Samstag, 31. Januar 2026

Südsudanese reißt 18-Jährige bei Mitnahme-Suizid vor Zug: Es braucht endlich eine Politikerhaftung für Flüchtlingsverbrechen!

von Wilma Fricken

Gestern Nachmittag in der U-Bahn-Station: Abtransport der Leiche der getöteten 18-Jährigen 



Der erschütternde Vorfall vom Donnerstagabend, als ein 25-jähriger Südsudanese an der Hamburger U-Bahnstation Wandsbek eine 18-jährige Iranerin packte und mit sich auf die Gleise zerrte, wo beide von einem einfahrenden Zug erfasst und getötet wurden, zeigt erneut auf drastische Weise auf, was geschieht, wenn ein Land sich nicht nur zum Sozialamt, sondern auch noch zur Psychiatrie der ganzen Welt macht. „Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, erklärte ein Polizeisprecher. Hinweise auf eine vorherige Beziehung zwischen beiden gibt es bislang nicht. Der Mann ging offenbar völlig unvermittelt auf die junge Frau zu, ergriff sie und zerrte sie aus bislang ungeklärten Gründen mit sich. Er habe dabei “sehr betrunken” gewirkt und sei “auf die Frau zugetorkelt, soll sie von der Seite gepackt haben, und gesagt haben: ‚Ich nehme dich mit‘ und ist dann auf die Schienen gelaufen“, berichtet ein Augenzeuge. Ein weiterer sagte gegenüber „Nius“: „Ich hab die Jungs gesehen, die das aus nächster Nähe gesehen haben. Die waren durch mit ihrem Leben. Sie meinten die ganze Zeit, er hat sie angeschrien und gesagt, du kommst mit mir und dann ist er gesprungen.“ Und weiter: „Die Medien schrieben erst von einem Unfall, ich nenne es Mord. Es bricht mir das Herz, auf welch grausame Weise eine junge Frau gestorben ist, und es macht mir bewusster denn je, wie sehr sich unser schönes Hamburg verändert hat, denn das ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.“

Und natürlich darf auch hier das einerseits mittlerweile triviale, andererseits stets aufs Neue unfassbare Detail nicht fehlen, dass der Südsudanese zuvor bereits straffällig geworden war und somit – natürlich – polizeibekannt war (weshalb genau, wurde noch nicht mitgeteilt). Damit wird der Fall zum x-ten “Einzelfall” im Register der “Wir schaffen das”-Willkommenskultur, das seit der verbrecherischen Migrationspolitik Angela Merkels vor Neueinträgen aus allen Nähten platzt. Nach Deutschland kam der Südsudanese über ein Landesaufnahmeprogramm.

Für Risiken und Nebenwirkungen der Willkommenskultur haftet der deutsche Bürger

Damit waren wieder einmal alle Voraussetzungen für diese neuerliche, grausige Kapriole der wahnwitzigen deutschen Migrationspolitik erfüllt: Ein wild- und kulturfremder “Schutzsuchender”, über dessen Hintergründe, Störungen, Gefährlichkeit und Motive niemand etwas weißt, darf sich frei in Deutschland bewegen; eine von unzähligen tickenden Zeitbomben, die vernünftigerweise schon grundsätzlich gar nicht hier sein dürfte, begeht Straftaten, wird nicht abgeschoben – und verursacht schließlich den völlig sinnlosen Tod eines unschuldigen Menschen. Selbst wenn dieser Täter als Folge von barbarischen Zustände in seiner von Dauerkriegen erschütterten Heimat ein “Opfer” und womöglich sogar tatsächlich (nicht bloß als psychologische Gutachtenapologetik) einem Trauma ausgesetzt war: Er hat hier nichts zu suchen und schon gar nicht in der deutschen Öffentlichkeit! Eine auch nur ansatzweise verantwortliche Politik muss immer und vor allen Dingen den Schutz und das Wohl der eigenen Bevölkerung im Auge haben – doch im xenophilen, pathologischen Gutmenschendeutschland wird mit fast trotziger Ingrimm dieser simple Grundsatz mit Füßen getreten. Das Risiko der “Veränderung” trägt allein die Gesellschaft – und in ihr die wehrlosesten, die Jüngsten und in diesem Fall selbst Migranten.

Der Fall trägt Parallelen zum Frankfurter ICE-Bahnhofschubsermord vom Juli 2019 (hier war der Täter ein in der Schweiz gemeldeter afrikanischer Asylant) und vom iraker vor zug gestoßen, die von einem kriminellen Iraker vor den Zug gestoßen wurde. Gelernt aus alledem wurde anscheinend nichts. Dabei müsste längst gelten, dass sowohl alle Politiker, die die Verantwortung für die Aufnahme und Gewährung von Freizügigkeit solcher Subjekte tragen, als auch Richter, die sie trotz begangener Straftat auf freien Fuß setzen, zur Rechenschaft gezogen werden. zum Wer Menschen – aus welchem Grund auch immer – ins Land holt, über die man nichts weiß und die nicht nur aus archaischen Kulturen kommen, sondern, wie in diesem Fall, möglicherweise auch noch massive psychische Probleme mit sich herumtragen, welche sich dann in solchen grausigen Untaten entladen, gehört mit auf die Anklagebank.


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