Posts mit dem Label Migration werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Migration werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 12. Juni 2026

Asozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

von Wilma Fricken

Findet sexuelle Ausbeutung und Versklavung deutscher Mädchen durch migrantische Banden in Nürnberg anscheinend irre lustig: Linken-Abgeordnete Katrin Fey



Bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (auf die er nicht einmal von seinem eigenen Koalitionspartner mehr als ein paar müde Klatscher erntete) zeigte sich die ganze Verachtung der linken Parteien für die Opfer der Massenmigration besonders drastisch. In ihrer scharfen Abrechnung mit der Migrationspolitik kam AfD-Chefin Alice Weidel auch auf den kürzlich bekanntgewordenen Fall von Männern aus Syrien, Irak, Pakistan und nordafrikanischen Ländern zu sprechen, die am Nürnberger Hauptbahnhof Mädchen zwischen etwa 13 und 18 Jahren aus prekären Verhältnissen in die Drogenabhängigkeit trieben, um sie dann in die Prostitution zu zwingen. Weidel schilderte in eindringlichen Worten: „Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige, deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Just während dieser Worte kam es zu den üblichen linken Zwischenrufen, unter die sich auch ein lauter Lacher mischte.

Der kam von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey – die auch noch ausgerechnet die Sprecherin ihrer Fraktion für Bürger- und Menschenrechte, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Mitglied im Innenausschuss ist, es aber offenbar urkomisch fand, dass sich solche grausamen Migrantenverbrechen ereignen; auch ein despektierlicher Zuruf der Grünen-Abgeordneten Mayra Vriesema ist an dieser Stelle im Protokoll vermerkt. Als Weidel fortfuhr: „Ich frage Sie: Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“, und erklärte, die Deutschen würden sehr wohl registrieren, wie die Regierung mit ihnen umspringt und genau hinhören, „wenn die Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas uns Deutsche als ‚einheitsbraun‘ verächtlich macht“, gab es eine Vielzahl weiterer verächtlicher und höhnischer Zwischenrufe aus den Reihen von SPD, Grünen und Linken.

751 Gruppenvergewaltigungen jährlich – und die Linke lacht sich kaputt

Dieser neuerliche moralische Tiefpunkt der Einheitsfront verwundet indes nicht – denn nichts können diese Parteien, die die Massenmigration um jeden Preis fortsetzen wollen, weniger verknusen, als wenn sie öffentlich mit deren barbarischen Folgen konfrontiert werden. Und erst nicht in der geschliffenen Rhetorik Weidels, die für den gesamten mediokren oder unterqualifizierten Fraktionsbetrieb der Altparteien ohnehin ein rotes Tuch ist und deren Reden eine völlig andere Außenwirkung haben, als die immer gleichen Phrasen der selbsternannten “UnsereDemokratie™”-Vertreter, für die sich niemand mehr interessiert.

2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen. 53,2 Prozent aller mutmaßlichen Täter hatten keinen deutschen Pass, Täter mit Migrationshintergrund wurden nicht mitgerechnet. 110 der Tatverdächtigen kamen aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak und 44 aus der Türkei. Das Bundeskriminalamt (BKA) stellte etwa für das Jahr 2023 fest, dass es im Schnitt täglich (!) 25 Sexualverbrechen durch Migranten gab, die auch bei fast allen anderen Delikten exorbitant überrepräsentiert waren. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Grausame Verbrechen wie in Nürnberg sind der konkrete Ausdruck dieser Statistiken. Doch außer hämisch-aggressivem Geschrei und sogar Gelächter fällt den Linken, die jede noch so geringe Beschränkung der Massenmigration mit allen Kräften verhindern, dazu nichts ein – außer, jeden als Nazi zu verunglimpfen, der die grausigen Zustände anprangert, in denen Deutschland durch diese verbrecherische Wahnsinnspolitik versinkt.


Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

von Daniel Matissek

Es gibt auch etliche friedliche Proteste in Belfast: Einheimische Nordiren – darunter auch viele mit Migrationshintergrund – fordern ein Ende der illegalen Zuwanderung aus gewaltsozialisierten kulturfremden Ländern



Auch gestern gab es in Belfast wieder Ausschreitungen, bei denen sich die Wut weiter Teile der Bevölkerung auf die mörderischen Folgen der britischen Migrationspolitik gewaltsam entlud. Polizisten, die als Vertreter eines Staates gesehen werden, der seine Bürger im Stich lässt, wurden attackiert, Häuser verwüstet und Mülltonnen in Brand gesteckt. In anderen nordirischen Städten verliefen die Proteste friedlich. Hintergrund ist die gerade noch von mutigen Passanten vereitelte Enthauptung des 44-jährigen Schotten Stephen Ogilvie auf offener Straße durch den Sudanesen Hadi Alodid. Ogilvie hat durch dessen Attacken hat sein linkes Auge verloren, auch am rechten schwere Verletzungen erlitten, zudem tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Er kämpft noch immer um sein Leben.

Der barbarische Vorfall ist ein weiterer Beleg für die unfassbaren Zustände, in die eine völlig wahnsinnige Migrationspolitik ganz Westeuropa gestürzt hat. Vom unsäglichen linken britischen Premier Keir Starmer und der linken Mainstream-Journaille kommen nur die immergleichen Verdrehungen und Phrasen. Die Tat selbst wird kaum problematisiert, stattdessen wird ihre „Instrumentalisierung“ durch „Rechte“ beklagt. „Man muss das als das Handeln von Menschen bezeichnen, die versuchen, Spaltung und Hass zu schüren“, zitiert die Tagesschau den nordirischen linken Abgeordneten Gerry Carroll. Es wird kritisiert, dass es keine derartigen Proteste gebe, wenn weiße Einheimische brutale Morde begingen. Das eigentliche Problem, dass Migranten, meist auch noch illegal und ohne vertretbaren Asylanspruch, permanent ihr Gastrecht missbrauchen, um ihre archaisch-atavistischen Prägungen auszuleben und die Politiker, die für diese Kaskade der Gewalt verantwortlich sind, dann auch noch die Einheimischen als Rechtsradikale und Rassisten brandmarken, wenn diese nicht mehr bereit sind, mit der ständigen Gefahr zu leben, in ihren eigenen Ländern vergewaltigt und abgeschlachtet zu werden, wird überhaupt nicht thematisiert. Deutsche Medien gehen hier natürlich wieder mal mit schlechtem Beispiel voran; die “Tagesschau“ framt die absolut nachvollziehbaren und nur logischen Reaktionen einer restlos bedienten Bevölkerung, die ihren Zorn über eine ihr ungefragt von geistesgestörten Ideologen aufgezwungenen destablisierenden Masseneinwanderung nicht mehr länger im Zaum halten kann, als “rassistische Gewalt” und zieht ernsthaft krude ahistorische Parallelen zu den Unruhen des Nordirland-Konflikts, ohne auch nur im Ansatz zu reflektieren, dass genau diese unvermeidliche Reaktion auf eine importierte Massenbedrohung eines Tages auch in den anderen Länden Europas – insbesondere Deutschland! – als unweigerliche Folge einer rechtsfreien und verantwortungslosen Agendapolitik drohen wird.

Ströme von Blut

In Starmers Reich des staatsdysfunktionalen Schreckens sieht es in puncto medialem Bias nicht besser aus: Auch der linke „Guardian“ lieferte ein Musterbeispiel für diese gezielte Irreführung. Das Blatt beklagt, dass die Bilder der Beinahe-Enthauptung von Belfast von Twitter-Chef Elon Musk und rechte Politiker wie Nigel Farage geteilt und dadurch weltweit verbreitet wurden. „Es ist keineswegs überraschend, dass transnationale rechtsextreme Akteure nun die Gelegenheit nutzen, um aus dem Anschlag Kapital zu schlagen – genau wie wir es bereits bei früheren Tragödien wie dem Mord an Henry Nowak und den Messerangriffen in Southport erlebt haben“, faselte ein bereitwillig zitierter NGO-Vertreter unwidersprochen – als ob nicht genau diese von ihm genannten drei Beispiele belegen würden, wie nachvollziehbar die Proteste sind. Andere beschimpften die Demonstranten als “Nazis“ und “dreckige Rassisten”. Selbst der nordirische Polizeichef Jon Boutcher entblödete sich nicht zu behaupten, „Idioten“ hätten im Internet „Unsinn“ verbreitet, der zu den Randalen geführt habe. Heutzutage sei es sehr leicht, „vor allem im Internet, sich von Leuten beeinflussen zu lassen, die nichts über Nordirland oder seine Geschichte wissen, und dadurch Maßnahmen zu ergreifen, die sie sonst nicht ergreifen würden“ – als ob spezielle Kenntnisse über Nordirland erforderlich wären, dass ein Sudanese, der sich ins Land geschlichen und dennoch eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, einen anderen Menschen massakriert. „Hört auf, euch diesen Unsinn anzusehen. Hört auf, diesen Idioten zuzuhören. Wir werden sie wegen ihrer Anstiftung zur Rechenschaft ziehen“, drohte er.

Doch dieses spalterische Geschwätz zieht nicht mehr – zumindest nicht in Großbritannien: Dort ist die Duldsamkeit der Bürger nach einer endlosen Kette von Migrantengewalt und deren jahrzehntelange Vertuschung und Verharmlosung durch Politik und Medien endgültig erschöpft. Zu differenzieren ist dabei zwischen dem Gutheißen und Nachvollziehen der Unruhen: Natürlich ist immer Gewalt zu verdammen – und sofern sie sich gegen unschuldige Migranten richtet, umso mehr; aber die Schuld an dieser Entfesselung der Bürgerwut tragen linke Politiker, die ihre Völker europaweit einem Großexperiment aussetzen und die unberechenbaren Folgen zynisch in Kauf nehmen, um jetzt wieder einmal ihre eigene ressentimentgeladene Verachtung für die eigenen Landsleute bestätigt zu sehen und ihnen endlich mal wieder Anlass haben, den “Hass” und “rassistische Gewalt” der buchstäblich aufs Messer provozierten und in subjektive Lebensgefahr gebrachten Bevölkerung zu verdammen; Emotionen, die sie selbst ausgelöst haben. Doch Menschen jenseits der akademischen und elitären Blasen, die im Alltag mit den Realauswirkungen der Migration konfrontiert sind, agieren nun einmal nicht dauerhaft zivilisiert und artikulieren ihren Unmut nicht endlos in Protestnoten oder wohlgesetzten Worten – sondern irgendwann brennen ihnen die Sicherungen durch. Eine verantwortungsbewusste Realpolitik muss soviel Lebenspraxis besitzen und diese erwartbaren Reaktionen im Hinterkopf haben – und daher alles tun, um solche Eskalationen zu vermeiden. Doch die Multikulti-Irren und Umvolkungsideoligen haben sehenden Auges diese Zuspitzung herbeigeführt. Enoch Powells prophetische “Ströme von Blut” fließen bereits.

Schäuble warnte bereits vor 35 Jahren

In diesem Zusammenhang hat die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar an eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 (!) erinnert. Diese hatte damals, nach den ersten fremdenfeindlichen Ausschreitungen in den neuen Bundesländern, weise analysiert: „Jedenfalls ist der Befund eindeutig, dass eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verlässt“, stellte er damals fest. Die Kommunen seien dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nähmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung würden zwangsläufig wachsen, und das habe „überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun“. Schäuble fragte: „Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, dass sie ertragen und verstehen sollen, dass Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, dass die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und dass sie nach jahrelangen Verfahren unser Land dennoch nicht verlassen?“ Er habe seit Jahren davor gewarnt, „dass nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik“.

Ja, so rational und realitätsnah war die Union tatsächlich einmal, lange vor der Großen Deutschlandzerstörerin, die diese Erkenntnisse 24 Jahre später auf verbrecherische Weise mit Füßen treten sollte, und ihren nicht minder unwürdigen Nachfolgern. Für seine deutlichen Mahnungen würde Schäuble – auch von weiten Teilen seiner eigenen Partei – heute fraglos als Rechtsextremist eingestuft und auch daran zeigt sich, was aus der CDU geworden ist, die unter Merkel diesen migrationspolitischen Dammbruch vollzogen hat. Diese 35 Jahre alten Worte können eins zu ein auf das heutige Deutschland übertragen werden – bloß dass das Kind bereits im Brunnen liegt und die Zustände mittlerweile unendlich dramatischer sind als alles, was sich Schäuble damals hätte ausmalen können. Die Migration ist nicht nur in Nordirland, sondern auch in Deutschland und längst zur existenziellen Bedrohung für den Fortbestand der europäischen Kulturnationen geworden. Belfast ist nur ein Vorbote dessen, was zwangsläufig überall folgen wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Donnerstag, 11. Juni 2026

Die bittere Botschaft von Belfast

von Rocco Burggraf

Die „Vielfalt“ und ihr Preis: Der somalische Täter während der Attacke – und sein nordirisches Opfer danach



Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann: Beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der “Name Gottes” gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.

Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie; die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher von Berlin und Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.

Die eigene Hilflosigkeit frisst sich langsam ins Bewusstsein

Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität.

Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein. Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden, gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen.

Wir haben es nicht geschafft

Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.

Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!


Montag, 8. Juni 2026

Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht – das zugewanderte Volk sorgt für genügend Nachwuchs

von Albrecht Künstle

Deutschlands Zukunft in einem Bild: Aussterbende überalterte Indigene der Generation Wiederaufbau, geburtenstarke Migranten der Generation Bürgergeld



Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?

In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten. Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.

Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland

Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwa-gen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.

Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.

Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen

Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.

Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etw dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.

Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem

Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.

Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.


Sonntag, 7. Juni 2026

Von wegen “viel geschafft“: Merkels Eigenlob ist eine Bankrotterklärung an das deutsche Volk

von Daniel Matissek

Die große Deutschlandzerstörerin: Angela Merkel



In einem aktuellen Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ verteidigt die Große Deutschlandzerstörerin, Altkanzlerin Angela Merkel, weiterhin unkritisch, unbelehrbar, starrsinnig und empathielos ihre verbrecherische Migrationspolitik von 2015. „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, schwafelt sie frech: Man habe „sehr, sehr viel geschafft“. Worte, die wie blanker Hohn klingen für Millionen Deutsche, die seitdem die Folgen dieses Großexperiments – unkontrollierte Masseneinwanderung in eines der zivilisiertesten und entwickeltsten Länder der Erde aus islamischen Failed States mit gewaltsozialisierten und mittelalterlichen Stammeskulturen – täglich ertragen müssen. Ein Prozess wäre genau das Stichwort – einer nämlich, bei dem Merkel auf der Anklagebank sitzt für ihr wahlweise unfähigen oder bösartigen Entscheidungen, die sich historisch für Deutschland nicht minder folgenschwer als der Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 erweisen werden. Unklar ist bis heute, ob Merkel 2015 einer planvollen Agenda gehorchte, oder ob sie aus eigener Niedertracht diesen verhängnisvollen Todesstoß für die Bundesrepublik setzte. Tatsache jedenfalls ist, dass sie auf diese Weise ultimativ Rache nahm für die durch die Wiedervereinigung zunichte gemachte, ihr eigentlich vorbestimmte Kaderkarriere im Arbeiter- und Bauerparadies. 25 Jahre später fügte sie dem wiedervereinigten Deutschland – sprich: dem Siegersystem BRD – dann den perspektivisch größten Schaden seiner Geschichte zu. Denn das deutsche Volk wird die von ihr eingeleitete Schleusenöffnung demographisch nicht überleben.

Nichts von dem, was dieses personifizierte Unheil aus der Uckermark je gesagt und versprochen hat, trat ein: Statt Integration gab es Überforderung. Statt Integration und “Gemeinschaft” wuchern die Parallelgesellschaften. Statt stabiler Wirtschaft und Rentenzahler gibt es Massen von Bürgergeldempfängern und explodierende Kosten für ein marodes Sozialsystem. Statt Vielfalt und Bereicherung schreitet die Islamisierung vor und die innere Sicherheit erodiert beispiellos. Statt Asyl oder subsidiärer Schutz auf Zeit gibt es dauerhafte Ansiedlung samt Familiennachzug und Masseneinbürgerung für jeden dahergelaufenen Wirtschaftsmigranten (allein 2025 gab es über 332.500 neue “Deutsche”). Das alles geschah und geschieht weiterhin ohne explizites Bürgervotum und ohne Mandat, ohne dass auch nur ein einziger Deutscher jemals gefragt wurde, ob er diese “Veränderung” überhaupt will.

Enthauptungsschlag gegen die Deutschen

Der Staat büßt sein Gewaltmonopol ein; in Clans und Großfamilien gelten eigene Ordnungssysteme; Großfamilien-Schlägertrupps, Friedensrichter und Imame üben hoheitliche Aufgaben aus; deutsche Gesetze und Werte gelten allenfalls noch optional. Viele der „Schutzsuchenden“ von damals kommen aus Ländern, in denen der Krieg längst vorbei ist – doch sie holen Verwandte nach und etablieren sich als Dauerlast. Die Bilanz ist verheerend, vor allem im Sozialsystem: Hohe Transferleistungen, mehr als die Hälfte ausländische und zu über drei Vierteln migrantische Sozialhilfebezieher, während deutsche Rentner Flaschen sammeln. Die Kassen sind leer, die Schuldenberge wachsen. Steuergelder fließen in Unterbringung, Sprachkurse, Sozialhilfe, Kindergeld ins Ausland und sonstige Transferleistungen – Milliarden, die für Infrastruktur, Bildung oder Pflege im Inland fehlen. Gleichzeitig sinkt die Akzeptanz für die “Willkommenskultur“ stetig, denn viele Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land, sie erkennen ihre Innenstädte nicht mehr wieder und hören immer seltener Deutsch im Alltag.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren die eklatante Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger, besonders bei Gewalt- und Sexualdelikten. Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen, Clankriminalität sind Phänomene, die es vor 2015 in Deutschland schlicht nicht gab. Bürger meiden bestimmte Viertel, Frauen trauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße, die Islamisierung schreitet voran: Moscheen mit radikalen Predigern, No-Go-Areas, Scharia-Patrouillen in manchen Städten, immer mehr Ramadan- und Opferfestkult, immer mehr öffentliche Gebete und massenhaft Kopftücher im öffentlichen Raum. Deutsche Kultur und Leitkultur werden zur Folklore degradiert und außerdem noch als völkisch-nationalistisch, sprich “gesichert rechtsextrem” geframt. Und in dieser Situation hat Merkel – die perfiderweise nie vor Gericht gestellt, sondern stattdessen für ihren Enthauptungsschlag gegen die Deutschen mit den höchsten Auszeichnungen am Fließband geehrt wird – ernsthaft die Chuzpe zu behaupten, man habe “viel geschafft”.

Getrieben von Hass auf dieses Land

Das Perverseste dabei: All das viele Schädliche, das tatsächlich “geschafft” wurde, passierte völlig undemokratisch. Was nicht verwundert, weil Merkel nie eine Demokratin war und bis heute keine ist: Ob Wahlen, die rückgängig gemacht werden mussten, oder ihr jüngster Appell an die EU, den Weg der Regulierung freier Meinungsäußerung im Netz unbedingt weiterzugehen (ein klarer Bruch von Artikel 5 Grundgesetz): Ihre Aussagen zeigen, dass Merkel bis heute eine autoritäre sozialistische Apparatschika ist, die nie und nimmer deutsche Bundeskanzlerin hätte werden dürfen. Rechtsbruch war ihr Geschäft – spätestens ab Herbst 2015 mit ihrem Kanzlerdiktat, Grenzen zu öffnen und die Dublin-Regeln in den Wind zu schießen, und zwar wohlgemerkt gegen den dringenden Rat der Sicherheitsbehörden, ohne Volksabstimmung, ohne Parlamentsbeschluss. Der beispiellose Bevölkerungsaustausch, der Deutschland demografisch und kulturell seither “verändert”, schreitet ungehindert voran. Wenn es das war, was Merkel “schaffen” wollte, ist wahrlich schon viel erreicht.

Merkels Politik folgte keiner humanitären Vision, sondern einer macchiavellistischen Agenda. Sie war getrieben von Hass auf dieses Land und seine Symbole. Die allergische Deutschlandfahnen-Entsorgung auf offener Bühne wie auch ihre exorzistischen Zitteranfälle beim Abspielen der Nationalhymne auf dem Podest erscheinen rückblickend als ikonische Momentaufnahmen einer pathologischen Aversion gegen die Bundesrepublik – jenes Land, das sie am Ende ihrer 16-jährigen Katastrophenkanzlerschaft erfolgreich kaputtgemacht hatte. Merkel hat Deutschland nicht „stark“ gemacht, sondern geschwächt: wirtschaftlich, sozial, kulturell. Die Frau hinterließ ein Trümmerfeld – in dem sie heute, hofiert von ihren Erben und Epigonen, arrogant Hof hält. Natürlich unter völliger Ausblendung dessen, was sie den Deutschen eingebrockt und uns ins Land geholt hat: Steigende Kriminalität, Identitätsverlust, Drittweltzustände in Infrastruktur und Bildung, eine nie gesehene Spaltung der Gesellschaft. „Wir schaffen das“? In Wahrheit hat Merkel uns “geschafft“.


Donnerstag, 4. Juni 2026

War Migration als Selbstzweck von Anfang an die politische Absicht?

von David Cohnen

Bas bei ihrer verräterischen Rede



Viele Bürger sehen in den Aussagen von Bärbel Bas vom 21. Mai 2026, die sie bei ihrer Rede beim Aktionstag “Zusammenhalt in Vielfalt” äußerte, eine Bestätigung dessen, was sie seit Jahren kritisieren: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch mit einem politischen Gestaltungsanspruch verbunden ist. Für diese Menschen stellt sich deshalb die Frage, ob man nicht von einer politisch gewollten Migrationspolitik sprechen muss – zumindest in dem Sinne, dass die Zusammensetzung der Bevölkerung sich durch politische Entscheidungen deutlich verändert hat.

Tatsächlich haben die jüngsten Aussagen von Bärbel Bas etwas sichtbar gemacht, das viele Menschen in Deutschland seit Jahren spüren, benennen und kritisieren – und wofür sie lange Zeit ausgegrenzt, diffamiert oder als „rechts“ abgestempelt wurden: Bas hat Aussagen getroffen, die viele Kritiker der etablierten Migrationspolitik als Bestätigung ihrer langjährigen Analyse verstehen: dass es bei der massiven Zuwanderung nämlich nicht allein um Asyl, Schutz oder Kriegsflüchtlinge ging, sondern auch um gesellschaftliche Veränderung.

Klares Bekenntnis

Nachfolgend nochmals die entscheidenden Aussagen von Bas zusammengefasst:
  • “Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig.”
  • Migration dürfe nicht “auf den wirtschaftlichen Aspekt reduziert” werden.
  • Deutschland müsse “kulturell die Bereicherung annehmen”.
  • “Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich würde es sogar -braun nennen.“
  • “Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“
  • “Wir müssen unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen.“
  • „Es braucht Offenheit, Neugier und Austausch in beide Richtungen“ (so auch die offizielle Darstellung des Aktionstags durch Bas‘ Bundesarbeitsministerium).
  • Die offene Gesellschaft werde ”als Bedrohung diffamiert”
  • “Auch das kennen wir leider aus der Vergangenheit – gerade aus der deutschen Geschichte.”
Diese Sätze sind eindeutig. Sie sind keine Versprecher, keine Randbemerkungen, kein Missverständnis. Sie wirken wie ein klares Bekenntnis – ein Bekenntnis zu einer Politik, die Migration nicht nur verwaltet, sondern gesellschaftliche und kulturelle Veränderung ausdrücklich als positiven Wert begreift. Genau das haben viele Menschen seit Jahren kritisiert, und genau dafür wurden sie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, von großen Medienhäusern und vom politischen Mainstream marginalisiert.

Gespiegelte Entfremdung

Wer darauf hinwies, dass die Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte nicht nur humanitäre Motive hatte, sondern tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen sollte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“, „Rechter“ oder „Ewiggestriger“ abgetan. Doch nun sagt eine Bundesministerin offen, dass Vielfalt ein politisches Ziel ist und Homogenität unerwünscht. Damit scheint sich zu bestätigen, dass dies genau jene Analyse ist, die zuvor tabuisiert wurde. Gleichzeitig sieht es so aus, als würden die öffentlich-rechtlichen Medien diese Aussagen kaum aufgreifen. Kein Brennpunkt, keine Talkshow-Debatte, keine kritische Einordnung. Ein politisches Bekenntnis dieser Tragweite – und nahezu völliges Schweigen. Viele Bürger empfinden genau dieses Schweigen als Teil des Problems: Die Themen, die sie bewegen, werden nicht offen diskutiert, sondern gefiltert, entschärft oder ignoriert.

Die politischen Entwicklungen spiegeln diese Entfremdung wider: Die SPD ist in Umfragen auf das Niveau der Linkspartei von 11 Prozent abgesackt, Tendenz weiter fallend. Die CDU, die unter ihrem Kanzler in migrationspolitischen Fragen oft unklar und widersprüchlich agiert, verliert an Profil. Sie liegt momentan je nach Umfrageinstitut bis zu sieben Punkten hinter der AfD. Einerseits hatte der Kanzler ursprünglich harte Worte gefunden, andererseits wird seine Politik von vielen Wählern als faktische Unterstützung der SPD-Linie wahrgenommen. Ob dies aus Überzeugung oder aus taktischen Gründen geschieht, bleibt offen. Die aktuellen Umfragewerte deuten jedoch darauf hin, dass diese Strategie viele Wähler nicht überzeugt.

Bestätigung eines politischen Transformationsprojekts

Bärbel Bas scheint damit indirekt zu bestätigen, dass die Mainstream-Parteien nicht gewillt sind, den Migrationszustrom nach Deutschland zu stoppen. Viele Menschen scheinen das Muster längst erkannt zu haben. Sie sehen, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen wurden. Sie sehen, dass Kritik nicht diskutiert, sondern moralisch abgewehrt wurde. Und sie sehen nun in den Aussagen einer führenden SPD-Politikerin eine Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren sagen: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch ein politisches Transformationsprojekt.

Gibt es ein demokratisches Mandat für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen dieser Art, ohne eine breite gesellschaftliche Einbindung? Und in welchem Rahmen ist Kritik daran legitim, ohne stigmatisiert zu werden? Die Umfrageergebnisse scheinen darauf hinzudeuten, dass immer mehr Menschen genau diese Fragen stellen. Die Rede von Bärbel Bas könnte sich als Wendepunkt erweisen – nicht weil sie etwas grundsätzlich Neues gesagt hätte, sondern weil sie offen ausgesprochen hat, was zuvor oft nur indirekt thematisiert wurde. Denn eines ist überdeutlich: Die Positionen zur Migration und zur gesellschaftlichen Entwicklung, die der politische und gesellschaftliche Mainstream sowie der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit Jahrzehnten vertreten, werden von weiten Teilen der Bevölkerung vielfach – und zunehmend vehement – abgelehnt.


Zwei Jahre nach Anschlag auf Stürzenberger und Mord an Rouven Laur: Özdemirs Gedenken ist Teil des Problems

von Christina Baum

Stuttgarter Obermufti der Wirklichkeitsverdrängung: Cem Özdemir



Der neue baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir hat auf X an den ermordeten Polizisten Rouven Laur erinnert – mit folgenden Worten: “Zwei Jahre ist es her, dass Rouven Laur auf dem Mannheimer Marktplatz aus dem Leben gerissen wurde. Er schritt ein, um andere zu schützen, und bezahlte dafür mit seinem Leben. Sein Mut, seine Haltung und sein Einsatz bleiben unvergessen. Aus dem Gedenken erwächst Verantwortung: Wer uns schützt, verdient unseren vollen Schutz. Die Landesregierung steht fest an der Seite ihrer Einsatzkräfte – das sind wir ihnen schuldig.”

Was fehlt in Özdemirs Beitrag? Das Entscheidende: Kein Wort zum Täter. Kein Wort zum Islamismus. Kein Wort zum Motiv, auch nicht zum eigentlichen Anschlagsziel Michael Stürzenberger. Kein Wort zur mörderischen Ideologie, die sich hinter diesem Angriff verbirgt. Zur Wahrheit zwingend gehört jedoch, dass Rouven Laur nicht einfach bei einem Routine-Polizeieinsatz starb. Nein: Dieser junge Mann verlor sein Leben, weil ein polizeibekannter Islamist bei einem Angriff auf den Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger und dessen Umfeld zur tödlichen Gewalt griff; ein Täter, der niemals in Deutschland hätte sein dürfen. Diese unliebsamen Fakten wollte Özdemir seiner linksgrünen Anhängerschaft offenbar nicht zumuten.

Politische Schadensbegrenzung

Doch wer nur trauert, aber die Ursache verschweigt, betreibt keine ehrliche Erinnerungskultur. Er betreibt politische Schadensbegrenzung. Man gedenkt des Opfers, schont aber das Weltbild, das bei einer korrekten Benennung des Tathintergrundes erschüttert würde. Das ist kein Zufall. Das hat Methode. Seit Jahren erleben wir in Deutschland islamistisch motivierte Anschläge, Messerangriffe und Gewalttaten. Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt von 2016 mit zwölf Toten bleibt das blutigste Beispiel; hinzu kommen inzwischen zahllose weitere Tote und Verletzte durch islamistische Täter in Magdeburg, Ansbach, Würzburg, Hamburg, Dresden, Solingen und anderswo. Leider finden solche Tate finden überall und in vielen deutschen Städten statt.

Und immer wieder sind es Täter, die als Flüchtlinge, Asylbewerber oder Migranten nach Deutschland kamen, hier bedingungslos Aufnahme, Schutz und Vollversorgung erhielten und zum Dank unfassbares Leid anrichten. Diese Feststellung bedeutet nicht, dass das alle Flüchtlinge, Asylbewerber oder Migranten tun – aber eben viel zu viele, die entweder bereits in ihren Herkunftsländern oder später hierzulande im islamistischen Milieu radikalisiert wurden.

Islamismus tötet!

Dass es viele deutsche Politiker bis heute nicht schaffen, diesen Zusammenhang klar auszusprechen, spricht Bände. Sie reden abstrakt von “Hass”, von “Gewalt”, von „Extremismus“ – aber sie vermeiden das Wort, das hier zwingend ausgesprochen werden muss: Islamismus. Doch wer dieses Motiv verschweigt, blendet das eigentliche Problem aus und verleugnet den Elefanten in Raum. Damit wird die Debatte jedoch unehrlich; und wer die Debatte unehrlich macht, verhindert wirksame Konsequenzen.

Rouven Laur verdient mehr als einen pflichterfüllenden Gedenk-Tweet. Er verdient Wahrheit. Er verdient politische Klarheit. Er verdient, dass diejenigen, die Verantwortung tragen, endlich benennen, wovor unsere Sicherheitsbehörden seit Jahren warnen: Islamismus ist kein Randproblem. Islamismus tötet. Wer das nicht einmal beim Gedenken an ein Opfer aussprechen kann, der ist nicht nur politisch feige, sondern verharmlost und relativiert zugleich. Im Fall Özdemirs veranlasst dies jeden nachdenkenden Menschen zwangsläufig zu der Frage: Hat er selbst womöglich auch etwas zu verbergen? Offenbart sich hier, dass hinter meiner Bezeichnung Özdemirs als „Sultan“ doch mehr als nur Satire steckt?


Mittwoch, 3. Juni 2026

White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie

von Daniel Matissek

Bodycam-Aufnahme der Southamptoner Polizei zeigen die brutale Fesselung des sterbenden Nowak 



Der Mord an dem Studenten Henry Nowak und das anschließende verbrecherische Verhalten der britischen Polizei im südenglischen Southampton wirft ein erschütterndes Schlaglicht darauf, welche barbarischen Auswirkungen der woke Wahn mit seinem Hass auf Weiße inzwischen – nicht nur in Großbritannien – entfaltet. Der 18-jährige Nowak war im Dezember von dem Sikh Vickrum Digwa ermordet worden. Aus irregeleiteter multikultureller Pseudotoleranz ist es Angehörigen dieser Religion in Großbritannien erlaubt, einen Dolch bei sich zu tragen. Diese – unter Bruch des Prinzips der Gleichheit vor dem Gesetz, die aus weltanschaulichen Motiven im Westen zunehmend praktiziert wird – absurde Sonderregelung gilt eigentlich für rituelle Waffen, wird aber logischerweise auch zum Tragen kampffähiger Blankwaffen missbraucht. So auch in diesem Fall, wo Digwa eine (selbst für Sikhs verbotene) 21 Zentimeter lange Klinge mit sich führte.

Am Montag wurde Digwa wegen vorsätzlichen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, von denen er mindestens 21 Jahre absitzen muss – und dabei kamen fassungslos machende Details über die Umstände der Verbrechens und dem skandalösen Polizeieinsatz in seiner unmittelbaren Folge ans Licht. Fünfmal hatte Digwa auf Nowak eingestochen – aufgrund von ihm behaupteter “rassistischer Beleidigungen”. Vor Gericht kam er vorgestern damit nicht durch; doch die Polizei, die damals am Tatort eintraf, glaubte dem Sikh jedes Wort und machte sich eines verbrecherischen Versagens schuldig: Obwohl der zusammengesackt an einer Mauer sitzende Nowak am Verbluten war, betrachtete sie ihn sogleich als Täter und den Mörder Digwa als Opfer. Die im Lauf des Prozesses veröffentlichten Bodycam-Aufnahmen bestätigen die aus linken Ressentiments gegen “weißen Rassismus” entsprungene Fehleinschätzung, die zu einer Brutalität gegen das Opfer führte, gegen die sich selbst der Fall George Floyd harmlos ausnahm: Neunmal (!) sagte der schwerstverletzte Nowak den Beamten, dass er nicht atmen könne und viermal, dass er „abgestochen“ worden sei.

Noch am Tatort in Handschellen verblutet

Doch die Reaktion war höhnischer Zynismus: „Das glaube ich nicht, mein Lieber“, sagte einer der Beamten, die Nowak noch nicht einmal untersuchten, obwohl er immer wieder das Bewusstsein verlor. Stattdessen legten sie dem Sterbenden auch noch gewaltsam Handschellen an und nahmen ihn wegen Körperverletzung (!) fest. Digwa hingegen wurde von den Beamten – offensichtlich den demutsvollen “antirassistischen” Handlungsanweisungen und der allgemeinen linken Indoktrination folgend, die inzwischen auch in Großbritannien Polizei und Beamtenapparat durchdrungen haben – wie ein rohes Ei behandelt und fürsorglich gefragt, ob er verletzt sei. Nowak verblutete noch am Tatort. Als die Polizisten erkannten, in welchem Zustand er tatsächlich, war er bereits tot. Sein Mörder Digwa konnte nach der Tat die Mordwaffe sogar unbehelligt seiner Mutter übergeben. Diese wurden im Prozess wegen Beihilfe zu einer Straftat verurteilt.

Weniger als die Mordtat selbst, die leider auch in Großbritannien nur einer von unzähligen Messergewaltverbrechen als Folge der bunten außereuropäischen Bereicherung in die Statistik Eingang findet, als vielmehr das Verhalten der Polizei sorgt seit Bekanntwerden der im Prozess ans Licht gebrachten Details in Großbritannien und weit darüber hinaus für Entsetzen und Schlagzeilen – nicht jedoch in Deutschland, wo das Leben eines weißen “Nicht-Migranten” tendenziell eher keinen hohen Nachrichtenwert hat. Dort jedoch, wo Journalisten noch letzte Gemütsregungen und Zuckungen von objektivem Restverstand aufweisen, werden die schrecklichen Dimensionen des Falls Nowak und seine Implikationen jedoch durchaus erkannt; zeigt der Fall doch, in welchem kranken Ausmaß Einheimische, europäischstämmige und weiße Indigene von Regierungen und Behörden inzwischen unter einen Generalverdacht gestellt wurden, der sie im Zweifel grundsätzlich schuldig erscheinen lässt. Ein ganzer Katalog von linksakademischen Milieus erfundener und propagandistisch in die Köpfe gehämmerter Deliktbezeichnungen und Etikettierungen steht Minderheiten und unterstellten a-priori-Opfergruppen mittlerweile zu Gebote, um die indigene Bevölkerung ihrer Wirtsländer nach Belieben kriminalisieren zu können, erdacht von deren eigenen “Eliten” selbst: Angefangen vom “strukturellen Alltagsrassismus“ respektive “antimuslimischem Rassismus” und “Islamophobie” über “Diskriminierung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte” bis hin zu “homophoben” beziehungsweise “queerfeindlichen Hassverbrechen” im Netz“ und “virtueller Vergewaltigung”.

Schuldig bei Verdacht

Bei Polizisten, Vollzugsorganen und Richter, die mit dieser Gehirnwäsche dauerbeschallt werden, setzt sich dies durch weitere arbiträre Tatbestände wie etwa “racial profiling” bei Ermittlungsarbeit oder Prozesseröffnungen normativ fort. Die Folge: Um sich diesen von einer Heerschar an linken “Kriminalitäts-” und “Migrationsforschern” sowie Funktionswissenschaftlern mit Studien und Fernsehauftritten permanent erhobenen Generalunterstellungen bloß nicht schuldig zu machen und keinen Anlass zu bieten, einem öffentlichen Scherbengericht ausgesetzt zu werden, passen sich Exekutive und Justiz ganz automatisch dem großen Paradigma “Migranten – Opfer, Einheimische – Täter” an. Dies umso mehr, als die populistischem Druck erliegende Politik dieses Mindset als Spiegel realer Probleme betrachtet und es noch verstärkt. Wie in jedem ideologischen System werden Zuschreibungen und Phantombefunde so zu scheinbaren Realität – und das gesamte System richtet sich dann aus.

Kein Wunder, dass nach diesen eingebimsten Wahrnehmungsmustern geschulten Polizisten im Einsatz dann die Behauptung eines Migranten, er sei rassistisch beleidigt worden, völlig unhinterfragt als Tatsache nehmen, und selbst wenn sie Zweifel hegen, scheuen sie instinktiv den Widerstand und die zu erwartenden persönlichen Nachteile, wenn sie die offensichtliche Wahrheit dem politischen Narrativ widerspricht. Sich regendes Unrechtsbewusstsein wird durch Konformismus, Pflichtgefühl und das propagandistische “Entlastungsangebot” für bequemen Selbstbetrug sogleich erstickt – ganz ähnlich, wie dies auch in Diktaturen funktioniert, wo Skrupel von Angehörigem von Erschießungskommandos, Lagerpersonal oder Beamten, die Unrechtsbefehle ausführten, auf diese Weise wirksam unterdrückt oder gar in proaktiven vorauseilenden Gehorsam ungedreht wurden. Und so war es offenbar auch im Fall Nowak. Dass dieser in Wahrheit eiskalt ermordet worden war, nahmen die Beamten in diesem Fall schon gar nicht mehr wahr.

Weit skandalöser als der Fall Floyd

Als der schwarze US-Kriminelle George Floyd vor sechs Jahren vor seinem Tod den Polizisten, die ihn in der Mangel hatten, sagte: „Ich kann nicht atmen“ (“I can`t breathe”), und sein Hilferuf von der Polizei ebenfalls ignoriert wurde (allerdings wohl weniger wegen eine rassistischen Grundhaltung als wegen der Gefährlichkeit des als gewalttätiger und drogenabhängiger Schwerverbrecher bekannten Floyd), wurde dies sogleich zur Parole der linksradikalen “Black Lives Matter”-Bewegung und ging um die ganze Welt. Doch heute, da ein weißer Student, der von einem Migranten niedergestochen wird, dasselbe sagt, wird er nicht nur ignoriert; es herrscht auch dröhnendes Schweigen der linken Medien und Öffentlichkeit. Dabei sorgten sich die Polizisten in Southampton nachweislich ausschließlich um den Täter, den sie aufgrund seiner Schutzbehauptungen und seines Migrationshintergrunds sogleich als Opfer einstufen, und drehten dem verblutenden Nowak auch noch die Hände auf den Rücken, um ihm Handschellen zu verpassen – und dieser Fall blieb ein halbes Jahr lang völlig unter den Teppich gekehrt. Dass er überhaupt publik wurde, lag allein an dem nunmehrigen Prozessende.

Im Verfahren rechtfertigte sich der stellvertretende Polizeichef von Southampton, Robert France, damit, dass der von Digwas Bruder abgesetzte Notruf „mit Lügen gespickt“ gewesen sei und die Beamten “mit völlig falschen Informationen” am Tatort ankamen; außerdem, ergänzte er lakonisch, sei Nowak so schwer verletzt gewesen, dass ohnehin jede Hilfe zu spät gekommen wäre. Selbst wenn dies der Fall war, hätten Polizisten dennoch die unbedingte Pflicht gehabt, ohne weltanschauliche Brille die Situation vor Ort einzustufen – statt einen schwerverletzten Verblutenden auch noch brutal zu fesseln. France kündigte dennoch eine “interne Untersuchung” an; in dieser würden seine Beamten jedoch lediglich als „Zeugen“, nicht als Beschuldigte eingestuft. Diese Aussagen riefen weitere Empörung hervor; X-Chef und Multimilliardär Elon Musk kündigte an, eine Klage gegen die Polizisten von Southampton finanzieren zu wollen. Diese wird Nowak zwar nicht mehr lebendig machen, aber verheißt zumindest die Chance darauf, ein erhöhtes Problembewusstsein für die Abgründe der woken Ideologie herbeizuführen.

Wokeismus tötet!

Denn diese im Westen – auch in Deutschland – vielfach zur Staatsdoktrin gewordene Verirrung fußt letztlich auf derselben gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Spaltung und Ausgrenzung nach willkürlichen äußerlichen Kriterien wie alle früheren verbrecherischen Weltanschauungen, die die Menschen in Schubladen einsortieren und mit Etiketten versehen. Der Wokeismus ist nicht als Rassismus mit anderen Vorzeichen, der sich diesmal eben gegen endigende Europäer, Weiße, des “Nationalismus”, “Rechtsextremismus”, “Postkolonialismus” oder einer irgendeiner sonstigen kollektiven Erbschuld bezichtigten Merkmalsträger richtet. Diese Seuche muss ebenso bekämpft werden wie alle anderen menschen- und freiheitsfeindlichen Ideologien. Diese linke Psychose kostet Menschenleben – sei es durch operative Geschlechtsverstümmelungen, die Flutung von Ländern mit Millionen von Migranten und den weiteren Auswirkungen dieser durch und kranken und gemeingefährlichen Ideologie, die den Westen bereits so gut wie vernichtet hat.

Der Fall Nowak zeigt auf plakative und drastische Weise, was auch in Frankreich und Deutschland immer öfter zu beobachten ist: Weiße Leben zählen immer weniger – jedenfalls dann nicht, wenn Migranten im Spiel sind. Diesen wird von Behörden, Polizisten, Richtern bedingungslos geglaubt, weil alles andere als zumindestens als latent rassistisch gilt, und hat zu einer faktischen Zweiklassenjustiz und -behandlung geführt. Man male sich nur einmal aus, was in Deutschland los wäre, wenn ein von Einheimischen abgestochener Migrant (ein Fall, den es außer in “Tatort“-Drehbüchern kaum gibt) in Handschellen gelegt würde, während dem weißen mutmaßlichen Täter noch nicht einmal kritische Fragen gestellt würden. Auch die Opferhierachie – die jedes Opfer angeblicher (wie Fall Hanau) oder tatsächlicher (wie die NSU-Morde) ausländerfeindlicher Gewalt zu Märtyrern von kultisch und auch politisch inszenierten Gedenkritualen macht, während deutsche Opfer von Migrantengewalt der Vergessenheit überantwortet werden: ihre Namen werden nicht genannt, ihrer wird nicht gedacht. Und ihre migrantischen Mörder, Vergewaltiger, Verstümmelungen werden in der Regel noch am Tatort für „psychisch krank“ erklärt, vor Gericht dann als „schuldunfähig“ eingestuft und in die nächste Psychiatrie verfrachtet oder bei nächster Gelegenheit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die dahinterliegende politische Geistesverwirrung ist dieselbe wie in Großbritannien: Da in der woken Wahnwelt nur Weiße Rassisten sein können, während alle anderen einen dank Haut- und Haarfarbe “sichtbare” Opfernimbus haben, stehen die einen tendenziell unter Generalverdacht und die anderen genießen Narrenfreiheit. Wie lange wohl kann der Rechtsfrieden in einer solchen Gesellschaft noch gewahrt werden?


Montag, 1. Juni 2026

Streetworker statt Security: Immer mehr „Vielfalt“ im Freibad – Hannover verordnet städtischem Aufsichtspersonal „Deeskalationsschulungen“

von Jochen Sommer

Vielfalt und kulturelle Bereicherung im Freibad



Die Freibadsaison hat begonnen – und im maximal kulturbereicherten Deutschland bedeutet das seit zehn Jahren auch den stets latenten Ausnahmezustand. Denn die übliche Klientel aus vorwiegend arabisch-muslimischen Männern, die den gesamten öffentlichen Raum in einen Dschungel verwandelt hat, dehnt ihre Aktivitäten nun auch auf Schwimmbäder aus. Meldungen über Massenschlägereien, sexuelle Übergriffe, überforderte Bademeister und die Wahrheit verschleiernde Bürgermeister werden die nächsten Monate zuverlässig die Schlagzeilen beherrschen, wie jedes Jahr. Die Stadt Hannover will sich dagegen nun mit weiteren Schutzmaßnahmen wappnen: Das Personal wurde bereits unter der Anleitung der Polizei geschult, nachdem im letzten Jahr ein Mitarbeiter angegriffen wurde. Damals reagierte man auf den Vorfall, indem man Stoppschilder am Sprungbecken auf, die deutlich machen sollten, dass Gewalt gegen städtische Beschäftigte nicht geduldet werde. In den Sommerferien wurden dann in einem der Bäder Streetworker eingesetzt, die Präsenz zeigen, mit Jugendlichen ins Gespräch kommen und mögliche Konflikte früh erkennen sollten.

Beides dürfte bei den üblichen Verdächtigen wohl kaum eine abschreckende Wirkung ausgelöst haben, allenfalls Gelächter. 16 Hausverbote wurden im vergangenen Jahr insgesamt ausgesprochen; trotzdem behauptet die Stadt, die Schulungen und die “Sensibilisierung des Personals” würden bereits Wirkung zeigen – und das, obwohl man auch in diesem Jahr schon das erste Handgemenge verbuchen musste. Nun setze man auf den Grundsatz „Prävention vor Intervention“. Dem Personal seien daher rechtzeitig vor Saisonstart Schulungen zu den Themen Gewaltformen, Deeskalation, Distanzhalten, Alarmierungssysteme, Hausrecht und dem Umgang mit aggressiven Badegästen verordnet worden, wurde mitgeteilt. Außerdem habe man Abläufe für verschiedene Einsatzlagen angepasst, wie etwa medizinische Notfälle, Straftaten, sicherheitsrelevante Situationen und mögliche Räumungen. Bei Bedarf sollen in allen Freibädern Sicherheitskräfte eingesetzt werden, deren Zahl sich nach dem jeweiligen Bedarf richte. Dies gilt auch für den Einsatz von Jugendsozialarbeit.

Albernheiten wie Sozialarbeit und Stoppschilder

Neue Vorgaben für das Personal hält man bezeichnenderweise nicht für erforderlich: Die bestehenden Regeln böten, so heißt es ernsthaft, “bereits wirksame Handlungsmöglichkeiten”. Vor allem soll der Austausch zwischen Bäderpersonal, Polizei und anderen Fachbereichen verbessern. Dass das bisherige Instrumentarium gerade keine wirksame Besserung der Lage erbracht hat, wird hier unterschlagen. Denn was sich in Wahrheit hinter all diesem Geschwurbel und den Alibimaßnahmen verbirgt, ist die übliche linke Realitätsverleugnung: Auch im vom grünen Oberbürgermeister Belit Onay regierten Hannover denkt man natürlich nicht daran, die Ursachen für die alljährlichen Exzesse anzusprechen – nämlich die Massenmigration. Stattdessen macht man sich mit völlig wirkungslosen Albernheiten wie Sozialarbeit und Stoppschildern lächerlich. In keiner Weise wird thematisiert, dass – und warum überhaupt – man sich in diesem Land inzwischen so generalstabsmäßig mit Polizeischulungen, Deeskalationskonzepten, Räumungsplänen und anderen Notfallmaßnahmen auf so etwas eigentlich fröhlich-friedliches Banales wie die Freibadsaison vorbereiten muss.

Wer solche Berichte wie den Hannovers zu Schutzvorkehrungen liest, könnte den Eindruck gewinnen, hier würde eine Spezialeinheit für den Fronteinsatz im Kriegsgebiet trainiert; dabei geht es einfach nur darum, dass man in diesem Land nach über zehn Jahren Zuwanderung nicht mehr in der Lage ist, elementarstes zivilisatorisches Zusammenleben zu gewährleisten, und importierten Alltagskonflikten und Gewaltexzessen Herr zu werden, die es ohne die vielgepriesene “Vielfalt” überhaupt nicht gebe. Die Frage, warum und seit wann das alles eigentlich nötig ist, wird folglich gar nicht gestellt, weil sie die bunte Multikulti-Ideologie als katastrophale ideologische Verirrung entlarven könnte. Die Antwort kennt zwar jeder, doch umso weniger darf sie deshalb ungestraft ausgesprochen werden. Und wo sich dies angesichts der erdrückenden Zahl an “Einzelfällen” dann doch nicht durchhalten lässt, schiebt man die Schuld dann eben auf „Männer“ im Allgemeinen, statt zu fragen, welche Männer das sind, die seit gut zehn Jahren derart aggressiv in Erscheinung treten. Die Bürgerverhöhnung läuft auf Hochtouren...


Montag, 25. Mai 2026

Deutsche sind jetzt „Nicht-Migranten“: Hurra, wir verschwinden!

von Michael Münch

Noch-Deutsche sind jetzt Nicht-Migranten: öffentlich-rechtliche Selbstoffenbarung



Die neue Wortschöpfung für den „deutschen Einheimischen“ ist jetzt neuerdings „Nicht-Migrant“: Die ARD vollstreckt das sprachliche Todesurteil am deutschen Volk. Während das Grundgesetz vom „Deutschen Volk“ spricht, macht die öffentlich-rechtliche Propaganda daraus eine bedauernswerte Restkategorie – ein Akt der kulturellen Selbstentleibung, der tiefer reicht als jeder bloße Stilfehler. In einer beispiellosen, jedoch gewollten sprachlichen Entgleisung hat die “Tagesschau” zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes die Deutschen offiziell zu „Nicht-Migranten“ degradiert. Damit wird das angestammte Volk dieses Landes nicht mehr positiv benannt, sondern nur noch als Negativfolie einer importierten Realität definiert.

Das ist kein harmloser Begriffsfehler; es ist die konsequente Fortsetzung eines ideologischen Feldzugs, der die deutsche Identität zuerst moralisch vergiftet, dann sprachlich ausradiert und schließlich demografisch überschreibt. Die These ist so einfach wie radikal: Wer die Wörter „Deutscher“ und „Einheimischer“ systematisch tilgt und durch bürokratische Unworte wie „Nicht-Migrant“ ersetzt, der führt einen Anschlag gegen die Seele der Nation. Er erklärt das Eigene zum Störfaktor und die Fremde zum neuen Normalzustand.

Sprachliche Monstren

Diese sprachliche Verhunzung dient nicht der Präzision, sondern der ideologischen Umerziehung. Sie soll den letzten Rest nationalen Selbstbewusstseins tilgen, damit das Land endgültig als bloßer Siedlungsraum für globale Austauschmasse taugt. Ganz im Sinne von Bärbel Bas, die Deutschland ohne Migranten zur “einheitsbraunen” Störmasse herabwürdigt. Man stelle sich vor, wie absurd und entwürdigend diese Logik weitergedacht werden kann: Der Einheimische wird zum „Nicht-Zugewanderten“. Der Bayer zum „Nicht-Neubayern“. Der Nachfahre derer, die dieses Land über Jahrhunderte geformt haben, zum „Individuum mit prämigratorischer Kontinuität“.

Es handelt sich um sprachliche Monstren des linksakademischen Betriebs, der die Politik infiltriert hat, mit denen das nach schlechtem Gewissen, Angst vor der eigenen Geschichte und ideologischem Selbsthass gierende Milieu die Köpfe vergiftet. Orwells Neusprech hätte sich sowas nicht ausdenken können. Es ist, als bezeichnete man die Eiche als „Nicht-Bonsai“, nur damit der importierte Zierstrauch daneben sich nicht benachteiligt fühlt. Oder die Sonne als „Nicht-Nacht“, damit der Mond keine Minderwertigkeitskomplexe entwickelt.

Das deutsche Volk als Restkategorie

Die rotgrüne Sprachpolizei hat verstanden: Wer die Begriffe kontrolliert, der kontrolliert das Denken. Indem sie „Deutscher“ zum Unwort erklären, machen sie aus einem stolzen Staatsvolk eine statistische Peinlichkeit, die man bestenfalls tolerieren, aber nie mehr feiern darf. Alexander Teske hat in seinem “Insider”-Buch aufgezeigt, wie tief sich diese kaputte Geisteshaltung bereits in die Redaktionen von ARD und ZDF hineingefressen hat. Und es ist überhaupt kein Zufall, dass genau zum Grundgesetz-Jubiläum diese entwurzelnde Formulierung fiel. Denn sie markiert einen endgültigen Bruch: Das Grundgesetz beginnt mit dem deutschen Volk. In der “Tagesschau” endet dieses Volk als Restkategorie.

Dieser begriffliche Irrsinn ist kein Ausrutscher, sondern Programm. Er offenbart die Abgründe einer kultur- und identitätslosen linken Elite, die sich aus erblichen Schuldkomplexen und eingefleischtem Nationalmasochismus für das eigene Land schämt und es deshalb begrifflich demontiert. Wer das Wort „Deutscher“ nicht mehr aussprechen will, der hat innerlich längst die Kapitulation unterschrieben. Und genau das macht diesen Vorgang so gefährlich: Er ist der leise, elegante Vorbote des totalen Untergangs, verpackt in Vielfaltspathos und Tomatenpflanzaktionen.


Donnerstag, 7. Mai 2026

Da wird sogar Ulbricht rot: Bärbel Bas setzt neue Maßstäbe in Realitätsverlust und politischer Lüge

von Olli Garch

Gestern im Bundestag: “Bullshit-Bas” verewigt sich mit ihrem totalen Realitätsverlust 



Gestern bewies SPD-Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas im Bundestag, in welch einer wahnwitzigen Realitätsverweigerung sie und ihre Partei gefangen sind. Als der AfD-Abgeordnete René Springer bei der Regierungsbefragung die Frage stellte, warum die Bundesregierung angesichts der Haushaltslage nicht bei der Einwanderung in die Sozialsysteme spare, antwortete Bas allen Ernstes: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“, gefolgt vom den Lügenparolen, an die sich ihre völlig zu Recht Richtung politische Bedeutungslosigkeit wegkrepierende Partei und das gesamte linksgrüne Lager wie rettende Strohhalme klammert: „Wir haben einen Fachkräftemangel in diesem Land, der durch viele Unternehmen auch gedeckt wird, indem sie sagen: ,Wir brauchen jeden, der hier im Land ist und arbeiten kann.‘“ Menschen, die nach Deutschland einwandern, sollten schnellstmöglich Arbeit finden können. „Wir entlasten diesen Sozialstaat nur, wenn die Menschen in Arbeit kommen“, repetierte Bas tapfer ihre Blasenwahrnehmung.

Bei diesem Zustand an Wirklichkeitsverlust ist es eigentlich müßig, noch mit Argumenten zu antworten – denn das ist pathologisch und eigentlich ein Fall für die Psychiatrie. Wer als politischer Verantwortungsträger eine solche unfassbare, evidente und für jeden vernunftbegabten Menschen durchschaubare Falschbehauptung im Deutschen Bundestag absondert und von deren Richtigkeit offenbar überzeugt ist, ist nicht mehr zurechnungsfähig und gehört sofort aus dem Verkehr gezogen. Dass die allermeisten, die im Zuge der millionenfachen Massenmigration ins Land kommen, völlig unqualifiziert sind und auch gar nicht die Absicht haben, zu arbeiten, da sie von den Sozialsystemen angelockt wurden, will Bas nicht wahr haben – oder es kümmert sie nicht, weil die SPD sich ein neues Wählerreservoir davon verspricht. Selbst der SPD-nahe „Tagesspiegel“ zeigt sich fassungslos über ihre groteske Behauptung und attestierte Bas „ein erschütterndes Maß an Realitätsverweigerung“. Es entstehe „der Eindruck, dass die Gedankenwelt der SPD-Chefin sich von der Realität bedenklich entfernt hat“.

Geschichtsträchtige Lüge

Der CDU-Innenexperte Burkard Dregger stellte klar, dass die Anziehungskraft des deutschen Sozialstaates „ungebrochen“ sei. Wer die Realität nicht mehr wahrnehme, könne die Missstände nicht beseitigen. Springer, der Bas diesen selbstentlarvenden Ausspruch entlockt hatte, erklärte, nach Norbert Blüms „die Rente ist sicher“, Kohls „blühende Landschaften“ im Osten, Merkels „Wir schaffen das“ zur Grenzöffnung und Scholz‘ „Doppel-Wumms“ zur energiepolitischen Irrfahrt habe Bas „ein weiteres Zitat für die Geschichtsbücher geliefert“. Diese Vergleiche von Springer sind allerdings nicht ganz passend, da es bei diesen Zitaten um Absichtserklärungen oder politische Zielprognosen handelte, während Bas eine objektive Lüge verbretet. Treffender wäre der Vergleich mit Walter Ulbrichts legendärem Ausspruch: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ von 1961, zwei Monate, bevor die Berliner Mauer gebaut wurde. Dazu passt auch die kürzliche Aussage von Lügenkanzler Friedrich Merz kürzlicher Aussage, das Migrationsproblem sei „zu großen Teilen gelöst” – obwohl es 2025 immer noch 168.543 Asylanträge gab und allein über den Familiennachzug über 100.000 Menschen eingewandert sind, wobei der relative Rückgang zu den Vorjahren rein gar nichts mit der Politik dieser Bundesregierung zu tun hat.

Bas und Merz sind nicht nur Partner in der verlogensten und linksten Bundesregierung aller Zeiten, sie wollen das Problem auch nicht sehen: Merz nicht, weil er wegen seines Brandmauer-Wahns nicht lösen kann, da seine eigenen Wahlversprechen nur mit der AfD durchsetzbar wären; und Bas nicht, weil sie und der Linksblock eben die unaufhörliche Einwanderung wollen, um Deutschland bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen und “überwinden”, um die verhasste deutsche Kultur auszulöschen – und sich praktischerweise dabei auch gleich ein neues (Wahl-)Volk herbeizuimportieren. Springer hat allerdings insofern Recht, als die SPD-Chefin mit ihrer ungeheuerlichen Aussage tatsächlich eine geschichtsträchtige Lüge von historischer Tragweite geliefert hat, die man dereinst als exemplarisch für den Zustand der Eliten heranziehen wird, die dieses Land zugrunde gerichtet haben.


Julia Ruhs‘ “klare“ Einblicke in das Ausmaß der Islamisierung Deutschlands: Immerhin etwas!

von Lukas Mihr

Sie war wieder da: Julia Ruhs als „Klar“-Moderatorin



Sie ist wieder da! Frei nach Timur Vermes kehrt nun „sie“ zurück. Na, wer wohl? Julia Ruhs. Dieser Name lässt so manchen im öffentlich-rechtlichen Sendebetrieb vor Furcht erzittern. Im letzten Jahr war man sich bei der ARD einig, dass man vielleicht doch ein wenig auf die konservativen Zuschauer eingehen müsste. Viele Bürger beschwerten sich über einseitige Berichterstattung, die klar in Richtung der Grünen tendierte und oft an der Lebensrealität des Einzelnen vorbeiging. 2021 hatte die Nachwuchsjournalistin Ruhs einen Kommentar im ARD-ZDF-“Mittagsmagazin” gesprochen, der sich kritisch mit der Gender-Sprache auseinandersetzte. Seitdem galt sie für bestimmte Themen als „abonniert“. Im vergangenen Jahr durfte Ruhs dann mit ihrem eigenen Format „Klar“ auf Sendung gehen. Das Politmagazin unter dem Dach der ARD wurde abwechselnd von den beiden Rundfunkanstalten “Norddeutscher Rundfunk” (NDR) und “Bayrischer Rundfunk” (BR) produziert. Gleich die erste Folge hatte es in sich: Ruhs sprach die Probleme der Masseneinwanderung ungeschönt an. Im Gedächtnis blieben vor allem ein verzweifelter Vater, der seine Tochter bei einem Messerangriff verloren hatte, und Jette Nietzard, die es nicht schaffte, derartige Verbrechen in aller Klarheit zu verurteilen.

Die beiden anderen Folgen waren demgegenüber etwas weniger brisant. Einmal ging es um die Bauernproteste ein Jahr zuvor, und dann um die Corona-“Pandemie”, die auch bereits abgeklungen war. In der Rückschau regierungskritisch zu sein ist dann doch wesentlich einfacher und wohlfeiler; dementsprechend wurden diese beiden Folgen auch nicht so aufgeheizt diskutiert wie der Dauerbrenner Migration. Irgendwie wurde es dann aber auffallend still um “Klar” und Ruhs. Im letzten Jahr erschienen gerade einmal drei Ausgaben. Urgestein Thomas Gottschalk kam da mit seiner Sendung „Wetten, dass..?“ schon auf mehr Ausgaben – und da traten immerhin Weltstars wie Michael Jackson oder Hollywood-Schauspieler auf. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz wie „Panorama“ oder „Monitor“ waren gerade einmal drei Ausgaben bestenfalls noch als homöopathische Dosis zu verstehen.

Die Meisterin ist zurück

Das Projekt hing also ziemlich in der Luft und sorgte zunächst nur für Negativschlagzeilen. Insbesondere beim NDR war der Widerstand groß: Anja Reschke wollte keine Konkurrenz, die ein „bisschen rechtsextrem“ ist, im eigenen Haus dulden. Nach einer infamen Mobbing-Kampagne wurde Ruhs gecancelt – aber nur halb. Der “Kompromiss” sah dann so aus, dass die vom NDR produzierten Sendungen fortan von Tanit Koch (Ex-Chefredakteurin bei “Bild”) moderiert werden sollten, während Ruhs selbst nur in den vom BR verantworteten Sendungen auftrat. Ob das nun einen Kurswechsel markiert, muss sich erst noch zeigen. Erst kürzlich hatte ein Verwaltungsgericht entschieden, dass Vorwürfe der einseitigen Berichterstattung gegen ARD und ZDF nicht berechtigt seien. Ein Feigenblatt wie Ruhs kann kaum die linksgrüne Schieflage korrigieren – wohl aber als Alibi fungieren, hinter dem sich die Senderverantwortlichen verstecken können – Figuren wie beispielsweise die frisch gekürte ARD-Vorsitzende Yvette Gerner, die das SPD-Parteibuch besitzt. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde dieses Jahr denn auch eine Sendung von „Klar“ ausgestrahlt – unter der Moderation von Tanit Koch, die sich mit dem Thema Gewalt gegen Polizisten auseinandersetzte (üblicherweise wird von den Journalisten eher der umgekehrte Fall thematisiert).

Nun aber ist die Meisterin selbst wieder am Werk: In der jüngsten von Julia Ruhs moderierten Ausgabe drehte sich alles um die Unterwanderung Deutschlands durch Islamisten. Klar, dass das nicht jedem gefiel. Die “Zeit” meinte vergrätzt, dass man ja nicht „jede dahergelaufene“ Sendung rezensieren könne; doch für Ruhs‘ neue „Klar“-Ausgabe machte man dann aber doch eine Ausnahme und verpasste ihr das umstrittene Etikett „umstritten“. Es hätten sich „leider nicht die handwerklich geschicktesten Fernsehmacher bereit erklärt, an dem Format mitzuarbeiten“, stichelte das Blatt und befand, es gebe „raunend-traurige Musik“ und eine Politikwissenschaftlerin, die immer wieder über eine Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sprach. Auch bekäme man nur eine Aussteigerin zu sehen, die als Silhouette und mit verzerrter Stimme auftrat. Na und? Ist das etwa anders als die Machart so ziemlich jeder “Gegen-Rechts”-Doku im öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Wahrscheinlich haben Kameramänner und Cutter schon an exakt solchen Formaten mitgearbeitet. Wenn man in der “Zeit”-Rezension nach wirklichen Kritikpunkten sucht, stößt man lediglich darauf, dass es innerhalb des übergeordneten Themas zu viele kleine Unterthemen gibt und die Doku etwas überladen wirkt. Aber ernsthafte Recherchefehler aufzeigen kann die “Zeit” eben nicht.

Künstliche Abgrenzung zwischen Islam und Islamismus

Nun gut; aber Worum geht es denn jetzt eigentlich in der Sendung? Schon das Intro lässt vermuten, dass man ganz in die Vollen geht. Als Ruhs dann aber selbst ins Bild tritt, wiegelt sie gleich mal ab. Sie wolle nicht den „Islam als Religion“, sondern nur „seine extremistische Auslegung, den Islamismus“ unter die Lupe nehmen. Damit verliert die Doku leider schon an der Startlinie an Schlagkraft. Um genau zu erklären, dass die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus eine künstliche ist, fehlt an dieser Stelle der nötige Platz, deswegen nur ganz kurz: Das, was gemeinhin als “Islamismus” bezeichnet wird, ist natürlich nur eine mögliche Auslegung des Islams, wohingegen auch eine friedliche Auslegung des Islams möglich ist und gelegentlich auch praktiziert wird. Die islamistische Auslegung wird allerdings durch die wörtliche Auslegung des Korans praktiziert. Und auch von der Mehrzahl der islamischen Rechtsgelehrten vertreten. Als wichtigste theologische Autorität gilt die ägyptische Al-Azhar-Universität, die die meisten Fatwas – islamische Rechtsgutachten – verfasst. Und in ebendiesen Fatwas werden beispielsweise Anschläge gegen Israel legitimiert. Umfragen des PEW Research Centers zeigen ebenfalls, dass Muslime weltweit überwiegend die Scharia befürworten.

Weiß Ruhs das etwa nicht? Doch, vermutlich schon. Aber wohl mit Blick auf den Widerstand in den eigenen Reihen hat sie sich wohl dazu entschlossen, ihren Kritikern ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen – denn unterm Strich hat die Doku es dann durchaus in sich. Im Schnelldurchlauf: Wir sehen einen Überlebenden der Münchener Amokfahrt vor einem Jahr. Eine Politologin klärt über Islamismus in Neukölln auf. In mehreren Läden lassen sich schnell Kleidungsstücke kaufen, deren Bildsprache das große Hamas-Attentat von 2023 verherrlicht, oder Bücher, in denen das Schlagen von Kindern als Erziehungsmethode verherrlicht wird. Eine Schuldirektorin aus Berlin erzählt, dass an ihrer Schule religiöses Mobbing stattfindet. Während des Ramadan würden gläubige Schüler ihre Klassenkameraden maßregeln, wenn diese es wagten, etwas zu essen. Ein Lehrer aus Nordrhein-Westfalen gibt an, mit dem Tode bedroht worden zu sein, nachdem er die Mohammed-Karikaturen der französischen Satire-Zeitschrift “Charlie Hebdo” im Unterricht thematisiert hatte.

Als “Einstiegsdroge” brauchbar

Eine Frau berichtet, dass sie online ins Milieu abrutschte und sich selbst ständig weiter radikalisierte. Sie geriet an einen Mann, der sie immer wieder misshandelte. Ein Scharia-Richter meinte aber, dass sie sich ihrer Situation fügen müsse. Und man bekommt TikTok-Prediger zu sehen, die sich hauptsächlich an ein junges Publikum richten und sich für eine Geschlechtertrennung aussprechen. Wirklich interessant zu erfahren ist dann, dass es einige Organisationen aus dem islamistischen Milieu gibt, die “Halal-Zertifikate” vergeben. Damit ist gemeint, dass Lebensmittel kein Schweinefleisch enthalten und die sonstigen Fleischprodukte aus einer Schlachtung nach islamischem Ritus stammen. Um an das begehrte Qualitätssiegel zu gelangen, muss eine Firma aber eine Prüfung durch diese Organisation erstens bestehen und zweitens bezahlen. Soll heißen: Manche Würstchenhersteller finanzieren auf diesem Wege Islamisten. Ein syrischer Sozialarbeiter geht durch Neukölln und befragt junge Männer von der Straße weg. Das Resultat ist erschreckend. Da er Arabisch spricht, fühlen die Passanten sich wohl „unter sich“ – und sprechen Sachen aus, die sie vor einem deutschsprachigen Kamerateam wohl lieber für sich behalten hätten. Schnell geben viele der Männer zu, auch Steinigungen und Peitschenhiebe als Strafe angemessen zu finden.

Ganz falsch ist es nicht, wenn die “Zeit” davon spricht, dass die Sendung ein wenig überladen ist. Aber wer weiß, wie viele Ausgaben von Klar in diesem Jahr noch produziert werden und wie viele wirklich heiße Eisen anfassen oder doch nur halbwegs mutig sind; wenn man anzunehmenderweise nur einen Versuch hat, dann reizt man ihn eben bis an die Grenzen aus. War das im Vergleich zu dem, was der normale Zuschauer von ARD und ZDF sonst zu sehen bekommt, erfrischend ehrlich? Na “klar”! Aber war es nun der große Tabubruch? Das eher nicht. Immerhin: Für den ÖRR ist das schon beachtlich, und als „Einstiegsdroge“ in unliebsame, ansonsten im Gebührenfernsehen ausgeblendete Wahrheiten ist die Sendung brauchbar.

Der nur sogenannte Islamische Staat

Dass Ruhs die übliche Formel ausspricht, sich nicht auf die Religion Islam, sondern auf die Ideologie Islamismus zu konzentrieren, mag man ihr verzeihen. Wenn dann zum Beispiel eine Statistik eingeblendet wird, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Muslime in Deutschland offen für Islamismus sind, wird dem Zuschauer wohl von selbst aufgehen, dass eine solche Trennung beider Themenfelder mit der Realität nicht viel zu tun hat. Dass sie jedoch vom „sogenannten Islamischen Staat” spricht, ist wiederum eine Enttäuschung. Die Terrororganisation hatte sich genau diesen Namen nun einmal gegeben, damit wäre dessen Nennung auch ohne ein vorangestelltes „sogenannt“ problemlos möglich gewesen. Wer dennoch zu dieser Verrenkung greift, will irgendwie suggerieren, der Islamische Staat habe ja gar nichts mit dem Islam zu tun. Der Sprecher aus dem Off kommentiert dann, eine bestimmte Handgeste werde von Terroristen „missbraucht“ – „gebraucht“ hätte man ebenso sagen können. Denn wie soll die objektive Autorität aussehen, die feststellt, welche Gruppe die Geste nun rechtmäßig zeigen darf und welche nicht?

Positiv zu vermerken wäre noch, dass der oben genannte Lehrer aus NRW als Funktionär der Lehrergewerkschaft GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) gekennzeichnet wird. Allerdings ist es traurig, dass man eine solche Selbstverständlichkeit überhaupt betonen muss. Denn schon oft genug wurden im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Vertreter von Parteien, NGOs und Gewerkschaften als reine Privatpersonen oder zufällig befragte Passanten dargestellt, ohne dass der Zuschauer auf die Idee kam, dass hier kein Stimmungsbild der Bevölkerung gezeigt wurde, sondern Akteure potentiell eine Agenda vertraten.

Leider keine Regierungskritik

Auch fällt auf, dass viele der vorgestellten Personen in der Doku Deutschtürken sind.:Der Überlebende des Terroranschlags, die Politologin und die Schuldirektorin. Einerseits könnte eine solche Auswahl erfolgt sein, um Rassismusvorwürfen vorzubeugen, andererseits ist es möglich, dass man zeigen wollte, dass „nicht alle so sind!“. Wie dem auch sei: Im Rahmen einer Kompromisslösung innerhalb der Redaktion schließen sich beide Erklärungen nicht gegenseitig aus. Ein wenig handzahm ist aber, dass nicht direkt betont wurde, dass der Islamismus eben keine Verfälschung des Islams ist, sondern der Islam an sich. Das hätte man beispielsweise mit einigen Koranzitaten schnell beweisen können.

Und gibt es nun Kritik an der Regierungspolitik? Leider nein. Dabei wäre diese notwendige Konsequenz aus dem alarmierenden Befund eigentlich unabdingbar. Was ist zum Beispiel mit Politikern, die trotz all der gezeigten Entwicklungen weiter an der Multikulti-Illusion festhalten und die Einführung eines islamischen Feiertages fordern? Oder dass Schulkantinen auf Schweinefleisch verzichten sollen? In einigen Bundesländern kooperieren die Regierungen mit Islamverbänden, um Islamunterricht zu ermöglichen. Und was ist mit einem Beschneidungsverbot für Jungen oder einem Kopftuchverbot für Schülerinnen? Fehlanzeige! „Der Islam gehört zu Deutschland!“: Diese Devise gilt in der politischen Klasse schon seit 2010, als Bundespräsident Christian Wulff diese verhängnisvollen Worte aussprach. Zu alledem schweigt die “Klar”-Folge. Aber eine Dokumentation ohne diesen blinden Fleck wäre wohl kaum möglich gewesen. Hier zeigt sich mal wieder, dass unser „staatsferner“ Rundfunk eben doch unter staatlicher Aufsicht steht – selbst wenn Julia Ruhs verantwortlich zeichnet.