Justizopfer Thaïs d’Escufon„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Samstag, 20. Juni 2026
Fall Thaïs d’Escufon: Auch in Frankreich wird die Wahrheit über Gewalt gegen Frauen kriminalisiert
Justizopfer Thaïs d’EscufonKurt Hättasch, die „Sächsischen Separatisten“ und ein polizeilicher Hausbesuch mit Folgen: Der Linksstaat misst mit zweierlei Maß

Freitag, 19. Juni 2026
Arabische Banden verprügeln Schwule – Politik und Medien schweigen
Körperliche Gewalt gegen Schwule geht zumeist ausgerechnet von den Vertreten der personifizierten “Vielfalt“ – muslimischen Männern – ausDienstag, 16. Juni 2026
Irreführende Statistik zur politischen Kriminalität: Grüne und linke Gewalt nahmen 2025 stark zu

Freitag, 12. Juni 2026
Achtung, Gefahr im Verzug: Warnung vor leichtsinnigem Umgang mit Schwarz-Rot-Gold!
Hantieren mit brandgefährlichen Gegenständen: AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch am Montag mit Deutschlandflagge im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages in Berlin, bevor sie von umsichtigen Parlamentspolizisten gestoppt wurdeAsozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

Mittwoch, 3. Juni 2026
White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie
Bodycam-Aufnahme der Southamptoner Polizei zeigen die brutale Fesselung des sterbenden Nowak The bodycam footage of Henry Nowak has just been released.
— Benny Johnson (@bennyjohnson) June 1, 2026
An 18-year-old who was stabbed FIVE TIMES called the police for help.
His attacker told officers Henry was a racist.
So they handcuffed the victim.
Henry told them over and over:
"I've been stabbed."
"I can't…
Der Vater des getöteten 18 jährigen Henry Nowak ist außer sich. Er sagt, der Täter habe seinen Sohn erstochen und die Polizei habe trotz des unmittelbar bevorstehenden Todes nichts unternommen.
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) June 2, 2026
Henry sagte den Beamten 9 Mal(!), dass er nicht atmen könne. pic.twitter.com/Q20DzVsPlf
Montag, 1. Juni 2026
Schwerstkrimineller mit Schußwaffe auf frischer Tat ertappt. Richter ordnet keine U-Haft an... Berlin



Montag, 25. Mai 2026
Merkels Ruinenrepublik: Innere Sicherheit „isch over“
Wohnungsbeinbruch: Die Sicherheitstechnik boomt wie nie![]() |
| Das Böse - es lebt... |
Montag, 20. April 2026
Zur kriminellen Polizeistatistik
Statistik triumphiert über Wirklichkeit im sichersten Deutschland aller Zeiten: Darauf Prost!- Nach der Legalisierung illegaler Einreisen (im Zuge des Familiennachzuges) sanken die unerlaubten Einreisen.
- Nach der Legalisierung von Cannabisdelikten gab es nur noch sehr wenige Cannabisdelikte.
- Nach der Einbürgerung von 430.000 Ausländern in den letzten beiden Jahren und Nichtberücksichtigung ausländerrechtlicher Verstöße stagnierte der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei gerade mal 34,5 Prozent.
- Zu den Kategorien Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer meldet die Polizei stolz, dass sie „weniger ermittelt“ habe.
- Bei der Gewaltkriminalität durch Kinder (14.200 Fälle) fiel den Behörden positiv auf, dass der Anstieg geringer ausfiel als im Vorjahr.
- Messerangriffe sanken von 29.014 auf geschätzte 29.000. Genau gezählt hat aber niemand mehr. Der Bund hatte beschlossen, zu dieser Kategorie nur noch „Trends“ zu veröffentlichen. Der “Trend” zeigt also hier geschätzt steil nach unten.
- 2024 gab es 788 Fälle von Gruppenvergewaltigung mit 812 Opfern. 2025 wurden keine Fälle erfasst. Die EU-Abgeordnete Birgit Sippel (SPD) hatte hierzu bereits Anfang des Jahres in ihrer Rede im EU-Parlament abschließend klargestellt, dass es „Gruppenvergewaltigungen nicht gibt“.
- Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen stiegen zwar gegenüber 2024 um 6,5 Prozent – aber das lag zweifellos am gestiegenen Verlangen. Da kann man wenig sagen.
- Auch in Sachen Gleichbeunrechtigung gibt es Fortschritte: Ausländische Frauen weisen mit 2.318 eine “Tatverdächtigenbelastungszahl” auf, die fast so hoch ist wie die von deutschen Männern (2.686). In den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass Frauen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Rumänien oder Bulgarien sogar häufiger tatverdächtig waren als deutsche Männer. Ganz ohne Quote. Bald schon wird also man erleichtert ausrufen können: Es sind Frauen, immer nur Frauen!
