Samstag, 7. März 2026

Erfolgreich ignoriert und medial verdrängt: Die Ermordung Quentin Deranques durch Antifa-Todesschwadronen in Lyon

von Redaktion Ansage

Der 23-jährige Quentin Deranque wurde einem feigen Antifa-Mob totgetreten



Wie in Deutschland, kommt es zunehmend auch in Frankreich zum blutigen und inzwischen sogar mordgierigen Terror durch die neue SA, die sich in von der Unisono-Presse geförderter Perversion „Antifa“ nennt. In Deutschland gab es solche Mordanschläge auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in Bremen, auf den oppositionellen Gewerkschaftler Andreas Ziegler in Stuttgart und auf den NPD-Jugendorganisations-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in Eilenburg, nicht zu vergessen die Gewalttaten der “Hammerbande”; in Lyon war es vor drei Wochen in Lyon der kaltblütige Mord auf offener Straße an Quentin Deranque, 23 Jahre alter Student der Mathematik und Informatik. Während die Deutschen bis zum Erbrechen wochen- und monatelang in Presse und Glotze mit Empörungsberichten über Opfer der US-Abschiebungbehörde ICE traktiert wurden, erfahren sie aus hiesigen “Wahrheitspresse” praktisch nichts darüber, was in ihrem unmittelbaren Nachbarland geschieht – vor allem dann nicht, wenn es die Staatspropaganda hier wie dort stören könnte. In solchen Fällen trennt uns – wie einst schon bei den Gelbwesten-Protesten – ein wahrhaft Eiserner Vorhang der Nachrichtenblockade von den Geschehnissen jenseits von Rhein und Saar.

Was war an jenem 12. Februar in Lyon geschehen? Sieben junge Frauen der Frauengruppe Némesis friedlich hatten friedlich, nur durch Ausrollen eines Transparents auf der Straße vor dem Universitätsinstitut für Politik, gegen eine Veranstaltung protestiert, die dort von der Europaabgeordneten Rima Hassan von La France insoumise (LFI), jener der deutschen Linkspartei entsprechenden Partei von Jean-Luc Mélenchon, abgehalten wurde – in Universitätsräumen, die genauso wie in Deutschland jeder als “rechts” diffamierten Ansicht seit Jahren eisern verschlossen sind. Die jungen Némesis-Frauen wurden – gerade so, als wäre es eine Veranstaltung der AfD bei uns – sofort von einem etwa 50-köpfigen Mob der Antifa angegriffen, der ihnen das Transparent wegriss und zwei der Frauen zu Boden schlug. Weil solche Angriffe längst auch in Frankreich an der Tagesordnung sind und auch hier zu befürchten waren (die französische Antifa ist mit der LFI ähnlich eng oder sogar noch enger verbandelt wie die deutsche mit der hiesigen Linken!), hatte sich eine Gruppe von etwa fünfzehn jungen Männern in der Nähe aufgehalten, die die Frauen für eben den Fall schützen wollten, dass sie körperlich angegriffen würden. Zu dieser Gruppe gehörte auch Quentin Deranque – und das sollte sein Todesurteil sein.

Brutal zu Tode gelyncht

Denn bevor er und seine Freunde den Némesis-Frauen helfen konnten, drängte der Antifa-Mob sie gezielt abdrängte und attackierte sie ebenfalls körperlich. Den Frauen und Unterstützern von Némesis gelang es, vor der Übermacht an Schlägern zu fliehen, woraufhin sie von einem vermummten und mit Stöcken bewaffneten Antifa-Trupp noch durch mehrere Straßen verfolgt wurden, bis sie sich schließlich in Sicherheit bringen konnten; ihre in eine andere Richtung geflohenen männlichen Unterstützer wurden an einer Straßenecke von den Antifa-Schlägern eingeholt. Sie konnten dort ihre Verfolger dort noch einmal kurz abwehren und versuchten erneut zu flüchten – leider jedoch in all dem Durcheinander in verschiedene Richtungen, wodurch sie sich weiter aufspalteten. Quentin Deranque und zwei seiner Freunde versuchten, durch eine schmale menschenleere Wohnstraße zu entkommen. Dort aber holten etwa 15 der Antifa-Schläger sie ein. Sie warfen das Trio zu Boden und schlugen und traten hemmungslos auf die nun wehrlosen Opfer ein.

Trotz der auf sie einprasselnden Tritte und Faustschläge – mutmaßlich mit Quarzsandhandschuhen –, gelang es Quentins beiden Freunden gerade noch, wieder auf die Beine zu kommen und um ihr Leben zu rennen. Quentin jedoch hatte keine Chance. Während mehrere Antifa-Schergen in unmittelbarer Umgebung Schmiere standen, wurde er zu Boden gepreßt, während andere ihn mit zahlreichen, gezielt gegen seinen Kopf ausgeführten Fußtritten grausam töteten. Mit ihren Stiefeln zertrümmerten die Mörder seine rechte Schläfe und zerquetschten seinen Schädel samt Gehirn. Nach getanem Mordwerk flüchteten die Täter gemeinsam und ließen lebloses Opfer auf der Straße liegen. Zufällig jedoch filmte ein Anlieger die Tat von seinem Balkon aus: die Filmaufnahme gelangte ins Internet (siehe etwa hier)und sorgte in Frankreich für ungeheure Empörung (nachfolgend ein Screenshot der grausamen Szene).


Diesem erschütternden, zufällig entstandenen Beweismaterial war es überhaupt zu verdanken, dass die französischen Mainstreammedien den Mord selbst als solchen nicht leugnen oder verschweigen konnten, und dass auch das ansonsten routinierte Umlügen zum Totschlag in einer bedauerlicherweise eskalierten „Schlägerei“ nicht verfing – obwohl die deutschen Medien, so sie überhaupt berichteten, genau dies taten und dabei vor allem betonten, dass Deranque Rechtsradikaler oder -extremist gewesen sein, um größtmögliches Verständnis für die Tat zu erwecken (so wie dies auch von Dunja Hayali und anderen Staatsjournalisten hierzulande nach dem Mord an Charlie Kirk 2025 praktiziert worden war).

Zumindest in Frankreich, wo die öffentliche Anteilnahme deutlich größer war, wurde durch das Video des Anwohners und die anschließenden Ermittlungen auch bekannt, daß die mutmaßlichen Mörder fast alle zu der Antifa-Organisation “Jeune Garde Antifasciste” („Junge Antifaschistische Garde“) gehören, deren – selbst wegen Körperverletzung vorbestrafter – Anführer Raphaël Arnault für die LFI im Parlament sitzt (!) und ein Vertrauter von Mélenchon ist. Offiziell war seine Organisation zwar wegen ihrer schon seit Jahren verübten Gewalttaten schon vor mehreren Monaten von Macrons Innenminister verboten worden – doch die Regierung sah durch die Finger und tat nichts, um dieses Verbot durchzusetzen. Als Folge davon konnte die “Jeune Garde” nun ungehindert den Mord von Lyon begehen. Inzwischen kam heraus, dass Arnault sogar drei der Tatverdächtigen als seine “parlamentarischen Assistenten” auf Steuerzahlerkosten beschäftigte – zwei davon unter falschem Namen. Das folgende Fotos zeigt Arnault bei einer seiner Hetzreden:

Ein echter (Links-)Faschist: Antifa-Führer Raphaël Arnault von der „Jeune Garde“



Auch wenn die Spur von den Mördern eindeutig ins Umfeld der LFI führt, die die “Jeune Garde” auch nach dem Mord an Quentin weiterhin als “Antifaschisten” verherrlicht (ganz ähnlich, wie dies hierzulande etwa das Linken-Hausblatt “Junge Welt” die blutigen Verbrechen von Lina Engel, Maja T. und der besagten “Hammerbande” als „Antifaschismus“ hinstellte –, wird die gesamte Antifa in Frankreich seit vielen Jahren von sämtlichen Regierungsparteien gefördert (wenn auch nicht in einem ähnlich perversen Ausmaß wie der linke NGO-Komplex in Deutschland), zudem von der Justiz mit Straflosigkeit belohnt und von der Einheitspresse gedeckt. Also im Prinzip alles wie bei uns und mit bedenklichen Parallelen zur Endphase der Weimarer Republik und dem Alltagsterror von Hitlers SA gegen politisch Andersdenkende. Doch über das wahre Ausmaß der Antifa-Gefahr erfahren wir aus unserem hiesigen, sonst doch immer so “proeuropäischen” Medienkartell so gut wie nichts. Dabei ist die bittere Wahrheit in Frankreich dieselbe wie in Deutschland: Die SA ist wieder da – sie nennt sich heute Antifa!


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