von Hans S. Mundi

Täter als Trauma-Opfer überall…
Nachdem die SED-Tochter “from hell”, Angela „Agitprop“ Merkel in ihrem annus diabolicus 2015 und den Folgejahren hierzulande die Tore zur bzw. aus der Hölle sperrangelweit öffnete, sprich aus den zuvor seriös bewachten deutschen Landesgrenzen Schwingtüren für den denkbar übelsten Underground-Bodensatz aus aller Welt machte: Da war es schlagartig um das Wohl der hiesigen Hier-schon-länger- oder Hier-auch-schon-gern-kürzer-Lebenden geschehen. Inzwischen müssten das Blut der Opfer, zertretene Knochenreste, ausgeschlagene Zähne, eingeschlagene Schädel, bei rabiaten Gruppenvergewaltigungen herausgerissene Frauenhaare und zentnerweise zerrissene Kleidung der Opfer_Innen (Hinweis: wegen des linksversifften Urheberrechts an dieser pausenlosen humanitären Katastrophe wird in diesem “Artikel_Innen” ganz bewusst und mit wütendem Vorsatz Gendertrümmerdeutsch und linksdebiles Wokewortgekrüppel karikierend eingesetzt!) sowie sonstige Leichenteile aller Art sämtliche Kellerräume der immer noch selbstherrlich-großmäuligen Ex-Kanzlerin bis zu den Decken füllen… und das Sprichwort „eine Leiche im Keller haben“ müsste – nach Merkels Totalabriss dieses ehemals geordneten, gesicherten deutschen Staatswesens sowohl in seiner schwerstens beschädigten Gesamtheit als auch en detail – neu formuliert werden: „Er/sie hat wohl einen Merkelkeller voll Leichen“.
Nach Hamburg-Hauptbahnhof („Achtung, an Gleis 3 kommt Ihnen ein mehrfach polizeibekannter Ein-Mann mit einer blutigen Machete entgegen!“) wäre das nunmehr final passende Denkmal für die stalinistisch sozialisierte Ostzonen-Hexe Merkel ein Kriminalmuseum mit der Überschrift „DEM DEUTSCHEN VOLKSTOD“, Unterzeile: “Das ergreifende Vernichtungswerk einer Kanzlerin“. Der Volksmund spricht ja schon länger von „Merkelgästen“, wenn es um illegal und/oder identitätslos eingereiste tickende Zeitbomben, Psychopathen oder Gewaltverbrecher geht, deren blutige Morde, Massaker und Kriminalität jeglicher Art in schier unendlicher Serie verübt werden, totgeschwiegen, und relativiert von Gutmenschenmedien, Blockparteien und linken kulturschaffenden Moralisten nach der Logik: Solange auf einen gewaltbereiten Irrläufer vier unauffällige Migranten kommen, ist der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalität klar rechtsextrem.
Aberwitzige gesellschaftspolitische Geisterfahrt
Entsprechend eindeutig nehmen sich auch die sprachlichen und sichtbaren Anzeichen und Symptome der extremen Folgen dieser aberwitzigen gesellschaftspolitischen Geisterfahrt auf – flankiert von der wohl historischen einmaligen Duldsam- und Hilflosigkeit einer lammfrommen Gesellschaft und ihrer linksextrem-ideologisch dauergeschwächten Institutionen angesichts der permanenten Gefahren für Leib und Leben der “Bürger_Innen” diese von Merkel geschaffenen Transit-Kloake BRD: „Merkelpoller“ verschönern uns seither das Amok-Weihnachten mit den importierten Christen- und Judenhassern aus aller Welt im Beutepark D-Land, „Messerverbotszonen“ künden von Feiglingen in Ämtern und untersten Politikebenen, die sich überangepasst gegen das kriminelle Elend verzwergen und von von einer von Amts wegen linkswoken Obrigkeit angerichteten Scherbenhaufen untertänigst bunt anmalen, den kriminellen Alltag nett dekorieren und bei allem nur so tun, als ob sich etwas bessert. Der Bürger ist machtlos und er darf sich nicht wehren – denn „Notwehr“ ist richterliche Auslegungssache und wird schnell in eine Straftat umgedeutet, zumal wenn hier die linksgrüne Fernsteuerung deutscher Justiz (die in vielen Bundesländern gravierend ist!)- drohend über den Gerichten im tiefen deutschen Linksstaat schwebt.
Doch endlich zur traurigen Sache und dem neuesten Horror, diesmal in Hamburg-Wandsbek. Nun also wieder das übliche Muster – und nachfolgend wieder Märchenstunde, auf allen Kanälen: “Über das Motiv des jungen Mannes, der im Hamburger Hauptbahnhof eine junge Iranerin mit in den Tod auf das Gleis riss, ist derzeit laut Polizeiangaben nichts bekannt… Und nun zur Wettervorhersage.“ Kann diese Gleichmut im Angesicht des Wahnsinns, mit dem wir uns wie beiläufig abfinden sollen, wirklich noch irgendjemand ohne Wut ertragen und bei solch medialem Stuss seelenruhig bleiben?!? Was als nächstes kommen dürfte, ist klar: Weil dieser miese, fiese Typ – ein “traumatisierter“ Südsudanese – diesmal ja selbst in den Tod auf die Schienen vor den Zug sprang und sein junges Zufallsopfer quasi als “Kollateralschaden” (!) mit sich riss, bleibt ihm die deutsche Kuscheljustiz erspart, was bedeutet, dass hier also das ansonsten mit 150-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu erwartende richterliche „Traumadiagnose“-Schulterklopfen und eine erholsame Zeit mit Vollversorgung, ärztlicher Rundumbetreuung, eigenem Zimmer mit Vollkost und W-LAN ausbleibt (all das natürlich normalerweise ohne Pflegestufe oder kassenärztlicher Zuzahlung). Jedoch: Sarkasmus off; es lohnt, diesem Vorfall, der Symptom einer immer fataleren Entwicklung ist, mit Ernst, ja Todernst zu begegnen.
Erklären und exkulpieren
Über Symptome von Traumafolgen und ihre Auswirkungen gibt es zahlreiche Schriften und Studien, vor allem, seit das posttraumatische Belastungssyndrom (PTBS) weltweit großes Dauerthema in Ärzteschaft und Gesundheitspolitik wurde. Denn die Auswirkungen traumatisierender Erfahrungen sind vielfältig, langfristig und individuell erheblich different – und können sich auf fast alle Lebensbereiche auswirken. Und wie überaus praktisch ist dieser Befund, um damit alles zu erklären und zu exkulpieren! Schon die bloße Existenz dieser monströsen Sozialhintergrund-Thematik allein hätte bereits anno 2015 alle Alarmglocken schrillen lassen müssen – und für eine verantwortliche Politik zu der Entscheidung führen müssen, den Grenzschutz des Landes drastisch zu erhöhen Dies gerade wegen der erwartenden unkontrollierbaren Flüchtlingsströme aus (humanitär betrachtet desaströsen) Krisengebieten und sozial zerrütteten Staatsgebilden, aus von Bandenkriegen und in tiefstem Gewaltchaos herunterkommenen Regionen, aus Ländern mit antizivilisatorischer islamischer und sonstwie sektiererischer Religionsbarbarei. Kurzum: Wäre Merkel eine verantwortungsbewusste und getreuliche Regierungschefin gewesen, hätte sie wegen klarer Gefahrenlage und ausreichend vorhandener Informationen zur Problemlage durch das heranströmende Asozial- und Individualterror-Personal die Grenzen erst recht schließen und unser Land und seine Bevölkerung, gemäß ihrem Amtseid (!), gegen diesen Zustrom regelrecht verbarrikadieren müssen.
Jedoch – unfassbar, unverantwortlich – sie tat das genaue Gegenteil. Und diese geradezu obsessive „Gutmenschlichkeit“ erinnert nicht nur bei dieser seltsamen Pfarrerstochter Und Realkommunistin an Unsinnsworte heutiger realitätsferner Pfaffen, wenn sie von „unserer einen großen Menschheitsfamilie“ herumschwafeln und erkennbar Gut und Böse, Chancen und Gefahren, Asyl und Invasion nicht mehr voneinander unterscheiden können. Dass vorrangig Männer aus orientalischen oder afrikanischen Krisengebieten zu uns strömten und bis heute strömen, war damals – und ist weiterhin – vor einem überdeutlichen Hintergrund zu sehen, der heutzutage schonungslos und in brachialer Offenheit im Internet öffentlich und von jedermann evident wird (und dafür bräuchte eine Kanzlerin und auch der schräge Merkel-Epigone Merz keinen Geheimdienst): Im Netz sehen wir seit vielen Jahren dieselben Bilder jener Ideologie und “Religion”, die uns in Deutschland überrollt: Frauen bis zum Hals eingegraben, deren ungeschützte Köpfe solange von einer johlenden Menge mit Steinen beworfen werden, bis von diesen nur noch ein blutiger Klumpen übrig ist – alle aus Ländern der „Friedensreligion“ Islam). Menschen werden angezündet, ihre Köpfe abgeschnitten, Schwule baumeln an Baukränern, Exekutionen und Sadismus vom laufenden Meter, jede Menge Psychos und Irre, schwerstkriminieller asozialer Mob, Gewalt ohne Limit und das als erkennbarer Alltag (!). Es gibt zahlte und unfassbar brutale Gewaltszenen aus afrikanischen Ländern, wo von noch lebenden, brennenden (!) Menschen – fast immer Christen oder “Ungläubige” – Fleischstücke aus dem Leib geschnitten, um sie vor der Kamera grinsend zu essen (!), während (teilweise sogar auf Märkten) während solch abartiger Gewalttaten Frauen mit gefüllten Einkaufstaschen wie gleichgültig einfach an solchen Szenarien vorbeischlendern. Das Tor zur Hölle ist offen, weit offen.
Das “Trauma” ist an allem schuld
Vollkommen irre mutet vor dem Hintergrund dieser Impressionen der Umgang mit den brutalen Merkelfolgen der Politik der offenen Grenzen bis heute an: Da wird permanent nach Gewaltexzessen von Richtern und Staatsanwälten das „Trauma“ der Täter als alles erklärende Entschuldigung diagnostiziert und ihr erlittener Schaden krampfhaft bemüht; die Täter-Opfer-Umkehr ist ein politisch verordneter Reflex, der die Fortsetzung einer destruktiven Politik und den mutmasslichen Schutz der dafür Verantwortlichen garantieren soll. “Trauma”? Ein Trauma hat „nicht nur psychologische, sondern auch physiologische Konsequenzen und somit Auswirkungen auf die Gesundheit.” Das Trauma habe Auswirkungen auf das soziale Leben, auf das Suchtverhalten,, auf Beziehungen, auf die gesamte Persönlichkeit. Manche Persönlichkeitsstörungen (zum Beispiel “Borderline-Typus”) haben ihren Ursprung sehr häufig in frühen Traumatisierungen, so sagt die Medizin.
Von einer dadurch zwangsläufig feststellbaren Schuldbefreiung aller Traumatisierten sagt die Medizin überhaupt gar nichts – denn „Schuld“ ist immer individuell und relativ. Aber zwischen einer Traumatisierung, welche auch durchaus harmlos und vorübergehend sein kann, und einer daraus resultierenden schweren Straftat existiert, erst einmal rein gar keine Verbindung – und schon gar kein Automatismus. Im Gegenteil: Es ist vielmehr überwiegend davon auszugehen (zumal bei Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen), dass schwere Traumata und Gewalterfahrungen zu massiver Ein- und Verschüchterung führen, zu manischer Depression, übertriebener Ängstlichkeit, stiller permanenter Zurückgezogenheit, trauriger Selbstisolation, depressiver Weinerlichkeit, apathischem Verhalten und vielem mehr; es mag beide Folgeerscheinungen geben, aber es ist geradezu absurd zu glauben, was uns von Funktionsexperten seit zehn Jahren wieder und wieder erzählt wird: Dass ausgerechnet im Bürgergeld-Deutschland plötzlich aus schwer Traumatisierten brutale Monster, sadistische Psychos und rücksichtslose Bestien werden.
Kontinuierlicher Terror gegen unschuldige Menschen
Frage an die Medizin: Seit wann stimuliert ein schweres Trauma diese traurigen Figuren derart stark sexuell, dass sich so viele dieser armen „Opfer“ erregt auf alles stürzen, was zwei Beine und Körperöffnungen hat? Liegt dieses Kuriosum an der deutschen Luft, am Klimawandel, am Rassismus der alten, weißen Männer? Hahaha – merkeln Sie (noch) was ? Wenn offensichtlicher Bullshit aus der Rechtsprechung dröhnt, dann sind garantiert ideologische Netzwerke am Gestalten ihrer Welt im Hintergrund am Werk – ganz so übrigens, wie dies einst schon recht deutlich von Regimekritiker Alexander Solschenizyn festgestellt wurde. Und weil hierzulande bei der Aufnahme der Asylanten aus aller Welt nicht einmal der Versuch unternommen wird, zwischen Tätern und Opfern auch nur näherungsweise zu unterscheiden, um wenigstens reale Opfer zu identifizieren, kommt es eben wieder und wieder zu den bekannten katastrophalen Folgen. Wie etwa in der Schilderung Erzählung eines Arztes, der ein Gutachten über einen angeblich schwer traumatisierten Syrer erstellen sollte, der sich aber bei seiner Befragung derart in Widersprüche verwickelte, dass sich am Ende herausstellte, dass dieses “schutzsuchende Opfer” in Wahrheit ein unter falscher Identität eingereister IS-Folterknecht und international gesuchter Massenmörder war.
Daher also: Was tun gegen diesen kontinuierlichen Terror gegen unschuldige Menschen in Deutschland, sogar auch zunehmend gegen Menschen mit Migrationshintergrund (sowohl die in Friedland von einem Iraker vor den Zug gestoßene Liane K. als auch das Wansbeker Opfer hatten einen solchen)? Weiter so und einfach zusehen? Ein Nachdenken über Aufstand und massive Empörung, über Anklage und aktive Gegenwehr wäre das Gebot der Stunde – mit der notwendigen Konsequenz, Politiker, Richter und Sicherheitsbehörden, die ihre Schutzaufgabe gegenüber der Bevölkerung nicht wahrnehmen und dafür verantwortlich sind, dass diese Killer auf freiem Fuß sind, endlich mit zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist Zeit, dass die Bevölkerung sich dagegen wehrt, von einer wahnsinnig gewordenen politischen Bande, die uns alle zu Laborratten eines tödliche Multi-Kulti-Experiments macht, weiter potenziell zur Schlachtbank geführt zu werden.. Wer schweigt, wegsieht und verdrängt, der droht selbst, als (noch) lebender Toter zum Opfer auf Abruf zu werden. Die Lebensgefahr lauert überall. Sprechen Sie darüber doch mal mit Ihrem Abgeordneten…
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