Mittwoch, 18. Februar 2026

Antifa-Lynchmord an Quentin Deranque: Wut und Trauer in Frankreich, Glorifizierung des Linksextremismus in Deutschland

von Olli Garch

Frankreich trauert um den 23-jährigen Quentin Deranque, der von einem feigen Antifa-Mob totgetreten wurde 



In Frankreich hat die Wut auf den gewalttätigen Linksextremismus und den grassierenden Antifa-Terror nochmals weiter gesteigert: Nachdem am vergangenen Donnerstag der 23-jährige Informatikstudent Quentin Deranque in Lyon von sechs Linksradikalen so brutal zusammengeschlagen wurde, dass er zwei Tage später seinen schweren Kopfverletzungen erlag, wurden nun neun Verdächtige festgenommen, darunter ein parlamentarischer Assistent eines Abgeordneten der linken Partei La France Insoumise (LFI). Nähere Angaben zu den Verdächtigen machten die Behörden bislang nicht. Der Angriff erfolgte am Rande eines Vortrags der linksextremen LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan über den Krieg in Gaza, auf dem neben der üblichen Israel-Hetze auch Verständnis für dschihadistische Positionen und den palästinensischen “Freiheitskampf” geäußert wurde; wes Geistes Kind Hassan ist, hatte sie vergangenes Jahr gezeigt, als sie an Bord eines Schiffes der internationalen “Flotilla” war, an der sich auch die frühere Klimapsychopathin Greta “Hamas” Thunberg beteiligt hatte. Deranque hatte gemeinsam mit anderen konservativen und identitären Demonstranten gegen Hassan protestiert und war daraufhin attackiert worden.

Landesweit kommt es seit Tagen unter dem Schlachtruf “Justice pour Quentin” (“Gerechtigkeit für Quentin”) zu Demonstrationen und Protestaktionen, an denen breite Bevölkerungsschichten des gesamten bürgerlichen Spektrums teilnehmen und auf denen ein Ende der Antifa-Gewalt gefordert wird. Während in Deutschland Verfassungsschutzbehörden wie der niedersächsische Verfassungsschutz (der diese Woche gerade seine auf absurde Propaganda-Märchen gegründete, willkürliche Einstufung des niedersächsischen AfD-Landesverbands als “gesichert rechtsextrem” vornahm) stolz öffentlich “Wir sind Antifa” verkünden und CDU-Bildungsministerin Karin Prien “Antifaschismus” als “unsere DNA” verherrlichen, während sich die Linkspartei-Bundestagsfraktion im Plenum mit “Alerta!“-Kampfrufen und Antifa-Solidaritätsparolen feiert, während die Kartellparteien die Forderung nach einem AfD-Verbot nach US-Vorbild brüsk ablehnen und deutsche Politiker zur Antifa-Gewalttäterin Maja T. ins Gefängnis nach Ungarn pilgern: Da setzt in Frankreich nun endlich ein Umdenken ein, und es dämmert immer mehr Menschen, dass die roten Totschläger nichts anderes sind als zeitgenössische Wiedergänger der früheren Braunhemden, SA-Horden und anderer faschistischer Organisationen.

“Correctiv”-Dreckschleuder darf in der “Zeit” hetzen

In deutschen Medien wird über den Fall Quentin Deranque natürlich wieder durch die propagandistische Brille berichtet: Statt die Brutalität des Antifa-Lynchmobs hervorzuheben, setzt man wird hier zunächst einmal auf victim blaming – und etikettiert das Opfer nach bewährtem Muster als „rechtsextrem“ bezeichnet, um so den Mord zu relativieren. Man kennt die Masche bereits von der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung über den Anschlag auf Charlie Kirk oder über die Untaten der linksradikalen “Hammer-Bande” (deren Führerin Lina Engel ein deutscher Richter bekanntlich sogar “achtbare Motive” attestiert hatte). Die „Zeit“ lieferte dabei ein Musterbeispiel, indem sie eine Autorin, die auch für die linksextreme Lügenschleuder „Correctiv“ tätig ist, nach allen Regeln der Propagandakunst die Fakten verdrehen und von der unumstößlichen Tatsache ablenken ließ, dass hier ein völlig unschuldiger Mensch von Linken auf offener Straße zu Tode getreten und geschlagen wurde: Deranque sei “bei einer Straßenschlacht zwischen Rechtsextremen und mutmaßlichen Tätern der linksextremen sogenannten Jungen Garde“ gestorben, heißt es in dem an Zynismus kaum zu überbietenden, menschenverachtenden Text. Dass dieser „rechtsextrem“ gewesen sei, wird hier also zur Gewissheit gemacht, während die Täter nur „mutmaßlich“ linksextrem waren. Das Gegenteil ist richtig.

Mathilde Panot, die Fraktionschefin der Antifa-nahen Linkspartei Insoumis, hatte im Parlament noch erklärt, ihre Partei lehne jede Form von Gewalt ab. Kein Insoumis sei „in irgendeiner Form an der schrecklichen Tat beteiligt“, behauptete sie und forderte: „Hören Sie auf, den Vorfall zu missbrauchen, um uns zu diffamieren“. Panots Partei schlage „nun in der öffentlichen Debatte mehr Verachtung entgegen als den Rechtspopulisten – ein Erfolg für die rechtsextreme Frontfrau Marine Le Pen“, klagt die „Zeit“-Autorin, und beschwert ernsthaft sich, dass nun “viele Regierungsmitglieder und Konservative… ähnlich reagieren” würden wie US-Präsident Donald Trump und seine Anhänger nach der Ermordung “ihres Vertreters“ Charlie Kirk: „Sie geben den Linken die Schuld am Mord an dem Rechten“ – als ob nicht genau dies der Wahrheit entspräche (!). Auch das Medienimperium „vom Multimilliardär Vincent Bolloré“ trage dazu bei, so die “Zeit”-Hetzerin, das sich „mit drastischen Aussagen über die angeblich generell gewalttätigen Linken“ überbiete.

Durch die Hintertür Verständnis für die Ermordung

An der Verleumdung Deranques hingegen beteiligt sie sich selbst nach Kräften: Dieser habe sich „in zahlreichen nationalistischen, royalistischen, antisemitischen und ultrarechten Vereinen“ engagiert, wird behauptet, habe an „Selbstverteidigungskursen für weiße Männer“ teilgenommen und auch noch jeden Sonntag „die erzkonservative Kirche Saint-Georges“ besucht, „die ihre Messen auf Latein hält“, so die „Zeit“. Damit soll beim Publikum durch die Hintertür Verständnis für die Ermordung erzeugt werden – indem, wenn auch unausgesprochen, der Eindruck erweckt wird, beim Opfer habe es sich um einen gemeingefährlichen Rechten und damit quasi um Notwehr gehandelt. Diese widerliche Täter-Opfer-Umkehr passt perfekt in die bewährte Agitprop-Strategie: Das konservative Opfer wird ins Zwielicht gerückt, die offensichtlich linksextremen Täter aber nach Kräften verharmlost, teils, indem man ihre Taten relativiert und rechtfertigt, teils, indem man den Eindruck erweckt, es seien gar keine Linken gewesen.

Und natürlich darf auch der obligatorische Hinweis nicht fehlen, dass es angeblich viel mehr rechte als linke Opfer gebe. Damit ist die Verdrehung eines Mordes zur linken Heldentat dann endgültig vollendet. Perverser als in der deutschen Mainstream-Journaille lässt sich die Wahrheit gar nicht mehr auf den Kopf stellen, wobei man nicht einmal vor der Bagatellisierung eines brutalen Mordes zurückschreckt. Hier sind einfach alle Maßstäbe heillos verrutscht.


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