Der Zentralrat der Juden bejubelt den amerikanisch-israelischen Krieg gegen Iran. Seine Stellungnahme hätte er dem israelischen Botschafter überlassen sollen.„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Mittwoch, 4. März 2026
taz: "Der Jude soll schweigen..."
Der Zentralrat der Juden bejubelt den amerikanisch-israelischen Krieg gegen Iran. Seine Stellungnahme hätte er dem israelischen Botschafter überlassen sollen.Freitag, 27. Februar 2026
Berlinale-Chefin bleibt: Das linksextreme Judenhasser-Kartell im deutschen Kulturbetrieb ist zu mächtig
Berlinale goes Hamas: Festivalleiterin Tricia Tuttle (5.v.l.) mit der antiisraelischen Mischpoke um Regisseur Abdallah Alkhatib – gleich und gleich gesellt sich gern…Donnerstag, 26. Februar 2026
Berlinale bis Buchenwald: Der neue Antifaschismus zersetzt seine eigenen Grundlagen

Dienstag, 24. Februar 2026
Ein Parlamentarier, ein Krankenhausdirektor und mittelalterliche Märchen
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Zur Barrierefreiheit hier ein Posting vom X-Account und der Facebook Fapage. | |
Jeremy Corbyn ist ein britischer Gewerkschaftsfunktionär und ehemaliger Vorsitzender der Labour Partei. Seit 2020 sitzt er parteilos im Unterhaus. | |
Ihm wird seit Jahren Antisemitismus vorgeworfen. 2010 veranstaltete er zum Holocaust-Gedenktag im Parlament eine Veranstaltung mit dem Titel „Von Auschwitz nach Gaza“, 2014 bezeichnete er in einer Rede Hamas und Hisbollah als „Freunde“. | |
Derzeit wird ein Video von ihm herumgereicht. Das genaue Datum konnte ich nicht ermitteln. | |
Es scheint aber relativ aktuell zu sein. Der öffentlich-rechtliche türkische Sender TRT World, der auf Englisch kommuniziert, hat das Video als Bericht übernommen. | |
In dem Video schildert Corbyn, er habe eine Nachricht vom Direktor des Shifa Krankenhauses in Gaza erhalten. Die israelischen Streitkräfte IDF hätten 60 oder 70 Kisten an das Krankenhaus geliefert. Nachdem sie wieder weg gewesen seien, hätte man die Kisten geöffnet. Jede habe einen Schädel eines getöteten Palästinensers enthalten. Und sie hätten Leichen von Frauen geliefert, denen Organe entnommen worden seien. | |
Den Namen des Direktors nennt Corbyn nicht. | |
Das Video wurde inzwischen weltweit sicher über eine Million Mal angesehen. | |
Direktor des Shifa Krankenhauses war Mohammed Abu Salmiya. Derzeit ist unklar, ob er noch Direktor des Krankenhauses ist bzw. in wie weit es überhaupt noch in Betrieb ist. | |
Er wurde als einer der Ersten im November 2023 festgenommen und im Juli 2024 wieder freigelassen. Danach ist er wieder in den Gesundheitsbereich der Hamas zurückgekehrt. | |
Festgenommen wurde er, weil er versucht hat, Patienten über Rafah aus dem Gazastreifen zu schmuggeln. Laut mehrerer Aussagen befanden sich jedoch vor allem Mitarbeiter und Familienangehörige in dem kleinen Konvoi von Krankenwagen. | |
Um in einer solchen Position unter dem Gesundheitsministerium der Hamas tätig zu sein, muss man mindestens gut mit ihr stehen. | |
Unabhängig davon, dass das Märchen der Organentnahme im Grunde eine Spielart der mittelalterlichen, antisemitischen Ritualmordlegenden ist, sollte man sich doch als halbwegs gebildeter Mensch spätestens an der Stelle fragen, wie das Shifa Krankenhaus in der derzeitigen Situation 60 bis 70 Schädel von Palästinensern identifiziert hat. Und unter welchen Umständen üblicherweise Organe entnommen werden. | |
Ein simple, militärische Tatsache ist, dass die IDF sich im November vollständig aus dem Bereich zurückgezogen haben. Diese sog. gelbe Linie war Teil der von den USA angestoßenen Waffenruhe. | |
Das Shifa Krankenhaus befindet sich nämlich fußläufig erreichbar am Hafen von Gaza-Stadt. Tief in dieser Zone. | |
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Journalisten erklären einen Krieg zum „Thema eines Festivals“ in Berlin, unabhängig davon, ob jemand darüber sprechen will. Ein syrisch-palästinensischer Filmemacher droht auf einer Bühne dem Land, das ihm überhaupt erst ermöglicht, auf dieser Bühne stehen und so etwas aussprechen zu können, ohne das befürchten zu müssen, wovor er aus Syrien geflohen ist. Und Kommunisten und studentische Bewegungen rufen zu Kufijas in Buchenwald auf. | |
Wir sind, desensibilisiert durch die ständige pro-palästinensische Propaganda, tatsächlich und völlig unironisch wieder bei den antisemitischen Schauermärchen von vor hunderten Jahren angelangt. | |
Die dann auch noch durch einen Abgeordneten des britischen Unterhauses verbreitet werden. Weil ein Affiliierter einer radikalislamistischen Organisation das angeblich so erzählt hat. |
Freitag, 20. Februar 2026
Antisemiten in der CDU: Der Fall Achim Lürken

Mittwoch, 28. Januar 2026
Holocaustgedenktag: Die größte Grabpflege der Welt
Holocaust-Gedenken – mit der klaren Handlungsempfehlung, der staubigen Erinnerungskultur endlich Konsequenzen für die bedrohliche Gegenwart folgen zu lassenSamstag, 24. Januar 2026
Linke nominiert Palästina-Aktivist als Bürgermeisterkandidat, Boykottaufruf gegen jüdische Unis: Linker Judenhass in Berlin immer furchterregender
Ahmed Abed, palästinensischstämmiger Neuköllner Linken-Kandidat und eingefleischter Israel-Hasser Freitag, 9. Januar 2026
Der ewige Judenhass der Linken
Verbrennung einer Israel-Fahne: Linker Judenhass tarnt sich als „Antizionismus“Samstag, 3. Januar 2026
Feuerkatastrophe in Crans-Montana: Abgebrannter Club befand sich im selben Gebäude wie die örtliche Synagoge
Sicherheitskräfte am abgesperrten und verhüllten Schauplatz des Unglücks gestern Mittag in Crans-Montana
This clip truly epitomizes the age of Instagram stupidity, where the urge to record stuff is now powerful enough to override instincts programmed into humans since the dawn of time.
— Hans Mahncke (@HansMahncke) January 2, 2026
pic.twitter.com/Li5j6PRVUE
The footage of the Swiss ski resort fire is actually terrifying AF.
— Phoeni𝕏 2A 🇺🇸 (@Phoenix2A_1980s) January 2, 2026
The fact that some people are so desensitized to actual danger, and would rather film it and sing and dance around the fire, rather than leave ASAP or do something about it, though? Sheeeesh.
40 people gone,… pic.twitter.com/CDcKlEkg1i
25 years ago, Dutch researchers tested how fast fire can spread through a flammable ceiling in a café or bar setting.
— Science girl (@sciencegirl) January 4, 2026
pic.twitter.com/bvHTQLvRNa


