von Alexander Schwarz
Zufälle gibt’s: Der Syrer, der in der SWR-Wahlarena die AfD angriff und der Grünen Eder den Vorwand für ihre Hetze bot, ist mit dieser gut bekanntWenige Tage, nachdem der „Motra-Monitor“, ein vom Bundeskriminalamt (BKA) koordiniertes Forschungsprojekt zur Erfassung von Radikalisierungstendenzen, ermittelt hat, dass 45,1 Prozent der unter 40-jährigen Muslime in Deutschland islamismusaffine Tendenzen aufweisen, haben Grüne und Linke in Berlin keine anderen Sorgen, als einen Senatsbeauftragten gegen „antimuslimischen Rassismus“ zu fordern – das es in der Behörde von SPD-Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe bereits sechs solcher völlig überflüssiger Beauftragter und „Ansprechpersonen“, unter anderem für „Antiziganismus“, Schwule und Lesben gibt, reicht ihnen nicht. Der neue Beauftragte soll Diskriminierung am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche verhindern und auf Schulen, Behörden und Medien einwirken. Die Gewalt gegen Muslime habe zugenommen, argumentieren beide Parteien allen Ernstes – dabei ist das Einzige, was ständig zunimmt, die Gewalt von Muslimen gegen Nicht-Muslime. Grüne und Linke faseln in ihrem Antrag sogar von „antimuslimisch-rassistischen Tendenzen in Polizei und Verfassungsschutz“, die der Beauftragte ebenfalls untersuchen soll. Den neuen, völlig absurden “Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit” am 15. März halten sie für unzureichend.
„Wem genau hilft das?“, fragte die Abgeordnete Tuba Bozkurt zwar zu Recht – aber aus den falschen Gründen; dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner warf ihre Linken-Kollegin Elif Eralp vor, sich nicht für die Anliegen der Muslime zu interessieren und forderte die Aufhebung des Kopftuchverbotes für Polizistinnen und Richterinnen. Von der CDU-Abgeordneten Claudia Wein kam nur wachsweiche Kritik: „Rassismus ist abzulehnen – ohne Wenn und Aber.“ Doch die “Bekämpfung von Diskriminierung” sei eine Aufgabe des gesamten Staates und dürfe nicht auf immer neue Sonderbeauftragte ausgelagert werden. „Wenn wir beginnen, für jede Gruppe eigene Antidiskriminierungsstrukturen zu schaffen, verlieren wir den Blick für das Ganze“, sagte sie. Dass allein schon das Wortkonstrukt „antimuslimischer Rassismus“ ein ausgemachter linker Propagandablödsinn ist, brachte sie nicht über die Lippen: Kritik an einer Religion ist per definitionem kein Rassismus, außerdem dient das ganze Theater ohnehin nur dem einen Zweck, Muslime vor eben dieser Kritik zu schützen. In Wahrheit sind Muslime tatsächlich in ihrer Gesamtheit die einzige Gruppe in Deutschland, der praktisch keine Gefahr durch Anhänger anderer Religionendroht, während umgekehrt der Islam alle anderen bedroht und diese Bedrohung immer wieder verwirklicht. Nicht wegen “Rassisten”, sondern maßgeblich wegen muslimischer Gefährder oder Täter gibt es solche neuen Phänomene wie obligatorische öffentliche Sicherheitskonzepte oder Messerverbotszonen, wobei immer mehr Volksfeste aus Angst vor Anschlägen dennoch nicht mehr stattfinden können.
Der Funktionsmigrant im Studio
Der Antrag von Grünen und Linken bestätigt erneut die im ganzen Westen zu beobachtende Allianz aus linken Parteien und Muslimen, die der Hass auf freie Gesellschaften, auf den Westen insgesamt und namentlich auch die USA und Israel eint. Linke agieren längst als enthusiastische Steigbügelhalter für die Islamisierung Deutschlands und Westeuropas. Dies zeigte sich auch in der “Wahlarena”-Sendung des “Südwestrundfunks” zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März: Dort trat ein Syrer auf, der radebrechte, warum er und sein kleiner Sohn Angst vor der AfD haben müssten – ein typisches Beispiel für die Täter-Opfer-Umkehr und Inversion der realen Bedrohungslage in diesem Land. Wie auf Stichwort schloss sich die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Eder prompt den Attacken auf den im Studio anwesenden AfD-Spitzenkandidaten an Bollinger an; allerdings überforderte die lächerliche Inszenierung die anscheinend limitierten intellektuellen Fähigkeiten Eders, denn Inmitten ihrer künstlichen hysterischen Tirade entfuhr ihr die Bemerkung, dass sie und just dieser arabische Migrant, der aus Angst vor der AfD angeblich kaum noch zur Ruhe kommt, keine Unbekannten sind: beide hätten sich “ja kennengelernt auf der Demonstration Kirchheimbolanden bleibt bunt“. Erneut kommt hier wieder der infame Dreiklang der Linkspropaganda zum Tragen: Ein persönlicher mit der Grünen-Spitzenkandidatin bekannter muslimischer Vorzeigemigrant ist “zufällig” Gast in einer öffentlich-rechtlichen Wahlsendung, um als Stichwortgeber und “Sidekick” aus einer vorgeblich “neutralen” Kandidatenrunde ein weiteres öffentliches Tribunal gegen die AfD zu machen. Die perfekte Symbiose aus Opferrolle und linksgrünmedialem Scherbengericht.
Wer den ÖRR kennt, weiß, dass solche Sauereien längst Methode haben – zumal Rheinland-Pfalz ohnehin das Land ist, in dem wirklich sämtliche Kräfte in Politik, Verwaltung, Justiz und der mindestens halbstaatlichen Medien im Kampf gegen die AfD zusammenwirken. Inzwischen kam heraus, dass derselbe Syrer aus der Wahlsendung schon zuvor zweimal vom SWR interviewt worden war – natürlich ohne, dass dies den Zuschauern offenbart wurde. Dies wirft die Frage auf, ob es nicht womöglich sogar Mitarbeiter des Senders in ihrer eigentlichen Rolle übliche linke Polit-Aktivisten waren, die ihn mit der Grünen-Kandidatin bekanntgemacht oder zumindest hausintern als Studiogast empfohlen hatten. Der Fall reiht sich ein in eine endlose Reihe von nicht deklarierten Kurz- und Live-Interviews mit scheinbar zufällig ausgewählten Passanten auf der Straße oder Gästen im Studiopublikum, bei denen es sich dann um Parteimitglieder von Grünen oder SPD handelt, wenn nicht gar um Lokalpolitiker, oder wie in diesem Fall um Vertreter der Migrationslobby. Dies ist eines der zahllosen Beispiele für die anhaltende Islamisierungs- und Migrationspropaganda, die nicht nur zum x-ten Mal belegt, dass der ÖRR endlich abgeschafft werden muss, sondern auch, wie Grüne, Linke und SPD alles tun, um die “Religion des Friedens” in Deutschland zu verankern – in der irrigen Hoffnung, die von ihnen importierten Migranten würden ihnen die Mehrheiten verschaffen, die sie unter der einheimischen Bevölkerung schon lange nicht mehr zusammenbekommen. Der Preis für diesen ruchlosen Machterhaltseifer wird Deutschland seine Identität und Existenz kosten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen