Schleichende Übernahme des Islam+++ Heck Ticker +++ Heck Ticker +++
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Freitag, 5. Juni 2026
Wer hätte das gedacht? Deutschland Politik ist islamistisch unterwandert
Schleichende Übernahme des IslamDeutschlands historische Demütigung auf der Weltbühne: Der UN-Zahlmeister darf nicht in den Sicherheitsrat
Germany – Zero Points: Annalena Baerbock durfte die erneute Nichtwahl ihres Landes in den Weltsicherheitsrat verkünden – ob ESC oder Weltsicherheitsrat, Deutschland ist rausDonnerstag, 4. Juni 2026
War Migration als Selbstzweck von Anfang an die politische Absicht?

- “Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig.”
- Migration dürfe nicht “auf den wirtschaftlichen Aspekt reduziert” werden.
- Deutschland müsse “kulturell die Bereicherung annehmen”.
- “Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich würde es sogar -braun nennen.“
- “Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“
- “Wir müssen unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen.“
- „Es braucht Offenheit, Neugier und Austausch in beide Richtungen“ (so auch die offizielle Darstellung des Aktionstags durch Bas‘ Bundesarbeitsministerium).
- Die offene Gesellschaft werde ”als Bedrohung diffamiert”
- “Auch das kennen wir leider aus der Vergangenheit – gerade aus der deutschen Geschichte.”
Zwei Jahre nach Anschlag auf Stürzenberger und Mord an Rouven Laur: Özdemirs Gedenken ist Teil des Problems
Stuttgarter Obermufti der Wirklichkeitsverdrängung: Cem ÖzdemirNach Geldstrafe für “Lackaffe”: Ein Lügner namens Fritz darf nicht mehr Lügenfritz genannt werden
Lügenbaron von Merzhausen: Ist das genehmer als ein Pinocchio-Meme, Fritze?Mittwoch, 3. Juni 2026
White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie
Bodycam-Aufnahme der Southamptoner Polizei zeigen die brutale Fesselung des sterbenden Nowak The bodycam footage of Henry Nowak has just been released.
— Benny Johnson (@bennyjohnson) June 1, 2026
An 18-year-old who was stabbed FIVE TIMES called the police for help.
His attacker told officers Henry was a racist.
So they handcuffed the victim.
Henry told them over and over:
"I've been stabbed."
"I can't…
Der Vater des getöteten 18 jährigen Henry Nowak ist außer sich. Er sagt, der Täter habe seinen Sohn erstochen und die Polizei habe trotz des unmittelbar bevorstehenden Todes nichts unternommen.
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) June 2, 2026
Henry sagte den Beamten 9 Mal(!), dass er nicht atmen könne. pic.twitter.com/Q20DzVsPlf
Montag, 1. Juni 2026
Schwerstkrimineller mit Schußwaffe auf frischer Tat ertappt. Richter ordnet keine U-Haft an... Berlin



Wirtschafts-“Weise“: Umbau des Sozialsystems, aber kein Ende der wirtschaftsschädlichen Klimapolitik – trotz Rücknahme des IPCC-Szenarios

Das große Fressen: Darum ist die SPD die wertvollste Partei aller Zeiten

Streetworker statt Security: Immer mehr „Vielfalt“ im Freibad – Hannover verordnet städtischem Aufsichtspersonal „Deeskalationsschulungen“
Vielfalt und kulturelle Bereicherung im FreibadWegners autoritäre Offenbarung: Die ungeliebte Demokratie
Autoritär und am liebsten ohne störende Proteste rumfuhrwerken – davon träumt Berlins Regierender CDU-Bürgermeister Kai WegnerSamstag, 30. Mai 2026
UN-Bericht: Vergewaltigung palästinensischer Gefangener in Israel
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Seit einiger Zeit kursiert die Behauptung, palästinensische Gefangene würden in Israel sexuell Missbraucht werden. Nun ist ein UN-Bericht veröffentlicht worden, der das belegen soll. | |
Am 11.05.2026 veröffentlichte der preisgekrönte Journalist Nicholas Kristof in der New York Times einen Meinungsbeitrag, der von sexuellem Missbrauch palästinensischer Gefangener durch Israelische Soldaten und Vollzugsbeamte berichtet. Zwei Dinge an dem Werk sind auffällig. | |
Zum ersten verlässt Kristof sich ausschließlich auf Zeugenaussagen. Von denen zumeist nicht klar ist, ob er selber mit diesen Zeugen oder Opfern gesprochen hat, oder ob es auf Hörensagen beruht. Und auf den Euro-Med Human Rights Monitor, den er als „In Genf ansässige Aktivistengruppe“ beschreibt, die „häufig Israel kritisiert“. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine palästinensische Lobbyorganisation, die bisher vergeblich versucht von der UN anerkannt zu werden. Aber sie hat ein Büro in Brüssel und ist gut vernetzt. | |
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Screenshot des groß aufgemachten Meinungsbeitrags von Kristof in der New York Times. | |
Zum zweiten erschien dieser Meinungsbeitrag nur einen Tag, bevor die internationale Civil Commission ihren Bericht zum sexuellen Terror durch die Palästinenser am und nach dem 10/7 veröffentlichte. | |
Seitdem ist dieses Gerücht in der Propaganda gerne genommen. Es wurde längst als Tatsachenbehauptung übernommen. | |
Gestern hat die UN nun einen Bericht veröffentlicht, der beweist, dass palästinensische Gefangene durch Israelis vergewaltigt werden. Das ist zumindest die Aussage der Propaganda und der Grundton einiger Medienberichte. Doch nichts an dieser Aussage stimmt. | |
Der Bericht | |
Die UN hat zu allen möglichen Themen Sonderbeauftragte. Diese berichten regelmäßig an den Sicherheitsrat und teilweise an die Vollversammlung. | |
Diese hat vorgestern ihren regelmäßigen Bericht an den UN-Sicherheitsrat übergeben. | |
In dem 35-seitigen Bericht (S/2026/321, 30 Seiten plus Anhänge) geht es u.a. auch um den Kongo, Mali, den Sudan, Syrien, und so weiter. | |
Die Vorwürfe | |
In dem Abschnitt zu Israel und Palästina geht es vergleichsweise kurz um das, was die Hamas getan hat. Erwähnt werden sechs Fälle von – so wörtlich – Vorwürfen (allegations) durch ehemalige Geiseln. | |
Im längeren Abschnitt geht es um mutmaßliche sexuelle Gewalt an palästinensischen Gefangenen durch Israel. | |
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Auf gut Deutsch: Da Israel die UN nicht in die Gefängnisse und in die Kampfzone lässt, muss man von einem Muster ausgehen. | |
Es geht um Berichte von sexuellem Missbrauch gegen 14 Männer, 7 Frauen, 9 „Jungen“ und einem „Mädchen“. Der Bericht hält sich, wie alle Berichte der UN, an die Sprachregelung von UNICEF: Alle unter 18 werden als Kinder bezeichnet. | |
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Diese berichteten Fälle stammen also nicht aus einem Jahr. Sondern aus drei Jahren. Und das bei über 10.000 Gefangenen, von denen tausende bereits wieder auf freiem Fuß sind. | |
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Wir kommen darauf zurück. | |
„Das ist nicht mein Job.“ | |
Am Tag darauf, dem gestrigen 29.05.2026 hielt die Sonderbeauftragte Patten dann eine Pressekonferenz ab. | |
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Screenshot der Übertragung der Pressekonferenz. | |
Ich übersetze frei. | |
Zunächst fragt eine französische Journalistin, deren Namen ich nicht verstanden habe, von der Agentur AFP, dass der Berichte ja fehlende Kooperation durch Israel behaupte. Der israelische Botschafter habe Patten und UN-Repräsentanten aber eingeladen. Und diese haben abgelehnt zu kommen. | |
Eine weitere Journalistin, die ihren Namen und Medium nicht nennt, fragt dann nach der Dokumentation der genannten Fälle. Wie diese dokumentiert wurden und warum sie nicht bereits 2023 bis 2025 dokumentiert wurden. | |
Patten sagt daraufhin, sie würde gar nichts dokumentieren. Dies seien Fälle, die wiederum vom Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte dokumentiert würden. Das ist derzeit der Österreicher Volker Türk. | |
Dann fragt Jessica Le Masurier von France 24 unter anderem, ob Patten die Fotos und Videos gesehen habe, die laut ihres Berichts durch Israelis von dem sexuellen Missbrauch gemacht wurden. Ob sie diese als Beweise bezeichnen würde. | |
Patten erklärt, dass sie kein Mandat habe, um „da raus zu gehen“ und dass die Informationen von „Human Rights Monitors“ stammen. | |
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Le Masurier bohrt nach. Patten habe also für ihren Bericht zu den israelischen Opfern direkt mit einigen gesprochen, für den aktuellen Bericht aber nicht mit palästinensischen. | |
Auch die restliche Pressekonferenz ist aufschlussreich. Unter anderem fragt auch ein Journalist der in London ansässigen Al-Qudas Arabia. | |
Eine weitere Frage beantwortet Patten damit, dass in ihrem Bericht jeweils die Themen angesprochen würden, die vom Generalsekretär bzw. dem Sicherheitsrat vorgegeben würden. So habe sie zu 2022 auch über die Ukraine berichtet, nun aber nicht. | |
Woher die Informationen? | |
Im Bericht finden sich keinerlei Quellenangaben zu den angeblich so sorgsam und „robust“ dokumentierten Fällen. Die Sonderbeauftragte räumt ein, dass sie das weder recherchiert, noch irgendwie prüft. Die Quellen bleiben verborgen. Mehrfach spricht sie von „Human Rights Monitors“ („Beobachter für Menschenrechte“), ohne dass diese klar benannt werden. | |
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Pressekonferenz des Council for European Palestinian Relations (CEPR) zum Thema „Die Hamas-Bewegung im internationalen Kontext“ 2013. Links Ramy Abdu, Gründer des häufig zitierten Euro-Med Human Rights Monitor. Daneben, in der Mitte, der Hamas-Führer Osama Hamdan. | |
Spielen wir des Teufels Advokat: | |
Ich nenne das Weißwaschen von Behauptungen durch die UN. | |
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2013: Mazen Kahel, einer der Vorsitzenden beim Euro-Med Human Rights Monitor 2015 – 2019, und der Gründer Ramy Abdu bei einer Zusammenkunft der Organisationen „Die Europäische Kampagne zur Beendigung der Belagerung des Gazastreifens“ (ECESG), „European NGOs Empowerment Services“ (ENES) und der „Rat für europäisch-palästinensische Beziehungen“ (CEPR), zu der auch Abdu gehörte. In der ersten Reihe: Der inzwischen getötete politische Chef der Hamas Ismail Haniyya. | |
Die Gewichtung lenkt | |
Nun könnte man argumentieren, dass die Leute bei der UN halt ihren Job machen. Und die Strukturen nun einmal so sind. | |
Spannend ist allerdings, dass so gut wie keine Frage in der Pressekonferenz zu einem anderen Thema gestellt wurde. | |
Die allermeisten Journalisten werden nicht den ganzen Bericht lesen. Für so etwas gibt es Zusammenfassungen und Pressemitteilungen. | |
Der zitierte Absatz zu den Vorwürfen gegen Israel ist 484 Wörter lang. | |
Mehr noch. Israel/Palästina ist sogar der einzige Fall, der in der Zusammenfassung genannt wird. | |




