Dienstag, 26. Dezember 2017

Das Weihnachtsgeschenk der Bundesregierung...

von Thomas Heck...

Weihnachten ist die Zeit des Gebens, der Milde, des Beschenkens. Dass bei der deutschen Bundesregierung eigentlich jeder Tag Zahltag ist, wissen Merkels Gäste ebenfalls zu schätzen, sonst wären sie nicht in Massen erschienen. Doch pünktlich zu Weihnachten wird die Giesskanne nochmals mit frischen Euronen gefüllt und verteilt. Weltweit.

Und da wird es dann sekundär, wenn 350.000 Rentner an deutschen Tafeln Schlange stehen, weil ihre Rente nicht zum Leben reicht. Es wird unwichtig, wenn 400.000 Obdachlose auf unseren Straßen frieren, weil ihnen der Staat keinen adäquaten und bezahlbaren Wohnraum bieten kann. Es interessiert keinen, wenn fast 1 Mio. Menschen zu Weihnachten ohne Strom im Dunklen sitzen, weil der Strompreis aufgrund der Merkelschen Energiewende unbezahlbar geworden ist. Das alles ist nebensächlich. Die Bundesregierung kümmert sich. Um Jugendheime in... Marokko...


Denn sie hat mit dem Aufbau von Jugendheimen in Marokko begonnen, in denen auch abgeschobene unbegleitete Minderjährige betreut werden sollen. Dafür ist Geld da. In diesen Heimen sollen einheimische „Straßenkinder“ ebenso wie „zurückkehrende Minderjährige aus Deutschland“ aufgenommen werden, teilte das Bundesinnenministerium der „Welt am Sonntag“ mit. Die Heime sollten auch „zwangsweise Zurückgeführten, insbesondere jugendlichen Straftätern, offen stehen“.

Geplant sei zunächst die Schaffung von zwei Einrichtungen mit jeweils hundert Plätzen. Neben Unterkunft und Verpflegung sollen die jungen Leute auch sozialpädagogische Betreuung, Zugang zu Bildungsangeboten und weitere Unterstützung erhalten. 

Deutschland bemühe sich mit dem Pilotprojekt „um einen integrierten Ansatz bei der Rückkehr und Reintegration unbegleiteter Minderjähriger nach Marokko“. Deutschland führe darüber bereits Gespräche mit der marokkanischen Regierung. Ziel sei es, möglichst zeitnah operativ mit dem auf drei Jahre angelegten Projekt zu starten. Besser kann man die Fürsorge und die Priorisierung deutscher Politik kaum beschreiben. Aber gleichzeitig Trumps "America first" verteufeln... hier wird nach dem Credo "Germany last" verfahren. In diesem Sinne auch von der Bundesregierung zu Weihnachten ein gepflegtes "Fickt Euch".

Kommentare:

  1. Das war doch schon lange klar: vor einem Jahr bin ich durch meine Heimatstadt gelaufen und habe dabei mal einen Weg genommen, den ich sonst nicht benutze: plötzlich stand ich in einer Trabantenstadt - ein neues Viertel war hier hochgezogen worden, praktisch unbemerkt und eigentlich überhaupt nicht in der örtlichen Presse erwähnt.Es war ein wenig unheimlich, denn alles Hochhäuser kurz vor der Vollendung zeitgleich, utopisch wirkend. Die Bauarbeiter starrten mich an und ich schaute zu, dass ich da rauskam. Nach einigen Erkundungen meinerseits wurde schnell klar: das war für Flüchtlinge erbaut worden. Allein da sollte doch die Frage lauten: woher kommt das Geld? Warum war vorher keins für den sozialen Wohnungsbau da? Warum hinterfragt das keiner? Es geht ja bei dieser Frage noch nicht einmal gegen Migranten, sondern ich frage mich, wurden wir jahrelang verkohlt, auf die Schippe genommen, angelogen? Und bei diesem Artikel geht es weiter in dieser Richtung. Ich will "Germany first"!!!! Mein gesundes Selbsterhaltungsgefühl und mein Recht als ganz gewöhnlicher Bundesbürger gibt mir und auch Benachteiligten in diesem Land das Recht, dies zu fordern, finde ich. Einfach mal ohne jeden politischen Hindergrund.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Aber der Hintergrund IST eben politisch. Wenn ein Resettlerprogramm gestartet wird, muss ja auch Wohnraum geschaffen werden, für die, die man dauerhaft ansiedeln will. Soros und die UN wollen die Umsiedlung von Muslimen nach Deutschland und unsere Regierung steht Gewehr bei Fuß, um das umzusetzen. Deutsche Bedürftige stören da nur. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer das gesagt hat, aber ich glaube, es war der Freiburger BM, der sagte, dass er Wohnungen für die Umsiedler bauen muss, dass er dazu verpflichtet sei und er sei des Weiteren nicht verpflichtet, Wohnungen für Deutsche zu bauen. Wir sind zu Bürgern 2. Klasse verdammt worden, die am besten sozialverträglich abdanken sollten.

      Löschen
    2. Und, ganz ehrlich, was ist denn an "Germany first" auszusetzen?

      Löschen