von David Berger

Die kleine Myriam wurde 2012 mit nur acht Jahren von einem Islamterroristen ermordet – ihr Mörder wird nun von Frankreichs Migrantenintifada und Islamo-Gauchisten besungen und verherrlicht
Sie war acht Jahre alt, liebte das Ballett und wollte einfach nur leben. Dann packte der islamistische Terrorist Mohamed Merah die kleine jüdische Myriam an den Haaren und schoss ihr in den Kopf. Vierzehn Jahre später wird in Frankreich ein Rap-Song, der ihren Mörder und weitere islamistische Terroristen verherrlicht, von „Schülern“ der derzeitigen Randale begeistert skandiert. Das britische Magazin “Spiked” spricht bereits von der inoffiziellen Hymne der französischen „Schulproteste“. Man möchte vor Wut schreien – und fragt sich: Was ist aus Europa geworden? Wie konnte es passieren, dass so etwas möglich ist?
Das Mädchen heißt Myriam Monsonego. Sie war gerade einmal acht Jahre alt, als der islamistische Terrorist Mohamed Merah am 19. März 2012 in ihre jüdische Schule in Toulouse eindrang und vier Menschen ermordete, neben drei französischen Polizisten, die er anschließend tötete. Myriam versuchte zu fliehen. Dabei stolperte sie über ihre Schultasche. Ihre Ballettschuhe fielen heraus. Wenige Augenblicke später hatte Merah sie eingeholt. Er packte das kleine Mädchen an den Haaren und richtete es aus nächster Nähe mit einem Kopfschuss hin.
Inoffizielle Hymne der islamogauchistischen Revolte
Im Herbst 2026 skandieren muslimische und migrantische Randalierer zehntausendfach einen Rap-Song, der zur Hymne der islamogauchistischen Revolte wurde und den Mörder dieses kleinen jüdischen Mädchens und weitere islamistische Terroristen verherrlicht: Es geht um das Stück „MRH“ des Rappers “BORO700”. Dessen Inhalt beschränkt sich keineswegs darauf, Mohamed Merah und Salah Abdeslam, einen der Verantwortlichen für die Pariser Terroranschläge vom November 2015, zu erwähnen; der Text macht ihre Namen und Verbrechen zum integralen Bestandteil einer aggressiven Gewaltinszenierung. In einer der Strophen heißt es: “Bataclan, ich habe ihm gezielt ins Auge geschossen. Menschenjagd, Salah Abdeslam… Ich habe keine Angst. Der Pakt besteht unverändert fort. Wer außer Allah kann mich aufhalten? Bataclan, stellt euch tot, legt euch auf den Boden, ich werde ihnen ins Auge schießen.“
Sogar das Massaker im Bataclan also wird in einer Weise besungen, die sich sprachlich mit den Tätern identifiziert. Auch Adolf Hitler kommt als Gewaltreferenz vor; wer immer Juden ermordet, ist ein Held für diese “jungen frustrierten Jugendlichen“ (nach ARD- und ZDF-Definition). Und ausgerechnet dieses Lied wird von den französischen Krawallmachern, die bei uns der Staatsfunk als arme Schüler framed, begeistert skandiert. Einige der Krawallmacher spielten und sangen es sogar in einer katholischen Kirche in der Vendée. Die französische Justiz ermittelt wegen des Verdachts der Terrorverherrlichung; gegen den Rapper wurde Anklage erhoben.
Sie wollte nur ihre Ballettschuhe aufheben
Man muss sich diese Abfolge vor Augen führen: Ein jüdisches Kind wird von einem islamistischen Terroristen ermordet. Vierzehn Jahre später wird ein Lied, das diesen Mörder verherrlicht, zum Soundtrack der von Islamisten und Linksextremen bestimmten Proteste. Dies ist weit mehr als eine musikalische Geschmacklosigkeit. Es ist ein erschütterndes Zeugnis moralischer Verwahrlosung, wenn der Name eines Kindermörders nicht mehr Entsetzen auslöst, sondern zum Gegenstand kollektiver Begeisterung und Bewunderung werden kann.
Wenn der islamistische Terror, dessen Opfer auch kleine jüdische Kinder waren, in Teilen einer europäischen Jugendkultur zur Pose, zur Provokation und schließlich zur vermeintlichen Rebellion verkommt. Myriam wollte leben. Sie wollte zur Schule gehen, tanzen, ihre Ballettschuhe tragen. Sie hatte ein ganzes Leben vor sich. Ihr Mörder nahm ihr die Zukunft. Und vierzehn Jahre später singen französische Linksextreme und fanatische Muslime mit Palästinenserfahnen, von unseren Medien als arme Schüler bezeichnet, mit Bewunderung seinen Namen. Nach zehn Jahren täglicher Arbeit als freier Blogger kann mich kaum noch etwas schockieren – doch diesmal muss ich gestehen, dass ich beim Schreiben dieses Artikels mehrmals kurz davor war, vor Wut zu weinen und unterbrechen musste, um hier sachlich zu bleiben.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen