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Samstag, 20. Juni 2026

Fall Thaïs d’Escufon: Auch in Frankreich wird die Wahrheit über Gewalt gegen Frauen kriminalisiert

von Theo-Paul Löwengrub

Justizopfer Thaïs d’Escufon



Überall in Europa ist es dasselbe Bild: Die politisch Verantwortlichen für die barbarischen Folgen der millionenfachen unkontrollierten Massenmigration, die sich in einem zunehmenden staatlichen Kontrollverlust niederschlagen, verweigern nicht nur überfällige Gegenmaßnahmen, sondern tun stattdessen alles, um die Kritiker dieser wahnwitzigen Zustände einzuschüchtern, zu kriminalisieren und möglichst mundtot zu machen. Eine wachsende Zahl an Dissidenten, die staatlich verfolgt, von ideologischen Medien als “rechtsextrem” verunglimpft, in ihren Grundrechten eingeschränkt, durch eine linke Justiz zum Schweigen gebracht oder gar (wie der britische Journalist Tommy Robinson) ins Gefängnis geworden werden, kündet von dieser alarmierenden Entwicklung. Nun hat auch Frankreich eine prominente Märtyrerin dieses himmelschreienden Unrechts: Die 26-jährige Aktivistin Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, die unter dem Namen Thaïs d’Escufon auftritt, wurde zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt, weil sie es in einer Fernsehdiskussion Ende 2023 gewagt hatte, eine statistisch zigfach belegte simple Wahrheit auszusprechen: Die größte Gefahr für Frauen geht in Frankreich von afrikanischen und arabischen Einwanderern aus.

In der damaligen Fernsehsendung ging es um den Fall einer Frau, die in Lyon von einem Mann afrikanischer Herkunft vergewaltigt worden war. D’Escufon berichtete in diesem Zusammenhang von einem eigenen Erlebnis vom Dezember 2022, als sie von einem Tunesier bis in ihre Wohnung verfolgt und sexuell bedrängt worden sei. Ihr Auftritt trug ihr bereits im Studio und nach der Sendung massive Kritik ein; von der staatlichen Antirassismus-Organisation namens “Interministerielle Delegation zur Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Anti-LGBT-Hass” (DILCRAH), wurde sie kurz darauf angezeigt und verklagt. Die eilfertige Staatsanwaltschaft verfolgte den Fall mit höchster Priorität und warf ihr „öffentliche Beleidigung einer Person oder einer Personengruppe aufgrund ihrer Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, Rasse oder Religion” vor, wofür sie allen Ernstes eine viermonatige Haftstrafe (!) forderte. Thaïs d’Escufon verteidigte sich vor Gericht mit Verweis auf ihre persönlichen Erfahrungen, ihre Wahrnehmung der allgemeinen Sicherheitslage für Frauen, die sie unter Wahrnehmung des Rechts auf freie Meinungsäußerung geschildert habe, und dass sie sich als Frau auf französischen Straßen zunehmend unsicher fühle und sich die Situation weiter verschlechtere. Das alles belegte sie mit Statistiken.

Erst Vorverurteilung, dann Verurteilung

Die politisch indoktrinierte französische Staatsanwaltschaft beharrte jedoch auf ihrem Vorwurf und warf d’Escufon vor, sich “als Opfer zu inszenieren” und die Kontroverse zur “Steigerung ihrer öffentlichen Bekanntheit” zu nutzen. Solche Äußerungen, hieß es in dem auch aus Deutschland inzwischen wohnbekannten totalitären Grundtenor, hätten “in unserer Demokratie keinen Platz”. Dass die junge Frau schließlich “nur” mit einer relativ moderaten Geldstrafe davonkam, war einzig dem offensichtlichen Unbehagen von Teilen der Kammer zu verdanken, denen wohl selbst dämmerte, für welches ideologische Unrecht das französische Strafrecht hier missbraucht und verbogen werden soll. Doch ganz dem öffentlichen Erwartungsdruck und der brodelnden aufgeheizten Stimmung durch die arabischen Parallelmilieus im Land konnte man sich offenbar nicht entziehen, weil man im Falle eines Freispruchs nicht die Verantwortung für die nächsten Gewaltausbrüche tragen wollte. In Anbetracht der tatsächlichen Umstände ist das Urteil gleichwohl immer noch ein Skandal.

Natürlich spielte die Vorverurteilung auch hier eine bedeutende Rolle: D’Escufon war Sprecherin der 2021 vom französischen Innenministerium verbotenen Jugendorganisation „Génération Identitaire“ gewesen und stand allein schon deshalb auf der schwarzen Liste des Staates. Die Massenmigration und ihre Folgen kritisierte sie schon seit Jahren und fordert eine deutliche Reduzierung der Zuwanderung. Remigration sei neben der Schließung der Grenzen und einer Familienpolitik, die Franzosen zu mehr Kindern ermutigen solle, die „einzige Lösung“, stellte sie fest. Neben juristischen Schikanen wurden auch ihre sämtlichen Social-Media-Konten immer gesperrt; mehrere Banken weigerten sich, ihr ein Konto zur Verfügung zu stellen. Auch das kennt man von ähnlichen Fällen anderswo in der EU inzwischen zur Genüge. Fast überall im untergehenden Abendland vollzieht sich die gleiche Entwicklung: Wer gegen das verbrecherische Versagen der Politkaste ankämpft, wird verfolgt schikaniert und sozial vernichtet. Die Meinungsfreiheit wird von einem Grundrecht zu einem Privileg, das der Staat nur noch denen gewährt, die seine Propaganda nachplappern oder sie zumindest nicht kritisieren. Thaïs d’Escufon reiht sich in die Galerie jener ein, die bestraft wurde, weil sie eine offensichtliche, statistisch belegte Wahrheit aussprachen.


Kurt Hättasch, die „Sächsischen Separatisten“ und ein polizeilicher Hausbesuch mit Folgen: Der Linksstaat misst mit zweierlei Maß

von Paul Martin

Dem AfD-Stadtrat Kurt Hättasch aus Grimma wird nicht nur die Mitgliedschaft in einer “terroristischen Vereinigung“, sondern auch noch ein bizarrer “Mordversuch“ vorgeworfen – obwohl er Opfer ersichtlich ungerechtfertigter Polizeigewalt wurde



Im November 2024 wurde Grimmaer AfD-Stadtrat Kurt Hättasch, damals 25 Jahre alt, frühmorgens von einer Gruppe Vermummter geweckt, die im Dunkeln vor seinem Haus stand und ihn aufforderte, herauszukommen. Hättasch, der einen Antifa-Angriff hinter dem Besuch vermutete, rief umgehend die Polizei. Da sein Grundstück etwas abgelegen ist, verließ er das Haus auf der Rückseite, um den Beamten entgegenzukommen. Zu seinem Schutz trug er dabei ein Gewehr; Hättasch ist Jäger und besitzt eine waffenrechtliche Erlaubnis. Draußen stieß er auf einige Personen, die angaben, Polizisten zu sein. Einer von ihnen blendete Hättasch mit einer Taschenlampe, sodass dieser Schwierigkeiten hatte, die Situation korrekt zu erfassen. Hättasch wurde aufgefordert, seine Waffe sofort niederzulegen, woraufhin er die Personen bat, sich zunächst auszuweisen (hierbei sollte man auch bedenken, dass sich etwa die Mitglieder der sogenannten “Hammerbande” bei einigen ihren Taten als Polizisten ausgaben). Durch Videoaufnahmen ist zweifelsfrei belegt, dass Hättasch niemanden mit dem Gewehr bedrohte.

Statt sich auszuweisen, zog einer der Polizisten seine Dienstwaffe und schoss Kurt Hättasch in den Unterkiefer. Den eintreffenden Rettungskräften gegenüber verschwieg die Polizei zunächst, dass er eine Schussverletzung erlitten hatte. Hättasch kam in U-Haft und verbrachte Monate im Krankenhaus der JVA, wo sein Gesicht und sein rechter Arm wiederhergestellt wurden. Es stellte sich heraus, dass die Vermummten, die vor Hättaschs Haus standen, Bundespolizisten der Antiterroreinheit GSG 9 waren. Der Grund: Man wirft Hättasch vor, Mitglied der “Sächsischen Separatisten” gewesen zu sein, einer Gruppe, die laut Staatsanwaltschaft einen Umsturz plante. Gegen ihn und weitere sieben Angeklagte läuft deshalb derzeit vor dem Dresdner Oberlandesgericht ein Prozess wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

Wenn zwei (nicht einmal) dasselbe tun…

Damit nicht genug: Hättasch ist nach dem nächtlichen Besuch nun auch noch wegen versuchten Mordes angeklagt. Tatsächlich ist die Beweislage gegen ihn insgesamt äußerst dünn. Der Familienvater war ein – reichlich inaktives! – Mitglied einer Chatgruppe, in der auch Gewaltandrohungen geäußert wurden. Diese gingen jedoch in keinem einzigen Fall von Hättasch aus. Mit einem Mitglied der “Sächsischen Separatisten” war Hättasch ein einziges Mal zelten gewesen, dabei gingen sie mit Karte und Kompass pfadfinderähnlichen Aktivitäten nach. Wer mir das nicht glauben mag, glaubt vielleicht eher Mathias Brodkorb, SPD-Mitglied und ehemaliges Mitglied des Bundesrats, der für die “Berliner Zeitung” über den Fall geschrieben und moniert hat: “Am Ende muss es um nachweisbare Fakten gehen und nicht um Mutmaßungen.”

Warum diese ausführliche Schilderung? Nun, weil eines doch sehr aufschlussreich ist: Linke schreien sogar dann noch “Polizeigewalt!”, wenn ein Genosse oder Angehöriger einer ihrer Klientelgruppen tatsächlich und real einen Polizisten mit einer Waffe bedroht und der Beamte dann entsprechend reagiert hat; umgekehrt aber erklären sie jeden zum Faschisten, der es wagt, die Rechtmäßigkeit des Dienstwaffengebrauchs auch nur vorsichtig infrage zu stellen. Es ist schon interessant, dass dieses Milieu etwa dem kürzlich verurteilten Afroamerikaner Karmelo Anthony, der es für angemessen hielt, einen leichten Schubser des 17-jährigen Weißen Austin Metcalf mit einem Messerstich ins Herz zu beantworten, zugestehen, in “Notwehr” gehandelt zu haben – während im Fall Hättasch jeder zum Faschisten erklärt wird, der es wagt, die Rechtmäßigkeit der Anklage auch nur vorsichtig infrage zu stellen. Es ist fast so, als ginge es ihnen gar nicht um die konkreten Handlungen, sondern in erster Linie darum, wer sie sind. “Unsere Demokraten™” stehen natürlich zuverlässig auf der Seite der Rechtsstaatlichkeit…


Freitag, 19. Juni 2026

Arabische Banden verprügeln Schwule – Politik und Medien schweigen

von Christina Baum

Körperliche Gewalt gegen Schwule geht zumeist ausgerechnet von den Vertreten der personifizierten “Vielfalt“ – muslimischen Männern – aus



Wer heute noch ernsthaft behauptet, unsere größten Probleme seien „rechter Hass“ oder „fehlende Vielfalt“, der sollte sich einmal genauer damit beschäftigen, was in Offenbach passiert: Schwule Männer werden über Dating-Apps gezielt in Hinterhalte gelockt, ausgeraubt und brutal verprügelt. Wer tut sowas? Sogar die “Frankfurter Rundschau” berichtet, dass es sich in mindestens fünf von sieben Fällen um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren handelt, die einem “arabischen” oder “südländischen” Phänotyp entsprechen. Bei der Polizei sieht man einen klaren Zusammenhang zwischen dem Hass auf Schwule und einem streng muslimischen Weltbild der Täter.

Dieses Weltbild lehnt die Gleichberechtigung der Geschlechter ebenso ab wie die Akzeptanz von Homosexualität. Wer ein solches religiös motiviertes Feindbild mitbringt, wird nicht plötzlich zum toleranten Bürger, nur weil er in Deutschland lebt. Die Realität zeigt vielmehr, dass Teile dieser Milieus unsere Werte nicht nur ablehnen, sondern aktiv bekämpfen.

Harte Strafen und Abschiebung, wo immer möglich!

Genau das aber wird von großen Teilen der Medien und der Politik systematisch verschwiegen oder verharmlost. Statt Täter und deren ideologischen Hintergrund klar zu benennen, wird weichgespült und relativiert. Doch dieses Schweigen ist gefährlich – weil es die Ausbreitung ebensolcher Strukturen begünstigt. Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu schützen. Dazu gehört auch, dass Täter unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe konsequent verfolgt, hart bestraft und – wo immer möglich – abgeschoben werden.

Alles andere ist hat nichts mit Toleranz zu tun, sondern ist gefährliche Realitätsverweigerung. Wer Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung überfällt, hat in diesem Land nichts zu suchen. Und wer immerzu “Haltung” predigt, muss liefern: In Deutschland ist niemand Freiwild! Nicht auf der Straße, nicht im Park – und auch nicht im Internet!


Dienstag, 16. Juni 2026

Irreführende Statistik zur politischen Kriminalität: Grüne und linke Gewalt nahmen 2025 stark zu

von Albrecht Künstle

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast: Innenminister Alexander Dobrindt



Bundesinnenminister Dobrindt erklärte vor knapp zwei Monaten bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2025: “Die politisch motivierte Kriminalität ist erneut auf einem Höchststand. Sowohl im Phänomenbereich links als auch im Phänomenbereich rechts steigen die Gewaltdelikte deutlich an. Die linke Szene unterstreicht mit 42 Prozent mehr an Gewalttaten die wachsende Bedrohung, die von ihr ausgeht. Die mit Abstand meisten Delikte wurden allerdings von rechten und rechtsextremen Tätern verübt, was wiederholt zeigt, dass die größte Gefahr aktuell vom Rechtsextremismus ausgeht…”. Welche Überraschung! Und weiter: “Der Anstieg der Gesamtstraftaten ist vor allem auf die Zunahme der registrierten Straftaten im Bereich PMK-links- um über 35 Prozent auf 13.490 Delikte zurückzuführen (2024: 9.971 Delikte). Die Anzahl der Gewaltdelikte stieg sogar um über 42 Prozent auf 1.087 Delikte an (2024: 762 Delikte). Trotz leicht rückläufiger Zahlen bleibt der Phänomenbereich PMK-rechts- mit 42.544 Straftaten und damit etwa der Hälfte aller erfassten Straftaten der mit Abstand fallzahlen-stärkste Bereich (2024: 42.788 Delikte). Die Gewaltstraftaten stiegen im Bereich PMK-rechts- um mehr als 7 Prozent.“ Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts, assistiert bei der Stützung der gewünschten Narrative: “Wesentliche Treiber von gesellschaftlicher Polarisierung sind Soziale Medien, über die Hass, Hetze und Propaganda verbreitet werden. Das beschleunigt zudem Radikalisierungsprozesse und führt im schlimmsten Fall zu schweren Straftaten im analogen Raum.“

Na, dann haben wir die Treiber von Hass und Hetze ja schon dingfest gemacht: Es sind also wieder mal die alternativen Medien – für die ich ja ebenfalls schreibe –, die für die politische Kriminalität verantwortlich sein sollen! Oh ja, ich hasse sie ebenfalls, die Verzerrung von Fakten und deren Verkehrung ins Gegenteil. Das sei einmal an einem Beispiel aufgezeigt: Angenommen, eine Gruppe druckt Aufkleber mit der Aufschrift „Ja zur Familienzusammenführung – im Heimatland!“ Damit soll natürlich die kritische Frage aufgeworfen werden, warum eigentlich eher eine ganze (Groß-)Familie nach Deutschland umsiedeln sollte, statt dass ein Einzelner wieder zu seiner Familie im Heimatland zurückkehrt. Das gilt heute als typisch rechtsradikal. Würden nun einhundert Aufkleber im Lauf einer Woche auf Laternen geklebt, ginge eine einhundert als “rechts” eingestufte “Hasskriminalität” in die entsprechende Kriminalitätsstatistik Eingang finden – und das sogar, obwohl die Aussage der Aufkleber für eine Familienzusammenführung plädiert, was das Gegenteil von “Hass” bedeutet. Also 100-facher Eingang in die Statistik – denn es kann nicht nachgewiesen werden, dass ein Einzelner für das Ankleben verantwortlich ist, sondern viele Tatverdächtige für die 100 Delikte infrage kommen.

Nur eine Straftat gezählt, wo es eigentlich Tausende sind

Nun ein umgekehrtes Beispiel: Dieser Tage wurde ein Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen verübt. Im dringenden Tatverdacht stehen grüne und linke Aktivisten, wie sie auch in Berlin und anderswo am Werk waren. Der Umstand, dass auch noch fossil erzeugter Strom im Umspannwerk transformiert wird, erklärt die Motivation für solche Attentäter. Bekannt ist, dass der linksradikale Blog “Switch off” unter der Rubrik “Aktionen/Sabotage” in einer Kampagne “Antikapitalismus” mit Klimapolitik verknüpft. Sie hat das erklärte Ziel, “zur Begehung von Straftaten zu animieren”, und bietet gewaltorientierten Linksextremisten die Möglichkeit, “Kämpfe in einen gemeinsamen Kontext” so das baden-württembergische Landesamt für Verfassungsschutz. Doch dieser massive Sabotageakt wird vermutlich statistisch als nur eine einzige politische Straftat erfasst, oder allenfalls als fünf Straftaten, wenn man davon ausginge, dass dieser Anschlag von einer Handvoll Aktivisten und Terroristen ausgeübt wurde.

In Wirklichkeit jedoch müsste ein solcher Sabotageakt analog zum Umgang mit “rechten” Delikten eigentlich als 30.000 einzelne Straftaten erfasst werden – denn so viele Opfer erhielten tagelang keine lebenswichtige Stromlieferung. In jedem Fall aber sollte der Sabotageakt mindestens als 7.600 Straftaten gewertet werden, wenn man nur von der Zahl der betroffenen Haushalte ausgeht. Nicht zu vergessen sind außerdem die begangenen Straftaten etwa gegen Patienten in Krankenhäusern, die nicht operiert werden konnten. Infolge des Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz von Januar dieses Jahres waren sogar 45.000 Haushalte im Südwesten Berlins ohne Strom gewesen; betroffen waren hier unter anderem Teile von Lichterfelde, Zehlendorf, Nikolassee und Wannsee. Außerdem fielen bei mehr als 2.200 Unternehmen und Gewerbebetrieben Strom und teilweise auch die Heizung mitten im Winter aus. Das entsprach etwa 100.000 Geschädigten, die zeitweise ohne Stromversorgung waren.

Politische Schönfärberei

Diese Beispiele werfen die Frage auf, wie aussagekräftig Kriminalstatistiken zur politischen Gewalt in diesem Land eigentlich sind – und zwar ganz unabhängig von der ohnehin voreingenommenen und irreführenden Erfassungsmethodik, die etwa ungeklärte Fälle von Angriffen auf Juden im Zweifel erst einmal als “rechte“ Verdachtsfälle führt, obwohl es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um islamisch motivierte Taten handelt, oder von Linksradikalen hingeschmierte Hakenkreuze bei unbekannter Täterschaft ebenfalls als “rechte” Straftaten gewichtet. Wie wird hier eigentlich gezählt und politisch zugeordnet? Bei anderen Straftaten – etwa Gewalttaten gegen Personen – ist es so: Kriminalstatistisch werden die Opfer gezählt. Ein Mord und ein weiterer versuchter Mord werden als zwei Delikte erfasste. Bei drei vollendeten Tötungsdelikten respektive drei Opfern wären es statistisch dann drei Kriminalfälle. Bei Ökoterroristen werden aber statistisch nicht die zahllosen Opfer erfasst, sondern nur die wenigen Täter; wenn überhaupt.

In der voraussichtlich in einem Jahr präsentierten Statistik für das Jahr 2026 müssten eigentlich die zigtausende Haushalte und öffentlichen Stellen, die alle Ziel dieser Gewalt waren, kriminalstatistisch als Einzelereignisse und einzelne Opfer der linksgrünen Ökoterroristen auftauchen. Man kann Gift darauf nehmen, dass dies – wie auch bisher – ausbleiben wird. Aus Gründen: Es handelt sich um eine Art statistische Täter-Opfer-Umkehr mit der Folge, dass die Dimension des Links- und Ökoterrors heruntermanipuliert wird, und genau darum geht es. Deshalb erkläre ich an dieser Stelle, tatsächlich zu “hassen”: Und zwar die politische Schönfärberei, die Herunterrechnung von Kriminalität durch linksgrün. Die hasse ich – und bekenne mich auch zu diesem Hass. Deshalb dieser Artikel. Ist mein Bekenntnis jetzt vielleicht auch eine Form von Hasskriminalität – weil ich nur der Meinung bin, dass die Kriminalitätsstatistik manipulativ ist? Ja, Meinungsfreiheit haben wir – allerdings stellt sich – nach allen leidvollen Erfahrung, die ich mit diesem Thema gemacht habe, die Frage, ob man nach einer geäußerten Meinung selbst noch frei bleibt oder doch im Gefängnis landet…


Freitag, 12. Juni 2026

Achtung, Gefahr im Verzug: Warnung vor leichtsinnigem Umgang mit Schwarz-Rot-Gold!

von Bernd Volkmer

Hantieren mit brandgefährlichen Gegenständen: AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch am Montag mit Deutschlandflagge im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages in Berlin, bevor sie von umsichtigen Parlamentspolizisten gestoppt wurde



BRDigung: Es war ein Drama in drei Farben, das sich am Dienstag auf dem Balkon eines Bundestagsbüros abspielte. Ein Drama, das die Bundeshauptstadt nur haarscharf am Rande einer beispiellosen Katastrophe vorbeischrammen ließ. Wie die Behörden bestätigten, musste die Bundestagspolizei am 8. Juni 2026 in einer filmreifen Blitzaktion intervenieren, um das unkontrollierte Schwenken einer deutschen Nationalflagge durch die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch zu unterbinden. Der Grund für den Zugriff: Akute, lebensbedrohliche Gefahr für Leib und Leben der darunter vorbeiziehenden Demonstranten.

Physiker und Statiker des Bundestages rechneten in der Nacht fieberhaft nach: Hätte von Storch die Flagge – ein hochgefährliches Gemisch aus leichtem Polyester und potenziell splitterndem Holzstab – aus den Händen verloren, wären der Knüppel und das Tuch unbremsbar auf den Demonstrationszug herabgestürzt. Man mag sich die verheerenden Folgen kaum ausmalen. Ein Stock, wie ein Baseballschläger in der Hand von Demonstranten? Da war Gefahr im Verzug.

Der Beinahe-Absturz: Wenn ein Stück Textil zur Massenvernichtungswaffe wird

Zudem hätte die Flagge, bei einer Sturzhöhe aus dem Obergeschoss des Abgeordnetengebäudes, Demonstranten und Polizeieskorte unter sich begraben und augenblicklich die Sicht genommen. Das Risiko, Massenpanik, Orientierungslosigkeit und im schlimmsten Fall eine großflächige Erstickungswelle unter einem schwarz-rot-goldenen Leichentuch wären die logische Konsequenz gewesen. Dank des beherzten Eingreifens der Ordnungshüter, die das Fahnentextil rechtzeitig als „Verstoß gegen die Hausordnung“ einstuften, konnte das Schlimmste verhindert werden. Berlin atmet auf.

Da die Fußball-Weltmeisterschaft bereits in Gang ist und die Gefahr kollektiver Fahrlässigkeit im Umgang mit der Nationalflagge exponentiell steigt, hat das Innenministerium in Kooperation mit der Bundestagspolizei reagiert. Ein Geheimpapier legt absurde, aber zwingend notwendige Regeln für das Zeigen der Nationalflagge während der Fußball-WM fest.

Strengste Sicherheitsregeln zur Fußball-WM: Schwarz-Rot-Gold nur mit Waffenschein

So gilt die 15-Grad-Neigungsregel: Flaggen dürfen an Balkonen oder Fenstern in einem Winkel von maximal 15 Grad zur Horizontalen angebracht werden. Mehr gilt als „Vorbereitung-Straftat“ und wird polizeilich entfernt. Außerdem bedarf es eines aerodynamischen Prüfsiegels; jede im öffentlichen Raum geschwenkte Fußball-Fankurven-Fahne muss vorab vom TÜV auf ihre Flugeigenschaften bei plötzlichem Windstoß untersucht werden.

Auffallend ist die Regenbogen-Asymmetrie: Das Schwenken von Nationalfarben im Regierungsviertel ist grundsätzlich verdächtig – mit einer Ausnahme: Enthält die Flagge mindestens sechs Farben in gestreifter Form (auch “Regenbogenfahne” genannt), geht die Sache klar, denn diese unterliegt “diversen” Sonderverordnungen.

Harte Strafen drohen – Doch wen juckt’s noch?

Für besonders schwere Fälle von illegalem Flaggen-Orgien – also dem massenhaftem, mutwilligen Schwenken von Staatsfarben im Sichtbereich von Staatsdienern – droht das Gesetz unbarmherzig mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe. Allerdings stoßen die Justizbehörden hier zunehmend auf ein psychologisches Problem: Vor dem Hintergrund einer ohnehin immer weiter erodierenden Freiheit im Alltag verliert die Androhung von Gefängnis merklich an Schrecken.

Ob man nun wegen des falschen Worts im Internet, des Heizens mit der falschen Energieform oder eben wegen des unbefugten Haltens eines dreifarbigen Stoffes, in der eigenen Wohnung festsitzt, der Unterschied zwischen drinnen und draußen verschwimmt im modernen Wohlfühl-Überwachungsstaat zusehends. Die Zelle ist im Grunde nur ein etwas kleineres Bundestagsbüro. Nur ohne Balkon. Und vor allem: Sie ist garantiert flaggenfrei!


Asozialer geht es nicht: Linken-Abgeordnete Fey verhöhnt minderjährige Opfer von Nürnberger Migranten-Missbrauchsring

von Wilma Fricken

Findet sexuelle Ausbeutung und Versklavung deutscher Mädchen durch migrantische Banden in Nürnberg anscheinend irre lustig: Linken-Abgeordnete Katrin Fey



Bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (auf die er nicht einmal von seinem eigenen Koalitionspartner mehr als ein paar müde Klatscher erntete) zeigte sich die ganze Verachtung der linken Parteien für die Opfer der Massenmigration besonders drastisch. In ihrer scharfen Abrechnung mit der Migrationspolitik kam AfD-Chefin Alice Weidel auch auf den kürzlich bekanntgewordenen Fall von Männern aus Syrien, Irak, Pakistan und nordafrikanischen Ländern zu sprechen, die am Nürnberger Hauptbahnhof Mädchen zwischen etwa 13 und 18 Jahren aus prekären Verhältnissen in die Drogenabhängigkeit trieben, um sie dann in die Prostitution zu zwingen. Weidel schilderte in eindringlichen Worten: „Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige, deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Just während dieser Worte kam es zu den üblichen linken Zwischenrufen, unter die sich auch ein lauter Lacher mischte.

Der kam von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey – die auch noch ausgerechnet die Sprecherin ihrer Fraktion für Bürger- und Menschenrechte, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Mitglied im Innenausschuss ist, es aber offenbar urkomisch fand, dass sich solche grausamen Migrantenverbrechen ereignen; auch ein despektierlicher Zuruf der Grünen-Abgeordneten Mayra Vriesema ist an dieser Stelle im Protokoll vermerkt. Als Weidel fortfuhr: „Ich frage Sie: Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“, und erklärte, die Deutschen würden sehr wohl registrieren, wie die Regierung mit ihnen umspringt und genau hinhören, „wenn die Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas uns Deutsche als ‚einheitsbraun‘ verächtlich macht“, gab es eine Vielzahl weiterer verächtlicher und höhnischer Zwischenrufe aus den Reihen von SPD, Grünen und Linken.

751 Gruppenvergewaltigungen jährlich – und die Linke lacht sich kaputt

Dieser neuerliche moralische Tiefpunkt der Einheitsfront verwundet indes nicht – denn nichts können diese Parteien, die die Massenmigration um jeden Preis fortsetzen wollen, weniger verknusen, als wenn sie öffentlich mit deren barbarischen Folgen konfrontiert werden. Und erst nicht in der geschliffenen Rhetorik Weidels, die für den gesamten mediokren oder unterqualifizierten Fraktionsbetrieb der Altparteien ohnehin ein rotes Tuch ist und deren Reden eine völlig andere Außenwirkung haben, als die immer gleichen Phrasen der selbsternannten “UnsereDemokratie™”-Vertreter, für die sich niemand mehr interessiert.

2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen. 53,2 Prozent aller mutmaßlichen Täter hatten keinen deutschen Pass, Täter mit Migrationshintergrund wurden nicht mitgerechnet. 110 der Tatverdächtigen kamen aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak und 44 aus der Türkei. Das Bundeskriminalamt (BKA) stellte etwa für das Jahr 2023 fest, dass es im Schnitt täglich (!) 25 Sexualverbrechen durch Migranten gab, die auch bei fast allen anderen Delikten exorbitant überrepräsentiert waren. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Grausame Verbrechen wie in Nürnberg sind der konkrete Ausdruck dieser Statistiken. Doch außer hämisch-aggressivem Geschrei und sogar Gelächter fällt den Linken, die jede noch so geringe Beschränkung der Massenmigration mit allen Kräften verhindern, dazu nichts ein – außer, jeden als Nazi zu verunglimpfen, der die grausigen Zustände anprangert, in denen Deutschland durch diese verbrecherische Wahnsinnspolitik versinkt.


Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

von Daniel Matissek

Es gibt auch etliche friedliche Proteste in Belfast: Einheimische Nordiren – darunter auch viele mit Migrationshintergrund – fordern ein Ende der illegalen Zuwanderung aus gewaltsozialisierten kulturfremden Ländern



Auch gestern gab es in Belfast wieder Ausschreitungen, bei denen sich die Wut weiter Teile der Bevölkerung auf die mörderischen Folgen der britischen Migrationspolitik gewaltsam entlud. Polizisten, die als Vertreter eines Staates gesehen werden, der seine Bürger im Stich lässt, wurden attackiert, Häuser verwüstet und Mülltonnen in Brand gesteckt. In anderen nordirischen Städten verliefen die Proteste friedlich. Hintergrund ist die gerade noch von mutigen Passanten vereitelte Enthauptung des 44-jährigen Schotten Stephen Ogilvie auf offener Straße durch den Sudanesen Hadi Alodid. Ogilvie hat durch dessen Attacken hat sein linkes Auge verloren, auch am rechten schwere Verletzungen erlitten, zudem tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Er kämpft noch immer um sein Leben.

Der barbarische Vorfall ist ein weiterer Beleg für die unfassbaren Zustände, in die eine völlig wahnsinnige Migrationspolitik ganz Westeuropa gestürzt hat. Vom unsäglichen linken britischen Premier Keir Starmer und der linken Mainstream-Journaille kommen nur die immergleichen Verdrehungen und Phrasen. Die Tat selbst wird kaum problematisiert, stattdessen wird ihre „Instrumentalisierung“ durch „Rechte“ beklagt. „Man muss das als das Handeln von Menschen bezeichnen, die versuchen, Spaltung und Hass zu schüren“, zitiert die Tagesschau den nordirischen linken Abgeordneten Gerry Carroll. Es wird kritisiert, dass es keine derartigen Proteste gebe, wenn weiße Einheimische brutale Morde begingen. Das eigentliche Problem, dass Migranten, meist auch noch illegal und ohne vertretbaren Asylanspruch, permanent ihr Gastrecht missbrauchen, um ihre archaisch-atavistischen Prägungen auszuleben und die Politiker, die für diese Kaskade der Gewalt verantwortlich sind, dann auch noch die Einheimischen als Rechtsradikale und Rassisten brandmarken, wenn diese nicht mehr bereit sind, mit der ständigen Gefahr zu leben, in ihren eigenen Ländern vergewaltigt und abgeschlachtet zu werden, wird überhaupt nicht thematisiert. Deutsche Medien gehen hier natürlich wieder mal mit schlechtem Beispiel voran; die “Tagesschau“ framt die absolut nachvollziehbaren und nur logischen Reaktionen einer restlos bedienten Bevölkerung, die ihren Zorn über eine ihr ungefragt von geistesgestörten Ideologen aufgezwungenen destablisierenden Masseneinwanderung nicht mehr länger im Zaum halten kann, als “rassistische Gewalt” und zieht ernsthaft krude ahistorische Parallelen zu den Unruhen des Nordirland-Konflikts, ohne auch nur im Ansatz zu reflektieren, dass genau diese unvermeidliche Reaktion auf eine importierte Massenbedrohung eines Tages auch in den anderen Länden Europas – insbesondere Deutschland! – als unweigerliche Folge einer rechtsfreien und verantwortungslosen Agendapolitik drohen wird.

Ströme von Blut

In Starmers Reich des staatsdysfunktionalen Schreckens sieht es in puncto medialem Bias nicht besser aus: Auch der linke „Guardian“ lieferte ein Musterbeispiel für diese gezielte Irreführung. Das Blatt beklagt, dass die Bilder der Beinahe-Enthauptung von Belfast von Twitter-Chef Elon Musk und rechte Politiker wie Nigel Farage geteilt und dadurch weltweit verbreitet wurden. „Es ist keineswegs überraschend, dass transnationale rechtsextreme Akteure nun die Gelegenheit nutzen, um aus dem Anschlag Kapital zu schlagen – genau wie wir es bereits bei früheren Tragödien wie dem Mord an Henry Nowak und den Messerangriffen in Southport erlebt haben“, faselte ein bereitwillig zitierter NGO-Vertreter unwidersprochen – als ob nicht genau diese von ihm genannten drei Beispiele belegen würden, wie nachvollziehbar die Proteste sind. Andere beschimpften die Demonstranten als “Nazis“ und “dreckige Rassisten”. Selbst der nordirische Polizeichef Jon Boutcher entblödete sich nicht zu behaupten, „Idioten“ hätten im Internet „Unsinn“ verbreitet, der zu den Randalen geführt habe. Heutzutage sei es sehr leicht, „vor allem im Internet, sich von Leuten beeinflussen zu lassen, die nichts über Nordirland oder seine Geschichte wissen, und dadurch Maßnahmen zu ergreifen, die sie sonst nicht ergreifen würden“ – als ob spezielle Kenntnisse über Nordirland erforderlich wären, dass ein Sudanese, der sich ins Land geschlichen und dennoch eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, einen anderen Menschen massakriert. „Hört auf, euch diesen Unsinn anzusehen. Hört auf, diesen Idioten zuzuhören. Wir werden sie wegen ihrer Anstiftung zur Rechenschaft ziehen“, drohte er.

Doch dieses spalterische Geschwätz zieht nicht mehr – zumindest nicht in Großbritannien: Dort ist die Duldsamkeit der Bürger nach einer endlosen Kette von Migrantengewalt und deren jahrzehntelange Vertuschung und Verharmlosung durch Politik und Medien endgültig erschöpft. Zu differenzieren ist dabei zwischen dem Gutheißen und Nachvollziehen der Unruhen: Natürlich ist immer Gewalt zu verdammen – und sofern sie sich gegen unschuldige Migranten richtet, umso mehr; aber die Schuld an dieser Entfesselung der Bürgerwut tragen linke Politiker, die ihre Völker europaweit einem Großexperiment aussetzen und die unberechenbaren Folgen zynisch in Kauf nehmen, um jetzt wieder einmal ihre eigene ressentimentgeladene Verachtung für die eigenen Landsleute bestätigt zu sehen und ihnen endlich mal wieder Anlass haben, den “Hass” und “rassistische Gewalt” der buchstäblich aufs Messer provozierten und in subjektive Lebensgefahr gebrachten Bevölkerung zu verdammen; Emotionen, die sie selbst ausgelöst haben. Doch Menschen jenseits der akademischen und elitären Blasen, die im Alltag mit den Realauswirkungen der Migration konfrontiert sind, agieren nun einmal nicht dauerhaft zivilisiert und artikulieren ihren Unmut nicht endlos in Protestnoten oder wohlgesetzten Worten – sondern irgendwann brennen ihnen die Sicherungen durch. Eine verantwortungsbewusste Realpolitik muss soviel Lebenspraxis besitzen und diese erwartbaren Reaktionen im Hinterkopf haben – und daher alles tun, um solche Eskalationen zu vermeiden. Doch die Multikulti-Irren und Umvolkungsideoligen haben sehenden Auges diese Zuspitzung herbeigeführt. Enoch Powells prophetische “Ströme von Blut” fließen bereits.

Schäuble warnte bereits vor 35 Jahren

In diesem Zusammenhang hat die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar an eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 (!) erinnert. Diese hatte damals, nach den ersten fremdenfeindlichen Ausschreitungen in den neuen Bundesländern, weise analysiert: „Jedenfalls ist der Befund eindeutig, dass eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verlässt“, stellte er damals fest. Die Kommunen seien dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nähmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung würden zwangsläufig wachsen, und das habe „überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun“. Schäuble fragte: „Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, dass sie ertragen und verstehen sollen, dass Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, dass die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und dass sie nach jahrelangen Verfahren unser Land dennoch nicht verlassen?“ Er habe seit Jahren davor gewarnt, „dass nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik“.

Ja, so rational und realitätsnah war die Union tatsächlich einmal, lange vor der Großen Deutschlandzerstörerin, die diese Erkenntnisse 24 Jahre später auf verbrecherische Weise mit Füßen treten sollte, und ihren nicht minder unwürdigen Nachfolgern. Für seine deutlichen Mahnungen würde Schäuble – auch von weiten Teilen seiner eigenen Partei – heute fraglos als Rechtsextremist eingestuft und auch daran zeigt sich, was aus der CDU geworden ist, die unter Merkel diesen migrationspolitischen Dammbruch vollzogen hat. Diese 35 Jahre alten Worte können eins zu ein auf das heutige Deutschland übertragen werden – bloß dass das Kind bereits im Brunnen liegt und die Zustände mittlerweile unendlich dramatischer sind als alles, was sich Schäuble damals hätte ausmalen können. Die Migration ist nicht nur in Nordirland, sondern auch in Deutschland und längst zur existenziellen Bedrohung für den Fortbestand der europäischen Kulturnationen geworden. Belfast ist nur ein Vorbote dessen, was zwangsläufig überall folgen wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Mittwoch, 3. Juni 2026

White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie

von Daniel Matissek

Bodycam-Aufnahme der Southamptoner Polizei zeigen die brutale Fesselung des sterbenden Nowak 



Der Mord an dem Studenten Henry Nowak und das anschließende verbrecherische Verhalten der britischen Polizei im südenglischen Southampton wirft ein erschütterndes Schlaglicht darauf, welche barbarischen Auswirkungen der woke Wahn mit seinem Hass auf Weiße inzwischen – nicht nur in Großbritannien – entfaltet. Der 18-jährige Nowak war im Dezember von dem Sikh Vickrum Digwa ermordet worden. Aus irregeleiteter multikultureller Pseudotoleranz ist es Angehörigen dieser Religion in Großbritannien erlaubt, einen Dolch bei sich zu tragen. Diese – unter Bruch des Prinzips der Gleichheit vor dem Gesetz, die aus weltanschaulichen Motiven im Westen zunehmend praktiziert wird – absurde Sonderregelung gilt eigentlich für rituelle Waffen, wird aber logischerweise auch zum Tragen kampffähiger Blankwaffen missbraucht. So auch in diesem Fall, wo Digwa eine (selbst für Sikhs verbotene) 21 Zentimeter lange Klinge mit sich führte.

Am Montag wurde Digwa wegen vorsätzlichen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, von denen er mindestens 21 Jahre absitzen muss – und dabei kamen fassungslos machende Details über die Umstände der Verbrechens und dem skandalösen Polizeieinsatz in seiner unmittelbaren Folge ans Licht. Fünfmal hatte Digwa auf Nowak eingestochen – aufgrund von ihm behaupteter “rassistischer Beleidigungen”. Vor Gericht kam er vorgestern damit nicht durch; doch die Polizei, die damals am Tatort eintraf, glaubte dem Sikh jedes Wort und machte sich eines verbrecherischen Versagens schuldig: Obwohl der zusammengesackt an einer Mauer sitzende Nowak am Verbluten war, betrachtete sie ihn sogleich als Täter und den Mörder Digwa als Opfer. Die im Lauf des Prozesses veröffentlichten Bodycam-Aufnahmen bestätigen die aus linken Ressentiments gegen “weißen Rassismus” entsprungene Fehleinschätzung, die zu einer Brutalität gegen das Opfer führte, gegen die sich selbst der Fall George Floyd harmlos ausnahm: Neunmal (!) sagte der schwerstverletzte Nowak den Beamten, dass er nicht atmen könne und viermal, dass er „abgestochen“ worden sei.

Noch am Tatort in Handschellen verblutet

Doch die Reaktion war höhnischer Zynismus: „Das glaube ich nicht, mein Lieber“, sagte einer der Beamten, die Nowak noch nicht einmal untersuchten, obwohl er immer wieder das Bewusstsein verlor. Stattdessen legten sie dem Sterbenden auch noch gewaltsam Handschellen an und nahmen ihn wegen Körperverletzung (!) fest. Digwa hingegen wurde von den Beamten – offensichtlich den demutsvollen “antirassistischen” Handlungsanweisungen und der allgemeinen linken Indoktrination folgend, die inzwischen auch in Großbritannien Polizei und Beamtenapparat durchdrungen haben – wie ein rohes Ei behandelt und fürsorglich gefragt, ob er verletzt sei. Nowak verblutete noch am Tatort. Als die Polizisten erkannten, in welchem Zustand er tatsächlich, war er bereits tot. Sein Mörder Digwa konnte nach der Tat die Mordwaffe sogar unbehelligt seiner Mutter übergeben. Diese wurden im Prozess wegen Beihilfe zu einer Straftat verurteilt.

Weniger als die Mordtat selbst, die leider auch in Großbritannien nur einer von unzähligen Messergewaltverbrechen als Folge der bunten außereuropäischen Bereicherung in die Statistik Eingang findet, als vielmehr das Verhalten der Polizei sorgt seit Bekanntwerden der im Prozess ans Licht gebrachten Details in Großbritannien und weit darüber hinaus für Entsetzen und Schlagzeilen – nicht jedoch in Deutschland, wo das Leben eines weißen “Nicht-Migranten” tendenziell eher keinen hohen Nachrichtenwert hat. Dort jedoch, wo Journalisten noch letzte Gemütsregungen und Zuckungen von objektivem Restverstand aufweisen, werden die schrecklichen Dimensionen des Falls Nowak und seine Implikationen jedoch durchaus erkannt; zeigt der Fall doch, in welchem kranken Ausmaß Einheimische, europäischstämmige und weiße Indigene von Regierungen und Behörden inzwischen unter einen Generalverdacht gestellt wurden, der sie im Zweifel grundsätzlich schuldig erscheinen lässt. Ein ganzer Katalog von linksakademischen Milieus erfundener und propagandistisch in die Köpfe gehämmerter Deliktbezeichnungen und Etikettierungen steht Minderheiten und unterstellten a-priori-Opfergruppen mittlerweile zu Gebote, um die indigene Bevölkerung ihrer Wirtsländer nach Belieben kriminalisieren zu können, erdacht von deren eigenen “Eliten” selbst: Angefangen vom “strukturellen Alltagsrassismus“ respektive “antimuslimischem Rassismus” und “Islamophobie” über “Diskriminierung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte” bis hin zu “homophoben” beziehungsweise “queerfeindlichen Hassverbrechen” im Netz“ und “virtueller Vergewaltigung”.

Schuldig bei Verdacht

Bei Polizisten, Vollzugsorganen und Richter, die mit dieser Gehirnwäsche dauerbeschallt werden, setzt sich dies durch weitere arbiträre Tatbestände wie etwa “racial profiling” bei Ermittlungsarbeit oder Prozesseröffnungen normativ fort. Die Folge: Um sich diesen von einer Heerschar an linken “Kriminalitäts-” und “Migrationsforschern” sowie Funktionswissenschaftlern mit Studien und Fernsehauftritten permanent erhobenen Generalunterstellungen bloß nicht schuldig zu machen und keinen Anlass zu bieten, einem öffentlichen Scherbengericht ausgesetzt zu werden, passen sich Exekutive und Justiz ganz automatisch dem großen Paradigma “Migranten – Opfer, Einheimische – Täter” an. Dies umso mehr, als die populistischem Druck erliegende Politik dieses Mindset als Spiegel realer Probleme betrachtet und es noch verstärkt. Wie in jedem ideologischen System werden Zuschreibungen und Phantombefunde so zu scheinbaren Realität – und das gesamte System richtet sich dann aus.

Kein Wunder, dass nach diesen eingebimsten Wahrnehmungsmustern geschulten Polizisten im Einsatz dann die Behauptung eines Migranten, er sei rassistisch beleidigt worden, völlig unhinterfragt als Tatsache nehmen, und selbst wenn sie Zweifel hegen, scheuen sie instinktiv den Widerstand und die zu erwartenden persönlichen Nachteile, wenn sie die offensichtliche Wahrheit dem politischen Narrativ widerspricht. Sich regendes Unrechtsbewusstsein wird durch Konformismus, Pflichtgefühl und das propagandistische “Entlastungsangebot” für bequemen Selbstbetrug sogleich erstickt – ganz ähnlich, wie dies auch in Diktaturen funktioniert, wo Skrupel von Angehörigem von Erschießungskommandos, Lagerpersonal oder Beamten, die Unrechtsbefehle ausführten, auf diese Weise wirksam unterdrückt oder gar in proaktiven vorauseilenden Gehorsam ungedreht wurden. Und so war es offenbar auch im Fall Nowak. Dass dieser in Wahrheit eiskalt ermordet worden war, nahmen die Beamten in diesem Fall schon gar nicht mehr wahr.

Weit skandalöser als der Fall Floyd

Als der schwarze US-Kriminelle George Floyd vor sechs Jahren vor seinem Tod den Polizisten, die ihn in der Mangel hatten, sagte: „Ich kann nicht atmen“ (“I can`t breathe”), und sein Hilferuf von der Polizei ebenfalls ignoriert wurde (allerdings wohl weniger wegen eine rassistischen Grundhaltung als wegen der Gefährlichkeit des als gewalttätiger und drogenabhängiger Schwerverbrecher bekannten Floyd), wurde dies sogleich zur Parole der linksradikalen “Black Lives Matter”-Bewegung und ging um die ganze Welt. Doch heute, da ein weißer Student, der von einem Migranten niedergestochen wird, dasselbe sagt, wird er nicht nur ignoriert; es herrscht auch dröhnendes Schweigen der linken Medien und Öffentlichkeit. Dabei sorgten sich die Polizisten in Southampton nachweislich ausschließlich um den Täter, den sie aufgrund seiner Schutzbehauptungen und seines Migrationshintergrunds sogleich als Opfer einstufen, und drehten dem verblutenden Nowak auch noch die Hände auf den Rücken, um ihm Handschellen zu verpassen – und dieser Fall blieb ein halbes Jahr lang völlig unter den Teppich gekehrt. Dass er überhaupt publik wurde, lag allein an dem nunmehrigen Prozessende.

Im Verfahren rechtfertigte sich der stellvertretende Polizeichef von Southampton, Robert France, damit, dass der von Digwas Bruder abgesetzte Notruf „mit Lügen gespickt“ gewesen sei und die Beamten “mit völlig falschen Informationen” am Tatort ankamen; außerdem, ergänzte er lakonisch, sei Nowak so schwer verletzt gewesen, dass ohnehin jede Hilfe zu spät gekommen wäre. Selbst wenn dies der Fall war, hätten Polizisten dennoch die unbedingte Pflicht gehabt, ohne weltanschauliche Brille die Situation vor Ort einzustufen – statt einen schwerverletzten Verblutenden auch noch brutal zu fesseln. France kündigte dennoch eine “interne Untersuchung” an; in dieser würden seine Beamten jedoch lediglich als „Zeugen“, nicht als Beschuldigte eingestuft. Diese Aussagen riefen weitere Empörung hervor; X-Chef und Multimilliardär Elon Musk kündigte an, eine Klage gegen die Polizisten von Southampton finanzieren zu wollen. Diese wird Nowak zwar nicht mehr lebendig machen, aber verheißt zumindest die Chance darauf, ein erhöhtes Problembewusstsein für die Abgründe der woken Ideologie herbeizuführen.

Wokeismus tötet!

Denn diese im Westen – auch in Deutschland – vielfach zur Staatsdoktrin gewordene Verirrung fußt letztlich auf derselben gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Spaltung und Ausgrenzung nach willkürlichen äußerlichen Kriterien wie alle früheren verbrecherischen Weltanschauungen, die die Menschen in Schubladen einsortieren und mit Etiketten versehen. Der Wokeismus ist nicht als Rassismus mit anderen Vorzeichen, der sich diesmal eben gegen endigende Europäer, Weiße, des “Nationalismus”, “Rechtsextremismus”, “Postkolonialismus” oder einer irgendeiner sonstigen kollektiven Erbschuld bezichtigten Merkmalsträger richtet. Diese Seuche muss ebenso bekämpft werden wie alle anderen menschen- und freiheitsfeindlichen Ideologien. Diese linke Psychose kostet Menschenleben – sei es durch operative Geschlechtsverstümmelungen, die Flutung von Ländern mit Millionen von Migranten und den weiteren Auswirkungen dieser durch und kranken und gemeingefährlichen Ideologie, die den Westen bereits so gut wie vernichtet hat.

Der Fall Nowak zeigt auf plakative und drastische Weise, was auch in Frankreich und Deutschland immer öfter zu beobachten ist: Weiße Leben zählen immer weniger – jedenfalls dann nicht, wenn Migranten im Spiel sind. Diesen wird von Behörden, Polizisten, Richtern bedingungslos geglaubt, weil alles andere als zumindestens als latent rassistisch gilt, und hat zu einer faktischen Zweiklassenjustiz und -behandlung geführt. Man male sich nur einmal aus, was in Deutschland los wäre, wenn ein von Einheimischen abgestochener Migrant (ein Fall, den es außer in “Tatort“-Drehbüchern kaum gibt) in Handschellen gelegt würde, während dem weißen mutmaßlichen Täter noch nicht einmal kritische Fragen gestellt würden. Auch die Opferhierachie – die jedes Opfer angeblicher (wie Fall Hanau) oder tatsächlicher (wie die NSU-Morde) ausländerfeindlicher Gewalt zu Märtyrern von kultisch und auch politisch inszenierten Gedenkritualen macht, während deutsche Opfer von Migrantengewalt der Vergessenheit überantwortet werden: ihre Namen werden nicht genannt, ihrer wird nicht gedacht. Und ihre migrantischen Mörder, Vergewaltiger, Verstümmelungen werden in der Regel noch am Tatort für „psychisch krank“ erklärt, vor Gericht dann als „schuldunfähig“ eingestuft und in die nächste Psychiatrie verfrachtet oder bei nächster Gelegenheit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die dahinterliegende politische Geistesverwirrung ist dieselbe wie in Großbritannien: Da in der woken Wahnwelt nur Weiße Rassisten sein können, während alle anderen einen dank Haut- und Haarfarbe “sichtbare” Opfernimbus haben, stehen die einen tendenziell unter Generalverdacht und die anderen genießen Narrenfreiheit. Wie lange wohl kann der Rechtsfrieden in einer solchen Gesellschaft noch gewahrt werden?


Montag, 1. Juni 2026

Schwerstkrimineller mit Schußwaffe auf frischer Tat ertappt. Richter ordnet keine U-Haft an... Berlin

von Thomas Heck

Es ist wieder passiert. In Berlin hat ein Richter ein Schwerstkriminellen, der eine scharfe Schußwaffe führte, nicht in U-Haft genommen, sondern umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Dass diese Schmutzlappen im Zusammenhang mit weiteren Schußwaffendelikten in Verbindung steht, ist da nur noch Nebensache. Berlin wird sein Schußwaffenproblem so mit Sicherheit nicht in den Griff bekommen. Mit solchen Richtern sowieso nicht. Das ist das Berlin unter dem CDU-Bürgermeister Kai Wegner. Ein Maulheld, der aus dem Roten Rathaus vertrieben gehört.

Die Polizei entdeckt bei einem Tatverdächtigen eine XD Elite Springfield Armory, Kaliber 9 Millimeter 



Er ist den Behörden als Mitglied der Organisierten Kriminalität bekannt. Polizisten erwischen ihn mit einer scharfen Pistole am Körper. Doch ein Richter lässt ihn wieder laufen.

Am vergangenen Freitagabend rückte die Polizei in Neukölln groß aus: die 32. und 34. Einsatzhundertschaft, Kripo der Direktion 5, LKA, Verkehrspolizisten und Zoll. Die „BAO Ferrum“, eine Sondertruppe der Polizei gegen die zunehmende Schusswaffengewalt, koordinierte den Einsatz.

Zivilfahnder entdeckten am Abend ein Luxus-SUV der Marke Porsche auf der Flughafenstraße. Der Mann am Steuer: den Beamten bekannt wegen mehrerer Waffendelikte. Sie bringen den 35 Jahre alten Verdächtigen außerdem mit Verbrechen in Verbindung, die Berlin erschütterten:

Tödliche Schüsse am Tempodrom

► Fall 1: Im Februar 2020 gegen 22.50 Uhr am Tempodrom in Kreuzberg: Vor dem Gebäude an der Möckernstraße sammelten sich Männer zweier verfeindeter türkisch-kurdischer Familien. Sie hatten zuvor im Tempodrom eine türkische Comedy-Show besucht. Plötzlich fallen Schüsse, der 42 Jahre alte Cüneytin F. stirbt. Vier weitere Männer im Alter zwischen 28 und 52 Jahren werden verletzt. Der Schütze wird noch immer gesucht, bis heute gibt es keine Verurteilung.

In der Zimmerstraße in der Nähe des Checkpoint Charlie wird im März 2024 ein Mann erschossen



► Fall 2: Es folgte ein Racheakt: Im März 2024 fallen mehrfach Schüsse in der Nähe des Checkpoint Charlie, ein türkischstämmiger Mann (44) wird angeschossen, er stirbt wenig später im Krankenhaus. Die 5. Mordkommission untersucht Zusammenhänge zur Tempodrom-Schießerei.

Brisant: In den Ermittlungsakten taucht nach B.Z.-Informationen auch der Name des 35-Jährigen auf, den die Polizei am Freitag stoppte.

Geständnis bei der Kontrolle

Gegen 21 Uhr zieht sie ihn an der Weisestraße schließlich aus dem Verkehr heraus. Der Mann gibt sofort zu, dass er eine scharfe, halbautomatische Schusswaffe verdeckt im Hosenbund trägt: eine XD Elite Springfield Armory, Kaliber 9 Millimeter. Dazu zwei volle Magazine.

Diese Pistole trug der 35-Jährige verdeckt am Körper, übergab sie freiwillig den Polizisten



Der 35-Jährige wird einem Richter vorgeführt. Doch der lässt ihn wenig später wieder auf freien Fuß – offensichtlich gab es keine ausreichenden Haftgründe. Laut Justizkreisen reichte der illegale Waffenbesitz – ein Vergehen – ohne konkrete Tatplanung nicht für eine U-Haft. Eine Fluchtgefahr bestehe angeblich nicht.

Ein Polizeisprecher: „Unsere Kollegen der Kriminaltechnik untersuchen jetzt die Waffe, um Spuren zu sammeln und zu ermitteln, ob und wo sie möglicherweise schon mal zum Einsatz kam.“



Montag, 25. Mai 2026

Merkels Ruinenrepublik: Innere Sicherheit „isch over“

von Hans S. Mundi

Wohnungsbeinbruch: Die Sicherheitstechnik boomt wie nie



Eine aktuelle Nachrichtenlage und offiziell detaillierte Einschätzung zum Gesamtkomplex der Inneren Sicherheit in Deutschland gibt es eigentlich nicht; allenfalls werden immer wieder mal Teilstatistiken meist alarmierenden Inhalts, Puzzleteilen gleich, kurz hochgehalten und danach schnellstens wieder fallen gelassen, wobei die darauffolgenden Reaktion sogleich durch schrille Belanglosigkeiten übertönt und ausgeblendet werden. In den staatlich gelenkten Gehirnwaschanlagen – formerly known as “Medien und Journalismus” genannt (verdammt lang her, dass diese noch ihrer Bezeichnung gerecht wurden!) – findet weder ein ausgiebiges Quellenstudium noch so etwas wie ergänzende akribische journalistische (!) Recherche statt.

Auf die Problematik wird jeder Klardenkende und nicht vollends Entrückte zwar pausenlos durch Berichte von eingewanderten Facharbeitern mit soliden Grundkenntnissen und Sonderqualifikationen in eher berufsfernen Arbeitsfeldern und Tätigkeiten (etwa Machetenkunst, Totschlag, Amokfahrten und aggressive PKW-Nutzung, virtuoses Abstechen mit Messern aller Art und Größen, Gangbang, Stalking, Nötigung oder Ureinwohner-Bashing) zwangsweise aufmerksam gemacht, verstärkt durch die schiere Fülle der seit dem annus horribilis merkeliensis 2015 ständig produzierten Schlagzeilen – doch eine professionelle, ernsthafte Einordnung durch Zusammenfügen der Einzelteile in ein Gesamtbild unterbleibt, ganz im Sinne der darin ruhenden Meta-Thematik des hirntoten Mainstreams und der berufspolitischen Politschranzen. Ein Zusammenhang aus Ursache und Wirkung darf in dieser sinnlos gewordenen Berliner Republik und ihrem massiv gesteuerten politmedialen Komplex nicht mehr existieren.

“Mehr Regulierung wagen”

Kurzum: All das, was aus Zahlen lebendige faktische Realitätsschau macht, wird im Mainstream unterlassen. Die ansonsten stets lautstark eingeforderte “Einordnung” und “kritische Kommentierung”, deren Fehlen etwa bei (“Ben-”)ungeskripteten Höcke-Interviews auf Youtube mit mittlerweile über 5,5 Millionen Aufrufen vehement beklagt wird, spielt dann plötzlich keine Rolle und weicht im Gegenteil sogar einer an Desinformation grenzenden Verwässerung und Dekontextualisierung gemäß der Devise “Nichts hat mit nichts irgendwas zu tun”, selbst bei noch so augenfälliger Kausalität und Korrelation.

Die wahre Tatsachenbenennung und schlüssige Interpretation unliebsamer Wahrheiten über die verlorengegangene innere Sicherheit und die Grüne ihres Schwindels bleibt somit weitgehend jenen Alternativmedien plus Social Media vorbehalten, die nicht von ungefähr (und gerade deswegen) zunehmend ins Visier staatlicher Verbots- und Zensurbestrebungen rücken und welche das toxische Teufelsweib Merkel fast fünf Jahre nach dem überfälligen Ende ihrer Katastrophenamtszeit jetzt via EU-OK (OK steht hier nicht für okay, sondern für Organisierte Kriminalität!) mit aller ihr noch verbliebenen Macht eliminieren, ausrotten, vernichten und gulagisieren will. “Halten Sie an ihrem Kurs der Regulierung fest!” forderte sie in autoritärer Wollust finster und klar grundgesetzwidrig von den Brüsseler Statisten und zeigte damit erneut, dass sie mit 70 wieder dort angelangt ist, wo sie mit 17 ihre hoffnungsfrohe Kaderkarriere begonnen hatte: im sozialistischen Kommandaregime der geistigen Unfreiheit und Unterdrückung.

Agenda-Kröten an der Macht

Dass diese für die verbrecherische Politik seit 1945 verantwortliche Unperson, diese Kanzlerin des millionenfachen Rechtsbruchs ganz ungeniert das Recht auf freie Meinungsäußerung beseitigen will, ist absolut kein Wunder – denn Fakten, Wahrheit und Ehrlichkeit werfen ein schonungsloses Schlaglicht auf Zustände, die sich noch vor 20 Jahren, beim Sommermärchen 2006, niemand hätte je ausmalen können. Doch alle Zensur ist im Prinzip taug- und wirkungslos, denn um sich heutzutage ein Bild vom sterbenden Post-Merkel-Deutschland und seinem voranschreitenden geistig-kulturellen Verwesungsprozess zu machen, braucht man schon lange keine Journalistenschule mehr besucht haben oder ausgewiesener Sicherheitsexperte und kompetenter Inlandsredakteur sein; jedem, der keine ideologischen Scheuklappen vor der Nase trägt, reichen die anekdotische Alltagsevidenz (nicht nur im Stadtbild), frei herumfliegende Infofetzen und beliebige Randnotizen aus, um das Bild von einer bestürzenden Wirklichkeit dieses von fanatischen Politverbrechern und verantwortungslosen Brandstiftern in der Maske von Biedermännern vergewaltigten Landes gestochen scharf erkennen zu können. Und gegen diese unweigerliche Erkenntnis helfen nur noch mehr Orwell’sche Propaganda-Gehirnwäsche, noch Zensur und staatliche Medien- und Meinungskontrolle – glaubt das Machtkartell.

Die für die Durchsetzung der Meinungshoheit und Dissidentenunterdrückung eigentlich zuständigen Bundes- und Länderbehörden und die Innenminister in Bund und Ländern haben derzeit allerdings alle Hände voll zu tun – gilt es doch, die drohende „AfD-Machtergreifung“ (spricht: nicht genehme demokratische Wählerentscheidungen) zu dialogisieren und vor den angeblichen Folgen heulend und schluchzend und jammernd und stammelnd zu warnen. Doch das, wovor hier gewarnt wird, ist unter dem destruktiven Regime der bislang Regierenden bereits eingetreten, teils in noch schlimmerer Form. Denn die Agenda-Kröten an der Macht haben die Innere Sicherheit längst aufgegeben. Sie kooperieren lieber mit Muslimverbänden und winken fröhlich Richtung Ukraine und Weltkrieg mit Russland, während alles andere unwichtig ist. Wen kümmern da noch Raub, Überfall, Mord und Totschlag, Einzel-, Gruppen- und Serien-Vergewaltigungen, wo doch die politische Führung in diesem verkorksten Land keine beunruhigenden Nachrichten und Meldungen aus den Dienststellen von da unten aus der rauen deutschen Basiswirklichkeit bei sich da oben wünscht?

Wenn Alarmanlagen-Werbung mehr über die desolate Sicherheitslage verrät als die Zeitungslektüre…

Interessant sind die Algorithmen der angezeigten Inhalte und Werbebotschaften auf den Online-Seiten, in den Nachrichten- und Kommentarspalten, wo all die vom Zusammenbruch der inneren Ordnung erzählenden Einzelfälle wie beiläufige Alltagsmeldungen serviert werden. Da surfe und scrolle an einem ganz normalen Werktag so nichtsahnend durch die “Aktuelles” verkündeten Nachrichtentools und bemerke plötzlich, dass offenbar wie wild auf Panik abzielende Online-Werbung mit aufschlussreichem Inhalt aufpoppt; ob auf den Seiten von “n-tv”, “Welt” oder sonstigen News-Plattformen: Überall erscheinen erscheinen ständig rotierende und wiederkehrende Headlines wie „Alarmanlagen werden jetzt vom Staat gefördert“ oder „Wie Sie sich und ihr Eigentum besser schützen und dabei noch Geld sparen können“. Das Geschäft mit der Angst wegen erodierender Sicherheit scheint zu boomen – denn solche Werbebotschaften kommen einem quasi in Kolonne entgegen. Tagelang.

Weil ich neugierig wurde und mich fragte, ob es denn irgendeinen speziellen Zusammenhang zwischen den Angebotshype ausgerechnet dieser Branchen und den zunehmenden Polizeimeldungen und schmallippig verpackten Horrornachrichten geben könnte, googelte ich mal die entsprechenden Angebotstexte – und bekam sofort schlagartig fast 100 (!) Meldungen bzw. Links dieser Art angeboten. Und von da an wurde es interessant: Ich ging bei einem der Hauptanbieter auf die Seite. Zunächst schien alles völlig unscheinbar, ich hätte auch nach Fahrradschlössern oder Rauchmeldern suchen und entsprechend wenig aufregende Angebote studieren können; aber dann: Denkste! Ich landete bei einem „Dr. Brunner“ und auf einem Angebotspool. Und was ich dort zu lesen bekam, waren nicht etwa technische Details oder Offerten zum Probehören von Alarmsignalen oder profane Preislisten; nein: Ich stieß auf einen Realitätsbericht, den man leicht und locker bei einer Lokalredaktion einer Tageszeitung zu einem größeren Artikel hätte aufblasen können. Heute, in dieser neuen Vielfaltsrealität in Buntdeutschland, ist so etwas jedoch oder Reklametext, mit dem das neue Normal beschrieben wird, das eine gewisse Gewohnheit und Erfahrungswerte beim Kunden unterstellt (warum wohl!?).
Aus dem einstigen Erfolgsmodell Deutschland eine Kloake gemacht

Erwarten Sie so etwas, wenn Sie sich über Sicherheits-Haustechnik zur Installation in den eigenen vier Wänden informieren möchten? „Sie kommen heim, die Tür steht offen. Im Flur – Chaos. Schubladen aufgerissen, persönliche Dinge verstreut. Ihr Zuhause fühlt sich fremd und verletzlich an. – Das passiert in Deutschland leider allzu oft, etwa alle 5 Minuten, allein 2024 wurden 78.436 Wohnungseinbrüche registriert. Das sind mehr als 200 pro Tag.“ Im Klartext also: Der nüchterne Befund des lebensgefährlich gewordenen Deutschlands, das Merkel hinterließ, ist so erschreckend, dass die Übernahme der schieren Fakten für Sicherheitsfirmen als Werbetext ausreicht. Eine Produktinformation, die mehr mit einem Kriminalitätsbericht gemein hat – das spricht Bände über den desolaten Zustand der inneren Sicherheit.

Und es ist nicht nur dieser Anbieter, der die offenbar akut dramatisch schlechte Sicherheitslage im Lande nutzt, um hier nachrichtlichm schlicht und faktisch klar zu berichten, was Phase ist. In Zeiten wie diesen profitiert offenbar eine ganze Branche von Merkels Erbe, dieser untergehenden Titanic BRD. Man erfährt auf Branchenseiten, auf Portfolios, Flyern und Homepages oder in Werbespots auffallend viel über „günstige Sicherheit“, denn die Nachfrage ist riesig. Wie’s wohl kommt? Ganz einfach: Weil dieser verlotterte Staat mit seinen Rekordeinnahmen aus Steuern und Abgaben bei deren gleichzeitiger Veruntreuung für nicht Deutschland und seinen Bürgern dienende Zwecke seine ureigenen Kernaufgaben vorsätzlich vernachlässigt. Weil er Parallelgesellschaften und rechtsfreie Räume zulässt, aber elementare staatlich-hoheitliche Pflichten wie Sicherheit und Infrastruktur verweigert- Weil er aus einer einst intakten, funktionierenden Erfolgsgesellschaft eine Kloake gemacht hat. In dem Land mit den höchsten Steuerabgaben der Welt gibt es für die Bürger, die selbiges Geld für den Staat mit ihrer Arbeit erwirtschaften, kaum noch Sicherheit und Schutz vor Straftaten, vor krimineller Gewalt, vor Überfällen und Einbrüchen und vor parasitären Plünderern. Wie denn auch, wenn man Ursachen und Wirkung nicht sehen will und reale Bedrohungen kalt ignoriert?

Über eine Million unbearbeitete Strafverfahren

Verkäufer von Sicherheitsschlössern melden unter „besonders betroffen“, die aktuelle Bedrohungslage für den einfachen Bürger. Man erfährt beispielsweise hier, dass zum Beispiel in Hendrik Wüsts Nordrhein-Westfalen über 27.000 Einbrüche im Jahr 2024 registriert wurden, Tendenz eindeutig steigend; das linksgrüne Shithole Berlin legt mit einem Plus von 35 Prozent zum Vorjahr ordentlich zu – die neue Bronx steht an der Spree! “Selbst vermeintlich ruhige Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern bleiben nicht verschont“, heißt es weiter. Dass wohlgemerkt im Anzeigenmarkt und auf Produktwerbeflächen die Erkundung und Bewertung der Sicherheitslage in Deutschland – teils sehr ausführlich – stattfindet, nicht jedoch hingegen in konkreten Debatten, in öffentlich-rechtlichen „Wann wird Putin Europa angreifen“-Talkshows, in den Parlamenten kaum und auch nicht in den Foren der Bundesregierung: All das spricht Bände.

Noch aufschlussreicher sind all die genannten Hinweise, wenn man sie in weitere angrenzende Themenfelder hinein vertieft und das Surrounding der vermerkelten, ruinierten deutschen Sicherheitsarchitektur einmal genauer betrachtet. Tatsache ist, dass es niemals zuvor in Deutschland mehr unbearbeitete Strafverfahren gab wie heute. Über eine Million (!) derzeit offene, noch nicht bearbeitete Strafverfahren sind derzeit in Deutschland anhängig – was im Umkehrschluss bedeutet, dass derzeit Millionen Strafverfahren in Bearbeitungen, Untersuchungen, Ermittlungen und juristischen Verhandlungen und Auseinandersetzungen befindlich sind. Daraus lässt sich ableiten, dass das gesamte deutsche Justiz- und Sicherheitspersonal komplett zweckentfremdet wird und zum Großteil in die Verfolgung von Delikten eingebunden ist, die ohne Not, Nutzen und vor allem Rechtsgrundlage zu uns importiert worden sind.

System an der Belastungsgrenze

Ein System an der Belastungsgrenze und im Zustand permanenter Überforderung – wer wundert sich da noch über grassierende Verbrechensraten und den Verlust innerer Sicherheit? Ein Land, welches Kriminelle aller Länder einlädt, hier bei freier Kost und Logis ihr Unwesen zu treiben, hätte wissen müssen, dass es mit seinen weltoffenen Grenzen zum Kriminalitäts-Tango lädt, woraus nun ein Asozial-Tsunami wurde. Doch dieses Land hörte stattdessen auf die Deutschlandzerstörerin Angela Merkel.

Kein Wunder also, dass nun neben den Sicherheitsfirmen auch die Staatsanwaltschaften alarmierende Rekorde melden, Tatverdächtige, Mehrfachtäter, notorische Räuber, Erpresser, Gruppenvergewaltiger und sogar Mörder und Totschläger profitieren zunehmend von der Überlastung des kaputten Systems – mit grandios fatalen Folgen wie in diesem bizarren Fall: “Im Juni 2025 spaziert ein Angeklagter aus der JVA Vechta, dem die Staatsanwaltschaft 100 Taten vorwirft und Fluchtgefahr attestiert. Wenige Wochen später dürfen zwei Drogendealer die Untersuchungshaft in Wuppertal verlassen, obwohl sie zu mehr als zehn Jahren Haft verurteilt wurden. In Hamm wird ein mutmaßlicher Schwerverbrecher aus der U-Haft entlassen – laut Anklage gehen Raub, Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung auf sein Konto. Auf freien Fuß kamen die vier Verdächtigen aus nur einem Grund: Die Gerichte und Staatsanwaltschaften haben es schlicht nicht rechtzeitig geschafft, sich mit ihren Fällen zu beschäftigen.“

Das Böse - es lebt...



Merkels bloody, spooky Horrorshow

So weit ist es also schon gekommen, dass man auf Produktseiten von Sicherheitsfirmen und deren Markenpräsentationen mehr über die Sicherheitslage des Landes erfährt als in den landläufigen Propagandamedien, und in Werbeartikeln Infos und Fakten lesen kann, die früher für öffentliche Aufregung gesorgt und locker Stoff für Boulevardzeitungen, wenn nicht für eine „Spiegel“-Titelgeschichte ergeben hätten (und eigentlich auch heute noch für diese Medien zwingend ein Thema wären, wenn man dort noch ehrenwerten, seriösen, informationsreichen und kritischen Journalismus betreiben und nicht in der Raucherecke oder am Kaffeeautomaten nach 72 Geschlechtern suchen würde). Das von der kommunistischen Totengräberin Merkel auf den Irrweg gebrachte anschwellende Dilemma in der kollabierenden, ohnmächtig werdenden Strafjustiz gerät beim Blick auf die Zahlen unweigerlich zu „Merkels bloody, spooky Horrorshow“; siehe hier „Rund 50 dringend Tatverdächtige wurden 2025 in Deutschland aus der Untersuchungshaft entlassen – fast ein mutmaßlicher Verbrecher pro Woche. Die Dunkelziffer dürfte nach einer Recherche des „Spiegel“ sogar noch deutlich höher liegen. „Dabei reden wir von schweren Delikten wie Mord, Totschlag oder Vergewaltigung“, stellt Sven Rebehn, Geschäftsführer des Deutschen Richterbundes, im Gespräch mit ntv.de klar. Die Verdächtigen durften also keineswegs gehen, weil die Behörden sie schließlich für ungefährlich oder weniger tatverdächtig hielten. Sie mussten freigelassen werden.“

Und eine vollkommene gelähmte, nicht einmal mehr zur Handlungssimulation fähige Idiotenkoalition aus fachlichen und charakterlichen Totalausfällen im Kanzler- und Ministerrang treibt unser Land nun ausgerechnet auf diesem zunehmend anarchischen Terrain der inneren Sicherheit weiter in den Absturz und macht die nationale Katastrophe perfekt. Deutschland wird langsam, aber sicher lebensgefährlich. Wenn es so weitergeht, dann kann schon bald die nächste Koalition gleich aus libanesischen, syrischen Clans und der nigerianischen Mafia gebildet werden. Da hilft dann auch keine Alarmanlage und noch so ausgefeilte Sicherheitstechnik mehr Deutschland wird zum Abschuss freigegeben. Rette sich, wer kann!




Montag, 20. April 2026

Zur kriminellen Polizeistatistik

von Rocco Burggraf

Statistik triumphiert über Wirklichkeit im sichersten Deutschland aller Zeiten: Darauf Prost!



So Kinners, es geht voran! Eine Positivschlagzeile jagt die nächste. Die “taz” macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube und teilt mit, dass sich der „international wenig bekannte“, aber ungemein progressive Lars Klingbeil jetzt in Barcelona mit den Kommunisten aller Länder vereinigt hat und dort vom Gastgeber sogar als „wahrer Anführer“ gelobt wurde. Dann sehen unsere unverdrossenen deutschen Prognosefachkräfte auch dieses Jahr wieder das heißeste Wirtschaftswachstum, seit es Rezessions-Messungen gibt, heraufziehen. Und, last but not least: Timmy hat genug vom esoterischen deutschen Massenansturm und remigriert.

Besonders positiv fällt aber die soeben vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ins Auge. Die „Gesamtkriminalität“ inklusive der „Gewaltstraftaten“ ist nach 2024 schon wieder gesunken, meldet die “Tagesschau”. Erfreulich sei, „dass das allgemeine Sicherheitsgefühl der Studie zufolge tagsüber inzwischen sehr hoch und nachts besser als bei einer früheren Befragung“ sei, sagt BKA-Präsident Holger Münch. Für Interessierte habe ich nachfolgend das Positivste vom Erfreulichen im sichersten Deutschland aller Zeiten nochmals kurz zusammengefasst.

Eine wahre Erfolgsstory

  • Nach der Legalisierung illegaler Einreisen (im Zuge des Familiennachzuges) sanken die unerlaubten Einreisen.
  • Nach der Legalisierung von Cannabisdelikten gab es nur noch sehr wenige Cannabisdelikte.
  • Nach der Einbürgerung von 430.000 Ausländern in den letzten beiden Jahren und Nichtberücksichtigung ausländerrechtlicher Verstöße stagnierte der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei gerade mal 34,5 Prozent.
  • Zu den Kategorien Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer meldet die Polizei stolz, dass sie „weniger ermittelt“ habe.
  • Bei der Gewaltkriminalität durch Kinder (14.200 Fälle) fiel den Behörden positiv auf, dass der Anstieg geringer ausfiel als im Vorjahr.
  • Messerangriffe sanken von 29.014 auf geschätzte 29.000. Genau gezählt hat aber niemand mehr. Der Bund hatte beschlossen, zu dieser Kategorie nur noch „Trends“ zu veröffentlichen. Der “Trend” zeigt also hier geschätzt steil nach unten.
  • 2024 gab es 788 Fälle von Gruppenvergewaltigung mit 812 Opfern. 2025 wurden keine Fälle erfasst. Die EU-Abgeordnete Birgit Sippel (SPD) hatte hierzu bereits Anfang des Jahres in ihrer Rede im EU-Parlament abschließend klargestellt, dass es „Gruppenvergewaltigungen nicht gibt“.
  • Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen stiegen zwar gegenüber 2024 um 6,5 Prozent – aber das lag zweifellos am gestiegenen Verlangen. Da kann man wenig sagen.
  • Auch in Sachen Gleichbeunrechtigung gibt es Fortschritte: Ausländische Frauen weisen mit 2.318 eine “Tatverdächtigenbelastungszahl” auf, die fast so hoch ist wie die von deutschen Männern (2.686). In den vergangenen Jahren hatte sich gezeigt, dass Frauen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Rumänien oder Bulgarien sogar häufiger tatverdächtig waren als deutsche Männer. Ganz ohne Quote. Bald schon wird also man erleichtert ausrufen können: Es sind Frauen, immer nur Frauen!