Dienstag, 19. Dezember 2017

Merkels menschenverachtende Prioritäten...

von Thomas Heck...

Wie soll der Bürger das einordnen? Wenn Merkel sagt, das "Treffen sei ihr wichtig", dann darf, dann muss gefragt werden, warum dieses angeblich so wichtige Treffen erst ein Jahr nach dem Terrorakt stattfand? Denn es bleibt ein ganz fader Beigeschmack zurück, wenn die Kanzlerin die trauerndern Terroropfer islamistischen Terrors warten lässt, während sie sich mit einem Iman eine Woche nach einem Brandanschlag auf seine Moschee, bei der niemand zu Schaden kam, vor Ort traf.



Im Vorfeld gab es schon Ärger, weil geladene Gäste, Familien von Opfern im Einladungsschreiben darauf hingewiesen wurden, dass Taxikosten nicht übernommen werden und dass bei Anreise mit dem Pkw ein km-Satz von 0,20 € vergütet werden. Wie viele Flüchtlinge in dieser Zeit nach Deutschland eingeflogen wurden, müsste mal im Rahmen ein Anfrage im Deutschen Bundestag geklärt werden. Hier funktioniert der Rechtsstaat noch im Rahmen der Reisekostenverordnung, während andernorts zur Einreise und Gewährung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz nicht einmal ein Reisepass benötigt wird.



„Dieses Leiden, diese völlige Veränderung des eigenen Lebens wird nicht gutzumachen sein, und trotzdem zeigen wir Anteilnahme und werden auch da, wo Dinge verbessert werden müssen, sie verbessern“, ergänzte sie und offenbart eine absolute Empathielosigkeit, wie sie kaum zu ertragen ist und die das Blut gefrieren lässt. Und: „Ich weiß, dass einige sich ein solches Treffen früher gewünscht hätten. Aber mir ist wichtig, dass ich heute noch mal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen und mit den Verletzten fühlen.“ Kurz nach der Bundestagswahl verstieg sie sich noch in die Aussage, sie wüsste nicht, was sie hätte besser machen können. Eine Empathielosigkeit, die fassungslos macht, die schmerzt. Und da leidet sogar Bundestagspräsident Schäuble, den man gnädigerweise mitgenommen und auf der Platte vor der Gedächtnisstelle verschämt abgestellt hatte und er so aussah, als warte er mit plattem Reifen vom Rollstuhl auf den Service vom ADAC...



Ein Trost ist vielleicht, dass das Denkmal für die Opfer des Anschlags für Berliner Verhältnisse überhaupt rechtzeitig fertiggestellt wurde. Ein "Riss" aus Bronze wird am Breitscheidplatz künftig an die Opfer des Attentats vom 19. Dezember 2016 erinnern. In den Treppenstufen zur Gedächtniskirche werden die Namen der zwölf Menschen genannt, die in jener Nacht starben. Über den Namen steht die Inschrift: "Gedächtniskirche wird eine Inschrift mit folgendem Wortlaut angebracht: "Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen." 



Kritik hatte es gegeben, dass die Erinnerung an einen islamistischen Terroranschlag aus dem Gedächtnis getilgt werden soll. Gedenken durch Verschweigen war noch nie zielführend. Genauso wenig, wie dieses inszenierte Trauern, wo Politiker und Angehörige von der Öffentlichkeit weitestgehend isoliert und abgeschirmt agieren. Am Ende bleibt nur eine moralische Ruine hinter Panzerglas...

Kommentare:

  1. Möge all das, was sie völlig empathielos, mit finsteren und egoistischen Gedanken und skrupellosem Kleben an der Macht den Terroropfern und dem Land insgesamt zugefügt hat, auf sie ebenso zurückfallen!

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  2. Richtig David,ich hoffe auch,das der nächste Anschlag im Kanzleramt sein sollte.

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