Sonntag, 26. November 2017

Verkehrsunfall, Kneipenschlägerei oder etwa doch ein Anschlag in Cuxhaven?

von Thomas Heck...

War es ein Anschlag, ein Verkehrsunfall mit Alkohol oder das Ende eines Streits in der Diskothek. Der naive FOCUS-Leser würde das als bare Münze nehmen, was diese schreiben und würde den Verkehrsunfall schulterzuckend zur Kenntnis nehmen. Dem FOCUS ist es zu verdanken, dass man heutzutage sich nochmals bei der BILD-Zeitung, ausgerechnet bei der BILD-Zeitung informieren muss, um die Hintergründe zu erfahren, denn die gleiche Meldung bekommt einen ganz anderen Kontext, wenn es sich bei dem "Unglücksfahrer" um einen syrischen Flüchtling handelt. Denn genau dieser Fakt wird vom FOCUS verschwiegen.



Ein 29-jähriger Mann ist in Cuxhaven (Niedersachsen) in eine Fußgängergruppe gefahren und hat sechs Menschen verletzt. 

Es gebe erste Hinweise darauf, dass der Mann die Passanten bewusst angefahren haben soll, teilte die Polizei am Sonntagvormittag mit. Sie hatte zuvor per Twitter verbreitet, dass es keine Hinweise auf einen Anschlag gebe.

Der Mann soll unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Die genaue Ursache für den Unfall am Morgen sei aber noch unklar, die Ermittlungen dauerten an. Mindestens vier Personen wurden schwer und zwei weitere leicht verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Nach einem Bericht der "Cuxhavener Nachrichten" hatte sich die Fußgängergruppe vor einer Disco aufgehalten. Der Unfallfahrer sei nach der Kollision auf einen Platz gerast und dort gegen einen Brunnen geprallt. Zeugen hielten ihn dem Bericht zufolge fest, bis die Polizei eintraf.



Politische Korrektheit allerorten. Merkels Willkommenspolitik funktioniert auch bei der Polizei in Oldenburg.


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