Posts mit dem Label Flüchtlinge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flüchtlinge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. April 2026

Erdoğans Drohungen: Der Pitbull der Muslimbrüder bellt und pöbelt mal wieder

von Hans S. Mundi

Türken-Diktatur Erdogan



Die meiste Zeit wurde Recep Tayyip Erdoğan, der seit 23 Jahren regiert – zunächst als Ministerpräsident, seit dem 28. August 2014 als Präsident der einst durch Kemal Atatürk „verwestlichten“, säkularisierten Republik Türkei –, in unseren einstmals aufgeklärten Breitengraden von naiven Politikern hoffnungslos unterschätzt, schöngeredet und verharmlost – was dem europäischen Zustand fortwährender Entpolitisierung breiter Bevölkerungsschichten einschließlich eben der politischen Eliten geschuldet ist. Hinzu kommt eine submissive Neigung inmitten billiger Dekadenz, durch „gutmenschliche“ Romantisierung fremder und vor allem orientalischer Kulturen (“edler Wilder“, „Märchen aus 1001 Nacht“) reale Bedrohungen und tieferliegende Feindschaften im reflexartigen Kniefall und ehrfürchtiger Sitzhaltung auszublenden. Mörderische Gefahren werden weggelächelt und als populistisch-rassistische Übertreibung negiert – so lange, bis sie nicht nur unverleugbar Alltag geworden sind, sondern ein irreversibles Ausmaß erreicht haben. Und schon ist der Untergang des Abendlandes eine ganz reale Option. Und einer, der über diese Selbstaufgabe und suizidale Unterwerfungslust der Westens seit jeher diebisch grinst, ist der neoosmanische Sultan vom Bosporus.

Erdoğans islamistisch angehauchtes Parteienkonstrukt AKP ist ein Erbe der transnationalen muslimisch-religionsfaschistischen Bewegung Millî Görüş. Daran muss immer wieder erinnert werden, wenn der türkische Präsident gerade dieser Tage wieder mal mit typisch radikal-islamischem Wutschaum vorm Maul gegen Israel und die Juden pöbelt, geifert und droht und in den Reihen der ewigen Antisemiten und blutrünstigsten Judenhasser besonders verhaltensauffällig hervorsticht und für globale Medienresonanz sorgt. Da auf jeden bösen Rülpser dieses bellenden Pitbulls vom Bosporus gleich schon wieder reflexhafte vielstimmige Beschwichtigung erfolgt, sei an dieser Stelle ein wenig aufklärende Erhellung in den geistig- historisch inzwischen stockfinsteren EU-Dummdistrikt Germanistan gebracht.

“Die Minarette sind unsere Bajonette”

Der frühere Istanbuler Bürgermeister Erdoğan hatte anfangs nicht das Amt des Ministerpräsidenten übernehmen können, da er wegen öffentlichen Zitierens eines eindeutig verschwörerischen islamistischen Verses aus dem Jahr 1998 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde und ihm ursprünglich auf Lebenszeit die Kandidatur für das Parlament untersagt worden war; bei dem aus heutiger Sicht programmatischen Gedicht handelte es sich um einen berühmt-berüchtigten Islamo-Eroberer-Spruch aus Kreisen der mafiösen, terroristischen, kriminellen und zu allem bereiten, weltweit agierenden Muslimbruderschaft, mit dem Erdoğan schon früh und absolut offen vor aller Welt erklärte, worum es ihm ging und gehen würde (und warum es übrigens ein blühender Unsinn ist, zwischen „Islam“ und „Islamismus“ zu unterscheiden, wie Erdoğan später ebenso deutlich erklären sollte): „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Minarette sind unsere Bajonette … die Moscheen sind unsere Kasernen“, hieß es darin. 1998 stand dieses islamistische Bekenntnis noch unter Strafe, weshalb Erdoğan hätte gar nicht ins Amt gelangen dürfen; doch seine AKP-Bewegung ließ die Gesetze ändern.

Nachdem diese Widerstände zu Beginn seines Aufstiegs beiseite geräumt waren und nach und nach der gesamte kemalistische Staat von ihm durch Gefolgsleute unterwandert und reislamisiert worden war (spätestens mit dem mutmaßlich inszenierten “Putsch” 2015, im Zuge von dessen “Niederschlagung” er er seinen einstigen Kumpanen Fetullah Gülen ausschaltete und Armee und Justiz säuberte), begann Erdoğan seinen Aufstieg zum Despoten mit Großmachtsattitüde – bestärkt durch eine kriecherische Duldungsstarre des gesamten Westen, der das oben bereits geschilderte Appeasement im Rahmen unterbelichteter Vollidiotie und naiver Verharmlosung des offensichtlich Bitterbösen auf die Spitze trieb, spätestens als die EU und Merkeldeutschland ihn 2016 mit Milliardenbestechungen zum Zerberus der Flüchtlingsströme machte.

Groß-Faschist theokratischer Manier

Bevor wir uns nun den jüngsten, wie eh und je unzivilisiert-primitiven Pöbeleien dieses muslimischen Judenhassers zuwenden, ein klarer Blick auf den höchst aktuellen Schauplatz Syrien, der verdeutlicht, wie weit der gefährliche, weil taktisch kluge Stratege Erdoğan, der nach Weltkalifat, Osmanischem Reich und damit einhergehender Unterjochung oder gleich Vernichtung aller nichtislamischen Kulturen, Ethnien und Völkern strebende Groß-Faschist theokratischer Manier, in seinem Kampf bereits vorangekommen ist: Erinnern wir uns an den Islamischen Staat (IS), einer Ansammlung sadistischer Djihad-Psychos übelster Sorte, welche auf dem Boden Iraks und Syriens vor 12-13 Jahren die wohl schlimmste Hölle installierte, die auf dem Blauen Planeten wohl jemals existiert hat. Wer in der Türkei Erdoğans zu Recht auf Erdoğans Verstrickung in dieses Terrorregime hinwies und öffentlich kritisierte, dass der türkische Präsident im Zuge seiner aggressiven islamischen Außenpolitik den IS logistisch und mit Waffen unterstützte, vor allem im bis heute anhaltenden Vernichtungskrieg gegen die Kurden (der in übelster Türkentradition steht, man erinnere sich hier auch den barbarischen Deportationsvölkermord an den Armeniern!) unterstützte: Der wurde massiv bedroht, vor Gericht gestellt oder verschwand, so wie zahlreiche türkische Oppositionspolitiker und Medienvertreter . Hinweis an alle einfältigen Appeaser und fröhlichen Türkei-Pauschalurlauber: In Erdoğan Reich sitzen noch immer mindestens 100 Journalisten – meist ohne rechtliche Grundlage – in türkischen Höllengefängnissen, neben Politikern laizistischer Parteien und Rechtsanwälten wie auch hunderten kurdischer Politiker und Freiheitskämpfer).

Was der Religionskrieger, Weltunruhestifter, Christen-, -Juden. -Kurden und Armenier-Hasser Erdoğan derzeit im Gefolge des Sturzes der Assad-Regierung mit seinen zahllosen Djihad-Kumpeln aus aller Welt so treibt, derweil Deutschland gerade wieder Hunderte Fördermillionen zwecks sinnloser Verpulverung für das islamistische Post-Assad-Regime mit echtem Kopf-ab-Hintergrund versprochen hat, lesen wir hier. Zitiert wird Dr. Kamal Sido, Nahostreferent bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), mit den Worten: „Was Erdoğan vorhat, hat er schon gezeigt, als er im Norden von Aleppo und Tel Rifat die letzten kurdischen Dörfer angegriffen hat. Dort haben mit ihm verbündete Milizen Menschen enthauptet. Vielen Menschen wurden erschossen und rund 200.000 Menschen wurden in die Flucht getrieben. Familien wurden dabei auseinander gerissen, Männer haben ihre Frauen verloren und Frauen ihre Männer.”

Drohungen gegen Israel und angestrebte Islamistenführerschaft

Nur notorischen Deppen und pathologischen Islam-Verstehern dürften die Gründe verschlossen bleiben, warum sich der satanische Anti-Atatürk vom Bosporus in Syrien als Eroberer, Besatzer und Völkermörder austobt, obwohl die Motive völlig klar sind. Selbst auf der unverdächtigen Quelle Wikipedia ist zu lesen, dass es darum geht, “syrische Jesiden und syrische Kurden aus der Grenzregion zur Türkei zu vertreiben, um dort Araber anzusiedeln… Wenige Jahre nachdem in Syrien ein Bürgerkrieg ausbrach, ließ Erdoğan im Jahr 2016 Nordsyrien besetzen. Infolgedessen wurde gegen die Türkei und insbesondere Erdoğan der Vorwurf erhoben, syrische Jesiden und syrische Kurden aus der Grenzregion zur Türkei zu vertreiben, um dort Araber anzusiedeln.“

Auch die jüngsten Eskapaden des großtürkischen Musel-Wüterichs, der seinem mutmaßlichen Bruder im Geiste Adolf Hitler in dessen Wutreden-Physiognomie, in Gestik und Gesichtsmimik allzu oft frappierend ähnelt, enthalten wieder vollkommen offen klare Drohungen und zeugen von seiner eindeutigen mörderischen Bereitschaft, offenem Hass und klaren Anspielungen auf jüngste Untaten, die für ihn (wie immer) folgenlos blieben, alsbald Taten folgen zu lassen. Der britische “Telegraph” berichtet: „Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan droht Israel mit einer Invasion, wenn das Land seine Angriffe auf Libanon und Iran weiter fortsetzt.” Dem israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu macht Erdoğan “harte Vorwürfe”: Er sei “von Blut und Hass geblendet” zu sein. Das äußert ausgerechnet der schlimmste Kriegstreiber und Kurdenschlächter der Levante! Erdoğan wörtlich: ”Hätte Pakistan nicht im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt, hätten wir Israel seinen Platz gezeigt… Genauso wie wir in Libyen und Karabach einmarschiert sind, können wir auch in Israel einmarschieren. Es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun.” Diese Drohgebärde hat eine klare Vorgeschichte: Erdoğan muss wohl seit vielen Wochen mit Gastritis und Wutanfällen in seinem sprenggläubigen „Führerbunker“ gesessen haben, heulend vor Wut beim Anblick einer in Grund und Boden von den Israelis gebombten islamofaschistischen Pali-Hamas, gefolgt von nicht minder erschütternden und teils sehr erfolgreichen israelischen Bombardements gegen die Terrorbande Hisbollah im Südlibanon – und dann auch noch der Krieg gegen das Herz des Bösen, die blutige Mullahkratie und deren Waffenlager im Iran.

Wie ein Räuber im Gebüsch

Eigentlich gehen die Geschehnisse im Iran, im Libanon und generell rund um Israels Anrainerstaaten und dessen Existenzrechtsverteidigung den türkischen Präsidenten weder mittelbar noch nicht unmittelbar etwas an. Wenn er sich nun aber doch einmischt, dann natürlich als militanter selbsternannter Sprecher aller Muslime mit großhegemonialer Attitüde und überregionalen Machtanspruch, als selbstangemaßter imaginärer Führer aller islamistischen Kämpfer gegen Freiheit, Zivilisation und Individualität der Völker und deren religiöse Präferenzen. Kurzum: Hier reißt wieder mal ein strategisch operierender, bis an die Zähne bewaffneter Religionsfaschist die Klappe auf, der den Vormarsch westlicher, christlich-jüdischer Politkultur und ihren militärischen Vormarsch der „funky western US-civilization“ stoppen will. Das ist seine Agenda, im militärischen Feld ebenso wie auf Massenkundgebungen, selbst im Ausland; in der Köln Arena und anderen Stadien sprach Erdoğan schon vor fast 20 Jahren vor einem Fahnenmeer türkischer Halbmonde und zehntausenden begeisterten “Deutschtürken”, denen er zurief, Assimilation und Integration seien kulturelle Verbrechen. Seine Anhänger verstanden die Botschaft wohl – wie sich beim Blick in heutige Stadtbilder und der vor allem von Türken zelebrierten muslimischen Parallelgesellschaft hierzulande zeigt.

Doch während die Islamisierung Europas dank Ditib-Moscheen und trotteldeutschen Vielfaltsjüngern unblutig verläuft, ist der durchgeknallte Möchtegern-Sultan in seinem Nahbereich jederzeit bereit, zum Schwert des Islam zu greifen; Libyen, Syrien, Iran, Irak, Aserbaidschan und eben gerne auch Israel sind auf seinem Radar. So sehr man ihn auch als Maulheld und sein Getöse als Ablenkungsmanöver von innenpolitischen Krisen abtun mag: Erdoğan hat in seiner Beharrlichkeit bewiesen, dass er weder harmlos noch zweitrangig oder gar irrelevant ist. Er hat bei der Zerstörung der kemalistischen Türkei jede Menge Geduld und einen langen Atem bewiesen, wie auch bei seinen terroristischen Aktivitäten in Aleppo, Karabach oder anderswo. Und: Er ist dank NATO-Mitgliedschaft hochgerüstet und lauert wie ein Räuber im Gebüsch auf den richtigen Moment zum Zuschlagen. Nach den Kurden müssen ihn nun ebenso Israelis fürchten – denn das scheint mittlerweile seine maßgebliche Obsession zu sein: Israel und die Juden vernichten. Die Christen braucht er nicht zu vernichten, das erledigen sie selbst, und Europa samt seiner Politiker ist für ihn nur noch so relevant wie ein ausgeleierter Esel für die Landbevölkerung in Anatolien. Über Merz lacht er sich schlapp.


Montag, 20. April 2026

Zur kriminellen Polizeistatistik

von Rocco Burggraf

Statistik triumphiert über Wirklichkeit im sichersten Deutschland aller Zeiten: Darauf Prost!



So Kinners, es geht voran! Eine Positivschlagzeile jagt die nächste. Die “taz” macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube und teilt mit, dass sich der „international wenig bekannte“, aber ungemein progressive Lars Klingbeil jetzt in Barcelona mit den Kommunisten aller Länder vereinigt hat und dort vom Gastgeber sogar als „wahrer Anführer“ gelobt wurde. Dann sehen unsere unverdrossenen deutschen Prognosefachkräfte auch dieses Jahr wieder das heißeste Wirtschaftswachstum, seit es Rezessions-Messungen gibt, heraufziehen. Und, last but not least: Timmy hat genug vom esoterischen deutschen Massenansturm und remigriert.

Besonders positiv fällt aber die soeben vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ins Auge. Die „Gesamtkriminalität“ inklusive der „Gewaltstraftaten“ ist nach 2024 schon wieder gesunken, meldet die “Tagesschau”. Erfreulich sei, „dass das allgemeine Sicherheitsgefühl der Studie zufolge tagsüber inzwischen sehr hoch und nachts besser als bei einer früheren Befragung“ sei, sagt BKA-Präsident Holger Münch. Für Interessierte habe ich nachfolgend das Positivste vom Erfreulichen im sichersten Deutschland aller Zeiten nochmals kurz zusammengefasst.

Eine wahre Erfolgsstory

  • Nach der Legalisierung illegaler Einreisen (im Zuge des Familiennachzuges) sanken die unerlaubten Einreisen.
  • Nach der Legalisierung von Cannabisdelikten gab es nur noch sehr wenige Cannabisdelikte.
  • Nach der Einbürgerung von 430.000 Ausländern in den letzten beiden Jahren und Nichtberücksichtigung ausländerrechtlicher Verstöße stagnierte der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei gerade mal 34,5 Prozent.
  • Zu den Kategorien Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer meldet die Polizei stolz, dass sie „weniger ermittelt“ habe.
  • Bei der Gewaltkriminalität durch Kinder (14.200 Fälle) fiel den Behörden positiv auf, dass der Anstieg geringer ausfiel als im Vorjahr.
  • Messerangriffe sanken von 29.014 auf geschätzte 29.000. Genau gezählt hat aber niemand mehr. Der Bund hatte beschlossen, zu dieser Kategorie nur noch „Trends“ zu veröffentlichen. Der “Trend” zeigt also hier geschätzt steil nach unten.
  • 2024 gab es 788 Fälle von Gruppenvergewaltigung mit 812 Opfern. 2025 wurden keine Fälle erfasst. Die EU-Abgeordnete Birgit Sippel (SPD) hatte hierzu bereits Anfang des Jahres in ihrer Rede im EU-Parlament abschließend klargestellt, dass es „Gruppenvergewaltigungen nicht gibt“.
  • Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen stiegen zwar gegenüber 2024 um 6,5 Prozent – aber das lag zweifellos am gestiegenen Verlangen. Da kann man wenig sagen.
  • Auch in Sachen Gleichbeunrechtigung gibt es Fortschritte: Ausländische Frauen weisen mit 2.318 eine “Tatverdächtigenbelastungszahl” auf, die fast so hoch ist wie die von deutschen Männern (2.686). In den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass Frauen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Rumänien oder Bulgarien sogar häufiger tatverdächtig waren als deutsche Männer. Ganz ohne Quote. Bald schon wird also man erleichtert ausrufen können: Es sind Frauen, immer nur Frauen!

Samstag, 18. April 2026

Merz, der Job-Killer: 1.000 Arbeitsplätze verschwinden täglich

von Michael Münch

Sag zum Abschied leise Servus: Erst verschwinden die Jobs, dann die Industrie 



Jetzt sind es also mittlerweile schon 1.000 hochqualifizierte Industriejobs, die an jedem einzelnen gottverdammten pro Tag in Deutschland vernichtet werden – in einem Land, wo uns gleichzeitig linksgrüne “Experten” und “Journalisten” wie die Kommunistin Ulrike Herrmann in öffentlich-rechtlichen Talkshows unbeirrt erzählen, der Fachkräftemangel sei riesig und schreie nach viel mehr Zuwanderung. Der rapideste Stellenabbau aller Zeiten hält an und das Wohlstandherz des blutet leise aus, während sie in Berlin die Cents zählen. Nein, es beginnt nicht mit dem Knall einer Explosion, die den Himmel zerreißt, sondern mit stillen, unbestechlichen Zahlen und Daten, die sich Tag für Tag in die Seele des Landes fressen. Eintasend Arbeitsplätze, die verschwinden, als wären sie nie mehr gewesen als flüchtiger Rauch über den Schloten der sterbenden Fabriken. Leute, begreift es und stellt es euch vor: Montag folgt auf Sonntag, Dienstag auf Montag, und die Maschine der Erosion kennt keinen Ruhetag; sie dreht sich weiter rückwärts, gleichmäßig und gnadenlos, derweil draußen in Werkshallen und Industriegebieten, wo einst das Rückgrat der Nation geschmiedet wurde, die industrielle Substanz leise zerbröckelt wie marodes Mauerwerk.

Tausend Jobs pro Tag weniger bedeuten nicht bloß gestrichene Verträge auf weißem Papier; es sind tausend Familien, deren Küchentische abends schwerer werden von der Last der Sorgen und dem Gewicht der ungelösten Zukunftsfragen. Tausend Existenzen, die jeden Tag ins Rutschen geraten wie lose Steine an einem steilen Hang, tausend Lebenspläne, die sich in der Dämmerung verlieren, während die Lichter der Produktionsstandorte eines nach dem anderen erlöschen.

Leises Sterben der Substanz

Und was tut die Merz’sche Bundesregierung? Redet sich die Lage schön und beschränkt sich auf Handlungsplacebos. Während das leise Wegsterben der Substanz die ökonomische und soziale Landschaft verändert, spielt sich hinter den gläsernen Kulissen des politischen Berlin eine surreale, fast schon groteske Parallelwelt ab, in der man mit feierlichem Ernst darüber debattiert, ob man den geplagten Bürger vielleicht um ein paar klägliche Cent bei der Energiesteuer entlasten könnte oder ob man den Unternehmen das vergiftete “Steuergeschenk” einer einmaligen, mitleidigen Tausend-Euro-Gabe machen soll, mit der sie – wohlgemerkt auf eigene, für viele gar nicht mehr erschwingliche Kosten – die Laune ihrer von Existenzverlust bedrohten Noch-Arbeitnehmer aufhellen sollen, damit die noch ein wenig länger ausharren im immer eisigeren Wind. Es ist, als stünde man auf dem Deck eines sinkenden Kreuzfahrtschiffes, dessen dessen Bug sich langsam ins dunkle Wasser neigt, und die Mannschaft streitet über die richtige Anordnung der Liegestühle auf dem Sonnendeck, während die Wellen bereits an den Schuhen lecken.

Der Befund ist so simpel wie unerträglich: Die industrielle Basis dieses Landes – jenes stolze Geflecht aus Stahl, Präzision und unermüdlichem Fleiß, das einst die Welt mit seinen Ideen und Produkten versorgte, schrumpft bis zur Unkenntlichkeit. Nicht in einem einzigen dramatischen Feuersturm, sondern schleichend. Ein Werk hier, das seine Tore schließt, eine Investition dort, die plötzlich in anderen Ländern, aber eben nicht mehr in der Heimat erblüht. Verkauft wird uns diese Entwicklung als harmlose Anpassung, doch in der großen Rechnung ist es eben am Ende nichts anderes ist als stille, unwiederbringliche Abwanderung und Industrieflucht.

Deutsche Steuern in alle Welt

Währenddessen fließen weiterhin, Jahr für Jahr, 30 Milliarden Euro an dem geschundenen Volk abgepresste Steuergelder in “Entwicklungshilfe“, in ferne internationale Projekte, in Hilfen moralische oder “historische” Pseudo-Verpflichtungen, die als notwendige humanitäre, klima- oder sicherheitspolitische Maßnahmen besungen werden; Summen, die umeigenen Land an allen Ecken und Enden fehlen, wenn etwa wieder mal die Substanz des eigenen Hauses verloren geht, wenn die Dauerbaustelle zu keinem Ende kommt, wenn Schulgebäude einsturzgefährdet sind, oder wenn für Kranke und Rentner zu wenig da ist, deren Hände, die einst all die Substanz schufen, müde in den Schoß sinken. Für die eigene, einst hochinnovative Wirtschaft hingegen gibt es nicht mal Abwicklungshilfe. Man kann das alles wollen, man kann es mit Überzeugung vertreten und mit noblen Worten ummanteln; doch man sollte dann nicht zugleich so tun, als bliebe all dies ohne tiefe, schmerzhafte Konsequenzen für jenen Standort, der diese Mittel eigentlich erwirtschaften und tragen soll. Man muss dann klar sagen, was hier geschieht: Wir opfern unsere Zukunft einer Ideologie, einer “Haltung” wegen.

Doch die Wirtschaft gehorcht keiner Haltung und keiner ideologischen Melodie; sie folgt den unbestechlichen, trockenen Gesetzen des Marktes – Angebot und Nachfrage, Anreize, Energie-, Arbeits- und Produktionskosten und Rahmenbedingungen, die sich wie unsichtbare Ketten um die Betriebe legen. Man wollte die Vielfalt, die offenen Grenzen, die Multipolarität, den Freihandel, die internationale Vernetzung – und in einer globalen Wirtschaft bedeutet das eben Wettbewerb der Standortbedingungen. Ein Wettbewerb, in dem Deutschland selbstverschuldet ins Hintertreffen geraten ist.
Industrie- oder Umverteilungsland?

Ein Unternehmen entscheidet nicht aus Sentimentalität oder Patriotismus, sondern aus nüchterner Kalkulation – und diese Kalkulation, die einst in der Gesamtabwägung zugunsten Deutschland ausfiel, fällt nun immer öfter und entschiedener gegen uns aus, – weil ein ganzes System sich über Jahre so eingerichtet hat, dass die hierzulande zu tragenden Lasten nicht mehr durch deutschen Erfindergeist und zähen Willen allein aufgewogen werden können. Deswegen ist der Zug abgefahren; nicht unverhofft und mit Karacho; nein, er setzte sich ganz allmählich in Bewegung, fast unmerklich erst, doch wer heute noch am Bahnsteig steht und glaubt, es handle sich nur um eine vorübergehende Verspätung, der wird morgen feststellen, dass die Gleise leer sind und die Schlussleuchten am Horizont bereits verblassen.

Die entscheidende Frage, die sich uns stellt, ist deshalb keine technische Finesse und auch keine betriebswirtschaftliche Rechenaufgabe; sondern sie ist grundlegend, politisch und existenziell: Wollen wir einen Standort, der seine Industrie noch trägt, ihr die Existenzfähigkeit sichert und sie wachsen und gedeihen lässt – oder wollen wir einen kollektivistischen leistungsfeindlichen Umverteilungsstaat, die letzten verbliebenen Unternehmer nur noch verwaltet, reguliert, ausquetscht, mit immer neuen Zumutungen traktiert und so am Ende in die Pleite oder Flucht treibt? Die Antwort darauf geben nicht die Vorstände von Bosch oder Siemens in ihren fernen Konferenzsälen. Die Antwort geben wir selbst. Jeden einzelnen Tag.


Samstag, 11. April 2026

Politisch korrekte Rassentrennung in Deutschland: Migranten sollen in Bus und Bahn nebeneinander sitzen

von Mirjam Lübke

Segregation in den USA vor der Bürgerrechtsbewegung: Was damals rassistische Diskriminierung war, wird heute von woken Irren als “Empowerment” gefordert



Im US-Bundesstaat Alabama wurde die Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln 1956 abgeschafft. Grund dafür war bekanntlich der legendäre “Sitzstreik”, den die Schneiderin und Sekretärin Rosa Parks im Dezember des Vorjahres durchgeführt hatte, als sie nach ihrem harten Arbeitstag ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Mann räumen sollte. Als Hobby-Schneiderin weiß ich, wie sehr diese Tätigkeit den Rücken beansprucht, daher kann ich die Weigerung der damals 42-Jährigen nur zu gut nachvollziehen – zumal die Regeln der Höflichkeit ohnehin nicht vorsehen, dass eine Frau für einen Mann den Sitz freigeben muss, es sei denn, er sei vom Alter gebeugt oder anderweitig gebrechlich. Rosa Parks wurde zur Ikone, weil sie einem bürgerlichen Umfeld entstammte, hart arbeitete, kirchlich aktiv und vorher nie unangenehm aufgefallen war. Heute suchen sich “woke” Aktivisten gern weniger untadelige Vorbilder für ihre Aktionen aus und scheinen die Uhren wieder auf Rassentrennung zurückdrehen zu wollen. Natürlich nennt man das heute anders: Man spricht von “Safe Spaces”, verbietet “kulturelle Aneignung” – selbstverständlich nur in eine Richtung – und will jegliche Unbill von seinen Schützlingen fernhalten. Weiße Antirassisten gehen dabei oft weiter, als es den Betroffenen lieb ist: Wenn sich eine “Person of Color” durch einen flapsigen Witz von einem weißen Freund partout nicht beleidigt fühlen will, dann wird der Freund dennoch zur Strecke gebracht, selbst wenn der Nicht-Beleidigte sich schützend vor ihn wirft. Individuelle Selbstbestimmung ist im modernen Antirassismus nicht inbegriffen; es zählt das Kollektiv!

Mangels eines ausreichenden schwarzen Bevölkerungsanteils in Deutschland – auch wenn die Werbung uns etwas anderes vermitteln will – tobt sich die woke Szene hierzulande an der Gesamtheit der Migranten aus. So etwa die “Migratöchter” des “Südwestrundfunks”, die jüngst einen “Empowerment-Plan” für Frauen mit Migrationshintergrund ausgearbeitet haben. Teil dieses Plans ist auch eine Anleitung für die migrantisch korrekte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Wahrnehmung der Bedrohungen in selbigen weicht bei den “Migratöchtern” ein wenig von jener der Restbevölkerung ab, wobei zugegebenermaßen allerdings eher die “Migrasöhne” eine unrühmliche Rolle spielen. Zugbegleiter jedenfalls mögen bereits auf manchen Strecken keine Fahrkartenkontrollen mehr durchführen oder halten sich an jene Fahrgäste, von denen kein Ärger zu erwarten ist. Vor einigen Wochen musste mein Zug eine Zwangspause einlegen, weil im hinteren Zugteil ein Messersportwettbewerb zwischen zwei verfeindeten arabischen Gruppen ausgebrochen war, der einen Polizei- und Notarzteinsatz erforderte.


Nein, Migranten sind sich auch untereinander nicht unbedingt immer grün, so sehr sich das die Vertreter multikultureller Toleranz-NGOs auch wünschen. Das erklärt sich eigentlich von selbst, schließlich mag ich unsympathische Nachbarn oder Kollegen auch nicht lieber, weil sie Deutsche sind. Auch wenn das in der Regel nicht zu Massenraufereien führt. Auch die “biodeutschen” Mitglieder von NGOs lehnen andere Deutsche ab, vor allem wenn sie anderer Meinung sind als ihre NGO. Am liebsten möchten sie gar keine Deutschen sein, sondern Weltbürger, welche der festen Überzeugung sind, das Band der Diskriminierung müsse alle Migranten oder anders Benachteiligten einigen.

Nur so lässt sich erklären, warum Frauen mit Migrationshintergrund sich in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfinden sollen, um sich gegenseitig in der “feindseligen Umgebung” zu ermutigen. Wie das genau funktionieren soll, erfahren wir nicht. Sollen sich Arbeitskolleginnen – eine deutsch, die andere nicht – im Bus voneinander wegsetzen, auch wenn sie gemeinsam über den Abteilungsleiter lästern möchten? Auch über eine genauere Unterteilung wird nichts gesagt, denn weder sprechen alle Migranten dieselbe Muttersprache noch kommen sie aus demselben Kulturkreis: Heißt es dann ”russische Migrantinnen nach hinten links, die Ukrainerinnen nach vorn hinter den Busfahrer!”? Bei anderen Gruppen müsste eventuell noch nach Clanzugehörigkeit unterschieden werden, um spontane Catfights zu vermeiden. Am besten klebt man kleine Fähnchen auf die Sitze, was im Berufsverkehr die Sitzverteilung etwas kompliziert macht. Da ist die Rosa-Parks-Situation vorprogrammiert, wenn etwa die syrische Quote übererfüllt ist und im Sitzbereich der Afghaninnen noch etwas frei ist. Wie immer darf man die “klugen” Pläne solcher NGOs nicht zu Ende denken, sonst löst sich alles in unüberschaubares Chaos auf. Computersimulationen könnten das vermeiden, aber bei NGOs geht es schließlich nicht um das Funktionieren eines Plans, sondern um die richtige Haltung.

Erklärungen in Dauerschleife

Die übrigen Empfehlungen der “Migratöchter” lesen sich ähnlich weltfremd. So soll man den Social-Media-Posts von Migrantinnen fleißig zustimmen und diese auch teilen, damit sie weite Verbreitung finden. Das klingt intelligenzbeleidigend: Warum sollte eine Iranerin, die vor den Mullahs geflohen ist, den Beitrag einer Palästinenserin teilen, welche die Unterstützung der Theokraten für die Hamas ganz großartig findet? Muss eine Ukrainerin ein Loblied auf Putin gutheißen oder umgekehrt eine Russin ein solches auf Selenski? Womit wir wieder beim vollkommenen Entindividualisieren der großen Gruppe der Migranten angekommen sind. Eine Lösung für alle, auch wenn sie sich untereinander hassen. Vor allem Ex-Muslime trifft das hart, wenn sie sich äußern, geraten sie automatisch in den Verdacht, Verräter zu sein, wie fundiert ihre Kritik auch sein mag. Wenn Seyran Ates oder Necla Kelek etwas posten, dürfen sie nicht auf Rettung durch eine deutsche NGO hoffen, wenn Islamisten ihnen Drohungen schicken. In früheren Beiträgen kritisierten die “Migratöchter” etwa, man sehe in Filmen zu häufig Musliminnen, die sich vom Kopftuch befreien – auch das ist natürlich “islamophob”.

Schauen sich Migrantinnen so etwas überhaupt an, oder besser gefragt: Schaut sich überhaupt jemand so etwas an (es sei denn, er wolle wissen, wie bizarr hierzulande Steuergelder und Rundfunkgebühren verschwendet werden, um im Elfenbeinturm sitzenden Redakteurinnen den Job zu sichern)? Irgendjemand muss uns offensichtlich immer in Dauerschleife erklären, wie schön Migration ist und wie schützenswert jeglicher Migrant. So wie der Stadt- und Migrationsforscher Sebastian Kurtenbach, der gegenüber der “Rheinischen Post” ausführt: “In den westdeutschen Großstädten hat man es eben damit zu tun, dass die armutsgeprägten Stadtteile auch die am stärksten diversifizierten Stadteile sind.” Es werde lediglich Armut kriminalisiert, erklärt der Forscher – was wohl heißen soll, dass mehr Geld dort investiert werden soll. Vielleicht muss einfach auch noch mehr Steuergeld investiert werden für Stadt- und Migrationsforscher, die uns erklären, dass es so etwas wie “No-Go-Areas” gar nicht gibt und keineswegs ein Zusammenhang zu importierten “Konfliktlösungsstrategien” besteht. Offensichtlich ist Herr Kurtenbach noch nie mit der Straßenbahn durch Duisburg-Marxloh gefahren und hat dort einen Zusammenprall verfeindeter Clan-Jugendlicher erlebt. Und dann dürfte er sich nach Anweisung der “Migratöchter” noch nicht einmal neben eine nette Migrantin setzen – denn die muss den Platz schließlich für andere Migrantinnen freihalten. Auch wenn sie eventuell gar keine Lust darauf hat.


Freitag, 3. April 2026

Deutschlands Streetworker- und Antifa-Justiz: Einen Polizisten mit sechs Schüssen hinzurichten soll kein Mord sein

von Daniel Matissek

Furchtbare Juristen 2026: Vorsitzende Richterin Klingelhöfer, die das Skandalurteil verantwortet 



Von deutschen Gerichten ist man im Umgang mit migrantischen Tätern seit Jahren wahrlich viel gewohnt. Der gestrige Tag markiert jedoch einen Dammbruch und macht die linke Kuschel- und Gesinnungsrechtsprechung als das deutlich, was sie seit langem ist: Eine neue Form der Unrechtsjustiz. Was sich das Landgericht Saarbrücken unter der Vorsitzenden Richterin Jennifer Klingelhöfer gestern geleistet hat, kann ohne Übertreibung einer der größten Justizskandale der deutschen Rechtsgeschichte genannt werden. Der Freispruch vom Tatvorwurf des Mordes für den 19-jährigen Deutsch-Türke Ahmet G., der im vergangenen August eine Tankstelle in Völklingen überfallen und dabei einen Polizisten mit sechs Schüssen aus seiner eigenen Dienstwaffe regelrecht exekutiert hatte, sowie die nur noch mit bösartiger Gutmenschennaivität zu erklärende Bereitschaft der Richterin, der durchschaubaren Verteidigungsstrategie des Angeklagten einer psychisch bedingten verminderten Schuldunfähigkeit blind zu folgen, zeigen, welche furchtbaren Juristen abermals in Deutschland in Robe und Talar “Recht“ sprechen – und wieder einmal stets im Sinne der Täter. Autorenkollege und Rechtsanwalt Dirk Schmitz zitiert treffend aus Karl Marx‘ Schrift “ Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte”: “Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce”. In der Tat stellt die heutige Rechtsprechung in Deutschland gewissermaßen das Echo im Sinn eines Gegenextrems zur Freisler-Justiz des Dritten Reichs dar. Mit Rechtsstaatlichkeit hat beides ungefähr gleich wenig zu tun.

Denn nach keinem wertefundierten Grundverständnis – und erst recht nicht nach dem Gerechtigkeitsempfinden jenes Volkes, in dessen Namen hier angeblich geurteilt wird – stellt die minutiös dokumentierte Wahnsinnstat von Ahmet G. etwas anderes dar als kaltblütiger Mord. Doch die weltanschaulichen Grundschwingungen des Menschen- und Gesellschaftsbildes dieses Linksstaates durchdringen lange schon die Flure der Gerichte, vor allem, seit dort Frauen – überwiegend weltfremde junge Jura-Karrieristinnen, die gezielt das Richteramt wegen der attraktiver Work-Life-Balance anpeilen – die Spruchkörper dominieren. Ihre Rechtsprechung zeichnet sich tendenziell durch emotionale Irrationalität und vor allem große Milde gegenüber Tätern, die irgendwelchen angeblichen Minderheiten und Opfergruppen angehören aus.

Gutachterliche Täterapologetik: Schizophren, angstgestört, subjektiv bedroht

G. war bei seiner Flucht von drei Polizisten gestellt worden, entriss daraufhin einem Polizeianwärter die Dienstwaffe und tötete mit dieser den 34-jährigen Polizeikommissar Simon Bohr – mit sechs Schüssen; es war eine Hinrichtung. Die Staatsanwaltschaft hatte daher Mord aus Mordlust plädiert und 13 Jahre Jugendhaft gefordert. Verurteilt wurde G. jedoch nur wegen besonders schweren Raubes – und auch das nicht zu einer Gefängnisstrafe, sondern zu einem Aufenthalt in der forensischen Psychiatrie! Der ungeheuerliche Freispruch vom Mordvorwurf wurde von Richterin Klingelhöfer damit begründet, G. sei während des Polizeieinsatzes infolge einer von einem Gerichtsgutachter diagnostizierten schizophrenen Erkrankung „von massiver Angst getragen worden“. Diese Angst habe “sein Denken übernommen”, verkündete die Richterin – also habe er die Schüsse abgegeben, „weil er an einen subjektiven Angriff auf sein Leben glaubte“. Vor Gericht hatte G. von Mobbing, Selbstzweifeln, Angst vor Sirenen und Menschenmengen und Perspektivlosigkeit berichtet. Er habe „oft schlechte Laune“ gehabt, die wollte er bei einem Türkei-Urlaub aufbessern. Dort habe ihm ein Arzt einen Medikamenten-Cocktail verabreicht, den er vor der Tat eingenommen habe. Tenor hier also: Türkische Quacksalber waren schuld! In Deutschland war G. seit 2023 bei einem Neurologen in Behandlung. Dieser ging von einer “Angststörung” aus. Dass 15 Prozent der deutschen Bevölkerung von einer solchen Betroffen sind, von denen deshalb allerdings keiner zum Raubmörder wird, wurde von der saarländischen Streetworker-Justiz natürlich ausgeblendet. Hier wurde wieder mal alles, was entlastend wirken könnte, im Interesse des Täters herangezogen.

Hintergrundfolie dieses Falles ist natürlich ein weiteres Mal die katastrophal verfehlte Migrationspolitik: G.’s Familie kam vor rund 30 Jahren nach Deutschland. Der spielsüchtige Vater des Täters spricht nach wie vor kaum Deutsch. Vermutet wird, G. mit dem Überfall Geld für die Familie beschaffen wollte. So oder so war handelte es sich bei Tat jedenfalls völlig unzweifelhaft um ein planmäßiges Vorgehen, nicht die wirre Tat eines Menschen, der angeblich so geistesgestört ist, dass er nicht mehr weiß, was er tut, nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann und die ihn verfolgenden Polizisten für irgendwelche bösen Geister hielt, die ihm grundlos auf den Fersen waren. G. war nicht zufällig und auch nicht verwirrt in die Tankstelle gestolpert und war mit 600 Euro, die er eigentlich gar nicht nehmen wollte, wieder herausgelaufen. Sondern alles deutet darauf hin, dass er den Überfall absichtlich und planvoll beging, sich des Umstands bewusst war, dass er ein Verbrechen beging – und schließlich den Polizisten kaltblütig ermordete, um sich der Verhaftung zu entziehen. Außerdem schoss er auch noch auf andere Polizisten, bevor er von diesen selbst schließlich mit Schüssen überwältigt werden konnte.

Schutz vor importierten Störfällen mit dem Leben bezahlt

Die Witwe des Beamten, der mit seinem Leben für die ihm gegen ein kümmerliches Monatssalär obliegende Aufgabe zahlte, dem mittlerweile allgegenwärtigen Wahnsinn Einhalt zu gebieten und die Bevölkerung vor importierten Störfällen zu schützen, die ihnen eine verbrecherische Politik weiterhin und zunehmend aufbürdet, musste im Gerichtssaal mit ansehen, wie der Mörder ihres Mannes mit diesem Witzurteil davonkam. Sie musste der Opferverhöhnung dieser Richterin lauschen, die sich in ihrem perversen Denken und Handeln sichtbar auch noch als Inbegriff einer vermeintlich “modernen” Justiz fühlte und ihr Schandurteil mit hanebüchener und geradezu bizarrer Rabulistik zynisch rechtfertigte. Nicht nur Markus Sehn, der saarländische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), äußerte sich „fassungslos“ und erklärte, er müsse emotional “an sich halten”. Das Urteil sei „ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen“. Vor allem sei die Signalwirkung fatal. In der Tat: Zunehmend stellt sich natürlich die Frage, wer in Deutschland noch bereit ist, Polizist zu werden – bei einem solchen Berufsrisiko und fortgesetzten Dolchstößen einer ideologischen Antifa-Justiz gegen Anstand und gesunden Menschenverstand. Auch Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der DPolG, sagte: „Mir stockt der Atem bei einem solchen Urteilsspruch und ich bin in Gedanken bei den Hinterbliebenen unseres Kollegen. Sie werden sich vom Rechtsstaat allein gelassen vorkommen und ich kann das gut nachvollziehen. Beim Überfall bei wachem Verstand und wenn er sich anschließend gnadenlos den Weg freischießt und einen Menschen tötet, setzt plötzlich die psychische Krankheit ein, das wiederum ist nicht nachvollziehbar.”

Immerhin kündigte die Staatsanwaltschaft umgehend Revision an. Die letzte verbleibende Hoffnung auf zumindest einen symbolischen Rechtsfrieden in diesem Fall ruht nun in der Folgeinstanz, die dieses himmelschreiende Schandurteil hoffentlich schleunigst aufhebt. Andernfalls ist wirklich keinem Polizisten in Deutschland mehr vermittelbar, warum er noch seinen Dienst versehen sollte, wenn der Staat selbst ihn zum Abschuss freigibt.


Dienstag, 31. März 2026

„80 Prozent aller Syrer wollen ausreisen“: Die nächste Merz-Lüge

von Alexander Schwarz

Darf’s noch ein bisschen mehr deutsches Steuergeld sein? Merz gestern auf herzlicher Tuchfühlung mit (Ex-?)Terrorist Al-Schaara in Berlin



Jeder spürt, dass in diesem Land etwas ganz fürchterlich falsch läuft, dass diese Politik an Verlogenheit, Doppelmoral und Unterwürfigkeit nicht mehr zu überbieten ist – und insgeheim sehnt sich vermutlich ein großer Teil der verbliebenen indigenen deutschen Bevölkerung danach, aus diesem Alptraum aufzuwachen und endlich wieder jene Politiker an der Spitze des Landes zu sehen, wie es sie früher gab: Sicherlich auch schon streitbar und nicht vollkommen, aber ernsthaft, verantwortungsbewusst und entschlossen im Interesse Deutschlands handelnd. Es ist, als seien mit der Generation von Schmidt, Kohl und vielleicht auch noch Schröder die Erwachsenen verschwunden und hätten das Steuer infantilen Verrückten überlassen, die uns seitdem konsequent an die Wand fahren.

Der gestrige Staatsbesuch des syrischen Präsidenten und angeblich geläuterten Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin hat wieder einmal den ganzen Aberwitz der Fehlentwicklungen der letzten Jahre illustriert – und die haarsträubende Naivität der deutschen Politik offenbart. Da wird ein bis vor wenigen Jahren noch im Dienst des grässlichsten Terrornetzwerks der Welt kämpfender und mordender Diktator mit allen Ehren von Merz und Steinmeier empfangen – zwei scheinheiligen Moralisten, die eine für Deutschland desaströse Ukraine-Unterstützug bei gleichzeitiger Gräbenvertiefung zu Russland mit “Werten” rechtfertigen, die je nach Opportunität dann auf einmal wieder keine Rolle mehr spielen. Dass es in Syrien immer wieder zu Massakern an der christlichen, drusischen, kurdischen oder alewitischen Minderheit kommt, wird dann elegant ausgeblendet. Ihre albernen und verlogenen “Völkerrechts-”Predigten heben sich die regierenden Heuchler für Israel und die USA auf, während sie jahrelang zusahen, dass die iranischen Mullahs und andere Islamisten ihr eigenes Volk abschlachten und weltweiten Terror verbreiten.

Hier geht keiner mehr weg

Inkonsequente Distanzlosigkeit gegenüber einem Mörder ist das eine. Dass dieser in Berlin auch noch von Zehntausenden bejubelt wird, die das Berliner Stadtbild teilweise in ein Damaskus 2.0 verwandelten, und sich Al-Scharaa anschließend auch noch über 200 Millionen Euro deutschen Steuergeldes freuen darf, die ihm diese skrupellosese Bundesregierung aller Zeiten ihm als “Wiederaufbauhilfe” in den Rachen wirft, beweist, in die Hände welcher Wahnsinniger dieses Land mittlerweile gefallen ist. Damit nicht genug, gibt man sich neuerdings nun auch noch der Illusion hin, dass fortan massenhaft Syrer in ihre Heimat zurückkehren würden: „Die meisten Syrer wollen zurück nach Syrien“, so Lügenkanzler Friedrich Merz gestern allen Ernstes. Nicht weniger als 80 Prozent von ihnen sollen deshalb “innerhalb der nächsten drei Jahre” nach Syrien zurückkehren. Das wären mehr als 800.000.

Doch wie bei Merz obligatorisch, ist natürlich ist das genaue Gegenteil wahr: Zunächst einmal sind rund 250.000 der etwa 1,3 Millionen Syrer in Deutschland bereits eingebürgert. Hier geht niemand mehr zurück – es sei denn, er wolle wie üblich “the best of both worlds” abgreifen und jettet mal eben in die alte Heimat, um dann bei bei Bedarf wieder in Germoney aufzuschlagen. Weitere mindestens 300.000 Syrer haben in Deutschland „subsidiären Schutz“ erhalten, sind also weder als Asylberechtigte noch als Flüchtlinge nach der Genfer Konvention anerkannt, doch angeblich drohe ihnen in ihrer Heimat – tatsächlich oder angeblich – Tod, Folter oder existenzieller Schaden befürchten. Dies gilt jedoch für keinen einzigen Moslem. Ebenfalls 300.000 der hier lebenden Syrer bezieht außerdem Bürgergeld (plus Leistungen für Wohnung, volle Sozialversicherung et cetera), was pro Kopf etwa 10- bis 15-fache des durchschnittlichen Monatseinkommens in Syrien ist. Wer allen Ernstes meint, angesichts dieser Differenz würden Großteile freiwillig nach Syrien zurückwollen, ist nicht mehr bei Trost.

Großaufmärsche unter Allahu-Akbar-Gebrüll

Und nur jeder dritte Syer geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach (wobei selbst diese statistisch aufgehübschte Zahl alle Nebenerwerbseinkommen und irgendwelche Tätigkeiten einbezieht); der Großteil verfügt nicht über die geringsten beruflichen Qualifikationen. Fazit: Diese Menschen nützen also weder Deutschland noch Syrien. Dass Al-Scharaa sie dennoch zur Rückkehr bewegen will, hat vor allem den Grund, dass sein Regime billige Arbeitskräfte und Soldaten braucht. Doch wer in Deutschland für sich und seine Sippschaft – immer häufiger auch mehrere Ehefrauen samt Anhang – gegenleistungsfrei Sozialleistungen kassieren kann, die ein Zigfaches über dem liegen, was sie in Syrien mit harter Arbeit beim Wiederaufbau des weithin zerstörten Landes verdienen könnten, hat definitiv keinen Grund, nach Hause zurückzukehren – zumal das Idiotistan BRD ihm nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland auch noch den Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft beschert.

Dass der deutsche Bundeskanzler angesichts dieser bizarren Verhältnisse ernsthaft den Eindruck vermitteln will, dass hier hunderttausende Syrer auf gepackten Koffern sitzen, zeugt entweder von Realitätsverlust im Endstadium oder pathologischer Pseudologie: In Wahrheit machten im vergangenen Jahr gerade einmal 5.976 freiwillige Ausreise nach Syrien Gebrauch – obwohl diese vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert und prämiert wird. Und selbst von diesen ist über die Hälfte bereits wieder in Deutschland. Dazu passt auch die große Abschiebelüge dieses Witzkanzlers im Zuge seiner imaginären “Migrationswende”: 10.000 Syrer sind unmittelbar ausreisepflichtig, aber natürlich immer noch hier. Wer gestern die Großaufmärsche anlässlich des Staatsbesuchs “ihres” Präsidenten unter Allahu-Akbar-Gebrüll verfolgt hat, weiß, dass hier längst dasselbe eingesetzt hat wie auch bei vielen Türken, Eritreern und sonstigen Migrantengruppen in Deutschland: Man fühlt sich im Herzen allein der alten Heimat verbunden und fühlt ultranationalistisch, bleibt aber aus ökonomischen Gründen trotzdem im Beuteland Deutschland. Deshalb wird “Integration” auch nie und nimmer funktionieren.

Fünfte Kolonnen in Deutschland verhindern jeden Politikwechsel

Es ist also nicht nur lächerlich, sondern kriminell fahrlässig, wenn Merz schwadroniert, dass 80 Prozent der fast anderthalb Millionen hier lebenden Syrer einer Rückkehr in die Heimat entgegenfiebern. Trotzdem klammert er sich an diese Vorstellung und halluzinierte von “verlässlichen Rückführungsoptionen”, einer “Kooperation mit Syrien, insbesondere und zuallererst für diejenigen, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen” sowie all jene, „die sich nicht an unsere Gesetze halten.” Genau diese Syrer allerdings wird – und will – seine zahnlose Regierung nicht loswerden, Klingbeil SPD sei dank. All das das könnte Merz nur mit der AfD (sogar sofort, ohne Neuwahlen) tun, aber, nie und nimmer jedoch mit diesem subversiven und deutschlandfeindlichen Koalitionspartner. Doch die Augenwischerei grenzenlos: Um eine solche beschleunigte Rückkehr zu koordinieren, sei die Einrichtung einer „gemeinsamen Taskforce“ beschlossen worden, so Merz. Dazu solle es bereits in wenigen Tagen eine entsprechende Delegationsreise nach Syrien geben.

Vielleicht kehren die Regierungsgesandten von dieser ja zurück und berichten ebenso wie letztes Jahr Johann Wadephul, das Land sei in einem so schlimmen Zustand („zerstörter als Deutschland 1945!”), dass man keinem Syrer die Heimreise zumuten könne? Alles, was dieser Bundeskanzler erzählt, sind Märchen und Worthülsen – denn Deutschland hat in den meisten Fällen gar keine rechtliche Handhabe für solche Massenrückführungen, weil es sich durch seine eigene Gesetzgebung selbst geknebelt hat und mit der Islamlobby und der NGO-Krake sehenden Auges gleich zwei Fünfte Kolonnen ins Haus geholt hat, die zunehmend die Politik bestimmen. Deshalb wird es keine Änderungen geben und damit auch keine Anreiz für Syrer, dieses Schlaraffenland zu verlassen.

Grenzdebile Traumtänzer

Wie sehr dieses Land von grenzdebilen Traumtänzern in Grund und Boden regiert wird, zeigte gerade SPD-Finanzminister Lars Klingbeil, der letzte Woche vor der Bertelsmann Stiftung in Berlin tatsächlich ironiefrei folgendes behauptet hatte: „Die Migration der letzten Jahre stabilisiert die deutschen Sozialsysteme erheblich – auch wenn manche den Eindruck erwecken, das Gegenteil sei der Fall.“ Ein Land, das sich in den Händen solcher Figuren befindet, hat wahrlich seinen Untergang verdient.

Und ausgerechnet Klingbeil, der ständig über immer neue Haushaltslöcher jammert und Steuern erhöhen und überall sparen will, obwohl der Staat immer neue Rekordeinnahmen aus der Schröpfung seiner Bürger verbucht, der gerade der Abschaffung des Ehegattensplittings und weiteren Belastungen der arbeitenden Bevölkerung das Wort redet, pumpt nun weiter 200 Millionen Euro in ein Land, das von einem Dschihadisten wie Al-Scharaa regiert wird; einem Wolf im Schafspelz, dem zuzutrauen ist, dass sich hinter all seinen wohlklingenden Worten die Absicht verbirgt, Syrien in eine weitere islamistische Hölle zu verwandeln. Al-Schaara hätte gestern wenigstens jene Landsleute, die ihn im Berliner Luxushotel Ritz-Carlton mit devoten Gesten und Ergebenheitsbekundungen wie einen morgenländischen Pascha empfingen, gleich mit nach Hause nehmen können. Das wären jedenfalls mehr gewesen, als Lügen-Merz‘ vollmundigen Ausreiseankündigungen folgen werden…


Sonntag, 29. März 2026

Die Einschläge kommen näher: Merken die Linken es wirklich nicht?

von Lukas Mihr

Messergewalt und kein Ende



Wieder einmal wittert Deutschland “Rassismus” – anders als sonst ist diesmal aber nicht die AfD der Übeltäter, sondern Bundeskanzler Friedrich Merz… Na, gemerkt? Dieser Einleitungssatz war copy/paste. Das hatte ich exakt so schon einmal vor fünf Monaten geschrieben. Damals war allerdings noch das „Stadtbild“ Thema; diesmal geht es – wenn auch eher am Rande – um Collien Fernandes und ihren Ex-Mann Christian Ulmen, der sie hintergangen und mit Deepfakes und Telefonsex bloßgestellt haben soll. Dies war nun Anlass zu einer Gesprächsrunde im Bundestag, bei der sich auch Merz zum Thema sexuelle beziehungsweise digitale Gewalt äußern sollte. Der Kanzler verwies dort aber darauf, dass Frauen meist von Einwanderern bedroht seien.

Dass diese Feststellung natürlich Rassismusvorwürfe nach sich ziehen würde, muss wohl nicht extra betont werden. Ich will an dieser Stelle auch nicht im eigentlichen Sinne über Gewalt gegen Frauen sprechen. Mir fiel auf, dass viele Linke in den sozialen Netzwerken meinten, Merz müsse doch nur mal in die Polizeiliche Kriminalstatistik gucken. Aha? Eigentlich wäre es keine schlechte Idee, wenn Linken genau dies täten – denn dann würden sie sehen, dass Ausländergewalt sehr wohl ein gravierendes Problem ist. Aber viele der Kommentatoren auf Facebook meinten, dass rechte Gewalt das viel größere Problem sei.

Das Ich als Stichprobe

Mal ganz im Ernst: Merken die denn überhaupt nichts mehr? Dass seit 2015 die Ausländergewalt zugenommen hat, muss mittlerweile doch jeder selbst gemerkt haben! Ich verweise in meinen Artikeln eigentlich gern auf Studien, die eine möglichst große Teilnehmerzahl haben, in diesem Fall ist jedoch N = 1, sprich: Ich bin meine eigene Stichprobe (nein, dieser Begriff hat hier noch nichts mit Messern zu tun!). Die gute Nachricht: Nein, ich wurde noch nicht Opfer und auch nicht Zeuge einer Gewalttat. Ebensowenig ist jemand aus meinem näheren Umfeld durch eine Messerattacke ums Leben gekommen. Dennoch: wenn ich auf mein Leben zurückblicke, war ich dem Wahnsinn zumindest sehr nahe.

Ich stamme aus der wunderschönen Eckernförde. Die Ostseestadt ist malerisch, was heißt: ziemlich langweilig. Allerdings ist es in Zeiten der alltäglichen Messerangriffe nichts schlechtes in einer langweiligen Stadt zu leben – denn dann ist man sicher. Oder auch nicht: Erst vor etwa zwei Wochen wurde dort vor einem Supermarkt ein Kurde von einem Türken erstochen. Ich hielt mich zu dem Zeitpunkt in Eckernförde auf und meine Mutter kauft regelmäßig in eben diesem Supermarkt ein. Gehen wir stattdessen nun aber in eine Weltstadt! Im Jahr 2000 bereiste ich mit meiner Schulklasse London und war bei einer Gastfamilie im Stadtteil Finsbury Park einquartiert. Also in eben dem Stadtteil, aus dem mehrere der Attentäter des Anschlags auf die Londoner U-Bahn 2005 stammten.

Mittendrin statt nur dabei

Nach dem Abitur zog ich für das Studium nach Kiel und Hamburg. Im Jahr 2006 wollte der sogenannte Kofferbomber zwei Züge in Dortmund und Koblenz in die Luft sprengen. Glücklicherweise bewies er nur wenig Geschick und beide Bomben zündeten nicht. Der Attentäter wohnte in einem Kieler Studentenwohnheim fast direkt neben meiner Großmutter. Einer meiner Kieler Bekannten bezog exakt das Zimmer des Kofferbombers, als es nach seiner Festnahme „frei” wurde. Meine andere Oma wohnte in Lübeck. Und in dem Bus, den ich regelmäßig nahm, um sie zu besuchen, legte 2018 ein Iraner einen Brandsatz und verletzte mehrere Passagiere mit einem Messer schwer.

Als Kieler befuhr ich zeitweise täglich die Strecke nach Hamburg. Dort erstach 2023 ein Palästinenser nahe Brokstedt ein junges Pärchen. Ich war nur eine Woche vorher zuletzt die Strecke gefahren, mein Bruder genau am Tag zuvor. Im Februar 2024 wurde in der Kieler Amüsiermeile ein Mann von einem Messer niedergestochen, obwohl dort doch eigentlich eine Messerverbotszone ist! Auch das ist unweit von meiner Wohnung, auch wenn ich nicht in Gefahr war.

Zahllose Vorfälle

Meine Partyjahre sind vorbei. Im Januar 2025 wurde vor der Tankstelle, an der ich mir gelegentlich einen Mitternachtssnack gönne, ein Mann niedergestochen. Ein paar Tage später gab es in der Fußgängerzone eine weitere Attacke, als ein syrischer IS-Sympathisant einen Teilnehmer einer kurdischen Kundgebung angriff.

2014 lebte ich in Hamburg und die großen Ausschreitungen zwischen Kurden und Salafisten fanden quasi direkt vor meiner Haustür statt. Am nächsten Tag war die Straße voll mit Polizeistreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Ich könnte an dieser Stelle nun viele weitere Vorfälle aufzählen, die sich in Hamburg an Orten, die ich häufig frequentierte, ereigneten, aber das wäre bald ermüdend – für mich und die Leser. Außerdem: Einmal abgesehen von den Ausschreitungen 2014 konnte ich nichts davon mehr miterleben, weil ich nach meinem Studienabschluss wieder aus Hamburg weggezogen war.

Guter Durchschnitt

Nur eine Woche vor dem verheerenden Anschlag stand ich dann auf dem Berliner Breitscheidplatz und zwar genau in der Bahn des LKWS – und schaute als Star-Wars-Fan gebannt auf das Plakat für “Rogue One”, das im XXL-Format auf dem Zoo Palast prangte. Eine Bekannte von mir war genau an dem Tag auf dem Weihnachtsmarkt und verließ ihne etwa eine Stunde vor dem Anschlag, weil sie sich urplötzlich unwohl fühlte.

Bin ich nun also eine signifikante Stichprobe? Vermutlich bin ich ein guter Durchschnitt. Ich lebte nur relativ kurze Zeit meines Lebens in Großstädten. Kiel ist eigentlich eher eine große Kleinstadt, statt eine Großstadt. Allerhöchstens wer sein ganzes Leben lang nur auf dem Dorf gewohnt hat, kann in diesem Land wirklich von sich behaupten, in seinem Umfeld nie einer Messerattacke zumindest nahe gekommen zu sein. Wenn Linke also darauf beharren, sie bemerkten keinen Anstieg der Migrantengewalt, dann lügen sie. Nachweislich.


Sonntag, 22. März 2026

Gebetsteppich statt Bauklötzchen: NRW-Kita indoktriniert Kleinkinder islamgerecht

von Mark Forsheimer

Neulich in der Kita…: Integration (der Deutschen!) fängt schon bei den Kleinsten an 



Dass unsere Zukunft “Ali, Achmed und Giovanni” heißt, hat ein gewisser Cem Özdemir bereits vor vielen Jahren nicht ganz unwahr festgestellt. Und dass eine Schule ohne Rassismus heutzutage dann am besten funktioniert, wenn man die Kinder frühzeitig an die sich immer drastischer verändernden gesellschaftlichen Verhältnisse hinpolt, haben die linksgrünen Ideologen längst auch schon begriffen. Werden die kleinen Seelen frühzeitig gebrochen, dann sind sie später zu noch ganz anderen Dingen fähig – oder sie möchten, wie Angehörige einer Sekte, gar nicht mehr aus der Sackgasse heraus, in der man sie unfreiwillig hineinmanövriert hat. Wie immer fängt alles ganz harmlos an – und solange es keinen Aufschrei gibt, wird unaufhörlich weiter gemacht, bis es kein Zurück mehr gibt.

Rechtzeitig zum Ramadan-Ende am 19. März 2026 wurde den Kindern in einer Gelsenkirchener Kita beigebracht, wie man in einer Moschee betet. Dazu durften die Kleinen ihren Namen auf Arabisch schreiben und das Bild einer islamischen Glaubensstätte malen. Im Zeichen der angeblichen Vielfalt fängt man also schon damit an, dass Kinder ihr christliches Glaubensbekenntnis verleumden und gegen ihren Willen an den Islam herangeführt werden! Abendländische Kulturen werden mit den Füßen getreten und Ramadan-Beleuchtungen da aufgehängt, wo unweit Poller und Securities stehen, um die Besucher vor Anschlägen und gewaltsamen Übergriffen zu schützen! Die nordrhein-westfälische AfD-Abgeordnete und stellvertretende Fraktionschefin Enxhi Seli-Zacharias sieht solche Maßnahmen sogar als Vorbereitung auf ein drohendes Kalifat.

Die üblichen Phrasen

Besorgte Eltern hatten sich an Seli-Zacharias gewandt und kritisiert, dass der Fokus der Betreuung fast nur auf dem islamischen Fastenmonat liege. Muslimische Gebetsformeln statt „Alle meine Entchen“? Früh übt sich, wer später mal ein linientreuer Muselmann sein will. Das SPD-regierte Gelsenkirchen – das immerhin 29,9 Prozent für die AfD bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr holte!) spielt den Vorfall entsprechend herunter: „Die Kita Herforder Straße setzt alljährlich pädagogische Angebote zu religiösen Festen um. Neben der Oster-Familienfeier, dem St. Martin-Familienfest, der Nikolausfeier und der Weihnachtsfeier ist der Ramadan und Zuckerfest nur eines dieser Feste.“ Das NRW-Familienministerium kam mit den üblichen Phrasen der „Förderung von Verständnis und Akzeptanz“ sowie dem frühkindlichen „Kennenlernen anderer Kulturen, Lebensstile, Haltungen und Religionen“ daher.

Soso! Geht es hier also auch um buddhistische Zen-Meditation oder um jüdische Feste wie Chanukka oder Purim? Werden diese als nächstes an der besagten Kita thematisiert und zelebriert? Wohl kaum! Doch die Traditionspflege zu islamischen Hochfesten ist nicht alles; insgesamt ist der Trend zur Islamisierung unverkennbar. Bereits im letzten Jahr sorgte die ebenfalls in Gelsenkirchen gelegene Gesamtschule Herle für unliebsame Schlagzeilen mit der Ankündigung, ihr Essen nur noch halal zu servieren. Rund 17 Prozent Migranten leben im Stadtteil Resser Mark, wo sich der Hort befindet; in Gelsenkirchen selbst haben inzwischen 42 Prozent aller Einwohner ausländische Wurzeln. Deutschland passt sich nicht nur an – es verleumdet sich auch noch selbst. Das endgültige Umkippen aller gesellschaftlicher Verhältnisse, von der Sprache über die Kultur bis zum sozialen Miteinander, ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Leid- und Leitkultur Islam werden weiterhin Tür und Tor geöffnet.


Donnerstag, 26. Februar 2026

Deutschland gehört dem Islam: Reinickendorfer CDU-Bürgermeisterin bittet zum gemeinschaftlichen Ramadan-Fastenbrechen ins Rathaus

von Theo-Paul Löwengrub

Widerstandslose Kapitulation: Deutschlands Islamisierung mit Hilfe “christlicher“ Parteien 



Die Integration der indigenen Auslaufbevölkerung in Kultur und Religion der neuen Herren im Land macht von Jahr zu Jahr beeindruckendere Fortschritte. SPD- und Linken-Politiker von Helge Lindh bis Jan van Aken entbieten ihre Grüße zum Ramadan in Türkisch oder Arabisch, Straßenbeleuchtungen und offizielle Grußbotschaften von Politikern in Bund, Ländern und Gemeinden transportieren Devotion und vorauseilende Beschwichtigung gegenüber dem wesensimmanent expansiven Islam in der Larve der bunten Weltoffenheit. Noch nie in seiner Eroberungsgeschichte wurde es dem Haus des Islam so leicht gemacht, noch nie beantworteten die Ungläubigen ihre eigene Verdrängung so blauäugig und proaktiv mit ausgerollten roten Teppichen und Gesten der Unterwürfigkeit. Die Lust an der totalen kulturellen Selbstaufgabe ist dabei nicht länger die Paradedisziplin linker Parteien; auch in der “christlich”-demokratischen Union wird kriecherische Anbiederung zur Tugend.

So lädt nun Emine Demirbüken-Wegner, die CDU-Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Reinickendorf, für den 9. März 2026 „erneut alle Bürgerinnen und Bürger” herzlich zu einem gemeinschaftlichen Fastenbrechen im Rathaus ein, um den muslimischen Fastenmonat Ramadan, der dieses Jahr vom 18. Februar bis zum 20. März 2026 dauert, „gebührend“ zu feiern, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt. Verdruckst riskiert man zwar noch einen – natürlich nur verklausulierten – Hinweis auf die ansonsten völlig verdrängte, dieses Jahr zeitgleich zum Ramadan stattfindende christliche Fastenzeit (“Das Fasten spielt in zahlreichen Glaubensrichtungen eine wichtige Rolle und bietet Raum für innere Besinnung, Glauben und Gemeinschaftserfahrungen”), doch konkreter Anlass und Aufhänger ist allein der muslimische Ramadan. Demirbüken-Wegner möchte dazu einladen, „diese besondere Zeit gemeinsam zu verbringen, das Fastenbrechen bei einem gemeinsamen Essen zu zelebrieren und eine wichtige Säule der islamischen Kultur zu entdecken“. Denn: Der Ramadan erinnere „uns daran, wie wichtig Gemeinschaft und Fürsorge füreinander sind“ und stehe für „eine Phase der Reflexion, des Zusammenhalts und der Solidarität – Werte, die in herausfordernden gesellschaftlichen Zeiten und globalen Krisen von besonderer Relevanz sind“, so Demirbüken-Wegner. Aha! Puh, welch ein Glück, dass nun endlich ausgerechnet der Islam dem rückständigen Mitteleuropa diese Werte endlich nahebringt, die im schwindenden Christentum ja so gar keine Rolle spielten…

Ramadan als angestammte, altehrwürdige und liebgewonnene deutsche Tradition?

Mit größter Selbstverständlichkeit werden hier muslimische Bräuche normalisiert und wird der Islam – entsprechend dem seit 2015 systematisch propagierten, kontrafaktischen Narrativ von der “Religion des Friedens” – gänzlich unkritisch beworben und verherrlicht, während gleichzeitig jede Kritik an dieser Religion, die in erster Linie Weltanschauung mit Totalitätsanspruch ist, kriminalisiert und nicht nur vom Staat mit neuen Tatbeständen (“antimuslimischer Rassismus“, “Islamophobie”) wird, sondern zu einer lebensgefährlichen Bedrohung wird, wie nicht nur Michael Stürzenberger zu spüren bekam. Wer die Unterwerfungsadressen deutscher Politiker liest, könnte mittlerweile zu dem Eindruck gelangen, der öffentlich inszenierte und ritualisierte Ramadan sei seit Jahrhunderten eine angestammte, altehrwürdige und liebgewonnene deutsche Tradition – und nicht ein Teil der faktischen aggressiven islamischen Landnahme, die in der türkischen Religionsbehörde in Ankara ebenso wie in aus dem Nahen Osten finanzierten Moscheeverbänden europaweit systematisch konzertiert und geplant wird.

Die unheimliche Präzision und Konsequenz, mit der diese Entwicklung auch propagandistisch durchgeführt und von nützlichen Idioten in Politik, Medien und Kulturbetrieb unkritisch und blind im Namen einer fröhlichen Vielfaltsdoktrin vorangetrieben wird, ist staunenswert: Noch vor wenigen Jahren spielte der Ramadan im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle, doch inzwischen wird – mit jedem Jahr mehr und penetranter – allgegenwärtig damit belästigt. Kaum ein Medium erspart einem genaue Informationen über den Fastenmonat, in immer mehr Städten gibt es Ramadan-Beleuchtungen auf Kosten der Allgemeinheit. Nicht-muslimische Schüler werden derweil immer öfter von ihren vielerorts mehrheitlich muslimischen Mitschülern zum Fasten gezwungen, so wie der Islam überall rücksichtslos und brutal seine Rituale durchsetzt – zum Frohlocken des linken Gutmenschentums. Verzückt erklang nun in Göttingen “erstmals in der Geschichte der Stadt“, wie stolz verkündet wurde, zum abendlichen Fastenbrechen stadtweit der Muezzinruf.

CDU Berlin: Auf Du und Du mit verfassungsfeindlichen Moscheevereinen

In Demirbüken-Wegers Ramadan-Eloge liest es sich so, als handele es sich beim Ramadan ein integratives Fest für alle, das einen an den “Wert der Gemeinschaft” erinnert – Appelle ans Kollektiv, die im Kontext eigener Traditionen oder gar eines identitären christlich-abendländischen Bewusstseins als exkludierend, wenn nicht gar rechtsextrem verpönt werden, in der Umma der Muslime und ihrer servilen ungläubigen Adepten plötzlich gefeiert werden. Angesichts der Realität ist dieses Integrationmantra jedoch nur lächerlich – denn auf die Idee, an den Beginn der christlichen Fastenzeit an Aschermittwoch zu erinnern, käme Demirbüken-Wegers natürlich niemals. Es ist übrigens bereits das dritte Jahr in Folge, dass die Bezirksbürgermeisterin diese Ramadan-Verharmlosungsorgie praktiziert, wobei sie von Jahr zu Jahr mehr die Hemmungen verliert. Das zeigt sich unter anderem an der Wahl der diesjährigen Lokalität: Um das Maß voll zu machen, hat sie unter anderem auch noch ausgerechnet in die Reinickendorfer „Medine Moschee“ und die „Tegel Selimiye“-Moschee eingeladen.

Erstere gehört zur „Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş“ (IGMG), die vom Verfassungsschutz als islamistische Organisation eingestuft wird (!), die die westliche Demokratie als „Ordnung des Unrechts“ bezeichnet und durch eine islamische „gerechte Ordnung“ ersetzen will. Und die „Tegel Selimiye“-Moschee ist Teil der „Türkisch-Islamischen Union für Religion“ (DITIB), die direkt von der Regierung des türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan über die Islambehörde Diyanet gesteuert wird. Auf Anfrage erklärte CDU-Frau Demirbüken-Wegner auch noch dummdreist, „bezüglich der Reinickendorfer Moscheegemeinden“ lägen ihr „keine konkreten Hinweise oder Verdachtsmomente aus Quellen der Ermittlungsbehörden vor“ – obwohl diese leicht über das Landesverfassungsschutzamt zu erfragen gewesen wären. Bereits im vergangenen Juli wurden die radikalen Moscheevereine von ihr zum „Fest der Religionen“ eingeladen. Bei soviel totaler Unterwerfung statt kultureller Selbstbehauptung braucht es gar kein Schwert des Islam mehr.


Dienstag, 17. Februar 2026

Verkehrsminister Schnieders geniale Idee nach tödlichem Angriff auf Zugschaffner: Einfach weniger kontrollieren!

von Mirjam Lübke

Kapitulieren statt handeln: Verkehrsminister Patrick Schnieder (hier bei der Gedenkminute für den ermordeten Schaffner Serkan C.) 



Man kann es wohl keinem Zugbegleiter verdenken, wenn er angesichts eines aggressiven Fahrgasts zunächst einmal den Rückzug antritt und die Polizei zum nächsten Bahnhof bestellt, um den Übeltäter fachgerecht aus dem Verkehr ziehen zu lassen – wortwörtlich. Als Handlungsanweisung an das Personal, welches diese Aggression an vorderster Front ausbaden muss, macht es also durchaus Sinn, im konkreten Fall einmal auf die Kontrolle zu verzichten, wenn Leben und Gesundheit auf dem Spiel stehen. Die Politik – in diesem Falle Verkehrsminister Patrick Schnieder – nimmt die tödliche Prügelattacke auf den pfälzischen Zugbegleiter Serkan C. jedoch zum Anlass, bestimmte Kontrollen gleich gänzlich auszusetzen. Kein Wunder, dass mehr als nur ein Hauch von Kapitulation und auch Erbärmlichkeit durch diese Anordnung weht: Der rote Faden, der sich durch so viele tödliche Angriffe in Deutschland zieht (im Fall Serkan C. war der Täter bereits im Vorfeld durch aggressives Verhalten aufgefallen!), wird erneut komplett ignoriert. Und die Botschaft, auch wenn sie nicht offen ausgesprochen wird, ist deutlich: Wer den Eindruck vermittelt, beim kleinsten Anlass zu roher Gewalt zu greifen, darf damit rechnen, präventiv in Ruhe gelassen zu werden. Sollten wir uns also alle demnächst ein Schild mit der Aufschrift “Irrationaler Gewalttäter” um den Hals hängen, wenn uns das Bedürfnis überkommt, das Zugticket zu sparen und schwarz zu fahren?

Das ist ungefähr so genial, als würde ein von Ladendieben heimgesuchter Supermarkt seinen Hausdetektiv entlassen und die Videoüberwachung abschaffen. Geklaut wird dann zwar noch immer – aber es fällt im doppelten Sinne nicht mehr so auf. Joachim Häfele von der Polizeiakademie Oldenburg erklärt den Zuschauern des “Norddeutschen Rundfunks” denn auch politisch korrekt, wie es in den letzten Jahren zur Häufung von Übergriffen auf Zugbegleiter kommen konnte: Es sei der “Frust auf den Staat”, der an den Kontrolleuren als Repräsentanten ebenjenes Staates ausgelassen würde. So als sei es ein Naturgesetz und ein allgemeines Berufsrisiko, welches nun einmal mit dessen Ausübung verbunden sei. Der angegriffene Zugbegleiter, die vom drängelnden Familienclan umlagerte Krankenschwester oder die im No-Go-Viertel von Angehörigen blockierten Rettungssanitäter: sind sie also der legitime “Punchingball”, der den Zorn auf die Bundesregierung abfangen muss? Bei solchen Aussichten muss man sich über Fachkräftemangel nicht wundern.

Die Botschaft: Gewalt zahlt sich in diesem Land aus!

Fragen wir doch auch einmal nach der Natur des Frusts. Es sind bislang noch keine Fälle bekannt geworden, in denen Familie Maier den Postboten zusammenschlägt, welcher die durch die verpatzte Energiewende exorbitant gestiegene Stromrechnung in den Briefkasten wirft. Und der Durchschnittsbürger ist eher erleichtert, wenn der Krankenwagen ihn trotz unseres maroden Gesundheitswesens rechtzeitig nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus abliefert. Der kluge Herr Häfele liefert uns aber in seiner Expertise in einem Nebensatz den entscheidenden Hinweis: Dem Bahnpersonal – oder auch anderen “Repräsentanten des Staates” – fehle es an “interkultureller Kompetenz”. Diese “interkulturelle Kompetenz” heißt in diesem Zusammenhang natürlich nicht, die Täter gemäß des Strafrechts ihrer Heimat zu behandeln, denn das würde bedeuten, zu robusteren und beherzteren Maßnahmen zu greifen – denn wir haben hier in der Regel keine randalierenden Gäste aus dem liberalen Schweden vor uns. Nein, “Kompetenz” soll in diesem Fall natürlich bedeuten, die Samthandschuhe anzuziehen oder notfalls wegzuschauen.

Wegschauen können vor allem Minister wie Herr Schnieder sehr gut. Deshalb hat das Problem auch mittlerweile ein so gigantisches Ausmaß angenommen, dass es dem Personal an der Front tatsächlich aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist, den Randalierern und Faustschwingern Grenzen aufzuzeigen. Selbst wenn es möglich wäre, flächendeckend Sicherheitspersonal einzusetzen, welches im Ernstfall die Ordnung wieder herstellt: Das würde zwar etwas Erleichterung bringen, aber keineswegs das Problem an der Wurzel packen. Denn statt einem integrativen Lernprozess macht sich bei den meist migrantischen Tätern nur eine Erkenntnis breit: Gewalt zahlt sich in diesem Land aus, sie macht unantastbar. Dabei sprechen wir in Deutschland noch nicht einmal von drakonischen Strafen, sondern lediglich von der mangelnden Bereitschaft, geltendes Recht durchzusetzen.

Die “Zivilgesellschaft” hat gut lachen

Zuletzt stellt sich noch die Frage, worin denn der “Frust” der Täter genau besteht – denn sie werden schließlich nicht schlechter behandelt als der Normalbürger. Doch!, würden Soziologen und Journalisten hier entrüstet einwerfen und behaupten, diese Menschen litten “unter dem Gefühl, nicht in Deutschland angekommen zu sein”. Brauchen wir also noch mehr Bürgergeld und Integrationskurse? Wahrscheinlich könnte man das Geld mit mehr Erfolg auf offener Straße verbrennen.

Die Verantwortlichen wissen genau, welche Dimensionen diese Zustände angenommen haben und dürften – auch wenn sie es niemals zugeben würden – längst zu der Erkenntnis gelangt sein, dass man nur noch mit harten Maßnahmen wie etwa Abschiebungen oder zumindest empfindlichen Haftstrafen gegensteuern kann. Der abzutragende Berg an Problemen ist so hoch geworden, dass man ihn längst nicht mehr antastet. Es ist wie damals nach Angela Merkels Grenzöffnung, die ja ursprünglich nur eine Woche andauern sollte: Als es darum ging, den Bundesgrenzschutz in Marsch zu setzen, um die Einreisekontrollen wieder einzusetzen, wollte keiner der Beteiligten seinen Namen unter diese unpopuläre Maßnahme setzen. Heute ist es noch ungleich schwerer, denn es droht politisches Ungemach von eben jenen “zivilgesellschaftlichen” NGOs, die man selbst mit Steuergeldern großgezüchtet hat. Die vertreten zwar nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, aber sie sind laut. Extrem laut. Also lässt man lieber den Rest (übrigens auch gut integrierte Migranten wie Serkan C.) im Frust verharren. Denn unser Frust – das merken wir jeden Tag – ist nicht so wichtig. Die Gewalttäter und ihre Verbündeten aus der “Zivilgesellschaft” hingegen haben gut Lachen – vor allem, wenn sich mal wieder ein deutscher Minister eine absurde Kapitulationsanordnung ausdenkt.


Samstag, 7. Februar 2026

Hatun Sürücü - ein feiger "Ehrenmord" vor 20 Jahren

von Thomas Heck

Am 7.2. jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem Hatun Sürücü von ihrem Bruder ermordet wurde. Er hatte ihr mehrfach ins Gesicht geschossen. Sie war eine Deutsche kurdischer Herkunft, ihre Eltern waren sunnitische Kurden. Im Alter von 16 Jahren wurde sie mit ihrem Cousin in Istanbul zwangsverheiratet und wurde mit 17 schwanger. Wegen Differenzen mit der streng religiösen Familie kehrte sie nach Berlin zurück und bekam hier ihr Kind. Sie legte ihr Kopftuch ab, wohnte in einem Heim für minderjährige Mütter, begann eine Lehre als Elektroninstallateurin.

Es war der Fall, der das Thema "Ehrenmord" und "Zwangsehen" in Deutschland in den Fokus rückte. Viel geändert hat sich seit dem nichts. Zwangsehen sind üblicher denn je, Ehrenmorde kommen immer wieder vor, werden von der Politik und der Gesellschaft mittlerweile nur noch mit Kopfschütteln quittiert, doch Konsequenzen gibt es eigentlich nicht. Die Rolle der gesamten Familie Sürücü in dem Falle ist heute weitestgehend geklärt. Die Beweisführung war jedoch schwierig. So schenkte Hattuns Vater seinem Sohn und Mörder seiner Tochter 5 Tage nach der Tat eine goldene Uhr, eine Belohnung.


Der Mörder Erhan Sürücü wurde nach 9 Jahren und 3 Monaten entlassen und sofort aus Deutschland ausgewiesen. Er musste seine Strafe bis zum letzten Tage absitzen und hatte keinerlei Ausgang. Ein gutes Beispiel für eine deutsche Justiz, die auch anders kann. Seine beiden Brüder, die ebenfalls tatverdächtig waren, setzten sich in die Türkei ab. Die türkischen Behörden weigern sich bei heute, die beiden auszuliefern.

Erhan Sürücü zeigt bis heute keinerlei Reue und verbreitet auf Facebook seine unsäglichen Ergüsse, die gekennzeichnet sind von tiefen Hass auf Deutschland und offensichtlichen Frust, da er keinerlei Haftverschonungen erhielt. Ein Wort des Bedauerns: Fehlanzeige. Mittlerweile zeigen er und seine Brüder offene Sympathie für den IS. Unter kurdischen und türkischen Jugendlichen geniesst er bis heute Kultstatus.


Hatuns Sohn Can lebte später in einer Pflegefamilie. Der Versuch der Familie Sürücü, das Sorgerecht zu erhalten, wurde von deutschen Gerichten zurückgewiesen. Er ist mittlerweile erwachsen. Ich hoffe, dass er ein erfülltes Leben hier in Deutschland geniesst.

Doch heute wollen wir das viel zu kurze Leben von Hatun Sürücü nicht vergessen. Sie wäre heute 44 Jahre alt, integriert, anerkannt und ist mehr Wert als all die Männer zusammen, die im Namen vom Islam von Ehre reden. Hatun hatte mehr Ehre. Ein Prototyp einer Muslima, die es verdient hätte, wenn ihr gesagt würde, Du gehörst zu Deutschland. Eine tolle Frau.

Doch es gibt auch Schattenseiten. Besonders perfide finde ich die Instrumentalisierung ihres Todes durch die Grünfaschisten in Berlin, die alljährlich einen Hatun-Sürücü-Preis ausloben. Gerade eine Partei, die für Kopftücher und Burkas eintritt, vehement gegen Burkaverbote kämpft, hat auch noch die Frechheit, einen Preis nach Hatun zu benennen. Den Grünen möchte ich zurufen, es steht Euch nicht zu, den Namen Hatun Sürücü zu benutzen, Ihr beschmutzt ihren Namen, wenn Ihr, die Ihr vor den Islamisten einknickt, sie für Eure Zwecke von Multimulti mißbraucht.


Freitag, 6. Februar 2026

Totgeprügelter Bahnschaffner Serkan C.: Hilfloser Aktionismus und Betroffenheitsfloskeln statt Grenzschutz und Abschiebungen

von Daniel Matissek

Dieses Foto machte Serkan C. unmittelbar vor Beginn der Schicht, in der es zu dem Angriff kam 



Die tödliche Prügelattacke eines angeblichen “Griechen aus Luxemburg” auf einen 36-jährigen Bahnschaffner, der ihn beim Schwarzfahren ertappt hatte, in einem Regionalzug bei Landstuhl sorgt weiter für Bestürzung. Über 1.000 Menschen, darunter viele türkische Familienmitglieder und Freunde des Opfers, der zweifache Familienvater Serkan C., kamen gestern zu einer bewegenden Trauerfeier auf einem Ludwigshafener Moscheegelände zusammen, die nur gestört wurde durch die zunehmend unerträgliche Phrasen der für diese Zustände direkt verantwortlichen Politiker, die hier wieder ihre tiefe Betroffenheit und Anteilnahme absonderten (allen voran der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer). Der Leichnam des Getöteten wird in die Türkei überführt.

Auf erschreckende Weise hat der Fall erneut aufgezeigt, zu welcher Gefahrenzone der öffentliche Raum und vor allem der öffentliche Personennahverkehr mittlerweile geworden ist – aber auch, welcher alltäglichen verbalen und körperlichen Gewalt Bahnmitarbeiter jeden Tag ausgesetzt sind. Wie virulent die Lage ist, zeigte sich daran, dass wenig später schon die nächsten Meldungen über Angriffe auf Bahnangestellte eingingen. Laut Bundespolizei gibt es jedes Jahr über 3.000 solcher Übergriffe. Deshalb hat sich die Bahnchefin Evelyn Palla in ohnmächtigem Aktionismus nun auf eine symbolpolitische Handlungssimulation versteift: Sie will in Berlin einen “Sicherheitsgipfel” mit Vertretern von Bundesregierung, Bundesländern, Gewerkschaften und Bundespolizei veranstalten, um Personal und Fahrgästen besser zu schützen. „Unser Kollege Serkan wurde Opfer sinnloser Gewalt – jetzt müssen wir handeln! Schluss mit den Angriffen auf Menschen, die für unsere Gesellschaft im Einsatz sind – ob in Uniform oder zivil“, verkündete sie. Kernforderungen der Bahn seien die langfristige Klärung der Kosten für Sicherheitspersonal in den Verkehrsverträgen, die kurzfristige Aufstockung des Sicherheitspersonals in Zügen und Bahnhöfen und die Ausweitung des Einsatzes von Bodycams und moderner Überwachungstechnik. Die Verkehrsminister der Länder kündigten zudem an, Ende März über den Schutz für Mitarbeiter im Nahverkehr zu beraten. Dazu gab’s gestern noch Schweigeminuten vor dem Übergang zur Tagesordnung.

Komplett unter den Teppich gekehrt

Diese immer verzweifelteren Absichtsbekundungen, was “sich jetzt ändern muss”, und vorgetäuschten Anstrengungen sind quasi im Bahnverkehr die Entsprechung dessen, was in “Sicherheitskonzepten“ für Feste und Weihnachtsmärkte sowie Schulen und öffentlichen Einrichtungen schon seit Jahren mit immer mehr bürokratischer Finesse ausgebrütet und (mehr schlecht als recht) umgesetzt wird – und sie alle sind letztlich Übersprungs- und Alibi-Ersatzhandlungen zur Ablenkung von der die einzig notwendigen, aber seit 10 Jahren versäumten staatlichen Sicherungsmaßnahme eines effektiven Grenzschutzes. Denn der Hauptgrund für die stetig steigende Gewalt in Zügen und überall sonst im öffentlichen Raum werden auch hier wieder komplett unter den Teppich gekehrt – die verbrecherische Migationspolitik Angela Merkels und die offenen Grenzen, die zum Einsickern von Millionen gewaltbereiten Jungmännern aus dem islamisch-arabischen Raum liegt. Sollten sich die im Internet kursierenden Spekulationen bestätigen, wonach der Mörder von Serkan C. eigentlichen ein Araber war, der sich 10 Jahre als “Flüchtling” in Griechenland aufhielt und dann von dort nach Luxemburg zog, würde sich auch dieser Fall in die blutige Endlosserie der importierter Gewalt einreihen.

Die Probleme sind alle bekannt und benannt – auch wenn sie öffentlich zerredet werden. So erklärt der Bielefelder “Gewaltforscher” Jonas Rees gegenüber der „Deutschen Welle“: „Wir sehen bei den Zahlen seit 2015 einen kontinuierlichen Anstieg von Gewalt. Die neue Normalität seit mindestens zehn Jahren heißt also, dass es quasi zum Alltag für die Beschäftigten gehört, dass sie beschimpft, beleidigt, bedroht oder eben auch körperlich angegriffen werden.“ Der entscheidende Punkt sei aber nicht mehr die Frage, ob unsere Gesellschaft zunehmend verroht, sondern diese: “Was sind wir an Gewalt und Entgleisung über die letzten Jahre schon gewohnt?“ Laut einer von Rees durchgeführten Studie tritt Gewalt besonders häufig auf, wenn die Fahrgäste alkoholisiert und wenn die Züge überfüllt oder verspätet seien und zu Großereignissen hin- und wieder wegführen. Auch der Wochentag spiele eine große Rolle. Samstags und insbesondere freitags nach der Arbeit steige die Zahl der Gewalttaten signifikant an.

Richterbund gegen (!) schärfere Gesetze

Das mag ja alles stimmen – doch auch hier wird wieder kein Wort darüber verloren, warum es denn nun ausgerechnet seit 2015 einen derartigen Gewaltanstieg gibt. Die Fahrgäste werden in diesem Zeitraum wohl kaum mehr trinken oder aus einem anderen Grund aggressiver geworden sein; die Konstanten blieben gleich, doch die Variablen, die sich seitdem ändern, sind alle mit der Problemmigration konnotiert. Doch dank einer interdisziplinär verbreiteten Sozialarbeitermentalität, die die Täter in einem Nebel von Relativierungen und Ablenkungen hüllt und stattdessen das Credo “nichts hat mit nichts zu tun” predigt, ist hier ein Anpacken des Problems an der Wurzel kaum zu erwarten. Und die Justiz verweigert inzwischen sogar ganz offen einen drakonischeren Gesetzesrahmen: So wies Sven Rebehn, der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes,

die Forderung von Innenminister Alexander Dobrindt nach verschärften Strafen zurück; dies sei wenn, dann ohnehin nur mit deutlich mehr Personal in der Strafjustiz und im Strafvollzug möglich. Er plädierte stattdessen „neben einer besseren Prävention etwa durch mehr Polizeipräsenz“ für eine “konsequente Strafverfolgung, die Gewalttäter schnell und unmissverständlich zur Rechenschaft zieht“. Letzteres ist im Prinzip deckungsgleich mit dem, was Dobrindt fordert, doch das Problem ist eben nicht nur die Exekutive – sondern eine allzu milde Kuscheljustiz, die diese Konsequenz eben missen lässt, die auf Täter-Opfer-Umkehr abonniert ist und generalpräventiven Bevölkerungsschutz als Argument schon gar nicht gelten lässt – schon aus Sorge, sich dann ethnisches Profiling oder “Rassismus” vorwerfen zu lassen.

Niemand also nennt die Ursache für die Gewaltexplosion beim Namen – doch dafür fordert jeder, an den Symptomen herumzudoktern. Man tut so, als handele es sich dabei um ein merkwürdiges und unergründliches Phänomen, mit dessen Folgen man nun eben zurechtkommen müsse. Immer mehr gut integrierte Migranten fallen mittlerweile der durch neuralgische Zuwanderergruppen und ins Land gelassene Psychopathen explodierenden Gewalt zum Opfer: Erst letzte Woche wurde eine 18-jährige Iranerin zum Zufallsopfer eines südsudanesischen Selbstmörders, der sie mit vor den einfahrenden Zug riss. Die in Friedland von einem Iraker vor den Zug gestoßene Liane K. war Ukrainerin. Serkan C. ist nun der aktuellste Blutzeuge dieser Entwicklung. Und der schändliche Eiertanz um die Wahrheit, bei dem der Elefant im Raum, der da Massenmigration heißt, verschwiegen wird, verhindert, dass endlich wirksame Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Diese bestehen ausschließlich in einem radikalen Zuwanderungsstopp und einer massiven Abschiebeoffensive – nicht in noch mehr Geld für Sicherheitspersonal, Bodycams und Krisenworkshops. Das Maß ist wirklich voll.