Freitag, 20. Februar 2026

Politik von gestern für das “Deutschland” von morgen: Die Linke macht jetzt Wahlkampf auf Arabisch

von Jochen Sommer

Neue „Deutsche“ als künftige Stammwählerschaft der Linken



Die Allianz zwischen Deutschlands Linken und dem von ihnen importierten Islam nimmt immer konkretere Gestalt an. In den USA zeigt sich sie unter anderem an der Wahl des muslimischen Kaviar-Sozialisten Zohran Mamdani, und in Großbritannien, Frankreich und Deutschland ist sie ohnehin irreversibel, über jeden Point weit fortgeschritten. Die linken Parteien teilen nicht nur den muslimischen Hass auf Israel und den gesamten Westen, sie biedern sich auch mit allen Mitteln bei Muslimischen an, um sich ihre Wahlstimmen zu sichern.

Linken-Chef Jan van Aken geht nun konsequent den nächsten Schritt und sondert seine sozialistischen Tiraden im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg in gleich fünf Sprachen (Arabisch, Türkisch, Bosnisch, Italienisch und Griechisch) ab; außerdem nimmt er selbst Arabischunterricht. „Wir haben bei vielen Gesprächen festgestellt, dass viele von den Menschen mit Migrationsgeschichte sich selbst nach Jahrzehnten von der Politik ‚nicht gesehen‘ fühlen“, faselte er. Ein „Hallo“ auf Türkisch oder ein „Lassen Sie uns in Kontakt bleiben“ auf Italienisch sei „ein krasser Türöffner in die Herzen vieler Menschen, die eigentlich mit Politik nichts mehr zu tun haben wollen oder auch keine großen Erwartungen mehr haben“. Dass das eigentliche Problem darin liegt, dass so viele Migranten seit Jahren oder Jahrzehnten in diesem Land leben, dessen Sprache aber immer noch nicht beherrschen, erwähnte er natürlich nicht – ebenso wenig wie die Tatsache, dass das Arabische als Sprache selbsterklärter Eroberer und islamischer Usurpatoren eine ganz andere Bedeutung hat als die liebevoll gepflegten Heimatsprachen der längst in Deutschland heimisch gewordenen einstigen europäischen Gastarbeiter.

Keinerlei Integrationsforderungen an Migranten, aber freiwillige Assimilation an alles Fremde

Doch der linke Selbsthass, der auf Überwindung und Auflösung alles Deutschen abzielt, hat andere Ziele: Ihm geht es letztlich um Abschaffung der deutschen Sprache, auch wenn diese listig in harmlosen Motiven verpackt wird; so säuselt van Aken, es sei “eine Frage des Respekts”, die Leute ”auch mal in ihrer Muttersprache anzusprechen”. Es fasse die Menschen nochmal “auf einer anderen Ebene” an. Umgekehrt wird ein Schuh draus – nämlich in der evidenten Respektlosigkeit von immer mehr Migranten, die kein Deutsch lernen; gerade diese Woche meldete das Statistische Bundesamt, dass in 15,5 Millionen Haushalten in Deutschland untereinander kein Deutsch gesprochen wird. Doch van Aken schwebt in anderen Sphären: “Wenn es ein Lächeln bringt und man so in Erinnerung bleibt, dann ist das manchmal mehr als das 100. Wahlplakat“, meint er – und hat damit auch noch Erfolg: Bei Migranten kommt die Linke in Baden-Württemberg laut einer INSA-Umfrage auf 12 Prozent, insgesamt liegt sie bei sieben Prozent und könnte bei der Landtagwahl am 8. März erstmals in den Landtag einziehen.

Hier zeigt sich die neue, leider erfolgreiche Taktik der Linken, die sich gezielt an die Austauschbevölkerung richtet: Sie tun alles, um Millionen Migranten nach Deutschland zu holen, verlangen ihnen keinerlei nennenswerte Integrationsleistungen ab, werfen ihnen nach spätestens fünf Jahren den deutschen Pass hinterher und lernen lieber selbst mehrere Fremdsprachen, um ihren Schützlingen – und potentiellen Wählern – die Mühe zu ersparen, eine einzige, die Sprache ihrer neuen Wahlheimat, zu erlernen. Hier wird tatsächlich ein neues Wahlvolk importiert, weil das alte den Linksblock nicht mehr wählen will. Und die Union schaut bei diesem historisch beispiellosen kulturellen Selbstenthauptungsschlag tatenlos zu.


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