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Aus gegebenem Anlass möchte ich vier gerade moderne Narrative der palästinensischen Propaganda durchgehen, Hintergrund geben und einen Hinweis geben, warum diese gerade wieder so lautstark sind. |
Vorgestern, am 13.05.26, habe ich auf der Facebook Fanpage und dem X-Account ein Posting abgesetzt, in dem ich meine derzeitige Arbeit und meinen Kampf mit den eigenen Dämonen erklärt habe. Denn ich arbeite derzeit an einem Beitrag zu dem gerade veröffentlichten 300-seitigen Untersuchungsbericht der Civil Commission zum sexualisierten Terror durch die Palästinenser am 10/7 und danach. |
Das Posting ist unerwartet rumgegangen, bekam insgesamt über 10.000 Likes und wurde häufig geteilt. Damit einher kam eine Schwämme von Bots, Propagandisten und Trollen, die versuchten Propaganda über Israel zu streuen. Vor allem auf X, da ich auf der Facebook Fanpage die Kommentarfunktion zum Schutz der Nutzer von vornherein einschränken kann. |
Ich nehme das zum Anlass, die gerade modernen Propaganda-Narrative zu beleuchten. Damit sie jeder erkennt, wenn sie ihm begegnen. Es sind nicht einfach nur Lügen. Die geschickteste Propaganda ist immer die, die ein Körnchen Wahrheit enthält, verzerrt und dekontextualisiert. |
Hannibal Direktive |
Narrativ: Viele der Getöteten wurden am 07.10.2023 vom israelischen Militär getötet. |
Hintergrund: Das israelische Militär hat tatsächlich eine Direktive, dass auch das Leben eigener Soldaten gefährdet werden kann, wenn ein Feind bekämpft wird. Diese sog. Hannibal-Direktive wird als Aufhänger verwendet, um zu behaupten, dass viele der am 10/7 getöteten Israelis durch das eigene Militär getötet wurden. |
Um das direkt vorweg zu nehmen: Was sich so unmenschlich anhört, ist beim Militär nicht so weit aus dem Denken. Bei jedem Militär. Dann spricht man dann aber eher von Friendly Fire. Das bedeutet jedoch nicht, wie gerne behauptet, dass die eigenen Soldaten oder Geiseln gezielt getötet werden. Sondern die Rücksichtnahme wird beendet. Krieg ist kein Polizeieinsatz, Soldaten sind für Geiselverhandlungen denkbar ungeeignet, da sie militärischen Nutzen abwägen müssen. |
Um das beurteilen zu können, darf man auch nicht die Geschichte der Geiselnahmen in Israel vergessen. Man denke nur an Gilad Schalit, der nach fünf Jahren als Geisel gegen über 1000 Palästinenser ausgetauscht wurde. Darunter Yayha Sinwar, der danach seinen Aufstieg in der Hamas begann. Übrigens durch interene Säuberungsaktionen und dem Töten anderer Palästinenser. Und der als Chef der Hamas im Gazastreifen den 10/7 überhaupt erst plante. |
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Die Vorfälle am 07.10.2023 sind gut dokumentiert und werden weiter untersucht. Am bekanntesten ist der Vorfall, in dem der verantwortliche Brigadegeneral Barak Hiram mit einem Panzer auf das Haus von Pessi Cohen in Kibbuz Be’eri feuern lies, in dem sich auch Geiseln befanden. (siehe unten) Wovon er wohl wusste; wobei aber nicht bekannt war, ob er wusste, wie viele Geiseln. |
Es wurde auch auf einige Fahrzeuge gefeuert, die auf dem Rückweg in den Gazastreifen waren. Es muss da also noch Fall für Fall untersucht werden, ob die Soldaten überhaupt wussten, dass sich darin Geiseln befinden konnten. In einem einzigen Fall wurde die Hannibal-Direktive klar als Befehl ausgesprochen. („Hannibal at Erez, dispatch a Zik“ eine Drohne) Genau dabei ist aber gar nicht klar, ob dabei Geiseln getroffen wurden. |
Eine Kommission der UN kam zu dem Schluss, dass mindestens 14 Personen wahrscheinlich durch Eigenbeschuss getötet wurden. Wahrscheinlich! Das bedeutet wiederum, wir sprechen hier noch nicht einmal von 1,5% der getöteten, bei denen die Frage überhaupt im Raum steht. |
Ergo: Die Behauptung, ein großer Teil oder gar die Mehrheit der Getöteten sei durch das israelische Militär selber getötet worden, ist absurd. |
Geköpfte Babys |
Narrativ: Israel hat behauptet, dass 40 Babys geköpft wurden. |
Hintergrund: Ab dem 10.10.2023 kam das Gerücht auf, die Hamas habe 40 Babys geköpft. |
Die IDF konnte erst am Morgen des 10.10.23 den Kibbuz Kfar Aza sichern. Dort wurden dann Journalisten mit rein gelassen, während teilweise noch gekämpft wurde. Die englischsprachige Reporterin Nicole Zedeck sendete für i24NEWS Live-Bilder, die bis heute online sind. |
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Screenshots eines der Videos von Zedeck von dem Tag, hier auf YouTube. |
In dieser Situation sagte sie in einer Live-Schalte, dass ein Kommandeur ihr gesagt habe, dass wohl 40 Kinder und Babys getötet wurden. Sie berichtet das als indirektes Zitat, man weiß also nicht genau, was der Kommandeur gesagt hat. Er konnte die genaue Zahl zu dem Zeitpunkt ja auch noch gar nicht so genau wissen. Vielleicht war er auch einfach von der Einwohnerzahl ausgegangen, während im Hintergrund noch Schüsse fielen. In einer anderen Übertragung sagt sie, Soldaten hätten ihr gesagt, dass Mütter und Babys geköpft worden seien. Über die Anzahl sagt sie nichts. |
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Screenshot aus der aktiven Karte der Civil Commission von Kfar Aza: 80 getötet, zwei entführt und getötet, 17 entführt und überlebt. Mit Namen, Foto und wo es geschah. |
Diese beiden – in der Situation live gemachten Aussagen – wurden später zu einer Aussage verdichtet. Der Rest ist das Verfahren der stillen Post: Andere haben das falsch übernommen, auch Politiker und Medien. Selbst Präsident Joe Biden hat das zitiert, das Weiße Haus hat das später richtiggestellt. |
Ergo: Die Behauptung, das sei als Lüge gezielt durch Israel verbreitet worden, ist falsch. Tatsächlich ging diese ursprüngliche Story und die spätere Zusammenlegung überhaupt viral, weil sie englischsprachig aufkam. |
Es gibt keine Beweise |
Narrativ: Es gibt keine Beweise für Vergewaltigungen. |
Hintergrund: Tatsächlich habe ich absolut keine Ahnung, woher diese Behauptung kommt. Die schlicht Unfug ist. |
Es gibt hunderte Beweise, Untersuchungen, einen Bericht der UN, Autopsieberichte, Zeugenaussagen, und so weiter. Wer dem nicht glaubt, der glaubt auch einer Verurteilung eines Sexualstraftäters vor einem Gericht pauschal nicht. |
Hierbei wird gerne ein Spin verwendet. Die derzeitige Debatte dreht sich darum, ob die Hamas sexualisierte Gewalt gezielt als Mittel des Terrors eingesetzt habe. Dabei ist aber nicht die Frage, ob sie sexualisierte Gewalt eingesetzt hat, sondern ob dies „gezielt“ passierte. Koordiniert, geplant, orchestriert. Das wird gerne dazu umgedeutet, ob überhaupt Vergewaltigungen stattgefunden haben. |
Hier würde ich gerne eines der vielen Fotos veröffentlichen. Erspare es den geneigten Leserinnen und Lesern jedoch lieber. |
Ergo: Die Behauptung ist schlicht aus der Luft gegriffen und widerspricht allen Beweisen, die auch international geprüft wurden. |
Das Militär wurde zurückgehalten |
Narrativ: Das israelische Militär wurde gezielt zurückgehalten, um die internationale Empörung zu verstärken. |
Hintergrund: Zunächst muss man sich doch einmal klar machen, was dies überhaupt bedeutet. Hier wird argumentiert, das israelische Militär sei untätig geblieben. Damit wird der Fokus vom eigentlichen Massaker abgelenkt auf die angebliche Untätigkeit der IDF. Als wenn das irgendetwas an den Massakern, Entführungen und Vergewaltigungen ändern würde. Die ja trotzdem nachweislich stattgefunden haben und von den Tätern selber dokumentiert wurden. Selbst wenn Israel sich nicht gewehrt hätte, kann man doch daraus keinen Vorwurf konstruieren. |
Am 07.10.2023 war in Israel nicht nur Schabat, sondern auch Simchat Torah. Das ist der Abschluss des Laubhüttenfestes und ein wichtiger Feiertag. Viele Soldaten waren also zu Hause. Es werden Morgen-Gottesdienste abgehalten und Kinder mit Süßigkeiten beschenkt. Nicht an diesem Tag. |
Zudem erfolgte der Angriff genau 50 Jahre nach dem Angriff Ägyptens und Syriens auf Israel beim Jom Kippur Krieg. |
Das größte Problem war jedoch, dass die oberste Führung des Militärs schon weit vorher zu der Einschätzung gekommen war, dass die Hamas keinen größeren Krieg wolle. Deshalb wurden auch viele Warnungen ignoriert. Auch von der eigenen Aufklärung. Dafür sind inzwischen viele Offiziere zurückgetreten, darunter Herzi Halevi (Chef der IDF), Aharon Haliva (Chef des Militärgeheimdienstes Aman) und Yaron Finkelman (Chef des zuständigen Südkommandos). |
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Sich „gerade machen“ - Teil der militärischen Moral: Der Chef des Stabes General Herzi Halevi zollt den Getöteten in einer Zeremonie Respekt. Wenige Wochen vor seinem geplanten Rücktritt. 27.10.2024 |
Die Befehlsgebung lief chaotisch. Die Größe des Angriffs wurde nicht zeitnah erkannt. Auch Befehlshaber auf den unteren Ebenen beklagten dies. |
Es gibt jedoch keinerlei Hinweise, nicht einmal plausible Beobachtungen, die nahelegen, dass das israelische Militär bewusst zurückgehalten wurde. |
Mehr noch: Das Narrativ ignoriert, dass auch Militärposten sofort mit angegriffen wurden: Zikim, Yiftah, Nahal Oz, Sufa, Kisufim… Einige Soldaten wurden in ihren Betten erschossen. Manche der Hamas-Kombattanten hatten sich israelische Uniformen angezogen, um sich den Posten nähern zu können. Das Militär war also von Anfang an Teil des Angriffs. Mehrere hundert Palästinenser wurden in Israel getötet. |
Ergo: Die Behauptung, die IDF sei bewusst zurückgehalten worden, ist nicht nur nicht zu belegen. Sondern widerspricht auch allen Tatsachen. |
Der eigentliche Gedanke |
Alle diese Behauptungen sollen durch die Hintertüre den Eindruck erwecken, Israel habe den Angriff 10/7 zugelassen, gefördert oder gar initiiert, um einen Grund zu haben, den Gazastreifen zu zerstören, die Gaza-Palästinenser zu „vertreiben“ und/oder den Gazastreifen zu übernehmen. |
Damit zusammen fällt daher gerade häufig das alte Narrativ, Israel bzw. Netanjahu habe die Hamas finanziert. Er hatte nur für einen begrenzten Zeitraum Gelder aus Katar nicht aufhalten lassen. |
Tatsache ist allerdings das genaue Gegenteil. Auch durch die gemachten Fehler steht die Regierung Netanjahu vor dem immer akuter werdenden Druck, in der nun anstehenden Wahl nicht wiedergewählt zu werden. Würde jedoch eine weniger radikale oder „linkere“ Koalition an die Regierung kommen, entfallen den Palästinensern und vor allem den linksradikalen europäischen Multiplikatoren viele Argumente. |
Brandolinis Gesetz |
Ich hoffe, diese eigentlich kurze Übersicht über die Propaganda-Narrative zeigt einmal, wie sehr Brandolinis Gesetz (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip) greift: „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert weit mehr mehr Energie als dessen Produktion.“ |
Ein zweiter Punkt kommt hinzu: Ich agiere nicht nur, häufig reagiere ich. Ich betreibe Gegenpropaganda, indem ich Propaganda zerlege oder Behauptungen beleuchte. Das wird häufig so verstanden, als würde ich Propaganda betreiben. Denn viele kennen solche Propaganda-Narrative nicht. Oder nehmen sie gar nicht als solche wahr, das sie in ihr Weltbild passen. |
Ein großer Teil der Propaganda findet auf X statt. Alleine schon durch die Mechanismen der Plattform. Vieles allerdings auch auf Telegram und TikTok. Wer aber nicht auf X aktiv ist – was ich ohne U.M. auch nicht wäre – der bekommt davon recht wenig mit. |
Beispielsweis argumentiere ich selber nie mit dem Völkerrecht. Häufig genug habe ich erklärt, was das Kriegsvölkerrecht überhaupt ist und dass es international nicht durchgesetzt werden kann. Da die pro-palästinensische Propaganda sich aber wieder und wieder auf das Völkerrecht beruft, kehre ich diese Argumentation natürlich um. Indem ich beispielsweise zeige, dass die Palästinenser sich selber nicht an das Völkerrecht halten. Das wird dann häufig kritisiert, ich könne ja nicht beide Positionen vertreten und das Völkerrecht einseitig gelten machen. Tue ich nicht. Ich mache gar nicht gelten, ich widerlege und stelle Relationen her. |
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Quellen |
Diese pro-palästinensische Propaganda unterliegt Moden. Sie ist aktiv, sie reagiert, sie passt sich an, sie zaubert immer wieder neues aus dem Hut. Und sie ist systemisch, nicht systematisch. Sie ist nicht koordiniert, sie ist ein lebender Organismus, der immer neue Blüten hervorbringt. Ein Drache mit nachwachsenden Köpfen. Das bedeutet nicht, dass die Hamas direkt hinter allem steckt oder dass das Politbüro in Katar eine Kampagne lanciert hat. Die Vorstellung ist dumm-naiv, das Widerlegen ist es mindestens genauso. Auch andere Protagonisten haben einen Nutzen. |
Derzeit ist sie wieder sehr laut. Was verwunderlich ist, denn im Gazastreifen hat sich absolut nichts geändert. |
Bemerkenswert ist vor allem der Meinungsbeitrag des Journalisten Nicholas Kristof, der am 11.05.2026 in der New York Times veröffentlicht wurde. Er schildert den sexuellen Missbrauch palästinensischer Gefangener in Israels Gefängnissen. |
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Screenshot des Beitrags der New York Post. |
Dabei verlässt Kristof sich ausschließlich auf anonyme Aussagen, Hörensagen und den Euro-Med Human Rights Monitor, den er als „In Genf ansässige Aktivistengruppe“ beschreibt, die „häufig Israel kritisiert“. Tatsächlich handelte s sich dabei aber um einen palästinensischen Lobby-Verband, der 2011 von Ramy Abdu gegründet wurde. Und der versucht, von der UN anerkannt zu werden. Was regelmäßig an kritischen Fragen von u.a. Israel, Bahrain und Libyen scheiterte. Unter anderem zu politischen Verbindungen und zur Finanzierung. |
Schon vorher konnte ich durch meine Recherche zur Chronologie einer Geiselbefreiung im Juni 2024 zeigen, dass Ramy Abdu auf seinem X-Account Informationen geteilt hat, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur von der Hamas stammen konnten. |
| Chronologie einer Geiselbefreiung Am vergangenen Samstag haben die IDF und die israelische Polizei vier der durch die Hamas entführten Geiseln befreit. Seitdem kamen immer mehr Informationen an die… |  | Steady |
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Der Zeitpunkt sagt so viel |
Inzwischen hat Netanjahu angekündigt, dass der Staat Israel gegen die New York Times und Nicholas Kristof juristisch vorgehen wird. Mit „härtesten rechtlichen Schritten“. Auch ein Pulitzer-Preis entbindet nicht von Sorgfalt und journalistischen Standards, im Gegenteil. |
Merkwürdig allemal, dass dieser Bericht veröffentlicht wurde, genau einen Tag bevor die Civil Commission ihren Bericht zum sexualisierten Terror veröffentlichte. |
Eine weitere Quelle für die derzeitige Propaganda ist ein Video der Plattform Double Down News. Diese britische Plattform erscheint journalistisch seriös, tatsächlich handelt es sich aber um eine reine Social Media-Plattform. Sie wird als – in der freundlichsten Formulierung – links und pazifistisch beurteilt und finanziert sich über Spenden. Diese Plattform hat auch ein Video veröffentlicht, in dem alle hier beschriebenen Narrative zumindest indirekt vertreten wurden. Freilich im scheinbar journalistisch-seriösen Ton. |
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Dabei wird der Eindruck erweckt, dass die Plattform diese Informationen selber und aufwändig recherchiert hätte. Tatsächlich sind sie aber öffentlich, werden in Israel breit diskutiert und sind teilweise durch eine schnelle Abfrage einer KI zu finden. |
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Im Video von DDN: „Wir kennen sogar das Haus, wo das passiert ist.“ Ja, aber nicht, weil DDN das recherchiert hat. Sondern weil es in Israel weit und offen berichtet wurde. Times of Israel, 01.01.2024 |
Schaut man auf den X-Account der Seite, sieht man gleich oben angepinnt einen Beitrag, in dem sie die ebenfalls derzeit grassierende Geschichte von durch Israel eingesetzten Hunden repliziert, die darauf trainiert wurden, palästinensische Gefangene zu vergewaltigen. |
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Die fachliche Beurteilung überlasse ich den Experten. Nach ein paar Semestern Psychologie erlaube ich mir aber zu behaupten, dass es schlicht unmöglich ist, einen Hund derart zu konditionieren. |
Das hat aber auffällige Parallelen zu der Tatsache, dass im islamischen, besonders im arabischen Raum Hunde als unrein gelten („najis“). Was sich auch in einem doch merkwürdig einseitigen Repertoire an Beleidigungen wiederfindet (Hundesohn, etc.) Militärisch und aus Sicht eines Juden bzw. Europäers würde alleine der aufwändige Versuch einer solchen Konditionierung keinerlei Sinn ergeben. |
Alle diese Äußerungen wurden am 12.05.2026 veröffentlich. Genau am Tag der Veröffentlichung des Berichts der Kommission. |
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