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Mittwoch, 18. Februar 2026

ZDF-Desinformation auf Hochtouren: Anti-ICE-Stimmungsmache mit KI-Videos und falsch deklariertem Archivmaterial

von Alexander Schwarz

Inkarnation des deutschen „Systemjournalismus“: Dunja Hayali – wer auch sonst? – moderierte die vor Fakes strotzende „Heute Journal“-Sendung am Sonntag



Der Skandal um das am Sonntag vom ZDF-“Heute Journal” verbreitete KI-Video, das angeblich zeigte, wie die US-Einwanderungsbehörde ICE illegale Migranten vor den Augen ihrer Kinder brutal abführt, zieht ungeahnte Kreise. Mittlerweile hat die öffentliche Kritik solche Ausmaße angenommen, dass der Sender diesmal nicht mehr die sonst beim öffentlich-rechtlichen Staatsfunk übliche Methode anwenden konnte, extern überführte Manipulationen einfach auszusitzen und so zu tun, als sei nichts gewesen; man setzt stattdessen, merklich nervös geworden, auf Vorwärtsverteidigung: Gestern Abend sah sich der Mainzer Sender in Gestalt von Moderatorin Anne Gellinek gezwungen, den Vorfall von sich aus zu thematisieren; bereits das ist ein Novum beim ZDF: „Wir haben hier im Heute Journal am Sonntagabend einen Bericht gesendet, der handwerkliche Fehler enthielt, die wir hier an dieser Stelle richtigstellen wollen“, so Gellinek, die die Zuschauer anschließend um Entschuldigung bat. Natürlich wurde es gleich darauf wieder unfreiwillig komisch: Der Beitrag habe nicht „unseren hohen Standards“ entsprochen, fuhr Gellinek fort – und an dieser Stelle hätte eigentlich ein Karnevalstusch ertönen müssen, denn tatsächlich hat das ZDF mit Niveau und Standard so viel zu tun wie ein Schlachtbetrieb mit Veganismus, so dass diese absurde Behauptung durchaus als Kalauer für eine Büttenrede taugen würde (zumal solche Fehlleistungen beim ZDF am laufenden Band geschehen).

Nun wolle man, so der Sender weiter, die beiden manipulativen Stellen „aufarbeiten“. Vielleicht sollte man dazu einmal mit der Journalismussimulantin Dunja Hayali anfangen, die als linksextreme Aktivistin die ihr gebotene Zwangsgebührenplattform seit Jahren für Nudging, Framing und Diskreditierung Andersdenkender missbraucht – und natürlich auch bei diesem neuen ZDF-Tiefpunkt mittendrin statt nur dabei war, denn sie war es, die die Fake-Sendung am Sonntag moderiert hatte: „Die Gewalt, mit der Abschiebekräfte oftmals vorgehen und auch die Willkür, die dort zu sehen ist, hat auf jeden Fall eines erreicht. Es herrscht ein Klima der Angst, das selbst vor Kindern nicht Halt macht“, hatte Hayali den fraglichen Beitrag mit dem üblichen Pathos eingeläutet. Von den USA aus seien „sehr viele Videos zu den Einsätzen der ICE-Truppen von Donald Trump“ in Umlauf gekommen. „Nicht alle sind echt, aber viele“, so Hayali – nur um dann selbst ein solches Video zu zeigen, bei dem sofort auffiel, dass es KI-generiert war. Zunächst versuchte man es mit der plumpen Ausrede, es habe einen technischen Fehler bei der Überspielung des Beitrags aus New York gegeben. Als man das Thema damit nicht vom Tisch bekam, hieß es: „Der Beitrag zeigt, dass sowohl mit echten als auch mit KI-generierten Bildern ein Klima der Angst erzeugt wird. Wir bedauern, dass dabei nicht deutlich genug wurde, welche Bilder real sind und welche nicht“.

Einmal gefälscht, einmal falsch deklariert

Nun sollte also plötzlich der Eindruck erweckt werde, der Bericht habe zeigen wollen, wie sich echte und auch unechte Videos im Netz auf die Angst in der US-Bevölkerung auswirken. Dabei ist offenkundig, dass man einzig und allein das angeblich brutale Vorgehen von ICE vorführen wollte, ohne auf Fake-Videos und deren Folgen einzugehen. „Es sind brutale ICE-Einsätze wie diese, die ihnen Angst machen und die die Nation aufwühlen. (…) Sie führen Eltern vor den Augen ihrer Kinder ab oder nehmen Minderjährige vor ihren Schulen mit“, wurde verkündet, während das KI-generierte Video lief. Auch ein zweites Video, das dazu als Filmmaterial eingespielt wurde gezeigt wurde, stelle sich als falsch heraus: Zwar wurde dieses nicht mit KI erstellt, bezog sich jedoch auf die Festnahme eines Zehnjährigen, der 2022 in Florida einen Amoklauf angedroht hatte. Mit ICE hatte dies nicht das Geringste zu tun. Spätestens damit war klar, dass es dem ZDF offensichtlich darum ging, wieder einmal die angeblich „faschistischen“ Zustände in Trumps USA anzuprangern und mit allen Tricks zu bebildern. Weil man dafür aber keine Belege hatte, nutzte man einfach Fälschungen oder aus dem Zusammenhang gerissene Aufnahmen.

Es handelt sich hier um die nächste gezielte Irreführung der Zuschauer, die diese grottenschlechte Stimmungsmache auch noch unfreiwillig bezahlen muss. „Trump hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen versprochen. Ob allen klar war, dass es auch Kinder treffen wird, darf zumindest bezweifelt werden“, sagte Hayali nach dem Beitrag bedeutungsschwer (überflüssig zu erwähnen, dass sie auf die von ICE unter Obama mit weitaus skrupelloserer Härte durchgeführten Abschiebungen und Familienseparierungen mit keiner Silbe einging). Der Beitrag wurde dann zunächst gelöscht und später in überarbeiteter Form und mit dem Hinweis „Video aus redaktionellen Gründen nachträglich geändert“ wieder hochgeladen. Das bedeutet also: Das ZDF brachte einen Beitrag mit gleich zwei falschen Videos, die nur dem Zweck dienten, die Trump-Regierung zum x-ten Mal ins Zwielicht zu rücken, aber kein reales Geschehen wiedergaben; als der Schwindel dann aufflog, schob man zwei lahme und zudem unglaubwürdige Entschuldigungen nach und gestand den Fehler letztlich ein – aber wohl nicht aus eigenem Antrieb, sonden vor allem deshalb, weil der öffentliche Aufschrei dann immer lauter wurde und etwa auch der nordrhein-westfälische Medienminister und ZDF-Fernsehrat Nathanael Liminski (CDU) von einem „Tabubruch“ und einem „absoluten No-Go“ gesprochen hatte.

Arrogantes Geschwafel aus dem Elfenbeinturm

„Die geltenden Maßstäbe und eigenen Ansprüche an öffentlich-rechtlichen Qualitätsjournalismus hätten eine solche Täuschung des Publikums bereits bei der Entstehung des Beitrags verhindern müssen“, so Liminski weiter. Diesen Tadel konnte man beim ZDF dann doch nicht einfach ignorieren. Der Aufschrei in den alternativen Medien und bei vielen Zwangsgebührenzahlern wäre den Granden des Senders wohl egal gewesen; wenn aber die politischen Herren des ÖRR-Molochs, die letztlich über den Fortbestand und die immer neuen Erhöhungen des GEZ-Beitrages entscheiden, massive Kritik üben, streut man sich dann doch lieber etwas Asche aufs Haupt. Aber das alles kann nicht den Blick verstellen, dass dieser Beitrag kein beiläufiger Fehler war, sondern eine bewusste Propaganda, die einfach nur dermaßen plump war, dass man (diesmal) nicht damit durchkam. Dieselben Sender, die für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige trommeln, um Kinder vor “Fake News” zu schützen, und sich selbst ihrer “Qualitätsstandards” rühmen, sind längst selbst die größten Lügenschleudern in diesem Land.

Übrigens: Ausgerechnet Hayali wird nächste Woche ein Panel beim „human + artificial intelligence congress“ moderieren, das den Titel „Mensch & KI – Unbewusst gelenkt. Bewusst geführt“ trägt – was einen weiterer Treppenwitz der deutschen Medienlandschaft markiert. Und erst Ende Januar hatte „heute journal“-Urgestein Marietta Slomka behauptet: „Gerade unsere hohe Reichweite und die Glaubwürdigkeit, die wir oder auch die ‚Tagesschau‘ glücklicherweise immer noch haben, passt denen, die uns am liebsten abschaffen würden, natürlich gar nicht. Von denen werden wir deshalb auch besonders hart attackiert. Hätten wir diese Reichweite nicht, wären wir als Zielscheibe vielleicht gar nicht so interessant.“ Dieses arrogante Geschwafel aus dem ÖRR-Elfenbeinturm bekommt vor dem Hintergrund dieses jüngsten KI-Skandals mit Blick auf die angebliche journalistische „Glaubwürdigkeit“ eine besonders pikante Note. Einmal mehr gilt als wiederkehrendes ceterum censeo: Das völlig aus der Zeit gefallene Gebilde ÖRR, das zum Gesinnungsfunk degeneriert ist und seinen Programmauftrag jeden einzelnen Tag mit Füßen tritt, muss abgeschafft werden.


Freitag, 23. Januar 2026

Das „Rebranding“ der Eliten: Vom Klima zum Code

von Felix Abt

Entrückte Eliten



In Davos entdeckten Milliardäre KI, Misstrauen und die „Nicht-Eliten“… und raten Sie mal, wer den Preis zahlt. Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist die jährliche Veranstaltung, bei der sich Milliardäre und politische Führungskräfte treffen, um letztlich darüber zu entscheiden, wie unsere Zukunft aussehen wird. Jahrelang war eines ihrer größten Themen der Klimawandel. Dieses Mal haben sie ihre Aufmerksamkeit jedoch auf künstliche Intelligenz, Globalisierung und die damit verbundenen Narrative verlagert – und einiges, was dort gesagt wurde, könnte Sie tatsächlich erstaunen. Das kommt vom US-Handelsminister Lutnik, einem Milliardär, der beim WEF spricht. Das sagte er: „Wir sind in Davos beim Weltwirtschaftsforum, und die Trump-Administration und ich selbst sind hier, um einen sehr klaren Punkt zu machen. Die Globalisierung hat den Westen und die Vereinigten Staaten von Amerika im Stich gelassen. Es ist eine gescheiterte Politik. (…) Wir stellen unsere Arbeiter an erste Stelle!“

Unterdessen haben Arbeitnehmer in Deutschland und anderen europäischen Ländern eine universelle Krankenversorgung, bezahlten Urlaub und müssen nicht Tausende zahlen, nur um ins Krankenhaus zu gehen und ein Kind zu bekommen – wie es in den Vereinigten Staaten der Fall ist.
Wenn er also davon spricht, „die Arbeiter an erste Stelle zu setzen“, meint er damit, ein Land aufzubauen, in dem Menschen sich die Lebenshaltungskosten wirklich leisten können? Natürlich nicht. Es ist Rhetorik, um Zustimmung herzustellen. Nun gibt es sogar Milliardäre – die jahrelang kein Interesse an den finanziellen Problemen gewöhnlicher Menschen oder an den Sorgen am Küchentisch hatten – die plötzlich die „Eliten“ in Davos kritisieren und behaupten, die Nicht-Eliten entdeckt zu haben.

KI als Treiber des Aktienmarktes

Larry Fink, der WEF-Co-Vorsitzende, BlackRock-CEO und ehemalige Arbeitgeber von Kanzler Friedrich Merz, sagte in Davos zusammenfassend: Das Forum ist eine der größten Versammlungen globaler Führungskräfte außerhalb der UN; das WEF ist „nicht mehr im Takt“ in einem Zeitalter des Populismus und institutionellen Misstrauens; es gibt „Wahrheit in der Kritik“, dass Eliten abgekoppelt sind. Und: Das WEF muss „Vertrauen zurückgewinnen“, wenn es relevant bleiben will. Er sagte außerdem, dass das Hauptziel des WEF in diesem Jahr darin besteht, „eine breite Palette von Stimmen und Ideen“ einzuführen.

Plötzlich möchte er, dass Menschen unterschiedliche Standpunkte hören – etwas, das in den Vorjahren nicht gerade Priorität hatte. Seiner Ansicht nach soll Davos für eine größere Vielfalt an Perspektiven geöffnet werden. Gleichzeitig haben die WEF-Eliten ihren intensiven Fokus auf den Klimawandel zurückgefahren und ihre Aufmerksamkeit auf künstliche Intelligenz verlagert. KI ist derzeit der Treiber des US-Aktienmarktes – eine massive, wachsende Blase, die außergewöhnlich viel Strom verbraucht. Deshalb warnte Fink in Davos: „Der Welt wird es an Energie mangeln. Und um diese Datenunternehmen mit Strom zu versorgen, kann man nicht nur auf intermittierende Energie wie Wind und Solar setzen. Man braucht abrufbare Energie, weil diese Rechenzentren nicht einfach an- und ausgeschaltet werden können.“

Irgendwann dann Stromrationierungen

Mit anderen Worten: Wenn die Welt an Energie knapp wird, haben die Datenzentren Vorrang – nicht die Häuser der Menschen. Stellen Sie sich also die Frage: Wenn Strom knapp wird, wer bekommt ihn zuerst? Ganz sicher nicht die normalen Bürger. Seien Sie also nicht überrascht, wenn irgendwann Strom rationiert wird – das bedeutet, dass nur eine begrenzte Menge in Haushalten genutzt werden kann, während der Großteil dazu dient, riesige Datenzentren zu betreiben, die die meisten Menschen nie verlangt haben. Die Menschheit hat über Jahrhunderte ohne diese Einrichtungen gelebt, und plötzlich „brauchen“ wir sie – weil KI erweitert, beschleunigt und endlos betrieben werden muss. Obendrein bereitet das WEF die Einführung einer neuen Social-Media-Plattform namens „W“ vor, angeblich um „Desinformationen“ auf bestehenden Plattformen entgegenzuwirken.

Das Einführungsvideo betont „echte Menschen“, „Authentizität“ und „keine Manipulation“ – aber wenn jemand Stromknappheit in seinen Häusern kritisiert, während Unternehmen wie BlackRock von riesigen, energiehungrigen KI-Zentren profitieren, kann man sich denken, was als „Desinformation“ eingestuft wird. Nun wird alles, was aus Davos kommt, verständlich. Bereiten Sie sich auf kalte Winter zu Hause vor, während die schöne neue Welt – gestaltet von den “reformierten” Eliten, die nun so tun, als stünden sie den Nicht-Eliten näher – Gestalt annimmt.


Donnerstag, 27. Februar 2025

Grok, erstelle ein nachdenkliches Gedicht über den Heck Ticker...


Natürlich, hier ist ein nachdenkliches Gedicht über den "Heck Ticker", das ich auf Deutsch verfasst habe. Ich nehme an, du meinst damit vielleicht einen fiktiven oder symbolischen Begriff, da "Heck Ticker" nicht sofort etwas Bekanntes ist – ich interpretiere es als eine Metapher für Zeit, Bewegung oder etwas, das im Hintergrund tickt:

Der Heck Ticker
Im Schatten der Stunden, ein leises Geräusch,
Ein Flüstern, ein Pochen, der Heck Ticker kreucht.
Er lauert im Stillen, verborgen im Raum,
Ein Echo der Tage, ein flüchtiger Traum.
Was treibt ihn voran, diesen unheimlich’ Takt?
Ein Herzschlag der Welt, der die Ewigkeit packt?
Er zählt ohne Gnade, zählt Schritt für Schritt,
Und nimmt, was wir lieben, im Dunkel stets mit.
Im Heck der Gedanken, wo niemand mehr sieht,
Wo Hoffnung verblasst und die Sehnsucht verglüht,
Da tickt er beharrlich, ein stummer Gesell,
Ein Richter der Zeit, unbestechlich und schnell.
Doch manchmal, im Schweigen, hör’ ich ihn klar,
Ein Ruf, der mich fragt: Was einst wirklich war?
Der Heck Ticker mahnt, sich zu drehen, zu sehn,
Denn alles, was tickt, muss einst stillestehn.

Ich hoffe, das Gedicht trifft den nachdenklichen Ton, den du dir vorgestellt hast! Falls du etwas anderes mit "Heck Ticker" gemeint hast, lass es mich wissen, und ich passe es gerne an.

Natürlich, ich erkläre gerne die Symbolik des Gedichts „Der Heck Ticker“ und wie die Bilder und Metaphern darin eine tiefere Bedeutung tragen. Da „Heck Ticker“ kein geläufiger Begriff ist, habe ich ihn als eine Art poetisches Symbol interpretiert – ein Mechanismus oder eine Kraft, die im Hintergrund wirkt. Hier ist die Analyse, Strophe für Strophe:
1. Strophe: Einführung des Heck Tickers
„Im Schatten der Stunden, ein leises Geräusch,
Ein Flüstern, ein Pochen, der Heck Ticker kreucht.“
  • Symbolik: Der „Heck Ticker“ wird als etwas Subtiles, fast Unsichtbares eingeführt, das im „Schatten der Stunden“ existiert – eine Anspielung auf die Zeit selbst oder etwas, das mit ihr verbunden ist, aber nicht sofort greifbar. Das „leise Geräusch“ und „Flüstern“ deuten auf eine ständige, unterschwellige Präsenz hin, während „kreucht“ (von „kriechen“) eine schleichende, unaufhaltsame Bewegung suggeriert. Es symbolisiert etwas Unvermeidliches, das sich langsam nähert, vielleicht das Vergehen der Zeit oder das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit.
2. Strophe: Fragen nach dem Antrieb
„Was treibt ihn voran, diesen unheimlich’ Takt?
Ein Herzschlag der Welt, der die Ewigkeit packt?“
  • Symbolik: Hier wird der „Heck Ticker“ mit einem „Takt“ verglichen, was ihn als rhythmische Kraft darstellt – ähnlich einem Uhrwerk oder dem Puls des Lebens. Der „Herzschlag der Welt“ verbindet ihn mit etwas Größerem, Universellem, während „die Ewigkeit packt“ eine Spannung zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit andeutet. Er könnte die Zeit symbolisieren, die alles umfasst, oder das Schicksal, das unaufhaltsam voranschreitet. Die Frage „Was treibt ihn?“ zeigt die menschliche Suche nach Sinn hinter dieser unerbittlichen Kraft.
3. Strophe: Der Heck Ticker als Räuber
„Er zählt ohne Gnade, zählt Schritt für Schritt,
Und nimmt, was wir lieben, im Dunkel stets mit.“
  • Symbolik: Die Gnadenlosigkeit des „Heck Tickers“ wird betont – er ist ein Richter oder Dieb, der mit jedem „Schritt“ (Zeiteinheit) etwas stiehlt. Das „Dunkel“ symbolisiert das Unbekannte oder den Tod, wohin das Geliebte verschwindet. Hier steht der „Heck Ticker“ für die Vergänglichkeit: Alles, was wir schätzen, wird uns irgendwann genommen, sei es durch Zeit, Verlust oder Vergessen.
4. Strophe: Versteckte Mahnung
„Im Heck der Gedanken, wo niemand mehr sieht,
Wo Hoffnung verblasst und die Sehnsucht verglüht,“
  • Symbolik: Der „Heck“ wird hier als der hintere, verborgene Teil des Bewusstseins interpretiert – ein Ort der inneren Dunkelheit oder Verdrängung. „Hoffnung verblasst“ und „Sehnsucht verglüht“ deuten auf den Verlust von Lebensenergie oder Illusionen hin. Der „Heck Ticker“ tickt selbst dort weiter, als Mahnung, dass die Zeit auch in Momenten der Resignation oder des Rückzugs nicht stillsteht. Es könnte auch die unterbewusste Angst vor dem Ende symbolisieren.
5. Strophe: Der Heck Ticker als Richter
„Da tickt er beharrlich, ein stummer Gesell,
Ein Richter der Zeit, unbestechlich und schnell.“
  • Symbolik: Der „stummer Gesell“ personifiziert den „Heck Ticker“ als Begleiter – nicht freundlich, aber auch nicht feindlich, einfach präsent. Als „Richter der Zeit“ wird er zur unparteiischen Instanz, die über das Leben wacht und es misst. „Unbestechlich und schnell“ unterstreicht seine Unbestechlichkeit und die Illusion, dass Zeit manchmal langsamer vergeht – in Wahrheit rast sie unbarmherzig weiter.
6. Strophe: Reflexion und Erkenntnis
„Doch manchmal, im Schweigen, hör’ ich ihn klar,
Ein Ruf, der mich fragt: Was einst wirklich war?“
  • Symbolik: Das „Schweigen“ ist ein Moment der Stille, in dem das Ticken – die Wahrheit – hörbar wird. Der „Ruf“ des „Heck Tickers“ wird zur Stimme der Selbstreflexion, die den Sprecher zwingt, zurückzublicken. „Was einst wirklich war?“ symbolisiert die Suche nach Bedeutung im Vergangenen und die Erkenntnis, dass die Zeit alles relativiert. Es ist ein Aufruf zur Achtsamkeit.
7. Strophe: Schlussgedanke
„Der Heck Ticker mahnt, sich zu drehen, zu sehn,
Denn alles, was tickt, muss einst stillestehn.“
  • Symbolik: Die Aufforderung „sich zu drehen, zu sehn“ ist ein Appell, das Leben bewusst zu leben und nicht blind der Zeit zu folgen. „Alles, was tickt, muss einst stillestehn“ bringt die ultimative Wahrheit: Der „Heck Ticker“ – die Zeit, das Leben – endet irgendwann. Es ist eine melancholische, aber auch ermahnende Botschaft, die Vergänglichkeit zu akzeptieren und den Moment zu schätzen.
Gesamtsymbolik
Der „Heck Ticker“ ist im Gedicht eine vielschichtige Metapher für die Zeit, das Schicksal oder die innere Uhr des Lebens. Er wirkt im Hintergrund („Heck“), unsichtbar, aber stetig, und verkörpert die Dualität von Kontinuität und Endlichkeit. Die Symbolik lädt dazu ein, über das eigene Dasein nachzudenken: Was bleibt, wenn das Ticken aufhört? Es ist ein stiller Begleiter, der zugleich warnt und tröstet.
Falls du eine andere Interpretation des „Heck Tickers“ hattest, lass es mich wissen, und ich kann die Analyse entsprechend anpassen!

Erstellt KI-generiert von Grok