Donnerstag, 5. November 2026

Hubert Aiwangers Tod erschüttert Deutschland – doch linke Minusmenschen äußern Hohn und Spott

von Alexander Schwarz

Hubert Aiwanger (1971-2026)




Der plötzliche Tod des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger gestern in einem Berliner Hotel sorgt bundesweit für tiefe Betroffenheit. Doch nicht einmal dieser traurige Anlass bleibt davon verschont, von linken Hasspredigern und zynischen Menschenfeinden in ihrem Geltungsdrang für billige Münze ausgenutzt zu werden, die damit wieder einmal ihre niederträchtigen Fratze entlarven: Ohne jede Pietät und menschlichen Anstand überschütteten sie den Toten mit Häme. Die vorgebliche “Satirepartei” „Die PARTEI“ brachte ein geschmackloses Meme mit der Überschrift „Aiwanger doch nicht tot!“, darunter ist ein Schwarz-Weiß-Foto Aiwangers mit einer Träne auf der Wange zu sehen und dazu ein erfundenes Zitat in bayerischem Dialekt: „De Berichte san falsch. I leb no. Des war scho wieda bloß mei Bruada“ (auf Hochdeutsch: “Die Berichte sind falsch, ich lebe noch, das ist schon wieder bloß mein Bruder gewesen”) – eine fade Anspielung auf den früh widerlegten Antisemitismus-Pseudoskandal, den der SPD nahestehender ehermaliger Schullehrer Aiwangers gemeinsam mit der „Süddeutschen Zeitung“ vor drei Jahren vom Zaun gebrochen hatten, um die Freien Wähler kurz vor der Landtagswahl aus der bayerischen Staatsregierung zu schreiben und Platz für eine linke Partei zu schaffen, ebenso wie natürlich auch auf Aiwangers Dialekt, für den er bundesweit bekannt war, der aber in den sich höhergestellt dünkenden linken Kreisen schon immer Hohn und Spott ausgelöst hatte.

Ein weiterer “Satire-Account“ (unter diesem Feigenblatt verstecken sie jene, die anonym echten hemmungslosen Hass und Hetze verbreiten, die sie sonst immer dem politischen Gegner unterstellen) postete diese Zeilen: „Auch wenn ich mit Aiwanger nie einer Meinung war: So ein Ende hat niemand verdient. Besoffen kopfüber im vollen Dixi-Klo gelandet und in Fäkalien erstickt. Sein Leben war schon tragisch und absurd genug, es hätte nicht auch noch so enden müssen. Ruhe in Frieden, kleiner Prinz“. Ein Ratsmitglied der Grünen aus Hilden meinte, Aiwangers Todesnachricht mit „Der Tag wird immer besser“ kommentieren zu müssen, löschte die Bemerkung aber ebenso schnell wieder wie ein X-Nutzer namens „rote_socke_darius“, der für die Linke im Vorstand von Hannover sitzt und „Einer weniger“ geschrieben hatte, ergänzt um die Ausführung: „Ein Antisemit weniger, der seinem Nachwuchs den Hass in den Kopf pflanzen kann. Seine Hinterbliebenen sollten froh sein, so ein Subjekt aus ihrer Familie radieren zu können“.

Einer der letzten authentischen urdeutschen Politiker

Hier ist sie wieder, die bodenlose Bösartigkeit derer, die sonst immer „Hass und Hetze“ bei anderen wittern. Diese Kommentare stehen stellvertretend für das, was man in weiten Teilen von SPD, Grünen und Linken denkt, bei den Linken sicher in der großen Mehrheit. Es ist eine hasserfüllte Sekte, die für Andersdenkende nichts als Vernichtung kennt. Aiwanger war wohl der letzte volkstümliche Politiker, der sich seiner Herkunft aus kleinen Verhältnissen nicht schämte, sich seinen Dialekt nicht abtrainierte und mit seinen Freien Wählern sicherstellte, dass in Bayern als einzigem Bundesland keine linke Partei mitregiert. Dass er andererseits den Klimawahn exekutierte, sich nicht entschieden gegen die Corona-Diktatur von Ministerpräsident Markus Söder wandte, außerdem angab, er habe sich damals selbst unter Zwang impfen gelassen, gehört zu seinen weniger glanzvollen Momenten. Auch dass er im vergangenen Jahr groß ankündigte, die beispiellose, von einem frisch abgewählten Bundestag beschlossene Neuverschuldungsorgie der sich noch gar nicht im Amt befindlichen Bundesregierung nicht mitzutragen, nur um wenige Tage später doch einzuknicken, gehört zu den schwarzen Flecken auf Aiwangers Weste.

Dennoch war Hubert Aiwanger einer letzten authentischen, bodenständigen urdeutschen Politiker mit Lokalkolorit und Heimatverbundenheit, der sich mit seiner glaubwürdigen Volksnähe positiv von der Mischpoke abhob, die ansonsten alle Parteien dominiert. Sein Tod ist ein Verlust für die deutsche Politik – und gereicht der verkommenen linksgrünen Klasse dieses Landes zum Anlass, das ganze Ausmaß ihrer Bosheit und Niedertracht offenzulegen.




Das linke Pack beweist wieder einmal, welch verkommen Charaktere hinter ihnen stehen... aber es sind ja die Guten... auch der Bundeskanzler Friedrich Merz war so geschockt, dass er über den Regierungssprecher kondolieren ließ... erbärmlich.





 

 

 

Dumm gelaufen: Linksokkupierter Kaderverein FC St.-Pauli fällt auf die politisch korrekte Schnauze

von Hans S. Mundi

Das „Herz von St. Pauli“ schlägt weiter – auch es wenn seelenlose sozialistische Apparatschiks in irrer Political Correctness stlllegen wollen




Beginnen wir mit einem gepflegten Lachanfall, denn Lachen ist gesund – vor allem in linksversifften Megakack-Scheißzeiten (ja, auch Fluchen ist gesund!) und umso mehr dann, wenn man noch mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen steht und sich der gesunde Menschenverstand noch tapfer, mehr oder minder erfolgreich gegen den galoppierenden Wahnsinn einer bösartigen, zunehmend übergriffigen Gegenwart zur Wehr setzt. Also: Hinsetzen zum Vergnügen, bitte Popcorn und Coke richten in freudiger Erwartung… und los geht’s: “In der Diskussion um eine neue Stadionhymne beim FC St. Pauli haben sich die Fans des Fußball-Zweitligisten in einer Stadionumfrage überraschend für das umstrittene Lied ‚Das Herz von St. Pauli‘ ausgesprochen. Man beachte hier vor allem das Wörtchen “umstritten”: Mit der vorangestellten linksgesinnungsterroristischen Killervokabel vorweg wird hier über einen rundum peinlichen Vorgang im von linken Kadern unterwanderten FC St. Pauli – politisch höchst einseitig – berichtet und ideologisch gefällig kommentiert. Von der „Bild“ übers „Hamburger Abendblatt“ bis zu „t-online“ und anderen Mainstreammatsch-Medien wird ein äußerst suspekter Vorgang, der keineswegs von den “die Fans“ und schon gar nicht demokratisch ablief, unzureichend beschrieben.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Seit vielen Jahrzehnten war “Das Herz von St. Pauli“die mit Seele und Herzblut intonierte, lokalpatriotische und fanverbindende Hymne des Vereins. Das Lied ein zeitloses Dokument ehemaliger künstlerischer Klasse und selbstbewusster kultureller Identität, zumal auch noch in einem unnachahmlichen Vokal-Stil vorgetragen von der unkopierbaren, legendären Hamburger Kultfigur Hans Albers. Doch der von linksfaschistoiden Kadern unterwanderte Massensportclub hatte damit ein Problem – und wollte den Klassiker nicht länger spielen. Der “blonde Hans”, geboren im ehemaligen Hamburger Kleine-Leute-Stadtteil St. Georg (heute eine Islamistenkloake mit einer Terrormoschee, die zuerst den 9/11-Attentäter als ideologische Basis diente und mittlerweile Kalifat-Fanhauptquartier ist), war in jüngerer Zeit schon häufiger von einer extremistischen Kulturkampflinken wegen seiner Rolle als überaus beliebter Volksschauspieler postum diffamiert und wokistisch übelst angerempelt worden – weil: blondes Mannsbild – hetero – weiß, – blaue Augen – “Klischee-Arier” und noch dazu aus dunkeldeutschen Vor- und Nachkriegszeiten stammend, so die Hasskaskade in den kranken Hirnen der neuen hassneurotischen “Antifaschisten“. Deshalb gilt für linke Kulturmarxisten natürlich jede Verbindung zu ihm als aus neuwoker Sicht politisch verdächtig, völkisch heimattümelnd und antidivers.

Nicht Albers calceln, sondern den Texter

Die linksextremen Clubstrategen auf St. Pauli wissen natürlich ganz genau, dass sie die Hamburger Ikone Albers selbst, der sogar von Punkbands gehuldigt wird, nicht offen angreifen dürfen, weil sie dies Sympathien bei den Massen kosten könnte und die Teufelsfratze ihrer dummdreisten ideologischen Komplettversifftheit allzu klar zum Vorschein träte. Daher wurde eben jetzt eben Bypass gelegt, indem man mit der vollen agitatorischen Härte nicht auf den Interpreten, sondern auf den Texter des Liedes – Josef Ollig – eindrosch: Die Neo-Stasi von “Fuck Pauli” führte unter der Überschrift „Der Texter schrieb Propaganda aus dem NS-Vernichtungskrieg!”folgendes aus: “Der Verein und die Mitglieder haben sich intensiv mit der Geschichte des Liedes, seinem Text und Texter auseinandergesetzt. Das ausführliche und unabhängig geprüfte Gutachten sowie die Diskussionsveranstaltung mit Mitgliedern im Sommer 2025 haben deutlich gemacht, dass sich Autor und Werk in diesem Fall nicht einfach voneinander trennen lassen.“ Mannomannomann… wie wichtig sich doch diese Moralkeulen-Wichtel finden!

Auf Basis dieses Gutachtens jedenfalls wurde dann nicht etwa in hierzulande ehemals üblicher demokratischer Tradition, mit Pro und Kontra, über den Fortbestand der Hymne diskutiert oder gar eine freien Debatte zugelassen: Das Zentralkomitee der Linksaufseher und Vereinsvergewaltiger hat gesprochen und selbst entschieden. Doch da machten Fanclubs, alteingesessene FC Pauli-Afficionados und Einheimische nicht mit: Es gab erheblichen Unmut, der bis zur Vereinsspitze vorgetragen wurde und diese in Handlungszwang setzte. Was also tat die linken Chefetage? Sie verfiel auf die glorreiche Idee, eine Art Liedersuche durch die Fans loszutreten, einen “Song-Contest“ also für die künftige Stadionhymne. Organisiert von ästhetischen Wildsäuen, sollten mithin also Vorschläge aus dem Umfeld des Vereins gesammelt werden, die dann „gemeinsam diskutiert“ würden, wie es hieß. Offenbar erhoffte man sich hier Grußbotschaften von Berliner Clans und Yalla-Yalla-Sängern aus dem Neuköllner Kiez; nichts ist mehr unmöglich in Dummdoofland. Die Fans sollen jedenfalls über die in Betracht kommenden Songs “abstimmen” – soweit das Versprechen.

Zentralrats der Insgehirngeschissenen

Doch gleichzeitig wurde von vornherein klargestellt, dass “Das Herz von St. Pauli“ garantiert nicht mehr gespielt werden solle und somit gar nicht zur Auswahl stünde; die Begründung des Zentralrats der Insgehirngeschissenen, vorgetragen mit stalinistischem Ernst, geballter Arbeiterfaust am dünnen Baumelärmchen und Woke-Problem-Pony in all ihrer Geschichtsdeutungsanmassung: „Die teilweise sehr hart geführte Debatte im Anschluss (hat) gezeigt, dass ‚Das Herz von St. Pauli‘ nach den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr das leisten kann, was eine Hymne leisten sollte: Menschen zusammenbringen. Stattdessen spaltet das Lied auf Grund der NS-Vergangenheit des Texters.” Sagen, wohlgemerkt, die größten Spalter von allen, die die Geschichte unter er eigenen totalitären Moralbrille neu auslegen und zertifizieren wollen… Und weiter geht’s im Basta-Duktus der linken Antifa-Vereinskommandantur: “Als antifaschistischer (!!!) Verein ist die Entscheidung deswegen klar und die Diskussion abgeschlossen: ‚Das Herz von St. Pauli‘ wird am Millerntor nicht mehr gespielt… wir freuen uns auf den Contest und darauf, gemeinsam mit Euch herauszufinden, welche Hymne künftig zum FC St. Pauli und zum Millerntor passt.“

Neben Zeitungsberichten und Internet-Abstimmungen wurde auch auf Webseite des Vereins in friedlichen Flötentönen gesäuselt: „Der FC St. Pauli stellt die musikalische Begleitung seiner Heimspiele neu auf und organisiert dafür einen Contest“. Solange dieser laufe, werde statt dem Albers-Traditionssong stattdessen “Das hier ist Fußball” von Thees Uhlmann am Millerntor gespielt. Zudem bekomme “Diamonds” von Rihanna einen festen Platz im Vorprogramm. “Parallel laufen bereits die Vorbereitungen für den Song-Contest“, so der Verein. Ein eher echter Contest-Blödsinn, wohlgemerkt – denn für das, was man da brachial aus den Stadionlautsprechern entfernte, kann es gar keinen adäquaten „Ersatz“ geben. Doch die Aktion fügte sich nahtlos ein in andere verrückte Zeitgeistentscheidungen des FC St. Pauli, der beispielsweise noch passend vor dem Abstieg Solarzellen in Regenbogenfarben (!) hatte installieren lassen.

Gefloppte Fan-Ausnutzungsaktion

Der Contest nahm also seinen Lauf. Doch dann, nach Ablauf der Abstimmungsfrust und der anschließenden Auswertung, folgte der große Knaller: Die relative Mehrheit der Fans (2040 Stimmen) hatte sich demonstrativ-trotzig bewusst über den Ukas der Vereinsbosse hinweggesetzt – und dennoch für “Das Herz von St. Pauli“ votiert. Der Schuss war fulminant nach hinten losgegangen, das Eigentor perfekt – weil eben, wie eingangs schon erwähnt, die Fans des FC St. Pauli auf diesen linksversifften Magerquark von jenen, die Maos Massenmord, Stalins blutige Säuberungen oder die SED-Mauermord-Exzesse stoisch leugnen und sich als “Antifaschisten“ aufwerfen, kalt lächelnd ganz anders antworteten, als es sich die autoritären Fußball-Ausnutzer mit ihrer Fanumerziehungsaktion vorgestellt hatten. Die Fans scherten sich einen Dreck um die Erwartungen der Vereinsmusikideologen und ignorierten deren Erwartungen – obwohl diese in in ihrem sattem Linksduktus, der immer einen auf weltgewandt machen will, noch diese finale Order draufgeklotzt hatten: „Gemeinsam voran. Forza St. Pauli.“ Man hätte auch “Alerta!“ schreiben können.

Ja, St. Pauli ist heute ein Antifa-Verein – weil er dazu gemacht wurde. Doch zum Glück sind noch alle Fans auf diesen linkswoken Schwachsinnszug aufgezogen; viele wollen einfach nur Authentisches vom Kiez und keinen Pop-Salat aus aller Welt. Wie unter dem Brennglas steht dieser altehrwürdige Traditionsverein sinnbildlich für das, was sich in Deutschland in mittlerweile allen Institutionen, Firmen und Vereinen abspielt: Die Unterwanderung und ideologische Gleichschaltung durch linke Apparatschiks in Tateinheit mit einer medialen Bevormundungsmaschine. Der Absturz ist die Folge – so wie in Deutschland insgesamt die Industrie, sind es in den linkskonformen Vereinen dann eben die sportlichen Erfolge, sowas kommt dann von sowas: „Nach dem peinlichen Pokal-Aus Absturz-Warnung für St. Pauli – Sky-Experte warnt: St. Pauli droht nach Sieglos-Serie der frühe Saisonabsturz.“


US-Zwischenwahlen: Ein großer Sieg für Allah

von Theo-Paul Löwengrub

“Demokratische“ Veränderung der USA: Das Tor nicht mehr zur Freiheit, sondern bald zum Islam




Selbst wenn man die historische Tatsache einbezieht, dass in den letzten fast 100 Jahren die Partei jedes US-Präsidenten bei den Zwischenwahlen verlor, muss man konstatieren, dass Donald Trump gestern eine außerordentlich verheerende Niederlage einstecken musste. Im Senat und im Repräsentantenhaus haben die immer weiter nach links rückenden Demokraten, die auch noch – wie ihre europäischen Genossen – zum Vehikel und nützlichen Wirtskörper für Islamisten und Antisemiten geworden sind, die Mehrheit errungen. Selbst in republikanischen Hochburgen wie Texas, Kansas, South Carolina, Ohio oder Iowa, wo sie teilweise seit Generationen keine Gouverneure oder Senatoren mehr stellten, errangen die Democrats spektakuläre Siege. Selbst Trump wohlgesinnte Kräfte mussten konzedieren, dass die Niederlage vor allem Trump eigene Schuld war; sein nicht konsequent genug geführter Iran-Krieg mit den folgenden Engpässen bei der Diesel- und Ölversorgung führte zu wirtschaftlichen Belastungen und Preissteigerungen, die ihm auch seine Anhänger verübelten. AfD-Chefin Alice Weidel erklärte dazu: „Das Ausmaß der Niederlage der Republikaner ist allerdings bemerkenswert und vor allem mit den verheerenden Folgen des Irankrieges zu erklären“; Trump habe seinen Wählern versprochen, „keine interventionistische Außenpolitik“ zu betreiben. Dieses gebrochene Versprechen sei den Republikanern nun auf die Füße gefallen.

Tatsächlich wird man neben den hohen Lebenshaltungskosten auch als Folge des Irankriegs aber auch Trumps erratischen Politikstil als Ursachen für diese epochale Niederlage ansehen müssen. Den Kontakt zu seiner Basis, die ihm vor zwei Jahren den zweiten Sieg bei einer Präsidentschaftswahl gesichert hatte, scheint er weitgehend verloren zu haben. Weiße, Arbeiter, Latinos und junge Wähler liefen entweder scharenweise zu den Demokraten über – oder gingen gar nicht erst wählen. Dies war somit klar eine Anti-Trump-Wahl – denn sonderlich populär sind die Demokraten trotz ihres Erdrutschsieges nicht. Nur knapp die Hälfte der Wähler beurteilt diese positiv; bei den Republikanern sind es etwa 40 Prozent.

Vance benennt vier Gründe für die Niederlage

Trumps-Vizepräsident J.D. Vance stellte heute ebenfalls klar, das Hauptproblem sei nicht die Wahlbeteiligung, sondern entscheidend sei vielmehr gewesen, dass viele frühere Trump-Wähler ihre Stimme den Demokraten gegeben hätten. Dabei berief er sich auf die Befragung eines Meinungsforschungsinstituts, das eine Niederlage der Republikaner mit 13 Prozentpunkten Rückstand bei der landesweiten Parteipräferenz vorhergesagt hatte. Ihm gegenüber hatten frühere Trump-Wähler erklärt, die Republikaner müssten, um ihre Unterstützung zurückzugewinnen, erstens den Krieg beenden, zweitens Lebenshaltungskosten und Inflation bekämpfen, drittens Amerika wieder an erste Stelle setzen und das Verhältnis zu Israel verändern. Den entscheidenden Grund des Debakels aber sieht Vance im Irankrieg, den er selbst von Anfang an abgelehnt hatte. Denen, die den Krieg trotz der politischen Folgen immer noch verteidigen, schrieb er ins Stammbuch: „Wenn Sie argumentieren wollen, dass es das wert war, den Senat für die nächsten sechs Jahre zu verlieren, dann tun Sie das.“

Diese Sichtweise ist bei den Republikanern verbreitet, ist aber nur die halbe Wahrheit. Nicht der Iran-Krieg war das Problem – sondern dass Trump ihn nicht konsequent und entschlossen genug durchgezogen hatte. Dieses Regime hätte schon 46 Jahre früher gestürzt werden müssen – doch wenn sich Trump unter Bruch seiner kriegsskeptischen Politik schon zu diesem Schritt entschließt, hätte er auch bereits sein müssen, ihn mit allen Mitteln zum Sieg zu führen, einschließlich notfalls Bodentruppeneinsatz. Wäre der Iran schon besiegt, hätte es auch keine fossilen Versorgungsengpässe und damit keine solche Teuerung gegeben. Was immer die Ursachen auch waren – die Midterms gerieten jedenfalls zum beispiellosen Denkzettel für Trump; ein Denkzettel, der sich allerdings teuer erkauft erweisen wird.

Die Islamisten brauchen sich gar nicht mehr zu verstellen

Wie teuer, das werden die meisten derer, die jetzt noch jubeln, in den nächsten Jahren zu spüren bekommen (und zwar auf ähnliche Weise, wie es auch seit 10 bis 15 Jahren in Europa der Fall ist): Denn mit den Demokraten zieht eine ganze Generation muslimischer Politiker, viele davon kaum camouflierte Islamisten, in den US-Kongress ein. Denn ebenso wie bei Labour in Großbritannien, La France Insoumise in Frankreich sowie der Linkspartei und SPD in Deutschland, dienen die “DemonRats“ längst als politische Sammelbewegung für jene, die auch das letzte große Bollwerk westlicher Freiheit in eine islamische Kloake verwandeln wollen – ausgerechnet im Namen von “Vielfalt“ und “Demokratie“. Das, was sich unter dem muslimisch-sozialistischen Bürgermeister Zohran Mamdani in New York längst vollzieht, wird nun auch in etlichen weiteren Bundesstaaten einsetzen: Ungenierte Islamisierung durch Protagonisten, die sich nicht einmal mehr die Mühe der Taqiya-Verstellung machen. Die linksextremen Muslime, die nun in Repräsentantenhaus und sogar Senat sitzen, werden zweifelsohne als Türöffner oder Brückenköpfe für weitere Glaubensbrüder in den Parlamenten dienen.

Am drastischsten offenbarte sich diese Entwicklung In Michigan, wo mit Abdul El-Sayed ein demokratischer Kandidat den Senatssitz gegen den Republikaner Mike Rogers errang, der seinen gesamten Wahlkampf praktisch ausnahmslos auf Israel-Hass, “Antizionismus“ und Islam aufgebaut hatte. Dass er und seine Familie Verbindungen zur ultraradikalen Muslimbruderschaft in Ägypten unterhalten und er bis vor drei Monaten eine Freundschaft zu dem linksradikalen Streamer Hasan Piker pflegte, der erklärt hatte, die USA hätten die Terroranschläge vom 11. September 2001 “verdient“ und die Hamas sei „tausendmal besser“ als Israel, tat El-Sayeds Popularität offensichtlich keinen Abbruch. Als mustergültiger Vertreter des US-amerikanischen Islamosozialismus vertritt er eine linke Umverteilungspolitik und wurde von den linksextremen „Democratic Socialists of America“ (DSA) unterstützt, einer Gruppierung innerhalb der Demokraten. In seinem Wahlkampf hatte El-Sayed unermüdlich die Lüge vom „Genozid“ Israels im Gazastreifen verbreitet und ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht Israels vermieden. Dabei ist El-Sayed kein Unbekannter: Als er bereits 2018 von dem Abgeordneten Patrick Colbeck mit seinen Verbindungen zu den Muslimbrüdern konfrontiert wurde, schleuderte er diesem entgegen: „Vielleicht hasst du Muslime nicht. Aber ich sage dir: Muslime hassen dich auf jeden Fall“. Vor vier Jahren verspottete er die Einwohner Oklahomas dafür, dass sie die Scharia vor Gericht verboten hatten. In seiner Siegesrede stellte sich als Abdulrahman Mohammad El-Sayed vor und triumphierte auf Arabisch „Hamdullilah!“.

Bejubeln der Selbstaufgabe des Westens

Auch andere Skandalpersonen schafften den Einzug auf dem Capitol Hill: Adam Hamawy, ein in Ägypten geborener ehemaliger Militärarzt aus New Jersey, gewann einen Sitz im Repräsentantenhaus. Ihm wird vorgeworfen, sich freiwillig für eine in Chicago ansässige gemeinnützige Organisation in Bosnien engagiert haben, die später als Tarnorganisation der islamistischen Terrorgruppe Al-Qaida entlarvt wurde. Zudem betätigte er sich als Dolmetscher und sogar Zeuge der Verteidigung für Omar Abdel-Rahman, der im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf das World Trade Center von 1993 verurteilt wurde. Und die Islamistin Aber Kawas gewann einen Senatssitz für den Staat New York. Sie verkündete, der 11. September 2001 sei die Schuld der USA gewesen, bedingt durch „Kapitalismus, Rassismus, weiße Vorherrschaft und Islamfeindlichkeit“. Unterstützt wird sie ebenfalls von den DSA in New York City und natürlich von Mamdani. Und in Minnesota, dem berüchtigten Shithole State der somalischen Clanskandale, wurden weitere neun Somalis in den Kongress des Bundestaates gewählt, nachdem auch die antisemitische und skandalgeschüttelte Muslimin Ilan Omar ihre Wiederwahl geschafft hatte.

Was mit Mamdanis dessen Wahl begann, setzt sich nun fort: Die apokalyptische Allianz aus Linken und Muslimen, die bereits Großbritannien, Frankreich und Spanien zerstört und auch in Deutschland mit dem Wahlsieg der Linkspartei in Berlin einen ersten Triumph verbuchen konnte, beginnt sich auch in den USA langsam, aber sicher auszubreiten. Das Ende des freien Westens rückt damit ein erhebliches Stück näher – und seine Totengräber, vor allem die linkswoken Verächter der westlichen und europäischen Kultur, Tradition und Identität, bejubeln diese Selbstaufgabe, auch und gerade in Deutschland, wo der pathologische Trump-Hass den politmedialen Wortführern wie üblich die Sinne vernebelt. So kommentiert die CDU-Familienministerin Karin Prien, die selbst jüdische Wurzeln hat (!), den nun auch transatlantischen Triumphzug sozialistischer Judenhasser mit den Worten: „Ein Morgen der Zuversicht. Die Geschichte der liberalen Demokratie ist längst nicht auserzählt. Was für ein kraftvolles Votum haben die Wähler in den USA da gestern abgegeben!“ Das selbstmörderische Bejubeln der eigenen Schlächter ist Ausdruck einer dekadenten Zivilisationsmüdigkeit, die historisch ohne Beispiel ist.


Mittwoch, 4. November 2026

US-Midterms: Es sieht nach einem demokratischen Kantersieg aus

von Theo-Paul Löwengrub

Rege Wahlbeteiligung bei den US-Zwischenwahlen – und eine herbe Klatsche für Trump und seine Republikaner



Bei den Zwischenwahlen in den USA zeichnet sich nach ersten Hochrechnungen der prognostizierte Erdrutschsieg der Demokraten und damit eine schwere Niederlage für Präsident Donald Trump ab. Es werden alle 435 Abgeordneten im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Senatoren neugewählt. Bislang kontrollieren Trumps Republikaner beide Kammern des Kongresses. Im Repräsentantenhaus haben die Demokraten bereits die Mehrheit erobert. Das bedeutet, dass sie künftig Gesetzesvorhaben blockieren, Haushaltsverhandlungen beeinflussen und Untersuchungen gegen Trumps Regierung und gegen Trump selbst einleiten können, einschließlich eines neuerlichen Amtsenthebungsverfahrens. Der bisherige demokratische Minderheitsführer Hakeem Jeffries könnte neuer Vorsitzender des Repräsentantenhauses werden. Auch im Senat deutet derzeit (Stand heute früh 7 Uhr) alles auf eine Mehrheit für die Demokraten hin.

Selbst in der republikanischen Hochburg Texas, wo Jimmy Carter vor 50 Jahren der letzte Demokrat war, der eine Präsidentschaftswahl gewinnen konnte und wo Trump vor zwei Jahren noch einen Vorsprung von 13,6 Prozent der Stimmen einfuhr, könnte der Demokrat James Talarico neuer Gouverneur werden. In North Carolina eroberte der frühere Gouverneur Roy Cooper einen Senatssitz, wobei er sich gegen den Republikaner Michael Whatley durchsetzte. Cooper ist damit der erste demokratische Senator des Bundesstaates seit 2008. In Georgia besiegte die demokratische Kandidatin Keisha Lance Bottoms den republikanischen Amtsinhaber Rick Jackson mit rund 55,8 Prozent und wird damit die erste demokratische Gouverneurin dieses Staates seit 24 Jahren sein. Alles deutet also auf einen rabenschwarzen Tag für Trump hin; die zuletzt angesichts der politischen Skandale und Manipulationen bei den Wahlregistrierungen ins Zwielicht geratenen Demokraten konnten offenbar doch aufholen; ihr Sieg dürfte am Ende sogar noch weitaus höher ausfallen, als es die Umfragen erwarten ließen.

Mehr als ein Drittel der Wähler explizit “verärgert“ über Trump

Die Unzufriedenheit mit Trumps Iran-Politik und den daraus resultierenden hohen Spritpreisen und damit steigender Inflation sitzt offensichtlich derart tief, dass sogar in republikanischen Bollwerken teilweise ultralinke Demokraten gewinnen. Die Topthemen des Wahlkampfes waren denn auch Wirtschaft mit 39 Prozent), “Zustand der Demokratie“ mit 32 Prozent und die Immigration (14 Prozent), wobei Trump in letzterem eher positiv wahrgenommen wird. Dennoch gaben 44 Prozent der vor der Wahl befragten US-Amerikaner an, es gehe ihnen schlechter als vor zwei Jahren. Mit der Arbeit von Donald Trump waren demnach auch nur sieben Prozent “sehr zufrieden” und 18 Prozent “zufrieden”. 37 Prozent gaben an, “unzufrieden” zu sein – und 38 Prozent sagten gar, sie seien über den Präsidenten “verärgert”.

Wenn die Auszählungen auch noch lange nicht abgeschlossen sind, kann man bereits jetzt von einer verheerenden Niederlage für Trumps Republikaner sprechen. Seine spektakulären Erfolge bei der Bekämpfung der illegalen Massenmigration, die er nahezu auf null reduziert hat, kommen offensichtlich nicht gegen den Frust über die hohen Lebenshaltungskosten an, unter denen viele Amerikaner leiden. In seiner eigenen Basis nimmt man ihm den Irankrieg übel, da er versprochen hatte, die USA aus den endlosen Kriegen im Ausland herauszuhalten. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er nun ein Präsident ohne Mehrheit in beiden Kongresskammern sein und sich für die restlichen zwei Jahre seiner Amtszeit mit einem Dauerfeuer der immer weiter nach links driftenden Demokraten herumschlagen müssen.

Na sowas: Demokratische Wahlniederlage für einen angeblichen Demokratieabschaffer?

Allerdings gab es historisch nur wenige oder sogar keinen Präsidenten, dem dies in seiner Amtsführung so gleichgültig gewesen sein dürfte wie Trump: Er kann sowieso nicht mehr wiedergewählt werden und hat nichts mehr zu verlieren, im Gegenteil: Der 80-Jährige will sich noch vor der Geschichte verewigen und wird daher seine Politik unbeirrt fortsetzen – unter voller Ausschöpfung der erheblichen Spielräume, die die US-Verfassung dem Präsidenten lässt. Was die Bekämpfung der Woke-Idiotien, linker Identitätspolitik, des Klimawahns und vor allem der Massenmigration anbelangt, wird seine Verwaltung so oder so Kurs halten – hoffentlich. Auch wenn die Demokraten ihm fortan Steine in den Weg legen werden, wo immer möglich, von Government Shutdowns bis hin zu einem möglichen Impeachment. Trump wird es stoisch durchstehen; er ist nicht der Mann, der aufgibt.

Ironischerweise jubeln jetzt dieselben Medien hüben wie drüben des Atlantiks über von Trumps Niederlage , die seit zwei Jahren erzählen, er schaffe die Demokratie ab, führe ein “Regime“ und sei ein “Faschist”. Ein merkwürdiger Faschist und Demokratiebeseitiger ist das, der in demokratischen Wahlen abgestraft werden und seine parlamentarische Mehrheit verlieren kann, fürwahr. Vielleicht geht ja – vor allem hierzulande – doch dem einen oder anderen linken Trump-Hater ein Lichtlein auf, wie maßlos und schwachsinnig derartige Zuschreibungen sind, die in Deutschland ja auch nur allzu gerne der AfD zuteil werden.


Ines Schwerdtner bei Lanz: Linke Parallelwelten

von Uwe Rapolder

Mindestens so stark geschminkt wie die von ihr wiedergegebene Wirklichkeit: Ober-Linke Ines Schwerdtner gestern bei Lanz




Ines Schwerdtner, Co-Vorsitzende der Linken, ist eines der vielen Gesichter der riesigen Probleme in diesem Land. In erster Linie auch des Problems der viel zu hohen illegalen und unkontrollierten Zuwanderung seit Jahren, die trotz aller “Wendepunkte“ nach wie vor anhält. Dieses Problem, das die Ursache von fast allen anderen ist, wird jedoch konsequent in Abrede gestellt. Wer es benennt, gilt als “räächz” oder gar “Nahtsie“. Wir kennen die alte Leier inzwischen. Seit vielen Jahren ist klar, dass eine solch große Menge an kulturfremden Menschen mit den hiesigen Möglichkeiten eben nicht integriert werden kann – nicht einmal dann, wenn die zu Integrierenden dies selbst wollten, was ja gerade nicht der Fall ist. “Wir” können “das” eben nicht “schaffen”, da können sie Angela Merkel noch so viele Orden um den Hals hängen. Und die Folgen – Gewalt, Kriminalität, Verrohung – sind allgegenwärtig.

Was jedoch die Linken-Chefin gestern bei Markus Lanz im ZDF zu den Ausschreitungen vom Wochenende von sich gibt, ist haarsträubend: Die Polizei ist der Täter, die Krawallmacher sind die Opfer. Anscheinend hat Schwerdtner die Videos aus Frankfurt nicht gesehen, in denen ein Zug bewaffneter Polizisten wenige Meter daneben Spalier steht, während migrantische Randalierer Schaufenster einschlagen, um zu plündern, und dabei völlig untätig bleiben. Oder dass es 100 verletzte Polizisten gab.

Mangel an Empathie

Mir selbst hat gerade gestern eine 25-jährige Polizistin, die vergangenen Samstag in Frankfurt im Dienst war, berichtet, dass sie und ihre Kollegen die Vorgänge als “kriegsähnliche Zustände” empfunden haben und dass die große Mehrheit der Aggressoren eben ganz klar “junge Migranten” waren. Eben das, was auch jeder in zahllosen Videos sehen und nachvollziehen kann. Doch Politiker der Linken und geistesverwandte Journalisten haben ihre ganz eigene Wahrnehmung; das galt gestern teilweise auch für die ebenfalls bei Lanz anwesende “Spiegel”-Kolumnistin Sabine Rennefanz. Was die Damen hier von sich gaben, ist für mein Dafürhalten ein Schlag ins Gesicht der Geschädigten und Betroffenen – und eine blanke Verhöhnung jeglichen Rechtsverständnisses. Ideologisch verblendet und verbohrt, aber umso überheblicher negieren sie die Realität und zeigen keinerlei Mitgefühl für die Opfer.

Es ist vor allem dieser Mangel an Empathie auch für das “eigene” Volk, der die Menschen so erzürnt. Mit Recht und Gerechtigkeit hat das, was Politik und Medien hier tun und sagen, wenig bis gar nichts mehr zu tun. Das wird irgendwann auch unser Bundeskanzler noch zur Kenntnis nehmen müssen, der von den Protesten am Samstag eine “insgesamt positive Botschaft“ mitnahm, wie er sagt. Wundert sich da noch irgendjemand, dass die Mehrzahl der jungen Menschen in diesem Land natürlich zunehmend beunruhigt in die Zukunft blicken?


Montag, 2. November 2026

Boris Pistorius‘ exklusive Wahrnehmung: Halloween-Krawalle hatten nichts mit Migranten zu tun

von Michael Münch

Deutschlands Sicherheit ist in “guten“ Händen, im Inneren wie Äußeren: Realitätsblindheit bei Boris Pistorius




SPD-Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat gestern in “Berlin direkt” wieder einmal bewiesen, dass er den Titel “König der selektiven Wahrnehmung“ nicht nur verdient, sondern ihn förmlich erobert hat. Er kommentierte die Ausschreitungen der Halloween-Nacht in deutschen Innenstädten mit einer zynischen Gelassenheit, die selbst den abgebrühtesten Satiriker sprachlos zurücklässt. Während der Frankfurter Polizeieinsatzleiter Erik Hessenmüller vor laufenden Kameras erklärte, dass die Gewalt neben den linksextremen Gruppen vor allem von Personen mit Migrationshintergrund ausging, wollte sich der Verteidigungsminister höflich und bestimmt von genau dieser Zuordnung distanzieren und reagierte, als hätte man ihn gerade mit einer besonders plumpen Verschwörungstheorie konfrontiert. Pistorius vertraut also weder seinem Kabinettskollegen Alexander Dobrindt noch den von Millionen Menschen gesehenen Videos aus der Nacht, die die Tätergruppen deutlich zeigen, und nicht einmal den Einsatzleitern vor Ort, die offenbar alle gleichzeitig unter optischer Täuschung leiden.

Den Feind immer im Blick: Boris Pistolero



Stattdessen vertraut der tapfer mit der Realität hadernde Genosse seinem ganz eigenen inneren Kompass, der ihn bekanntlich auch bei anderen politischen Themen nie im Stich lässt. So erkannte Pistorius bereits bei der Spielzeugdrohne am Leipziger Flughafen eine “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” russische Täterschaft. Und als später zwei Syrer ohne Führerschein bei einer Fahrübung den Leipziger Flughafenzaun durchtrennten und Fahrerflucht begingen, war es natürlich ebenfalls wieder sofort der Russe – obwohl keine einzige Kamera funktionierte und kein Zeuge eine Aussage machen konnte. Man hat dort offenbar russische DNA oder den Personalausweis von Putin am Zaun gefunden, die allerdings nur für Hellseher wahrnehmbar waren.

Ruhender Pol der Wirklichkeitsverweigerung

Man könnte Pistorius auch den Meister der sofortigen und unfehlbaren Zuordnung nennen, den Wahrnehmungsvirtuosen mit Röntgenblick für Drohnen und Zäune, oder die geniale Spürnase, die russische Spuren riechen kann, sobald alle Kameras ausfallen. Und nun, nach den Randalen und Plünderungen von Frankfurt und Exzessen in vielen anderen Städten, blickt er wieder durch den dichten Nebel und sieht das, was er nur sehen kann. In der schwarz-roten Regierung zeigt sich inzwischen eine interessante Arbeitsteilung: Der Unionsflügel unter Alexander Dobrindt benennt die Herkunft der Gewalttäter unmissverständlich, während der SPD-Flügel die Sache differenzierter sieht und lieber von Fremden spricht, die sich irgendwie hineingemischt haben könnten. Dass dabei vertuscht und relativiert wird, versteht sich von selbst – denn um das Narrativ zu halten, darf man schließlich nicht zu genau hinschauen – vor allem dann nicht, wenn die Realität allzu offensichtlich (und in diesem Fall in unzähligen Smartphone-Videos und von tausenden Polizisten) dokumentiert ist.

Pistorius ist in der ruhende Pol dieser Wirklichkeitsverweigerung. Der Mann, der meint, selbst dann noch klar zu sehen, wenn alle anderen das genaue Gegenteil erkannt haben. Für einen Verteidigungsminister, der dem Volk unbedingte Ernsthaftigkeit, Realismus und vor allem Objektivität schuldet, ist das nicht nur peinlich, sondern gefährlich. Wer ein solch verantwortliches Amt innehat, sollte mehr draufhaben als selektive Blindheit und die Pflege ideologische Scheuklappen.


Kurz vor den Midterms dreht sich der Wind: Polit-Skandale erschüttern die US-Demokraten

von Tom Schiller

Stürmische Zeiten für die Democrats am Vorabend der Wahlen…




Die US-Demokraten zerfallen gerade – und das ausgerechnet kurz vor dem Wahltag. In Michigan haben sie Haley Stevens quasi im Eiltempo aus der Partei geschmissen, weil diese nun den Republikaner Mike Rogers bei seiner Senatskandidatur unterstützt. Stevens war bei der parteiinternen Kandidatennominierung ihrem Mitbewerber Abdul El-Sayed unterlegen. Dieser gilt als eingefleischter Islamist; Stevens hatte eindringlich vor dessen Nominierung gewarnt. Nun stärkt sie dem republikanischen Kandidaten Rogers den Rücken – aber nicht, wie ihr unterstellt wird, aus Frust, dass sie nicht zur blauen Kandidatin nominiert wurde, sondern weil sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren kann, einen fragwürdigen Kandidaten zu unterstützen. Denn El-Sayed kollaboriert offen mit der Muslimbruderschaft, die keinen Hehl daraus macht, eine Übernahme der USA mit ihren ortsansässigen Handlangern anzustreben (wie etwa dem in Texas als Terrororganisation eingestuften “Council on American-Islamic Relations”.

Brandmauern gab es in den USA eigentlich nicht; indem die “DemonRats” nun lieber Stevens aus der Partei schmeißen, als an der Kandidatur eines hochverdächtigen muslimischen Aktivisten festzuhalten, ziehen sie eine solche Brandmauer jedoch hoch und beweisen damit erneut, wie sehr sie ihr eigenes Land hassen. Lieber unterstützen sie einen Islamisten, der mit der Verfassung der USA nichts anzufangen weiß, als sich loyal gegenüber einer langjährigen Parteigenossin zu verhalten. Selbst Donald Trump macht sich inzwischen Sorgen um die Sicherheit von Haley Stevens wegen ihrer Unterstützung für Mike Rogers; er bezeichnete El-Sayed als „Dschihadisten“. Trump schlug Stevens vor, sie solle am besten der Republikanischen Partei beitreten.

PR-Desaster und Skandale

Doch auch anderswo in den USA fallen die Demokraten mit so gar nicht demokratischen Machenschaften im Wahlkampfendspurt negativ auf. Der Wahlbetrug in Alaska und die in etlichen Blue States – vor allem Kalifornien – beobachteten Unregelmäßigkeiten bei der Wahlregistrierung von Illegalen Ausländern, Toten sowie gleich mehrfach eingeschriebenen Personen sind schon seit Wochen bekannt; doch das ist nicht alles: In Connecticut wurde nun die demokratische Abgeordnete Anne Hughes wurde wegen Diebstahls angeklagt, nachdem sie Wahlplakate des republikanischen Gegenkandidaten gestohlen hatte. Diese Plakate waren als vermisst gemeldet worden; ein an einem Plakat angebrachter digitaler Tracker führte die Polizei schließlich direkt zu einem Grundstück von Hughes. Hughes versuchte sich in einer Facebook-Erklärung damit herauszureden, sie habe “einige Schilder” entfernt, die ihrer Ansicht nach unrechtmäßig auf öffentlichen Grundstücken gestanden hätten. In etwa zwei Wochen muss sie sich nun vor Gericht erscheinen.

Na sowas… wie schnell sich die Stimmung doch ändern kann! Noch vor wenigen Tagen sagten Demokraten, Meinungsforscher, Medien und Schwarzseher allesamt einen „blauen Tsunami“ voraus. Das hat sich in Luft aufgelöst. Einen Tag vor den Zwischenwahlen strahlen die Demokraten längst nicht mehr die Zuversicht aus, die sie vergangene Woche noch an den Tag legten. Das Stevens-El-Sayed-Desaster in Michigan, der Wahlbetrugs-Skandal in Alaska, der Einsatz der Demokraten in Kalifornien für illegale Wähler, gestohlene Wahlplakate – und dann scheiterte die vermeintliche demokratische Lichtgestalt James Talarico auch noch bei der vorzeitigen Stimmabgabe in Texas: Vielleicht gibt es morgen ja doch noch eine positive Überraschung für das Trump-Lager und seine GOP?


Sonntag, 1. November 2026

Nützliche Idioten: Deutschlands ewige Gutmenschen auf Tuchfühlung mit Hamas-Fans und Extremisten

von Tatjana Festerling

Die dümmsten Kälber…: Amnesty-Nahost-Referentin Katja Müller-Fahlbusch mit Pali-Aktivist und Hamas-Fan Ibrahim Ibrahim (l.)




Katja Müller-Fahlbusch darf man offensichtlich ebenfalls zur Kategorie der nützlichen Idioten der gerade stattfindenden islamischen Revolution in Germanistan zählen: Bei einer der sogenannten “Palästinenser-Solidaritätsdemos“ in Berlin entstand das obige Beitragsfoto, das die Nahost-Referentin von Amnesty International Deutschland neben Ibrahim Ibrahim zeigt, dem antisemitischen Freund der Terrororganisation PFLP. Ibrahim ist übrigens der Mann, wegen dem sogar die Linkspartei-Chefin und künftige Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp samt ihrer Familie inzwischen unter Angstattacken leidet. Die “Menschenrechtlerin” und der Yalla-Yalla-Intifada-Extremist in trauter Pose: Auf dem obigen Bild ist jedenfalls so gar keine Angst zu sehen, nur kokettes Lächeln für den Hamas-Fan, der unter anderem den Urheber des 7. Oktober verherrlicht.

Der Islam selbst ist für den dekadenten, verqueerten und schwer narzisstischen Westen Europas nicht so wirklich das zündende sexy Gesellschaftsmodell; man möchte sich ja schließlich weiter silikonisiert, gefillert und leicht bekleidet in Pornstar-Pose auf Insta und TikTok räkelnd den stündlichen Dopamin-Kick abholen. Also haben die brillanten Strategen der Muslimbruderschaft nach einem passenden Trojanischen Pferd gesucht, einer Ideologie, die so verführerisch ist, dass sie den neurotischen Westeuropäer und insbesondere den hochneurotischen und mit Kollektivschuld belasteten “GenZ”-Deutschen schwerst triggert und daraufhin er/sie/ens sich ohne nachzudenken freiwillig unterwirft.

Narzissmus und Geltungsdrang

Diese Ideologie speist sich aus total verkorkster Fremdenliebe, verbunden mit sozialistischer Gleichmacherei und Guttuerei – dem berüchtigten, typisch deutschen Betreuungswahn (übrigens eng verwandt ist mit dem deutschen Moralherrenmenschentum). Alles Dinge, die nur vordergründig dem „Opfer“ gelten; tatsächlich dienen sie nur dem eigenen Narzissmus und der Befriedigung der ständigen Bedürftigkeit nach Aufmerksamkeit und Bestätigung. JEDER innerhalb dieser “Wohltätigkeits”-Industrie ist ein Täter – und jene, die sie unterstützen, sind ALLE Mittäter und -schuldige. Das gilt für Mitglieder von NGOs, Parteimitglieder, Minister und einfach für jeden, der sich dem Islam anbiedert und ihm Tür und Tor öffnet für die von ihm immer ungenierter angestrebte kommende Machtübernahme.

Nur einen ausgleichenden, fast schon gerechten Gedanken gibt es: Im Iran lief die islamische Revolution nach genau dem gleichen Schema ab – und die ersten, die über die Hochhauskante flogen oder am Kran baumelten, waren eben diese nützlichen Idioten. Dann warten wir mal auf die unschönen Bilder.


Die angeblichen „Schülerproteste“ trugen Bärte

von Meinrad Müller

Eher Boomer, GenX oder gar “Ommas und Oppas gegen rechts” als GenZ: Berliner Teilnehmer der gestrigen “Schülerproteste“ 




Angemeldet waren rund 10.000 Teilnehmer am Brandenburger Tor. Die Polizei nannte am Nachmittag lediglich 5.000. Das ist gerade einmal die Hälfte. Auch die bundesweiten Online-Fantasiezahlen jenseits der 160.000 lagen gewaltig daneben. Quo vadis, Schüler? Wer die Livestreams vom Brandenburger Tor, Köln und Hamburg gesehen hat, musste sich fragen, wo denn die angeblich protestierenden Jugendlichen abgeblieben sind. Die angekündigten Schülerproteste der “Generation Z”, die hier laut Appell “regeln“ wollte, wirkten auf mich wie ein Spaziergang derjenigen, die schon seit Jahren nicht mehr im Klassenzimmer sitzen. Echte Schüler bis 18 Jahre wirkten in den Livestreams eher wie eine Minderheit. Die meisten dürften zu Hause gesessen (und Hausaufgaben gemacht?) haben. Was die Kameras zeigten, sah für mich vielfach deutlich nach jenseits der 30 aus.

Hier war die bekannte Mischung aus erfahrenen Demo-Touristen und Leuten, die „Hoch die internationale Solidarität“ plärrten, was sie noch aus der eigenen Jugend kennen, und Antifanten und Rädelsführer der Linken und anderer NGOs, die so verzweifelt wie vergeblich versuchten, endlich ein bisschen Revolutionsflair zu entfachen und die dröge marschierenden “Demonstrierenden” zu entfesseln, damit die erhofften “französischen Bilder“ entstehen. Zum Glück wurde daraus größtenteils nichts – auch wenn es vereinzelte Ausschreitungen gab.

Die Bundesschülerkonferenz hatte sich schon distanziert

Ausgerechnet in Berlin wurde das deutlich: In Großstädten mangelt es bekanntlich an Auslauf. Der organisierte Protest vor dem Brandenburger Tor diente deshalb wohl manchem als Alternative zum Sofa – mit Palästina-Flaggen, Regenbogen und die üblichen Antifa-Transparenten. Jugendlich wirkte das auf mich nicht. Am Rosenthaler Platz wurde laut Berliner Zeitung später die „Internationale“ angestimmt. Wie auf SPD-Parteitagen. Die musikalische Begleitung war damit schon einmal deutlich älter als die Generation Z.

Das war schon vor dem ersten Redebeitrag bemerkenswert: Die Bundesschülerkonferenz hatte sich von den Protesten distanziert. Unklare Demo-Strukturen und die Sorge vor Vereinnahmung durch Radikale waren bereits im Vorfeld Thema gewesen. Der Eindruck, dass hier vor allem Linke, nicht Schüler den Ton angeben wollten, kam also nicht erst beim Betrachten der Livestreams auf. Ein Schülerprotest ohne Rückhalt der Bundesschülerkonferenz. Auch das muss man erst einmal hinbekommen.

Schade um das gute Sperrholz

Rolex, Gucci, Prada und Adidas: Am Ku’damm standen die Schaufenster großer Marken vorsorglich hinter Holzplatten, als stünden französische Verhältnisse bevor. Einige Geschäfte schlossen frühe, andere machten erst gar nicht auf. Die Plünderungen blieben nach bisherigem Stand in der Hauptstadt weitgehend aus. Das gute Sperrholz kommt vorsorglich ins Materiallager; man weiß ja nie. Auch ohne bürgerkriegsähnliche Zustände wie im Nachbarland fiel ins Auge, dass hier nur wenig Jugendliche am Start waren.

Die mediale Vorab-Erzählung von den empörten Schülern, die gegen kaputte Schulen und Wehrpflicht auf die Straße gehen, passte für mich schlecht zu den gesehenen Bildern. Die Öffentlichkeit wurde an der Nase herumgeführt.

Am Abend flogen dann doch Steine

Ganz ohne Randale ging der Abend allerdings nicht ab; vor allem nachts Ursachen in manchen Städten doch vereinzelt doch noch Chaos und Gewalt aus. In Frankfurt wurde ein Waffengeschäft geplündert, in Halle wurden Polizisten mit Flaschen und Brandsätzen attackiert. Auch in Hamburg und Stuttgart wurden Beamte von den üblichen Hardcore-Krawallmachern angegriffen. Doch insgesamt verlief dieses befürchtete “Halloween des Schreckens” relativ glimpflich. Bei der separaten Berliner Demonstration „Gen Z hat genug!“ flogen laut Polizeisprecher Jörn Iffländer auch Steine. Umliegende Geschäfte wurden mit Eiern beworfen. Zudem gab es Sachbeschädigungen und Festnahmen. Von dieser Abenddemo hatte sich „Gen Z regelt“ bereits vorher distanziert. Laut “Berliner Zeitung” erklärte der Veranstalter die Demonstration um 19.10 Uhr für beendet. Doch die Böllerwerfer hielten sich nicht an den Feierabend.

Der Polizeigewerkschafter Andreas Roßkopf zog am Abend eine gemischte bundesweite Bilanz. Die eigentlichen “GenZ”-Proteste seien sehr friedlich gewesen. Danach sei in mehreren Städten Gewalt von autonomen und teilweise vermummten Gruppen ausgegangen. Massive Sachbeschädigungen seien bisher ausgeblieben. Die Bärte waren da deutlich sichtbarer. Sie gehören definitiv eher zur Lehrergeneration.


#GenZregelt - Nur ein Flashmob oder eher Die Nazis der Gegenwart?

von Thomas Heck

Sprachlos lassen einen die gestrigen #GenZregelt-Proteste zurück. Eine ekelhafte Melange aus Gewaltaffinität, Dummheit, Unwissenheit, Judenhass und linksgrüner demokratiefeindlicher Gesinnung. Das Ganze garniert mit den überall präsenten Pally-Flaggen und dem Vergewaltiger-Terror-Hamaslappen vulgo Phallus-tinenser-Schal. 

Mit Bildung hatte das alles recht wenig zu tun. Alles das wird nicht gut enden. Wir haben uns regelrechte Nazis herangezogen, die die Intifada in unsere Städte, in unsere Strassen tragen wollen oder die unterstützen, die das anstreben.

Diese Generation wird nichts mehr leisten, weil sie dumm sind. Sie heulen über das teure Leben, hohe Wohnkosten, Perpektivlosigkeit, wählen aber mehrheitlich die, die das Land mit noch mehr Migranten, mit noch mehr Judenhass und Gewalt fluten wollen. Mit dieser Generation werden wir nichts mehr reißen können. Es ist tatsächlich die letzte Generation.


Samstag, 31. Oktober 2026

Bronx damals, Germany heute: Staatsversagen in Chaos und Gewalt

von Hans S. Mundi

Urbane Hölle: Die New Yorker Bronx in den 1980ern – Blaupause für das, was auch Deutschland als Endstufe linker Multikulti-Verwahrlosung droht




The Bronx: weltbekannt und symbolträchtig – eine Erinnerungsmarke, die wie kaum eine andere urbane Region soziokulturelle Popkultur geprägt und dabei auch noch moderne Kriminalgeschichte geschrieben hat. Innerhalb nicht nur US-amerikanischer „Crime“-Debatten avancierte der nördlichste Stadtbezirk der amerikanischen Metropole New York City zum Modellfall missglückter Einwanderungs- und Minderheiten-Politik, kurz: die hauptsächlich von Linken sämtlicher Couleur gern romantisierte und ideologisch vielfach glorifizierte starke Einwanderung in moderne Gesellschaften nahm schweren Schaden, und sowohl daraus resultierende, nicht mehr zu leugnende Fehlentwicklungen – gefährliche, unschöne Realität und somit das Image vom „Melting Pot Paradise“ – mussten zur Reparatur. Der Staat und seine Organe konnten mit ihren politischen Führern nicht mehr ihr sinnfreies Gutmenschentum ausleben und den toxischen Alltag ignorieren oder bagatellisieren.

Die Bevölkerung der Bronx war und ist sehr multikulturell geprägt. Bedingt durch anhaltend starke Einwanderung sind heute bis zu 41 Prozent aller Einwohner außerhalb der Vereinigten Staaten geboren; die meisten Einwanderer stammen aus der Dominikanischen Republik, Mexiko, Jamaika, Subsahara-Afrika und dem Kosovo (!). Dieser zu zweifelhaftem Ruhm gelangte Stadtbezirk spiegelt New Yorks Geschichte verschiedener Einwandererwellen wider: Italiener und Iren, osteuropäische Juden, seit den 1920er Jahren Afroamerikaner, die bald den Bezirk dominierten, in den letzten Jahrzehnten schließlich Einwanderer aus Puerto Rico und Lateinamerika. Heute stellen mit einem Anteil von 52 Prozent Hispanics die Bevölkerungsmehrheit in der Bronx. Unter den nicht-hispanischen Weißen, mit einem Anteil von 12 Prozent, sind Italiener und Iren deutlich größte Gruppen. Unabhängig von nationaler Herkunft identifiziert sich etwa die Hälfte der Weißen als Juden. Neben einer kleinen protestantischen Minderheit sind die meisten Einwohner Katholiken. In der Bronx wird zu annähernd gleichen Teilen Spanisch (46 Prozent) und Englisch (44 Prozent) gesprochen.

Multikulti auf dem Prüfstand

Was entsteht, wenn sich der linke Wunschtraum von möglichst viel „bunt“ unkontrolliert und massiv entfaltet, offenbart sich dann quasi automatisch. Kleiner Spoiler: Es ist NICHT die politisch avisierte und besungene sozial absolut gerechte, sorgenfreie Welt, in der Individuen ihre Herkunft zur Disposition stellen und sich dadurch eine Gemeinschaft des freien Glücks und der vorurteilsfreien Toleranz ergibt. Im Gegenteil. Wer glaubt, dass so etwas wie ein multikulturelles Gemisch eine Art Poster für humanistische, aufgeklärte Verhältnisse sei und jemals etwas anderes als Leid, Verwerfungen und Zerstörung für zumindest eine der beteiligten Kulturen gebracht hat, hat in Geschichte gepennt. Dass es die „ideale Gesellschaft“ und eine überragende Grundlage für den Aufbau einer sozial(istisch)en und wahrhaft „menschlichen“ Form der Koexistenz sowieso nie und nimmer geben kann und wird, ist eine Binse; doch mit „Multikulti“ entsteht zuverlässig das Gegenteil.

Aus der Traum: Reality sucks, stupid! Tatsächlich erweist sich auch diese typisch linke Utopie als wahre Katastrophe in bitterster Wahrheit, was den ideologisch-philosophischen Kern linker Theorie nach sozialistischem Wirtschaftschaos und toxischer Planwirtschaft samt blutiger Installation übelster Diktaturgebilde auf linken Testgeländen in aller Welt endgültig als nutzlose, zerstörerische und abstrus-sektenhafte Wahnvorstellung präsentiert. Will sagen: Linke Phantastereien sind alles andere als harmlose Versuche politischer (Um-)Gestaltungen; sie sind, eingedenk all der bitterbösen Erfahrungen mit ihren Verwirklichungsversuchen, lediglich kranke, boshafte und brandgefährliche Machtvehikel, in Praxis wie auch Theorie krachend gescheitert und damit niemals mehr intellektuelle Verirrungen einer Bewegung, die in ihrer stupiden Unbelehrbarkeit Goldhamstern im Laufrad gleicht, die zwar immer und überall weiterlaufen, dabei aber niemals vorwärts kommen und im Zweifelsfall ganze Gesellschaften bei ihren Irrläufen mit in Abgründe treiben.

Unbequeme Wahrheit aus dem Subway

„On the Bronx again“: Hier ist sie, die grenzenlose Multikulti-Wirklichkeit als quasi echtes Live-Experiment nach ausreichend langem und intensivem „Testlauf“. Stellvertretend für viele andere Medien berichtet der „Deutschlandfunk“ – ausnahmsweise einmal objektiv und ohne jede Parteilichkeit – über ein katastrophal gescheitertes Experiment: „New York Mitte der 80er-Jahre. Eine Stadt blutet aus. Die Bronx brennt. Die Mordrate ist mörderisch hoch. Auf 100.000 Einwohner kommen über 30 Morde. Da, wo heute Touristen nachts um drei Fotos machen, am New Yorker Times Square, trauten sich damals nach Einbruch der Dunkelheit nicht einmal die New Yorker selbst dorthin. Die Subway in New York. Mitte der 80er-Jahre eine einzige ‚No-go-Area‘.“ In diesem Beitrag, der nur einer von vielen, sehr gleichlautenden ist, kommen dankenswerterweise Zeitzeugen und relevante Beobachter jener New Yorker Elendsjahre, bevor Rudi Giuliani das Ruder übernahm, zu Wort und sprechen schonungslos über die unbequeme Wahrheit: „Leute, die die Subway benutzten, sagten offen, dass sie Waffen gekauft haben, um sich in der Subway verteidigen zu können. Niemand fühlte sich da sicher“ – gab etwa Professor Eric L. Piza zu Protokoll, Kriminologe am John Jay College.

Piza benennt endlos viele Beispiele aus einem New York von damals, in dem nicht mehr der Staat, sondern der Mob regierte. So etwa aus dem beliebten Bryant Park, heute wieder eine Touristenattraktion hinter der New Yorker Public Library. Da, wo nun friedlich und entspannt im Sommer Schach gespielt und im Winter Schlittschuh gefahren wird, „ging’s damals in den 80ern anders zu“, so der Professor. „Das übliche Bild morgens war der Polizeipathologe, der einen Leichensack aus dem Park schleppte. Kein Eislaufring, keine Weihnachtsmärkte. Das sah anders aus.“ Und wie kam der Wandel? Was beendete hier die linke Multikulti-Besoffenheit? Linke Democrats hatten sich seinerzeit verschämt abgemeldet – und erst sehr viel später wieder in die Öffentlichkeit geschleuderte ideologische Brandsätze wie „Black Lives Matter“ hätten zu diesem Zeitpunkt absolut keinen Sinn gemacht.

Durchbrechen linker Deutungshoheit

Ich hatte in dieser Zeit Kontakte zu amerikanischen Musikern und zu einem New Yorker Bassisten, der mit seinen jamaikanischen Wurzeln selbst in der Bronx aufgewachsen war. Er schilderte mir seinerzeitige gewaltige Armut und soziale Verwahrlosung. Bei seinen Nachbarn, einer kleinen muslimischen Familie, war es den Töchtern untersagt, das Haus ab mittags(!) zu verlassen, obwohl diese sich an Nachmittagen mit anderen Jugendlichen in der Straße bis dato immer getroffen hatten; es hatte also keine religiösen Gründe, wie mir der Musiker aus der Bronx glaubhaft versicherte – denn gerade Frauen (jeden Alters und egal welcher Hautfarbe oder sonstiger Zugehörigkeit!) drohte Gefahr für Leib und Leben. Diese finale barbarische Anarchie, welche hier ausgebrochen war, hatte vor nichts und niemandem mehr haltgemacht, es konnte wirklich jeden dort treffen – was dann auch zu teils neuen Solidarisierungen in der Unterschicht der dortigen Bevölkerung führte, abseits üblicher linker Soli-Gruppen. Die generelle Multikulti-Problematik, die in dem grandiosen Film „Gran Torino“ von und mit Clint Eastwood hervorragend geschildert wird, führt irgendwann zwingend zu einer wichtigen Erkenntnis – dass nämlich linke ideologische Deutungshoheit nur durchbrochen werden kann, indem ein konservatives und bürgerliches Milieu wieder Menschlichkeit und konsequenten Anti-Ideologismus mitsamt der sozialen Frage in einen progressiv steuerbaren Kompass einbaut.

What has happened? 1994 wurde Bill Bratton Polizeichef von NYC – und dieser unerschrockene, bodenständige Reformer traf damals auf eine New Yorker Öffentlichkeit, die – so sagt es Professor Piza in dem zitierten Beitrag – schlicht und ergreifend „die Schnauze voll hatte“. Zu diesem Zeitpunkt war die Bronx weltweit als Synonym von Anarchie, Hyperkriminalität und als Gefahrenzone bekannt, wo Vergewaltigungen fast schon „state of the art“ waren und unkontrollierte (Banden-)Gewalt allüberall ins öffentliche Bewusstsein drängten: Eine ausufernde Kriminalität, die keine Begrenzung, keinen ernstzunehmenden Gegner mehr findet, die wächst und sich wuchernd ausweitet, entwickelt eine Eigendynamik – und so umfasste die primitive Alltagsbarbarei bald Schießereien, Überfälle, Messerangriffe, zunehmende (Gruppen-)Vergewaltigungen, Erpressung, Raub und Mord, in Big Apple derweil immer öfter am hellen Tag und an immer mehr auch normalen Orten, und schwang komplett auf die gesamte Metropole über, um so in Leben und Alltag aller Normalbürger, in bürgerliche Viertel und auch in immer mehr Schulen und öffentliche Plätze einzudringen.

Triumph der Broken-Window-Politik

Und was taten die US-Linken angesichts dieser Abgründe? Etwas, was sie besser häufiger (oder am liebsten immer tun sollten): einfach mal die Klappe halten! Denn in all ihrer verschlagenen, typischen Raffinesse war ihnen zu diesem Zeitpunkt wohl schon klar, dass sie fast die gesamte US-Öffentlichkeit gegen sich hatten und dass ihnen – wie eigentlich immer bei superprogressiven Ideen – die Widersprüchlichkeit der eigenen ideologisch idealisierten Multikulti-Vision um die Ohren flog und am Ende den Realitätstest nicht bestand. Also besser so tun, als ob man mit all dem nichts zu tun hätte, und das irgendwie der Polizei überlassen. „Die New Yorker Bewohner“, sagt Bratton, „wollten ihre Straßen, ihre Viertel zurück.“ Und Bratton sowie der neue Bürgermeister Giuliani nahmen den Kampf an und auf. „Community Policing“ hieß das Stichwort: Stadtteil-Polizisten zu Fuß auf Streife. Die großen Verbrecher bekämpfen, aber die kleinen Vergehen nicht mehr übersehen – „sodass Leute, die glaubten, wir können ungestraft Alkohol öffentlich trinken, wir können umsonst U-Bahn fahren, in Ecken pinkeln, dass diese Leute lernen: Jetzt haben wir einen Gegner, und der Gegner ist die Polizei.“ Die Broken-Window-Politik war geboren und wurde unter diesem Begriff plötzlich weltweit diskutiert. Wörtliches Motto: Ist erst eine Scheibe eingeworfen und niemand repariert sie, liegt bald das ganze Viertel in Trümmern. „Wehret den Anfängen“ – ausgerechnet eine linke Parole bekommt hier tatsächliche Bedeutung. Und so stürzte die Kriminalitätsrate über die Jahre auf beeindruckende Weise in sich zusammen. Kriminologe Eric Piza resümiert: „Die Zahl schwerer Straftaten sank von den 80ern bis Ende der 90er-Jahre in New York um über 70 Prozent.“ Eine der bis heute extremsten Erfolgsbilanzen, an die keine Sozialarbeiter- oder Resozialisierungslegende anstinken kann.

Kehren wir an dieser Stelle – over the ocean – nach Deutschland zurück. Kurzer Disclaimer: Ursprünglich hatte ich eigentlich gar nicht vorgehabt, etwas über die legendäre Bronx zu schreiben. Eigentlich. Dass ich es doch tat, kam so: Mehrfach habe ich in jüngster Zeit Beiträge über explodierende kriminelle Straftaten und ihre Hintergründe und politischen Zusammenhänge hier auf Ansage! geschrieben, weshalb ich mich bei all den medialen und polizeilichen Straftatmeldungen der jüngeren Zeit zunehmend gefragt habe: Wen interessiert das eigentlich noch? Denn fast alle Kriminalfälle hierzulande haben inzwischen seriellen Charakter; der unübersehbare Faktor Migrationshintergrund ist auch inzwischen hinlänglich bekannt. Wen juckt es also noch, wenn sich mal wieder negative News dieser Art häufen?! Trotzdem begann ich, mich anhand aktueller Ereignisse der Thematik zu widmen; ein erster Ansatz hierfür war eine signifikant ansteigende Häufigkeit, neben gewissen Scheußlichkeiten en detail – doch dann überschlugen sich diese Ereignisse im Tages- und Stundentakt und immer mehr Meldungen kündeten von krimineller Anarchie und unfassbaren, landesweiten Auswüchsen. Es entstand ein drastisches, dramatisches Gesamtbild.

Nicht nur ein Stadtbezirk, sondern ein ganzes Land

Und plötzlich dann hatte ich eine klare Erkenntnis vor Augen, zumal ich zeitweise beruflich in den USA früher tätig war und sich ein überaus passender Vergleich tatsächlich anbot: New York und die Bronx. Die Erkenntnis klingt fast schon absurd und wäre noch vor wenigen Jahren in dieser Form undenkbar gewesen: In einem einst als weltweit sichersten, stabilsten, saubersten und gepflegtesten Land der Erde, welches Deutschland lange Zeit war, bevor es der teuflischen Ex-DDR-Satanshexe Angela „FDJ-Agitprop“-Merkel in die Hände fiel, brechen sich anarchisch-kriminelle, teils bereits barbarische Zustände Bahn, ufert eingewanderte Gewaltkriminalität derart aus, dass sich der Vergleich mit den oben geschilderten einstigen Um- und Zuständen in der New Yorker Bronx förmlich aufdrängt. Aber – Achtung! – wir vergleichen hier nicht Stadtteile und urbane Regionaldistrikte miteinander; nein! Heute ist es ein ganzes Land inmitten Europas, das zunehmend in solchen Zuständen versinkt wie einst nur ein New Yorker Bezirk namens Bronx! Ganz Deutschland auf dem Weg in eine asoziale Multikulti-Kloake à la Bronx? Ja, so sieht es aus. Doch es ist schlimmer: Eben weil keine Normalität aus der Umgebung mehr einsickern und korrigierend wirken kann, wie dies bei nur einem befallenen Stadtteil möglich ist, und weil das Staatsversagen eben ein 85-Millionen-Volk betrifft und nicht bloß einen Stadtteil, ist die Katastrophe weitaus furioser. Doch der Vergleich ist formal passend; vergleicht man die Bronx von damals mit den heutigen Zuständen immer weiterer Teile Deutschlands, drängen sich die Parallelen auf.

Und auf geht’s zur Horror-Achterbahnfahrt durch ein Land, welches nicht mehr unser ist… Steigen wir ein, an Schlagzeilen wie diese müssen wir uns nun gewöhnen: „Passanten ziehen Sack mit Leichenteilen aus dem Rhein“. Man könnte auch sagen: Die beliebte Fernsehreihe „Aktenzeichen XY ungelöst“ läuft nun täglich rund um die Uhr live, oder man könnte dafür auch im TV einen extra-Channel einrichten: „Tote und Teile – live aus dem Tollhaus Deutschland“. Ebenfalls ganz heftiges und absolutes „Bronx-Format“ ist dieser Fall (immer dran denken, irgendwann kann es jeden treffen!): „In Charlottenburg haben Unbekannte durch eine Wohnungstür geschossen und den Kühlschrank einer Familie getroffen. Zunächst hätten die Bewohner des Mehrfamilienhauses am Spreeufer am Montagmorgen lediglich das Einschussloch in der Wohnungstür entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert, wie die Polizei in der Hauptstadt mitteilte.“ Und nicht einmal die Kühlschränke einfacher Normalbürger sind nun hierzulande nachts noch vor Patronenkugeln sicher: „Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten ein weiteres Einschussloch in dem dahinter befindlichen Kühlschrank sowie eine Patronenhülse im Hausflur fest.“ Man sollte hier noch erwähnen, dass Berlin-Charlottenburg im einstigen Westsektor der geteilten Stadt ein sicherer, biederer und bürgerlich normaler Ort war – der Zuzug aus orientalischem Migrantenmilieu hatte dieses betuliche Bild am Ort bereits in jüngster Zeit eher unfein verändert, und nun machen sich die „Schutzsuchenden“ (nach linkswoker Diktion) offenbar derart deutlich bemerkbar, dass nun „die schon länger hier Lebenden“ Schutz suchen müssen, zumal Schüsse auf Unbeteiligte in letzter Zeit schon häufiger in verschiedensten Destinationen in Buntland gemeldet wurden.

Die Daily News Horror Show

Weiter geht’s – ohne Führerscheinprüfung: Im bislang eher unauffälligen Flecken Neustadt am Rübenberge unweit Hannover kam es diese Woche bekanntlich zu einem gezielten Angriff mit einem Auto auf eine Menschengruppe. Das Fahrzeug setzte in klarer Mordabsicht nochmals zurück, eine nahe Polizeistreife konnte die zu Fuß flüchtenden Täter trotz Schüssen nicht stoppen. Nach Polizeiangaben steht die Tat im Zusammenhang mit Clankriminalität. Mord und Totschlag, Schüsse während Verkehrskontrollen – all das gab es meines Wissens früher nicht und einen Wagen gezielt in eine Menschengruppe zu fahren, war auch früher selbst unter Kriminellen eher nicht der Fall. Und weiter, immer weiter, geht es mit den fürchterlichen Nachrichten: In Berlin-Mitte wurde ein Teenager beim Verkauf von Pyrotechnik observiert. Als sich der Zivilfahnder zu erkennen gab, wurde er sofort brutal attackiert. Nach der Festnahme fanden die Beamten dann in seiner Teenager-Wohnung ein ganzes Arsenal mit über 2000 pyrotechnischen Gegenständen, darunter auch eine Schreckschusswaffe und ein Messer, Pfefferspray, Bargeld im vierstelligen (!) Bereich und mehrere gefälschte (!) Ausweispapiere (!). Wohlgemerkt ein „Teenager“ als Vertreter einer organisierten Kriminalität.

Ein anderer „Berliner“, ein pakistanischstämmiger passdeutscher IS-Terrorknecht, kehrte derweil vorgestern zurück in seine Heimat – vom Karakorum: „Vor fast zwei Jahren verlässt der Berliner Joshua W. seine Heimat, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. In Pakistan wird der Mann bereits festgenommen. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland wird er nun auch in Frankfurt am Main von Polizeibeamten empfangen.“ – was für eine rührende Geschichte aus deutscher „Heimat“! Und dann noch, soeben frisch gemeldet: „Polizei-Statistik: Gewalt an Schulen nimmt bundesweit zu und zwar drastisch: Die Zahl der Gewalttaten an Schulen, die von der Polizei erfasst wurden, ist in den vergangenen Jahren in allen Bundesländern deutlich gestiegen. In einigen Bundesländern haben sich die Zahlen innerhalb von zwei Jahren bis 2024 um mehr als 60 Prozent erhöht. Das Schulportal hat die Daten aus allen 16 Bundesländern recherchiert.“ Wie kam ich bei alledem nur auf die Bronx…? Egal, jedenfalls könnte das neue Motto im Brandmauer-Schland lauten: „Mehr Bronx wagen – Baller-Baller für alle!“