Donnerstag, 25. Juni 2026

Das Saarland im Klimawahn: Massenhaft Sommerfeste abgesagt – weil Sommer ist

von Jochen Sommer

Neulich, beim Stadtfest… Lauterbach und Hirschhausen haben lange davon gewarnt: Hitzetote in den Straßen



Soweit Volksfeste und andere öffentliche Veranstaltungen einmal ausnahmsweise nicht wegen der Gefahr durch Terroranschläge oder infolge (ebenfalls migrationsbedingter) klammer öffentlicher Kassen abgesagt werden, haben deutsche Polit-Alarmisten nun den nächsten Vorwand für gefunden, um solche Events zu canceln und der Bevölkerung Zerstreuung und Lebensfreude noch mehr madig zu machen: Eine stinknormale sommerliche Hitzewelle, die früher als herrliches Wetter für ein Sommerfest begrüßt worden wäre, soll dafür herhalten, den Menschen auch noch das letzte Quäntchen Entspannung und Geselligkeit zu verbieten. Im Saarland geht man hier mit besonders schlechtem Beispiel voran: Das für dieses Wochenende geplante Stadtfest in Neunkirchen wurde allen Ernstes unter Verweis auf die aktuelle Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes gestrichen. Niemand habe sich diese Entscheidung leicht gemacht, so die Verwaltung; man bedauere diese Absage auch sehr, die “Sicherheit der Menschen” gehe jedoch vor, erklärte Stadtpressesprecher Deniz Alavanda. Denn: Es bestehe „eine massive Gefahr für den menschlichen Körper, insbesondere für ältere oder gesundheitlich vorbelastete Personen“, so die offizielle Pressemitteilung, die sich liest wie eine Abfolge amtlicher Versatzstücke der Corona-Zeit. Auf die Idee, dass ältere oder gesundheitlich vorbelastete Personen klug und umsichtig genug sind, Hitze zu meiden und dann gegebenenfalls von selbst auf den Gedanken kommen, das Fest nicht zu besuchen, kamen die überfürsorglichen Stadtväter- und -mütter gar nicht erst. Lieber sagen sie kurzerhand das ganze Fest ab und bringen die Veranstalter um dringend benötigte Einnahmen und Abertausende von Menschen um ihr Freizeitvergnügen.

Neunkirchen ist kein Einzelfall; überall im Saarland ist man auf diesem kaputten Psycho-Trip, aus knackigen Sommertemperaturen nun eine apokalyptische Menschheitsbedrohung zu machen: Auch andere Veranstaltungen wurden abgesagt, etwa das Ferien Open Air in Dillingen am Freitag, das Heeinerfeschd in Beckingen-Erbringen, das Weinfest in Merzig, der „Ferienstart auf Kinderart“ in Beckingen-Honzrath, „Klang erleben auf Finkenrech“ oder das Beachsport-Festival am Strandbad Losheim (!) wurden “wegen der Hitze” abgeblasen. Stattfinden hingegen darf (noch zumindest) das “Theelfeschd” in Lebach, allerdings wird hie auf den im Rahmen des Festes geplanten traditionellen Stadtlauf verzichtet. Alleine daran zeigt sich die Inkonsequenz und Willkür dieser Absageritis; es ist niemandem vermittelbar, warum das eine Fest stattfinden kann, viele andere aber nicht. Die durchgeknallte Klima-Neurose ergreift auch andere narrativgleichgeschaltete staatliche und halböffentliche Institutionen: So strich das Saarländische Staatstheater (SST) im vorauseilenden Gehorsam gleich mal das komplette Restprogramm bis Monatsende, womit dann auch die Saison vorzeitig beendet ist.

Vorauseilender Gehorsam herrscht überall

Auch die Saarbahn muss wegen angeblich “hitzebedingter technischer Defekte” oder Ausfällen von Klimaanlagen einzelne Fahrzeuge vorübergehend aus dem Betrieb nehmen, wobei hier eher die von der der Deutschen Bahn bekannte marode Hinfälligkeit der Infrastruktur durchschlägt. Das gilt auch für Buslinien, die müssten ihre Fahrten wegen der Innenraumtemperaturen teils vorzeitig abbrechen mussten, wie mitgeteilt wurde, weil es zu zusätzlich Ausfällen und Verspätungen kommt. Wieder einmal zeigt sich: Ob realer oder künstlich beschrieener Ausnahmezustand – in diesem Land ist man auf nichts mehr vorbereitet und hat keine Krisenresilienz mehr – und natürlich ist es viel bequemer, einen herbeiphantasierten “Klimawandel“ für alles verantwortlich zu machen und nebenbei die erwünschte politische “Transformation” zu beschleunigen. Ob starke Hitze im Sommer oder Kälte im Winter – nichts davon ist ungewöhnlich und wäre früher auch nur ansatzweise zum Anlass für Verbote oder Einschränkungen herangezogen worden. Doch spätestens sein Corona werfen sich gouvernantenhafte Regierende, übereifrige Stadtverwaltungen und nachgeordnete Behörden zu Wächtern der Volksgesundheit auf, statt den Menschen selbst zu überlassen, ob sie bei diesem Wetter ein Fest besuchen wollen.

Dieser Überbietungswettbewerb staatlicher Bevormundung ist das Ergebnis einer von Politikern, Medien und NGOs über Jahre aufgebauten Panikmache wegen nichts, bis man bei den Menschen den zumindest unterschwelligen Eindruck verankert hat, dass selbst der normale Alltag voller versteckter Gefahren ist, denen man sich früher gar nicht bewusst war. Paradoxerweise wird Lebensgefahr heute dort beschworen, wo sie gar nicht existiert und normale, natürliche Vorgänge wie das Wetter schon immer wirkten – während echte, konkrete und vermeidbare Risiken wie die zunehmende Erosion der inneren Sicherheit durch Zuwanderung ignoriert werden. Doch wen man lange genug ins Bockshorn gejagt hat, der akzeptiert dann irgendwann jeden staatlichen Übergriff. Der vorauseilende Gehorsam herrscht überall: Ein Ereignis wie das Stadtfest in Neunkirchen, auf das zahllose Menschen sich ein ganzes Jahr gefreut haben, wird wegen einer Wetterwarnung gestrichen – während dieselben Kommunen kein Problem mit massenhafter Migrantenaufnahme hatten und sich viele, bereits heillos überlastete Städte der idiotischen „Wir haben-Platz“-Initiative anschlossen und um die Zuteilung von noch mehr Migranten bettelten, oder beim „Kampf gegen Rechts“, sprich: gegen die AfD, ihren Furor entfalteten. Jeder will möglichst ganz vorne mit dabei sein, wenn es darum geht, das Volk vor allen möglichen „Gefahren“ zu schützen, weil man es selbst für viel zu dumm hält, sein Dasein ohne staatliche Totalfürsorge zu fristen. So wird die freie Gesellschaft mündiger Bürger zerstört und ein Nanny-Staat aus Politikern und Bürokraten vertieft, die sich immer anmaßender gebärden. Die Freiheit stirbt zentimeterweise – aber sicher.


Wenn Wetterfrösche vom Dienst Unsinn verbreiten: “Klimaexperte” Kachelmann empfiehlt, tagsüber zuhause für Durchzug zu sorgen

von Albrecht Künstle

Klimapanik: TV-Moderator Kachelmann



Als ich in der “Badischen Zeitung” (BZ) ein Interview mit Jörg Kachelmann unter dem dem Titel „Das ist nicht das Ende der Fahnenstange“ las, dachte ich bei mir: Mann, der hat was an der Kachel! Aber nein, folgendes gab dieser “Wetterfrosch” zum Besten: Das nächtliche und morgendliche Lüften der Wohnungen und dann das Schließen von Fenster und Türen tagsüber, wenn es draußen wärmer wird als drinnen, bezeichnete er als „völligen Blödsinn“. Es sei „weltweiter Konsens, dass man Durchzug schaffen soll“, und wer das anderes sehe, müsse „kriminelle Energie haben“. Unter solchen Dramatisierungen macht’s der Wutschweizer Kachelmann mittlerweile nicht mehr. Offensichtlich hat der Mann keine Ahnung vom Einfluss der Physik auf die Temperaturbildung – und dann sollte man sich mit solchen absurden Aussagen eigentlich zurückhalten! Nun ja, der Zeitung ging es allerdings wieder mal um die Bestätigung der Klimakatastrophe, und dafür ist alles recht. Ich schreib der BZ einen Leserbrief, der natürlich wie üblich von der Zeitung zurückgehalten wurden, weshalb möchte ich wenigstens die Ansage!-Leser zum Thema informieren.

Zwar bringt das Offenhalten der Wohnungen ein subjektives Gefühl, dass es bei gleicher Umgebungstemperatur kühler sei – aber nur dann, wenn Wind herrscht, der zu einer Luftbewegung in den Wohnungen führt. Bei 3 Metern Luftbewegung pro Sekunde empfindet man die gefühlte Effektivtemperatur als etwa 3 Grad kühler. Wer etwa mit dem Fahrrad mit 20 Stundenkilometern bei 30 Grad unterwegs ist, empfindet es kaum als heiß; sobald er aber stehen bleibt und der Gegenwind von 5,5 Metern pro Sekunde weg ist, kommt man ins Schwitzen. Bei Wind darf die Luft also durchaus wärmer sein, sie fühlt sich trotzdem angenehm an; aber in größeren Immobilien, wie in den erwähnten Heimen, ist eine Windbewegung beziehungsweise „Durchzug“ aufgrund der Größe gar nicht möglich und wenn doch, ist die Luftbewegung viel langsamer – so langsam, dass sie bei dieser Hitze praktisch nicht mehr wahrnehmbar ist.

Nachtsüber alles auf, tagsüber zu!

Die Kehrseite des dauerhaften Lüftens: Die Innenwände der Wohnung nehmen die eindringen-de Außentemperaturen auf und werden ebenfalls warm. Mit eigenen Oberflächenmessungen ermittelt und überschlagen wären dies jeden Tag ein Grad wärmere Wände. Je Heimbewohner, um die es in dem Artikel ging, beträgt die Wandfläche bei 16 Quadratmeter Grundfläche und drei Viertel sind Wände 30 Quadratmeter plus Boden und Decke sind 62 Quadratmeter Wärmetauschfläche. Diese geben dann ihre Wärme nachts wie überdimensionierte Fußboden- und Wandheizungen an die Bewohner ab, die tagsüber „aufgetankt“ wurden, und machen ihnen „die Hölle heiß“. Wer einwendet, bei geschlossenen Fenstern “ersticken” die Leute: Eine Person in Ruhe hat ein Atemminutenvolumen von rund 10 Liter. In 12 Stunden wären das 7,2 Kubikmeter Luft von den 40 Kubikmeter Wohnraum je Bewohner. Die Pflegepersonen brauchen während der Arbeit etwa das Doppelte, aber dann würde die Luft sogar bei hermetischer Abriegelung immer noch doppelt so lang reichen. Wobei die Luft nicht weg wäre, sondern nur etwas weniger Sauerstoff und mehr CO2 hätte. Nur wenige Minuten die Fenster auf, und die Luftzusammensetzung ist wieder normal.

Die Empfehlung kann aus all diesen Gründen nur sein: Nachtsüber alles auf, tagsüber zu! Wer keine Klimaanlage hat und die Windbewegung nutzen will, kann einen Ventilator nutzen. Die Wärme, die der Motor erzeugt, ist ein Klacks gegen den Wärme-Tsunami offener Fenster. Den Strom für Kühlgeräte liefern die unzähligen Photovoltaik-Anlagen, die beim überschüssigen Stromexport ans Ausland aus Steuergeldern entschädigt werden. Noch etwas: Die Sonne zieht sich seit dem 21. Juni schon wieder zurück. Feigling!


Deutschland im Hitzewahn: Brauchen wir jetzt einen staatlichen Ventilatoren-Beauftragten?

von Bernd Volkmer

Nein, wie schrecklich: Es ist tatsächlich Sommer!



Haben Sie es bemerkt? Es ist warm. Nein, korrigieren wir das: Es ist deutschlandweit lebensgefährlich heiß, zumindest wenn man den panischen Untertönen der öffentlich-rechtlichen Wetterfrösche glaubt. Seit knapp einer Woche steht das Thermometer dort, wo es im Juni hingehört – nämlich deutlich über der 25-Grad-Marke. Ja klar, es ist schließlich Sommer… aber das Land verfällt kollektiv in eine Hysterie, die an den Untergang des Abendlandes erinnert. In meinen 70 Jahren auf dieser Welt habe ich schon den einen oder anderen Sommer erlebt. Überraschung: Es war auch in den 60ern, 70ern und 80ern schon einmal heiß. Damals sagte man dann, es ist „schönes Wetter“. Wir nannten es einen wunderbaren Sommer und sangen “Pack die Badehose ein…”!

Was ist heute anders? Die künstliche “Klimakrise“ hat alles im Griff. Heute brauchen wir „Hitzeschutzverordnungen“. Wir diskutieren ernsthaft über klimatisierte öffentliche “Hitzeschutzräume”, als stünden wir kurz vor der spontanen Selbstentzündung. Die Wetterkarten im Fernsehen leuchten in einem bedrohlichen Glutrot, das früher vielleicht für eine besonders spektakuläre Apokalypse im Kino reserviert war, heute aber dazu dient, den deutschen Bürger vor dem Öffnen seines eigenen Fensters zu warnen.

Kälte war immer schon bedrohlicher als Hitze

Früher haben wir uns über die Sonne gefreut wie kleine Kinder, und in weniger guten Jahren haben wir sie uns sehnlichst herbeigewünscht. Heute wird der strahlend blaue Himmel als „klimatische Bedrohungslage“ deklariert. Man möchte fast meinen, die Sonne sei ein persönlicher Angriff auf die aktuelle Regierungsbilanz. Es ist fast schon komisch, wie selektiv unsere Wahrnehmung geworden ist. Während uns jeder Sonnenstrahl als tödliche Gefahr verkauft wird, schweigt man sich über die statistische Realität beharrlich aus.

Werfen wir einen Blick auf die nüchternen Zahlen: Das Sterberisiko ist in Deutschland – entgegen der herrschenden Hitzepanik – im Sommer regelmäßig am niedrigsten. Schaut man auf die Daten, zeigt sich Jahr für Jahr ein klares Bild: Die saisonale Sterblichkeit ist tatsächlich im Winter am höchsten. Tiefe Temperaturen, Infektionswellen und die damit verbundene Belastung für das Gesundheitssystem fordern weit mehr Opfer, als es die sommerliche Wärme je könnte. Während man im Sommer also sein Leben bei angenehmen Temperaturen verlängert, werden wir im Winter von der Statistik eingeholt. Aber das passt natürlich nicht in das aktuelle Narrativ des „Klimatods“.

Die Botschaft eines Klimaleugners

Auch wenn es wirklich stimmen sollte, dass die Anzahl der heißen Tage zunimmt (das statistische Rauschen der Jahrzehnte – geschenkt!) – mal ganz ehrlich, meine lieben Mitbürger: Warum diese lange Nase? Wir sollten uns doch freuen! Das Geld, das wir früher in überteuerte Flugtickets nach Mallorca oder Rimini gesteckt haben, bleibt jetzt hier.

Urlaub vor der eigenen Haustür – das ist nicht nur ein Gewinn für den heimischen Tourismus und unsere nationale Wirtschaft, es schont auch den privaten Geldbeutel in Zeiten, in denen das Geld ohnehin nicht mehr so locker sitzt. Und hier kommt die Pointe, bei der sich jeder Klima-Aktivist eigentlich die Hände reiben müsste: Wenn wir alle hierbleiben, anstatt in den Süden zu jetten, sparen wir doch massiv Kerosin! Denn Weniger Fliegen bedeutet weniger CO2.

Heißt: Je wärmer es wird, umso eher retten wir doch, nach der Logik der Verzichtsprediger und klimaaktivischen Ankläger, das Weltklima – quasi ganz nebenbei, während wir im heimischen Garten einen kühlen Drink genießen. Und und zwar ganz ohne staatlich verordneten Trinkwasserbrunnen, sondern einfach mit Eiswürfeln aus Wasser vom eigenen Hahn.

Vielleicht sollten wir den „Hitzeschutzraum“ einfach wieder „Terrasse“ nennen und die „Hitzeschutzverordnung“ durch gesunden Menschenverstand ersetzen: Die Sonne scheint, die Wirtschaft könnte brummen, wenn wir sie nur lassen – und die Welt geht nicht unter, bloß weil das Thermometer mal 1,5 Grad mehr anzeigt als im Durchschnitt einer willkürlich gewählten Zeitspanne von 1950 bis 1990. Also: Fan-Hut und Sonnenbrille auf, die Deutschlandfahne über die Schulter geworfen – und genießen wir den Fußball-Sommer. Es ist doch schließlich genau das, was wir uns früher immer gewünscht haben!


Deutsche “Qualitätsmedien” hitlern mal wieder hemmungslos ab

von Tatjana Festerling

Kaiser Marc Aurel beim Zeigen des Hitlergrußes 170 n.Chr. 



Die Dreckspresse und ihr Hitlerfimmel – sie kriegen ihn ums Verrecken nicht mehr in den Griff. Der gemeine doitsche Propaganda-Pressearschkriecher erblickt seine erbärmliche, seelisch entkernte Existenz jeden Morgen im Spiegel und denkt bei sich: “Uiuiui, ich muss mich unbedingt wieder hervortun, sonst flieg‘ ich ausm Regierungsflieger oder darf nicht mehr ans Häppchenbuffett!” Und so kam es, dass er/sie/ens so’n richtigen Kracher ins Blatt kackt: Martin Reichardt, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt, soll einen Hitlergruß gezeigt haben. Einen Hitlergruß mit links? Is klar. Tatsächlich zeigte die bereits aus dem Jahr 2020 stammende Szene einen lustigen Pseudo-Ritterschlag. Das passt aber nicht zur erwünschten Schlagzeile, weshalb dafür – ausgerechnet auch noch von der “Welt” – das Originalfoto der fraglichen Szene manipuliert wurde. So arbeitet die Mainstream-“Qualitätspresse“.

Rechts die Originalszene des scherzhaften Ritterschlags eines Mitarbeiters durch Reichardt zur Corona-Zeit i m privaten Rahmen (“Ich schlage dich hiermit zum Ritter…”), links das, was völlig verwahrloste deutsche Journalisten sechs Jahre später daraus machen 



Der obsessive Trick, aus Screenshots einer fließenden Bewegung per Standbild einen “Hitlergruß” zu machen, wird seit Jahren gegen AfD-Politiker – in Ermangelung real existierender Beweise für die wahnhaft unterstellte NS-Nähe – immer wieder gerne angewandt (siehe etwa auch hier, wie ebenfalls auch im Fall von Elon Musk nach Trumps Wahlsieg). Natürlich könnte man mit derselben Methode auch bei Auftritten von Politikern aller sonstigen Parteien fündig werden; doch Vorsicht: wer den Spieß umdreht und eben darauf hinweist, der wird dann schizophrenerweise selbst angeklagt für das angebliche “Verbreiten des Hitlergrußes”. In dem Fall also wohlgemerkt nicht die Politiker, die den “Hitlergruß” nach derselben Logik wie im Fall Reichardt fraglos “gezeigt” haben, sondern die, die darauf hinweisen. So wie der AfD-Europapolitiker Petr Bystron einst mit dem folgenden Meme:


Dafür wurde Bystron tatsächlich erstinstanzlich zu 11.250 Euro Geldstrafe (!) verurteilt, wobei hier nicht einmal die Unterstellung “Hitlergruß“ erwähnt wurde und der klar satirische Unterton vom Gericht völlig ausgeblendet wurde. Vom Landgericht München wurde er vergangenen Monat dann freigesprochen, allerdings von der Richterin ermahnt und heftig kritisiert.

Zurück zum Fall Reichardt: m Bundestag meinte CDU-Bubi Johannes Winkel, Reichardt mit dem vermeintlichen “Skandal” konfrontieren und zum Rücktritt auffordern zu müssen – unter dem heuchlerischen Applaus von CDU und SPD. Reichardt, der 12 Jahre lang Berufssoldat der Bundeswehr war, entgegnete darauf mit dieser angemessenen Erklärung: “Ich kann Ihnen dazu Folgendes sagen: Dieses Foto zeigt keinen Hitlergruß. Ich habe in meinem ganzen Leben nirgendwo einen Hitlergruß ausgeführt. Das ist eine Tatsache. Und im Gegensatz zu vielen anderen, die hier sitzen, habe ich 12 Jahre meines Lebens mutig die Rechte und Freiheiten des deutschen Volkes verteidigt – und damit auch unsere Demokratie. Mich hier als Hitler… zu bezeichnen, ist eine vulgäre Unverschämtheit, die ich mir verbiete.” Die Wahnvorstellungen der Angesprochenen wird er damit allerdings nicht durchdringen können – erst recht nicht in der anstehenden heißen Phase des Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt, wo die AfD vor der absoluten Mehrheit steht.


Aktionswochen gegen “antimuslimischen Rassismus” – während Islamisierung an Schulen und gewaltsame Landnahme voranschreiten

von Theo-Paul Löwengrub

Die bunte Vielfalt an Deutschlands Schulen fordert ihren Tribut



Das erste sogenannte „Gewaltbarometer“, das der Berliner Senat für Schulen in Auftrag gab, bestätigte diese Woche, was jeder schon seit Jahren weiß, was aber offiziell noch immer bestritten und unter “Rassismus”-Verdacht gestellt wird – nämlich, dass die Verdrängung der einheimischen Kultur, Rechtsordnung und Lebensweise infolge einer mehr oder weniger konzertierten islamischen Landnahme auch und gerade an den Schulen voranschreitet. 14.000 Schüler und 2.579 Lehrer der Hauptstadt waren dazu befragt worden – mit alarmierenden Resultaten: 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler in Berlin stellten die Regeln der Scharia über die Vorgaben der Schule. Jeder zehnte Schüler spürt den sozialen Druck, bei Essen, Kleidung oder Verhalten religiöse Vorschriften einzuhalten. Jeder vierte Lehrer sieht den Islamismus mittlerwiele als großes Problem, jeder dritte den zunehmenden Antisemitismus (der ebenfalls fast ausnahmslos von muslimischen Schülern und Eltern ausgeht). 57 Prozent halten Gewalt für ein massives oder sehr massives Problem.

Das Fazit vieler Lehrer: Ein Schulbetrieb, der diese Bezeichnung noch verdient, ist unter solchen Umständen faktisch nicht mehr möglich. Dies ist nicht auf Berlin beschränkt, sondern gilt für ganz Deutschland. Vielerorts stellen muslimische Schüler bereits die Mehrheit. Sie fordern die Durchsetzung ihrer religiösen Vorschriften ein, patrouillieren als Scharia-Polizei, maßregeln zu “freizügig” gekleidete Mitschülerinnen als “Schlampen” und bedrängen jeden, der sich ihnen nicht fügt. Der Staat hat faktisch kapituliert und akzeptiert seinen Kontrollverlust stillschweigend und unter vielen Ausreden. Lieber kämpft man an Schulen und überall „gegen Rechts“ – sprich: vor allem gegen die AfD, die die einzige Partei ist, die die katastrophalen Zustände beim Namen nennt und ein Umsteuern fordert.

“Muslime – Ein Teil von dir”

Damit nicht genug, betreibt der Staat auch noch Islam-Propaganda, indem er sich des völlig absurden Konstrukts „antimuslimischer Rassismus“ bedient. Es wird tatsächlich der Eindruck vermittelt, Muslime in diesem Land seien eine missverstandene und unterdrückte Minderheit. Das unsägliche Bundesfamilienministerium, das in den letzten Jahren zum woken Propagandazentrum und zur Drehscheibe des gigantischen linken NGO-Sumpfs geworden ist, finanziert eine Kampagne, die derzeit in vielen Städten riesige Plakate mit dem Slogan „Muslime: Ein Teil von dir!“ aufhängt. Dahinter stecken die staatlich geförderte NGO “CLAIM” sowie die NGO “Allianz gegen Hass”, die vom 17. Juni bis zum 1. Juli „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“ veranstalten. Der 1. Juli ist der offizielle „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ in Deutschland, zudem gibt es auch noch den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ am 15. März. Das Familienministerium unterstützt diesen institutionalisierten Opferkult im Rahmen des berüchtigten Förderprogramms „Demokratie leben“, mit dem die sogenannte “Zivilgesellschaft“ als vorpolitische Organisation gemästet wird. Allein CLAIM streicht in diesem Jahr insgesamt 624.997,44 Euro an Fördergeld ein. Auf Anfrage von „Apollo News“ konnte (oder wollte) das Ministerium nicht beantworten, wie viel davon für die Aktionswochen ausgegeben werden.

Auf der Webseite der “Allianz gegen Hass” werden Muslime neuerdings ernsthaft als “ein Teil von Dir“ verherrlicht ist zu lesen: „Antimuslimischer Rassismus passiert nicht irgendwo, sondern mitten im Alltag, meistens vor unser aller Augen. Er trifft Menschen, die unsere gemeinsame Gesellschaft jeden Tag mittragen und mitgestalten.“ Bezeichnenderweise ist CLAIM ist übrigens die Nachfolgerin der „Claim-Allianz“, in der 50 muslimische Verbände zusammengeschlossen waren, die über die Jahre Hunderttausende Euro Steuergeld vom Bund und vom Land Berlin einstrich – bis sie vergangenes Jahr aufgelöst wurde, nachdem selbst der (auf diesem Auge eigentlich notorisch blinde) Verfassungsschutz bei mehreren Mitgliedern Hinweise auf Islamismus festgestellt hatte. Das brachte die Geldströme politisch veruntreuten Steuergeldes allerdings nicht zum Versiegen: Kurzerhand wurde die „CLAIM gGmbH“ gegründet – und die Gelder flossen weiter. Das erklärte Ziel von CLAIM ist es, „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ machen – als ob diese “Sichtbarkeit” nicht bereits jenseits aller Penetranzgrenzen den gesamten öffentlichen Raum ausfüllt und der Islams diesem Land nicht längst seinen wahrlich unübersehbaren Stempel aufgedrückt hat!

Perverse Realitätsverdrehung

Als Teil der “Aktionswochen” findet etwa eine Online-Diskussion über “Frauenfeindlichkeit gegenüber Muslimas” statt. Diese würden sich angeblich im Spannungsfeld von „antimuslimischem Rassismus, Misogynie und gesellschaftlichen Zuschreibungen“ bewegen, wird da allen Ernstes behauptet. Allein diese Phantombefunde, die die wahren Risiken und Gefahren für Frauen in diesem Land verleugnen und die übliche Täter-Opfer-Umkehr reflektieren, zeigt wieder ganzen Wahnwitz dieser staatlich geförderten Propagandashow. Wenn es in Deutschland Frauenfeindlichkeit gibt, geht sie von zugewanderten muslimischen Jungmännern aus, was sich unter anderem in 751 Gruppenvergewaltigungen im vergangenen Jahr niederschlug. Der Islam zwingt Frauen unter Kopftuch oder Hijab und behandelt sie auch sonst als Menschen bestenfalls zweiter Klasse und Verfügungsmasse des Mannes; die Frauenhäuser sind mehrheitlich voll von muslimischen Frauen, in zu allzu vielen islamischen geprägten Familien ist strukturelle Gewalt gegen Frauen bis hin zu “Ehrenmorden“ gang und gäbe – doch diese Tatsachen werden nun einfach umgedreht, indem man muslimische Frauen zu Opfern der rassistisch-misogynen Deutschen erklärt.

Dies ist wieder ganz typisch für die perverse Realitätsverdrehung in diesem Land – wobei man sich auch noch eines intellektuell beleidigenden Schlagworts wie „antimuslimischer Rassismus“ bedient, das schon per definitionem absurd ist, weil es gar keinen Rassismus gegen eine Religion oder Ideologie geben kann. Der Begriff dient einzig und allein der Diffamierung und Kriminalisierung von angebrachter und notwendiger Islamkritik. Und während der Islam diese Gesellschaft immer weiter unterwandert, macht der Staat sich auch noch zu seinem Erfüllungsgehilfen – während er zugleich in von ihm beauftragten Studien wie dem “Gewaltbarometer“ selbst den Nachweis liefert und feststellt, dass die Islamisierung an den Schulen längst dysfunktionale Realität ist. All dies ist der Gipfel einer schizophrenen und selbstmörderischen Politik, die zuerst Millionen kulturfremder und aggressiver Migranten ins Land lässt, dann die absehbar desaströsen, obwohl offensichtlichen Folgen bestreitet, dann diejenigen verfolgt und kriminalisiert, die diese Probleme ansprechen – und dann auch noch mit dem Geld der Bürger, die unter dieser Barbarei leiden, die Vollendung der islamischen Eroberung finanziert.


Mittwoch, 24. Juni 2026

Lügen über Ulmen: Die nächste Rufmordkampagne wird gerichtlich entlarvt

von Alexander Schwarz

Christian Ulmen und Collien „Erfandes“ vor Rosenkrieg und Schmutzkampagne im April 2024



„Montag ist Spiegel-Tag“, lautete einst der Werbeslogan des selbsternannten „Sturmgeschützes der Demokratie“. An diesem Montag hat das Hanseatische Oberlandesgericht dem, was in manchen Köpfen von der journalistischen Reputation des „Spiegel“ vielleicht noch übrig war, endgültig den Rest gegeben: Das Gericht verbot dem Relotiusblatt weite Teile der Titelgeschichte vom März, die die Fernandes-Ulmen-Farce losgetreten hatte. Ohne es direkt zu behaupten, hatte der „Spiegel“ doch reichlich eindeutig suggeriert, dass der Schauspieler Christian Ulmen “Deep-Fake”-Pornos seiner Ex-Frau Collien Fernandes verbreitet habe. Dies war der Anlass für eine mediale Hinrichtung Ulmens, die ihn innerhalb weniger Stunden zu einer Art deutschem Jeffrey Epstein machte. Der bis dato am Tisch der linken Salonberserker (von Ulf Poschardt treffend als „Shitbürger“ bezeichnet) wohlgelittene Schauspieler wurde dadurch zur für Vogelfrei erklärten Unperson, Fernandes hingegen zum beklagenswerten Opfer eines durch und durch verkommenen Triebtäters stilisiert.

Nichts daran war wahr: Die Hamburger Richter stellen nun fest, dass es dem „Spiegel“-Machwerk an „einem Mindestbestand an Beweistatsachen“ fehlt – „und zwar sowohl im Hinblick auf ein Verbreiten als auch hinsichtlich der Herstellung von Deepfake-Videos“. Nach Ansicht des Senats erwecke „die angegriffene Berichterstattung beim angesprochenen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsleser das zwingende Verständnis, dass die Möglichkeit bestehe, der Antragsteller habe pornographische Deepfake-Videos seiner Ex-Ehefrau verbreitet“. Der „Spiegel“ ist damit offiziell auf dem Niveau von Postillen wie dem „goldenen Blatt“ und ähnlichen Erzeugnissen angekommen, die ihre hanebüchenen Stories oft komplett erfinden. Es ist der Tiefpunkt einer seit Jahren anhaltenden Entwicklung, in der der „Spiegel“ zur primitiven Propagandaschleuder des Wokeismus geworden ist.

Politmediale Kampagne

An jeder Hetzjagd auf weiße Männer beteiligte er sich nach Kräften, vor allem an der auf „Rammstein“-Sänger Till Lindemann wegen angeblicher sexueller Übergriffe auf ahnungslose und mit Alkohol gefügig gemachte Groupies. In keinem dieser Fälle kam je etwas juristisch Verwertbares heraus, es ging allein darum, prominente und reiche Männer zur Strecke zu bringen. Der „Spiegel“ ist zu einem Bollwerk der Realitätsverweigerung und einer primitiven Hassschleuder geworden. Die Folgen der millionenfachen und vor allem muslimischen Massenmigration werden verschwiegen oder verharmlost, dafür wird zügellos gegen die AfD, Donald Trump und alles geschossen, was nicht links ist.

Wesentlich bei dieser Kampagne: Der Großangriff auf Ulmen war erfolgt im Verbund mit SPD-Justizministerin Stefanie Hubig und der linksextremen NGO “HateAid”, die auf diese Weise ein autoritäres Gesetz durchdrücken wollten: Ziel war es, angebliche „Strafbarkeitslücken bei pornografischen Deepfakes und anderen Formen bildbasierter Gewalt“ zu schließen. Passenderweise forderte Hubig genau dies in der gleichen „Spiegel“-Ausgabe, in der Fernandes zum Schaden des Leumunds ihres Ex-Mannes herumopfern durfte. Ein prominentes TV-Gesicht wie sie sollte als Gallionsfigur für den Kampf gegen den Phantasietatbestand der „virtuellen Vergewaltigung“ dienen, um weiterer Internet-Zensur den Weg freizuschießen. In einem Land, in dem reale Vergewaltigungen – da zumeist von der linken Hauptschutzklientel migrantischer Triebtäter begangen – medial unter den Teppich gekehrt werden, sind zu Lasten einheimischer weißer deutscher Männer konstruierte Phantomstraftaten der eigentliche Skandal.

“Verschweigen, was ist“

In diesem Fall jedoch verpuffte die offensichtlich konzertierte Kampagne wirkungslos – und alle Versuche, sie durch Demos der üblichen linken Verdächtigen und einen Talkshow-Auftritt von Fernandes künstlich am Leben zu erhalten, gingen nach hinten los; zu unstimmig und widersprüchlich waren die von “Erfandes“ erhobenen Vorwürfe und die angebliche Rolle von Ulmen in diesem Kontext, die sie später selbst relativierte. Was von dieser schäbigen Posse bleibt, ist ein weiteres Lehrbuchbeispiel dafür, wie in dieser Demokratur die tatsächliche “politische Willensbildung” erfolgt – nämlich nicht mehr von der Bürgerbasis aus, sondern von oben über staatlich gepamperte NGOs und vorpolitische Organisationen durch Vereinnahmung der öffentlichen Stimmung. Der Versuch, im Hauruckverfahren Gesetzesänderungen zu erzwingen, indem man irgendeinen vermeintlichen Missstand konstruiert, dessen Bekämpfung keinen Aufschub mehr duldet, wäre diesmal fast geglückt – wenn die Story dahinter durchdachter gewesen wäre.

Früher hätte der “Spiegel“ solche Fake-Anschuldigungen und Verschwörungen zwischen linken NGOs, rachsüchtigen Promis im Rosenkrieg und profilierungsgeilen Ministerinnen selbst aufgedeckt; heute ist er Mittäter und beteiligt sich eifrig an der Dämonisierung linker Feindblder . Von dem, was sein Gründer Rudolf Augstein vor 80 Jahren geschaffen hat, ist nichts mehr übrig. Dessen Devise „Sagen, was ist“ ist beim „Spiegel“ faktisch verboten. Spätestens seit Claas Relotius‘ Machenschaften heißt es dort bis heute „Verschweigen, was ist – und sagen, was sein soll“ – so wie beim Rest der deutschen Mainstream-Journaille, die sich von jedem journalistischen Ethos verabschiedet hat und sich nur noch als Erzieher des unwissenden Volkes versteht. Das Hamburger Urteil hat den Niedergang des „Spiegel“ ein weiteres Mal dokumentiert. Ein Umdenken ist bei diesem publizistischen Augiasstall nicht mehr zu erwarten, wo man, selbst wenn man wollte, gar nicht mehr in der Lage ist, die Dinge noch rational zu betrachten und seinem Auftrag gerecht zu werden. Nach Andreas Türck, Jörg Kachelmann und Till Lindemann ist Christian Ulmen das nächste Woche eines degenerierten “MeToo”-Mindsets, das unbewiesene Anschuldigungen erhebt, Existenzen vernichtet und am Ende gerichtlich widerlegt wird, während die Lügen an den zu Unrecht Beschuldigten weiter haften bleiben.


Uwe Bolls Film “Citizen Vigilante“ wird in Deutschland zensiert – weil es um migrantische Vergewaltiger geht?

von Tatjana Festerling

Aus Gutmenschensicht zuviel Empathie für Gruppenvergewaltigungsopfer? Szene aus “Citizen Vigilante“ 



Kaum reist man durch Georgien nach Armenien und ist mal ausnahmsweise nicht online, geht da ein Hammer-Film weltweit viral: “Citizen Vigilante” von Uwe Boll – der in Großbritannien und Australien de facto verboten ist und – natürlich auch in Deutschland. Kein Wunder – denn die von den Autochthonen reingewinselten Migranten mit Neigung zum kriminalistischen Bereichern und rapen kommen darin nicht ganz so gut weg. Ich weiß zwar auch nicht genau, welche Szenen in dieser B-Movie-Bombe dafür gesorgt haben, dass der Film in Deutschland keine FSK bekommen hat (was Regisseur Boll zutreffend als faktische Zensur anprangert)… vielleicht die mit Schusswaffenandrohung gegen die unantastbaren Lichtbringer? Falls ja – was ist daran falsch? Ist das zu ehrlich? An zu großer Brutalität kann’s ja wohl nicht gelegen haben – denn dass Leute weggeballert werden, ist ja sogar im “Tatort” zu sehen. Bolls “Citizen Vigilante” (deutsch etwa “wachsamer Bürger“) ist jedenfalls letztlich nicht mehr und nicht weniger als ein Charles Bronson unserer Zeit – denn auch unser Mann sieht hier nämlich Rot.

Offensichtlich – und vielleicht ist den Filmzensoren das eben viel zu nah an der gern verleugneten Realität – hat der Film wohl die Gruppenvergewaltigung eines 15-Jährigen Mädchens durch die buntmigrantischen Lieblinge unserer “Zivilgesellschaft” im Hamburger Stadtpark zum Vorbild. Sowas möchte die Zivilgesellschaft natürlich nicht so gern aufgearbeitet sehen – und schon gar nicht als “Dexter”-mäßige Selbstjustiz. Apropos Justiz: Natürlich thematisiert Uwe Boll im Film auch Europas feiges Zwei-Klassen-Justizsystem, das das Wohlergehen importierter Krimineller priorisiert – und es ist, gelinde ausgedrückt, höchst erfrischend, dass endlich jemand den Mut hat, das in dieser filmischen Form zu tun.

Ein Skandalurteil als Inspiration

Stimmt gar nicht? Doch, stimmt sehr wohl: Im bewussten Fall verurteilte das Landgericht Hamburg am 28. November 2023 – nach 68 Verhandlungstagen – neun Angeklagte, damals 16–20 Jahre alt, wegen Vergewaltigung der 15-Jährigen zu Witzstrafen nach Jugendstrafrecht. Vorsitzende Richterin war Anne Meier-Göring, die die multiethnischen Gruppenvergewaltiger so sanft behandelte, wie man dies als Gutmenschenjuristin mit Goldstücken aus muslimischen Kulturkreisen eben so tut: Für acht Angeklagte wurden die Strafen zur Bewährung ausgesetzt, lediglich ein 19-jähriger Angeklagter wurde zu 2 Jahren und 9 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Ein weiterer Angeklagter feigesprochen, und ein elfter Beschuldigter war bereits vorher aus dem Verfahren ausgeschieden. Das Urteil hatte damals massive öffentliche Empörung und einen Shitstorm ausgelöst – vor allem wegen der vielen Bewährungsstrafen, die für die grinsenden Angeklagten faktische Straffreiheit bedeutete.

Und das vershitholistanisierte Deutschland diesen wichtigen und sehenswerten Film verbietet oder in China ein Sack Reis umkippt, hat ungefähr dieselbe Relevanz; wen interessiert noch, was die deutschen Totalitären meinen? Jeder sieht längst in den sozialen Medien, dass das Merkel-Habeck-Merz-Schland komplett im Arsch ist. Wer Bolls Film sehen will, der sieht ihn sowieso. Auf Amazon ist der Film zu erwerben, ansonsten kann man ihn auch bei der Produktionsfirma bestellen. Wer ihn (illegal) im Netz sieht oder streamt, sollte dem Produzenten und Regisseur Uwe Boll fairerweise zumindest einen Zehner per PayPal schicken (Kontaktadresse kann hier erfragt werden) schicken – er hat ihn nämlich komplett eigenfinanziert.


Es brodelt nicht nur in ihm...


Scharlatane im Hitzewahn: Lauterbach und Hirschhausen mit absurden Klima-Warnungen

von Wilma Fricken

„Die Ärzte“: Hirschhausen und Lauterbach, zwei außer Rand und Band im Klimawahn



Die seit Tagen anhaltende Hitzewelle von weit über 30 Grad ruft wieder die üblichen Verdächtigen auf den Plan, die dadurch einen weiteren dankbaren Vorwand für ihre abgefeimten Agendalügen und Panikszenarien als Mittel zum Zweck ihrer Notstands- und Transformationspolitik gefunden haben – allen voran natürlich politischen Extremneurotiker Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Der hochgradig verhaltensauffällige SPD-Politiker verkündete in seiner unnachahmlichen alarmistischen Art am Montag auf X, dass „in dieser Hitzewelle… viele Menschen leider sterben“ würden und es „bestürzend“ sei, dass sich „rechte Schwurbler darüber lustig machen“. Bestürzend ist tatsächlich nur einmal mehr der Geisteszustand dieses Mannes, der offenbar nicht mehr existieren kann ohne ständiges Heraufbeschwören neuer Horrorprognosen und Allgemeinbedrohungen, ganz gleich, ob es sich dabei um harmlose Allerweltsviren, russische Panzerbataillone oder das Wetter handelt. Dass ein solch durchgeknallter Freak, dessen Auftreten selbst aus Sicht namhafter Wissenschaftler dem eines Psychopathen gleichkommt, tatsächlich an führender Stelle politische Verantwortung in diesem Land innehatte, praktisch mit allem, was er je absonderte, meilenweit danebenlag und dennoch nach wie vor sein gemeingefährliches Gift verspritzen darf, ist eigentlich unvorstellbar; dies fällt nur deshalb kaum auf respektive nicht mehr allzu sehr ins Gewicht, weil die Unaufrichtigkeit der Regierenden insgesamt und die institutionelle Idiotie Größenordnungen erreicht haben, die sogar einen Lauterbach fast normal wirken lassen.

Erst letzten Monat hatte der “verrückte Professor” wieder einmal vor dem “menschgemachten Klimawandel” gewarnt und nicht nur “60.000 Hitzetote in Europa” herbeifabuliert, sondern gleich noch 600.000 weitere Todesfälle durch den Verbrauch fossiler Brennträger dazu. Er forderte, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse dem Klimawandel mehr Aufmerksamkeit widmen denn “Abwarten im Verlauf der Katastrophe” mache keinen Sinn. Man müsse endlich erkennen, dass es sich dabei vor allem um einen „medizinischen Notfall“ handle, versuchte Lauterbach krampfhaft eine Legitimationsbasis zu konstruieren, warum er als Arzt (ein Beruf, in dem gar nicht gearbeitet hat!) meint, sich zum Thema Klima einlassen zu müssen. Genau diese Parallelführung wird allerdings von ihm seitens der WHO erwartet: Schon vor einem Jahr hatte die zehnköpfige „Paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit“ der WHO, der Lauterbach angehört, behauptet: „Der Klimawandel macht uns bereits krank. Er tötet uns, und es wird nur noch schlimmer.“ Ein hysterischer Aberwitz, der direkt aus Lauterbachs Feder gestammt haben könnte. Zudem verlangte das Gremium, den Klimawandel als – na was wohl – „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ einzustufen, mit der bezweckten Folge diktatorischer Vollmachten und Einflussmöglichkeiten in allen Ländern. Da ist der Panikpriester Lauterbach wieder in seinem Element.

“Klimaschädlichste WM aller Zeiten”

In seinem Wahn geht dieser Spinner offenbar ernsthaft davon aus, dass man Hitzewellen verhindern könne – und zwar mit noch mehr irren destruktiven Klimamaßnahmen, die sich von Voodoo und schamanische Wettermacherei nur darin unterscheiden, dass sie die Wirtschaft ruinieren, sozialistische Verbote zementieren und individuelle Freiheiten beschneiden, auf das Klima aber nicht den geringsten Einfluss haben. Dass solche Hitzewellen schon immer vorkamen, mit schwankenden Intensitäten, ist seit Äonen eine Konstante der Erd- und damit auch der gesamten Menschheitsgeschichte; Lauterbach und seine Konsorten der Klimasekte erklären sie jedoch zu einer Folge des “anthropogenen” Klimawandels, obwohl sich das Klima seit Milliarden von Jahren in großen und kleinen Zyklen und Epochen immer wieder gewandelt hat, und zwar ganz ohne menschliche Faktoren und in weitaus drastischeren und kürzeren Umwälzungen als gegenwärtig. Doch die Umdeutung eines wenig bis gar nicht verstandenen, chaotischen und so dynamischen wie hochkomplexem atmosphärischen Geschehens zum monokausalen Resultat von menschlichem Fehl- oder Wohlverhalten – auch dies ein Rückfall in die Irrationalität mittelalterlicher Gottesfürchtigkeit – wird benötigt als ideologische Grundlage für immer rigidere Freiheitsbeschränkungen – und natürlich, im Fall Lauterbachs, vor allem zur eigenen Profilierung und Selbstlegitimation.

Was für Lauterbach in der Politik gilt, trifft auch für die Profilneurotiker im öffentlich-rechtlichen Medienzirkus zu – vor allem für den Fernsehdoktor Eckart von Hirschhausen, auch er ein Arzt, bei dem man drei Kreuze schlägt, dass man von ihm nicht ernsthaft behandelt wird. Der arrogante Möchtegern-Komiker hat sich in den letzten Jahren zum schmerzfreien Systemkriecher und Regierungspropagandisten entwickelt und lieferte nach Bedarf alle pseudo-wissenschaftliche Begründungen für offiziell gewünschten Narrative von Coronamaßnahmen über Impfung bis Klimawahn. Die aktuelle Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA nutzte von Hirschhausen letzte Woche für eine bizarre Serie von Warnungen, die einmal mehr an seinem Verstand zweifeln ließen: Es handle sich um „die klimaschädlichste WM, die es jemals gegeben hat“, sülzte er, und behauptete, dass 14 der insgesamt 16 WM-Stadien „hitzegefährdet“ seien. Als Folge des Klimawandels stünden dem Fußball “drastische Änderungen” bevor – auch in der Bundesliga: “Am Samstag um 15:30 Uhr anzustoßen, das wird in Deutschland nach vorne heraus infrage gestellt werden müssen“, faselte er. Wenn die Politik der Reduktion von Treibhausgasen nicht die oberste Priorität zukommen lasse, drohe eine völlige Veränderung der Fußballkultur: „Alle unsere Rituale rund um Fußball sind in Gefahr“, orakelte und er und beschloss seine Klimapredigt mit den Worten:„Guten Fußball gibt es nur auf einem gesunden Erdball!“

Stockendes Hirneiweiß

Was das gegenwärtige Klima bei de WM anbelangt, so doziert der TV-Doc, für die Spieler sei “die Hitze nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belastend”. Es sei wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch “bei höheren Temperaturen reizbarer und aggressiver” sei. Er verstieg sich gar zu der aberwitzigen Aussage, die Stinkefinger-Geste von Stefan Effenberg während der WM 1994, die ihm den Rauswurf aus der deutschen Nationalmannschaft eintrug, könne durch die damalige Hitze am Spielort erklärt werden. Dasselbe gelte auch für Online-Kommentare. „Es gibt Statistiken, Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze. Du drehst durch“, schwafelte Hirschhausen weiter. Abgesehen davon, dass diese Witzfiguren offenbar alle vergessen haben, dass es schlicht und ergreifend Sommer ist, wird bei solchen Sätzen offenkundig, wer hier durchgedreht ist – und das ganz unabhängig von der Hitze: Dass zwei studierte Mediziner wie Lauterbach und Hirschhausen – die allerdings so gut wie gar nicht als Ärzte praktiziert haben, ständig solch einen hanebüchenen Schwachsinn verzapfen und auch noch ständig ein Forum dafür erhalten, ist eine Schande. Unbedarfte Menschen, die diese beiden Figuren aufgrund ihres Studiums und ihrer medialen Dauerpräsenz irrtümlicherweise für Koryphäen halten, glauben diesen Bullshit und lassen sich davon einschüchtern.

Die Scharlatanerie ist dabei sogar für Laien nicht einmal besonders schwer zu durchschauen: Vor drei Jahren bereits ging Hirschhausen mit der Theorie hausieren, Hitze sei die „mit Abstand tödlichste Gefahr der Klimakrise“ – und verglich dabei das menschliche Gehirn ernsthaft mit einem Ei, weil beide aus Wasser, Fett und Eiweiß bestünden. Wenn ein Ei, so Hirschhausen, erst einmal bei 42 Grad gekocht sei, gerinne das Eiweiß und werde hart; der Prozess sei unwiderruflich. Für das Gehirn gelte dasselbe, weshalb es eine Illusion sei, wenn man glaube, der Mensch könne sich an solche Hitzegrade anpassen. Einen solchen ausgemachten Unsinn verzapft ein Mediziner. Er sollte sich selbst fragen, wie die Menschheit seit Jahrtausenden mit extremer Hitze fertig geworden ist (un den Staaten am Persischen Golf gibt es beispielsweise jedes Jahr Temperaturen von um die 50 Grad, ohne dass die Menschen dort ausgestorben wären). Dass einem Mediziner der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur offensichtlich unbekannt ist, hätte ihn eigentlich schon damals disqualifizieren müssen; doch auch wenn ihre angeblich wissenschaftlich erwiesenen Behauptungen und Prophezeiungen noch so lächerlich sind, sie sind nützliche Idioten eines gezielten Alarmismus, mit dem Politik gegen die Menschen durchgesetzt wird. Immerhin: Mit ihrem Hitze-Wahn verkörpern wichtigtuerische Irrlichter wie Lauterbach und Hirschhausen die wörtliche Bedeutung des Begriffs „hirnverbrannt“.


Dienstag, 23. Juni 2026

Hayalis Israel-Hetze im WM-Pausenprogramm: Das ZDF kann es nicht lassen

von Theo-Paul Löwengrub

Bogen überspannt: ZDF-„heute Journal“ unter Hayalis Moderation



Am Samstagabend hat das ZDF wieder einmal bewiesen, wie tief es in seiner Israelfeindlichkeit gesunken ist: Ausgerechnet in der Halbzeitpause des Deutschlandspiels bei der WM nutzte der Sender die hohen Einschaltquoten, um Millionen Zuschauer mit einseitiger, tendenziöser Desinformation zu berieseln. Dunja Hayali und ihr ZDF-“Nachrichten”-Team behaupteten rotzfrech, Israel habe sich mit seinen Angriffen auf den Südlibanon nicht an den „Trump-Vertrag“ gehalten und sei damit vertragsbrüchig geworden; eine glatte Lüge – und das ZDF weiß es genau: Denn bei der fraglichen Absichtserklärung – dem Rahmenabkommen zur Anbahnung eines Friedensvertrags – handelt es sich um einen Kontrakt zwischen den USA und dem Iran; Israel ist ausdrücklich kein Vertragspartner, hat nichts unterzeichnet und kann den Vertrag folglich weder einhalten noch brechen. Trotzdem wird das Land von den öffentlich-rechtlichen Propagandisten wieder einmal als unberechenbarer Aggressor dargestellt, der den Friedensprozess sabotiere und „nicht an Vereinbarungen festhält“.

Noch schwerwiegender jedoch ist das an vorsätzliche Desinformation grenzende Framing der Angriffe: So wurde komplett verschwiegen, dass Israel nur auf anhaltende Angriffe der Hisbollah reagiert hat – einer vom Iran gesteuerten und finanzierten Terrororganisation. Seit dem 8. Oktober 2023 feuert die Hisbollah – die sich laut UN-Resolution seit 20 Jahren im Südlibanon gar nicht mehr aufhalten dürfte – täglich Raketen und Drohnen auf israelisches Gebiet und gezielte zivile Siedlungen, vertrieb so bereits Zehntausende Zivilisten aus dem Norden und eskaliert den Konflikt bewusst. Das ZDF und Hayali blenden diese Tatsachen systematisch aus, um die militärische Antwort Israels als willkürliche unprovozierte Aggression aus heiterem Himmel darzustellen. Tatsächlich ist es der Iran, der durch seine Proxy-Armee Hisbollah jede Deeskalationsabsprache mit den USA unterläuft – und damit das Abkommen mit den USA real verletzt.

Das Gegenteil von Journalismus

Die Mullahs betreiben auch diesen Stellvertreterkrieg weiterhin, um die gesamte Region zu destabilisieren und eine Opfererzählung aufzubauen, die wie schon im Gaza-Krieg Ursache und Wirkung pervertiert und die Mär vom “Völkermord” weitererzählt, diesmal im Libanon. Indem das ZDF diesen Kontext unterschlägt, kehrt es Täter und Opfer um und bedient das gängige antisemitische Narrativ vom bösen Israel – dankbar aufgegriffen und weitergetragen von hasszerfressenen, selektiv informierten und verblendeten Halbgebildeten auf beiden Seiten des politischen Lagers, die schizophrenerweise nicht einmal stutzig werden, dass sie hier auf mit den Darstellungen des ansonsten zu Recht angezweifelten Staatsfunks konform gehen und sich mit Islamisten und Terroristen gemein machen.

Was das ZDF sich hier leistet, ist kein Journalismus, sondern wieder einmal politische Agitation des ÖRR in Endstufe. Nicht nur die Akteure vor, sondern auch die hinter der Kamera, in den Redaktionen und Programmdirektionen, scheint auf dem Mainzer Märchenberg von Figuren durchsetzt zu sein, denen alle Lügennarrative über den jüdischen Staat hochwillkommen sind, wie sie früher nicht einmal von der NPD verbreitet wurden. Dunja Hayali outet sich erneut als latente Antisemitin und Anti-Israel-Aktivistin, die die ihr dank Zwangsgebührenfinanzierung skandlöserweise überlassene Plattform nutzt, um Halbwahrheiten oder Vorsatzlügen, in jedem Fall aber Vorurteile zu schüren und den Hass auf Israel zu bedienen. Statt ausgewogen zu berichten, betreibt sie genau die Desinformation und Irreführung, die sie ansonsten den freien und “Schwurblermedien” andichtet. Der billige und durchschaubare Versuch, die dank WM künstlich auf Millionenzahlen gebrachte Einschaltquote zu missbrauchen und die öffentliche Meinung zu manipulieren, indem Menschen, die eigentlich nur friedlich Fußball schauen möchten, gegen den einzigen demokratischen und freiheitlichen Staat im gesamten Nahen Osten aufwiegelt, schadet nicht nur der ohnehin durch Lügenskandale (wie zuletzt im Zusammenhang mit Belfast und Elon Musk) beschädigten Glaubwürdigkeit des ZDF, sondern auch dem Ansehen Deutschlands. Wer Lügen erfindet, um den jüdischen Staat zu diffamieren, hat im seriösen Journalismus nichts verloren. Es wird Zeit für Konsequenzen – beim Rundfunkrat, bei den Gebührenzahlern und bei allen, die noch an objektive Berichterstattung glauben.


Montag, 22. Juni 2026

Israelfeindliche Berichterstattung beim ZDF heute-journal

 

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Gestern ist viel zu dem Bericht und die Anmoderation des heute-journals gesagt worden. Es ist mir aber ein Bedürfnis, das nicht nur einmal quasi-protokollarisch festzuhalten. Denn es ist ja beileibe kein Ausrutscher des ÖRR. Sondern auch einmal etwas anderen Hintergrund zu geben, warum ich diesen Bericht als nahe der Propaganda einordne.

Zunächst möchte ich aber vorwegschicken, dass ich absolut kein Freund davon bin, jedes Wort eines Journalisten auf die Goldwaage zu legen oder gar eine Hexenjagd auf einzelne Journalisten zu veranstalten. Zudem kritisiere ich nicht den öffentlich-rechtlichen Rundfunkt, sondern alle Nachrichten- bzw. Agenturmedien.

In der Sendung heute-journal am Samstag, dem 20.06.2026, lief ein Beitrag zur Straße von Hormus.
Anmoderation und Beitrag dauern kaum zwei Minuten.

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Die Moderatorin Dunja Hayali kündigte den Beitrag mit folgenden Worten an (ab 04:52):

„Es geht um nichts weniger als um ein Friedensabkommen. Angeblich soll ab morgen verhandelt werden und das, obwohl der 14 Punkte Plan nicht eingelöst wird. Insbesondere von Israel, dessen Regierung hält sich nicht an Punkt 1 der Rahmenvereinbarung und damit dann auch nicht an die erst gestern erneuerte Waffenruhe mit der Terrorgruppe Hisbollah.“

Diese drei Sätze enthalten so viele Falschaussagen, dass einem schwindelig wird.

  • Im Grunde geht es um kein Friedensabkommen, wie die Praxis zeigt. Vor allem Medien bezeichnen es als solches, ebenso wie „Waffenruhe“ und „Waffenstillstand“.
    Es geht um einen Plan mit mehreren Punkten, auf den man sich geeinigt hat, um in den kommenden drei Monaten überhaupt erst über ein Abkommen zu verhandeln. Es ist unerklärlich, warum hier die Sprachregelung geändert wurde. Wie so häufig in letzter Zeit. Üblicherweise würde lediglich von „Verhandlungen“, maximal von „Friedensverhandlungen“ gesprochen werden.
    Beispiel: Gestern titelte die Tagesschau, es sei eine Einigung bei den Verhandlungen erzielt worden. Erst im Fließtext stand dann, dass die Einigung lediglich darin bestand, bei den Verhandlungen Arbeitsgruppen zu bilden.

  • Es ist unklar, was überhaupt damit gemeint ist, dass der Plan nicht eingelöst wird. Wodurch und durch wen? Kaum ein Medium hat ausführlich darüber berichtet, was die angeblichen 14 Punkte des Plans überhaupt sein sollen. Zumal die USA und der Iran unterschiedliche Aussagen dazu machen.

  • Wie kann Israel sich nicht an Punkt 1 der so genannten Rahmenvereinbarung halten, wenn es gar nicht Teil dieser Vereinbarung ist?
    Die Rahmenvereinbarung betrifft ausschließlich die USA und den Iran. Israel war weder an den Verhandlungen beteiligt, noch hat es etwas unterzeichnet.
    Unmittelbar nachdem die iranische Darstellung, das israelische Vorgehen gegen die Hisbollah im Libanon sei Teil des Abkommens, hatten mehrere hochrangige israelische Politiker bekräftigt, man werde sich nicht aus dem Libanon zurückziehen.

  • Es gibt absolut keine primären Quellen zu einer „gestern erneuerte Waffenruhe mit der Terrorgruppe Hisbollah“. Nicht von Israel, nicht vom Libanon und nicht von der Hisbollah.
    Diese Aussage geht ausschließlich zurück auf eine sehr kurze Meldung von Reuters, die sich wiederum auf Aussagen eines ungenannten Vertreters der USA bezieht, die zusammen mit Katar als Vermittler agieren.

Angriffe auf Israel, Verstöße durch die Hisbollah

Zudem behält Israel sich natürlich immer vor, auf Angriffe entsprechend zu antworten. Wie jeder andere Staat das auch tun würde.

In der Nacht nach der angeblichen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah, vom 18.06.2026 auf den 19.06.2026, hat die Hisbollah insgesamt 50 Drohnen und Raketen auf die IDF gefeuert.

Dabei wurden in Kfar Tebnit Feldwebel Yoav Klein (21), Feldwebel Liav Kababia (20) und der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Dor Gedalia Ben-Simhon (32) in ihrem Panzer getötet. Zusammen mit einem vierten, dessen Name nicht veröffentlich wurde. (Vermutlich um zunächst die Familie zu informieren.)

Bei einem weiteren Angriff in der Pufferzone wurde Feldwebel Nir Ben-Ari (21) getötet und 13 weitere verletzt.

Die Tötung von Oberstleutnant Ben-Simhon wurde durch die IDF am frühen Morgen des 19.06.2026 sogar auf X mitgeteilt.

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Screenshot des Postings, Zeitstempel 19.06.2026 08:53h.

Es ist unerheblich, wer nun die Waffenruhe als erster gebrochen hat. Die Redaktion des heute-journals und Dunja Hayali hätten genug Zeit gehabt, diese Informationen zu sammeln.
Ob dann tatsächlich zum Nachmittag des Freitags, dem 19.06.2026 eine neue Waffenruhe ausgehandelt wurde, bedarf einer Einordnung. Und einer eindeutigen Quelle.

Psychologischer Hintergrund

Vor einigen Jahren wurde der psychologische Begriff des „Framings“ bekannt. Es fand eine breite Debatte in und über die Medien statt.
Framing bedeutet, durch einen Begriff einen so genannten neuronalen Deutungsrahmen („Assoziationsnetzwerke“) zu setzen. Hört man oft genug „unkontrollierte Einwanderung“ wird dies irgendwann verknüpft und man ist überzeugt, dass Einwanderung völlig unkontrolliert verläuft. Hört man oft genug „Genozid in Gaza“… Sie merken, worauf das hinausläuft.

Es gibt einen weiteren, ähnlichen Effekt, das so genannte Priming. Was man mit „Vorbereitung“ oder „Anbahnung“ übersetzen könnte.
Sagt man jemanden vorher, dass man seien Hilfe benötigt, bevor man ihm überhaupt sagt, was man von ihm möchte, wird er vermutlich eher bereit sein, es zu tun. Selbst wenn es gar keine echte Hilfe ist. Fachlich ausgedrückt erleichtert ein vorheriger Reiz die Verarbeitung des folgenden Reizes.

Und das ist es, was Dunja Hayali hier getan hat. Bewusst oder unbewusst, ob von ihr selber formuliert oder nicht.

Und es wirft die Frage auf, welches Mindsetting, welche Weltsicht, welches Motiv und welches Ziel derjenige hatte, der diese Anmoderation geschrieben hat.

Der Bericht

Der anschließende kurze Bericht stammt von Carsten Rüger aus dem ZDF-Studio Istanbul.
Der Krieg gegen die Hisbollah findet im Süden des Libanons statt, der Konflikt mit dem Iran an der Straße von Hormus, die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA fanden in der Schweiz und in Peshawar in Pakistan statt.
Was bedeutet, Carsten Rüger war hunderte bis tausende Kilometer davon entfernt, was passiert.

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Screenshot aus dem Bericht: Der Sprecher des iranischen Außenministeriums.

Das ist völlig normal im Journalismus. Muss heutzutage aber immer wieder betont werden. Vor allem, wenn Bilder aus dem Gazastreifen, der Diktatur im Iran oder dem Krieg im Libanon gezeigt werden. Wo sich kein freier, „westlicher“ Journalist aufhalten oder frei berichten kann.

Und das wirft die Frage auf, woher die Bilder stammen.
Die Liste der „Patzer“ der Medien ist lang, bei denen Bilder direkt von der Hamas, Hisbollah und dem Regime gekauft wurden. Und veröffentlicht wurden, ohne das den Zuschauern zu erklären.

ZDF-Partner war Hamas-Mitglied – Pressemitteilung der Presse
Am vergangenen Sonntag, den 19.10.25, hat Israel mehrere Luftschläge gegen den Gazastreifen geflogen. Die anschließende Berichterstattung der Medien dazu hatte ich in…
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„Es sind wohl diese Bomben, die das Fass zum Überlaufen bringen. Auch am zweiten Tag nach Unterzeichnung der Absichtserklärung greift Israel noch immer den Libanon an, obwohl auch hier die Waffen schweigen müssten.“

Und wieder: Eine Verknüpfung von Israel mit dem Deal zwischen den USA und dem Iran.
Die Waffen „müssten schweigen“, aber laut wem? Es ist doch eine alleinige Forderung des Mullah-Regimes.

„Gestern hielt das Regime in Iran noch die Füße still, heute Nachmittag aber dann diese Nachricht. [Kommentar zu Bildern aus dem iranischen Fernsehen] Dies ist eine Warnung der Marine der islamischen Revolutionsgarden an alle Schiffe. Nähren sie sich nicht der Straße von Hormus. Angesichts der Angriffe Israels und weil die USA nichts dagegen tun würden, sei die Straße von Hormus für alle Schiffe gesperrt. Artikel 1 des Rahmenabkommens verlangt ein Ende des Kriegs an allen Fronten, inklusive Libanon, kritisiert der Sprecher des Außenministeriums.“

Und nur fürs Protokoll: Die Menge, in der die Perspektive Israels dargestellt oder Israel überhaupt gefragt wurde, betraf genau null.

Der Hintergrund

Wortklauberei? Erbsenzählerei?
Man muss es sicher erklären, damit Menschen, die nicht so im Thema sind, verstehen, wo das Problem liegt und was hier gemacht wurde.

Der Iran erpresst die USA. Die sich erpressen lassen.
Zum einen belastet die Sperrung der Straße von Hormus den Öl-Preis. Und das hat auch Auswirkungen auf die USA. Obwohl sie selber nicht von dem Öl aus der Region abhängig sind, das geht kaum nach Europa und die USA, sondern nach Indien und vor allem China.

Zum zweiten hatte Trump vollmundig verkündet, der Friedensbringer zu sein, keine Kriege anzufangen und keine US-amerikanische Soldaten irgendwohin zu schicken.

Deshalb kann Trump das alles gerade gar nicht gebrauchen. Denn im November sind die so genannten Midterms, die Zwischenwahlen, und nach jetzigem Stand droht ein Verlust der Mehrheit für Trumps Republikaner.

Das geht so weit, dass er nun immer häufiger erwähnt, dass er es den Syrern überlassen will, gegen die Hisbollah zu kämpfen. Und wie unzufrieden er mit Israel ist.

Der Iran weiß das alles. Es ist inzwischen zum Fremdschämen, wenn man beispielsweise die Bilder von den Verhandlungen in der Schweiz sieht, in denen der iranische Außenminister Araghchi den Vizepräsidenten Vance erstmal warten lässt, nach ihm vor laufenden Kameras den Raum betritt und ihm dann nicht die Hand schüttelt. Das sind diplomatische Demütigungen, die im Iran und der islamischen Welt durchaus verstanden werden.

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Von links nach rechts: US-Vizepräsident Vance, der ehemalige Premierminister von Pakistan Shehbaz Sharif und der katarische Premierminister Al-Thani vor den Verhandlungen in Bürgenstock, Schweiz. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi stand wohl nicht für Fotos zur Verfügung. 21.06.2026

Und weil der Iran merkt, dass er in der Position ist, Trump und die USA am Nasenring durch die Manege zu ziehen, setzt er einen drauf. Er bindet das Vorgehen Israels gegen die Terrorgruppe Hisbollah an die Verhandlungen. Die sein Proxy, seine Vertreter im Libanon ist, wo sie einen Staat im Staate aufgebaut hat. Der Libanon will sie loswerden, und den Iran gleich mit, hat aber keine Kraft dazu.

Trump läuft gerade unfassbar vor die Wand. Nicht nur, dass er glaubte, sein Name und ein Flugzeugträger reichten aus, um den Mullahs zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Nun kommt er nicht einmal bei Israel weiter. Er, der ja auch schon längst Frieden in der Ukraine beschlossen hatte.
Das sagt viel über sein Selbstbild. Reality hits hard.

Das Ungesagte im Gesagten

Was Dunja Hayali und das heute-journal hier also übernehmen, ist die Perspektive, sogar die Forderung, der islamistischen Diktatur des Irans. Israel sei schuld, Israel müsse dieses und jenes tun.
Obwohl Israel weiterhin angegriffen wird. Obwohl Israel sehr deutlich gesagt hat, dass es das nicht tun wird. Obwohl Israel absolut nichts mit den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu tun hat.

Ganz persönlich bin ich sogar überzeugt, dass der Iran die Hisbollah angewiesen hat, Ende der vergangenen Woche derart massiv anzugreifen. Um mehr Druck auf Trump auszuüben, damit der als Marionette mehr Druck auf Israel macht.

Deshalb nenne ich das israelfeindlich und am Rande zur Propaganda. Es wird eine Verknüpfung hergestellt, die es in der Diplomatie, im allgemeinen Verständnis von souveränen Staaten, gar nicht gibt.
Und im Verständnis der meisten Menschen sicher auch nicht. Aber dazu muss man nun einmal manchmal in die Analyse gehen.

Nach meinem Wissenstand wurden mindestens zwei Beschwerden beim Presserat eingereicht.


Erschienen auf steady.page