von Wilma Fricken
Fastenbrechen für „Leistungsempfänger & Friends“ auf SteuerzahlerkostenDas Islam-Appeasement hat fraglos mit dem diesjährigen einen – freilich nur vorläufigen – Höhepunkt erreicht; doch immer wenn man denkt, dieser Staat habe bereits sämtliche Register gezogen, was die devote Anbiederung an den Islam und seine Bräuche betrifft, werden gleich schon die nächsten Absurditäten bekannt: Auf Kosten des Steuerzahlers lud das Dortmunder Arbeitsamt für vergangenen Mittwoch nicht nur zu einem öffentlichen Fastenbrechen in seine Räumlichkeiten ein, es stellte auch sicher, dass während dieser Zeit Kinderbetreuung gewährleistet war. „Damit auch Familien entspannt teilnehmen können, bieten wir an diesem Abend eine Kinderbetreuung für alle Gäste an, die ihre Kinder mitbringen möchten. So möchten wir sicherstellen, dass jede und jeder die Möglichkeit hat, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen und den Abend in angenehmer Atmosphäre zu genießen“, hieß es in der von Marion Krohn, der Pressesprecherin der Dortmunder Bundesagentur für Arbeit, unterschriebenen Einladung.
Damit nicht genug, wurde auch noch ein orientalisches Buffet aufgefahren, das problemlos den Ansprüchen an ein Staatsbankett genügt hätte. Die Einladung beschränkte sich explizit nicht auf Mitarbeiter der Behörde, sondern war an die gesamte Öffentlichkeit gerichtet – die in Dortmund und weiten Teilen des Ruhrgebiets allerdings ohnehin zu einem erheblichen Teil aus Muslimen besteht, unter die sich vertrottelte Multikulti-Wohlfühllinke mischen. Heike Bettermann, die Leiterin der Agentur, beehrte die Veranstaltung mit ihrer persönlichen Anwesenheit; die Geschäftsleitung der Agentur bewarb sie ebenfalls. Unschöne Aspekte der allgegenwärtigen mohammedanischen Bereicherung – wie etwa die vorgestern vorgestellte Studie, wonach jeder zweite Muslim in Deutschland unter 40 Jahren eine “Affinität zu islamistischen Einstellungen” aufweist (also Scharia statt Grundgesetz sowie Kalifat statt Demokratie befürwortet, und zudem judenfeindliche Vorurteile hegt) – werden in diesem verklärten pseudobunten Bullerbü natürlich garantiert ausgeblendet.
Eklatanter Verstoß gegen die weltanschauliche Neutralitätspflicht
Dass muslimische Migranten, die ohnehin zu einem weit überproportionalen Anteil von staatlichen Leistungen leben, jetzt also auch noch auf Kosten des Sozialstaats zur Auslebung ihrer religiösen Bräuche in einem öffentlichen Gebäude eingeladen und ertüchtigt werden, ist aber nicht der eigentliche Skandal; auch nicht, dass mit diesem kriecherischen Unterwerfungsevent vergleichbare Veranstaltungen der Bundesagentur noch nie für Christen zu Weihnachten oder Ostern stattfanden. Nein, der Skandal liegt darin, dass die Ramadan-Fete einen eklatanten Verstoß gegen die weltanschauliche Neutralitätspflicht des Staates darstellt. Doch die spielt ja bekanntlich schon lange keine Rolle mehr, wenn es entweder um die Hofierung des Islam oder um die Bekämpfung der AfD geht. Abgesehen von der grundsätzlichen Irrsinnigkeit dieser Aktion markiert diese auch erneut die mittlerweile vollständige Abkehr vom Integrationsgedanken; die Anpassung verläuft vielmehr umgekehrt: Bürger, Staat und Institutionen tun alles, um es den künftigen Herren im Land so heimelig wie möglich zu machen, und räumen mit orgiastischer Wollust die eigene Kultur, Identität und Traditionen im Namen der “Vielfalt” ab. Der Fall reiht sich damit nahtlos in die freiwillige und eilfertige Selbstislamisierung dieses Landes ein.
Immerhin hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Wirth inzwischen Strafanzeige gegen die Geschäftsleitung der Arbeitsagentur Dortmund gestellt – wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder. „Das Durchführen eines Festmahls für Mitarbeiter und Kunden zum Fastenbrechen im Ramadan ist sicher keine Aufgabe der Agentur, sondern ein Verstoß gegen das staatliche Neutralitätsgebot. Diesen Verstoß mit Steuergeldern zu finanzieren ist Veruntreuung“, so der Abgeordnete. Man kann Gift darauf nehmen, dass diese Anzeige natürlich folgenlos bleiben wird – während sich Wirth so sicher wie das Allahu Akbar auf dem Minarett den Vorwurf der Muslimfeindlichkeit anhören werden darf.
Da geht einem doch das Messer in der Tasche auf...
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