Volksvertreter gegen das eigene Volk Entschlossenheitsbekundungen im iranischen Parlament für das Mullah-Regime „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Donnerstag, 12. Februar 2026
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Der mediale Kinderarzt, der Offizier der Hamas ist
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Screenshot von BBC News. | |||
Palästinenser werden von Medien oder der UN gerne als Ansprechpartner genutzt. Nachrichtendienstliche Hinweise des israelischen Schin Bet werden vom Tisch gewischt. Die sich natürlich nicht in die Karten gucken lassen. Bis irgendjemand Kritisches dann doch mal hinterfragt. Oder etwas findet. | |||
Das Spielchen ist alt. | |||
Bei einem Luftschlag im September 2024 auf den Distrikt Tyros im Libanon wurde Fatah Sharif Abu Al-Amin getötet, ein führendes Mitglied der Lehrergewerkschaft des UNRWA. Der Aufschrei war groß, bis – auch durch mehrere Fotos – an Licht kam, dass er auch hochrangiger Koordinator der Hamas mit der Hisbollah war. Später gestand das UNRWA ein, dass er gerade erst für drei Monat suspendiert worden war. Weil er 10/7 gelobpreist hatte. Was sogar zu kleinen Demonstrationen vor einer UNRWA Niederlassung in Beirut geführt hatte. | |||
Recht bekannt geworden ist der Fall des inzwischen getöteten Fotojournalisten, der seine Bilder u.a. auch an die New York Times, CNN und andere verkauft hatte. Auch solche, für die er mit dem Mob am 10/7 die Grenze zu Israel überschritten hatte. Bis dann ein Selfie von Hassan Eslaiah auftauchte, auf dem der Hamas Chef und „Schlächter von Chan Yunis“ Yahya Sinwar ihm ein Bussi gab. | |||
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Der „Journalist“ Hassan Eslaiah bekommt ein Bussi vom Schlächter von Chan Yunis. | |||
Und erst im Oktober wurde ein „Journalist“ durch einen Luftschlag Israels getötet, der unter anderem auch mit dem ZDF zusammengearbeitet hat. Die Empörung war groß, das ZDF forderte öffentliche Aufklärung.
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Hussam Abu Safiya | |||
Der Kinderarzt Hussam Abu Safiya (er hat keinen Doktortitel, lediglich einen Master) stammt aus Dschabaliya. Einer Hochburg der Hamas, in der auch die erste Intifada begonnen hatte. | |||
Safiya wurde immer wieder von verschiedenen Medien genutzt, um über die humanitäre Lage im Gazastreifen zu berichten. | |||
Bis dahin hatte Safyia zwei Gastbeiträge in der New York Times veröffentlicht, wurde von der BBC, NBC und anderen interviewt. Um genauer zu sein: Aufnahmen und Interviews wurden natürlich von Palästinensern geführt und gemacht, da Israel keine Journalisten frei in die Kampfzone lässt. | |||
In der Folge kam es zu Demonstrationen bis nach Tunis, in denen die Freilassung des Kinderarztes gefordert wurde. | |||
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Screenshot eines Beitrags von Amnesty International | |||
Das verräterische Foto | |||
Nun ist ein Foto bekannt geworden, dass die ganze Zeit online war. Die New York Post berichtete als erste. Scheinbar nach einem Hinweis der IDF. | |||
Es wurde am 28.12.2016 auf der Facebook Fanpage der Generaldirektion der Militärmedizinischen Dienste Palästina veröffentlicht. An dem Tag wurde das Krankenhaus nach einer Renovierung wiedereröffnet und die Kinderstation deutlich vergrößert. | |||
Und unter ihnen sitzt auch Hussam Abu Safiya. In der Uniform des militärischen Arms der Hamas (Qassam Brigaden) im Rang eines Oberstleutnants (Lieutenant Colonel, Muqaddam). | |||
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Alle Ärzte und Mitarbeiter im Gazastreifen müssen sich mit der Hamas zumindest gut stellen. | |||
Pro-palästinensische Argumentationen versuchen das als absurd abzutun. Man kann sich aber zumindest Fragen, ob jemand während der Diktatur der Nationalsozialisten Chef eines Krankenhauses geworden wäre, wenn er nicht der NSDAP angehörte. Oder ob jemand heute eine vergleichbare Position beispielsweise in China oder dem Iran bekommen könnte. Von Nordkorea ganz zu schweigen. | |||
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