Doch diesen Wunsch wird er sich nie erfüllen können.

Yannis wollte, wenn er groß ist, Polizist werden. Diese Chance wird er nie bekommen.



André

9 Jahre alt, aus Warle – 20. Dezember 2024

Der kleine 9-jährige André ist das jüngste der sechs getöteten Opfern des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Über den Weihnachtsmarkt raste der aus Saudi-Arabien stammende Taleb Abdulmohsen mit einem Auto. André wurde niedergefahren und starb an seinen schweren Verletzungen.

André stammt aus dem niedersächsischen Warle und geht dort in die dritte Klasse. Mit seiner Mutter besuchte er den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Laut Bild lebte Andrés Familie zuvor in Bayern. Bei seinen Mitschülern war er beliebt und für seinen Charme und seine Freundlichkeit bekannt. Außerdem liebte er das Radfahren. Der Stiefvater beschreibt die Situation so: „Wir haben noch keinerlei Hilfe von außerhalb, von irgendwem da oben bekommen. Die Hilfen sind alle privat. Wir haben keine Psychologen. Nichts! Gar nichts!“

Seine Mutter postete auf ihren sozialen Kanälen nach dem Anschlag ein Bild von ihm mit der Aufschrift: „Lasst meinen kleinen Teddybären nochmal um die Welt fliegen.“ Herzzerreißende Worte einer Mutter, die ihren kleinen Sohn für immer in ihrer Erinnerung trägt.

André: „Der kleine Teddybär“, wie seine Mutter ihn nannte. Er war das jüngste Opfer der Terrorfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.



Bebe (6), Elsie (7) und Alice (9)

Southport – 29. Juli 2024

In Southport (England) tötet ein Teenager am 29. Juli 2024 drei Kinder während eines Taylor-Swift-Tanzkurses mit einem Messer. Der Mörder, der 18-jährige Axel Rudakabuna, bekennt sich schuldig, ein Trainingshandbuch der Terrorororganisation Al-Kaida besessen zu haben. Er tötete drei Kinder, die 6-jährige Bebe King, die 7-jährige Elsie Dot Stancombe und die 9-jährige Alice da Silva Aguiar.

Die kleine Bebe King (6) überlebte den Tanzkurs nicht.


Elsie Dot Stancombe wurde nur sieben Jahre alt.

Alice Dasilva Aguiar wurde neun Jahre alt.



Philippos

20 Jahre alt, aus Bad Oeynhausen – 23. Juni 2024

Der 20-jährige Philippos Tsanis aus Minden wurde nach dem Abiball seiner Schwester im Kurpark von Bad Oeynhausen von einer Gruppe junger Männer totgeprügelt. Der Hauptverdächtige, der Syrer Mwafak Al S., der 2016 im Rahmen einer Familienzusammenführung als Flüchtling nach Deutschland kam, soll ihn frontal zu Boden geschlagen, mehrfach gegen den Kopf getreten und ihm die Tasche geklaut haben. Philippos erlitt schwere Hirnverletzungen und starb zwei Tage später im Krankenhaus. Der Täter war den Behörden wegen Diebstählen, Raub, Drogen- und Gewaltdelikten bekannt, darunter auch versuchte Vergewaltigung, doch die Informationen wurden bei seinem Umzug nach Bad Oeynhausen 2023 nicht weitergegeben. Im Mai 2025 wurde Al S. zu neun Jahren Jugendstrafe wegen versuchten Totschlags, Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls verurteilt. Der Vater, Dimitris Tsanis, schrie im Gerichtssaal: „Mörder! Endlich haben wir Gerechtigkeit für unseren Sohn.“

Der Tag des Abiballs seiner Tochter, der voller Freude gefeiert werden sollte, wurde für die Familie zum ewigen Albtraum.

Philippos (20, li) wurde nach dem Abiball seiner Schwester von Mwafak Al S. (re) zu Tode geprügelt.



Mathis

15 Jahre alt, aus Châteauroux – 27. April 2024

In Frankreich kam es am 27. April 2024 zu einer schweren Straftat. In Châteauroux südlich von Orléans hat ein 15-jähriger afghanischer Migrant Mathis erstochen. Das Opfer war 15 Jahre alt und Koch-Azubi. Der Tatverdächtige: ein Asylbewerber mit Aufenthaltsberechtigung, der bereits mehrfach im Zusammenhang mit Raub und Körperverletzung auffiel. Eine Woche zuvor kam er wegen „schweren Raubes mit Gewalt“ in Arrest, wurde aber wieder freigelassen. Im Vorfeld des tödlichen Delikts soll der Afghane versucht haben, dem Opfer das Handy zu entreißen. Mathis holte es sich zurück und rannte vor dem Täter weg. Der Afghane folgte, holte ihn ein, zog ein Messer und stach vier Mal in das Herz des 15-jährigen Jungen. Er verstarb zwei Stunden später im Krankenhaus.

Ein Leben wurde ausgelöscht, weil nach einer Straftat keine Konsequenzen gezogen wurden.

Mathis starb durch Messerstiche in sein Herz. Auch er wurde nur 15 Jahre alt.



Ann-Marie und Danny

17 und 19 Jahre alt, Brokstedt – 25. Januar 2023

Der aus Gaza stammende Ibrahim A. sticht in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg mit einem Supermarkt-Messer auf mehrere Menschen ein. Dabei tötete er die 17-jährige Ann-Marie und ihren 19-jährigen Freund Danny – vier weitere Menschen werden schwer verletzt. Der Vater von Ann-Marie, Michael Kyrath, tritt in die Öffentlichkeit und lässt seine geliebte Tochter Ann-Marie und ihren Freund durch seine Erzählungen in den Erinnerungen weiterleben. Für viele eine unvorstellbare Aufgabe, für die sich der Vater entschieden hat, aber ihn lässt das Thema Migrations- und Asylpolitik seitdem nicht mehr los.

Ann-Marie und ihr Freund Danny wurden Opfer eines brutalen Messeranschlags in einem Zug.



Ece

14 Jahre alt, aus Illerkirchenberg – 5. Dezember 2022

Die 14-jährige Ece und ihre 13-jährige Freundin sind an einem Montagmorgen in Illerkirchberg (Baden-Würtemberg) auf dem Weg zur Schule. Sie passieren einen Gehweg, der an einem Haus vorbeiführt, in dem vier Asylbewerber aus Eritrea wohnen. Einer der Bewohner begrüßte die beiden Mädchen und sticht unvermittelt erst auf die 13-jährige Freundin ein. Sie kann sich befreien und entkommen. Doch Ece wird mit einer 16 Zentimeter langen Klinge an Rücken und Hinterkopf verletzt. Sie stirbt an ihren Verletzungen.

Ein weiteres unschuldiges Leben mit Träumen wurde beendet und eine Familie mit unvorstellbaren Qualen zurückgelassen. „Der Schmerz über den Verlust unseres Kindes ist unbeschreiblich und die Wunde, die das Verbrechen hinterlassen hat, wird niemals verheilen.“

Mütter hatten zuvor die Politiker vor Ort gewarnt, dass an dieser Stelle Mädchen belästigt würden. Doch nichts geschah. Bei der späteren Durchsuchung des Zimmers des 27-jährigen Täters findet die Polizei Botschaften des Hasses gegen Deutsche, die „dreckig“ seien und die er mit Schweinen verglich, wie die Schwäbische Zeitung berichtete. 2023 wurde er zu lebenslänglicher Haft wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Ece wurde nur 14 Jahre alt. Auf dem Weg zur Schule wurde sie erstochen – an ihrer Schule kam sie nie an.



Leo

8 Jahre alt aus Frankfurt – 29. Juli 2019

Der 8-jährige Leo wurde zusammen mit seiner Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen fahrenden ICE gestoßen. Der Täter ist ein Eritreer namens Habte A. Leo stirbt, die Mutter wird vom Zug erfasst, überlebt. Nach seinen ersten beiden Opfern versuchte er eine ältere Frau ebenfalls aufs Gleis zu stoßen. Sie trägt bleibende Schäden davon. Ein Familienmitglied Leos: „Es geht der Familie nicht gut, die Eltern werden weiterhin psychiatrisch betreut, besonders intensiv die Mutter.“

Zurück bleibt eine Familie, deren Sohn aus dem Leben gerissen wurde und die Mutter, die beinahe ihr Leben verlor. Die Familie muss mit der grauenhaften Erkenntnis leben, dass der Täter vor seiner Tat bereits wiederholt auffällig war. Er lebt in der Schweiz, wo er kurz vor der Tat seine Nachbarn mit einem Messer bedrohte und sie anschließend einsperrte. Er flüchtete vor der Schweizer Polizei, die in suchte, nach Deutschland.

Leo starb mit acht Jahren, weil ihn ein Eritreer vor einen heranfahrenden ICE gestoßen hat. Seine Mutter überlebte die Tat.



Alma (15), Agnes (12) und Alfred (5)

Drei Geschwister sterben am Ostersonntag 2019 in Sri Lanka

Bei den Selbstmordattentaten in Sri Lanka wurden drei der vier Kinder von Anders und Anne Holch Povlsen getötet. Alma –15 Jahre alt, Agnes – 12 Jahre alt und Nesthäkchen Alfred – 5 Jahre alt, verloren ihr Leben. Insgesamt starben 300 Menschen. Der Anschlag ereignete sich am Ostersonntag 2019 in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka.

Ein paar Tage vor dem islamistischen Anschlag teilte eine der Töchter ein Bild von ihr und ihren Geschwistern. Auf diesem sitzen sie nebeneinander am Swimmingpool und schauen aufs Wasser. Drei der vier Geschwister sterben an diesem Tag. Die Eltern und die Schwester werden mit untröstlichem Schmerz zurückgelassen. Eine unschuldige Familie wurde für immer zerrissen, die Schwester auf grausame Weise zum Einzelkind.

Die Geschwister Alma (15), Agnes (12) und Alfred (5) starben bei dem Terroranschlag in Sri Lanka.



Susanna

14 Jahre alt aus Mainz – 23. Mai 2018

Eine weitere grauenvolle, menschenunwürdige Tat reißt Susanna F. aus ihrem Leben. Die 14-jährige Susanna wurde am 22. Mai 2018 in Wiesbaden von dem Iraker Ali Bashar vergewaltigt und dann erdrosselt.

Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der gar nicht mehr hätte im Land sein dürfen. Der Iraker floh nach der Tat mit seiner Familie in den Irak, wurde aber zurückgebracht und 2019 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ali Bashar hatte zuvor ein weiteres 11-jähriges Mädchen vergewaltigt und war als Intensivtäter bekannt. Eine schlimme Erkenntnis, die viel zu spät geahndet wurde und mit der die Familie nun unvorstellbarerweise Frieden finden muss. Die Mutter Diana F. sagte: „Susanna geriet an einen durch und durch bösen Menschen“. Nach der Verurteilung des Täters sagte die Mutter weiter: „Ich habe bereits lebenslänglich erhalten, obwohl ich keine Schuld trage. Eine Chance auf Begnadigung werde ich niemals bekommen“.

Susanna erlebte die Hölle auf Erden. Sie wurde vergewaltigt und danach erdrosselt. Der Täter ist ein Iraker namens Ali Bashar.



Mia

15 Jahre alt aus Kandel – 27. Dezember 2017

Der Afghane Abdul D. tötet die 15-jährige Mia vor einem Drogeriemarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz. Mit einem 20,5 Zentimeter langen Küchenmesser sticht er immer wieder auf sie ein und trifft ihr Herz. Ein junges Leben voller Ziele und Träume wurde vom eigenen Ex-Freund beendet. Ein Jahr später wird der angeblich 16-Jährige wegen heimtückischen Mordes und Körperverletzung zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, nach Jugendstrafrecht – obwohl ein Gutachten ihn auf etwa 20 Jahre schätzt. 2019 wird Abdul D. tot in seiner Zelle gefunden. Er hat sich erhängt.

Mia wurde auf brutalste Weise von ihrem Ex-Freund Abdul D. getötet. Sie wurde nur 15 Jahre alt.



Saffie

8 Jahre alt, auf einem Ariana Grande Konzert in Manchester – 22. Mai 2017

Auf einem Ariana Grande Konzert am 22. Mai 2017 in Manchester sprengte sich ein Selbstmordattentäter mit einer selbstgebauten Bombe in die Luft. Der Täter, Salman Abedi, ist ein polizeibekannter IS-Anhänger, der mit seiner Familie aus Libyen nach England gekommen war. Durch die Detonation starben 22 Menschen. Darunter auch die kleine Saffie Rose Roussos, die gerade einmal acht Jahre alt war. Ein kleines Kind, das sich Wochen lang auf ein Konzert gefreut hat, konnte es nie wieder lebend verlassen.

Die kleine Saffie (8) konnte das Ariana Grande Konzert nicht mehr lebend verlassen.



Georgina

18 Jahre alt, ebenfalls auf dem Ariana Grande Konzert in Manchester – 22. Mai 2017

Georgina Callander freute sich ebenfalls Wochen lang auf das Konzert ihres Idols Ariana Grande. Auf ihrem damaligen Twitter-Account postete sie vor dem Konzert „So excited to see you tomorrow“. Sie war einer Arianas super Fans. Sie war ein junges offenes und liebes Mädchen, wie eine Bekannte sie beschreibt. Auch Georgina wurde an einem Tag, auf den sie sich so sehr freute, aus dem Leben gerissen. Mit ihr starben weitere unschuldige junge Menschen.

Georgina (18, li) war ebenfalls als Fan auf dem Konzert. Auch sie wurde in den Tod gerissen.



Maria

19 Jahre alt, aus Freiburg – 16. Oktober 2016

Die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger aus Freiburg wurde von einem Asylbewerber nach einer Party vergewaltigt und auf grausame Weise in einem Fluss ertränkt. Der Täter, Hüssein K., wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Iraner gab an, aus Afghanistan zu kommen – das stellte sich jedoch später als falsch heraus. Er hatte schon zuvor in Griechenland, über das Land, aus dem er nach Deutschland eingereist war, eine Frau lebensgefährlich verletzt.

Der Vater von Maria sagte: „Wir haben unsere Tochter auf grausame Weise verloren“. Die Tat entfachte erstmalig bundesweit hitzige Debatten über die Migrationspolitik Deutschlands. Maria war eines der ersten jungen Opfer seit der Masseneinwanderung 2015.

Maria (19) wurde zuerst vergewaltigt und dann in einem Fluss ertränkt.



Kayla

6 Jahre alt, Nizza – 14. Juli 2016

Am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, raste ein Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Promenade des Anglais in Nizza und tötete 86 Menschen. Der Täter, ein Tunesier, schoss bei der Fahrt um sich. Der islamistische Terroranschlag erschütterte Frankreich. Auch die kleine Kayla, gerade einmal sechs Jahre alt und ihre Mutter Christina starben. Ein kleines Mädchen und ihre Mutter wurden Opfer islamistischen Terrors, eine weitere Familie wurde zerstört. Zurück bleiben der Vater und zwei Schwestern, deren Schmerz unerträglich ist.

Kayla (6, unten links) starb zusammen mit ihrer Mutter bei dem LKW-Anschlag in Nizza.



Grausame Taten, die es in einer Gesellschaft niemals geben sollte. Kindern wurde ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung genommen, weil Islamisten und islamistische Anhänger über Leben und Tod entschieden. Die Familien bleiben in unvorstellbarem und unermesslichem Leid zurück und müssen eine Möglichkeit finden, mit diesen Tragodien ihr Leben fortzuführen. Der Schmerz wird nie vergehen.


Anmerkung des Heck Tickers

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Das will ich mir nicht antun, nicht zur Weihnachtszeit, will aber auch nicht die Familie Bibas vergessen, deren Schicksal mich seit dem 07.10. tief bewegt hat.



Dienstag, 9. Dezember 2025

Und immer wieder plappern sie das Gastarbeitermärchen vom Wiederaufbau Deutschlands nach

von Stefan Müller

„Content Creator“ Tahsim Durgun (hier bei einem ARD-Auftritt): Steigerung migrantischen Selbstwertgefühls durch erfundene Aneignung deutscher Aufbauleistungen



Bereits zum 25. Mal wurde am vergangenen Freitag der Musikpreis “1LIVE Krone 2025” verliehen, diesmal im Bielefelder Lokschuppen. Dahinter steckt der vom “Westdeutschen Rundfunk” als “Jugendradio” betriebene Sender “1 Live”. Laut WDR ist die „Krone“ der wichtigste Radiopreis Deutschlands. Die Preisträger werden durch Hörervotum bestimmt, die Auszeichnung wird in neun Kategorien vergeben. In diesem Jahr ging die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ an Tashsim Durgun, einen türkischstämmigen “Content Creator”, eine der vielen professionell klingenden Umschreibungen des Berufsbildes „digitaler Lebenskünstler. Spätestens bei seiner Dankesrede wurde jedoch klar, dass Durgun eher ein Preis in der Kategorie “Bester Märchen- oder Witze-Erzähler” verdient hätte, wenn es diese denn gäbe.

In seiner Dankesrede verstieg er sich zu völlig faktenfreien Aussage: “Ich wünschte, wir hätten einen Bundeskanzler, der begreift, dass auch meine Eltern dieses Land aufgebaut haben.” Er habe nicht das Ziel, „irgendwie hochgradig innovative oder besondere Geschichten zu erzählen”, sagte er außerdem, “sondern unerzählte”. In der Tat, es ist eine Geschichte, die Durgun hier erzählt – doch sie ist weder innovativ noch unerwähnt, denn seit einiger Zeit wird der Mythos der Aufbaulüge Deutschlands durch Gastarbeiter selbst von der Bundesregierung wieder alle Fakten stets aufs Neue bemüht.

Schuld- und Verdammnisnarrative der linken Geschichtsklitterung

Zunächst zum Grundsätzlichen: Das Gastarbeiterabkommen mit der Türkei wurde Oktober 1961 – also sieben Jahre nach dem Höhepunkt 1955 und zwei Jahre nach Auslaufen des “Wirtschaftswunders”) abgeschlossen. Da war Deutschland längst aufgebaut – vom eigenen Volk, dessen historische Leistungen nach den Abgründen des Dritten Reichs heute geleugnet und verhöhnt werden, weil sie nicht zu den Schuld- und Verdammnisnarrativen der linken Geschichtsklitterung passen.

Das ganz große Tabu beim Thema speziell der türkischen Gastarbeiter ist allerdings die Vorgeschichte des entsprechenden “Anwerbeabkommens”, das in Wahrheit eine Art Vertrag zu Lasten Dritter war: Dieses wurde Deutschland nämlich gegen seinen erklärten Willen aufgedrückt – durch politischen Druck der Türkei auf den NATO-Bündnispartner USA, der Ankara als strategischen Partner brauchte. Vor allem ging es der türkischen Regierung darum, arbeits- und perspektivlose Personen aus extrem strukturschwachen und unterentwickelten Regionen des Landes “loszuwerden“ und ins Ausland umzusiedeln, um die Türkei so innenpolitisch zu stabilisieren und so der NATO als zuverlässiger Bündnispartner erhalten zu bleiben. Folgerichtig wurde das entsprechende Abkommen auch nicht vom Bundesarbeits-, sondern vom Bundesaußenministerium (!) abgeschlossen; die damalige Bundesregierung selbst erklärte, dass es keinen personellen und volkswirtschaftlichen Bedarf an diesen Arbeitsplätzen gab (weiterführende Zahlen und Fakten sind in diesem Ansage!-Artikel des Autors zu finden).

Kein Widerspruch dank Bildungnotstand

Noch absurder wird die Äußerung Durguns dadurch, dass er selbst gar keiner typischen Gastarbeiterfamilie entstammt. Als – in der Türkei schon damals diskriminierte – jesidische Kurden kamen seine Eltern 1987 nach Deutschland. Damals gab es lange keine Anwerbeabkommen mehr, Einwanderer aus dieser Zeit kamen fast immer als Asylbewerber nach Deutschland. Das ist nicht ehrenrührig; unverständlich ist, weshalb Durgun nicht diesen Hintergrund erwähnt, sondern stattdessen Unsinn über den Wiederaufbau Deutschlands erzählt. Er selbst ist erst1995 geboren.

Die absurden und erweislich falschen Aussagen des populären Influencers blieben – wohl wegen des gewohnheitsmäßigen Bildungnotstands bei der jugendlichen Zielgruppe sowie der ideologischen Verblendung der WDR-Programmmacher – natürlich unbemerkt und unwidersprochen; sie lösten bei der zu beträchtlichen Teilen migrantischstämmigen Fanbase sogar regelrechte Beifallsstürme aus. Umso wichtiger erscheint es daher, hier nochmals journalistisch nachzujustieren und die Fakten geradezurücken. Auch und gerade im Interesse der türkischstämmigen Community – denn wenn die Identifikation von Gastarbeiternachkommen mit ihrer neuen Heimat auf historischen Lügen gegründet ist, kann es natürlich auch mit der Integration nichts werden.


Montag, 27. Oktober 2025

Sechs Kinder mit 27 „Begleitpersonen“: Wiederholt sich bei den Gaza-Flüchtlingen die afghanische Ortkräfte-Masche?

von Theo-Paul Löwengrub

Alle einfliegen, mit neuem Wording? Palästinensische Einwohner von Gaza (hier beim Freitagsgebet im Nuseira-Camp bei Gaza-Stadt) heißen jetzt „Begleitpersonen“…



Bei der Umsetzung der von der Migrationslobby längst ausgeheckten, mittelfristig umzusetzenden Umsiedlung von Gaza-Palästinensern nach Mitteleuropa prescht diesmal ausgerechnet die nicht zur EU gehörende Schweiz voran und übernimmt die Brückenkopffunktion: Aus “humanitären Gründen” übernimmt das Land die Vorreiterrolle – und fliegt seit einiger Zeit erste (angebliche) Flüchtlinge ein; eine Aktion, mit der der Berner Bundesrat auch ein subtiles Zeichen des Protests gegen den im Westen naserümpfenden Verteidigungskrieg Israels gegen seine geschworenen Todfeinde setzen will. So trafen am Freitag sieben Kinder aus dem Gazastreifen in der Schweiz ein, wo sie in sechs Kantonen medizinisch versorgt werden sollen.

Eine von den meisten Medien ohne jede kritische Hinterfragung lapidar vermeldete Randnotiz lässt dabei aufhorchen: Mit den sieben Kindern kamen insgesamt 27 “Begleitpersonen”; ein extremes Missverhältnis, das seine Entsprechung hierzulande in der völlig aus dem Ruder gelaufenen “Ortskräfte”-Aufnahme seit der Taliban-Machtübernahme in Afghanistan findet – oder auch und gerade im “Familiennachzug”, der im Extremfall dazu führt, dass eine einzige als Ankerperson nach Deutschland geflüchtete Person dann ganze Familienverbände nachholen kann. Wenn pro Kind fast vier Aufsichts- oder Begleitpersonen Mitaufnahme finden, dann wird deutlich, dass es hier nicht um die Kinder geht, die als humanitäre Feigenblätter jede Kritik an dieser weiteren Umsiedlungsaktion zum Verstummen bringen lassen sollen (man kennt die Masche auch von der Flüchtlingskrise von 10 Jahren, als vor allem über “Frauen und Kinder” berichtet wurden und Legionen junger Männer kamen) – sondern um die Erwachsenen.

Einsetzender Sogeffekt

Dass die Aktion eben nicht nur von Schweizer Hilfsorganisationen wie der Rettungsflugwacht Rega, sondern in enger organisatorischer Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Médecins Sans Frontières (MSF) stattfindet, die in Gaza teilweise durch eine fragwürdige Nähe zur Hamas auffielen, verstärkt die Vermutung. Offiziell ist nur von einer rein medizinischen Hilfe die Rede.„Wir gehen davon aus, dass es heilbare Verletzungen sind und diese Kinder hoffentlich wieder gesund werden“, erklärte Migrations-Staatssekretär Vincenzo Mascioli. Es handele sich um einen „Akt der Solidarität“. Der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger sagte, man wisse, dass man nur einen kleinen Teil der Hilfsbedürftigen erreichen könne. Die Schweiz handle jedoch im Verbund mit anderen Staaten. Damit meint Engelberger natürlich die EU, deren Mitgliedsländer ebenfalls ihre Bereitschaft zur Aufnahme von rund 300 kriegsversehrten Patienten aus dem Gazastreifen ankündigten.

Im Lichte aller Erfahrungen der letzten Jahre steht völlig außer Frage, dass es bei diesen Initialzahlen nicht bleiben wird. Ist die Tür erst einmal einen Spalt weit geöffnet, wird sie bald ganz aufgestoßen und der Sogeffekt setzt ein – und die durch einen bösartig herbeiphantasierten “Völkermord” geschundenen “Zivilisten” dürften humanitätsbesoffen und realitätsblind wie eh und je von naiven Aktivisten, aber auch eiskalt berechnenden Promotoren der Migrations- und Asylindustrie in absehbar erheblicher Zahl schon bald bei uns anklopfen. Europa hat hier nicht etwa “nichts gelernt”, nein, dies ist pure Absicht der handelnden Politik und Teil der Agenda, die seit 10 Jahren ausgerollt und im UN-“Global Pact on Migration” niedergelegt ist. Und aus genau diesem Grund wird auch erneut wieder nicht die Frage gestellt, wieso eigentlich nicht die räumlich, logistisch und kulturell dazu weit eher prädestinierten arabischen Brudervölker der Region von Katar bis Saudi-Arabien ihre palästinensischen Volksgenossen bei sich aufnehmen sollten, sondern ausgerechnet wieder der (noch) christliche Westen.

Das nächste trojanische Pferd

Im Falle der Schweiz kann man wenigstens noch hoffen, dass die Sicherheitschecks und Auswahl der Eingeflogenen noch halbwegs gewissenhaft erfolgt – anders als im Fall der EU und insbesondere Deutschlands, das diese zentrale hoheitliche Aufnahme unter der unfähigsten Außenministerin aller Zeiten Annalena Baerbock verantwortungslos an NGOs und Migrationsaktivisten übertrug (mit den erwartbaren kriminellen Folgen. So legte Mascioli Wert auf die Feststellung, dass die Schweizer Behörden “ihre Hausaufgaben machen” würden und bei der Auswahl der Evakuierten eng mit den israelischen Sicherheitsbehörden zusammengearbeitet habe. Insofern könne er Bedenken über mögliche Hamas-Verbindungen der eingereisten Personen zerstreuen, so der Staatssekretär.

Das ist zwar schön zu hören und grundsätzlich wäre gegen die medizinische Versorgung kriegsversehrter Kinder auch nichts einzuwenden – wenn es, wie gesagt, nur darum ginge und diese danach wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden, samt ihrer “Begleitpersonen”. Genau das, eine temporäre Aufnahme, ist aber gar nicht vorgesehen: Alle Kinder werden samt ihrer mitreisenden Erwachsenen anschließend ein Asylverfahren in der Schweiz durchlaufen – dessen positiver Ausgang ebenso gewiss sein dürfte wie die daraus resultierende Signalwirkung. Und hier schließt sich dann der Kreis: humanitäre Hilfe dient ein weiteres Mal als trojanisches Pferd für Asylzuwanderung.

Die Migrationslobby wittert Morgenluft

In der jüdischen Bevölkerung der Schweiz, die gerade mit Blick auf die bedrohliche und immer gefährlichere Lebenssituation von Juden in Deutschland und Westeuropa alarmiert ist, herrscht verständliche Angst davor. „Die Situation der physischen Sicherheit der Juden in der Schweiz ist seit dem 7. Oktober prekär. Wenn nun mit eliminatorischen Judenhass indoktrinierte und traumatisierte Menschen aus Gaza in der Schweiz auf Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft treffen, wie kann dann die Politik unsere Sicherheit noch absolut garantieren? Es gibt keinen Grund, dieses unnötige Risiko einzugehen. Die Kinder können genauso gut in arabischen Staaten behandelt werden“, stellte der Ronny Siev fest, der Mitglied im Zürcher Stadtparlament ist. Auch aus dem Kanton Bern gab es Vorbehalte, unter anderem wegen der enormen Anzahl an Begleitpersonen. Doch das all dies wird routinemäßig beiseite gewischt – entsprechend der Agendapolitik, die Europa immer islamistischer, immer extremistischer und immer gefährlicher macht.

Der Schweizer Gaza-Aufnahmeakt lässt derweil in Deutschland schon die Herzen derer höher schlagen, denen die weitere Bevölkerungssubstitution durch immer mehr kulturfremde Problemzuwanderung – und damit die Herstellung derselben Verhältnisse wie in den Herkunftsländern der “Ankommenden” bei uns – gar nicht schnell genug gehen kann: Beflügelt von der “unbürokratischen” Genehmigung der UN-konzertierten Aktion arbeiten die üblichen Verdächtigen auch hierzulande mit Hochdruck daran, unter dem Deckmäntelchen der Humanität die weitere Einwanderung aus dem Gazastreifen zu forcieren.

Praktisch: “Staatenlose“ kann man nicht mehr abschieben

Haltungstrunken erklären erste endvertrottelte Gutmenschenpolitiker, ausgerechnet auf der Ebene der durch die Massenmigration finanziell bereits restlos ruinierten Kommunen, die Bereitschaft ihrer Städte, “Kinder aus Gaza” aufzunehmen (plus “Begleitpersonen“ versteht sich, siehe oben) – eine ebenso verantwortungslose und fahrlässige, im Ausland jedoch natürlich hellhörig aufgenommene Lockbotschaft, die angesichts der monumentalen Probleme seit 2015 an Wahnsinn grenzt. Dabei wird selbstverständlich vorsätzlich verschwiegen, dass die Palästinenser und ihre Begleitpersonen praktischerweise als „staatenlos“ gelten und deshalb generell nicht ausreisepflichtig sind, womit sie Deutschland also für immer – notfalls auch ohne Asylverfahren – erhalten bleiben werden, bis dann ihre zeitnahe Einbürgerung erfolgt (nicht nur Sawsan Chebli gefällt das).

Zwar reagiert die Bundesregierung einstweilen noch zurückhaltend auf die Begehrlichkeiten, eine Luftbrücke von Gaza nach Deutschland zu etablieren – doch das Säurebad der medialen und “zivilgesellschaftlichen” Forderungen wird insbesondere über die regierungsbestimmende SPD zur Aufweichung jeglicher Vorbehalte der Union führen. Und da der notorische Umfaller Merz weder Kompass, Macht noch Skrupel kennt, wird er sich den (wohl bereits – davon darf man ausgehen – detailliert ausgearbeiteten) Plänen zur umfangreichen Evakuierung “friedlicher Palästinenser” nach Europa (und somit am Ende vor allem Deutschland) nicht verschließen, auf dass diese die Straßen hierzulande ebenso unsicher machen wie in ihrer Heimat. Die Eigendynamik der Selbstzerstörung dieses Landes nimmt immer mehr Fahrt auf.



Freitag, 29. August 2025

Iraker wirft 16-Jährige vor den Zug: Das Protokoll einer Vertuschung


Hielt die Polizei Informationen zur Tötung der 16-jährigen Liana K. bewusst zurück?



Der Tod der 16-jährigen Ukrainerin Liana K. im niedersächsischen Friedland ist nicht nur die Geschichte eines grausamen Verbrechens. Es ist auch die Geschichte eines massiven Behördenversagens, das, so legen Recherchen von NIUS nahe, gezielt von den Behörden vertuscht worden sein könnte.

Denn bereits am Tag der Tat hätte der Täter, folgt man den Schilderungen der Polizei, womöglich identifiziert werden können: Als die Beamten an jenem Montagnachmittag am Bahnhof Friedland eintrafen, war der offizielle Grund: ein randalierender Mann. Ein weißes T-Shirt soll er getragen haben und sich in einer Gruppe von drei Personen aufgehalten haben. Dieser habe, so die Polizeimeldung, die Beamten schließlich zu einem grausamen Fund geführt: einem 16-jährigen Mädchen, der 16-jährigen Liana K., die 2022 aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war – und nun regungslos am Bahnsteig lag. Ein Güterzug soll das Mädchen zuvor erfasst haben. Der randalierende Mann, ein 31-jähriger Iraker, bestritt zu dem Zeitpunkt jegliche Tatbeteiligung. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab, so berichtet es später Bild, 1,35 Promille im Blut.

Angesichts der vielen Merkwürdigkeiten – ein randalierender betrunkener Asylbewerber nebst eines toten 16-jährigen Mädchens am Bahnhof einer Kleinstadt – waren schon damals Zweifel angebracht. Und das Wording, wonach es sich dabei um einen „Unfall“ gehandelt haben soll, wirkte schon damals höhnisch.

Wurden bewusst Informationen zurückgehalten?

18 Tage später steht fest: Der Mann, der für Unruhe gesorgt hatte, steht im Tatverdacht, der Mörder zu sein. Er kommt aus dem Irak, sein Asylantrag war im Dezember 2022 abgelehnt worden; seine Abschiebung nach Litauen, seit März möglich, wurde nicht durchgeführt. In Deutschland soll er unter mehreren Identitäten und falschem Namen firmiert haben. Es zeichnet sich also ab, dass der Fall erneut ein Schlaglicht auf ein scheiterndes Asylsystem und Behördenversagen werfen wird. Und genau dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Behörden den Fall möglicherweise vertuscht, ausgeschwiegen und Informationen von der Öffentlichkeit zurückgehalten haben.

Nach dem Tod der 16-jährigen Liana K. an diesem Bahnhof warnte die Polizei wochenlang vor „Spekulationen“ – die sich im Nachhinein als richtig erwiesen.



Denn: Dass jener Iraker als Tatverdächtiger infrage kam und die Version eines „Unfalls“ von Anfang an fragwürdig erscheint, drängt sich jedem normalen Menschen auf. Und es deckt sich auch mit den Ausführungen der Eltern der verstorbenen Ukrainerin, die von vornherein nicht an einen Unfall glaubten und einen Selbstmord ausschlossen. Auch soll nach Informationen von NIUS bereits wenige Tage nach der Tat eine Mordkommission zumindest offen beraten worden sein, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wurde.

Auch NIUS hatte frühzeitig Kenntnis von dem Fall erlangt – durch Zuschriften von Lesern. So liegen unserer Redaktion mehrere Nachrichten vor, die bereits unmittelbar nach dem 11. August die These formuliert hatten, dass Liana K., die 16-Jährige aus dem thüringischen Heiligenstadt, die gerade ihre Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellte absolviert hat, durch Fremdbeteiligung gestorben sein muss.

Was passierte am 14. August im Grenzdurchgangslager, wo Asylbewerber leben?

Zudem wurde NIUS von Quellen vor Ort zugetragen, dass es am 14. August, also drei Tage nach der Tat, zu einer Hausdurchsuchung im Grenzdurchgangslager Friedland gekommen war, wo zumindest einer der Tatverdächtigen gewohnt haben soll. Demnach soll schon damals die Vermutung im Raum gestanden haben, dass das Mädchen auf dem Weg zum Bahnhof von einer Gruppe Migranten angesprochen und bedrängt worden sei. Am Bahnhof soll die Situation eskaliert sein, das Mädchen wurde schließlich vor den einfahrenden Güterzug geschubst.

Die Durchsuchung soll damals, so Personen, die von den Vorgängen Kenntnis haben, auf Grundlage von Videoaufnahmen des Bahnhofs zustande gekommen sein und zur zwischenzeitlichen Verhaftung eines Mannes geführt haben. Und es drängt sich der Verdacht auf: Verfolgte die Polizei hier von Anfang an das Ziel, die Tat in der Öffentlichkeit kleinzuhalten? Oder durch die Darstellung des Tötungsdelikts als Unfall öffentlichen Druck von den Ermittlungen zu nehmen?

Die Polizei warnte vor dem Wording eines „Unfalls“, obwohl es zahlreiche Schilderungen gab, wonach es ein Fremdverschulden gegeben haben muss.



NIUS wollte Auskunft und fragte am 15. August die Polizei Göttingen zum Sachverhalt an. Dreimal rief die Redaktion bei der Pressestelle an, die jede Auskunft verweigerte und darauf verwies, dass die Pressestelle nicht besetzt sei, man betraute Kollegen zu erreichen versuche und zu dem Sachverhalt nichts sagen könne. Schließlich verwies man am Freitagnachmittag darauf, dass man nichts Genaues sagen könne und die Redaktion sich bitte mit einer schriftlichen Anfrage an die Polizei wenden sollte.

Diese wurde am Montag, 18. August, auf vielsagende Art und Weise beantwortet. „Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gehen wir im Zusammenhang mit dem Vorfall am Bahnhof Friedland vom 11.08.2025 weiterhin von einem tragischen Unglück aus. Zum Zwecke der Rekonstruktion des Geschehens wird in alle Richtungen ermittelt“, hieß es. „Spekulationen über strafprozessuale Maßnahmen gegen konkrete Tatverdächtige entstammen den sozialen Medien und entbehren jeder Grundlage.“

Die Korrespondenz zwischen NIUS und der Polizeidienststelle.



In diesem Zusammenhang sei auch „fälschlicherweise“ ein Bezug zum nahegelegenen Grenzdurchgangslager Friedland hergestellt worden. „Richtig ist, dass die Polizei dort lediglich im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes unterstützend tätig wurde und es weder Festnahmen noch Razzien gab.“ Zum Ende der Email teilte man mit: „Gestatten Sie mir abschließend den Hinweis, dass die Pressestelle der Polizeiinspektion Göttingen in den Abendstunden sowie an Wochenenden nicht besetzt ist.“

Nach Informationen von NIUS ist diese Darstellung schon deshalb grob irreführend, weil es schon kurz nach Tat zu einem Einsatz im besagten Flüchtlingslager gekommen war, weil der damalige Zeuge (der sich im Nachhinein als Täter herausstellte) randaliert haben und psychische Auffälligkeiten gezeigt haben soll. Dies berichtet auch der NDR. Es wäre also die Pflicht der Polizei gewesen, mitzuteilen, dass eben jener Mann, der am Bahnhof die Polizei zur Leiche des Mädchens geführt hatte, wenig später für Unruhe in seiner Unterkunft gesorgt hatte.

Diese Kommunikationsstrategie, die wie Verschleierung wirkt und sich im Rückblick als Desinformation herausstellen sollte, reiht sich ein in ein mehr als unglückliches Auftreten der Polizei: So warnte die Polizei in dem Zeitraum zwischen 11. August und der heutigen Festnahme des 31-jährigen Irakers mehrfach davor, Falschnachrichten auf sozialen Medien zu verbreiten oder über den Sachverhalt zu spekulieren. Noch am heutigen Freitag teilte die Polizei mit, sie halte sich rechtliche Schritte vor, wie sie dem NDR mitteilte. „Die strafrechtliche Relevanz werde demnach im Einzelfall geprüft, bei Bedarf werde man Beweise sichern und Plattformbetreiber auffordern, den Beitrag zu löschen“, heißt es. Wenige Stunden später sollte der Asylbewerber festgenommen werden, der in eben jenen sozialen Medien bereits vorher verdächtigt wurde.


Ausgerechnet die AfD Eichsfeld sollte in dem Fall Recht behalten: Diese hatte am 25. August auf Bitten der Eltern ein Bild der 16-jährigen Ukrainerin veröffentlicht – und Zweifel an der Version der Polizei angemeldet. Die Eltern, so der Kreisverband Eichsfeld, „sind überzeugt: Es war kein Unglück und es war auch kein Selbstmord“, heißt es in dem Beitrag. Liana sei ein „lebensfrohes Mädchen voller Hoffnung“ gewesen. Die Partei, Lianas Eltern und User auf sozialen Medien: Sie sollten allesamt Recht behalten. Dringend tatverdächtig gilt seit Freitag ein 31-Asylbewerber aus dem Irak, also genau der Mann, den die Polizei am Bahnhof Friedland angetroffen hatte und seit drei Jahren in Deutschland lebt und nicht abgeschoben werden kann. Die Ermittler fanden an der rechten Schulter der Teenagerin eindeutige DNA-Spuren, die sie zum Tatverdächtigen führten.

NIUS stellte erneut eine Anfrage an die Polizei zu diesem schrecklichen Mord. Mit einer Antwort wird vor Montag vermutlich nicht zu rechnen sein.



 

 

Die Wahrheit über das „Jobwunder“ der Flüchtlinge

von Olli Garch

Schöner PR-Schein kann nicht über bittere Realitäten hinwegtäuschen



Angesichts des zehnten Jahrestages von Angela Merkels Grenzöffnung für die ganze Welt versucht die Mainstream-Journaille wieder einmal, die katastrophalen Folgen zu unterschlagen und verbreitet Jubelmeldungen über die vermeintlichen Integrationserfolge der Migranten, die mehrheitlich in Lohn und Brot stünden. Diese Narrativfestigung erfolgt zeitgleich mit einem offensichtlich konzertierten Propagandafeldzug der Linksmedien, der zum Ziel hat, den Zusammenhang zwischen Gewalt und Migration zu leugnen und ins Reich der “gefühlten” Fehlwahrnehmungen und Legende zu rücken; die Dunja-Hayali-Realsatire zum Thema von vergangener Woche markierte hierbei nur die Spitze des Eisbergs. Tatsächlich belegt die Kriminalstatistik zweifelsfrei die medial bestrittene Korrelation, dass Zuwanderung – jedenfalls die Art von Zuwanderung, die sich Deutschland leistet – eindeutig zu mehr Kriminalität führt, während sich hingegen die medial (etwa von der “Tagesschau”) lautstark verbreitete Behauptung, das die meisten Geflüchteten von 2015 hätten mittlerweile einen Job, als Märchen und statistisches Artefakt.

Denn die Bezeichnung “Job“ ist hier grotesk weit gefasst und beinhaltet auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Aufstockung der Sozialhilfe und Teil- und Minderbeschäftigungen. Um den statistischen Status “erwerbstätig” zu erlangen, genügt theoretisch eine Arbeitleistung von nur einer Stunde pro Woche. Hinzu kommen die üblichen Tricks: Teilnehmer von Umschulungsmaßnahmen fallen ebenso unter die “Beschäftigten”. Es handelt sich um eine Volksverdummung, mit der die Politik das wahre Ausmaß der Problem- und Elendsmigration nach Deutschland kaschieren will. Statt die Wahrheit zu benennen und die Euphorie angebrachterweise zu bremsen, stimmt das frühere deutsche Nachrichtenmagazin und heutige Agendablättchen “Der Spiegel“ in den faulen Jubel mit ein: „Sie haben es geschafft!“.

Ideologische Gefälligkeitsstudien

Grundlage der verzerrte Darstellung sind vor allem die typischen ideologische Gefälligkeitsstudien, vor allem ein aktueller Bericht des des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Darin heißt es, “64 Prozent” der Menschen, die 2015 nach Deutschland gekommen und im erwerbsfähigen Alter zwischen 18 und 64 Jahren – also erwerbsfähig – seien, gingen einer „abhängigen Beschäftigung“ nach. Das seien beinahe so viele wie der deutsche Bundesdurchschnitt, der 70 Prozent beträgt. 57,7 Prozent der Migranten seien gar sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Spätestens hier wird der informierte Leser stutzig – zum Beispiel wegen der die sich aufdrängenden Frage, wie bei einer solchen Sozialversicherungsquote dann eigentlich die Mehrheit der Bürgergeldempfänger Nichtdeutsche sein können, obwohl Nichtdeutsche nur ein Siebtel der hiesigen Bevölkerung stellen?

Schon hier wird der Schwindel klar: Wie viele Vollzeit- oder auch nur Teilzeitbeschäftigte unter den “arbeitenden Geflüchteten” sind, geht aus der IAB-Analyse natürlich nicht hervor. Dort heißt es nur, 76 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen, die 2015 nach Deutschland kamen, seien “in Arbeit”. Immerhin wird eingeräumt, dass die “Beschäftigungsquote” dieser Gruppe – selbst nach den abenteuerlich großzügig ausgelegten Begriffsmaßstäben – nach drei Jahren bei nur 30 Prozent und selbst nach fünf Jahren nur bei 40 Prozent lag. Und auch die IAB gibt zu, dass nach wie vor 34 Prozent der Migranten von 2015 Sozialhilfe, während die Quote bundesdeutschen Durchschnitt bei 8,2 Prozent und unter Deutschen bei 5,2 Prozent liegt.

Geschönte Statistiken pünktlich zu Merkels “Jubiläum”

Die Zuwanderer von 2015, die unabhängig vom Wochenstundenpensum tatsächlich arbeiten, tun dies laut der IAB-Studie vor allem in Logistik-, Handels- und Fertigungsberufen, wo der Brutto-Durchschnittslohn bei Vollzeitbeschäftigten rund 2.675 beträgt – fast ein Drittel unter dem deutschen Durchschnittslohn. “Fachkräfte” sehen anders aus. Offiziell jeder sechste von ihnen erhält ergänzende Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, kann von seinem Lohn also nicht leben. Nicht einmal die beschönigenden und irreführend optimistischen IAB-Zahlen geben also die mediale Euphorie her, mit der der Großen Deutschlandzerstörerin Merkel dieser Tage gehuldigt wird.

Die bittere Wahrheit: Genau wie befürchtet wurde hier unterm Strich rein gar nichts “geschafft”, die Migration ist ein Multi-Milliarden-Defizit und eine Hypothek für dieses Land in jeder erdenklichen Hinsicht. Nur durch völlig unverhältnismäßige staatliche Anstrengungen gelingt es überhaupt, geeignete Migranten wenigstens im Niedriglohnsektor unterzubringen bringen und dort einigermaßen Fuß fassen zu lassen. Und selbst das ist meist zum Scheitern verdammt; resigniert berichten Unternehmer, dass im Schnitt 14 von 20 Flüchtlingen den vom Staat geförderten Job wieder hinschmeißen.

Methodische Mängel

Der IAB-Bericht weist überdies methodische Mängel aus: So wurde für die Studie nur eine vergleichsweise winzige Gruppe von 3.902 Personen herangezogen, die an der Befragung teilnahm. Es handelt sich also bestenfalls um eine (nicht einmal repräsentative) Umfrage, weniger um eine hintergründige wissenschaftliche Arbeit. Außerdem werden darin völlig die gesamtgesellschaftlichen Folgen der Massenmigration ausgeklammert und auch nur die Migranten von 2015 untersucht – und selbst das nur auf Grundlage einer kaum aussagekräftigen Stichprobe von weniger als 4.000 Menschen. Das Ganze diente erkennbar dazu, zum zehnten Jubiläum von Merkels „Wir schaffen das“ einige oberflächliche Erfolgsmeldungen zu liefern, die dann über die Medien verbreitet werden können.

Die nackten Tatsachen sind wesentlich ernüchternder. Laut “Mediendienst Integration” lag die Beschäftigungsquote bei allen Migranten aus allen Asylherkunftsländern Ende 2024 bei 45,9 Prozent – auch hier wohlgemerkt ohne Angaben über den Umfang der Beschäftigung – und die SGB-II-Quote bei 43,8 Prozent. Ein Blick auf die Zahl und Herkunft der Bürgergeldempfänger zeigt, dass ca. 705.000 aus der Ukraine, ca. 512.000 aus Syrien, ca. 201.000 aus Afghanistan, rund 192.000 aus der Türkei, rund 112.000 aus den Westbalkan-Staaten, etwa 108.000 aus Bulgarien und rund 101.000 aus dem Irak kommen. Dies sind die wahren Zahlen, die belegen, dass die seit zehn Jahren anhaltende Massenmigration ein einziges Desaster ist – nicht nur finanziell, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Die hässliche Realität springt inzwischen auch jedem außerhalb der politmedialen Elfenbeintürme ins Auge, der die kognitive Dissonanz zwischen Alltag und Verheißung durchschaut hat.


Eine Erfolgsgeschichte: Ehemaliger Flüchtlinge Murat S. arbeitet heute im Universitäts-Klinikum in Freiburg als Chefarzt der Kardiologie



Auch Mohamed A. hat es geschafft. Er entwickelt heute Solaranlagen und bringt so die Energiewende voran.



Rajesh Koothrappali hat es nicht ganz so gut getroffen. Er arbeitet heute als 
staatlich geprüfter Abschmecker in einer Kläranlage in Nordrhein-Westfalen...