von Tom Schiller

In Minnesota tun sich Abgründe auf…
Praktisch unbeachtet von den europäischen Medien, deren US-Berichterstattung sich fast ausnahmslos auf primitives Trump-Bashing und selektives Schlechtreden von dessen Politik beschränkt, nehmen die Ermittlungen zum Milliardenbetrug durch somalische Clanstrukturen in Minnesota, die ihre Machenschaften der stillschweigenden Duldung der demokratischen Partei verdanken, unerbittlich weiter Fahrt auf. Wir erinnern uns: In dem US-Bundesstaat, der vor allem durch die ICE-Einsätze in der Hauptstadt Minnesota seit Monaten in den Schlagzeilen ist (kein Zufall übrigens – denn dadurch lenken die US-Medien vom dem eigentlichen dortigen Großskandal ab, in den auch die somalischstämmige Democrats-Abgeordnete Ilhan Omar verstrickt ist!) hatten hatten „soziale Organisationen“, die sich vorwiegend in den Händen somalischer Einwanderer befinden, ein monströses kriminelles Netzwerk errichtet, durch welches sie den Staat und die US-Steuerzahler um gigantische 18 Milliarden US-Dollar betrogen.
Sie gaben unter anderem vor, zigtausende bedürftige Kinder mit Mahlzeiten zu versorgen, wofür sie staatliche Fördermittel einkassierten, ohne auch nur eines der Kinder tatsächlich bekocht zu haben. Nachdem der Betrug aufgeflogen war, wurde schnell deutlich, dass diese großangelegten Betrugsmaschenschaften ohne Mitwisser der Regierung von Minnesota kaum möglich gewesen sein können. Zumindest müsste den regierenden Democrats unter dem Gouverneur Tampon-Tom Walz – 2024 bekannt geworden als eilig aufgestellter Vizepräsidentschaftskandidat für Kamelhaar Harris, die wiederum für die gerontische Sprechpuppe Sleepy Joe Biden ins Rennen geschickt worden war – aufgefallen sein, was da ablief.
Großangelegtes Betrugsschema
Allerdings ist nicht klar, ob die staatlichen Behörden nun eine aktive Rolle spielten oder lediglich die Augen verschlossen haben. Um das herauszufinden, wurde Walz nun vor das Oversight Committee geladen, den zuständigen Untersuchungsausschuss des US-Kongresses zur Aufdeckung der subversiven Machenschaften in Minnesota, um dort Rede und Antwort zu stehen. Auch sein oberster Strafverfolger, Attorney General (Generalbundesanwalt) Keith Ellison, muss sich einer Befragung unter Eid vor dem Gremium stellen.
Bei den Untersuchungen zu diesem großangelegten Betrugsschema flogen so ganz nebenbei bisher noch andere Sachen auf: So wurde festgestellt, dass die Chefin einer lokalen „Black Lives Matter“-Bewegung 5,6 Millionen US-Dollar an Spendengeldern eingesammelt hatte, von denen satte 3,15 Millionen auf ihrem privaten Konto landeten. Just diese Dame wiederum ist eine gute Freundin von besagter Ilhan Omar, die mittlerweile selbst unter Verdacht steht, bei ihrer Einwanderung betrogen zu haben und die der Indizienlage nach offenbar ebenfalls in die systematischen Betrügereien ihrer somalischen Landsleute verwickelt zu sein scheint. Alles in allem tun sich hier Abgründe auf in kriminelle Netzwerke ungeahnten Ausmaßes, die jahrelang unter den Augen ranghöchster Vertreter der demokratischen Partei ihr Unwesen zu lasten der amerikanischen Steuerzahler treiben konnten. Es gibt wahrlich noch viel zu tun!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen