Dienstag, 19. März 2019

Besser muslimische Wähler als gar keine Wähler...

von Thomas Heck...

Scheint nicht alles schlecht am Islam zu sein. Wenn unsere Politiker den Islam über den Klee loben, muss was dran sein am friedlichen Islam. Keine Rede mehr vom importierten Antisemitismus. Es ist aber auch Wahlkampf und unbequeme Themen müssen vermieden werden. Und nicht die muslimischen Wähler vergessen, die besser sind, als gar keine Wähler. Da kommt es auf jede Stimme an. Daher mein Tipp: Beim nächsten Besuch im Iran zur Steinigung zu gehen.

Wolfgang Schäuble sieht Positives in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland. Alle Deutschen könnten von ihnen lernen. Auch zu seiner Aussage „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“ steht der Finanzminister.



Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland eine Chance. Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.

Auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sagte der Minister, man müsse die Realitäten anerkennen. Es lebten mittlerweile viele Menschen muslimischen Glaubens und aus der vom Islam geprägten Welt in Deutschland.

Wenn man die Ordnung des Grundgesetzes leben und verwirklichen wolle, müsse man mit diesen Menschen in einen Dialog treten, wie man zusammenlebe. Er stehe zu seinem Satz „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“. Das sei eine nüchterne Beschreibung. Wer diese bestreite, der bestreite die Wirklichkeit und sei deswegen kein tauglicher Politiker.

Schäuble zitiert Gauck

Der CDU-Politiker fügte hinzu, es sei ein Missverständnis von Religion, wenn sie in Fanatismus und Gewalt abgleite. Die Weltreligionen predigten alle die Botschaft, dass man den anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll. Religionen könnten Gemeinschaft stiften; er hoffe, dass das Verbindende zwischen den Religionsgemeinschaften dominiere und trage.

Schäuble hatte kürzlich in einem Interview die Haltung der Kirchen zur Politik kritisiert und erklärt, in weltlichen Fragen habe die Kirche kein Wahrheitsmonopol. In der Demokratie könne jeder seine eigene Meinung haben. „Das verstehen diejenigen oft nicht, die sich aus tiefer Glaubensüberzeugung äußern.“

Im Deutschlandfunk-Interview milderte er seine Kritik leicht ab: Es gebe innerhalb der Kirchen einzelne, die in weltlichen Fragen zu sehr mit Glaubenswahrheiten argumentierten. Es gebe aber erstens kein Monopol auf die richtige Interpretation des Evangeliums. Zum zweiten müsse sich Politik immer den Realitäten stellen und die Begrenztheit von Möglichkeiten einberechnen.

Schäuble zitierte in diesem Zusammenhang den früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck, der mit Blick auf die Aufnahme von Flüchtlingen erklärt hatte: „Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich.“




Heiko Maas wollte Billy Six im Knast in Venezuela verrecken lassen.

von Facebook-Fundstück...

Der deutsche Journalist Billy Six, der unter anderem für die höckefeindliche Junge Freiheit schreibt, ist nach 119 Tagen Haft in Venezuela unter Auflagen freigelassen worden. Die Eltern bedanken sich dafür bei einem Außenminister. Sie meinen nicht Heiko Maas. "Wir sind erschüttert darüber, dass unser Sohn erst auf Fürbitte eines Außenministers eines fremden Landes freigelassen wurde", schreiben Ute und Edward Six auf Facebook. "Die deutsche Regierung hat nie aktiv seine Freilassung gefordert. Das Auswärtige Amt hat das Minimum an Aktivitäten an den Tag gelegt, um dem Vorwurf zu entgehen, nichts gemacht zu haben. Das Auswärtige Amt und Heiko Maas haben nach unseren Erkenntnissen die Freilassung eher blockiert als gefördert. Das hat uns sehr enttäuscht."



Die Entlassung des Journalisten aus dem Regimeknast erzeugte – wie bereits die Verhaftung – nur ein recht lustloses Echo in der deutschen Wahrheits- und Qualitätspresse. Über die Aktivitäten des falschen Außenministers berichtete bislang kein Medium; der richtige zeigte bekanntlich keine. Die Bemühungen von AfD-Politikern um Six wurden von verdienten Medienschaffenden rechtzeitig als Instrumentalisierung entlarvt.

Überhaupt sollten anständig gebliebene Journalisten am besten so tun, als existiere die AfD überhaupt nicht. Angelegentlich der vom Bundestag abgewiesenen – abgeschmetterten, wie ein Qualitätsjournalist schriebe – Israel-Resolution der FDP erledigten sie das beispielhaft: Die meisten berichteten gar nicht darüber, die Bild-Zeitung vorbildlich, indem sie die Zustimmung einer kompletten Fraktion verschwieg.



Nach viermonatiger Inhaftierung in Venezuela ist der Journalist Billy Six wieder zurück in Deutschland. Bei seiner Ankunft am Montag auf dem Flughafen Berlin-Tegel wurde er von Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen und AfD-Politikern in Empfang genommen.
Six sagte zu anwesenden Medienvertretern, er stehe nach der Haft immer noch unter Schock. Der Bundesregierung warf er vor, ihn wegen seiner politischen Einstellung im Stich gelassen zu haben. Ähnliche Vorwürfe hatten bereits sein Vater und die AfD erhoben.

Außenamt und Landtagspräsidentin begrüßen Freilassung

Der gebürtige Berliner, der in Neuenhagen (Märkisch-Oderland) lebt, hatte in der Vergangenheit unter anderem für die rechtskonservative Wochenzeitung "Junge Freiheit" geschrieben. Das Auswärtige Amt hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Es handele sich um einen "konsularischen Einzelfall", sagte Maria Adebahr, Sprecherin des Ministeriums am Montag in Berlin.
Die Botschaft habe sich von Beginn an für die Freilassung von Six eingesetzt und den Fall so eng betreut, "wie es die Umstände zuließen". Es habe insgesamt vier Haftbesuche gegeben und man habe sich - in stetigem Kontakt mit den Behörden - "ins Zeug gelegt". Zuletzt habe man Six "Tag und Nacht" begleitet, damit er sicher außer Landes kommt.

Angebliche Einflussnahme des russischen Außenministeriums

Den von Six' Eltern geäußerten Vorwurf, die Bundesregierung habe nie offiziell gegen die Inhaftierung des Journalisten protestiert, wies Adebahr zurück: Dies habe Botschafter Daniel Kriener bereits im November des vergangenen Jahres getan und sich seitdem immer wieder um diplomatischen Zugang bemüht.
Medienberichte, wonach die Freilassung auf Initiative des russischen Außenministeriums veranlasst wurde, wollte das Auswärtige Amt nicht bestätigen. Die Eltern des Journalisten hatten erklärt, der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron habe kürzlich Russlands Außenminister Sergej Lawrow auf den Fall angesprochen. Belege für russische Einmischung in der Sache gibt es bislang aber nicht.

Seit Mitte November inhaftiert

Auch die Präsidentin des Brandenburger Landtags, Britta Stark (SPD), begrüßte die Freilassung. In der Landtagsdebatte in der vergangenen Woche hätten Sprecher aller Fraktionen deutlich gemacht, dass es um die Demokratie und um eine offene und freie Gesellschaft gehe - "und dazu gehört ohne Frage auch freier Journalismus", sagte Stark am Montag dem rbb.
Ein Antrag der AfD-Fraktion in der vergangenen Woche, wonach sich die Landesregierung für Six einsetzen solle, war von den anderen Fraktionen allerdings nicht mitgetragen worden.
Six war Mitte November in Venezuela festgenommen worden. Er soll bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben. Daraufhin wurden ihm Spionage und Rebellion zur Last gelegt, worauf in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft verhängt werden können. Am Freitag war Six unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden.






Es ist respektlos, die Namen der Opfer zu verschweigen...

von Thomas Heck...

Während in Israel die Namen der Opfer von Terroranschlägen umgehend veröffentlicht werden, auch um diese zu ehren und um sie zu trauern, tut man sich in Europa und Deutschland mit dieser Praxis sehr schwer. Unter dem Deckmantel, die Familien schützen zu wollen, hüllt man sich in Schweigen. Genau wie bei dem Anschlag in Utrecht, wo unter den Opfern eine 19jährige Frau und ein zweifacher Familienvater ist, deren Namen die Behörden "aus Respekt vor den Familien" nicht veröffentlichen wollen.


Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn durch die Geheimhaltung verlieren die Opfer ihre Identität, werden einfach durch einen Terroranschlag aus dem Leben gerissen, bleiben anonym und verschwinden in der Masse der Terroropfer und werden einfach vergessen. Dabei würde es der Respekt gebieten, den Opfern ein Gesicht zu geben, einen Namen, eine Identität, ihre Erinnerung aufrechtzuerhalten. Das haben die Opfer und deren Familien verdient. 

Doch ein Staat, der seine Bürger einer verfehlten Willkommenspolitik opfert, hat daran natürlich kein Interesse, sind doch die Opfer nur Kollateralschäden, die in Kauf zu nehmen sind. Da stört die öffentlich Trauer bei diesen Bestrebungen nur.

In Israel zum Beispiel ist es selbstverständlich, dass der Premierminister Benjamin Netanjahu Terroropfer persönlich aufsucht, das Gespräch sucht. Das Internet ist voll mit solchen Besuchen. Hinterbliebende des Terroranschlags vom Breitscheidplatz mussten 12 Monate warten, bis Merkel Zeit für Sie fand. Und auch das nur aufgrund öffentlichen Drucks.











Montag, 18. März 2019

Beziehungstat oder Terror?

von Thomas Heck...

3 Tote und 5 Verletzte. Das ist die erschreckende Bilanz, ja von was? Während unsere Medien den ganzen Tag das Stichwort Beziehungstat in die Debatte einwarfen, ohne näheres zu wissen, allein um gar nicht erst den Verdacht eines Terroranschlags aufkommen zu lassen, darf man sich als Normalbürger schon fragen, was das für Menschen sind, be denen bei einer Familienauseinandersetznng 3 Menschen mit ihrem Leben bezahlen mussten. Die ersten Meldungen, die über die Ticker kamen, fabulierten von einer Schießerei, außer Acht lassend, dass es für eine Schießerei zwei Parteien bedarf. Am Ende rätseln die Behörden, ob auch dieser Anschlag in der langen Liste islamisch-motivierter Gewalttaten eingetragen werden kann oder ob es doch nur ein orientalisches Familiendrama war. Oder gar ein von Erdogan befohlener Racheakt für den Angriff auf Muslime in Christchurch, Neuseeland? Oder die Tat eines einsamen Wolfes? Er soll einer salafistischen Familie angehören. 


Nach einer landesweiten Fahndung wurde ein 37-jähriger Verdächtiger am Montagabend festgenommen. Das gab der Einsatzleiter der Polizei, Rob van Bree, am Montagabend bekannt. Der Zugriff sei am Abend bei einer Wohnungsdurchsuchung im Utrechter Zentrum erfolgt, teilten die Ermittler mit. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 37-jährigen Gökmen Tanis – einen gebürtigen Türken. Der Mann werde nun vernommen. Nach der Festnahme stufte die zuständige Behörde die Terrorwarnstufe für die Provinz von 5 auf 4 zurück.


Bei dem Angriff sind am Montagmorgen drei Menschen getötet worden. Fünf weitere wurden verletzt – drei von ihnen schwer. Die niederländische Polizei schloss neben einem terroristischen Motiv auch eine Beziehungstat nicht aus.

Über das Motiv des Täters wird weiter gerätselt. Zunächst hatte Utrechts Bürgermeister Jan van Zanen in einer Videobotschaft gesagt: „Wir gehen von einem terroristischen Motiv aus.“ Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sprach von einem „Anschlag“. Rutger Jeuken vom niederländischen Innenministerium sagte am Abend, die Spuren deuteten auf ein terroristisches Motiv hin, man könne jedoch auch andere Motive nicht ausschließen.

Bereits am Nachmittag hatte ein Polizeisprecher im niederländischen NOS-Rundfunk ein mögliches Familiendrama angesprochen: „Es könnte auch sein, dass es eine Beziehungstat ist.“ Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete unter Berufung auf nicht näher benannte Verwandte des Verdächtigen, dass dieser in der Straßenbahn auf eine Frau wegen einer Familienangelegenheit geschossen habe. Dann habe er das Feuer auf die Menschen eröffnet, die der Frau hätten helfen wollen. Die Polizei vernahm den Bruder des mutmaßlichen Schützen, ohne dass zunächst Details bekannt wurden.

Im Zusammenhang mit der Tat wurde nach Angaben der Polizei ein zweiter Verdächtiger festgenommen. Es sei aber unklar, inwieweit er beteiligt gewesen sei. Am Nachmittag hatte die Polizei auf Twitter ein Foto des mutmaßlichen Täters aus der Straßenbahn veröffentlicht. Wer Gökmen Tanis erkenne, hieß es, solle sich ihm nicht nähern und die Behörden alarmieren. Tanis ist mit der Polizei in der Vergangenheit wegen zahlreicher Delikte in Konflikt geraten. Der niederländische Rundfunk NOS berichtete, er habe ein langes Vorstrafenregister.

Ihm werden demzufolge verschiedene Verbrechen zur Last gelegt: Unter anderem wurde er im Dezember 2013 wegen versuchten Mordes verurteilt. Außerdem wird ihm eine Vergewaltigung im Juli 2017 vorgeworfen. Vor zwei Wochen musste er in diesem Fall erstmals vor Gericht erscheinen. Darüber hinaus wurde er wegen Ladendiebstahls, Sachbeschädigung und Beleidigung vor Gericht gestellt. Insofern erscheint die Notwendigkeit, bereits bei kleinsten Delikten über eine Abschiebung nachzudenken, vakant.

Die Polizei suchte auch nach einem roten Renault Clio. Nach Informationen des niederländischen Rundfunks NOS wurde das mutmaßliche Fluchtfahrzeug am Montag verlassen entdeckt. Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit drangen nach Berichten niederländischer Reporter in eine Wohnung ein. Die Straße sei zuvor gesperrt worden. Schüsse seien nicht zu hören gewesen.

Die zuständigen Behörden verhängten kurz nach der Tat die höchste Terrorwarnstufe für die Region Utrecht. Schulen wurden abgeriegelt, die Moscheen im Stadtgebiet geschlossen. Studenten wurden aufgefordert, in den Uni-Gebäuden zu bleiben. Gleiches galt für alle Kitas in Utrecht. Kinder und Mitarbeiter sollten in den Gebäuden bleiben. Die Behörden riefen die Eltern dazu auf, ihre Kinder vorerst nicht abzuholen. 

Im niederländischen Regierungszentrum, dem Binnenhof in Den Haag, vor dem Parlament und dem Amtssitz des Ministerpräsidenten wurde die Polizeipräsenz verstärkt. Außerdem wurde die Militärpolizei angewiesen, an den Flughäfen des Landes und an wichtigen Gebäuden besonders wachsam zu sein. Stadtverwaltung und Polizei riefen die Bürger dazu auf, in den Gebäuden zu bleiben und auf keinen Fall in die Nähe des Tatorts zu kommen. Weitere Vorfälle könnten nicht ausgeschlossen werden.



Sonntag, 17. März 2019

ZDF Zoom fragt "was mit Flüchtlingen schief läuft..."

von Thomas Heck...

Dass das zwangsfinanzierte ZDF geradezu in Nibelungentreue der politischen Agende der Merkel-Regierung anhängt, ist nichts Neues. Doch mehr als GEZ-Propaganda bekommt dieser Sender nicht mehr auf die Reihe. Das ZDF ist in Sachen Rechtfertigung von Mord und Vergewaltigung durch Flüchtlinge ganz unten angekommen.



Ali B. kam mit seiner Familie im Herbst 2015 nach Deutschland. Dabei gab es von Anfang an Schwierigkeiten: Wegen der hohen Anzahl von Flüchtlingen fand die Familie damals nur schwer eine Unterkunft und konnte erst ein Jahr nach ihrer Ankunft einen Asylantrag stellen. Als dieser abgelehnt wurde, klagte die Familie. Der Einspruch wiederum lag 17 Monate unbearbeitet beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden.

In dieser Zeit gab es für Ali und seine Brüder außer ein paar Sprachkursen keine wirklichen Integrationsangebote. Sie wurden zunehmend auffällig, nahmen Drogen, tranken Alkohol. Es gab Beschwerden über sie wegen Ruhestörung im Flüchtlingsheim. Doch das alles blieb ohne Konsequenzen. Ali B. wird sogar vorgeworfen, ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.

Hatte seine ungeklärte Bleibeperspektive etwas mit seinem kriminellen Verhalten zu tun? Der Direktor der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, Martin Rettenberger, ist überzeugt, dass das "...Risiko zu abweichendem, zu kriminellem Verhalten ansteigt, je schlechter und je schwächer meine Perspektive ist".

"ZDFzoom" fragt nach, was in Deutschland im Umgang mit auffällig gewordenen Asylbewerbern schiefläuft. Und stellt eine Kommune vor, die präventive Konzepte zur Integration entwickelt hat, um zu vermeiden, dass Flüchtlinge auf die schiefe Bahn geraten.






Klimaproteste: Der Schritt in die Radikalität ist nicht mehr weit...

von Thomas Heck...

Wenn Schüler Freitags, außer an Feiertagen, für Klimaproteste auf die Straße gehen, hat das schon ein Geschmäckle eines quasi-religiösen Fanatismus, der die Gesellschaft bis in höchste Politikerkreise, bis in die Medien beschäftigt und umtreibt. Und der Protest hat das Potential in Sachen Radikalität, Menschenverachtung und Destruktivität alles in der Geschichte bisher da gewesene in den Schatten zu stellen. Dazu passt auch der Umgang mit denjenigen, die das ganz anders sehen und schlichtweg anderer Meinung sind. Da ist der Schritt zum bewaffneten Kampf nicht mehr weit.


Für wen Kinder das Schlimmste sind, was man der Umwelt antun kann, wer Rechnungen darüber anstellt, wie viel CO2 durch Unfalltote langfristig “eingespart” wird, für den sind Forderungen nach Todesstrafen und Dezimierung der Weltbevölkerung nur ein folgerichtiger Gedanke. Ein gefährlicher Gedanke, der auf Freitagsdemos bereits der Jugend eingetrichtert wird, wobei die These, der Klimawandel würde Ursache Millionen künftiger Todesfälle sein, übrigens frei erfunden ist. Belege dafür gibt es keine. Einen wissenschaftlichen Konsens schon mal gar nicht. Kann es gar nicht geben. Nur grüne Apokalyptiker, die in einem moralischen Ausnahmezustand leben, schüren permanent Ängste, die jenseits aller Gewissheiten liegen. Bei Lichte gesehen, verhält es sich aber genau anders herum. Mit ziemlicher Sicherheit wird der Klimawandel der Menschheit geringere Probleme bereiten als die Maßnahmen, die man zu dessen Verhinderung ergreift. Denn die Klimahysterie geht einher mit einer Radikalisierung und wo in der Menschheitsgeschichte hat eine Radikalisierung jemals positives bewirkt? Und wann hat jemals die Jugend recht gehabt? Wollen Sie Ihre Zukunft und Ihren hart erarbeiteten Wohlstand den kleinen Scheißern überlassen, für die der Strom fürs Smartphone immer noch aus der Steckdose kommt?

Greta Thunberg, die schwedische Schulschwänzerin und Frau des Jahres in Schweden und Anwärterin auf den Friedensnobelpreis mag in ihrer infantilen Radikalität zwar lästig aber harmlos sein. Gefährlich wird es, wenn so ein Dummchen eine ganze Generation auf die Straße treibt, die der Ikone sabbernd hinterherlaufen und dabei von einer Politikerkaste unterstützt wird, die wie Merkel schon immer ihr Fähnchen in den Wind gehalten haben und schon mal bei den Wählern von morgen baggern, während SPD und Grüne am liebsten das Wahlalter senken würden.

Gefährlich wird es aber auch, wenn radikale Ökofaschisten ihre kruden Thesen im Internet verbreiten, wie der psychopathische Attentäter von Christchurch, der seinen Thesen Taten folgen ließ, oder der australische Musikprofessor Richard Parncutt, der seine radikalen Thesen an einer österreichischen Universität ungehindert verbreiten konnte. Ein Massenmörder der ganz anderen Sorte.


Massenmörder von der "gewöhnlichen Sorte", wie den Norweger Anders Breivik, der 77 Menschen tötete, solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. Schließlich seien mächtige Gegner der Klimawandeltheorie mitverantwortlich für viele Millionen Tote. Denn wenn sie nicht wären, hätte die Politik schon viel mehr gegen die Erwärmung der Erde unternommen. 


Solche radikalen Gedanken veröffentlichte der Australier Richard Parncutt, 55, im Internet. Allerdings nicht etwa in einem privaten Blog, sondern unter seinem Profil auf dem Server der österreichischen Universität. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde der Klimawandel Hunderte Millionen Menschen das Leben kosten, wenn niemand ihn aufhalte, schreibt der Musikpsychologe dort. Und dazu müsse man diejenigen stoppen, die das Phänomen verneinen. "Ich möchte behaupten, dass es prinzipiell in Ordnung ist, jemanden umzubringen, um eine Million andere Menschen zu retten." Also folgert er: "Die Todesstrafe ist angemessen für einflussreiche Leugner der Erderwärmung."

Nach derselben Logik müssten auch Papst Benedikt XVI. und seine engsten Berater zum Tode verurteilt werden. Denn weil die katholische Kirche so vehement gegen Kondome sei, stürben in Afrika sicherlich weitere Millionen Menschen unnötigerweise an Aids. Ob der Papst das beabsichtigt habe oder nicht, sei dabei zweitrangig: "Es sind so enorm viele Menschen betroffen, dass es irgendwann nicht mehr darauf ankommt, ob der Mord vorsätzlich ist."

Wenn diese Argumente schlüssig seien, müssten die Uno-Menschenrechtserklärung und die Verfassungen aller Länder umgeschrieben werden, um auch die Rechte zukünftiger Generationen zu wahren, schreibt Parncutt. Dann könnten uneinsichtige Leugner des Klimawandels legal verurteilt und hingerichtet werden. Er verlinkte auch auf einen Blog, der Leugner des Klimawandels anprangert.

Parncutt weist in dem Beitrag allerdings auch darauf hin, dass er lediglich eine logische Argumentationskette präsentiere - aber selbst schon immer gegen die Todesstrafe gewesen sei. Die sei "barbarisch, rassistisch, teuer und oft falsch eingesetzt". Er fordere keinesfalls, dass irgendjemand direkt hingerichtet werde. "Ich denke nur laut über ein wichtiges Problem nach."

Seinen Text veröffentlichte der Professor bereits im Oktober 2012. Wochenlang blieb er praktisch unbemerkt, bis um Weihnachten herum schließlich Dutzende Protest-E-Mails aus der ganzen Welt die Hochschulleitung erreichten. Die war bestürzt und ließ den Text sofort löschen. "Die Karl-Franzens-Universität Graz legt größten Wert auf die Wahrung der Menschenrechte und zählt diese zu ihren obersten Prinzipien", sagte Pressesprecher Andreas Schweiger. Menschenverachtende Aussagen wie die des Professors weise man entschieden zurück.

Auf eine schriftliche Anfrage von SPIEGEL ONLINE antwortete Parncutt bis zum Freitagnachmittag nicht. Sein Vorgesetzter hatte ihm das auch untersagt: "Ich habe ihn ersucht, keine öffentlichen Äußerungen dazu mehr abzugeben", sagte der Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, Helmut Konrad, dem Sender ORF. 

Seit 1998 lehrt und forscht Parncutt als Professor in Graz zur Psychologie des Musizierens, den Ursprüngen der Musik und zur Wahrnehmung musikalischer Strukturen. "Er ist bekannt als gesellschaftspolitischer Mensch und hat sich wiederholt zu gesellschaftspolitischen Themen geäußert", sagte Hochschulsprecher Schweiger. Mit radikalen Ansichten sei er bisher aber nicht aufgefallen. 

"Die Leute werden sagen, dass Parncutt letztlich übergeschnappt ist"

Für seinen Beitrag zur Todesstrafe hat sich Parncutt inzwischen ausdrücklich entschuldigt. "Ich habe falsche Behauptungen aufgestellt und völlig unangemessene Vergleiche gezogen", teilte er Ende Dezember auf der Uni-Homepage mit. Das bedaure er zutiefst. "Alle menschlichen Wesen haben immer und überall dieselben Rechte." Er sei seit mindestens 18 Jahren Mitglied der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und bewundere und unterstütze deren Ziele.

Dass er sich mit seinem radikalen Gedankenspiel in die Nesseln setzen könnte, muss ihm bewusst gewesen sein. "Die Leute werden sagen, dass Parncutt letztlich übergeschnappt ist", schrieb er damals. Würde sein Beitrag allerdings erst im Jahr 2050 herausgekramt und veröffentlicht, werde er auf Zustimmung und Bewunderung stoßen. "Wer weiß, vielleicht würde der Papst mich sogar heiligsprechen" - vorausgesetzt, dass es dann noch einen Papst gebe.

Nun muss Parncutt allerdings erst mal ein Gespräch mit seinen Chefs überstehen. In den nächsten Tagen muss er vor der Rektorin der Universität, Christa Neuper, und dem Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät Helmut Konrad erscheinen. Danach will die Hochschule über dienstrechtliche Konsequenzen entscheiden. Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, dass sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede misslungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.




827 Todesopfer durch islamistische Anschläge in den letzten 30 Tagen...

von Thomas Heck...

Der schlimme Anschlag von Christchurch in Neuseeland  durch einen selbst ernannten Ökofaschisten auf Muslime hat die Relationen verzerrt und das rationale Denken in Europa ausgehebelt. Wie üblich. Gefördert von Regierung, Politik und Medien. Dabei gibt es weltweite Solidarisierungen mit Muslimen, jedenfalls keine jubelnden Reaktion wie von Muslimen nach den Anschlägen von 911. Und Muslime sind nicht stärker durch Anschläge gefährdet als andere Bevölkerungsgruppen, sind aber oft auch Opfer ihrer Glaubensbrüder.



Dabei gilt es, nicht in Hysterie zu verfallen und kühlen Kopf zu bewahren. Und es hilft dabei ungemein, den Anschlag mit den islamisch motivierten Anschlägen allein in den letzten 30 Tagen zu vergleichen. Bei 115 Attacken in 20 Ländern wurden 827 Menschen getötet und 818 verletzt, Messerattacken durch Merkels Goldstücke nicht mitgerechnet. Dabei handelt es sich um Menschen, die mindestens genauso unschuldig waren, wie die Massakrierten von Christchurch, doch den 827 Menschen wurden NICHT öffentlich durch die Bundesregierung gedacht. Diese Menschen fanden keine oder kaum Erwähnung in den Medien des Mainstreams, es gab keine Lichterketten. Nur  Tod, Verwundung und Leid... und Desinteresse in Deutschland.


DateCountryCityKilledInjuredDescription
2019.03.16 IndiaShopian10A female police officer is gunned down outside her home by Muslim terrorists. 
2019.03.16 SyriaSuqaylabiyah14Militant Sunnis send missiles into a neighborhood, killing a resident. 
2019.03.16 AfghanistanArghandab40Four people are liquidated by Taliban shrapnel. 
2019.03.15 MozambiqueCabo Delgado130Thriteen villagers are hacked to death by Sharia proponents. 
2019.03.15 SyriaBaghouz60Three female suicide bombers strike families fleeing the caliphate, killing six members. 
2019.03.15 AfghanistanHelmand10A TV journalist is shot to death in his car by suspected radicals. 
2019.03.14 CameroonSandawadjiri30Three villagers are murdered in the middle of the night by Boko Haram. 
2019.03.14 NigerToumour40A Jihadist car bombing claims at least four lives. 
2019.03.14 AfghanistanSawki113Suspected Taliban clear out a bazaar with a deadly bomb blast. 
2019.03.14 IndiaGulzarpora10A civilian is abducted and killed by Islamic militants. 
2019.03.13 IraqQara Tapa16Women and children are among the casualties of an ISIS rocket attack. 
2019.03.13 IraqRutba10A man collecting truffles is captured and executed by the Islamic State. 
2019.03.13 AfghanistanFarah10A local official is murdered by suspected terrorists. 
2019.03.13 AfghanistanFarah100The Taliban storm a checkpoint and massacre ten local security personnel. 
2019.03.13 SomaliaGof-Gadud840al-Shabaab bombers murder eight patrons at a livestock market. 
2019.03.13 IndiaPingleena10Islamic militants gun down a 25-year-old civilian. 
2019.03.12 Burkina FasoBanh10Suspected Jihadists murder a local constable. 
2019.03.12 SyriaAmour42Four people searching for mushrooms are aerated by Sunni shrapnel. 
2019.03.12 MaliDialoube60Six local security personnel are killed by a landmine planted by extremists. 
2019.03.11 AfghanistanUzbekparida44Four policemen are shot to death by the Taliban. 
2019.03.11 AfghanistanBala Murghab1613The Taliban massacre sixteen local soldiers. 
2019.03.11 NigeriaAnguwan Gamu460A pastor and his wife are among forty-six villagers massacred by Fulani terrorists. 
2019.03.10 SyriaSuwaiyah11Sunni shrapnel brings down a civilian. 
2019.03.10 NigeriaShuwa01A girl is injured when two suicide bombers detonate prematurely during an attempt to kill church-goers. 
2019.03.09 NigerGueskerou70A Boko Haram attack on a border patrol kills seven. 
2019.03.09 SyriaNajm al-Zuhour20Two children are sectionalized by an ISIS landmine. 
2019.03.09 SyriaArak811ISIS explosives claim the lives of eight civilians. 
2019.03.09 AfghanistanDaman10A local farmer is disintegrated by an Islamist IED. 
2019.03.08 DRCVirunga10A park ranger is murdered by the ADF. 
2019.03.08 AfghanistanAnar Dara33A Taliban attack on a security post leaves three dead. 
2019.03.08 DRCBeni60At least one woman is among six civilians hacked to death by ADF Islamists. 
2019.03.08 IraqMosul210A child is among two Iraqis picked off by Jihadi bombers. 
2019.03.07 SomaliaMogadishu25An al-Shabaab near a theater leaves two dead. 
2019.03.07 IndiaJammu232Hizb-ul-Mujahideen throw a grenade into a bus station, killing a teenager and one other. 
2019.03.07 AfghanistanKabul1190Sunni bombers strike a Shiite political gathering, killing eleven. 
2019.03.07 SomaliaMogadishu79A group fighting for Sharia sets off a car bomb outside a restaurant, killing seven. 
2019.03.07 YemenAden15Religious extremists open fire on a police patrol, killing one. 
2019.03.06 AfghanistanKhewa30A schoolteacher is among three gunned down in cold blood by Islamic militants. 
2019.03.06 PakistanAbbottabad10A man is shot dead by extremists linked to an earlier honor killing. 
2019.03.06 AfghanistanJawzjan10Fundamentalists shoot an 8-year-old child to death. 
2019.03.06 IraqMakhmur631An attack by ISIS leaves six dead. 
2019.03.06 AfghanistanQala-e-Zal1012The Taliban storm a government checkpost, killing ten. 
2019.03.06 AfghanistanJalalabad1610Sixteen employees at a construction company are massacred by Fedayeen in a massive suicide assault. 
2019.03.06 SyriaJourin16Sunnis send a rocket into a Shiite village, killing one. 
2019.03.06 IraqTawakol13An ISIS bomb blast leaves one dead. 
2019.03.06 NigeriaAddamari520Five farmers are blown to bits by a Boko Haram landmine. 
2019.03.05 FranceNormandy02A 'radicalized' inmate screams "Allah Albar" as he stabs two guards with a knife smuggled to him. 
2019.03.05 SyriaSha’afah20Two civilians lose their lives to an ISIS IED. 
2019.03.04 YemenHodeidah36Children are among three family members dispatched by an Ansar Allah rocket. 
2019.03.04 YemenTaiz111A bomb planted at a market kills one bystander. 
2019.03.04 AfghanistanYangi Qala37The Taliban storm a market and kill three civilians. 
2019.03.04 AfghanistanImam Sahib109Ten people are killed when Islamic militants storm a security checkpoint. 
2019.03.03 SyriaMasasna270Ansar al-Tawhid Jihadists kill twenty-seven rivals in a brutal attack. 
2019.03.03 IraqWaqf10A farmer is shot to death in his grove by terrorists. 
2019.03.03 NigeriaTse-Kuma160At least sixteen villagers are killed by Miyetti Allah. 
2019.03.02 SyriaKaramah312A suicide bomber attacks a group of Religion of Peace rivals, killing three. 
2019.03.01 SyriaBassirah40Four people at a water pump are murdered by ISIS gunmen. 
2019.03.01 SyriaIdlib100Ten perceived rivals are rounded up and excuted by Tahrir al-Sham 
2019.03.01 MaliBoulkessy90al-Qaeda militants plant a landmine the kills nine peacekeepers. 
2019.03.01 IraqRutba50Five people abducted while hunting for truffles are executed in cold blood. 
2019.03.01 IndiaHandwara48Lashkar-e-Toiba members open fire on police, killing four. 
2019.03.01 SyriaIdlib918A suicide bomber opens fire on a restaurant before denotating, killing nine. 
2019.03.01 SomaliaMogadishu2980Fundamentalists slaughter thirty civilians during an assault on a hotel. 
2019.03.01 AfghanistanShorab2315A brutal attack by the Taliban on a local security base kills over two dozen. 
2019.02.28 PhilippinesCotabato10A young man is shot off his motorbike by Bangsamoro Islamists. 
2019.02.28 PhilippinesSambolawan21A car carrying two off-duty soldiers is fired on by Muslim militants, killing both. 
2019.02.28 ThailandNarathiwat10Muslim 'rebels' shoot a man as he is leaving a soccer game. 
2019.02.28 AfghanistanBalkh50Religious radicals attack a police outpost, killing five. 
2019.02.28 SomaliaMogadishu620Six people are exterminated by al-Shabaab car bombers. 
2019.02.28 IraqMosul426Four people at a university are plowed under by a Jihadi car bomb. 
2019.02.28 YemenHodeidah50Five children are pulled into pieces by an Ansar Allah rocket. 
2019.02.28 NigeriaKardamari43A Boko Haram attack leaves four dead. 
2019.02.27 IraqJadida24ISIS sends mortar shells into a village, killing two residents. 
2019.02.27 KenyaGirilley30Three Kenyan security personnel are brutally killed by an al-Qaeda linked group. 
2019.02.27 SomaliaMogadishu22Islamists hurl a grenade into an Internet café, killing two users in mid-click. 
2019.02.27 ThailandPattani10A civilian is shot to death by Muslim militants. 
2019.02.26 ThailandNarathiwat20Two off-duty police are pulled out of a tea shop and executed by Muslim terrorists. 
2019.02.26 SyriaShoula110Islamic State members pick off a civilian with a landmine. 
2019.02.26 NigeriaMaro320Thirty-two people are killed in a targeted attack on a Christian community. 
2019.02.26 SyriaJibeh31Terrorists kill three villagers with an IED. 
2019.02.26 IraqNuaimiya33Islamic State members bomb a bus carrying construction workers, killing three. 
2019.02.26 ThailandBan Ubae11Muslim separatists plant two bombs that kill a passing policeman. 
2019.02.26 MaliDiankabou1815Jihadists murder a young herdsman, then booby-trap his body with a bomb that kills seventeen others, including family. 
2019.02.25 SyriaHama15Sunni groups send rockets into populated areas, killing a resident. 
2019.02.25 SomaliaLafole92Six woman are among nine street cleaners massacred by al-Shabaab. 
2019.02.24 AfghanistanTorkham11Militants shoot two people on their way home from a restaurant, killing one. 
2019.02.24 SyriaIdlib13A car bomb blast in a city square sends a bystander to Allah. 
2019.02.24 SyriaHama240Two dozen innocents are flattened by an ISIS landmine. 
2019.02.24 MaliAguelhok80Eight African peacekeepers lose their lives to a Jihadist attack on their base. 
2019.02.24 Yemenal-Buqa1260Ansar Allah fire a rocket at a group of local soldiers, killing twelve. 
2019.02.23 MozambiqueMatapata10Jihadists behead a villager. 
2019.02.23 MozambiqueQuelimane316Three locals are murdered by Islamic extremists. 
2019.02.23 SyriaBaghuz500The severed heads of fifty Yazidi sex slaves are discovered in the former caliphate stronghold. 
2019.02.23 NigeriaMaiduguri120Boko Haram fire rockets into a city, killing one person. 
2019.02.23 SomaliaMogadishu10An Islamist group assassinates a secular lawmaker. 
2019.02.23 IraqTherthar Lake50Five fishermen are attacked and murdered by the Islamic State. 
2019.02.22 NigerDiffa47Four people are left dead after Boko Haram attack a small village. 
2019.02.21 IraqBazwaya260Twenty-six members of the Shabak religious minority are discovered in a mass ISIS grave. 
2019.02.21 MozambiqueBengaluru16An oil company worker is killed by a local Islamic group. 
2019.02.21 SyriaShahil2210Shahid suicide car bombers plow into a bus carrying oil workers, killing twenty-two. 
2019.02.21 TunisiaMkhalfia 10A family man in his fifties is abducted and beheaded by Islamists. 
2019.02.20 IraqArar21Two border guards are leveled by Mujahid bombers. 
2019.02.20 Burkina FasoMadjori10An al-Qaeda group abducts and murders a police officer. 
2019.02.20 YemenHodeidah36Ansar Allah drop a mortar round into a market, killing three patrons. 
2019.02.20 SomaliaHodon10A prosecutor is assassinated by al-Shabaab. 
2019.02.20 AfghanistanBalkh22Two civilians are shot to death by the Taliban. 
2019.02.19 ThailandRaman10A 26-year-old man is shot to death in his car next to his wife. 
2019.02.19 IraqNassaf20Islamists use an IED to disassemble two children on a playground. 
2019.02.19 AfghanistanQarghaee60Six civilians are blown to bits by a well-place Taliban bomb. 
2019.02.19 IraqMahalibiya470Forty-seven victims of ISIS execution are discovered in a mass grave. 
2019.02.19 ChadBaubaura514A group fighting for Sharia murders five villagers. 
2019.02.18 AfghanistanKabul10Militants attach a bomb to the car of a doctor, killing him as he left his clinic. 
2019.02.18 SyriaIdlib2451Two bombs planted to kill civilians and first responders leaves two dozen of them dead, including four children. 
2019.02.18 EgyptCairo33A suicide bomber at a mosque claims three guards trying to stop him. 
2019.02.18 SyriaRaqqa10A pharmacist is picked off by ISIS gunmen. 
2019.02.18 IraqHaditha12Mujahideen blow up a child with a landmine. 
2019.02.18 AfghanistanBatikot80A Taliban leaves eight dead. 
2019.02.18 IraqRashad10A shepherd is brought down by Mujahid bombers. 
2019.02.18 IraqUmm Jezan80Eight people gathering mushrooms are kidnapped and executed by the Islamic State. 
2019.02.18 NigeriaKoshebe180Eighteen people collecting firewood are brutally murdered by an Islamist group. 
2019.02.17 SomaliaMogadishu20At least two bystanders are leveled by al-Shabaab shrapnel. 
2019.02.17 NigerBossa40Four refugees are murdered at their camp by two suicide bombers. 
2019.02.17 NigeriaBanki26A medical doctor is among two killed by Boko Haram. 
2019.02.17 IraqRashad20Two unarmed civilians make easy pickings for ISIS gunmen. 
2019.02.17 PakistanLoralai21Two guards at a market are smoked at close range by Muslim terrorists. 
2019.02.17 NigeriaBuni Yadi90Jihadists attack a small town, killing ten. 
2019.02.17 Saudi ArabiaAsser90A cross-border attack by Ansar Allah leaves nine guards dead. 
2019.02.17 PakistanTurbat911Nine Pakistanis are sent to Allah by a Baloch Raji Ajoi Sangar suicide bomber. 
2019.02.16 AfghanistanGhazni13A civilian succumbs to injuries following a Religion of Peace bomb blast. 
2019.02.16 AfghanistanSar Asyab60The Taliban murder six guards at a gas pipeline. 
2019.02.16 IndiaRajouri11Terrorists plant a bomb that kills a border patrol member. 
2019.02.16 SyriaDiban30Three men at a market are gunned down in cold blood by suspected ISIS. 
2019.02.16 AfghanistanMandesar30A child is among three aerated by a Jihadi bomb blast. 
2019.02.16 EgyptSinai114Eleven security personnel are left dead following a fundamentalist attack on a checkpoint. 
2019.02.16 IraqNassaf21Two shepherds are disintegrated by an Islamic State landmine. 
2019.02.15 IraqKhalis10An 80-year-old shine caretaker is reportedly executed by gunshot. 
2019.02.15 AfghanistanKandahar320Thirty-two border guards are massacred by Islamic extremists. 
2019.02.15 Burkina FasoNohao50Five customs officials are killed by rampaging Jihadis 
2019.02.15 Burkina FasoCinkansé10A Catholic missionary is shot to death by Muslim radicals. 
2019.02.15 NigeriaKushari615Eight worshippers are blown to bits in their mosque by two suicide bombers. 
2019.02.15 NigerChetima Wanou76A Boko Haram raid leaves seven others dead. 
2019.02.15 NigeriaMaiduguri20Two residents are shot to death in their neighborhood by Boko Haram. 
2019.02.14 IndiaPulwama4948A Jaish-e-Mohammad suicide bomber rams a bus carrying Jawans, killing nearly fifty. 
2019.02.14 Burkina FasoDijbo26Two people are killed when militants plant a bomb in a corpse. 

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