Samstag, 2. Dezember 2017

Wenn das deutsche Terroropfer neidisch nach Israel blickt...

von Thomas Heck...

Über der Kanzlerin Empathielosigkeit empört sich mittlerweile die ganze Republik. Zwar nicht so sehr, dass es für eine Abwahl ihrer Kanzlerschaft reichte, doch vielleicht war das wahre Ausmaß dem Wähler schlichtweg nicht bewusst. So gibt es hunderte Selfies der Kanzlerin mit ihren Lieblingen, den illegalen Migranten und es gibt ja auch die berühmte Reem, die letztlich auch als Judenhasserin dann doch in Deutschland bleiben konnte. Dafür hatte die Kanzlerin gesorgt und so die Botschaft transportiert, dass eben doch jeder hier bleiben darf.





Auch als in Dresden ein Knallforsch vor einer Moschee explodierte, war die Kanzlerin schnell vor Ort, um ein Zeichen zu setzen.




Nur für die schon länger hier Lebenden reicht es dann halt nicht mehr. Insbesondere, wenn diese Opfer von Migrantengewalt werden. Denn trotz intensiver Suche habe ich im Netz nur ein Bild gefunden, wo Merkel einen Krankenbesuch macht. Bezeichnenderweise kein Foto aus Deutschland bei einem Terroropfer, sondern eines aus Kundus. Bundeskanzlerin Angela Merkel als Helferin, hier bei einem Krankenbesuch in Kundus im April 2009. So die Bildbeschreibung. Da muss ein deutsches Terroropfer wohl erst nach Kundus verlegt werden, um einen Besuch seiner Kanzlerin zu erhalten.



Wie das in anderen Ländern gehandhabt wird, kann man hier nachvollziehen. So ist z.B. der Premierminister des terrorgeplagten Israels Benjamin Netanjahu grundsätzlich und immer auf Krankenbesuch bei Terroropfern und den Angehörigen, tut er aber auch alles, um den Terror zu bekämpfen. So kann man nur reagieren, wenn man reinen Gewissens ist. Nur dann kann man glaubhaft Empathie zeigen und Anteil nehmen. 








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