Sonntag, 1. März 2026

Israel, Iran, Trump: Die AfD kann man getrost in der Pfeife rauchen...

von Thomas Heck

Die gestrigen und weiterhin andauernden Ereignisse im Nahen Osten werden die Welt und die Region nachhaltig verändern. Der Ober-Terrrorist Ayatolla Khamenei wurde bei einem Präzisionsschlag getötet und die Welt dadurch ein Stück weit sicherer gemacht. Niemand kann das ernsthaft bedauern. Dennoch finden sich die üblichen Protagonisten aus der linksgrünen Ecke, die nur dann von "Völkerrecht" faseln, wenn es ihnen gerade in den Kram passt.



Von einer Annalena Baerbock, einem Ralph Stegner, einer Sahra Wagenknecht, der Mauermörderpartei Die Linke, dem BSW, den öffentlich-rechtlichen Hetzmedien erwarte ich auch nichts anderes. Doch von einer AfD, dem Hoffnungsträger auf einen Politikwechsel in Deutschland, war anderes zu erwarten. Nun haben sie mit ihren Vorsitzenden Alice Weisel und Tino Chrupalla treffsicher ins Klo gegriffen, sich auf die Seite der menschenverachtenden Mullahs gestellt, gegen Trump, gegen Israel, gegen das iranische Volk.

Nicht wenige AfD-Anhänger werden bei der nächsten Wahl nur noch mit Bauchschmerzen ihr Kreuz setzen dürfen, denn die Auswahl der wählbaren Partein wird nach solchen Statements immer schwieriger werden. Schade, Frau Weidel, Chance verpasst. Von Chrupalla war schon rein intellektuell saowieso nichts anderes zu erwarten. Aber die AfD auf den Spuren einer Linkspartei, das konnte doch keiner erwarten...



 

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