von Alexander Schwarz
Bevölkerungsaustausch und Energiewende: Deutschlands “Zukunft“Dass allein die finanziellen Kosten der seit über zehn Jahren anhaltenden Massenmigration – ganz zu schweigen von den politischen, psychologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Schäden – ruinös sind und dieses Land nachhaltiger “verändern“, sprich: zerstören werden als der Zweite Weltkrieg, eben diese Entwicklung unumkehrbar ist –, ist unter ideologieresistenten Geistern zwar schon lange eine Binse. Trotzdem ist allein nur die Vergegenwärtigung des schieren finanziellen Ausmaßes dieses historischen, ohne Not und Nutzen und ungefragt über die Deutschen und ihre Heimat gebrachten Verhängnisses stets aufs Neue unbegreiflich, zeigt sie doch, welche monumentale Vernichtungsabsicht gegen ein Volk, seine Kultur und seinen Wohlstand hier die Feder führte. Der Journalist Björn Harms hat in seinem neuen Buch „Der Asylkomplex“ überzeugend vorgerechnet, dass der von Angela Merkel verbrochene Migrationswahnsinn allein seit 2015 mit 400 Milliarden Euro zu Buche schlug – und eine ganze Asylindustrie überaus auskömmlich ernährt. Es begann mit der humanitären Geste der Aufnahme von 150 Bahnhofsflüchtlingen aus Budapest – und führte in die irreversible demographische Katastrophe, mit Aufwendungen, die bezogen auf die Zeitachse sogar die Kosten der Deutschen Einheit übertrafen (aber ein weit schädlicheres Resultat zur Folge haben): Für die Jahre 2016 bis 2025 kommt Harms auf mehr als 242 Milliarden Euro an flüchtlingsbezogenen Ausgaben nur des Bundes. Hinzu kommen weitere mindestens 100 Milliarden Euro aus den Ländern sowie kommunale Ausgaben und mögliche Folgekosten etwa für Gesundheit, Bildung und Justiz.
Das so entstandene Defizit für originäre Staatsaufgaben lässt sich an allen Ecken und Winkeln bestaunen: Investitionsrückstau bei Straßen, Brücken, Schulen, Verwaltungsgebäuden; desolate Bildung und innere Sicherheit; ruinierte Sozialsysteme und Staatsfinanzen und vieles mehr. Und die Psychose hält an, dank einer kollektiven nationalen Art von Autoimmunstörung. Landauf, landab werden Hotels, Bürokomplexe und sonstige öffentliche Gebäude für entgegen aller Lügen einer “Migrationswende” weiterhin ankommenden Asylbewerber umfunktioniert. Gerade wird etwa ein früherer Bürokomplex in Berlin zur Migrantenunterkunft für 921 Menschen umgebaut wird, deren Kosten für Miete und Nebenkosten sich allein bis 2035 auf knapp 150 Millionen Euro belaufen. Die landeseigene Berliner Immobilienmanagement GmbH verdiente daran über 930.000 Euro, hinzu kommen Gelder, die an Betreiber, Sicherheitsdienste und Caterer fließen.
Zweimal 6 Billionen
Harms Recherchen ergaben, dass es im März 2026 bundesweit mindestens 4.437 Gemeinschaftsunterkünfte mit knapp 295.000 Bewohnern gab. Da nur 320 der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte belastbare Zahlen lieferten, liegt die tatsächliche Zahl dieser Einrichtungen noch höher. Dieser Staat, der für die eigenen Bürger kein Geld übrig hat, scheut weder Kosten noch Mühen, um Millionen illegaler Migranten unterzubringen. Kede freie Wohnung verfügbare Immobilie werden dafür zu horrenden Kosten angemietet, während normale Menschen in diesem Land keinen Wohnraum mehr finden und sich wundern, dass aufgrund der staatlichen Nachfrage und Verknappung die Mieten überall steigen, wofür Linke dann “Miethaie“ verantwortlich machen. Für Wohnungsunternehmen ist die Massenmigration eine Goldgrube. Der Umsatz des städtischen Hamburger Unternehmens „Fördern & Wohnen“ stieg von 60 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 747 Millionen Euro (!) im Jahr 2025. 2014 betrug die Mitarbeiterzahl 948, im vergangenen Jahr waren es 2.228.
Es geht weiter: 2025 gab der Bund rund 1,3 Milliarden Euro für Integrationskurse aus, die von 60 Prozent der Teilnehmer ohne Abschluss verlassen wurden. Die Zahl der Sozialarbeiter und Sozialpädagogen stieg seit 2015 von 278.000 auf 351.000. Das alles muss zwar nicht vollständig mit der Massenmigration zusammenhängen doch Harms Zahlen belegen, welches Milliardengeschäft dieser schädliche “Boom“ für viele ist, während sie der Allgemeinheit nur Unsicherheit, Gewalt und kulturelle Selbstzerstörung einbringen. Am “Fachkräftemangel“ hat die Massenzuwanderung jedenfalls nichts geändert, sie hat diesen tatsächlich nur vergrößert – weil eben überwiegend keine Fachkräfte oder auch nur minimalqualifizierte Arbeitswillige kamen und weiter kommen. Ob die Gesamtbilanz nun genau 400 Milliarden Euro oder etwas mehr oder weniger sind, macht dabei keinen großen Unterschied; Fakt ist, dass die Massenmigration eine soziale und ökonomische Apokalypse für dieses Land darstellt. Die Zahl erhebt ohnehin lange keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weil in Harms Berechnungen die indirekten, verdeckten Schäden (Mehrbelastung der Verwaltung und der Gerichte, soziale Kosten der Bildungsdefizite, Abwanderungseffekte produktiver Einheimischer) noch gar nicht berücksichtigt sind. Der Ökonom Bernd Raffelhüschen bezifferte bereits 2016 die Gesamtkosten des Migrationswahnsinns über die nächsten 20 Jahre auf 5,8 Billionen – also 5.800 Milliarden – Euro; er scheint Recht zu behalten.
Ein historisch beispielloses Selbstvernichtungswerk
Die Zahl von fast sechs Billionen Euro entspricht auf frappierende Weise den Gesamtschäden, welche eine weitere selbstzerstörerische ideologische Geisterfahrt der Deutschen anrichtet: Der Klimawahn nämlich, dieser zweite Sargnagel für Deutschlands Wohlstand und wirtschaftliche Existenzfähigkeit. Laut einer aktuellen Studie des Prognos-Forschungsinstituts im Auftrag der öffentlich-rechtlichen Förderbank KfW – also eine garantiert unverdächtige Quelle – werden etwa sechs Billionen Euro – also 6.000 Milliarden Euro – an “Investitionen” – sprich: öffentlichen Ausgaben – nötig sein, um in den nächsten 18 Jahren das völlig irrwitzige Ziel der „Klimaneutralität“ bis 2045 zu erreichen. Millionen von Häusern müssen dazu völlig überflüssigerweise saniert werden, ganze Industrien (sofern noch vorhanden) müssen ihre Produktionsprozesse anpassen, obwohl die Wirtschaft durch den Klimairrsinn ohnehin bereits weitgehend ruiniert, und die Energieinfrastruktur muss voll auf ideologische Vorgaben umgestellt werden. Natürlich problematisiert die Studie diese Anstrengungen nicht als Belastung, sondern feiert diesen dystopisch planwirtschaftlichen Murks als Königsweg des “Build back better“ oder “Degrowth“, der am Ende sogar Geld sparen werde und ohne Deindustrialisierung auskomme (dass letztere bereits in vollem Gange ist, wird hier zynisch ausgeblendet).
Es ist ein weiteres Dokument des Wahnsinns, der in diesem Land umgeht. Eine einst blühende Kultur- und Wirtschaftsnation wird durch den Zangenangriff aus kulturfremder Massenmigration und Klimaideologie vollständig vernichtet. Das größte Ärgernis dabei ist, dass die, dieses beispiellose historische Selbstvernichtungswerk aktiv oder durch ihr Wahlverhalten möglich gemacht haben, seine wahren Auswirkungen nicht mehr erleben werden – und ihnen das Ausmaß ihrer Schuld zeitlebens unbewusst bleibt.
Linksextremistische Pöblerin Cansel Köktürk
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