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Mittwoch, 24. Juni 2026

Lügen über Ulmen: Die nächste Rufmordkampagne wird gerichtlich entlarvt

von Alexander Schwarz

Christian Ulmen und Collien „Erfandes“ vor Rosenkrieg und Schmutzkampagne im April 2024



„Montag ist Spiegel-Tag“, lautete einst der Werbeslogan des selbsternannten „Sturmgeschützes der Demokratie“. An diesem Montag hat das Hanseatische Oberlandesgericht dem, was in manchen Köpfen von der journalistischen Reputation des „Spiegel“ vielleicht noch übrig war, endgültig den Rest gegeben: Das Gericht verbot dem Relotiusblatt weite Teile der Titelgeschichte vom März, die die Fernandes-Ulmen-Farce losgetreten hatte. Ohne es direkt zu behaupten, hatte der „Spiegel“ doch reichlich eindeutig suggeriert, dass der Schauspieler Christian Ulmen “Deep-Fake”-Pornos seiner Ex-Frau Collien Fernandes verbreitet habe. Dies war der Anlass für eine mediale Hinrichtung Ulmens, die ihn innerhalb weniger Stunden zu einer Art deutschem Jeffrey Epstein machte. Der bis dato am Tisch der linken Salonberserker (von Ulf Poschardt treffend als „Shitbürger“ bezeichnet) wohlgelittene Schauspieler wurde dadurch zur für Vogelfrei erklärten Unperson, Fernandes hingegen zum beklagenswerten Opfer eines durch und durch verkommenen Triebtäters stilisiert.

Nichts daran war wahr: Die Hamburger Richter stellen nun fest, dass es dem „Spiegel“-Machwerk an „einem Mindestbestand an Beweistatsachen“ fehlt – „und zwar sowohl im Hinblick auf ein Verbreiten als auch hinsichtlich der Herstellung von Deepfake-Videos“. Nach Ansicht des Senats erwecke „die angegriffene Berichterstattung beim angesprochenen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsleser das zwingende Verständnis, dass die Möglichkeit bestehe, der Antragsteller habe pornographische Deepfake-Videos seiner Ex-Ehefrau verbreitet“. Der „Spiegel“ ist damit offiziell auf dem Niveau von Postillen wie dem „goldenen Blatt“ und ähnlichen Erzeugnissen angekommen, die ihre hanebüchenen Stories oft komplett erfinden. Es ist der Tiefpunkt einer seit Jahren anhaltenden Entwicklung, in der der „Spiegel“ zur primitiven Propagandaschleuder des Wokeismus geworden ist.

Politmediale Kampagne

An jeder Hetzjagd auf weiße Männer beteiligte er sich nach Kräften, vor allem an der auf „Rammstein“-Sänger Till Lindemann wegen angeblicher sexueller Übergriffe auf ahnungslose und mit Alkohol gefügig gemachte Groupies. In keinem dieser Fälle kam je etwas juristisch Verwertbares heraus, es ging allein darum, prominente und reiche Männer zur Strecke zu bringen. Der „Spiegel“ ist zu einem Bollwerk der Realitätsverweigerung und einer primitiven Hassschleuder geworden. Die Folgen der millionenfachen und vor allem muslimischen Massenmigration werden verschwiegen oder verharmlost, dafür wird zügellos gegen die AfD, Donald Trump und alles geschossen, was nicht links ist.

Wesentlich bei dieser Kampagne: Der Großangriff auf Ulmen war erfolgt im Verbund mit SPD-Justizministerin Stefanie Hubig und der linksextremen NGO “HateAid”, die auf diese Weise ein autoritäres Gesetz durchdrücken wollten: Ziel war es, angebliche „Strafbarkeitslücken bei pornografischen Deepfakes und anderen Formen bildbasierter Gewalt“ zu schließen. Passenderweise forderte Hubig genau dies in der gleichen „Spiegel“-Ausgabe, in der Fernandes zum Schaden des Leumunds ihres Ex-Mannes herumopfern durfte. Ein prominentes TV-Gesicht wie sie sollte als Gallionsfigur für den Kampf gegen den Phantasietatbestand der „virtuellen Vergewaltigung“ dienen, um weiterer Internet-Zensur den Weg freizuschießen. In einem Land, in dem reale Vergewaltigungen – da zumeist von der linken Hauptschutzklientel migrantischer Triebtäter begangen – medial unter den Teppich gekehrt werden, sind zu Lasten einheimischer weißer deutscher Männer konstruierte Phantomstraftaten der eigentliche Skandal.

“Verschweigen, was ist“

In diesem Fall jedoch verpuffte die offensichtlich konzertierte Kampagne wirkungslos – und alle Versuche, sie durch Demos der üblichen linken Verdächtigen und einen Talkshow-Auftritt von Fernandes künstlich am Leben zu erhalten, gingen nach hinten los; zu unstimmig und widersprüchlich waren die von “Erfandes“ erhobenen Vorwürfe und die angebliche Rolle von Ulmen in diesem Kontext, die sie später selbst relativierte. Was von dieser schäbigen Posse bleibt, ist ein weiteres Lehrbuchbeispiel dafür, wie in dieser Demokratur die tatsächliche “politische Willensbildung” erfolgt – nämlich nicht mehr von der Bürgerbasis aus, sondern von oben über staatlich gepamperte NGOs und vorpolitische Organisationen durch Vereinnahmung der öffentlichen Stimmung. Der Versuch, im Hauruckverfahren Gesetzesänderungen zu erzwingen, indem man irgendeinen vermeintlichen Missstand konstruiert, dessen Bekämpfung keinen Aufschub mehr duldet, wäre diesmal fast geglückt – wenn die Story dahinter durchdachter gewesen wäre.

Früher hätte der “Spiegel“ solche Fake-Anschuldigungen und Verschwörungen zwischen linken NGOs, rachsüchtigen Promis im Rosenkrieg und profilierungsgeilen Ministerinnen selbst aufgedeckt; heute ist er Mittäter und beteiligt sich eifrig an der Dämonisierung linker Feindblder . Von dem, was sein Gründer Rudolf Augstein vor 80 Jahren geschaffen hat, ist nichts mehr übrig. Dessen Devise „Sagen, was ist“ ist beim „Spiegel“ faktisch verboten. Spätestens seit Claas Relotius‘ Machenschaften heißt es dort bis heute „Verschweigen, was ist – und sagen, was sein soll“ – so wie beim Rest der deutschen Mainstream-Journaille, die sich von jedem journalistischen Ethos verabschiedet hat und sich nur noch als Erzieher des unwissenden Volkes versteht. Das Hamburger Urteil hat den Niedergang des „Spiegel“ ein weiteres Mal dokumentiert. Ein Umdenken ist bei diesem publizistischen Augiasstall nicht mehr zu erwarten, wo man, selbst wenn man wollte, gar nicht mehr in der Lage ist, die Dinge noch rational zu betrachten und seinem Auftrag gerecht zu werden. Nach Andreas Türck, Jörg Kachelmann und Till Lindemann ist Christian Ulmen das nächste Woche eines degenerierten “MeToo”-Mindsets, das unbewiesene Anschuldigungen erhebt, Existenzen vernichtet und am Ende gerichtlich widerlegt wird, während die Lügen an den zu Unrecht Beschuldigten weiter haften bleiben.


Sonntag, 21. Juni 2026

G’schichtn ausm Paulanergarten? Angebliche „ausländerfeindliche Attacke“ gegen Deutsch-Türkin – während Afghanen-Angriff auf Frauen totgeschwiegen wird

von Wilma Fricken

Bunte Alltagsgewalt gegen Frauen



In den meisten Mainstreammedien war davon nichts zu lesen: Am Donnerstag ereigneten sich in Magdeburg zwei brutale Übergriffe auf junge deutsche Frauen. Ein 20-jähriger Afghane attackierte zunächst gegen 11 Uhr eine 26-Jährige. Er schlug auf sie ein und würgte sie mit offenbar tödlicher Absicht. Nur das couragierte Eingreifen von Passanten verhinderte Schlimmeres. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Nur zwei Stunden später, gegen 13 Uhr, schlug der gleiche Täter erneut zu. Diesmal traf es eine 21-Jährige. Er prügelte und trat auf sie ein, bis erneut Zeugen die Situation beendeten. Auch dieses Opfer kam ins Krankenhaus, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Und das “Schönste“, wie üblich in Germanisten: Nach dem ersten, lebensbedrohlichen Angriff beschränkte sich die Polizei auf eine bloße Gefährderansprache. Der Mann blieb auf freiem Fuß – und nutzte die Gelegenheit zum zweiten Übergriff. Erst danach erfolgte die Festnahme. Ein Richter erließ später Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Dieser Ablauf wirft ein grelles Licht auf den Umgang mit gefährlichen Straftätern: Wer als Asylbewerber ins Land kommt und hier mit extremer Gewalt auffällt, wird nicht konsequent von der Straße genommen; eine Ermahnung reicht in diesem Fall offenbar aus, um weitere Opfer zu riskieren. Solche Fälle werfen Fragen auf. Hat der Täter gezielt deutsche Frauen angegriffen – Frauen, die in seinen möglichen kulturellen Vorstellungen als „ungeschützt“ und damit angreifbar gelten? Die Taten deuten auf ein Muster hin, das in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet wird: Systematisches Wegschauen und verzerrte Berichterstattung. Solche skandalösen Polizeipraktiken – auf politischen Druck hin – sind kein Einzelfall, sondern Teil eines bedrückenden Alltags: Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche im öffentlichen Raum gehören inzwischen zum traurigen Normalzustand vieler Städte. Dennoch werden sie in großen Teilen der Medien regelmäßig heruntergespielt, kurz abgehandelt oder ganz verschwiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten – oft das Zwei- bis Dreifache ihres Bevölkerungsanteils, je nach Delikt und Bundesland.

Ausgerechnet in Kreuzberg Türkenhass?

Gleichzeitig jedoch werden angebliche Fälle von „Ausländerfeindlichkeit“ mit großer Empörung und breiter Berichterstattung versehen – selbst wenn die Umstände fragwürdig wirken. Ein aktuelles Beispiel ist die Meldung aus Berlin-Kreuzberg: Eine 23-jährige Deutsch-Türkin soll dort am helllichten Tag von zwei Männern fremdenfeindlich beleidigt und brutal verprügelt worden sein. Die Täter sollen ihr zugerufen haben, sie solle „in ihr Land zurück“. In einem Stadtteil wie Kreuzberg mit einem extrem hohen Ausländer- und Migrantenanteil klingt eine solche angeblich gezielte „rechte“ Attacke mehr nach linkem Wunschdenken und nach einer konstruierten Ablenkungsgeschichte, die zu schön ist um wahr zu sein und Musik in den Ohren von (ständig nach Belegen für ihn Gegen-Rechts Neurose gierenden) Multikulti-Scheuklappenträgern ist, als harte Realität. Solche Einzelfälle werden dennoch medial aufgebauscht, während die tägliche Gewalt in die andere Richtung kaum thematisiert wird.

Und so wird gezielt der Eindruck einer gezielten Ablenkung vom eigentlichen Problem erweckt; einem Problem, das die Statistik klar belegt. Die Konsequenz aus dieser Verzerrung muss klar sein: Personen, die als Asylbewerber oder unter ähnlichem Schutzstatus nach Deutschland kommen und hier schwere Straftaten begehen, gehören sofort und ohne langes Zögern aus dem Verkehr gezogen. Bis zur zügigen Abschiebung müssen sie weggesperrt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bevölkerung nicht nur mit solchen Tätern zusammenleben, sondern deren Aufenthalt und Versorgung auch noch weitgehend finanzieren soll. Der Rechtsstaat muss endlich priorisieren und den Schutz der eigenen Bürger vor importierter Gewalt statt ideologisch motivierter Rücksichtnahme stellen. Jeder weitere Tag mit halbherzigen „Gefährderansprache“ statt konsequenter Haft ist ein Tag zu viel – und ein vermeidbares Risiko für unschuldige Menschen auf offener Straße. Und die Systemmedien müssen endlich ihre voreingenommene Brille absetzen.


Samstag, 20. Juni 2026

Sieh an: Einen biologischen Mann als Mann zu bezeichnen, ist doch tatsächlich von der Meinungsfreiheit gedeckt!

von Wilma Fricken

Willkommen im transwoken Gaga-Land Deutschland



Die seit zwei Jahren andauernde Posse um die Transfrau Laura H., die sich den Zugang zu einem Frauen-Fitnessstudio in Erlangen erzwingen wollen, ist um eine Kapriole reicher: Am Dienstag urteilte das Frankfurter Landgericht, dass sogenanntes „Misgendern“ – also das Aussprechen der faktengestützten unzweifelhaften Wahrheit, dass man nicht einfach per Sprechakt sein Geschlecht ändern kann und die Weigerung, die unsinnigen Selbstbezeichnungen, die Menschen sich dadurch zulegen, einfach unkritisch zu übernehmen –, nicht generell verboten ist. Ein Mann, der sich als Transfrau ausgibt, darf daher weiterhin als Mann bezeichnet werden. Jedem Grundrechtsträger sei die Meinungsfreiheit zugestanden, sich an der Kontroverse über Themen geschlechtlicher Selbstbestimmung zu beteiligen, und zwar „unabhängig von einem ihm auferlegten Rechtfertigungsdruck, die eigene Position überhaupt begründen zu müssen“, heißt es in der Urteilsbegründung.

Das Grundgesetz schütze „auch vor Sanktionen wegen einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser Gesetzeslage“, die ständigen Veränderungen unterworfen sei. Selbst die Verfassung einschließlich der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts als höchstem deutschen Gericht dürften kritisch bewertet werden. Ein „allgemeines Misgenderverbot“ bedürfe „eines neuen Verfassungsrechtssatzes“ und dieses „obläge aber einzig dem Bundesverfassungsgericht“. Im Klartext: der in Gesetzesform gegossene Gender-Irrsinn hebelt nicht das Grundrecht auf Meinungsfreiheit aus.

Versuch gestoppt, den Geschlechtsbegriff auszuhebeln

In dem Eilverfahren war H. gegen den Verein “Frauenheldinnen” vorgegangen, der Doris Lange, die Betreiberin des Fitnessstudios, unterstützt und Spenden für ihre juristische Auseinandersetzung gesammelt hat. Das Frankfurter Gericht untersagte zwar, Laura H. weiterhin mit vollem Klarnamen identifizierbar zu machen, weil niemand hinnehmen müsse, „zum stellvertretenden Hassobjekt gemacht zu werden, um als Fluchtpunkt einer gesellschaftlichen Kontroverse instrumentalisiert zu werden“. Dass H. mit Klarnamen identifizierbar sei, habe „Prangerwirkung“. Allerdings wurde “Frauenheldinnen” nicht grundsätzlich untersagt, Laura H. als Mann zu bezeichnen. H. wird von “HateAid” unterstützt, jener berüchtigten linksextremen, natürlich staatlich geförderten Organisation, die sich vorgeblich für die “Opfer von Hass im Netz” einsetzt, in Wahrheit aber als vorpolitische NGO und als linkspolitischer Akteur auftritt.

Eva Engelken, die Vorsitzende von “Frauenheldinnen”, erklärte zu dem Gerichtsbeschluss, es sei „von Anfang an um die Sache und nicht um die Herabsetzung einer einzelnen Person“ gegangen. Dass das Gericht die grundgesetzliche Freiheit des Vereins, Kritik zu üben, so deutlich bestätige und nebenbei ein pauschales Misgenderverbot ausdrücklich ablehne, sei „ein wichtiges Signal für die offene gesellschaftliche Debatte“. Man wolle aufzeigen, „dass die in Transsexuellengesetz und Selbstbestimmungsgesetz verankerte Selbstidentifikation in verfassungswidriger Weise den Geschlechtsbegriff aushebelt und damit Schutz von Frauenräumen und geschlechtsbasierten Rechten preisgibt“, teilte der Verein mit. Der eigentliche Streitfall, ob H. Mitglied in dem Frauen-Fitnessstudio werden darf, ist jedoch noch nicht entschieden; dieses Verfahren ruht derzeit. Diese Narretei geht also weiter, wenn auch der woken Gender-Idiotie mit dem Frankfurter Urteil nun endlich Grenzen gesetzt worden sind. Dies ist zumindest eine positive Begleiterscheinung dieser Farce.


Freitag, 19. Juni 2026

Arabische Banden verprügeln Schwule – Politik und Medien schweigen

von Christina Baum

Körperliche Gewalt gegen Schwule geht zumeist ausgerechnet von den Vertreten der personifizierten “Vielfalt“ – muslimischen Männern – aus



Wer heute noch ernsthaft behauptet, unsere größten Probleme seien „rechter Hass“ oder „fehlende Vielfalt“, der sollte sich einmal genauer damit beschäftigen, was in Offenbach passiert: Schwule Männer werden über Dating-Apps gezielt in Hinterhalte gelockt, ausgeraubt und brutal verprügelt. Wer tut sowas? Sogar die “Frankfurter Rundschau” berichtet, dass es sich in mindestens fünf von sieben Fällen um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren handelt, die einem “arabischen” oder “südländischen” Phänotyp entsprechen. Bei der Polizei sieht man einen klaren Zusammenhang zwischen dem Hass auf Schwule und einem streng muslimischen Weltbild der Täter.

Dieses Weltbild lehnt die Gleichberechtigung der Geschlechter ebenso ab wie die Akzeptanz von Homosexualität. Wer ein solches religiös motiviertes Feindbild mitbringt, wird nicht plötzlich zum toleranten Bürger, nur weil er in Deutschland lebt. Die Realität zeigt vielmehr, dass Teile dieser Milieus unsere Werte nicht nur ablehnen, sondern aktiv bekämpfen.

Harte Strafen und Abschiebung, wo immer möglich!

Genau das aber wird von großen Teilen der Medien und der Politik systematisch verschwiegen oder verharmlost. Statt Täter und deren ideologischen Hintergrund klar zu benennen, wird weichgespült und relativiert. Doch dieses Schweigen ist gefährlich – weil es die Ausbreitung ebensolcher Strukturen begünstigt. Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu schützen. Dazu gehört auch, dass Täter unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe konsequent verfolgt, hart bestraft und – wo immer möglich – abgeschoben werden.

Alles andere ist hat nichts mit Toleranz zu tun, sondern ist gefährliche Realitätsverweigerung. Wer Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung überfällt, hat in diesem Land nichts zu suchen. Und wer immerzu “Haltung” predigt, muss liefern: In Deutschland ist niemand Freiwild! Nicht auf der Straße, nicht im Park – und auch nicht im Internet!


Mittwoch, 17. Juni 2026

Loew-Bericht über wahres Ausmaß der Grooming-Gang-Greueltaten: Es muss europaweit etwas passieren

von Alexander Schwarz

Verdächtige im Grooming-Skandal auf Polizeifotos: Gigantisches Netzwerk



Der von dem rechtskonservativen britischen Politiker Rupert Loew veröffentlichte Bericht über die barbarischen Umtriebe der sogenannten Grooming Gang” übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Bereits seit den 1950erJahren soll es mindestens 250.000 (!) Opfer dieser teils in der dritten Generation operierenden Banden gegeben haben. 87 bis 95 Prozent der Täter waren Muslime, meist Pakistaner – und die Behörden blieben mehr als ein halbes Jahrhundert lang untätig. Dies sind die Eckpunkte der unfassbaren Tragödie, die der Bericht auf über 200 Seiten darlegt. Die Zahl von 250.000 Opfern kommt durch Hochrechnungen auf Basis von Städten wie Rotherham und Telford zustande, in denen 1.400 respektive 1.000 Fälle bekannt sind.

Polizei, Schulen und der gesamte Staatsapparat duldeten dies oder waren teilweise sogar aktiv beteiligt. Mädchen wurden von älteren Männern von der Schule abgeholt, eines davon, das über ihre Vergewaltigung berichtete, wurde der Schule verwiesen. Eine Mutter, die wegen ihrer vermissten Tochter die Polizei kontaktierte und erwähnte, dass diese schon mehrfach von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde, musste sich sagen lassen, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe, weil dies „rassistisch“ sei. Sie solle lieber froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal brachte ein Polizist das Mädchen sogar zu dem Haus zurück, in dem es vergewaltigt wurde und sagte seinen Peinigern: „Habt Spaß mit ihr“. Ein anderes Mädchen musste nach Vergewaltigungen acht (!) Abtreibungen durchführen lassen, eine davon nach fünf Monaten Schwangerschaft. Man zwang sie, den Koran auf Arabisch zu lernen, sie durfte nur Urdu und Punjabi sprechen, musste einen Hijab tragen und für ihre Vergewaltiger kochen und putzen. Während eines ihrer mehrfachen Fluchtversuche berichtete sie der Polizei von ihrem Martyrium, woraufhin der – ebenfalls muslimische – Polizist ihr empfahl, die Anschuldigungen aufgrund eines „Mangels an Beweisen“ fallen zu lassen. 13-Jährige mit Geschlechtskrankheiten, Vergewaltigungsverletzungen und Schwangerschaften wurden in Krankenhäusern behandelt und noch in derselben Nacht zu ihren Vergewaltigern zurückgeschickt. Die Mädchen wurden mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht, in Häusern, Hotels und Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht. Das Ziel waren weiße, britische, „ungläubige“ Mädchen.

Das pure Böse

Rund 40 Prozent der britischen Distrikte konnten derartige Taten sicher zugeordnet werden. „Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem“, stellt Lowe fest. Eine „Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen“ habe dazu geführt, „dass das pure Böse wuchern konnte“. Es gibt kaum noch angemessene Worte, die ausdrücken könnten, was dieser Bericht zutage gefördert hat, der zugleich auch ein Dokument des westlichen Selbsthasses darstellt, mit seinen Begleiterscheinungen wie Antirassismus-Wahn und zügellosem muslimischem Hass auf Ungläube und alles Nicht-Islamische . Im Grunde genommen, schrieb Loew auf X, sei Folgendes geschehen: „Das zerfallende politische Establishment hat Millionen von Migranten aus fremden Kulturen ins Land geholt, die mit der britischen Lebensweise völlig unvereinbar sind. Diese Migranten haben weite Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie sie es wollen, weil unsere Behörden zu viel Angst davor haben, als rassistisch bezeichnet zu werden, um ihnen entgegenzutreten. Das hat dazu geführt, dass sich Einstellungen verbreitet haben, die – kurz gesagt – Frauen und Nicht-Muslime wie Scheiße behandeln.“

Das Fatale bei alledem: Die Mechanismen, die das alles ermöglichten, sind nach wie vor in Kraft – und der Fall ähnlicher Migranten-Sexting-Banden in Nürnberg zeigen, das das Phänomen auch in Deutschland angekommen (und vermutlich weitaus verbreiteter als bekannt) ist – was noch schlimmer ist, weil hier der Import der Täter im Zuge einer rechtsbrüchigen wahnsinnigen Agenda geschah und keine Folge jahrhundertelanger kolonialer Vorgeschichte mit den Herkunftsländern war. Natürlich ignoriert auch die britische Mainstream-Journaille sowohl den Bericht selbst als auch die gesamte Aufklärungsarbeit, die Lowe und seine Mitstreiter hier akribisch betrieben haben; lieber rahmt man ihn als gemeingefährlichen Rechten. Doch das Problem sind nicht die, die auf die Missstände hinweisen und darauf reagieren – das Problem sind die abscheulichen Taten und die dafür konkret und politisch Verantwortlichen. Die Wahrheit lässt sich nicht mehr so leicht unterdrücken: Auf X wurde Loews Bericht nach etwas über einem Tag rund 20 Millionen Mal gesehen. Diese beträchtliche Reichweite wird ihren Teil dazu beitragen, dass die ohnehin ständig wachsende Wut der Briten auf ihre Eliten noch weiter steigt und sie endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Und es wird immer wahrscheinlicher, dass diese Welle über den Kanal schwappen und auch in Kontinentaleuropa – irgendwann vielleicht sogar Deutschland – das notwendige öffentliche Umdenken bewirken wird.


Freitag, 12. Juni 2026

Asozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

von Wilma Fricken

Findet sexuelle Ausbeutung und Versklavung deutscher Mädchen durch migrantische Banden in Nürnberg anscheinend irre lustig: Linken-Abgeordnete Katrin Fey



Bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (auf die er nicht einmal von seinem eigenen Koalitionspartner mehr als ein paar müde Klatscher erntete) zeigte sich die ganze Verachtung der linken Parteien für die Opfer der Massenmigration besonders drastisch. In ihrer scharfen Abrechnung mit der Migrationspolitik kam AfD-Chefin Alice Weidel auch auf den kürzlich bekanntgewordenen Fall von Männern aus Syrien, Irak, Pakistan und nordafrikanischen Ländern zu sprechen, die am Nürnberger Hauptbahnhof Mädchen zwischen etwa 13 und 18 Jahren aus prekären Verhältnissen in die Drogenabhängigkeit trieben, um sie dann in die Prostitution zu zwingen. Weidel schilderte in eindringlichen Worten: „Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige, deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Just während dieser Worte kam es zu den üblichen linken Zwischenrufen, unter die sich auch ein lauter Lacher mischte.

Der kam von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey – die auch noch ausgerechnet die Sprecherin ihrer Fraktion für Bürger- und Menschenrechte, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Mitglied im Innenausschuss ist, es aber offenbar urkomisch fand, dass sich solche grausamen Migrantenverbrechen ereignen; auch ein despektierlicher Zuruf der Grünen-Abgeordneten Mayra Vriesema ist an dieser Stelle im Protokoll vermerkt. Als Weidel fortfuhr: „Ich frage Sie: Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“, und erklärte, die Deutschen würden sehr wohl registrieren, wie die Regierung mit ihnen umspringt und genau hinhören, „wenn die Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas uns Deutsche als ‚einheitsbraun‘ verächtlich macht“, gab es eine Vielzahl weiterer verächtlicher und höhnischer Zwischenrufe aus den Reihen von SPD, Grünen und Linken.

751 Gruppenvergewaltigungen jährlich – und die Linke lacht sich kaputt

Dieser neuerliche moralische Tiefpunkt der Einheitsfront verwundet indes nicht – denn nichts können diese Parteien, die die Massenmigration um jeden Preis fortsetzen wollen, weniger verknusen, als wenn sie öffentlich mit deren barbarischen Folgen konfrontiert werden. Und erst nicht in der geschliffenen Rhetorik Weidels, die für den gesamten mediokren oder unterqualifizierten Fraktionsbetrieb der Altparteien ohnehin ein rotes Tuch ist und deren Reden eine völlig andere Außenwirkung haben, als die immer gleichen Phrasen der selbsternannten “UnsereDemokratie™”-Vertreter, für die sich niemand mehr interessiert.

2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen. 53,2 Prozent aller mutmaßlichen Täter hatten keinen deutschen Pass, Täter mit Migrationshintergrund wurden nicht mitgerechnet. 110 der Tatverdächtigen kamen aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak und 44 aus der Türkei. Das Bundeskriminalamt (BKA) stellte etwa für das Jahr 2023 fest, dass es im Schnitt täglich (!) 25 Sexualverbrechen durch Migranten gab, die auch bei fast allen anderen Delikten exorbitant überrepräsentiert waren. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Grausame Verbrechen wie in Nürnberg sind der konkrete Ausdruck dieser Statistiken. Doch außer hämisch-aggressivem Geschrei und sogar Gelächter fällt den Linken, die jede noch so geringe Beschränkung der Massenmigration mit allen Kräften verhindern, dazu nichts ein – außer, jeden als Nazi zu verunglimpfen, der die grausigen Zustände anprangert, in denen Deutschland durch diese verbrecherische Wahnsinnspolitik versinkt.


Samstag, 23. Mai 2026

Schüler sollen im Unterricht “Puff für alle“ entwerfen – aber auf Bierfesten werden “sexistische Schlager“ verboten

von Alexander Schwarz

Bordell-Konzepte im Unterricht: Schule heißt bekanntlich fürs Leben lernen – doch für welches?



Die Frühsexualisierung an deutschen Schulen ist anhaltender Skandal; die Konfrontation mit sexueller Devianz gehört längst zum Alltag. Dinge, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wären, sind mittlerweile Teil des regulären Unterrichts. Dazu gehören neuerdings auch Abseitigkeiten wie jene am Kardinal-von-Galen-Gymnasium im katholischen Wallfahrtsort Kevelaer, die diese Woche bekannt wurden: Dort wurde 13- bis 15-jährigen Schülern allen Ernstes im Rahmen des Unterrichts die Aufgabe gestellt, einen „Puff für alle“ beziehungsweise ein „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ zu entwerfen. Fragen wie unter anderem die, welche „Fähig- und Fertigkeiten Menschen in einem Bordell brauchen”, “Wie sollte ein Bordell gestaltet sein?”, „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und angesprochen werden?“ oder „Wer muss in diesem neuen Puff arbeiten? Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können?“ mussten möglichst kreativ und sinnvoll beantwortet werden. Nicht weniger als drei ganze Arbeitsblätter umfasste die bizarre Aufgabe.

Die verantwortliche Schulleiterin Christina Diehr versuchte den rasch aufbrandenden Empörungssturm mit dem Geschwafel zu entkräften, das Material sei „bewusst irritativ“ angelegt worden, um „Diskussionen anzuregen“. Es solle auf die Entwicklungen in der Gesellschaft mit „einer Vielfalt von Lebensmodellen und Geschlechterrollen“ eingehen sowie auf die starke Nutzung von Social-Media-Kanälen – und damit auch auf Inhalte, denen Jugendliche in sozialen Netzwerken begegnen könnten. Was das alles mit der Planung eines Bordells durch Minderjährige zu tun hat, ging aus ihrer Stellungnahme nicht hervor. In einem Land, in dem für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche gefordert wird, während gleichzeitig abgedrehte Pädagogen einen solchen Müll anstelle von solider Bildung durchnehmen, wundert einen nichts mehr.

Beutelsbacher Konsens hat offenbar ausgedient

Gleich nachdem der Vorfall bekannt wurde und Eltern protestierten, habe die Lehrkraft „den Eltern und der Klassenpflegschaft die Hintergründe des Unterrichtsmaterials erläutert“, so Diehr. Diese Gespräche seien „sehr konstruktiv geprägt, sodass Irritationen ausgeräumt wurden“, faselte sie weiter. Dennoch soll das Projekt nicht wiederholt werden. Dabei ist die Bordellplanung durch Schüler tatsächlich nicht einmal neu: Die Autorin Birgit Kelle wies bereits 2014 in ihrem Buch „Gendergaga“ darauf hin. Die Idee stammt ursprünglich von der Professorin Elisabeth Tuider, die derzeit an der Universität Kassel ihr Unwesen treibt, wo sie das Fachgebiet “Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender” leitet und zu “Queer Studies” und “Postcolonial Studies” publiziert. Allein das spricht bereits Bände. Ihr Lehrbuch stammt aus dem Jahr 2008 und wurde zeitweise von den Bildungsministerien empfohlen. Das bedeutet: Auch hier hat wieder eine fanatische linkswoke Ideologin Einfluss auf die Lehrpläne im ganzen Land – und Schüler werden diesem Irrsinn auf allen Ebenen ausgesetzt, dessen Ziel stets die Pervertierung des Normalen und Normalisierung des Perversen ist. Der Beutelsbacher Konsens mit seinem Indoktrination- und Überwältigungsverbot hat hierzulande anscheinend endgültig ausgedient.

Die Schizophrenie in diesem Irrenhaus Deutschland wird besonders deutlich an folgendem Widerspruch: Während einerseits Schüler im offiziellen Unterricht Bordelle entwerfen sollen, verbietet dieselbe irre Ideologie, dass auf der Bergkirchweih in Erlangen Schlager und Lieder gespielt werden, die neuerdings als sexuell anstößig und vulgär konnotiert sind – darunter „Joana (du geile Sau)” von Peter Wackel; „Layla“, von DJ Robin & Schürze; „Olé, wir fahr’n in’ Puff nach Barcelona“ und „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang. Diese Lieder hätten „aufgrund sexistischer oder frauenfeindlicher Inhalte auf der Erlanger Bergkirchweih keinen Platz“, dekretierte die Erlanger Gleichstellungsbeauftragte Réka Lörincz, die von den gebuchten Bands eine unbedenkliche Songliste verlangte: „Bitte achten Sie darauf, dass diese Titel bei der Veranstaltung nicht gespielt werden“, hieß es in der entsprechenden Anordnung. Ziel sei es, „gemeinsam eine respektvolle Atmosphäre und sicheres Feiern“ zu ermöglichen. Man wolle „gemeinsam dafür sorgen, dass sich alle Gäste und Mitarbeitenden auf dem Berg wohl und sicher fühlen“. Jürgen Thürnau, den Manager der Spider Murphy Gang, veranlasste diese Groteske zu der trockenen Bemerkung: „Als wir damals in der DDR gespielt haben, da mussten wir jedenfalls keine Setliste vorlegen.”

Das Natürliche wird kriminalisiert, die Entartung wird normalisiert

Während also absolut harmlose, teilweise jahrzehntealte Gassenhauer im neuen linken Wokistan „keinen Platz“ auf Volksfesten mehr haben dürfen und ihre Unterdrückung als Voraussetzung dafür gilt, dass sich alle „wohl und sicher fühlen“, lassen die Behörden desselben Linksstaats Schüler darüber grübeln, wie ein zeitgemäßes Bodell auszusehen habe. Besser lässt sich der nackte Irrsinn, in den der linksextreme Kulturshift dieses Land getrieben hat, kaum noch illustrieren. Das Grundrecht auf Meinungs- und Kunstfreiheit wird immer weiter ausgehöhlt und zu einem Privileg gemacht, das der Staat nach Gutdünken gewährt oder entzieht; zugleich missbraucht dieser Staat aber seinen Erziehungsauftrag für die Sexualisierung der Kinder und deren Indoktrinierung mit der woken Ideologie, wobei er auch noch das strikte Neutralitätsgebot ignoriert – dieses muss eben nur richtig verpackt werden. Doch wenn es um vermeintliche „Selbstbestimmung“ geht, ist natürlich alles erlaubt, was ansonsten als Sexismus gilt.

Heteronormative Phänomene wie das jahrtausendealte Spiel der Geschlechter, das Kunst und Literatur beflügelte und das Zusammenleben reizvoll macht, werden kriminalisiert und zu Tode politisiert, während Perversionen und Abartigkeiten verherrlicht und als stolzes Identitätsmerkal zelebriert werden. Ironisch-derbe, manchmal auch geschmacklose Anspielungen auf das Geschlechterverhältnis, wie sie seit der Antike nachweisbar sind, werden von den links-woken Neo-Puritanern verdammt – und dieselben geben sich dann als Anwälte grenzenloser sexueller Vielfalt und brandmarken jeden als verklemmten Spießer wenn nicht gleich Nazi, der nicht will, dass schon Kleinkinder mit Sexualität konfrontiert werden. Derweil läuft die Gehirnwäsche immer weiter: Lesungen von Dragqueens vor Kindern; schwulenpornographisches Material, das von linksradikalen NGOs an Schulen vorgeführt wird; das staatliche Versprechen, das Geschlecht sei nicht biologisch festgelegt, sondern lediglich ein “soziales Konstrukt” und könne nach Lust und Laune gewechselt werden; die Verächtlichmachung der heteronormalen bürgerlichen Kernfamilie aus Mann, Frau und Kindern: Das alles ist kein Zufall, sondern Teil einer linken Agenda – und es geschieht seit Jahren mit stillschweigender Duldung oder sogar aktiver Mitwirkung ausgerechnet der CDU, die auch hier die Hauptschuld für diese grotesken Zustände, weil sie alles mitträgt. Links ist nicht vorbei, sondern hat dank der Union in den letzten 20 Jahren eine beispiellose Renaissance erfahren.


Mittwoch, 20. Mai 2026

“Sexismus” auf Ärztetag: Medizinstudentinnen opfern rum wegen ein paar Komplimenten und Anzüglichkeiten

von Olli Garch

Neulich auf dem Ärztetag… Früher galt „gucken, aber nicht anfassen“ – heute ist schon das Gucken tabu 



Seit dem Wochenende überschlägt sich die Mainstream-Journaille mit Berichten über den Deutschen Ärztetag in Hannover von letzter Woche, an dessen letztem Tag fünf Medizinstudentinnen über “sexuelle Kommentare” und “unsittliche Berührungen” berichtet hatten: „Kommentare über unser hübsches Auftreten sind unangebracht. Kommentare über unsere Ausschnitte sind unangebracht. Hände auf Rücken und Gesäßen sind unangebracht“. Zudem habe es Einladungen auf Hotelzimmer gegeben, über Berufspolitik sei eher mit den männlichen Kollegen gesprochen worden, nicht mit den Frauen aus der Delegation der Bundesvertretung der Medizinstudierenden, hieß es weiter. Vorwürfe sexueller Belästigungen in der Medizin gibt es seit Jahren. Die fünf Studentinnen werden nun allgemein für ihren Mut gelobt, ihre Erlebnisse auf dem Kongress anzuprangern.

„Jetzt ist der Moment, um sich damit zu beschäftigen, dem entgegenzuwirken und Konzepte zu entwickeln“, erklärte etwa Nadja Jesswein, die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksärztekammer Oldenburg. Die Debatte habe gezeigt, „dass Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt im Gesundheitswesen in unterschiedlichen Kontexten vorkommen und nicht verleugnet oder verdrängt werden dürfen“, schwurbelten reflexartig die Bundesärztekammer und alle Landesärztekammern in einer gemeinsamen Erklärung im erwünschten Schuldkult-Wording mit – und sprang damit mal wieder über das Stöckchen des linkswoken Empöriums. „Die Schilderungen von Medizinstudentinnen über Grenzverletzungen und Übergriffe durch Teilnehmende des 130. Deutschen Ärztetages machen uns tief betroffen. Grenzüberschreitendes Verhalten, sexuelle Belästigung sowie jede Form verbaler oder körperlicher Übergriffe sind absolut inakzeptabel und mit dem Selbstverständnis unseres Berufs unvereinbar. Wer die Würde und persönliche Integrität anderer missachtet, verletzt grundlegende Werte ärztlichen Handelns: Respekt, Verantwortung und Achtung gegenüber Mitmenschen“, hieß es in an Peinlichkeit grenzender Selbstkasteiung weiter.

Heuchelei von Beschwerdeführern und Beschuldigtenvertretern

Ziel sei es, bestehende Regelwerke systematisch zu überprüfen, gezielt weiterzuentwickeln, aus den geschilderten Vorfällen konsequent strukturelle Lehren ziehen und Prävention dauerhaft zu verankern, wurde angekündigt. Die Heuchelei sowohl der Beschwerdeführer als auch der rituell schuldbewussten Beschuldigen ist natürlich wieder einmal grenzenlos; hier werden nicht nur immer dagewesene, vielleicht nicht immer angenehme, aber dennoch zwischenmenschlich normale Interaktionen politisiert und kriminalisiert – sondern man würde sich wünschen, dass auf die alltägliche und allgegenwärtige sexuelle Gewalt in Deutschland, die im Zuge der Massenmigration entstand und immer weiter eskaliert, auch nur ein Quäntchen des medialen Gewitters und entschlossener politische Reaktionen erfolgen würde wie bei solchen neurotischen Opferinszenierungen: Allein letzte Woche wurde bekannt, dass eine junge Frau in Berlin von einem Balkon sprang, um ihren Vergewaltigern zu entfliehen und eine Elfjährige in Koblenz am helllichten Tag von einem 20-jährigen Afghanen und einem Komplizen auf einer Schultoilette in Koblenz sexuell belästigt wurde.

Doch diese beiden ungeheuerlichen Vorfälle lösten natürlich keine nennenswerte mediale Resonanz aus – während (Gruppen-)Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe, die im Post-Merkel-Deutschland längst überall an der Tagesordnung sind, allenfalls anekdotisch und vereinzelt vermeldet werden – und die Statistiken, die das Ausmaß dieser Verbrechen abbilden, von manipulativen Studienleitern, Funktions-“Experten” und vor allem von denselben Medien, die sich hier über angebliches ärztliches Fehlverhalten auf einem Kongress so glühend ereifern, entweder komplett unterschlagen oder relativiert werden.

Migrantische Gruppenvergewaltigungen eher kein Thema

Es herrscht eine monströse Schieflage in der Berichterstattung – und dieser Befund gälte auch dann, wenn es sich auf dem Ärztetag um echte und strafrechtlich relevante Übergriffe gehandelt haben sollte und nicht um subjektive Befindlichkeiten oder angedeutete und “virtuelle“ Formen der Zudringlichkeit wie im zynischen Kampagnen-Hoax der Ulmen-Fernandes(“Erfandes”)-Affäre. Unabhängig davon, wie gravierend sexuelle Belästigungen in der Medizin wirklich sind und was davon auf eine politideologisch indizierte Hypervigilanz und -sensibilitäten von dauergetriggerten Frauen zurückzuführen ist, die heute in jedem plumpen Scherz, der früher weggelächelt oder mit gleicher Münze gekontert worden wäre, sofort “sexuelle Gewalt” und eklatante Übergriff erkennen: Die reale, nie dagewesene Brutalität, der zahllose Frauen hierzulande durch die massenhaft eingewanderten Testosteronbomben vormittelalterlicher patriarchalischer Stammesgesellschaften vor allem aus dem islamischen Raum ausgesetzt sind, ist das eigentliche Problem – und diese wird in ihrem Ausmaß völlig ignoriert.

Das Feindnarrativ der alten weißen Männer, die noch Leistungsträger und biodeutsch sind, muss aufrechterhalten werden, weshalb man sich lieber obsessiv abarbeitet an Bagatellen und Pseudoskandalen wie in Hannover abarbeitet, oder eben gemeinsam mit linksradikalen NGOs gleich hysterische Großkampagnen über „virtuelle Vergewaltigung“ inszeniert. Abgesehen davon, dass der ganze Wirbel insofern tatsächliche Gewalt gegen Frauen verspottet: Ernstzunehmen ist dies alles nicht mehr.


Samstag, 4. April 2026

Schönwetter-Feminismus bei „Wildwasser“: Wenn Toleranz blind macht

von Mirjam Lübke

Endstufe des linkswoken Wahnsinns: Opfer migrantischer Sexualübergriffe bleiben sich selbst überlassen – Hauptsache, die armen Täter werden nicht noch zusätzlich diskriminiert, etwa durch Strafverfolgung



Der Verein “Wildwasser e.V.” trat einst in den Achtzigern in Berlin mit dem Ziel an, Mädchen und Frauen im Kampf gegen sexuellen Missbrauch beizustehen. Auch heute bietet der Verein Selbsthilfegruppen und Notfallhotlines an – sowie die Empfehlung, in akuten Fällen den Polizeinotruf zu kontaktieren. Darüber hinaus werden Präventionsprogramme angeboten, welche Vertrauenspersonen im Umgang mit sexueller Gewalt schulen sollen, um Betroffene zu schützen und aus ihrer Bedrohungslage herauszuholen. So weit, so gut – denn die Zahl der Übergriffe auf Frauen und Mädchen wächst stetig an, da wird jeder Beistand gebraucht. “Wildwasser Berlin” mischte sich nun edoch auch in die Debatte um den Neuköllner Jugendclub ein, in welchem Mädchen monatelang sexuell bedrängt wurden, ohne dass die Betreuer einschritten – zumindest nicht genug, um die Übergriffe zu beenden. Bekanntlich unternahm auch die Bezirksverwaltung nichts, obwohl Berichte von Mädchen vorlagen, die gegen ihren Willen berührt oder geküsst wurden, von der wiederholten Vergewaltigung eines Mädchens ganz zu schweigen. Doch auch “Wildwasser” beginnt sich plötzlich seltsam zu winden, wenn es um Verantwortlichkeiten oder den Umgang mit den Übergriffen geht. Obwohl das Kind längst in den Brunnen gefallen ist, weist der Verein weiterhin auf die Wichtigkeit von Präventionsarbeit hin. Das ist nicht ganz unberechtigt, denn auch diese ist im Jugendclub wohl unterblieben. Ein angesetzter Kurs für die Mitarbeiter wurde immer wieder verschoben. Ob er etwas gebracht hätte?

“Wildwasser” druckst seltsam herum und schiebt den Opferschutz vor, wenn es darum geht, sexuelle Übergriffe zur Anzeige zu bringen: Der Verein bezweifelt nun den Sinn von Strafanzeigen bei Sexualdelikten generell – denn das könne die Mädchen noch mehr unter Druck setzen; die gerichtliche Verurteilungsrate in Berlin sei ohnehin gering und der Prozess für die Opfer “traumatisierend”. Da ist natürlich etwas dran – aber nicht so, wie “Wildwasser“ es meint: Tatsächlich ist in diesem Land nicht auszuschließen, dass auch die migrantischen Täter (oder ihre Familien) die Mädchen privat unter Druck setzen und unter Drohungen davon abbringen wollen, gegen sie auszusagen. Vor Gericht wird die Verteidigung zudem alles unternehmen, um ihre Mandanten aus der Schusslinie zu nehmen und die Opfer als unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

“Rassistische Instrumentalisierung” von Missbrauch?

Natürlich ist das entmutigend – aber es ist der Job der Täteranwälte. Nun könnte man erwarten, “Wildwasser” würde sich an die Seite der betroffenen Mädchen stellen, psychologische Hilfe anbieten oder einfach ein offenes Ohr. Als Vertreterinnen der Opfer sollte auch die Frage auf dem Plan stehen, warum so viele Täter freigesprochen werden – liebt die “Zivilgesellschaft” denn nicht sonst die Fahndung nach “diskriminierenden Strukturen”? “Wildwasser” hätte gerade in Zeiten der Ulmen-Fernandes-“Krise” auch einfordern können, Mädchen, die in Jugendzentren belästigt werden, ebenso viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen wie prominenten Damen, die nun zuhauf ihren “virtuellen Missbrauch” beklagen (was bekanntlich mit den Interessen des Justizministeriums übereingeht, die Internet-Zensur auszuweiten). Das alles könnte man von einer Organisation erwarten, die für sich in Anspruch nimmt, an der Seite von Frauen und Mädchen zu stehen. Aber dann lässt “Wildwasser” die Katze aus dem Sack: Genau so wie die anwesenden Sozialarbeiter, die in ihren Aufgaben so kläglich versagt haben, beklagt auch der Verein die “rassistische Instrumentalisierung” der Missbrauchsfälle. Das wirkt sich – wie so häufig – außerordentlich dämpfend auf das Engagement für Frauenrechte aus. Auch wenn die Opfer, wie die Täter auch, selbst einen Migrationshintergrund hatten. Das vergewaltigte Mädchen kam aus einer kurdischen Familie.

Im Rahmen einer kollektivistischen Opferideologie greift dann allerdings die linke Grundregel, den Schutz der Gesamtgruppe (“Migranten”) über den Schutz für betroffene Mädchen zu stellen. Es ist die bekannte Opferhierarchie, die im Westen mittlerweile zum Alltag geworden ist. Der kulturelle Hintergrund der Täter spiele keine Rolle, behauptet “Wildwasser” denn auch aus dem Stegreif, – als sei dies eine unwiderlegbare wissenschaftliche Doktrin. Wir kennen das Argument, auch unter Deutschen gäbe es schließlich sexuellen Missbrauch, ursächlich seien in Wahrheit nicht die Herkunft, sonderm die “patriarchalen Strukturen”, welche jeden Mann zum potentiellen Täter machen. Da werden mal eben so alle pädagogischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte über den Haufen geworfen, ohne auch nur ansatzweise die Widersprüche zu bemerken, in welche sich die Migrationsdebatte somit immer wieder verwickelt: Das “Umfeld”, die Familie oder auch “die Gesellschaft” werden immer wieder gern herangezogen, wenn jemand zum Täter wird, das gilt in der Szene sogar für bestimmte deutsche Täter.

Wo “ungläubige” Mädchen zu Freiwild werden

Doch bei Migranten gilt die Milieutherorie auf einmal nicht mehr; hier sollen muslimischer Antisemitismus, die überproportional häufige Beteiligung von Migranten aus diesem Kulturkreis an Sexualstraftaten oder auch das aggressive Verhalten vieler muslimischer Schüler gegenüber ihren Klassenkameraden ausschließlich die reaktive Folge von “Diskriminierung” und “Rassismus” sein. Folgt man dieser Auffassung, so reagieren Migranten aus dem muslimisch-arabischen Kulturkreis seltsam selektiv auf äußere Einflüsse – nur aus solche nämlich, die vom “Westen” ausgehen. Kultur, Herkunft und Religion sollen dann dagegen keine Rolle spielen – dagegen sind die jungen Männer also quasi resistent, oder wie dürfen wir das verstehen? Von wegen: Immerhin geben junge Muslime in Deutschland mehrheitlich an, die Scharia über das deutsche Gesetz zu stellen – ein religiöses Gesetzeswerk also, das es erlaubt, “ungehorsame” Ehefrauen körperlich zu züchtigen, und das etwa siegreichen Kriegern die Frauen und Mädchen der unterlegenen Kriegspartei als Beute zuspricht. Nicht alle, aber viele muslimische Familien legen an ihre Töchter weitaus höhere Sittlichkeitsvorschriften als an Söhne an – westlich geprägte Mädchen gelten per se als unanständig und daher als sozusagen frei verfügbar.

Während viele aktuell gerade linke Männer öffentlich selbst an den Pranger stellen und einfach dafür schämen, dass sie Männer sind, ist die stets angeprangerte “toxische Männlichkeit” gerade dort reichlich vorhanden, wo man als toleranter, weltoffener Mensch nicht hinschauen darf. Das hält auch manche deutschen Männer nicht von Sexualstraftaten ab – aber unsere Gesellschaft hält diese Männer nicht für tolle Hechte, wie es unausgesprochen oder latent in vielen muslimischen Familien der Fall ist. Alle Fortschritte, die im Bereich der sexuellen Selbstbestimmung im Westen gemacht wurden, landen jedoch rasch in der Mülltonne, wenn der migrantische Opferstatus grundsätzlich als höherer Wert angesehen wird als der Schutz von Mädchen und Frauen, und Kritik an den “Werten” der Scharia-Kultur pauschal kriminalisiert wird.

Tolerante Kuscheligkeit bis zum Untergang

Das erklärt aber noch nicht, warum die Sozialarbeiter des Berliner Jugendclubs – und auch die Damen von “Wildwasser” – sich nicht in diesen konkreten Fällen an die Seite der Mädchen gestellt haben. Niemand hat von ihnen verlangt, verbindliche Erklärungen zur Migrations- und Integrationspolitik abzugeben; niemand hat allgemeine Stellungnahmen über das Macho-Verhalten der von ihnen betreuten männlichen Jugendlichen erwartet. Ein rechtzeitiges Eingreifen hätte eventuell verhindert, dass es innerhalb der Einrichtung zu sexuellen Übergriffen wie mehrfachen Vergewaltigungen gekommen wäre, die bei den Behörden angezeigt werden mussten. Die Sozialarbeiter jedoch haben offensichtlich sehr lange weggeschaut, sexualisierte Berührungen bewusst ignoriert und vor allem die Beschwerden der Mädchen nicht ernst genommen. Dabei ist es sogar vollkommen gleichgültig, welche Nationalität die respektlosen Jugendlichen hatten – man hätte ihnen lediglich beizeiten sehr deutlich klarmachen müssen, wie wenig man bereit ist, ein solches Verhalten zu dulden: Hausverbote erteilen. Die Täter zusammenrufen und ihnen eine Standpauke halten, die sich gewaschen hat und ihnen vor Augen führt, dass ihr Verhalten Konsequenzen haben wird. Aber vor allem, dass ein Jugendclub kein Spielplatz für ihr Macho-Verhalten ist. Wahrscheinlich – das kann ich nur vermuten – sind Mädchen auch bereits fortgeblieben, weil sie nicht mehr in den Club gehen wollten. Auch das hätte auffallen müssen.

Stattdessen wieder einmal: “Tolerante” Kuscheligkeit und die nach außen gelebte Illusion, es sei alles in bester Ordnung; exakt das also, was wir von unzähligen Schulen in Deutschland ebenfalls schon zur Genüge kennen. Wenn Frauenorganisationen wie “Wildwasser” dann ebenfalls kneifen, wenn es um klare Worte geht, müssen wir uns nicht wundern, dass aus übergriffigen Jugendlichen irgendwann übergriffige Männer werden, die – sofern das überhaupt möglich ist – noch größeren Schaden anrichten. Und zu allem Überdruss stehen uns auch noch Gesetze ins Haus, die uns erschweren sollen, uns darüber öffentlich auszutauschen und uns zu vernetzen. Wir tolerieren uns wieder einmal bis in den Abgrund.


Montag, 30. März 2026

Linkes Stelldichein bei Miosga mit Hubig & Fernandes: Kampagnen-TV aus der untersten Schublade

von Wilma Fricken

Opferrolle rückwärts: Das Einzelgespräch mit Collien Fernandes bildetet den Auftakt zum „most-biased German TV event ever“ bei Miosga gestern Abend in der ARD 



Gestern Abend durfte endlich auch die ARD, genauer: der mehrheitlich linksextrem besetzte “Norddeutsche Rundfunk” (NDR), seinen Part in der schmutzigen Propagandainszenierung “Digitale Männergewalt im Netz feat. Collien Fernandes & Friends” leisten. Und wer sonst würde sich für ein solches Schaulaufen der Heuchelei und Peinlichkeiten besser eignen als Caren Miosga. Deren Show erklomm gestern den Olymp der Voreingenommenheit und medialen Einseitigkeit, indem sie eine längst zum Bumerang gewordene Geschichte, deren Wahrheitsgehalt inzwischen streng Richtung Potsdamer Lügenmärchen à la “Correctiv” tendiert, zu retten versuchte. In einem Einzelgespräch mit der Moderatorin wiederholte Fernandes – beide Frauen waren denkbar bieder und hochgeschlossen gekleidet, jedes Detail war hier choreographiert! – scheinbar zunächst ihre Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, dessen Namen sie aber nicht in den Mund nahm, und führte aus, dass er unter ihrem Namen Videos an Männer verschickt habe, in denen Fernandes brutal vergewaltigt wurde. Hier widersprach sich die Schauspielerin erneut: In der ursprünglichen “Spiegel”-Enthüllungsstory und allen direkt anschließenden hysterischen Medienberichten war der Hauptvorwurf gegen Ulmen gewesen, dass er selbst Deepfakes seiner Frau angefertigt und unter ihrem Namen verschickt haben soll.

Gegenüber “Nius” behauptetet Fernandes letzte Woche dann plötzlich, es habe zum einen den Deepfakes von ihr gegeben und zum anderen das, was ihr Mann unter ihrem Mailaccount verschickt habe – doch das seien nur Pornos (keine Deepfakes also) gewesen. Nun klang es gestern Abend wieder so, als wolle sie Ulmen doch bezichtigen, Deepfakes und Deepnudes (also KI-gestützte Montagen, in denen der Kopf oder das Gesicht einer Person auf einen nackten Körper montiert wird – von ihr erstellt und verschickt zu haben) – bloß, um wenig später wieder zu erklären, es habe sich bei den Fotos und Videos weder um Deepfakes noch heimlich gemachte Aufnahmen gehandelt habe, sondern mutmaßlich um echte pornografische Inhalte, verschickt über ihre falschen Profile.

Allmählich wird es verwirrend

Für den Zuschauer wird der Fall langsam verwirrend, denn Fernandes selbst scheint nicht mehr genau zu wissen, was sie eigentlich wirklich erzählt beziehungsweise, was wirklich passiert ist und was sie womöglich mit der sie unterstützenden linksextremen NGO “HateAid” abgesprochen oder den linken Kampagnenmedien alles erzählt hat. Miosga zeigte an dieser Stelle wenigstens ein einziges Mal kritische journalistische Restverantwortung, indem sie sich den Hinweis abrang, Ulmens Anwälte hätten verbindlich hätten, ihr Mandant habe nie irgendwelche KI-generierten Fotos oder Videos verschickt. Ansonsten packte die Moderatorin Fernandes aber in Watte und ersparte ihr kritische Nachfragen zu den zahlreichen Ungereimtheiten. Aber es ging hier ja auch nicht um die Wahrheit und Aufklärung eines Sachverhalts; wäre dem so, dann hätte die Gegenseite – Ulmen oder sein Anwalt – ebenfalls eingeladen werden müssen.

Nein, Zweck der ganzen Sendung war dasselbe manipulative Framing, das diese Scheinaffäre seit zwei Wochen begleitet: Mit diesem angeblichen Musterbeispiel digitaler Gewalt sollen nun neue, schärfere Gesetze begründet werden, die am Ende natürlich ganz anderen Zwecken dienen. Doch genau dafür hat Fernandes ja ihre Seele, ihre Integrität und wohl auch ihre Glaubwürdigkeit verkauft und sich vor dem Karren linksextremer zivilgesellschaftlicher “Aktivisten“ spannen lassen. Also sagte sie bei Miosga artig die von ihr erwarteten Sprüchlein auf: Aufgrund ihrer ach so schrecklichen angeblichen Erfahrungen als Opfer einer “virtuellen Vergewaltigung” müsse hier nun gesetzlich unbedingt „nachgeschärft“ werden, damit auch in solchen Fällen Täter zukünftig „härter bestraft werden“. Aufgrund der besonderen Umstände sei ihr Fall einer, „der bisher noch nicht erfasst ist“, so Fernandes. Um nicht wieder ins Detail gehen zu müssen und womöglich erneut Widersprüche evident werden zu lassen, lenkte sie schleunig von sich ab und berichtete von ihren Begegnungen mit anderen Betroffenen. Niemand von diesen sagte: “ich gehe zur Polizei” und laufe am nächsten Tag los. “Man braucht dafür und man hat diesen Gedanken wahrscheinlich schon ewig mit sich herumgeschleppt, bis man überhaupt diesen Schritt geht. Und wenn man dann den Mut hat, diesen Schritt zu gehen, dann ist es total wichtig, wie man dort aufgenommen wird“, so die hochtrabenden und theatralischen Ausführungen Fernandes. Ein derartiges Opfer ist sehr wohl eine schallende Ohrfeige – und zwar für alle Frauen realer Vergewaltigungen und vor allem Gruppenvergewaltigungen. Doch für die interessiert man sich weder in der ARD noch in Fernandes‘ Heuchlerblase an Z-Prominenten, weil es sich da nicht um weiße, biodeutsche Cis-Männer als Täter handelt.

Hubig will die Welle nutzen

Miosga griff den hohlen Pathos ihres Gastes gleichwohl dankbar auf: „Und Sie konnten sich aber überwinden, den Schritt zu gehen, weil das muss ja eine enorme Ohnmacht sein, oder wie muss ich mir das vorstellen?“ Nach rund 15 Minuten hatte Fernandes ihre Schuldigkeit getan – und die Sendung ging mit den anderen Gästen weiter, deren Auswahl ein Skandal für sich war. Besonders die Anwesenheit von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig war zuvor Gegenstand heftiger Kritik von Juristen und Medienexperten, die eindringlich an sie und auch Bundeskanzler appellierten, diesen Auftritt sein zu lassen. Doch die geltungssüchtige Hubig dachte nicht dran – und nutzte die gebotene unkritische ARD-Bühne dankend für ihre politische Agenda (besser: die von “Hate Aid”) Dass sich eine amtierende Bundesjustizministerin in einer Fernsehsendung für Gesetzesänderungen auf Grundlage eines Falles ausspricht, bei dem es sich um ein schwebendes Verfahren handelt, ist ungeheuerlich und in jeder Hinsicht eine Verhöhnung rechtsstaatlicher Grundprinzipien. Damit wurde die für die Justiz an sich zwingende Unschuldsvermutung dann endgültig mit Füßen getreten. So wurde die ganze Sendung befürchtungsgemäß zum Tribunal unbewiesener Behauptungen, Pauschalanschuldigungen gegen Männer und einseitigen Animositäten in einem Scheidungskrieg, die die Öffentlichkeit rein gar nichts angehen.

Diametral gegenüber stehen der Hysterie die äußerst dürftigen Realfakten des Falls. Die Ermittlungen in Deutschland durch die Staatsanwaltschaft Itzehoe befinden sich im Anfangsstadium, nachdem Fernandes es versäumt hatte, die erbetenen Unterlagen einzureichen – angeblich, weil das entsprechende Schreiben sie nicht erreicht hat. Doch auch in Spanien, wo sie ebenfalls Anzeige gegen Ulmen erstattet hat, sind die Ermittlungen derzeit ausgesetzt. Alleine daraus wird deutlich, dass die Geschichte, die von “Spiegel”, Fernandes selbst und zahllose linke Aktivisten seit bald 10 Tagen ausgemärt wird, so nicht stimmen kann. Das “Missing Link” ist die Version der Gegenseite – doch Christian Ulmen hatte nie eine Chance, in diesem Scherbengericht gehört zu werden. Selbst seine “Freunde” – die üblichen Charakterschweine des moralinsauren doppelmoralischen linken Kultur- und Medienzirkus – gingen wortreich zu ihm auf Abstand und ließen ihn fallen, während seine Ex-Frau als Märyterin und “mutigen” Anklägerin verherrlicht wurde. Dazu passt ,dass von Ulmens Seite gestern kein Vertreter an Miosgas Sendung teilnehmen durfte.

“Eklatant rechtswidrig”

Ulmens Anwalt Christian Schertz warf den Sendeverantwortlichen des NDR vor, damit „eklatant rechtswidrig“ zu handeln: „Das Fernsehgericht tagt mit der höchsten Vertreterin der Justiz in Deutschland und der Anzeigenerstatterin. Und das bei einem gerade erst eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen einen Beschuldigten“, kritisierte er. Dass die Glaubwürdigkeit und Seriosität des NDRs und Miosgas selbst hinter der Mattscheibe ähnlich gering anzusiedeln ist wie auf der Mattscheibe, zeigt sich am unseriösen Gebaren der Redaktion: Schertz hatte dezidiert habe angeboten, in die Sendung zu kommen – doch dies sei jedoch abgelehnt worden, weil die Runde bereits feststehe. Das war aber gar nicht der Fall – denn wenige Stunden vor der Sendung teilte Miosga plötzlich mit, dass der Gesprächskreis nun doch erweitert werde. Freilich nicht um kritische Gegenstimmen, sondern um noch mehr Vertreter der linken Einheitsmeinung. Zunächst lud die „angehende Juristin und Aktivistin“ als weiteren Gast neben Fernandes und Hubig noch Theresia Crone hinzu, die ebenfalls “Betroffene von digitaler Gewalt” sei und deren Fall „als bislang einzig bekannter in Deutschland“ gelte, „bei dem es im Kontext der Verbreitung von sexualisierten Deepfakes überhaupt zu einem Strafurteil“ gekommen sei. Und dann wurde auch noch der Journalist Ronen Steinke von der „Süddeutschen Zeitung“ eingeladen, der ein hochbedenkliches Verhältnis zur Meinungsfreiheit pflegt.

Hier diskutierten also, einschließlich Miosga, vier eingefleischte Linke über die Verschärfung von Gesetzen für die Verbreitung von Deepfake-Videos anhand eines Einzelfalls, der noch lange einer strafrechtlichen geschweige denn gerichtlichen Aufklärung harrt und in dem das Opfer Fernandes, die das Ganze zumindest offiziell ins Rollen gebracht hat, von der ursprünglichen Anschuldigung an ihren Mann wieder abgerückt war. Crone fordere „ein Umdenken in Polizei und Justiz, um Opfern besser zu helfen“, hieß es weiter. Dieses Umdenken stellt sie sich konkret so vor, dass der “strafrechtliche Täterbegriff” abgeschafft wird. Ihrer Meinung nach sei man „auch schon Mittäter, wenn ich sehe, dass meine Kumpel eben die Mische für die Mädchen auf der Party stärker machen und dann sagen, hö hö, wir füllen die mal so richtig ab, ja. Oder wenn eben in der Umkleide ein Witz gemacht wird über Vergewaltigung oder sexualisierte Gewalt“. Crone fordert, solche Fragen breiter in der Gesellschaft zu diskutieren – etwa in Schulen, am Arbeitsplatz und an Universitäten – und entsprechende Verhaltensweisen nicht zu dulden.

Worum es wirklich ging

Dumpfe, raunende, männerfeindliche Pauschalunterstellungen und Verallgemeinerungen sind bei diesem Thema also vollauf akzeptiert – und dafür soll, ähnlich wie im Fall von “Hass und Hetze” oder Tatbeständen “unter der Strafbarkeitsgrenze” – die klare Trennung zwischen Erlaubtem und Verbotenem immer weiter verwischt werden. Darum geht es hier wirklich – und um mehr: Denn letztlich sollen nicht nur Deepfakes, sondern sämtliche mit KI erstellten Inhalte, also auch satirische Memes, Cartoons oder Spaßvideos, kriminalisiert werden, um noch mehr Zensur zu ermöglichen. „Wir wollen künftig unterscheiden einmal zwischen pornografischen Deepfakes und zwischen anderen Deepfakes. “Also es gibt ja den Fall eines bekannten Fernseharztes, der angeblich wirbt für bestimmte Medikamente, das sind keine pornografischen Deepfakes, aber es sind eben Deepfakes. Da soll das Verbreiten künftig strafbar sein. Und bei den pornografischen Deepfakes soll aber schon das Herstellen und dann eben auch das Verbreiten, das Posten, entsprechend strafbar werden“, kündigte Hubig an. Der Begriff „Deepfake“ soll also massiv ausgedehnt werden.

Zwar weigerte sich Hubig, sich zum konkreten Fall Fernandes zu äußern (wegen dem sie überhaupt nur eingeladen worden war): Schließlich gebe es ja eine „unabhängige Justiz“ in Deutschland, heuchelte sie. Natürlich ist diese “unabhängige Justiz” inzwischen vielfach ebenso eine Schimäre wie die “unabhängigen Journalisten bei ARD und ZDF”. Die bloße Anwesenheit der amtierenden Bundesjustizministerin in der Sendung bedeutete bereits eine Vereinnahmung des Justizapparats und eine Zementierung von Opfer-Täter-Zuschreibungen, bevor Gerichte überhaupt evaluiert haben, was sich wirklich zugetragen hat. Und es bedeutet eine eindeutige Positionierung. Alle vier Studiogäste waren sich denn auch natürlich darin einig, dass man „mehr tun“ müsse. Kein Wort davon, dass namhafte Juristen seit langem darauf aufmerksam machen, dass es keinerlei gesetzliche Regelungslücke gibt, auch nicht bei Deepfakes und Deepnudes, die allesamt Paragraph 187 Strafgesetzbuch unterfallen.

Irgendwie den Fall retten

Und natürlich auch kein Wort davon, dass hier wieder einmal politische Willensbildung von politischen Influencern, gesteuerten und staatsfinanzierten NGOs des Linksstaats ausgeht und nicht vom Bürger. Denn der Gesetzesentwurf, für den mit dieser Psy-Op getrommelt wird, wurde von “Hate Aid” ausgearbeitet; und die überfallartigen, von Hysterie und Massendemos begleiteten Forderungen nach Gesetzesverschärfungen im Hauruck-Verfahren sollen ohne sachliche Diskussion, quasi im Empörungsaffekt forciert werden.

Aufschlussreiche Randnotiz: Das Thema Klarnamenpflicht, von der viele befürchten, dass sie im Zuge dieser vom Zaun gebrochenen Debatte handstreichartig eingeführt werden soll, kam in der Sendung nicht vor. Es ging hier überdeutlich nur darum, das Thema Deepfakes zu puschen und Gesetzesänderungen zu fordern. Und natürlich darum, den Fall Fernandes zu “retten” – denn der ist durch das inkonsistente Geplapper der Protagonistin im “Spiegel”, im “Kölner Treff”, gegenüber “Nius” und schließlich (in schusssicherer Weste, unter krampfhaft verdrückten Tränen) live auf einer Hamburger Linksdemo so löchrig wie ein Schweizer Käse geworden. Die Anwesenheit von Ulmens Anwalt – der natürlich vehement darauf hingewiesen hätte, dass Deepfakes gar nicht Gegenstand in dieser ganzen Affäre sind, und Fernandes vermutlich mit “hard facts” konfrontiert hätte, hätte zum Untergang dieser C-Prominenten mit wehenden Fahnen geführt und dem Publikum vor Augen geführt, dass hochsubjektive, emotionale und private Animositäten in einem Rosenkrieges vielleicht nicht die solideste Evidenzgrundlage für Vorwürfe zu digitaler Gewalt sind. Dadurch aber hätte die linke Kamarilla die Galionsfigur ihrer aktuellen Kampagne verloren – und das durfte nicht sein. Deshalb setzte man bei Miosga darauf, dass die Eintracht der ausgesuchten systemkonformen Gäste nicht gestört wurde, indem man störende Gegenmeinungen wie mal schlicht nicht stattfinden ließ. Diese Ausgabe von “Miosga” toppte am Ende alles – und muss in ihrer grotesken Einseitigkeit als weitere Bankrotterklärung für die ARD bezeichnet werden.


Dienstag, 24. März 2026

„Digitale Gewalt“, Fernandes-Solidarisierungsdemos und falsche Freunde: Nichts gelernt aus den Fällen Lindemann und Ofarim?

von Theo-Paul Löwengrub

Selbstdarstellerin und Allzweck-Protestsirene Neubauer gestern in Berlin in ihrem Element bei der Pro-Fernandes-Demo



Auch am vierten Tag in Folge gingen gestern die Collien-Fernandes-Festspiele der selektivempörten Gesinnungsheuchler-Créme dieses Landes weiter: Gestern fand in Berlin eine “Demonstration gegen digitale Gewalt” statt – eine weitere jener für dieses Milieu mittlerweile typischen “Protest”, in denen ein regierungsfinanziertes und -höriges Milieu gemeinsam mit eben dieser Regierung (!) restriktive und autoritäre Maßnahmen fordert, indem es sich auf einen politmedial konzertiert ausgeschlachteten Anlass bezieht. Dies ist exakt dieselbe Masche wie bei der “Correctiv”-Potsdam-Operation und den auch damals auffallend zeitversetzt erfolgten zugehörigen “Enthüllungen”, als dieselben Figuren im “Kampf gegen Rechts und Faschismus“ auf die Straße gebracht wurden. Ob dies die einzige Parallele ist und nicht in diesem Fall ein ähnlicher Ausgang wie bei der nunmehr als Riesenschwindel entpuppten “Correctiv”-Lügenkampagne droht, bleibt indes abzuwarten. Die Demo fand statt unter dem geradezu hysterischen propagandistischem Sperrfeuer von „Bild“, wo man von einer „Machtdemonstration“, einer „Allianz der starken Frauen aus Politik und Show-Business“ fabulierte und die Frage stellte, ob man hier „schon bald eine neue, politische Bewegung?“ sehe.

Wer das las, könnte vermuten, hier hätten sich Hunderttausende zusammengefunden. In Wahrheit waren es rund 6.700 Teilnehmerinnen. Das Missverhältnis zwischen der überschaubaren Zahl von NGO-instruierten, zumeist prominenten “Protestlern” samt ihrer Social-Media-Bubble an linken Mitläufern, die im Fall Fernandes die Stimme erheben, und dem diesem Fall zuteil werdenden Medieninteresse erklärt sich eben aus dem Kampagnencharakter. Mit allen Mitteln soll der Staat die totale Kontrolle über die Anonymität des Internet als letzter freiheitlicher Rückzugsort andersdenkender und widerspenstiger Freigeister erlangen, von Social-Media-Verboten für Jugendliche bis vor allem hin zur Klarnamenpflicht. Seit Monaten wird dieses Ziel mit allen Mitteln verfolgt und der Kampf dafür auf verschiedenen Fronten geführt von Daniel Günther bei Markus Lanz bis zu Mobbing im Netz. Da allerdings diese wahren Absichten des übergriffigen Linksstaats, nämlich die Opposition auszuschalten und die Transformation von Energiewende bis Islamisierung, reichlich unpopulär klingen, versteckt man sie nun hinter Maßnahmen des Opferschutzes unter Aufbietung bewährter Feindbilder. Die Chatkontrolle wurde mit dem angeblichen Kampf gegen Kinderpornographie begründet, und die Klarnamenpflicht nun eben mit dem Fall Fernandes, der wie gerufen kommt.

Profilneurotische Selbstdarsteller der ersten Garnitur

Die von “Bild“ gehypten „starken Frauen“, die für Fernandes die Stimme erheben, waren auf der Demo vor allem profilneurotische Selbstdarsteller der ersten Garnitur. Klima-Fanatikerin Luisa “besser Doppelmoral als keine Moral” Neubauer nahm den Anlass gerne mit, um sich wieder einmal öffentlich aufzuplustern, da sie mit ihrem Klima-Irrsinn kaum noch jemandem hinterm Ofen hervorlockt und weil die verblassende Anmut ihrer jugendlichen attraktiven Erscheinung, die ihr stets hohe Medienpräsenz sicherte, ganz allmählich einem zunehmend verhärmten und unweiblichen Habitus weicht. Hinzu kamen andere Gestalten jenseits jeder Erträglichkeitsgrenze wie die Grünen-Chefin Franziska Brantner, ihre Amtsvorgängerin Ricarda Lang, Ex-Familienministerin Lisa Paus, die Ex-SPD-Vorsitzende Saskia Esken, natürlich die unvermeidliche Grüne Katrin Göring-Eckardt und die beiden Vorsitzenden der Grünen Jugend Henriette Held und Luis Bobga sowie deren Vorgängerin Jette Nietzard; hinzu gesellten sich noch diverse Moderatorinnen, Showsternchen und Schauspielerinnen aus der dritten und vierten Garnitur.

Vor allem Neubauer gab ihr übliches, austauschbares und zu jedem Anlass passendes Empörungsgejammer zum Besten. „Es ist ein so entscheidendes Zeichen, dass wir keine Sekunde Ruhe geben“, suhlte sich das Millionärstöchterchen in der Pose der Widerstandskämpferin. So gerne würde sie sich ja „nur ums Klima kümmern“, klagte sie. Aber das gehe nicht. „Nicht in dieser Gesellschaft und dieser Zeit und bei diesen Männern“. Denn seit fünf Jahren brauche sie selbst Personenschutz der Polizei, wenn sie zu Demonstrationen gehe, weil es “Bedrohungen von Männern” gebe. Immer wieder melde sich das Landeskriminalamt bei ihr, weil es Stalker gebe, real und im Internet. Eine Hilfsorganisation berichte ihr, dass das Internet voll sei mit sexualisierten Fakebildern von ihr – offenbar erstellt von Männern, die Gewaltfantasien, eine Sucht nach Kontrolle und Abwertung von Frauen hätten. Immerhin scheint bei Neubauer die Gefahr also nicht im Nahebereich zu lauern, von ihrem bemitleidenswerten Lebensgefährten Luis Klamroth wurden bisher jedenfalls keine Gerüchte um “virtuelle Vergewaltigung” ruchbar. Aber die gab es bis letzte Woche bei Christian Ulmen ja auch noch nicht, und da die rasenden Furien des Fernandes-Unterstützerkreises deren Anschuldigungen ja unisono auf alle Männer ausweiten, sollte Klamroth vielleicht besser schonmal Vorkehrungen treffen…

Verwässerung des Gewaltbegriffs

Inhaltlich wäre das, was diese Frauen vorbringen, wesentlich ernster zu nehmen, ginge es ihnen auch sonst um Frauenrechte und Opfer sexueller Gewalt. Doch das ist erweislich nicht der Fall. Eine Demonstration gegen die Abertausende von Gruppenvergewaltigungen durch vor allem muslimische Migranten oder den systemimmanenten Frauenhass des Islam mit seiner Kontrolle und Abwertung ihrer unter Kopftuch oder Burka gezwungenen Geschlechtsgenossinnen käme ihr natürlich nie in den Sinn. Auch die bestialischen Vergewaltigungen und Ermordungen israelischer Frauen durch die Hamas am 7. Oktober 2023 hatten Neubauer und ihre Mitstreiterinnen völlig kalt gelassen, wohl aber ereiferten sie sich permanent über die israelischen Gegenschläge gegen diesen Terror. Auch dass die Grünen erst vor wenigen Tage ein Fastenbrechen im Bundestag mit strikter Geschlechtertrennung (!) abgehalten hatten, war natürlich auch kein Thema für diese Szene. Stattdessen müssen die (nach wie vor unbewiesenen!) Anschuldigungen der „virtuellen Vergewaltigung“ Fernandes‘ gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen inmitten eines Scheidungskriegs für einen Feldzug genügen, der sich wieder vor allem gegen den „weißen Mann“ richtet, während die wahren und alltäglichen Grausamkeiten, die Frauen im Zuge der Massenmigration ganz real erleiden, wie immer ignoriert wurden.

Dieses Derailing hat Methode: So wie auch der Gewaltbegriff immer weiter verwässert wird, indem nun auch schon allzu intensiver Augenkontakt, harmlose Komplimente oder falsche Anreden per Dunkelfeldstudie des BKA als “Gewalt” definiert werden, um die importierte reale Gewalt unsichtbar zu machen, so treten nun Femizide und Gruppenvergewaltigungen als Phänomene barbarischer Zuwanderungskriminalität hinter den Anschuldigungen einer C-Prominenten gegen ihren Ex-Mann zurück. Und dass all das praktischerweise auch noch der Abschaffung der Klarnamenpflicht dient, ist den “solidarischen” Frauen dieser Republik entweder nicht bewusst – oder sie beteiligen sich an dieser Heuchelei wissentlich. Tatsächlich sind alle Parteien außer der AfD bereits auf den Gesetzesverschärfungszug aufgesprungen beziehungsweise dürften bei dieser offensichtlich konzertierten und von langer Hand vorbereiteten Kampagne von Anfang an an Bord gewesen sein.

Perfektes Zusammenspiel von Medien, NGOs und Regierung

Es hagelt nun urplötzlich, passend zum Thema, Forderungen nach neuen Gesetzen gegen „digitale Übergriffe“, die gar nicht schnell genug durch den Bundestag gepeitscht werden können und den Zensurkomplex weiter verfestigen sollen. Andere, wesentlich dringendere Gesetze, etwa zur Bekämpfung der illegalen Massenmigration, der Abschaffung der CO2-Besteuerung oder den Wiedereinstieg in die Atomenergie gibt es dagegen nicht. Es ist ein typisches Beispiel für reine Symbolpolitik – denn bereits mit der bestehenden Gesetzeslage ließen sich solche Deepfakes, deren Verbreitung Ulmen vorgeworfen wird, bereits ahnden. Dass so ein perfektes Zusammenspiel von Medien, NGOs und Regierung möglich ist, ist eine direkte Folge der (Selbst-)Gleichschaltung vieler Journalisten und des gesamten Kulturbetriebs unter ein Paradigma, das den Umbau dieses Landes von einer einstigen Vernunftgesellschaft zu einem regenbogenbunten Bullerbü des Selbstbetrugs bezweckt – auf Kosten des Wohlstands und Schulden auf Generationen.

Auch auf der charakterlichen und menschlichen Ebene tun sich Abgründe auf, wie man sie as den finstersten Zeiten der deutschen Geschichte kennt: Inzwischen gehen die Absetzbewegungen von dem seit Donnerstag zur verabscheuungswürdigsten Unperson des ganzen Landes erklärten Christian Ulmen weiter. Fahri Yardim, Ulmens langjähriger Freund und Co-Star in der Erfolgsserie „Jerks“, die nun vermutlich bald aus allen Kanälen getilgt wird und bei Pro7 schon gar nicht mehr abrufbar ist, meldete sich mit einem ellenlangen Schwurbel-Statement zu Wort, indem er Fernandes zunächst seiner “Bewunderung” für ihren „Mut“ versicherte. „Ich bin dankbar für den Zuspruch, den sie erhält. Ich fühle mit ihr und ich bin dankbar dafür, wie sie ihre persönliche Geschichte in eine Kraft übersetzt, die echte strukturelle Veränderung möglich macht“, so Yardim. „Vielleicht gibt es eine Ahnung davon, was es bedeutet, wenn sich solche Abgründe im engen Freundeskreis auftun. Wie besonders der Schock gerade dort ist“, schrieb er weiter. Er sei sich zwar bewusst, dass sein bisheriges Zögern bei einer Positionierung „nicht neutral“ sei. Es beeinflusse, welche Deutungen Gewicht bekämen. Die öffentliche und die persönliche Ebene existierten gleichzeitig – und diese Gleichzeitigkeit habe sich für ihn „nicht in eine schnelle, eindeutige Position übersetzen“ lassen. Der Höhepunkt dieser Haltungsnabelschau ist die folgende Passage: „Ich will diese Ambiguität nicht romantisieren: Sie kann Erkenntnis ermöglichen, aber auch Verantwortung verschieben, Entscheidungen verzögern und bestehende Machtverhältnisse stabilisieren“.

Charakterlicher Totalausfall Stuckrad-Barre

Noch übler verhielt sich, wenn auch wenig überraschend, der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre. Dieser hatte den öffentlichen Bruch mit seinem „Freund“ Ulmen bereits zuvor, aber nicht weniger wortreich vollzogen. Natürlich fühlte auch er sich bemüßigt, dramatisch mitzuteilen, er befände sich „in einer Art Schockzustand“ – und deshalb müsse er sich „hier ganz klar von meinem Freund Christian distanzieren, muss das deutlich benennen, weil Schweigen nicht ganz zu Unrecht aufgefasst werden könnte als Billigung“. Es falle ihm „sehr schwer“, leicht sei nichts daran, aber es sei „simpel“, so Stuckrad-Barre. Weiter ließ er wissen: „Es ist an niemandem sonst als an uns Männern, festzustellen, anzuerkennen und zu verurteilen, dass die allermeisten Gewalttaten gegenüber Frauen innerhalb von Beziehungen stattfinden. Und dass die Täter eben nicht nur irgendwelche düsteren Gestalten aus Statistiken sind, sondern dass darunter auch Menschen sind, die wir bewundern oder lieben“. Fernandes sei „ohne Wenn und Aber Opfer entsetzlicher digitaler Gewalt geworden, und dass offenbar auch durch Christian“ (sic!). Sein Mitgefühl, seine Solidarität gehöre „alleiniglich ihr“ – damit hat Stuckrad-Barre die deutsche Sprache gleich noch um ein neues Wort bereichert. Hier zeigt dieser einst gefeierte “Pop-Literat” erneut die ekelhaften Charaktereigenschaften, die er bereits vor drei Jahren mit seinem Roman „Noch wach?“ offenbarte, in dem er seinen langjährigen väterlichen Freund und Förderer, Springer-Chef Mathias Döpfner, eiskalt der Lächerlichkeit preisgab – und das ohne jeden äußeren Druck, vielmehr aus reiner Niedertracht.

Ulmen hatte einst Stuckrad-Barres Late-Night-Shows produziert und „Noch wach?“ massiv beworben; doch in all diesen Jahren will er nichts von den charakterlichen Abgründen seines vermeintlichen Freundes mitbekommen haben? Abgesehen vom Zeitablauf im Fall Fernandes, von der Tatsache, dass sie von der angeblichen Schuld ihres Mannes zu einem Zeitpunkt wusste, da sie offensiv und lasziv schon wieder öffentlich auf der Suche nach Männern war sowie von ihren früheren anzüglichen Kommentaren im Playboy oder als Covergirl von Männermagazinen: Es gilt generell die Unschuldsvermutung für Ulmen – und sie sollte in Männerfreundschaften eigentlich im Besonderen gelten.

Orgie der Heuchelei

Doch Stuckrad-Barre und andere Abtrünnige sind keine Männer; es sind Feiglinge – und das selbst dann, wenn sich am Ende entgegen aller begründeten Zweifel tatsächlich herausstellten sollte, dass alle Vorwürfe zutreffen. Denn sie zeigen von Ulmen jetzt ebenso geheuchelte Abkehr, wie sich umgekehrt Fernandes‘ solidarische “Unterstützerinnen” plötzlich als ihre engsten Weggefährtinen aufspielen. Immer auf systemkonformer und politmedial erwünschter Seite mitlaufen! Es ist eine einzige Orgie der Heuchelei, die sich hier abspielt und bei solchen Freunden braucht man in der Tat keine Feinde mehr. Die Angst, von der Kulturblase ausgestoßen zu werden, übertrumpft offensichtlich jede Regung von menschlichem Anstand.

Nichts, rein gar nichts hat dieses Milieu gelernt aus den Fällen Andeas Türk, Jörg Kachelmann, Till Lindemann und Gil Ofarim, um nur wenige zu nennen, in denen sich die erhobenen Vorwürfe der monatelang mit riesigem Getöse inszenierten “Opfer”, die sich in grenzenloser öffentlicher Solidarität und einem Meer von Mitgefühl badeten und für ihren “Mut, die Stimme zu erheben” zu Helden stilisiert wurden, am Ende in Luft auflösten oder sich gar als bösartige Lügen entpuppten. Die wahren Opfer waren am Ende die Täter – und zwar von Verleumdungen, versuchter oder vollendeter beruflicher Existenzvernichtung und gesellschaftlicher Stigmatisierung. Diese lehrreichen Beispiele werden geflissentlich unter den Teppich gekehrt, obwohl sie eigentlich ein Umdenken zu mehr Zügelung und Vorsicht bewirken müssten. Das bedeutet NICHT, dass man Fernandes nicht glauben soll; es soll lediglich zur eigentlich selbstverständlichen gebotenen Zurückhaltung gemahnen. Doch stattdessen gilt die Devise „schuldig bei Verdacht“, werden die Beschuldigten – egal, wie nahe man ihnen gestern noch stand – ans Kreuz geschlagen und ist man bereit, selbst jene aus den eigenen Reihen auszuschließen und in den Dreck zu treten, die gestern noch als Teil der eigenen Community galten. BEIDE Seiten anzuhören und eine gebotene Skepsis obwalten zu lassen, kommt niemandem in den Sinn – man will ja nicht, wie bei Epstein, als Teil des Täterumfelds gestempelt werden! Dass ein Urteil am Ende, nicht am Anfang eines Prozesses stehen muss – sollte für Gerichtsverfahren ebenso gelten wie für mediale Schauprozesse, ebenso wie “audiatur et altera pars”. Doch die hierzulande maximal hysterisierte, infantile Empörungs- und Aufmerksamkeitsmaschinerie lässt keine Zeit mehr für rechtstaatliche Prinzipien; vor allem dann nicht, wenn mal dem in Rede stehenden ausgeschlachteten Skandal offensichtlich eine politische Agenda verfolgt werden soll.