Gremlizas Hellsichtigkeit
Gremliza verdanken wir prophetische Sätze, die man der heutigen Hamas-Solidaritätsaposteln täglich vor den dummen Latz knallen müssten, wie etwa diesen: „Die Linken werden den Juden den Holocaust niemals verzeihen!“ Passend dazu war Gremliza der wohl größte und profundeste Islamkritiker, den Deutschland je hatte – und das als Linker! Und daher analysierte er in „konkret“ eben auch permanent sämtliche Organisationen, Bünde und Staaten wie beispielsweise die berüchtigten Muslimbrüder, welche für den Klardenker Gremliza Terrorstrategen eines gefährlichen islamischen Religionsfaschismus waren. Einen „Islamismus“ – in künstlicher Abgrenzung vom Islam – gab es für Gremliza konsequenterweise nicht. Als sich der Kant‘schen Aufklärung verpflichtet fühlender Linker war und blieb er zutiefst religionskritisch und nahm daher auch keinem fanatisch Religiösen den Heiligenschein ab. Da er als sozialistischer Idealist nie den Blick für Unterschichten, sozialen Grund und Untergrund verlor, folgerte er schon früh, dass sich in den Ländern mit stark patriarchalischen Prägungen in Verbindung mit dem wesensimmanenten mohammedanischem Islamofaschismus – und seinem Hang zu unfassbarer Brutalität und der Neigung zu Krieg, Terror, Folter, Mord, kollektivistischer Formierung und Unterdrückung – eine Art Brutkasten mit globalistischen Auswüchsen bilden müsse, der potentiell der Welt gewaltiges Übel bringen würde; nicht nur den Juden und dem Staat Israel, sondern letztlich dem Geist der westlichen Aufklärung insgesamt. Wobei das jüdische Volk leider erneut nur das erste Opfer des nahenden Unheils ist, so wie der National-Sozialismus zwar zunächst die deutschen Juden verfolgte, am Ende aber nicht nur deutsche Synagogen in Hamburg, München und Köln niedergebrannt, sondern eine Schneise der Verwüstung quer durch ganz Europa gezogen hatte.
Mit Blick auf amerikanische Ghetto-Kids, muslimische Kids in Kairo oder Pakistan, die muselmanische Behandlung von Frauen, als deren verhüllte Sextiere mit gebärfreudigen Becken prophezeite Gremliza, dass aus diesem Prekariat, diesen immer asozialeren Unterschichten aus Orient und Okzident maskuliner Terror und Zuhälterei in nie dagewesener Dimension herauswachsen und zu uns schwappen würde. Zu seinen Lebzeiten waren diese Sichtweisen noch unbekannt und wurden daher auch nicht reflexartig als (schon gar nicht “antimuslimisch-)“rassistisch“ aufgefasst; seine brisante Zustandsbeschreibung und schlüssige Prophetie offenbarte sich wohl nur wenigen Linke mit klarem Verstand – und eine AfD gab es damals noch gar nicht. Gremliza rief also Worte und Begriffe in die zukünftige Welt, die heute jede Menge Sinn und Erklärung in einen täglichen Wahnsinn hineintragen, welche damals (in den frühen bis späteren 1980er Jahren) viele selbst trotz „dictionary“ nicht dechiffrieren konnten: Dem Westen prophezeite er die markante Herausbildung einer soziokulturellen Katastrophe, einhergehend mit der Auslöschung Israels durch die Araber, weil die westlichen Politiker irgendwann die Israelis im Stich lassen würden. In der “funky western civilization” würden sich demnach „Clans, Gangs, Racketts“ und andere Formen überwiegend archaisch barbarischer, primitiver Banden- und Hordenbildung wie Krebsgeschwüre und deren Metastasen herausformen und letztlich alles Zivile, Kultivierte und Moderne wegbeißen.
Die hammerharte, ultrabrutale Wirklichkeit
Von Gremliza nun zurück zu den Entwicklungen in Deutschland mit seinen zunehmenden kriminellen Jugendbanden. Schon länger warnen Kriminalexperten davor, dass sich eine junge Generation von Gewaltbereiten organisiert oder in oft familiären Clanstrukturen kriminell sozialisiert wird – und daher in eine subkulturelle „Normalität“ mit Drogenhandel, (Zwangs-)Prostitution Waffengeschäften, Schutzgelderpressung, zur Schau gestelltem Machtrevier-Mentalität, absoluter Respektlosigkeit gegenüber allem, was den herkömmlichen Staat repräsentiert –von der Schule und den nicht akzeptierten Lehrkräften als Autorität bis zu Polizei und Gerichten. And exactly here we go: Die Realität hat all diese Voraussagen überholt, auch wenn sie in deutschen Medien tapfer und beharrlich verleugnet wird. Doch sie unter den Teppich zu kehren fällt den deutschen Märchenjournalisten immer schwerer – denn unter diesen Teppichen ist inzwischen kaum noch Platz frei für noch mehr Lügendreck. Bei solch hammerharter, ultrabrutaler Wirklichkeit, die früher oder später aus- und hereinbricht wie ein Vulkan, muss berichtet werden, was einfach nur noch ist. Unseren täglichen Polizeibericht gib uns heute: “Mohammet A. ist auf der Flucht, die Polizei fahndet öffentlich nach ihm. Vermutlich ist er bewaffnet und nicht allein und mit einem gefälschten kroatischen Ausweis unterwegs. Ein Medienbericht deckt sich mit Informationen unserer Redaktion, wonach der junge A. in einer organisierten kriminellen Gruppe aktiv war: ‚Daltonlar‘.” Ab hier wird dann medial “eingeordnet”, womit wir wieder
zurück bei der “Morgenpost“ sind: “‘Daltonlar‘ ist Türkisch, benannt hat sich die Gruppe nach der vierköpfigen Verbrecherbande, die gegen den berühmten Comic-Helden Lucky Luke antritt, ‚The Daltons‘. Andere Gruppen der türkeistämmigen organisierten Kriminalität nennen sich ‚Red Kits‘, ‚Die Kasper‘ oder ‚Cirkinler‘, die Hässlichen. Es ist ein Wettbewerb zwischen Brutalität und Gangstertum.“ Gremliza hatte recht: Wenn auf wilde Entschlossenheit subversiver Humor kommt, dann ist das Popkultur in bizarrer Übersteigerung.
Die nunmehr aus den mentalen Terrornestern fallenden Kids sind aber nicht mehr nur zwingend mit den bekannten Clans wie den Remmos oder den Abou-Chakers verbunden, sondern eher formen diese zunehmend ein ihnen verwandtes Milieu, der alte Staat, die alte Zivilisation verblasst. Die immer jüngeren Täter demonstrieren – wie einst Rocker, Skinheads, Mods oder zum Teil auch noch Punks – ganz offen ihre rotzige, maskulinöse Macht auf der Straße, aber nicht mehr als Anhänger eines im Kern eher harmlosen Musikstils als Zeichen einer Jugendrebellion, sondern eben mit Schusswaffen! Nochmals die “Morgenpost“: “Sie sind international vernetzt, manche prahlen mit den Taten, posten Videos in den sozialen Netzwerken. Es ist ein Wettbewerb zwischen Brutalität und Gangstertum. Eine Art ‚Gen Z‘ der modernen Mafia.” Das Bundeskriminalamt teilte auf Nachfrage der Redaktion mit, dass die Polizei der Hauptstadt seit Mitte und Ende vergangenen Jahres „verstärkt eine neue Form der organisierten Kriminalität mit Bezügen zu türkeistämmigen Gruppierungen“ auf deutschen Straßen im Visier habe. Man beachte hier die entlarvend idiotische, politisch-korrekte Wortverkrümmung: Weil die Einwanderung ja hierzulande niemals schief gelaufen sein darf, sind Türken nicht etwa “türkischstämmig“ sondern „türkeistämmig“, was einen diffusen geografischen Raum eröffnet, aber nicht etwa ein Verweis auf eine klare soziokulturelle oder ethnische Herkunft sein soll. Diese neuen Gruppen junger gewaltaffiner Täter erscheinen subkulturell eher anarchisch gegliedert und weniger hierarchisch als etwa die alten herkömmlichen „Clans“, welche dank deutscher „Toleranz“ inzwischen etabliert und in die Gesellschaft integriert sind.