Donnerstag, 19. März 2026

Allahu Akbar: Grünes FastenERbrechen im Bundestag

von Theo-Paul Löwengrub

Gebet beim von den Grünen veranstalteten Fastenbrechen im Bundestag: Wenn Geschlechtertrennung auf einmal kein Problem ist…



Grün galt als die Lieblingsfarbe des Propheten – und der Islam ist die Lieblingsreligion der Grünen. Da ist es nur konsequent, dass die Grünen nunmehr anscheinend endgültig den Sprung zur Islamisierungspartei vollziehen. Bislang schon Pionier bei der “multikulturellen” Transformation dieses Landes, begnügen sich längst nicht mehr damit, für die buchstäblich grenzenlose Aufnahme von Muslimen zu trommeln, sondern treiben jetzt auch die flächendeckende Einführung islamischer Bräuche und Feiertage und damit die endgültige Beseitigung der letzten verbliebenen deutschen Traditions-, Kultur- und Identitätsrelikte voran. Am Montagabend veranstaltete die grüne Bundestagsfraktion das „erste Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“ – und rühmt sich dieser weiteren lustvoll zelebrierten, selbstbeklatschten Unterwerfungsgeste auch noch öffentlich. Hierzu wurde ein üppiges Buffet aufgefahren, ein gemeinschaftliches Gebet gab es ebenfalls. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak und die Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann nahmen an der Veranstaltung teil, wobei treibende Kraft offenbar die muslimische Abgeordnete Lamya Kaddor war. Diese stenographierte via Instagram ihre Verzückung: „besonderer Zeit, besonderer Ort, besonderer Abend“. Zum ersten Mal habe „im Namen einer Fraktion ein gemeinsames (politisches Fastenbrechen) im Deutschen Bundestag“ stattgefunden. 150 Gäste seien dabei gewesen.

Kaddor spulte ihre übliche Leier ab, der Islam werde „öffentlich und medial verengt“ dargestellt und ausgegrenzt. Mit Bedacht zugeladene Funktionsakademiker und Professoren wie der Islamforscher Bekim Agai hielten Reden. Auch die NGO „CLAIM“, die sich gegen die Phantombefunde eines in Wahrheit nicht existierenden „antimuslimischen Rassismus“ oder „Islam- und Muslimfeindlichkeit“ einsetzt und dafür natürlich vom Familienministerium über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird, war unter den Teilnehmern; allein 2024 kassierte diese Islam-Propagandaorganisation 1,3 Millionen Euro Steuergeld. Auch anwesend war das Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ der NGO „Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.“, die ebenfalls mit Millionen Euro Steuergeldern zugeschissen wird (allein 2024 waren es 6 Millionen); dieser Verein behauptet seit Jahren mantraartig, Muslime würden in Deutschland „systematisch benachteiligt“, wodurch das „Vertrauen in die Demokratie“ untergraben werde. Alle diese Organisationen wissen inzwischen ganz genau, welche Triggerbegriffe sie verwenden und auf welche Knöpfe sie drücken müssen in diesem völlig verrückt gewordenen Land im spätdekadenten Entartungszustand, das auch noch für seinen Untergang bezahlt.

Stiller Dschihad

Diese gesamte parasitäre Beutegreifergemeinschaft beherrscht die Klaviatur perfekt, um sich an den Steuertrögen zu laben, indem sie die ewigen Opfer spielen, Selbstschuld und notorisch schlechtes Gewissen der regierenden Alman-Linken geschickt stimulieren und so die Islamisierung voranzutreiben – wobei jeder, dem dies auch nur etwas zu schnell geht, als antimuslimischer Rassist gilt. Bei diesem Framing helfen ihnen vor allem die Grünen als politische Lobbyorganisation dieses über Quoten, “Teilhabe” und Gebärmuttern ausgetragenen “stillen Dschihad”. Kein Wunder, dass sich da die „Talentstrategin und TED-Speakerin“ Burcu Arslan auf LinkedIn überschwänglich bei den Grünen bedankt, „die diesen historischen Abend möglich gemacht“ und für einen „Moment von Sichtbarkeit, Wertschätzung und Zugehörigkeit” gesorgt hätten. Fürwahr: Als historisch muss man dieses Ereignis tatsächlich einstufen – allerdings nicht so, wie es die Grünen sehen, sondern als nächsten Dammbruch der totalen deutschen Selbstaufgabe, vollzogen von deutschen „Volksvertretern“ im Parlament nunmehr auch durch die Entweihung des Reichstags, dessen Portal (einstweilen noch) die Inschrift “Dem Deutschen Volke” ziert. Wann hier wohl “Allahu Akbar” oder “Dem Propheten” zu lesen sein wird? Dass Parlamente für islamisch-religiöse Zeremonien missbraucht werden, wo die Grünen sonst bei jedem öffentlichen christlichen Gebet Zeter und Mordio schreien. ist schizophren – ebenso wie die Tatsache, dass bei muslimischen Gebeten Geschlechtertrennung herrscht, was diese vorgeblich “feministische” Partei jedoch unter den fliegenden Teppich kehrt – genau so wie muslimische Femizide, Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigung

Die an Symbolträchtigkeit nicht zu unterschätzende Veranstaltung im Bundestag war indes nur der Auftakt einer ganzen Kaskade von mohammedanischen Ergebensheits-Event: Gleich einen Tag nach dem Bundestags-Fastenbrechen legten die Berliner Grünen nach und luden auch noch im Abgeordnetenhaus zum „gemeinsamen Iftar“ ein. Im Einladungstext wurde gleich mal definiert, wo der wahre Feind steht: „Rechtsextreme Kräfte“, hieß es da, trieben „die Spaltung unserer Gesellschaft immer weiter voran.“ Daher sei es heute „umso wichtiger, für ein solidarisches und vielfältiges Berlin klar zusammenzustehen.“ Die Grünen-Fraktion wolle deshalb „neue Verbindungen“ zu „islamischen Gemeinden sowie muslimischen Vertreterinnen und Vertretern“ vertiefen. Und weil ihnen das alles immer noch nicht reicht, wollen die Grünen nun auch noch “muslimisches Leben sichtbarer” machen; man fragt sich allerdings, wie dies überhaupt noch gehen soll angesichts massenhaft aus dem Boden schießender Moscheen, Ramadan-Beleuchtungen, öffentlicher Massengebete, Muezzin-Geplärre und die allgegenwärtige Prägung des Stadtbildes durch verhüllte Frauen und verschleierte muslimische Mädchen – alles in den letzten Jahren rapide um sich greifende Phänomene nicht mehr nur in Ballungsräumen, sondern auch in Klein- und Mittelstädten, die bereits unübersehbare Beweise für die Islamisierung Deutschlands darstellen.

Mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß

Denen Grünen geht das alles noch lange nicht weit genug: In einem nicht weniger als 24 Punkte umfassenden Forderungskatalog, der im Bundestag diskutiert werden soll, wollen die Grünen die angebliche „strukturelle Benachteiligung“ von muslimischen Organisationen gegenüber Kirchen abschaffen. Es gebe „anhaltende Diskriminierung und Muslimfeindlichkeit“ als „tief verankertes gesellschaftliches und strukturelles Problem“, wird da allen Ernstes behauptet – als sei in Wahrheit nicht, genau umgekehrt, die Gewalt muslimischer Migranten gegen Einheimische das eigentliche Problem. Doch um gegen die imaginäre “Diskriminierung” von Muslimen vorzugehen, soll nun die rechtliche Absicherung der „Freistellung oder flexiblen Arbeitszeitgestaltung an islamischen Feiertagen“ kommen. Außerdem soll ausgerechnet der Schutz von Moscheen verbessert werden – obwohl diese die sichersten Gebäude im ganzen Land sind und, anders als Kirchen, Weihnachtsmärkte oder natürlich jüdische Einrichtungen, praktisch Ziel von Anschlägen oder Terrordrohungen werden. Doch das ist immer noch nicht alles: Weiter wollen die Grünen, dass Sicherheitskräfte Schulungen “im Umgang mit Islamfeindlichkeit” erhalten. Kopftuchverbote seien „Hürden im öffentlichen Dienst“, die abgebaut werden müssten; muslimische Wohlfahrtsorganisationen seien „nicht gleichberechtigt repräsentiert“ und sollen daher stärker gefördert und “eingebunden” werden. Außerdem soll es eine „langfristige institutionelle Unterstützung muslimischer Organisationen“ geben. Benachteiligung von Muslimen sei „keine Vermutung, sondern empirische Realität“, behaupten die Grünen – womit sie wieder einmal beweisen, dass sie mit der nicht nur anekdotischen Evidenz und empirischen Realität, sondern der Wirklichkeit generell auf Kriegsfuß stehen. Zu dieser Wirklichkeit gehört die explosionsartig steigende Gewalt muslimischer Migranten, deren nicht vorhandene und nicht geforderte Integration, die stets latente Gefahr muslimischer Terroranschläge und die Schikanierung von Schülern, die sich nicht islamischen Bräuchen unterwerfen.

Es ist eine einzigartige Verhöhnung der zahllosen Opfer dieser Migrationspolitik, was die Grünen hier betreiben, die damit ihren Ruf als gefährlichste Partei dieses Landes bestätigen. Mit ihrem Klimasozialismus haben die Grünen Deutschland bereits materiell plattgemacht, indem sie den deutschen Wohlstand und sein Rückgrat, die Industrie, zerstört haben; nun schicken sie sich an, als Wegbereiter einer totalitären vormittelalterlichen Wüstenreligion diesem Land noch auch ideell den Todesstoß zu versetzen. Dabei können sie sich auf die willfährige Mitwirkung eines wohlstandsverwahrlosten Juste Milieu, gewachsener Gutmenschenblasen und einer durchweg linkssubversiven Medienarmada verlassen, die ihnen dabei Wind in die Segel bläst. Keine Armee Mohammeds und seiner Nachfolger, kein Kalif, kein osmanischer Eroberer und kein anderer Verkünder des Prophetenworts mit dem Schwert der Geschichte schafften es je selbst mit noch so erdrückender militärischer Übermacht oder gewaltsamer Unterdrückung ihre Gegner, das zu erreichen, was im Europa des 21. Jahrhunderts und vor allem in Deutschland ganz freiwillig geschieht: Die widerspruchslose, ja sogar begeisterte Unterwerfung und devote Hingabe der Einheimischen an Religion, Kultur und sozialen Normen der fremden Eindringlinge – bei proaktiver und lustvoller Aufgabe der eigenen Sprache, Kultur und Identität.


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