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Mittwoch, 1. Juli 2026

Staatsalimentierter Sechsfachmörder, staatsalimentierte Komplizin: Fluchthelferin des Stade-Killers arbeitete für öffentlich finanzierte Vielfalts-NGO

von Theo-Paul Löwengrub

Spurensicherung am Tatort in Stade



Was sich in diesem Deutschland abspielt, wird immer irrer und übersteigt selbst die drogeninduzierten Halluzinationen morbider Drehbuchautoren apokalyptischer Trash-Filme: Heute wurde bekannt, dass die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders von Stade, der am Montag die für die Ablehnung seines Sorgerechts verantwortlichen Bediensteten von Jugendhilfe und Jugendamt (drei Männer und drei Frauen) in einer Mutter-Kind-Einrichtung kurzerhand exekutiert hatte, Mitarbeiterin einer NGO für “binationale Familien” war. Der Täter, Fatih Khan G., hat einen 100-prozentigen türkischen Migrationshintergrund und ist türkischer Staatsbürger, wird jedoch aufgrund des ihm im Zuge des aberwitzigen Doppelstaatsbürgerschaftsrechts verliehenen Fetzens Papier, zu dem der deutsche Pass verkommen ist, von unverbesserlichen Linksmedien beharrlich als “Deutscher“ geframed. Er war nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen worden .

Fluchtfahrerin war die besagte 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters lenkte und später – natürlich nur vorläufig – festgenommen wurde. Laut umfangreichen Recherchen der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” (HAZ) handelt es sich bei ihr um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Beschuldigten. Sie arbeitete für die besagte NGO-Lobbyorganisation, die “binationale Ehepaare” berät und sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ versteht – ein wohlklingender Satzungszweck, der im linksgrünen Niedersachsen völlig ausreicht, um von einer verantwortungslosen ideologischen Regierung mit Steuergeldern zugeschissen zu werden. Das “Umfeld, das Vielfalt und Integration in Familienkontexten fördert” (so die NGO), brütet neuerdings also schon Handlanger krimineller Privaträcher bei Ehrenmorden aus – was einmal mehr beweist, dass die ganze Vielfaltsagenda in erster Linie der Vertiefung und Förderung von Parallelgesellschaften dient. Es gibt in Deutschland einen ganzen Sumpf solcher Einrichtungen, die Teil der vorpolitischen Migrationslobby sind – und in einer solchen war ausgerechnet die Komplizin des Killers tätig.

Verbreitung schwerer Waffen das Normalste der Welt

Doch es wird noch irrer: Erst am vergangenen Freitag verschickte dieselbe Frau laut HAZ ein 20-seitiges Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien. Darin schildert sie aus der Perspektive der Familie den Sorgerechtskonflikt um das Kind und beschreibt darin den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“. Ärzten sowie Behörden wirft sie zudem vor, seine Version einer angeblichen unbeabsichtigten Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst genommen zu haben. Das Dokument ist juristisch versiert formuliert und endet mit dem Sachstand einer Gerichtsentscheidung Ende Mai, die der Mutter den Aufenthalt in der Mutter-Kind Einrichtung ermöglicht hatte. Keine 72 Stunden, nachdem sie diesen Rundbrief verschickt hatte, wartete die NGO-Mitarbeiterin dann seelenruhig im Fluchtfahrzeug (natürlich ein AMG, wie nicht wenige zahlreiche Mihigru-Sozialhilfeempfänger hierzulande Standard), während der “ruhige, besonnene und kooperative Mann“ das Gebäude betrat und eiskalt sechs Menschen ermordete, um ihn anschließend in Sicherheit zu bringen – woran das Pärchen schließlich gehindert wurde. Überflüssig zu erwähnen bei dieser Justiz, dass die inzwischen schon wieder aus der Haft entlassen wurde, währen die Ermittlungen der Mordkommission erst Fahrt aufnehmen.

Ein Aspekt dieses keinem normaldenkenden Mensch mehr begreiflich zu machenden Feuerwerk an politischem und justiziellem Totalversagen von A bis Z wird bemerkenswerterweise schon gar nicht mehr hinterfragt: Wie übereinstimmend vermeldet wurde, soll Khan G. die Tat mit einer kurz zuvor in Berlin erworbenen Waffe verübt haben. Auch wenn sich der zunächst vermutete Clan-Hintergrund des Täters nicht bestätigte, fällt auf, dass es hierzulande die Verbreitung schwerer Waffen gerade in migrantischen Milieus inzwischen das Normalste der Welt ist. Derselbe Staat, das seine eigenen Bürger mit schildbürgerlichen Messerverbotszonen und Verkaufsverboten für Verteidigungswaffen schikaniert, nimmt sehenden Auges tatenlos die Bewaffnung von Menschen hin, die kulturell und ideell trotz formaler Staatsbürgerschaft vielfach überhaupt keinen Bezug zu diesem Land haben und inzwischen in Armeestärke unter uns leben.

Lebensgefahr für Amts- und Hoheitsträger

Solange dieses Land ihnen nützt und sie sponsort, droht keine Gefahr, doch wo immer hoheitliche Entscheidungen zu ihrem Nachteil ausfallen, wird es für die zuständigen Beamten und öffentlichen Mitarbeiter lebensgefährlich: Lehrer, die Stress mit Eltern von Problemschülern kriegen; Jobcenter-Bedienstete, die der entsprechenden Klientel die Leistungen kürzen; Gerichtsvollzieher, die gegen sie Titel vollstrecken; Polizisten Verkehrskontrollen oder Festnahmen; Staatsanwälte und Richter, die noch bereit sind, Gesetze anzuwenden. Oder eben auch Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe. In Stade, wo das deutsche Behördenhandeln nicht so verlief wie erwartet, griff der Täter dann eben zur Waffe und tötete einfach ein halbes Dutzend Menschen. Sicherlich ist dies ein Extrembeispiel – doch die riesige Zahl an nicht nur alltäglich mitgeführten Stichwaffen, sondern auch illegalen Schusswaffen in Deutschland macht solche “Impulshandlungen“ von Menschen, die in tribalistischen Gesellschaftsmustern ohne Rechtsstaatsverständnis sozialisiert wurden, immer wahrscheinlicher. Es kann jeden treffen, und die Angst und Einschüchterung als Folge solcher Taten wie Stade führt dazu, dass die Unterwerfung unter die importierte Brutalität immer schneller voranschreitet.

Wie viele Waffen inzwischen in Umlauf sind, weiß man in diesem Land, das jeden Facebook-Kommentar eines drittklassigen AfD-Helfers in der Provinz von vor 10 Jahren vom Staatsschutz dokumentieren lässt, naturgemäß nicht. Schätzungen gehen von 20 bis 40 Millionen (!) aus – vier- bis achtmal soviel wie die Zahl der legalen Waffen, die laut Statistischem Bundesamt bei rund fünf Millionen liegt. Trotzdem wird dem Thema keine große Aufmerksamkeit gewidmet. Angesichts einer – trotz politisch vorangetriebener Entkriminalisierung von immer mehr früher strafbaren Delikten (Cannabis, Ladendiebstahl, Schwarzfahren) stetig steigenden – Kriminalität, auch und gerade von migrantischen Großfamilien und Clans, aber auch wegen der ständigen Terrorbedrohung, sollte es doch eigentlich von größtem Interesse sein, möglichst konsequent gegen illegalen Waffenbesitz vorzugehen.

Anarchische Verhältnisse

Doch wie bei so vielen anderen Problemen verschließt der Staat hier die Augen – auch und gerade, weil das Thema Massenmigration davon berührt wird. Umgekehrt entzieht derselbe Staat Mitgliedern von Schützenvereinen, Jägern oder Sportschützen die Waffenbesitzkarten, wenn sie AfD-Mitglieder sind. Man kann sich das nicht mehr ausdenken. Die naive Fahrlässigkeit der Politik, die jedes Jahr weiter zwei Großstädte aus Herkunftsländern einwandern lässt, in denen die gewaltsame Lösungen von Alltagskonflikten zur kulturellen DNA gehört und eine banale Selbstverständlichkeit darstellt, hat zu anarchischen Verhältnissen geführt. Das Mitführen von Messern oder Schusswaffen ist für viele Männer mit Migrationshintergund inzwischen völlig normal und zudem eine Frage des Prestiges und der Selbstachtung. Dazu gehört auch, dass man die Mordwerkzeuge sofort bedenkenlos benutzt, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen in seiner vermeintlichen „Ehre“ verletzt fühlt. Die deutsche Polizei verschließt davor die Augen – entweder auf informelle Weisung hin oder aus Angst, sich mit den betreffenden Kreisen anzulegen oder wegen “ethnischem Profiling” als Rassist Ärger zu kriegen – oder weil sie, wie in Berlin, zu einem signifikanten Anteil selbst unterwandert ist von entsprechenden Clans und Banden.

Also konzentriert sie sich lieber auf die kreuzbraven, stets gehorsamen Trotteldeutschen, denen sie auf Weihnachtsmärkten bei Taschenkontrollen ihr harmloses Apfelmesser abnimmt, während daneben grinsende orientalische Jungmänner mit Butterfly oder Machete vorbeispazieren. Ein Staat, der sein Gewaltmonopol so ad absurdum führt, braucht sich über die vielfältige Gewaltexplosion nicht zu wundern.


Dienstag, 30. Juni 2026

Sechs Tote in Stade: Die traurige Bilanz am Morgen danach

von Michael Münch

Festnahme des flüchtenden Täters und seines verwandten Komplizen gestern bei Stade 



Wenn ich heute Morgen aufwache, denke ich nicht nur an das Fussball-WM-Aus, sondern – weitaus schlimmer – an die Meldungen von gestern, die von sechs Toten in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade berichten. Erneut bleibt da ein schweres und bitteres Gefühl zurück, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover, der in Deutschland geboren wurde und türkische Wurzeln sowie die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, zog während eines Hilfeplangesprächs zur Zukunft seines dreimonatigen Kindes die Waffe und erschoss sechs Mitarbeiter – jene Mitarbeiter, die ihn offensichtlich richtig eingeschätzt hatten, als sie ihm die Eignung als Vater absprachen.

Genau diese Helfer, die das Kind schützen wollten und dem Mann, der bereits polizeilich wegen Bedrohung aufgefallen war, die alleinige Verantwortung nicht zutrauten, wurden zu Opfern einer Tat, die in ihrer kalten Entschlossenheit barbarisch wirkt und von Wertvorstellungen zeugt, die mit westlichen Vorstellungen von Recht, Schutz des Schwächeren und staatlichem Gewaltmonopol wenig gemein haben. Dass ein, wie betont wird, “Deutscher mit türkischen Wurzeln“, der in Deutschland aufwuchs, offenbar zeitlebens der gewaltbereiten und vormodernen kulturellen Prägung in den hierzulande fest etablierten Parallelgesellschaften nie abschwor, wirft ein fragwürdiges Zwielicht auf die vielgerühmte “Integration“, die gerade auch bei der mit Abstand größten Zuwanderergruppe – den Türken – vielfach ein frommer Wunsch geblieben ist.

Der Mann, der sich offenbar als Clan-Mitglied sieht oder zumindest so agiert, nahm sich das Recht, das ihm verwehrt wurde, einfach mit Gewalt – als wären die Entscheidungen einer Jugendhilfeeinrichtung bloße Meinungsäußerungen, die man notfalls mit Pistolenkugeln korrigieren kann. Genau darin liegt die tiefe Kluft, die hier zutage tritt und die man nicht länger beschönigen sollte. Sechs Erwachsene, vier Frauen und zwei Männer, die ihren Dienst taten, um jungen Müttern und ihren Kindern in Not zu helfen, starben, weil ein Verrückter das Nein der Behörden nicht akzeptieren wollte, und diese sechs Toten hinterlassen Familien, die heute ohne Mutter, ohne Vater oder ohne Geschwister dastehen, während Kinder auf eine Umarmung warten, die nie mehr kommen wird, und Kollegen in leere Räume blicken, in denen das Leben einfach weitermachen sollte.

Mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbare Grundhaltung

Die Polizei spricht von einer “erweiterten Familientragödie” und einem “singulären Fall”; der “Norddeutsche Rundfunk” und der “Westdeutsche Rundfunk” hingegen berichten von einer möglichen Zugehörigkeit zu einem größeren Clan aus Hannover. Erste Meldungen, wonach es sich dabei um den berüchtigten Miri-Clan handeln soll, wurden nicht bestätigt. Ob an der Clan-These nun etwas dran ist oder nicht: Fakt ist, dass auch diese Tat wieder eine Haltung offenbart, die die Unvereinbarkeit archaischer Ehrbegriffe und Überzeugungen mit der modernen, aufgeklärten Grundordnung eines Rechtsstaats mit staatlichem Gewaltmonopols erneut unter Beweis stellt. Wenn das eigene “Ehr-“ und “Gerechtigkeits”-Empfinden über das Leben anderer gestellt wird, zeugt dies von einer Grundhaltung, die mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbar ist und die man klar benennen muss, ohne dabei in falsche Rücksichtnahme zu verfallen.

Dies wäre nicht zuletzt auch eine postume Verhöhnung der Opfer selbst – denn die Mitarbeiter haben ihn richtig eingeschätzt; sie haben gesehen, dass dieser Vater nicht geeignet war, möglicherweise aus Bedenken eben wegen der Neigung zu impulsiver Gewalt und Affekthandlungen. Und genau deshalb mussten sie sterben – während das Kind nun in der Obhut des Jugendamtes ist. Die Mutter ist in polizeilichem Gewahrsam ist, nachdem der Täter mit einer 65-jährigen Verwandten am Steuer zu fliehen versuchte und gestellt wurde. Die genauen familiären Beziehungen und Verwicklungen harren noch der Aufklärung. Jedenfalls ist es diese brutale Logik, die einen innehalten lässt: Helfer, die richtig handelten, wurden abgeschlachtet, weil jemand seine Vorstellung von Familie und “Ehre” mit Waffengewalt durchsetzen wollte.

Wollen wir so ein Land sein?

Die Frage, ob wir uns an solche Nachrichten gewöhnen sollen, drängt sich auf, wenn man die menschliche Tragödie hinter den Fakten betrachtet. Multikulturalität mag unter gewissen Rahmenbedingungen eine Bereicherung sein; doch sie darf nicht fahrlässig zu staatlicher Blindheit durch grenzenlose Toleranz führen und auch nicht zur Entschuldigung für Parallelwelten und inkompatible Werte dogmatisiert werden. Doch genau das passiert seit 2015 in Deutschland. Nun sogar in Fällen, wo das staatliche Recht und der Schutz des Kindeswohls mit Gewalt konterkariert werden. Liberalität verliert ihren Sinn, wenn sie dazu führt, dass wir das Leid der Opfer relativieren, statt die gesellschaftlichen Ursachen klar zu benennen.

Die sechs Toten von Stade mahnen uns daher nicht nur zur Trauer, sondern zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit kulturellen und wertemäßigen Konflikten umgehen, die immer wieder in Gewalt münden. Ob wir wirklich ein Land sein wollen, in dem Jugendamtsmitarbeiter und andere Funktionsträger in Behörden, Schulen und sonstigen staatlichen Einrichtungen ihr Leben riskieren, nur weil sie ihren Job machen und in diesem Fall ein Kind vor einem ungeeigneten Elternteil schützen wollten – das ist eine Frage, die sich am Morgen danach mit besonderer Dringlichkeit stellt. Und diese Frage verdient Antworten, die sich nicht in “Einzelfall”-Rhetorik verlieren dürfen, sondern die Realität ins Auge fassen müssen. Auf dass solche schrecklichen Taten wie gestern in Stade nicht länger das neue Normal sind. Ich für meinen Teil jedenfalls möchte das nicht!


Nachtrag vom Heck Ticker

Für manche ist nicht der Mörder schuld, sondern das Jugendamt. Kann man sich nicht ausdenken.





Solche Tage bringen aber auch Menschen zu Tage, die sich nicht zu schade sind, auch einen ekelhaften migrantischen Mord an Unschuldigen für die eigene Agenda (Klimawandel, Migration,...) zu instrumentalisieren. Ich stelle vor: Nazi-Brigitte und Oma gegen rechts... und nun empfehle ich mich. Ich muss mich nämlich übergeben.






 

Samstag, 27. Juni 2026

Alles zum maximalen Schaden Deutschlands: Zehntausende Afghanen kamen, die weder Ortskräfte noch politisch Verfolgte waren

von Daniel Matissek

Das Ergebnis von Baerbocks „feministischer Außenpolitik“ zeigt sich dank ihrer Afghanen-Massenaufnahme zunehmend auch in Deutschland



Michael Rohschürmann, ein Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), hat gegenüber dem Magazin „Cicero“ bestätigt, was ohnehin klar war – nämlich, dass es sich beim Afghanen-Aufnahmeprogramm der Ampel-Regierung – das ganz maßgeblich von der unfähigsten und destruktivsten Außenministerin aller Zeiten, Annalena Baerbock, forciert worden war – um einen weiteren gigantischen und gemeingefährlichen Betrug zum maximalen Schaden für Deutschland handelte: Zehntausende Afghanen wurden für Unsummen mit eigenen Flügen nach Deutschland geschafft, weil ihnen zuhause angeblich Verfolgung, Folter und Tod drohten, was wiederum damit begründet wurde, dass sie als angebliche „Ortskräfte“ der Bundeswehr fungierten. Obwohl in der Folge des westlichen Rückzugs aus Afghanistan 2021 schon früh feststand, dass mit dieser “Ortskräfte“-Etikettierung inflationärer Schindluder getrieben wurde, wurde der Kreis der angeblich Aufnahmeberechtigten stetig ausgeweitet. Ominöse NGOs, deren Namen vom Auswärtigen Amt bis heute geheim gehalten werden, übernahmen unter Baerbocks Ägide die hoheitliche Aufgabe zu entscheiden, welche Afghanen nach Deutschland kommen sollten. Baerbock ordnete entweder selbst an oder duldete zumindest, dass die Visa-Prüfungen faktisch ausgesetzt wurden. Die Folge war, dass so gut wie jeder nach Deutschland durchgewunken wurde, egal wie zweifelhaft die jeweiligen Identitätsangaben waren. Auch die derzeitige Bundesregierung führte das Aufnahmeprogramm fort, beendete es dann aber immerhin – obwohl weiterhin erteilte Aufnahmezusagen erfüllt werden.

Rohschürmann war ab 2021 mit der Evakuierung afghanischer „Ortskräfte“ befasst. Eine Bedrohung für diese bestand jedoch seinen Aussagen zufolge in keiner Weise, im Gegenteil: Gerade weil die neuen Machthaber in Kabul auf deutsche Entwicklungshilfe spekulierten (die bald darauf erwartungsgemäß auch in unverantwortlicher Höhe zu fließen begann, wurden die zivilen Helfer der Bundeswehr nicht behelligt. Rohschürmann berichtet sogar, dass ihm gegenüber ein Gouverneur der Taliban nur drei Tage nach deren Machtübernahme im August 2021 eine „explizite Sicherheitsgarantie“ für alle GIZ-Mitarbeiter abgegeben habe. Tatsächlich ist bis heute kein einziger Fall bekannt, in dem die Taliban, so barbarisch ihre Herrschaft auch ist, jemals gegen einheimische frühere Ortskräfte der Bundeswehr vorgegangen wären. Dass dies der Bundesregierung bekannt war, zeigt sich am deutlichsten daran, dass die GIZ-Notfallpläne zunächst gar keine Evakuierung der nationalen, sprich: afghanischen Mitarbeiter vorsahen – wofür es auch gar keine rechtliche Grundlage gab: „Ganz grundsätzlich ist mir kein Setting bekannt, in dem ein Unternehmen verpflichtet ist, nationale Mitarbeiter aus dem Heimatland zu evakuieren. Wenn Sie für eine amerikanische Firma arbeiten und in Deutschland, was Gott verhüten möge, Krieg ausbrechen würde, würden die Sie ziemlich sicher auch nicht in die USA evakuieren“, so Rohschürmann.

Migrationsagenda zu Lasten der deutschen Bevölkerung und Steuerzahler

Doch die Migrationslobby und Asylindustrie mit ihren staatsfinanzierten NGOs witterte hier bald schon einen willkommenen Vorwand, um ein neues Einfallstor für kulturfremde Massenmigration nach Deutschland zu schaffen: Indem sie mit Unterstützung des linken Medienmainstreams die “moralische Verpflichtung” einer Aufnahme sämtlicher Ortskräfte beschwor und den (wissentlich unbegründeten) Eindruck einer Bedrohungslage für die ehemaligen Helfer der deutschen Streitkräfte erweckte, brachte sie die Merkel-Regierung dazu, das sogenannte „Listenverfahren“ einzuführen, das schließlich zum Import zehntausender angeblich „besonders verfolgter“ Afghanen – plus obergrenzenfreiem Familiennachzug, versteht sich – führte. Ende 2021 übernahm die Ampel die Regierung, woraufhin die Grüne Baerbock den Afghanen-Import mit allen Mitteln vorantrieb. Allein durch den Familiennachzug kamen seither dann fast 40.000 zusätzliche Afghanen (!) nach Deutschland. Rohschürmanns dezidierte Klarstellung, dass es eine Verfolgungsgefahr in Afghanistan für die sogenannten “Ortskräfte” nie gab, zeigt die kriminelle Energie, mit der hier die Migrationsagenda zu Lasten der deutschen Bevölkerung und Steuerzahler durchgedrückt wurde.

Dass die Taliban noch 2021 eine Generalamnestie für alle Kollaborateure der westliche Truppen erließen, wurde in Deutschland ebenso unter den Teppich gekehrt wie die Tatsache, dass es die behauptete Verfolgungen, denen nur durch Ausfliegen nach Deutschland zu entkommen sei, in Wahrheit gar nicht gab. Für Rohschürmann war dies keine Überraschung: „Wenn man auf die afghanische Geschichte schaut, dann sind ideologisch motivierte Säuberungen eher die Ausnahme.“ Individuelle Racheakte könne man zwar nicht ausschließen, aber: „Nach Machtwechseln in Afghanistan wurden die Anhänger der vorherigen Regierungen in der Regel nicht systematisch verfolgt – außer unter den Kommunisten, was ja genau genommen ein westlicher Ideologieimport war“. In den 20 Jahren westlicher Intervention seien große Teile der afghanischen Wirtschaft direkt oder indirekt von Regierung und internationalen Organisationen abhängig gewesen; schon rein praktisch hätten die Taliban daher gar nicht alle verfolgen können, die für den Staat oder die Ausländer gearbeitet hätten. Aus seiner Sicht habe das alles früh „gegen die Annahme einer systematischen Verfolgung von Ortskräften“ gesprochen. Entsprechende Lageeinschätzungen und Berichte an die Regierung in Berlin seien jedoch unbeantwortet geblieben, offenbar wollte man keine Argumente gegen die Massenaufnahme hören, sondern diese mit allen Mitteln forcieren – vor allem dann die Totaldilettantin Baerbock, die hier eine weitere Möglichkeit erblickte, das urlinke Ziel zu verwirklichen, Deutschland mit so vielen Migranten wie nur irgend möglich zu fluten und so gewissermaßen in multikultureller “Vielfalt“ aufzulösen, um es für alle Zeiten unschädlich zu machen.

Verbrecherisch fahrlässige Wahnsinnspolitik

Die Taliban ließen dies ihrerseits gerne geschehen – weil die verrückten Deutschen ihnen dabei halfen, einen Teil ihrer Überbevölkerung (und möglicherweise auch ihres straffälligen Prekariats) loszuwerden und sich so auch eine ideale Möglichkeit ergab, eine fünfte Kolonne von Exilafghanen und womöglich auch islamistischen Schläfern in Europa zu installieren, die bei Bedarf aktivierten werden können; ähnliche Motive räumten auch Machthaber anderer Hauptherkunftsländer der angeblich “geflüchteten” Importbevölkerung inzwischen ein – etwa das syrische Regime, das seine über 1 Million Exilanten wie eine Art Faustpfand und Erpressungspotential in Stellung bringt.

Das Resultat dieser verbrecherisch fahrlässigen Wahnsinnspolitik, für die maßgeblich Olaf Scholz und Annalena Baerbock verantwortlich sind, sieht nun so aus: Ende vergangenen Jahres lebten rund 450.000 Afghanen (!) in Deutschland – die nicht mitgerechnet, die bereits eingebürgert wurden. Ihre “Beschäftigungsquote” liegt bei 47,1 Prozent – und damit sogar noch unter dem desaströsen Schnitt von 50,1 Prozent aller Asylherkunftsländer (wobei hierunter, zwecks statistischer Politur, sogar auch nur stundenweise Tätigkeiten im Rahmen irgendwelcher Schulungen oder gemeinnütziger Programme fallen); 135.000 Afghanen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 63.000 sind arbeitslos gemeldet, weitere 23.000 gehen einer geringfügigen Tätigkeit nach. Von den hier lebenden Afghaninnen arbeiten sogar nur rund 25.000, etwa ein Sechstel. Das Einzige, was dieses irrwitzige Aufnahmeprogramm für Menschen, denen überhaupt keine Gefahr (und erst recht keine im Sinne des Asylanspruchs nach Artikel 16 Grundgesetz) drohte, bewirkt hat, ist also eine weitere völlig überflüssige Belastung der Sozialsysteme, eine messbare und signifikante öffentliche Gefährdung in Gewaltdeliktgruppen, bei denen Afghanen weit überrepräsentiert sind und die Entstehung zusätzlicher islamistischer Parallelmilieus. Die deutsche Öffentlichkeit wurde hier einmal mehr nach Strich und Faden verarscht – und darf sich mit den Folgen dieser Lüge herumschlagen, während Annalena Baerbock nicht nur jeglicher Haftung und strafrechtlicher Konsequenzen enthoben ist, sondern weiter steuergeldalimentiert auf der Weltbühne herumirrlichtern und Deutschland nach Kräften blamieren darf. Fragt sich am Ende nur noch, wer hier imbeziler ist: Skrupellose Politikerideologen, die dieses Land buchstäblich zur Schlachtbank geführt haben – oder eine Bevölkerung, die sich dieses Zerstörungswerk bieten lässt.


Mittwoch, 24. Juni 2026

Uwe Bolls Film “Citizen Vigilante“ wird in Deutschland zensiert – weil es um migrantische Vergewaltiger geht?

von Tatjana Festerling

Aus Gutmenschensicht zuviel Empathie für Gruppenvergewaltigungsopfer? Szene aus “Citizen Vigilante“ 



Kaum reist man durch Georgien nach Armenien und ist mal ausnahmsweise nicht online, geht da ein Hammer-Film weltweit viral: “Citizen Vigilante” von Uwe Boll – der in Großbritannien und Australien de facto verboten ist und – natürlich auch in Deutschland. Kein Wunder – denn die von den Autochthonen reingewinselten Migranten mit Neigung zum kriminalistischen Bereichern und rapen kommen darin nicht ganz so gut weg. Ich weiß zwar auch nicht genau, welche Szenen in dieser B-Movie-Bombe dafür gesorgt haben, dass der Film in Deutschland keine FSK bekommen hat (was Regisseur Boll zutreffend als faktische Zensur anprangert)… vielleicht die mit Schusswaffenandrohung gegen die unantastbaren Lichtbringer? Falls ja – was ist daran falsch? Ist das zu ehrlich? An zu großer Brutalität kann’s ja wohl nicht gelegen haben – denn dass Leute weggeballert werden, ist ja sogar im “Tatort” zu sehen. Bolls “Citizen Vigilante” (deutsch etwa “wachsamer Bürger“) ist jedenfalls letztlich nicht mehr und nicht weniger als ein Charles Bronson unserer Zeit – denn auch unser Mann sieht hier nämlich Rot.

Offensichtlich – und vielleicht ist den Filmzensoren das eben viel zu nah an der gern verleugneten Realität – hat der Film wohl die Gruppenvergewaltigung eines 15-Jährigen Mädchens durch die buntmigrantischen Lieblinge unserer “Zivilgesellschaft” im Hamburger Stadtpark zum Vorbild. Sowas möchte die Zivilgesellschaft natürlich nicht so gern aufgearbeitet sehen – und schon gar nicht als “Dexter”-mäßige Selbstjustiz. Apropos Justiz: Natürlich thematisiert Uwe Boll im Film auch Europas feiges Zwei-Klassen-Justizsystem, das das Wohlergehen importierter Krimineller priorisiert – und es ist, gelinde ausgedrückt, höchst erfrischend, dass endlich jemand den Mut hat, das in dieser filmischen Form zu tun.

Ein Skandalurteil als Inspiration

Stimmt gar nicht? Doch, stimmt sehr wohl: Im bewussten Fall verurteilte das Landgericht Hamburg am 28. November 2023 – nach 68 Verhandlungstagen – neun Angeklagte, damals 16–20 Jahre alt, wegen Vergewaltigung der 15-Jährigen zu Witzstrafen nach Jugendstrafrecht. Vorsitzende Richterin war Anne Meier-Göring, die die multiethnischen Gruppenvergewaltiger so sanft behandelte, wie man dies als Gutmenschenjuristin mit Goldstücken aus muslimischen Kulturkreisen eben so tut: Für acht Angeklagte wurden die Strafen zur Bewährung ausgesetzt, lediglich ein 19-jähriger Angeklagter wurde zu 2 Jahren und 9 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Ein weiterer Angeklagter feigesprochen, und ein elfter Beschuldigter war bereits vorher aus dem Verfahren ausgeschieden. Das Urteil hatte damals massive öffentliche Empörung und einen Shitstorm ausgelöst – vor allem wegen der vielen Bewährungsstrafen, die für die grinsenden Angeklagten faktische Straffreiheit bedeutete.

Und das vershitholistanisierte Deutschland diesen wichtigen und sehenswerten Film verbietet oder in China ein Sack Reis umkippt, hat ungefähr dieselbe Relevanz; wen interessiert noch, was die deutschen Totalitären meinen? Jeder sieht längst in den sozialen Medien, dass das Merkel-Habeck-Merz-Schland komplett im Arsch ist. Wer Bolls Film sehen will, der sieht ihn sowieso. Auf Amazon ist der Film zu erwerben, ansonsten kann man ihn auch bei der Produktionsfirma bestellen. Wer ihn (illegal) im Netz sieht oder streamt, sollte dem Produzenten und Regisseur Uwe Boll fairerweise zumindest einen Zehner per PayPal schicken (Kontaktadresse kann hier erfragt werden) schicken – er hat ihn nämlich komplett eigenfinanziert.


Es brodelt nicht nur in ihm...


Sonntag, 21. Juni 2026

G’schichtn ausm Paulanergarten? Angebliche „ausländerfeindliche Attacke“ gegen Deutsch-Türkin – während Afghanen-Angriff auf Frauen totgeschwiegen wird

von Wilma Fricken

Bunte Alltagsgewalt gegen Frauen



In den meisten Mainstreammedien war davon nichts zu lesen: Am Donnerstag ereigneten sich in Magdeburg zwei brutale Übergriffe auf junge deutsche Frauen. Ein 20-jähriger Afghane attackierte zunächst gegen 11 Uhr eine 26-Jährige. Er schlug auf sie ein und würgte sie mit offenbar tödlicher Absicht. Nur das couragierte Eingreifen von Passanten verhinderte Schlimmeres. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Nur zwei Stunden später, gegen 13 Uhr, schlug der gleiche Täter erneut zu. Diesmal traf es eine 21-Jährige. Er prügelte und trat auf sie ein, bis erneut Zeugen die Situation beendeten. Auch dieses Opfer kam ins Krankenhaus, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Und das “Schönste“, wie üblich in Germanisten: Nach dem ersten, lebensbedrohlichen Angriff beschränkte sich die Polizei auf eine bloße Gefährderansprache. Der Mann blieb auf freiem Fuß – und nutzte die Gelegenheit zum zweiten Übergriff. Erst danach erfolgte die Festnahme. Ein Richter erließ später Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Dieser Ablauf wirft ein grelles Licht auf den Umgang mit gefährlichen Straftätern: Wer als Asylbewerber ins Land kommt und hier mit extremer Gewalt auffällt, wird nicht konsequent von der Straße genommen; eine Ermahnung reicht in diesem Fall offenbar aus, um weitere Opfer zu riskieren. Solche Fälle werfen Fragen auf. Hat der Täter gezielt deutsche Frauen angegriffen – Frauen, die in seinen möglichen kulturellen Vorstellungen als „ungeschützt“ und damit angreifbar gelten? Die Taten deuten auf ein Muster hin, das in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet wird: Systematisches Wegschauen und verzerrte Berichterstattung. Solche skandalösen Polizeipraktiken – auf politischen Druck hin – sind kein Einzelfall, sondern Teil eines bedrückenden Alltags: Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche im öffentlichen Raum gehören inzwischen zum traurigen Normalzustand vieler Städte. Dennoch werden sie in großen Teilen der Medien regelmäßig heruntergespielt, kurz abgehandelt oder ganz verschwiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten – oft das Zwei- bis Dreifache ihres Bevölkerungsanteils, je nach Delikt und Bundesland.

Ausgerechnet in Kreuzberg Türkenhass?

Gleichzeitig jedoch werden angebliche Fälle von „Ausländerfeindlichkeit“ mit großer Empörung und breiter Berichterstattung versehen – selbst wenn die Umstände fragwürdig wirken. Ein aktuelles Beispiel ist die Meldung aus Berlin-Kreuzberg: Eine 23-jährige Deutsch-Türkin soll dort am helllichten Tag von zwei Männern fremdenfeindlich beleidigt und brutal verprügelt worden sein. Die Täter sollen ihr zugerufen haben, sie solle „in ihr Land zurück“. In einem Stadtteil wie Kreuzberg mit einem extrem hohen Ausländer- und Migrantenanteil klingt eine solche angeblich gezielte „rechte“ Attacke mehr nach linkem Wunschdenken und nach einer konstruierten Ablenkungsgeschichte, die zu schön ist um wahr zu sein und Musik in den Ohren von (ständig nach Belegen für ihn Gegen-Rechts Neurose gierenden) Multikulti-Scheuklappenträgern ist, als harte Realität. Solche Einzelfälle werden dennoch medial aufgebauscht, während die tägliche Gewalt in die andere Richtung kaum thematisiert wird.

Und so wird gezielt der Eindruck einer gezielten Ablenkung vom eigentlichen Problem erweckt; einem Problem, das die Statistik klar belegt. Die Konsequenz aus dieser Verzerrung muss klar sein: Personen, die als Asylbewerber oder unter ähnlichem Schutzstatus nach Deutschland kommen und hier schwere Straftaten begehen, gehören sofort und ohne langes Zögern aus dem Verkehr gezogen. Bis zur zügigen Abschiebung müssen sie weggesperrt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bevölkerung nicht nur mit solchen Tätern zusammenleben, sondern deren Aufenthalt und Versorgung auch noch weitgehend finanzieren soll. Der Rechtsstaat muss endlich priorisieren und den Schutz der eigenen Bürger vor importierter Gewalt statt ideologisch motivierter Rücksichtnahme stellen. Jeder weitere Tag mit halbherzigen „Gefährderansprache“ statt konsequenter Haft ist ein Tag zu viel – und ein vermeidbares Risiko für unschuldige Menschen auf offener Straße. Und die Systemmedien müssen endlich ihre voreingenommene Brille absetzen.


Samstag, 20. Juni 2026

Fall Thaïs d’Escufon: Auch in Frankreich wird die Wahrheit über Gewalt gegen Frauen kriminalisiert

von Theo-Paul Löwengrub

Justizopfer Thaïs d’Escufon



Überall in Europa ist es dasselbe Bild: Die politisch Verantwortlichen für die barbarischen Folgen der millionenfachen unkontrollierten Massenmigration, die sich in einem zunehmenden staatlichen Kontrollverlust niederschlagen, verweigern nicht nur überfällige Gegenmaßnahmen, sondern tun stattdessen alles, um die Kritiker dieser wahnwitzigen Zustände einzuschüchtern, zu kriminalisieren und möglichst mundtot zu machen. Eine wachsende Zahl an Dissidenten, die staatlich verfolgt, von ideologischen Medien als “rechtsextrem” verunglimpft, in ihren Grundrechten eingeschränkt, durch eine linke Justiz zum Schweigen gebracht oder gar (wie der britische Journalist Tommy Robinson) ins Gefängnis geworden werden, kündet von dieser alarmierenden Entwicklung. Nun hat auch Frankreich eine prominente Märtyrerin dieses himmelschreienden Unrechts: Die 26-jährige Aktivistin Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, die unter dem Namen Thaïs d’Escufon auftritt, wurde zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt, weil sie es in einer Fernsehdiskussion Ende 2023 gewagt hatte, eine statistisch zigfach belegte simple Wahrheit auszusprechen: Die größte Gefahr für Frauen geht in Frankreich von afrikanischen und arabischen Einwanderern aus.

In der damaligen Fernsehsendung ging es um den Fall einer Frau, die in Lyon von einem Mann afrikanischer Herkunft vergewaltigt worden war. D’Escufon berichtete in diesem Zusammenhang von einem eigenen Erlebnis vom Dezember 2022, als sie von einem Tunesier bis in ihre Wohnung verfolgt und sexuell bedrängt worden sei. Ihr Auftritt trug ihr bereits im Studio und nach der Sendung massive Kritik ein; von der staatlichen Antirassismus-Organisation namens “Interministerielle Delegation zur Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Anti-LGBT-Hass” (DILCRAH), wurde sie kurz darauf angezeigt und verklagt. Die eilfertige Staatsanwaltschaft verfolgte den Fall mit höchster Priorität und warf ihr „öffentliche Beleidigung einer Person oder einer Personengruppe aufgrund ihrer Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, Rasse oder Religion” vor, wofür sie allen Ernstes eine viermonatige Haftstrafe (!) forderte. Thaïs d’Escufon verteidigte sich vor Gericht mit Verweis auf ihre persönlichen Erfahrungen, ihre Wahrnehmung der allgemeinen Sicherheitslage für Frauen, die sie unter Wahrnehmung des Rechts auf freie Meinungsäußerung geschildert habe, und dass sie sich als Frau auf französischen Straßen zunehmend unsicher fühle und sich die Situation weiter verschlechtere. Das alles belegte sie mit Statistiken.

Erst Vorverurteilung, dann Verurteilung

Die politisch indoktrinierte französische Staatsanwaltschaft beharrte jedoch auf ihrem Vorwurf und warf d’Escufon vor, sich “als Opfer zu inszenieren” und die Kontroverse zur “Steigerung ihrer öffentlichen Bekanntheit” zu nutzen. Solche Äußerungen, hieß es in dem auch aus Deutschland inzwischen wohnbekannten totalitären Grundtenor, hätten “in unserer Demokratie keinen Platz”. Dass die junge Frau schließlich “nur” mit einer relativ moderaten Geldstrafe davonkam, war einzig dem offensichtlichen Unbehagen von Teilen der Kammer zu verdanken, denen wohl selbst dämmerte, für welches ideologische Unrecht das französische Strafrecht hier missbraucht und verbogen werden soll. Doch ganz dem öffentlichen Erwartungsdruck und der brodelnden aufgeheizten Stimmung durch die arabischen Parallelmilieus im Land konnte man sich offenbar nicht entziehen, weil man im Falle eines Freispruchs nicht die Verantwortung für die nächsten Gewaltausbrüche tragen wollte. In Anbetracht der tatsächlichen Umstände ist das Urteil gleichwohl immer noch ein Skandal.

Natürlich spielte die Vorverurteilung auch hier eine bedeutende Rolle: D’Escufon war Sprecherin der 2021 vom französischen Innenministerium verbotenen Jugendorganisation „Génération Identitaire“ gewesen und stand allein schon deshalb auf der schwarzen Liste des Staates. Die Massenmigration und ihre Folgen kritisierte sie schon seit Jahren und fordert eine deutliche Reduzierung der Zuwanderung. Remigration sei neben der Schließung der Grenzen und einer Familienpolitik, die Franzosen zu mehr Kindern ermutigen solle, die „einzige Lösung“, stellte sie fest. Neben juristischen Schikanen wurden auch ihre sämtlichen Social-Media-Konten immer gesperrt; mehrere Banken weigerten sich, ihr ein Konto zur Verfügung zu stellen. Auch das kennt man von ähnlichen Fällen anderswo in der EU inzwischen zur Genüge. Fast überall im untergehenden Abendland vollzieht sich die gleiche Entwicklung: Wer gegen das verbrecherische Versagen der Politkaste ankämpft, wird verfolgt schikaniert und sozial vernichtet. Die Meinungsfreiheit wird von einem Grundrecht zu einem Privileg, das der Staat nur noch denen gewährt, die seine Propaganda nachplappern oder sie zumindest nicht kritisieren. Thaïs d’Escufon reiht sich in die Galerie jener ein, die bestraft wurde, weil sie eine offensichtliche, statistisch belegte Wahrheit aussprachen.


Mittwoch, 17. Juni 2026

Loew-Bericht über wahres Ausmaß der Grooming-Gang-Greueltaten: Es muss europaweit etwas passieren

von Alexander Schwarz

Verdächtige im Grooming-Skandal auf Polizeifotos: Gigantisches Netzwerk



Der von dem rechtskonservativen britischen Politiker Rupert Loew veröffentlichte Bericht über die barbarischen Umtriebe der sogenannten Grooming Gang” übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Bereits seit den 1950erJahren soll es mindestens 250.000 (!) Opfer dieser teils in der dritten Generation operierenden Banden gegeben haben. 87 bis 95 Prozent der Täter waren Muslime, meist Pakistaner – und die Behörden blieben mehr als ein halbes Jahrhundert lang untätig. Dies sind die Eckpunkte der unfassbaren Tragödie, die der Bericht auf über 200 Seiten darlegt. Die Zahl von 250.000 Opfern kommt durch Hochrechnungen auf Basis von Städten wie Rotherham und Telford zustande, in denen 1.400 respektive 1.000 Fälle bekannt sind.

Polizei, Schulen und der gesamte Staatsapparat duldeten dies oder waren teilweise sogar aktiv beteiligt. Mädchen wurden von älteren Männern von der Schule abgeholt, eines davon, das über ihre Vergewaltigung berichtete, wurde der Schule verwiesen. Eine Mutter, die wegen ihrer vermissten Tochter die Polizei kontaktierte und erwähnte, dass diese schon mehrfach von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde, musste sich sagen lassen, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe, weil dies „rassistisch“ sei. Sie solle lieber froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal brachte ein Polizist das Mädchen sogar zu dem Haus zurück, in dem es vergewaltigt wurde und sagte seinen Peinigern: „Habt Spaß mit ihr“. Ein anderes Mädchen musste nach Vergewaltigungen acht (!) Abtreibungen durchführen lassen, eine davon nach fünf Monaten Schwangerschaft. Man zwang sie, den Koran auf Arabisch zu lernen, sie durfte nur Urdu und Punjabi sprechen, musste einen Hijab tragen und für ihre Vergewaltiger kochen und putzen. Während eines ihrer mehrfachen Fluchtversuche berichtete sie der Polizei von ihrem Martyrium, woraufhin der – ebenfalls muslimische – Polizist ihr empfahl, die Anschuldigungen aufgrund eines „Mangels an Beweisen“ fallen zu lassen. 13-Jährige mit Geschlechtskrankheiten, Vergewaltigungsverletzungen und Schwangerschaften wurden in Krankenhäusern behandelt und noch in derselben Nacht zu ihren Vergewaltigern zurückgeschickt. Die Mädchen wurden mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht, in Häusern, Hotels und Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht. Das Ziel waren weiße, britische, „ungläubige“ Mädchen.

Das pure Böse

Rund 40 Prozent der britischen Distrikte konnten derartige Taten sicher zugeordnet werden. „Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem“, stellt Lowe fest. Eine „Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen“ habe dazu geführt, „dass das pure Böse wuchern konnte“. Es gibt kaum noch angemessene Worte, die ausdrücken könnten, was dieser Bericht zutage gefördert hat, der zugleich auch ein Dokument des westlichen Selbsthasses darstellt, mit seinen Begleiterscheinungen wie Antirassismus-Wahn und zügellosem muslimischem Hass auf Ungläube und alles Nicht-Islamische . Im Grunde genommen, schrieb Loew auf X, sei Folgendes geschehen: „Das zerfallende politische Establishment hat Millionen von Migranten aus fremden Kulturen ins Land geholt, die mit der britischen Lebensweise völlig unvereinbar sind. Diese Migranten haben weite Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie sie es wollen, weil unsere Behörden zu viel Angst davor haben, als rassistisch bezeichnet zu werden, um ihnen entgegenzutreten. Das hat dazu geführt, dass sich Einstellungen verbreitet haben, die – kurz gesagt – Frauen und Nicht-Muslime wie Scheiße behandeln.“

Das Fatale bei alledem: Die Mechanismen, die das alles ermöglichten, sind nach wie vor in Kraft – und der Fall ähnlicher Migranten-Sexting-Banden in Nürnberg zeigen, das das Phänomen auch in Deutschland angekommen (und vermutlich weitaus verbreiteter als bekannt) ist – was noch schlimmer ist, weil hier der Import der Täter im Zuge einer rechtsbrüchigen wahnsinnigen Agenda geschah und keine Folge jahrhundertelanger kolonialer Vorgeschichte mit den Herkunftsländern war. Natürlich ignoriert auch die britische Mainstream-Journaille sowohl den Bericht selbst als auch die gesamte Aufklärungsarbeit, die Lowe und seine Mitstreiter hier akribisch betrieben haben; lieber rahmt man ihn als gemeingefährlichen Rechten. Doch das Problem sind nicht die, die auf die Missstände hinweisen und darauf reagieren – das Problem sind die abscheulichen Taten und die dafür konkret und politisch Verantwortlichen. Die Wahrheit lässt sich nicht mehr so leicht unterdrücken: Auf X wurde Loews Bericht nach etwas über einem Tag rund 20 Millionen Mal gesehen. Diese beträchtliche Reichweite wird ihren Teil dazu beitragen, dass die ohnehin ständig wachsende Wut der Briten auf ihre Eliten noch weiter steigt und sie endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Und es wird immer wahrscheinlicher, dass diese Welle über den Kanal schwappen und auch in Kontinentaleuropa – irgendwann vielleicht sogar Deutschland – das notwendige öffentliche Umdenken bewirken wird.


Freitag, 5. Juni 2026

Wer hätte das gedacht? Deutschland Politik ist islamistisch unterwandert

von Mirjam Lübke

Schleichende Übernahme des Islam



Na sowas! Man höre und staune: Islamisten schicken sich doch tatsächlich an, die deutsche Politik zu unterwandern. Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das bestimmt vollkommen entgangen. Es ist ja schließlich nicht so, dass muslimische Aktivisten seit Jahren versuchen, das Kopftuch in öffentlichen Ämtern zu etablieren, oder dass der deutsche Staat viel Geld in Studien über “Islamophobie” oder “antimuslimischen Rassismus” steckt! Als im vergangenen Dezember der Student Henry Nowak von einem Sikh ermordet wurde, hatte der Täter einfach behauptet, Nowak habe ihm die Kopfbedeckung vom Kopf reißen wollen. Die Polizei glaubte ihm das offenbar sofort und nahm den attackierten Studenten in Gewahrsam. Dem wurde trotz schwerster Verletzungen jegliche Hilfe verweigert und er verstarb; die Details des unfassbaren Polizeiversagens sorgten erst jetzt, nach Ende des Prozesses, für weltweites Entsetzen.

Die Schutzbehauptung von Nowaks Mörder kam Kennern deutscher Diskriminierungsstudien erschreckend bekannt vor: Auch in Deutschland geistern Meldungen durch die Medien, es gäbe immer wieder Vorfälle, bei denen Musliminnen das Kopftuch weggerissen würde. Während diese anekdotisch-empirisch kaum bewiesene These mit hohem Paulanergartenpotenziel in unserem Land jedoch bislang nur dazu führt, erfolgreich weitere Fördertöpfe abzugreifen, reicht eine ähnliche Behauptung in Großbritannien bereits dazu aus, einen Täter zum Opfer zu machen. Doch selbst, wenn es wahr gewesen wäre: Wird ein solches Vergehen, das früher schlimmstenfalls als Beleidigung gegolten hätte, nun schon zur Rechtfertigung für einen Messerangriff? Großbritannien zeigt uns in vieler Hinsicht, was uns blüht, wenn die Verflechtungen zwischen Politik und Multikulti-Lobbyismus noch weiter voranschreiten.

Enge Bande mit der Muslimbruderschaft

Kürzlich las ich das Buch “Unterwanderung” von Sascha Adamek. Eigentlich dachte ich bis dahin, schon recht gut über die islamistischen Netzwerke in Deutschland informiert zu sein; über die Verbindungen eines iranischen Lobbyisten des Vereins “Carpo” zur ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock etwa, oder über Politikerinnen wie etwa Ferda Ataman oder Lamya Kaddor, die sich schon fest in der Bundespolitik etabliert haben und nach jedem islamistischen Anschlag sogleich Zeter und Mordio schreien, wenn die Zusammenhänge zwischen muslimischer Ideologie und Mord auch nur diskutiert werden sollen. Auch die Duldsamkeit gegenüber dem sogenannten “Tik-Tok-Islamismus” war mir bekannt, der versucht, die Scharia zwar nicht über direkte Gewalt, aber durch ständige Propaganda in Deutschland zu etablieren. Aus diesen Kreisen kommen übrigens die in jedem Jahr lauteren Forderungen, auch nicht-muslimische Schüler hätten sich an das Ramadan-Fasten im Klassenzimmer anzupassen.

Aber dann ist da auch noch die 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründete Muslimbruderschaft, die selbst in mehreren arabischen Ländern als terroristische Vereinigung verboten ist – in Deutschland jedoch bezeichnenderweise nicht. Es gibt Hinweise darauf, dass diese mit Hilfe staatlich geförderter NGOs sogar indirekt selbst auf Fördergelder zurückgreift; im Verdacht stand diesbezüglich etwa die von Ex-Staatssekretärin Sawsan Chebli gegründete NGO “Jung und muslimisch”. Über diesen Umweg kassiert die Muslimbruderschaft nicht nur ab, sondern kann auch gleichzeitig die Medienpräsenz dieser NGOs nutzen – und natürlich deren enge Kontakte zu zahlreichen Kommunal- und Bundespolitikern. Und dabei handelt es sich keineswegs nur um Mitglieder der Linken; hier mischen ebenfalls Grüne, SPD und längst auch CDU mit.

Dicker blinder Fleck

Die Muslimbruderschaft ist keine unbedeutende Gruppierung; wir reden hier immerhin von der ”Mutterorganisation“ der terroristischen Hamas, die 1984 im Gaza-Streifen gegründet wurde. Im Zuge der gescheiterten Bewerbung Deutschlands um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat kam jetzt ganz aktuell einmal ans Licht, welche Millionensummen jährlich die Deutschen über die UN an die eng mit der Hamas verbandelte UNWRA zahlen, jenes berüchtigte “palästinensische Flüchtlingshilfswerk”, das zusätzlich auch noch satte Direktzahlungen aus Berlin erhält. Insgesamt sind das etwa 300 Millionen Euro im Jahr – und man kann nur spekulieren, inwieweit diese Zweckentfremdung deutschen Steuergeldes ebenfalls auf gezielte Lobbyarbeit zurückgeht. Normalerweise investieren Lobbyisten Geld in Ländern, in denen sie ihre Ziele durchsetzen wollen; Deutschland hingegen zahlt sogar noch dafür, bei der Unterwanderung mithelfen zu dürfen. Dabei kann die Muslimbruderschaft über ihre Netzwerke selbst auf Spenden in Millionenhöhe zurückgreifen.

Was daran besonders aufstößt: Die aktuelle Politik ist bekanntlich geradezu besessen davon, selbst absurdeste Bezüge zum Nationalsozialismus herzustellen und wittert hinter jedem Wort, Symbol oder Datum üble Nazi-Machenschaften (wobei das Wort “Machenschaften” erst kürzlich ebenfalls als “Nazi-Wortwahl” gebrandmarkt wurde). Allerorten kann man leicht in diese Falle tappen, wenn man nicht höllisch aufpasst und über jedes verfängliche Detail Bescheid weiß. Sollte etwa Hitler seiner Blondi am 3. Juni 1934 ein neues Halsband gekauft haben, so dürfen an diesem Tage fürderhin keinerlei Versammlungen politischer Parteien mehr stattfinden. “Ja, wissen Sie denn nicht, welche bedeutende Rolle dieser Tag im Dritten Reich gespielt hat?” – Nein, das wissen wir nicht! Was muslimische Gruppierungen angeht, so hat nicht nur die Linke einen dicken blinden Fleck in ihrer Wahrnehmung. Selbst die deutsche Wikipedia druckst herum, wenn es um die glühende Verehrung Hassan al-Bannas für den Nationalsozialismus im Allgemeinen und Adolf Hitler im Besonderen geht: dazu muss man schon in die englischsprachige Wikipedia schauen. Ganz im Sinne der postkolonialen Täter-Opfer-Hierarchie wird allenfalls vermerkt, die Nazis hätten die Muslimbruderschaft “für sich vereinnahmt” – so als wäre diese von den Ereignissen komplett überrollt worden und habe schlimmstenfalls eine passive Rolle in dem Bündnis gespielt.

Hitlers Begeisterung für den Dschihad

Dabei zielte auch al-Banna darauf ab, eine “Win-Win-Situation” herzustellen, weil er hoffte, unter deutscher Besetzung würde es Ägypten besser ergehen als unter britischer. Zudem erhielt er ab 1939 auch noch direkte finanzielle Unterstützung aus Berlin. Man war sich einig in seiner Gegnerschaft zu den Briten und vor allem im brennenden Hass auf Juden. Hitler gefiel die Glorifizierung des Märtyrertums im Dschihad, die al-Banna in seinen Reden und Schriften betrieb; eben diese Selbstaufopferung verlangte er auch den deutschen Soldaten ab. Bekanntlich verzieh er den Deutschen nie die Niederlage bei Stalingrad; wäre diese mit etwas mehr islamistischer Hingabe im Blut gar nicht passiert? Al-Banna wie auch der von ihm verehrte Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini wurden allerdings keineswegs einseitig umworben, sondern verbreiteten ihrerseits bereitwillig nationalsozialistische Propaganda im arabischsprachigen Raum. Bei der “Farhud”, einem 1941 in Bagdad an der jüdischen Bevölkerung verübten Pogrom, hatte ebenfalls die Muslimbruderschaft ihre Hände im Spiel.

Was also holt uns die deutsche Politik da sehenden Auges und bereitwillig ins Haus – und das trotz ständiger “Nie wieder!”- und “Staatsräson”-Bekundungen, die doch angeblich ebenfalls zur gescheiterten Wahl in den Sicherheitsrat beigetragen haben sollen? Das ist keine blinde Multikulti-Verliebtheit mehr, sondern bereits ein System. Und es betrifft nicht nur die schrumpfende jüdische Bevölkerung Deutschlands, sondern alle Bürger, die keinen Wert darauf legen, morgen in einer Scharia-Republik zu leben. Wer davor warnt, gilt als paranoid – aber auch das ist Teil der Strategie. Es ist klassisches Gaslighting, was hier angewandt wird, um die Warner zu diskreditieren. Wenn sich nun schon der Verfassungsschutz einmischt, der sonst eher damit beschäftigt zu sein scheint, vor der “Delegitimierung des Staates“ durch Social-Media-Posts zu warnen, dann muss es wohl schon später als fünf vor zwölf sein.


Montag, 1. Juni 2026

Schwerstkrimineller mit Schußwaffe auf frischer Tat ertappt. Richter ordnet keine U-Haft an... Berlin

von Thomas Heck

Es ist wieder passiert. In Berlin hat ein Richter ein Schwerstkriminellen, der eine scharfe Schußwaffe führte, nicht in U-Haft genommen, sondern umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Dass diese Schmutzlappen im Zusammenhang mit weiteren Schußwaffendelikten in Verbindung steht, ist da nur noch Nebensache. Berlin wird sein Schußwaffenproblem so mit Sicherheit nicht in den Griff bekommen. Mit solchen Richtern sowieso nicht. Das ist das Berlin unter dem CDU-Bürgermeister Kai Wegner. Ein Maulheld, der aus dem Roten Rathaus vertrieben gehört.

Die Polizei entdeckt bei einem Tatverdächtigen eine XD Elite Springfield Armory, Kaliber 9 Millimeter 



Er ist den Behörden als Mitglied der Organisierten Kriminalität bekannt. Polizisten erwischen ihn mit einer scharfen Pistole am Körper. Doch ein Richter lässt ihn wieder laufen.

Am vergangenen Freitagabend rückte die Polizei in Neukölln groß aus: die 32. und 34. Einsatzhundertschaft, Kripo der Direktion 5, LKA, Verkehrspolizisten und Zoll. Die „BAO Ferrum“, eine Sondertruppe der Polizei gegen die zunehmende Schusswaffengewalt, koordinierte den Einsatz.

Zivilfahnder entdeckten am Abend ein Luxus-SUV der Marke Porsche auf der Flughafenstraße. Der Mann am Steuer: den Beamten bekannt wegen mehrerer Waffendelikte. Sie bringen den 35 Jahre alten Verdächtigen außerdem mit Verbrechen in Verbindung, die Berlin erschütterten:

Tödliche Schüsse am Tempodrom

► Fall 1: Im Februar 2020 gegen 22.50 Uhr am Tempodrom in Kreuzberg: Vor dem Gebäude an der Möckernstraße sammelten sich Männer zweier verfeindeter türkisch-kurdischer Familien. Sie hatten zuvor im Tempodrom eine türkische Comedy-Show besucht. Plötzlich fallen Schüsse, der 42 Jahre alte Cüneytin F. stirbt. Vier weitere Männer im Alter zwischen 28 und 52 Jahren werden verletzt. Der Schütze wird noch immer gesucht, bis heute gibt es keine Verurteilung.

In der Zimmerstraße in der Nähe des Checkpoint Charlie wird im März 2024 ein Mann erschossen



► Fall 2: Es folgte ein Racheakt: Im März 2024 fallen mehrfach Schüsse in der Nähe des Checkpoint Charlie, ein türkischstämmiger Mann (44) wird angeschossen, er stirbt wenig später im Krankenhaus. Die 5. Mordkommission untersucht Zusammenhänge zur Tempodrom-Schießerei.

Brisant: In den Ermittlungsakten taucht nach B.Z.-Informationen auch der Name des 35-Jährigen auf, den die Polizei am Freitag stoppte.

Geständnis bei der Kontrolle

Gegen 21 Uhr zieht sie ihn an der Weisestraße schließlich aus dem Verkehr heraus. Der Mann gibt sofort zu, dass er eine scharfe, halbautomatische Schusswaffe verdeckt im Hosenbund trägt: eine XD Elite Springfield Armory, Kaliber 9 Millimeter. Dazu zwei volle Magazine.

Diese Pistole trug der 35-Jährige verdeckt am Körper, übergab sie freiwillig den Polizisten



Der 35-Jährige wird einem Richter vorgeführt. Doch der lässt ihn wenig später wieder auf freien Fuß – offensichtlich gab es keine ausreichenden Haftgründe. Laut Justizkreisen reichte der illegale Waffenbesitz – ein Vergehen – ohne konkrete Tatplanung nicht für eine U-Haft. Eine Fluchtgefahr bestehe angeblich nicht.

Ein Polizeisprecher: „Unsere Kollegen der Kriminaltechnik untersuchen jetzt die Waffe, um Spuren zu sammeln und zu ermitteln, ob und wo sie möglicherweise schon mal zum Einsatz kam.“



Dienstag, 26. Mai 2026

Alles noch normal in Deutschland? Ein verzweifelter Wochenrückblick

von Mirjam Lübke

Woke Deformationen einer einstigen Kulturnation



Leben wir eigentlich in einer Mediensimulation? Schaut man sich in den hauptsächlich politisch orientierten Online-Magazinen um, packt einen das pure Grausen. Bei einer Bierzelt-Party in Erlangen durften auf Veranlassung der Stadt hin keine “zotigen” Lieder gespielt werden, weder Micky Krauses Klassiker von den “Zehn nackten Frisösen” noch der Spider-Murphy-Gang-Oldie “Skandal im Speerbezirk”. Den haben wir schon in den Achtzigern in der Schule mitgegrölt, vor allem natürlich die Zeile “…und draußen vor der großen Stadt steh’n die Nutten sich die Füße platt” – was keinem von uns nachhaltig geschadet hat. Die Lehrer grinsten sich eins, da sie um die Ventilfunktion dieses Grölens wussten. Auf dem Pausenhof geworfene Frisbee-Scheiben stellten aus damaliger Sicht eine weitaus größere Bedrohung der inneren Sicherheit dar – man fürchtete um Köpfungsszenen wie bei “Goldfinger”. Apropos Schule: Heute gehört es – wie ebenfalls die Medien berichteten – zum Schulalltag, Achtklässler den “Puff für alle” planen zu lassen, inklusive Personalmanagement, damit jedes Tierchen sein Pläsierchen erhält.

Eltern und Schüler haben anlässlich solcher pädagogischen Experimente nur wenig Wahl- und Protestmöglichkeiten; die Erziehungsberechtigten erfahren in der Regel erst davon, wenn der Nachwuchs vollkommen irritiert nach Hause kommt und nachfragt, ob Peitschen und Ledermasken zu einem normalen Liebesleben dazugehören, oder warum es manche Menschen als angenehm empfinden, sich in einen luftdichten Latexanzug zu quetschen. Ob man eine solche Gruppenaufgabe wohl auch in einer mehrheitlich von muslimischen Schülern besuchten Klasse gestellt hätte? Eher nicht, wenn der Schulleitung ihr Leben und ihre Gesundheit lieb ist. Was sind schon Schamgefühle gegen kulturelle Gepflogenheiten? Denn Zwang kann nur dort ausgeübt werden, wo wenig Widerstand geübt wird.

Rücksichtnahme auf allerlei Empfindsamkeiten

Ein Bierzelt hingegen betritt man in der Regel freiwillig und weiß dann eigentlich, dass hier werden keine Sonaten von Mozart gespielt oder gepflegte Konversationen über Hegel und Heidegger geführt werden. Schließlich schaut sich auch niemand einen Film mit Vin Diesel und Gerard Butler an, wenn er auf intellektuelle Dialoge Wert legt. Das hätte man schließlich nicht gedacht, dass dort fortwährend Dinge explodieren und niemand dabei auf die CO2-Bilanz Rücksicht genommen hat; wer sich hingegen über das Schulexperiment empört, das vorher nicht mit den Eltern abgesprochen wurde, gilt als rückschrittlich und homophob. Schulzwang zu queeren Zumutungen wird als das Normalste der Welt hingestellt, wohingegen Veranstaltungen, deren Besuch freiwillig erfolgt, nach dem Willen der Verantwortlichen auf allerlei Empfindsamkeiten Rücksicht nehmen müssen. Der ungeschickte Flirtversuch eines angetrunkenen Mannes wiegt zehnfach schwerer als Schülern Erkenntnisse über allerlei sexuelle Spielarten aufzudrängen, für welche sie sich als junge Teenager in der Regel noch gar nicht interessieren.

In Köln, so eine weitere skurrile Meldung, sollen für die nächste Karnevalssaison “Awareness-Regeln” aufgestellt werden. Wahrscheinlich gestaltet sich der Besuch einer Trauerfeier dort demnächst amüsanter als der “Zoch”? Meine Kölner Großtante ließ zumindest bei ihrer Beerdigung eine Blaskapelle antreten, welche Karnevalslieder spielte. In der Familie sprach man noch nach Jahren von diesem Skandal. Man wundert sich, warum angesichts dieser sexuellen und geschmacklichen Stolperfallen Männer und Frauen im Alltag dennoch einigermaßen miteinander zurechtkommen. Vielleicht, weil normale Menschen, die nicht von der Uni direkt auf einen Beauftragten- oder Bundestagsposten wechseln, lernen, mit der Realität zurechtzukommen. Da fliegen zwischen Kollegen und Freunden Sprüche hin und her, die bei Wokeness-Sensibilisierten unverzüglich eine mittlere Lebenskrise auslösen würden.

Andere Sorgen als der Gang zur Toilette

Heidi Reichninnek sah sich bekanntlich schon von der Arbeitswelt traumatisiert, weil sie sich den Gang zur Toilette kurz vor Feierabend nicht auf ihre Arbeitszeit anrechnen lassen durfte. Deshalb wollte die Linke, die immer ein wenig wie eine Kombinatskönigin gekleidet ist, sofort den Sozialismus ausrufen. Ob ihr einmal jemand mitgeteilt hat, dass im maoistischen China oder während der stalinistischen Landreformen die Menschen ganz andere Sorgen hatten als den Gang zur Toilette? Wir hatten sicherlich alle schon einmal einen merkwürdigen Chef – mein erster wollte seinen Angestellten verbieten, sich untereinander auch privat zu treffen, wozu man wegen der ständigen Überstunden ohnehin kaum Zeit hatte… aber ob der Sozialismus dazu eine echte Alternative geboten hätte?

Die Dinge aus einer ausgewogenen Perspektive zu betrachten, scheint arg aus der Mode gekommen zu sein: Weibliche Selbstbestimmung heißt heute, auf der Bühne vor Kindern zu strippen, um “Self-Empowerment” zu betreiben. Am besten steckt man dazu noch einen jungen Mann in einen Käfig, um vor ihm mit dem Po zu wackeln – glücklicherweise besaß Emmeline Pankhurst keine Zeitmaschine, sonst hätte sie bei diesem Anblick jegliche feministischen Ideen wohl sofort eingestampft. Die Alternative: Man sperrt sich selbst in einen muslimischen Stoffkäfig, was heutige Feministinnen ebenfalls als Selbstbestimmung werten. Wo in dieser Welt soll eine Frau ihren Platz haben, die einem normalen Beruf nachgeht und einfach nur Jeans und T-Shirt trägt?

Das “braue“ Deutschland

Bärbel Bas ist das alles ohnehin nicht bunt genug: Sie findet Deutschland zu “braun”, womit sie bekanntlich nicht die “People of Color” meint, welche unsere Grenzen mit ihren Sitten und Gebräuchen im Gepäck so zahlreich überqueren. Bas greift dazu auf den Begriff der “kulturellen Bereicherung” zurück, der ein wenig aus der Mode gekommen ist, seitdem er vom “Fachkräftemangel“ abgelöst wurde, welcher wiederum durch all die millionenfache Bereicherung nicht behoben werden konnte. Also muss nun rasch dem Bürger das Gefühl verliehen werden, er sei einfach nur zu dämlich und rückständig, um die Vorteile dieser Bereicherung zu erkennen. Nun wohnt Frau Bas auch nicht in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln, was ihr vielleicht (zumindest mal für ein paar Wochen) dringend anzuraten wäre, denn dann würde sie eventuell erkennen, dass es den meisten Deutschen – die öffentlich-rechtlichen Umerziehungsfernsehen neuerdings als “Nichtmigranten” bezeichnet werden – nicht um dubiose nationalsozialistische Rassentheorien oder um eine Reinszenierung der Kreuzzüge geht, sondern ganz einfach darum, in Ruhe gelassen zu werden (und sich vielleicht in ihrer Nachbarschaft in ihrer Muttersprache unterhalten zu können, auch wenn der Nachbar eingewandert ist).

Wäre da noch die sexuelle Selbstbestimmung, da es gewisse junge Männer nicht dabei belassen, Micky-Krause-Klassiker zu grölen. Unsere “aufgeklärte” politische Szene erweist sich in dieser Hinsicht als erstaunlich rückständig. Weltweit sind derlei woke Szenarien längst auf dem Rückzug, spätestens, nachdem sie sich auch finanziell als Rohrkrepierer erwiesen haben. Man erinnere sich nur an diese an die Wand gefahrene “Bud”-Kampagne mit einer Transfrau, die, nebenbei gesagt, sogar noch besser aussah als Tessa Ganserer oder Georgine Kellermann; fast echt – aber eben nur fast. Sogar die Klimahysterie ist weltweit auf dem Rückzug, nur in Deutschland nicht. Vielleicht, weil in anderen Teilen des Westens die Wokeness als das angesehen wurde, was sie ist: Als Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen und Arbeitsplätze im “Awareness”-Bereich zu schaffen? Das hat nur bedingt geklappt,;also wird es wieder eingestampft. Nur Deutschland hängt mit vollem Herzen an der Ideologie. Zumindest ein Teil der Deutschen, aber die sitzen leider in Schlüsselpositionen und haben sich gut abgesichert. Ganz ohne Geld kommen eben auch Ideologen nicht zurecht. Vielleicht sollte ihnen einfach niemand mehr zuhören – sie vor allem aber nicht mehr auf verantwortungsvolle Posten wählen.