von Hans S. Mundi

Die Große Deutschlandzerstörerin hat ganze Arbeit geleistet - Das Grauen
Ein epochales Drama zieht herauf, und seine Vorboten nähern sich im satanischen Schweinsgalopp durch ein in Teilen schon brennendes, vom Bodensatz afro-arabischer Clangesellschaften geflutetes Europa. Über wahre Hintergründe, Zusammenhänge und schuldige Strippenzieher wird in diesen Tagen und Stunden vom medialen Mainstream geschwiegen, während freien Medien sie atemlos thematisieren und analysieren. Deshalb soll bei der vorliegenden Betrachtung nochmals um eine Person gehen, die in der Kausalkette dieses Zivilisationsbrandes ganz vorne steht, demzumtrotz aber noch immer noch – jedenfalls in der breiten deutschen Öffentlichkeit – als harmlos wahrgenommen wird: Die Rede ist natürlich von der FDJ-Agitprop-Rautenhexe Angela Merkel. Dieses “durchtriebene Miststück“, wie sie von gefühlten 90 Prozent meines gesamten Freundes- und Bekanntenkreises abwertend tituliert wird (und zwar mehr als berechtigt), das einst die Weichen unseres erst kulturellen und dann physischen Untergangs gestellt hat, schafft nicht nur, sich von ihren einstigen Paladinen mit Auszeichnungen zuschütten zu lassen, dass die Ordensspangen an ihrer Brust nach operettenhafter spätsowjetischer Manier schier bersten; nein, ihr gelingt es Ernstes weiterhin und immer wieder weitgehend unterm Radar, ihr denkbar übelstes Dreckshandwerk zu verrichten, ihr Gift zu verspritzen und unheilvolle Botschaften unters Volk zu streuen – auch wenn angesichts der allzu schockierenden Bilder aus Frankreich ihre jüngsten Signale im tagesaktuellen Furor kaum Gehör finden.
Während der (noch) freie Westen gerade von seinen geschworenen Feinden – Islamisten und linksgrüne Sozialisten – gewaltig und gewalttätig in die Zange genommen und ein gigantisches linksfaschistoides multinational operierenden Netzwerk aus NGOs, Transformation- und Terrorvereiniguungen die große Stunde der Abrechnung und des revolutionären kontinentalen Klapperschlangen-Szenarios gekommen sieht, das von diesem militanten Movement (samt seinen Bundesgenossen bei Muslimbrüdern und IS-Strategen) in Frankreich längst martialische Wirklichkeit ist: Da meldet sich mit der großen Deutschlandzerstörerin und subversiven Unruhestifterin Merkel ausgerechnet die Patin dieses wiedererwachten Linksradikalismus zurück.
Mutti des Grauens
Angesichts der AfD-Wahlerfolge im Osten im September und ihrer steil ansteigenden Umfragewerte überall im Bund trommelt ausgerechnet sie dummdreist für „mehr Einsatz für die Demokratie“ und appellierte zugleich öffentlich, man solle gefälligst „weniger über die AfD zu reden und stattdessen eigene politische Angebote zu machen.“ Soso! Merkel polemisch weiter: „Wir müssen mehr kämpfen für die Demokratie.!“ Die markigen Worte schmetterte die Mutti des Grauens im Berliner Funkhaus von “Deutschlandradio Kultur” im Rahmen eines Gesprächs mit – Achtung! – deutschen “Schülerinnen und Schülern”, jener Gruppe also, an die derzeit das organisierte Kartell des tiefen Linksstaats mit seinen subversiven Hintermännern allergrößte Erwartungen richtet, die “Proteste“ – sprich: bürgerkriegsähnlichen Zerstörungsorgien – aus dem Nachbarland endlich auch auf unsere Straßen zu holen. Den potentiellen Akteuren dieses Aufstands gab Merkel noch einen bemerkenswerten Satz mit: Sie würde “denen“ (gemeint war die AfD) “nicht das Land überlassen“. Dass sich das nicht oder nicht allein auf den Einsatz an der Wahlurne bezog, sondern auch weitere “Widerstands“-Formen, wurde von allen Beteiligten wohlverstanden.
Das ist der Zustand im politisch heißen (wenn auch klimaideologisch, nach dem angeblichen “Dürresommer“, viel zu kalten) Herbst 2026: Die Linkspartei erobert mit ihrer unverhohlenen Nähe zur RAF, zu linkem Terrorismus und islamischem, judenhassendem Islamo-Hamas-Terrorismus Berlin – und die Urheberin des Untergangs Merkel schwadroniert bräsig über die Wichtigkeit des „Kampfs gegen rechts“ und gießt schonmal eifrig Öl ins Feuer für den nächsten Fußtrippeneinsatz gegen den “Faschismus“. Aus ihrem Mund klingt das nicht nur so wie die Kampfparolen der DDR-Apparatschiks von damals, wenn diese ebenfalls gegen den imaginären “Faschismus“ wetterten und ebenfalls damit in Wahrheit jeden meinten, der oppositionelle Meinungen vertrat – nein, es ist genau dieser “Antifaschismus“ nach DDR-Manier, dem sie hier das Wort redet. Und dieser “Antifaschismus“ fraternisiert längst erfolgreich mit den eben dank Merkel millionenfach kontrolliert ins Land gelassenen Horden, aus denen sich die neue Intifada rekrutiert. Von den Propagandabildern der Selfie-Kanzlerin von 2015 bis zu den Fotos brennender Straßen, brüllender Kalifatsanhänger, marodierender Islamisten und palästinaflaggenschwenkender Jungmigranten hat es grade mal ein Jahrzehnt gebraucht.
Merkel teilt die Verachtung der alten DDR-Bonzen für das ostdeutsche Volk
Deutschlands Linksmedien gefällt das – so sehr, dass man diese unkritischen Einlassungen der Altkanzlerinnen sogar in Serie vermarktet: Das “DLF-Kultur”-Gespräch mit Merkel bildete nur den Auftakt einer vierteiligen Reihe „Merkel unplugged“, in der diese Schulklassen aus ganz Deutschland treffen soll. Gipfel der Realsatire: Thematisch im Mittelpunkt stehen soll dabei, neben “Rechtsruck“ und “Zukunft der Demokratie“, der “Wert des Kompromisses” – vermittelt von der Kanzlerin der Alternativlosigkeit, der Corona-Diktatur und der unverzeihlichen und daher rückgängig zu machenden freien Wahlen. , der Rechtsruck und die Zukunft der Demokratie. Lustiger wird es nicht mehr.
Offen und dreist ergreift Merkel mit ihrem Bekenntnis zum “Kampf gegen rechts“, der faktisch ein Kampf gegen die einstigen und von ihr preisgegebenen CDU-Kernwerte Partei ist, Partei für die geeinten Kampfgruppen des Linksstaats, der mit allen Mitteln die AfD – und damit die einzige politische Kraft, der die schlimmsten Auswirkungen ihres eigenen 16-jährigen Vernichtungswerks abwenden oder zumindest lindern könnte – verhindern will. Die Frau, die aller Welt ihre Nähe zum Linksextremismus zeigte und die in 16 Jahren im Kanzleramt mehr für die Wiederauferstehung der DDR tat als irgendjemand sonst seit dem Mauerfall, verachtet die “falsch“ wählenden Menschen ihrer einstigen ostdeutschen Heimat heute genau so sehr, wie dies einst das SED-Regime tat, dem sie als Jungkader diente. Die These, dass die Wende Merkel sie offensichtlich traumatisiert hat, weil sie sie um ihre vorgezeichnete Elitenkarriere brachte und ihr die Selbstverwirklichung im realsozialistischen Paradies versaute, und dass sie daher mutmaßlich Rache an der Bundesrepublik schwor, erscheint nicht nur plausibel, sondern mehr als naheliegend – angesichts des Ausmaßes ihrer verbrecherischen Politik, die dieses Volk als Abstammungsgemeinschaft ebenso wenig überleben wir wie die Bundesrepublik als einstmals echte intakte Demokratie. So etwas kann nur jemand tun, der einen Plan verfolgt.
Das pure Böse
Merkels Hass auf die AfD, die heute für all das steht, was ihrem Kern nach die alte CDU Helmut Kohls programmatisch-inhaltlich noch bis zu Merkels Einzug ins Kanzleramt 2005 vertrat, ist da nicht nur folgerichtig, sondern in ihrem Fall auch ganz persönlich. Denn die Gründung der AfD und deren Eintreten für Positionen, die mittlerweile mehr als ein Drittel der Deutschen (plus ein erheblicher Teil der durch Merz’sche Wahlkampflügen hinters Licht geführten Unionswähler) teilen, ist eine direkte und zwangsläufige Reaktion auf Merkels Politik der Spaltung, Aushöhlung, Pervertierung und nicht zuletzt Denaturierung “ihrer“ Union. Das Milieu, das unter Merkels selbstherrlicher und demokratievergessener Regentschaft in 16 Jahren Narrenfreiheit erlangte und in die Lage versetzt wurde, jede Form von gesellschaftlichen und politischen Großschäden ungehindert anrichten zu dürfen, ist nun letztlich am Ziel und stellt auch die demnächst ins Rote Rathaus strebende „linke Aktionseinheit“ im abdriftenden Berlin.
Ein ehemals christlich-jüdisch geprägtes Deutsch-Abendland hat sinnstiftende Kategorien wie Gut und Böse gegen grotesk verkürzte Begriffspaare wie „politisch korrekt oder unkorrekt“, „links oder rechts“ und “demokratisch oder faschistisch“ eingetauscht und irrt nun ohne relevanten Kompass herum. Wenn man jemandem das Wort „Böse“ auf die Altweiberstirn tätowieren könnte, dann der Altkommunistin Merkel, die unter der bürgerlichen Tarnkappe die gesamte CDU, das angrenzende Bürgertum und damit einst verbundene konservativ-einflussreiche Kreise flachgelegt, geistig kastriert und in den sinnentleerten Abgrund der Beliebigkeit geschubst hat. Definitprisch wäre das schlüssig – denn „böse“ beschreibt eine Person, die absichtlich anderen Schaden zufügt oder ihnen Leid wünscht. Es kann auch eine Handlung oder Sache bezeichnen, die Unheil anrichtet oder negative Konsequenzen hat. Im übertragenen Sinne kann „böse“ auch „schlimm“ oder „ärgerlich“ bedeuten, etwa „ein böser Fehler“.
Die Raute des Grauens
Kurz gesagt: „Böse“ steht für Schlechtigkeit, Boshaftigkeit oder etwas Negatives. Und damit kommen wir zur Merkel-Raute: Lustig muten bis heute eher die zahlreichen Deutungsversuche zum signifikanten Merkel-Symbol an, dieser von ihr stets beziehungsreich vor dem Bauch mit den Händen geformten Rhombenfigur, die tatsächlich höchste Symbolkraft hatte und mit seinem demonstrativen Charakter eine bis heute nicht vollkommen geklärte Bedeutung einnahm. Selbst auf Wahlplakaten ließ sich Merkel mit diesem “biegsamen Dreieck“ ablichten und gab der Welt damit ein Rätsel auf: War es symbolträchtige Machtpyramide – oder war es das “Dreieck der Rhetorik” – ein Begriff, der aus der Kommunikationstheorie kommt und der drei Ebenen aufweist: Sender, Empfänger und eine formbare Sache – also in diesem Fall Merkel, ihre Wähler und jede Menge Verwirrung (!).
Denn die Sache, also die Grundinformation, die der Sender kommunizieren will, kann durch Signale ohne Worte verzerrt werden – Kommunikationstheoretiker weisen hierbei also auf Machttechniken und raffinierte Verwirrspiele hin. Und plötzlich erscheint es naheliegend, dass der „Merkelizer“ mit der nach vorne gesenkten Pyramide, die wie ein Keil wirkt, womöglich doch als ein von ihr bewusst eingesetztes Signal extern wirken sollte. Damit wäre die Raute also klares Machtsignal gewesen – oder, wie es der Körpersprachenexperte Professor Samy Molcho einst formulierte: „Die zueinander gedrückten Fingerspitzen errichten eine Schutzpyramide vor dem weichen Bauch. Diese nach vorne gesenkte Pyramide wirkt wie ein Keil, wie der Bug eines Eisbrechers: Die nach vorne gerichtete Spitze weist ab und alle entgegenkommenden Angriffe oder Einwürfe werden vom Körper abgeleitet. Bundeskanzlerin Merkel ist nicht aufgeschlossen für Kritik oder andere Meinungen, sondern sie geht ihren Weg vorwärts.“
Illuminatische Anleihen?
Wer die kataklysmischen Auswirkungen der Merkelschen Politik nochmals Revue passieren lässt – von AKW-Abschaltung über Strom- und Sprit-„Bepreisung“ dank Klimaschwindel-Installation, natürlich der Massenmigration samt Auflösung geschützter Landesgrenzen bis hin zur Erprobung einer (Corona)-Teilzeitdiktatur bei Gleichschaltung der Medien, sowie die fatale Installation ihrer Epigonin Ursula von der Leyen an der Spitze der EU-Kommission in Brüssel (und damit einer unheilvollen Ausrichtung der europäischen Politik) – wer also somit auf auf Merkels fatal-destruktive „deutsche Linie“, zurückblickt und all das nochmals bilanziert, der kann eine mit Merkel verbundene “unfeine Gesellschaft“, also ein verschwörerisches Verbundwirken, kaum noch ausschließen. Bis heute jedenfalls ist Merkel im internationalen linksglobalistischen Network mit seinen Knotenpunkten Berlin und Brüssel noch ein – wenn auch offiziell nur mehr passiver – Player.
In der prominenten medial-künstlerischen Politkultur wird das Symbol des Dreiecks mit dem allsehenden Auge oft als Symbol einer geheimen Elite dargestellt, die mutmaßlich die Welt kontrolliert. Prominente Persönlichkeiten werden manchmal mit den legendären Illuminaten in Verbindung gebracht, die als „Handzeichen“ eben ein mit den Händen (!) geformtes Dreieck verwenden. Dieses Handzeichen wird häufig als Beweis für eine geheime Zugehörigkeit zu den Illuminaten interpretiert. Übrigens hatte dieser Geheimbund wenig mit den klassischen Freimaurern zu tun, obwohl auch er als aufklärerischer Geheimbund wirkte und nach moralbasierter Weltherrschaft strebte. Damals, in Zeiten absolutischer Herrscher, formulierten diese Geheimgesellschaften erstmals eine uns Strategie zur Erlangung politischer Macht. Jahrhunderte später waren es dann sozialistische Vordenker, die die uns aus den Jahren von 1968 ff. bestens bekannte Eroberungsstrategien ausrollten – und dabei anscheinend so manche Anleihen bei den damaligen Geheimbünden nahmen.
Ein erfolgreiches Zerstörungswerk
Der „lange Marsch durch die Institutionen“ im Westen wäre womöglich versandet – hätte da nicht dank des Mauerfalls eine ostdeutsche Sphinx, begünstigt durch Kohls fahrlässige Auswahl einer Doppelquotenfigur (Frau und Ossi), ihren beispiellosen Aufstieg begonnen, chronisch unterschätzt und zu allem fähig, und ein aus ideologischer Überzeugung und wohl auch persönlichen finsteren Motiven gespeisten Masterplan zur Zerstörung der alten Bundesrepublik in die Tat umgesetzt, der das, was Deutschlands Linke nie geschafft hätte, massiv zu bescheinigen und den besagten Marsch zum Abschluss zu bringen. Dies gelang, indem die CDU das Lager weckte und selbst zur linken Kraft wurde – mit anschließender Totalgleichschaltung des Rests des Landes und Gleichsetzung von allen konservativen und bürgerlichen Positionen mit “Rechtsextremismus“ (vorzugsweise gleich “gesichert„). Ein triumphales Propagandastück aus dem Lehrbuch.
Was hier wirklich geplant war oder nur ungesteuert eintrat, wird sich nicht aufklären lassen, solange Merkels Stasi-Akten und selbst ihre DDR-Doktorarbeit unter strengem Verschluss liegen. Aus demselben Grund wird man wohl auch vorerst nichts weiter über Merkels mutmassliche Verstrickungen in naheliegende Soros- oder WEF-Netzwerke erfahren. Sicher aber ist ihre Vergangenheit im SED-Totalstaat und ihre biographischen Parallelen zu den SED-Erben der PDS/Linkspartei, deren Zynismus sie gleichfalls teilt. Und hier schließt sich der Kreis – denn letztere sind es, die dank einem ihm durch Merkels Migrationsbombe importierten neuen Wahlvolk jetzt mit Hamas-Terrorpaten, kriminellem Clangangstern und einem parallelgesellschaftlichen Migrantensumpf-Milieu an die Macht streben, um den bereit errichteten Linksstaat noch viel linker zu machen. DDR 2.0 eben. Schauplatz und Pionierfeld dazu ist das linksverkorkste Berlin, wo Merkel weiter wohnt und sich feiern lässt.

Demnächst noch mehr linke Gehirnwäsche im Sinne der Regierung

Palästinaflaggen und abgefackelte Geschäfte, bei ARD und ZDF auch “Schülerdemonstrationen“ genannt 
Framing und Lügen
Totenkult des Hasses: Selbst Kleinkinder werden bei Hamas-“Märtyrer“-Ehrungen zur Teilnahme gezwungen