Sonntag, 8. März 2026

ZDF-Mitarbeiter attackieren Maulwurf-Kollegen

von Thomas Heck

Dass für mich das ZDF ein antisemitischer Dreckssender ist, der abgewickelt gehört, daraus habe ich nie einen Hehl gemacht. Die Lügereien, der Israelhass, die Manipulationen, der offene Beschiss in der Berichterstattung wie zuletzt bei dem KI-Skandal sind eben keine Einzelfälle, sondern systemisch, mit Vorsatz. Sie liegen in der DNA des ZDF.

Nur durch Soziale Medien konnten solche Vorfälle aufgdeckt und dokumentiert werden. Das erklärt auch, warum die linksgrünqueerversifften GEZ-Medien die freie Rede hassen. Wenn dann noch Informationen aus dem Inneren Kreis nach außen dringen, reagiert die öffentlich-rechtlichen Hetzer ziemlich dünnhäutig, wie Einblicke in das Intranet des ZDF jetzt zeigen. Insider sind eben nur dann gerne gesehen, wenn sie nicht die eigene Macht angreifen.

Es zeigt sich, dass es zwar eine Reformbedürftigkeit gibt, eine Reformfähigkeit aber nicht besteht, ein Reformwillen schon gar nicht. Daher muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk restlos abgewickelt werden, vor allem muss seine GEZwangsfinanzierung abgeschafft werden. Auch das ZDF hat Grundrechte, soll seine Hetze, seinen Judenhass weiter verbreiten dürfen. Aber ich will nicht mehr gezwungen werden, Antisemiten vom Schlage einer Dunja Hayali und viele andere finanzierungen zu müssen.

Nach dem KI-Skandal gibt es jetzt internen Zoff beim ZDF



Je größer der Kreis der Eingeweihten, desto größer die Gefahr eines Lecks: Diese Erfahrung musste jetzt das ZDF machen. Der Fernsehsender hielt eine Krisensitzung mit hunderten von Teilnehmern ab. Später landeten Ausschnitte daraus beim Nachrichten-Portal „Nius“. Die Wut darüber ist offenbar enorm. Innerhalb der Belegschaft ist sogar von „Krieg“ die Rede, der gegen das ZDF geführt werde.

Hintergrund ist der KI-Skandal beim „heute-Journal“ Mitte Februar. Damals berichtete der Sender von Festnahmen durch die US-Einwanderungsbehörde ICE. Nur: Die gezeigten Szenen hatte es nie gegeben, eine Redakteurin hatte sie mit künstlicher Intelligenz erstellt. Danach versagte auch noch die Kommunikation, es war zunächst von „technischem“ Versagen die Rede. Erst später räumte das ZDF den Fake ein. Da war der Reputationsschaden allerdings schon perfekt und der Skandal Thema bei der folgenden Betriebsversammlung. Für den aktuellen Ärger sorgt jetzt, dass das dort Gesagte den Weg in die Nachrichten von „Nius“ fand.

Nachricht im ZDF-Intranet: Kollegen „ins Gesicht gespuckt“

Der „Spiegel“ berichtet von einer Nachricht im ZDF-Intranet. Dort geht ein Mitglied des Personalrats den mutmaßlichen Informanten in aggressivem Tonfall an: „Du hältst Dich für einen Helden, weil Du es dem ZDF und den Chefs mal ‚so richtig gezeigt hast? Hast Du das wirklich?“, schreibt er. Der Hinweisgeber habe „Leute mit Infos gefüttert, die nur ein Ziel haben: ARD und ZDF zu schaden“. Weiterhin habe die unbekannte Quelle damit Kollegen „ins Gesicht gespuckt“, und „Portalen preisgegeben, die einen Krieg gegen uns führen“. Intern findet die martialische Ansage offenbar Gefallen: Laut „Spiegel“ reagierten fast 600 Mitarbeiter mit einem Daumen nach oben – interner Rekord!

Tatsächlich ist das „nichtöffentlich gesprochene Wort“ in Deutschland rechtlich geschützt. Heißt: Wer andere ohne Erlaubnis aufnimmt, macht sich unter Umständen strafbar. Trotzdem muss der Informant wohl nicht fürchten, enttarnt zu werden. Denn: Hinweisgeber zu schützen, ist unter Journalisten Ehrensache. Vor Gericht dürfen sie sogar die Auskunft verweigern, wenn eine Quelle dadurch enttarnt werden könnte. Somit weiß wohl nur „Nius“, wer der anonyme Maulwurf beim ZDF ist.


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