von Albrecht Künstle

Happy Ramadan in Frankfurt am Main: Begeisterte Muslime mit Smartphones vergangenes Jahr bei der Illuminierierung der westlichen Unterwerfungsgeste
In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutige Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.
Die Strenge dieser islamischen Ramadan-Regeln legt deshalb nahe, die Augen auch auf andere Vorschriften für gutgläubige Muslime zu werfen. Dieser Blick soll hier den muslimischen Gebeten samt den Muezzin-Rufen gelten. Wer schon in islamischen Städten war, kennt die gleichzeitigen, aber aufgrund der unterschiedlichen Entfernung der Moscheen mit gewaltigen Lautsprechern verstärkten, anscheinend ununterbrochenen Rufe, die einem schon rein akustisch durch Mark und Bein gehen. Die einzelnen Sätze werden ein bis viermal von den jeweils vier Lautsprechern der Minarette in alle Himmelsrichtungen verbreitet, zusammen also 16 mal – und das fünfmal täglich. Was den Inhalt angeht: Siehe hier.
Da kann der Rosenkranz nicht mithalten
Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein gläubiger Muslim 34 mal Richtung Mekka zu Boden – als ob Allah dort und nicht im Himmel beziehungsweise im Paradies zu suchen wäre. Dabei sprechen sie „Gepriesen sei mein Herr, der Höchste”(102 mal), “Allah ist größer” (68 mal), “Gepriesen sei mein gewaltiger Herr” (51 mal), “Allah hört den, der ihn lobt” (17 mal), die einleitende Sure „Al-Fatiha” oder eine andere kurze Sure (17 mal), das Glaubensbekenntnis des Islam (5 mal, siehe oben), den Friedensgruß an alle Muslime (5 mal; dieser gilt übrigens explizit nur den Muslimen, nicht den „Ungläubigen“). Da kann der katholische Rosenkranz mit seinen fünf „Vater unser“ und 50 „Gegrüßet seist du Maria…“ nicht mithalten. Ob er deshalb weniger religiös ist?
Die vielen Gebete sind eigentlich kein Problem, denn „wer betet, sündigt nicht“ – jedenfalls nicht, solange er betet. Aber danach? Es kommt wohl auf den Inhalt der Gebete und Predigten der Imame an. Denn wie ist es zu erklären, dass unmittelbar nach dem Freitagsgebet beim Verlassen der Moscheen vielerorts den „Ungläubigen“, den Juden und Christen, der Tod gewünscht wird (und, im Fall der Juden, gleich den des ganzen Landes Israel mit)? Vom Wort zur Tat ist es nicht weit – wie die Raketenangriffe des Iran und seiner islamischen Terrororganisation Hamas und Hisbollah auf den „Judenstaat“ immer wieder zeigen. Was übrigens koranwidrig ist, denn die Sure 5:20/21 lautet: „Und als Musa (Moses) zu seinem Volk (den Israeliten) sagte: ‚O mein Volk, gedenkt der Gunst Allahs an euch, als ER unter euch Propheten einsetzte und euch zu Königen machte und euch gab, was ER niemandem (anderen) der Weltenbewohner gegeben hat. O mein Volk, tretet in das geheiligte Land ein, das Allah für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren.” Israel hält sich streng an diese Mahnung!
Heil im Dschihad
Ein nicht weniger großes Problem ist die Strenge der islamischen Vorschriften, die ein normaler Mensch eigentlich nicht alle erfüllen kann. Doch deren Nichteinhaltung bedeutet schwere „Sünde“. Während es in anderen Religionen die göttliche Vergebung der Sünden zwischen Menschen gibt (Jesus: „Wem ihr die Sünden vergeben werdet, dem sind sie vergeben“), ist das dem Islam fremd. Nur Allah kann die Sünden der Nichteinhaltung islamischer Vorschriften vergeben, und Allah ist laut Koran „listig“ und launisch. Diese Ungewissheit der Sündenvergebung ist für strenggläubige Muslime eine echte Qual. Sie leiden wirklich darunter.
Aus der Sicht vieler strenggläubiger Muslime ist deshalb der sicherste Weg des garantierten Zugangs ins Paradies der „Dschihad“, der Glaubenskampf in Worten und Taten gegen „Ungläubige“. Solchen strenggläubigen Islamisten geht es weder um eine „Verbreitung von Angst“, als welche deren Untaten meist fehlinterpretiert werden, noch um Mordlust. – sondern es ist schlicht die zu wörtliche Praktizierung der Lehre Muhammads, die Gott sei Dank von der Mehrheit der Muslime als unverbindlicher gesehen wird. Bedauerlich ist, dass sich viele junge Menschen, aber auch Politiker bis in höchste Positionen von der Lehre Muhammads angezogen fühlen. Wobei auch das nicht neu ist; auch Hitler begeisterte sich schon für den militanten Islam. Es wäre zu mühsam, in der gebotenen Kürze die problematischen Stellen des Koran zu zitieren. Die wichtigsten Suren hatte ich vor Jahren chronologisch mit vier Koranübersetzungen zusammengestellt. Diese Koran-Synopse kann samt einer Einleitung über die Redaktion oder bei mir direkt unter kuenstle.a@gmx.de angefordert werden.
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