Dienstag, 3. Januar 2017

Kanzlerin Merkel hat mitgefickt...

von Thomas Heck...

Wut ist das überwiegende Gefühl, welches mich angesichts solcher Vorfälle bewegt. Keine Wut auf die tausenden von Flüchtlingen, die hier Schutz suchen und Schutz gefunden haben. Sondern Wut auf den kinderfickenden Straftäter, den dieses Land gewähren ließ. Vor allem grenzenloser Hass auf die politisch Verantwortliche, die aus vermeintlicher Nächstenliebe, für die sie jetzt auch noch ausgezeichnet wurde, die Grenzen geöffnet hat, 1,5 Mio. Menschen + X unkontrolliert ins Land ließ, von denen einige Menschen ermordet haben, einige vergewaltigt, Frauen und Kinder sexuell mißbraucht haben. Kanzlerin Angela "IM Erika" Merkel, ehemalige Beauftragt der FDJ für Agitation und ihre Helfershelfer in der Regierung, ganz vorne dabei Innenminister Thomas die Misere und Bundesjustizminister Heiko Maas und den ganzen Rest der Bande, flankiert und unterstützt von einer moralisch verkommenden Presse, die eher unserer Polizei Rassismus bescheinigt, als auch nur ein schlechtes Wort über Flüchtlinge verlautbaren zu lassen. Die Zeche zahlen Sie und Ihre Kinder.

Solche Verbrecher würde ich als Land auch nicht zurücknehmen. Warum auch? Aber solche Verbrecher lassen wir ungeprüft in unser Land, bieten ihnen unsere Kinder dar, unsere Frauen. Und bezahlen die noch dafür mit staatlichen Transferleistungen, mit Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Integrationskurse und mit Rückkehrprämien.



Ein 21-jähriger aus Ägypten soll vor Weihnachten ein 14-jähriges Mädchen aus Hamburg in einer Unterkunft vergewaltigt haben, Mitte Dezember missbraucht ein Mann aus Marokko mutmaßlich eine Frau in einer Bar auf dem Kiez.

Beide Fälle weisen eindeutige Parallelen auf: Die Asylanträge beider Männer waren längst abgelehnt, sie waren beide polizeilich bekannt oder sogar wegen Straftaten verurteilt – und in beiden Fällen fehlten die nötigen Papiere, um sie in die Herkunftsländer rückzuführen. Die Abschiebungen scheiterten, an den fehlenden Passdokumenten und der nötigen Mitarbeit der Heimatländer.

„Brauchen Vereinbarungen mit nordafrikanischen Staaten“

Viele Staaten weigern sich, Staatsangehörige ohne gültige Papiere aufzunehmen und stellen gleichzeitig nur sehr zögerlich neue Pässe aus. Damit stehen die lokal zuständigen Ausländerbehörden vor einem Dilemma, verantwortlich für Verhandlungen mit anderen Staaten ist die Bundesebene.

Hamburgs Innensenator Andy Grote sagte der „Welt“: „Wir brauchen endlich tragfähige Vereinbarungen gerade mit den nordafrikanischen Staaten über die Rücknahme ihrer ausreisepflichtigen Staatsangehörigen. Es kann nicht sein, dass wir als Bundesrepublik Deutschland über Monate und Jahre nicht in der Lage sind, dies zu verhandeln.“ Hier seien die zuständigen Bundesministerien, allen voran das Bundesinnenministerium, in der Pflicht. „Die Aufnahme ausreisepflichtiger Asylbewerber gehört auch mit Nachdruck in den Gesamtkontext der Beziehungen zu diesen Ländern gerückt“, sagte Grote.

Der CDU-Landesvorsitzende Roland Heintze sagte, ausreisepflichtige Ausländer müssten das Land verlassen oder konsequent abgeschoben werden. „Gerade wenn von ihnen ein Sicherheitsrisiko ausgeht, ist es völlig unverständlich, dass nicht alle Bundesländer die Ausreise vollziehen.“

In Hamburg leben rund 5000 geduldete Menschen

Doch der Schlüssel liegt auf der europäischen Ebene – und dort wird weiter um Absprachen mit den Herkunftsländern gerungen: Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hatte gefordert, Ländern die Entwicklungshilfe zu kürzen, wenn sie abgelehnte Asylwerber nicht zurücknähmen. Die Geldtransfers der Flüchtlinge aus Europa in die Heimat seien dort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sagte Kurz im „Spiegel“. Schon die Androhung würde zu einem massiven Umdenken führen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte sich in dieser Woche für eine Ausweitung der Kompetenzen des Bundes bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ausgesprochen.

Wie ist die Situation in Hamburg? In der Stadt leben nach Angaben des Ausländerbehörde insgesamt 5000 Menschen, die nur geduldet sind. Ihre Asylantrag ist abgelehnt, aber sie können aus unterschiedlichen Gründen nicht abgeschoben werden oder ausreisen; weil ein Pass fehlt, die Menschen krank oder reiseunfähig sind oder ihr aktueller Aufenthaltsort den Behörden unbekannt ist.

Geduldete müssen prinzipiell jeden Tag mit einer Abschiebung rechnen, die Duldung ist eigentlich nur auf eine kurze Zeit angelegt. In der Praxis werden viele Duldungen immer wieder verlängert, diese sogenannten Kettenduldungen führten in der Vergangenheit dazu, dass viele geduldete Flüchtlinge jahrelang in Deutschland lebten, hier ihre Kinder groß zogen, sich integrierten – und dann eines Tages doch ausgewiesen wurden.

1536 Personen sind in Hamburg wegen fehlender Heimreisedokumente geduldet, die größte bekannte Gruppe kommt aus Ägypten (176), dann Aserbaidjan (152) und Russland (117), in allein 232 Fällen allerdings ist die Nationalität ungeklärt. Ob und wie viele dieser über 1000 geduldeten Personen in der Vergangenheit schon polizeilich aufgefallen sind oder verurteilt wurden, wird von der Ausländerbehörde statistisch nicht erfasst und kann nur im Einzelfall abgefragt werden.
Ohne Papiere sind den Ausländerbehörden die Hände gebunden

Im nun bekannt gewordenen Fall des 21-jährigen Ägypters verteidigt sich die Hamburger Ausländerbehörde, andere Optionen habe es nicht gegeben: „Wir hatten keine Versäumnisse“, betonte der Sprecher des Einwohner-Zentralamtes, Florian Käckenmester. „Ohne Papiere waren uns die Hände gebunden. Er musste weiterhin geduldet werden.“ Bemühungen über ägyptische Behörden Ersatzdokumente ausstellen zu lassen, seien bislang nicht erfolgreich gewesen. „Das ist auch für uns frustrierend.“

Die Tat ereignete sich schon am 22. Dezember (die „Welt“ berichtete). Das Opfer, ein 14-jähriges Mädchen, lebte zum Tatzeitpunkt erst seit zwei Tagen in der Einrichtung des Kinder- und Jugendnotdienstes (KJND) in der Feuerbergstraße. Die Einrichtung ist nicht geschlossen, die Jugendliche sollte sich allerdings alle 30 Minuten in der Gruppe melden. Die letzte Meldung ist für 21 Uhr verzeichnet, das Mädchen verließ dann die Einrichtung und fand Unterschlupf in der Flüchtlingsunterkunft am Tessenowweg. Dort wurde sie von dem 21-Jährigen sexuell missbraucht. Nach „Welt“-Informationen ist das Opfer jetzt in einer anderen, kleineren Einrichtung des Landesbetrieb für Erziehung und Beratung (LEB) untergebracht.

Der 21-Jährige wurde am 30. Dezember – acht Tage nach der Tat – festgenommen und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, nachdem ein Amtsrichter Haftbefehl erlassen hatte. Vorgeworfen werden ihm Vergewaltigung aber auch Körperverletzung – weil er die Gegenwehr des Mädchens gewaltsam unterdrückte.

Flüchtlinge belasten Arbeitsmarkt kaum - Witz des Tages

von Thomas Heck...

Die politische Entwicklung im neuen Jahr ist ungewiss, die deutsche Wirtschaft hingegen wird weiter wachsen, da sind sich die meisten Prognosen einig. Auch den Arbeitsmarkt sehen Experten eher positiv. Wie heute bekannt wurde, lag die Arbeitslosenquote zuletzt bei 5,8 Prozent. Jobsuchende Flüchtlinge bereiten kaum Sorgen - Trump und der Brexit dagegen schon. Eine dreiste Propagandalüge der regierungstreuen Medien, die sich mehr um angeblichen Rassismus bei der Polizei sorgen, als um die Opfer sexueller Gewalt. Wie die Klienten der Nafris überhaupt jemals in dieses Land integriert werden soll und was das kosten wird, weiß niemand. Dennoch sehen "Experten" da kaum ein Risiko. Ein Witz.



"Auch 2017 wird die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt sinken", sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs Prognosen und Strukturanalysen am Institut für Arbeitsmarktforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Grund dafür sei die gute Konjunktur, "die trotz weltweiter Turbulenzen ganz ordentlich" laufe, ergänzt Weber. Weder der Brexit noch die Wahl von Donald Trump zum künftigen US-Präsidenten schwächten bislang den kräftigen inländischen Konsum - und auch nicht den Außenhandel.

Während die deutsche Wirtschaft 2016 um 1,8 Prozent zugelegt habe, erwartet Weber 2017 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent. Das sehen auch die Wirtschaftsweisen so: "Die Wachstumsdynamik bleibt im Wesentlichen erhalten", heißt es im Gutachten des Sachverständigenrats zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Gute Entwicklung am Arbeitsmarkt

Damit halte auch der Aufwärtstrend der Erwerbstätigkeit an, sagt Weber: "2017 erwarten wir auf dem Arbeitsmarkt ein Plus von 480.000 Personen." Während 2016 die Arbeitslosigkeit um etwa 110.000 Personen gesunken sei, prognostiziert Weber für 2017 einen Rückgang von lediglich rund 70.000 Personen. Dennoch, räumt der Wissenschaftler ein, könne die Arbeitslosigkeit "saisonbereinigt im Verlauf des nächsten Jahres vorübergehend leicht steigen" - wenn alle der Geflüchteten, die 2015 nach Deutschland kamen, nun auf den Arbeitsmarkt drängen.

Im Jahr 2016 waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vom Dienstag durchschnittlich 2,691 Millionen Menschen arbeitslos - und damit 104.000 weniger als im Jahr davor. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote sank um 0,3 Punkte auf 6,1 Prozent. (Quelle: dpa)

Die meisten von ihnen haben inzwischen einen Aufenthaltsstatus, der ihnen einen Zugang zum Arbeitsmarkt öffnet oder verwehrt. Nicht alle sind im erwerbsfähigen Alter - alte Menschen, Kinder und auch etliche Frauen stehen dem Arbeitsmarkt gar nicht zu Verfügung. Weber beziffert für 2017 das Erwerbspersonenpotenzial mit rund 400.000 Flüchtlingen. Erwerbspotenzial deswegen, weil in dieser Zahl auch jene Menschen enthalten sind, die noch in einer Berufsförderung oder einem Integrationskurs stecken und deswegen nicht als arbeitslos im Sinne der offiziellen Statistik gelten. 2016 betrug das Erwerbspotenzial lediglich 160.000 Flüchtlinge. Tatsächlich arbeitslos würden 2017 allenfalls 90.000 Geflüchtete, schätzt Weber. Die Flüchtlinge jedenfalls werden die Erwerbslosenzahl nicht signifikant nach oben schnellen lassen.

Experten: Brexit und Trump belasten Wirtschaft stärker als Flüchtlinge

Das sehen auch andere Volkswirte so. Trotzdem schauen nicht alle so optimistisch auf das Wirtschaftswachstum wie Weber und die Wirtschaftsweisen. Einige Bankenvolkswirte rechnen mit einer Stagnation am Arbeitsmarkt oder einem minimalen Anstieg der Erwerbslosenzahl. Das aber führen sie weniger auf die arbeitssuchenden Flüchtlingen zurück als auf die Unsicherheiten der Weltmärkte.

Unkenrufe über mögliche Auswirkungen des Brexit und der Trump-Wahl in den USA schwächen vor allem die Investitionsbereitschaft. Die vom Bundeswirtschaftsministerium eingesetzte Expertenkommission zur Stärkung der Investitionen in Deutschland diagnostizierte Mitte Dezember 2016 eine signifikante Investitionsschwäche im öffentlichen wie im privaten Bereich. Das wirkt sich dämpfend auf den Arbeitsmarkt aus.

Weber vom IAB setzt nicht auf eine gigantische Einstellungswelle, die den deutschen Arbeitsmarkt stabil bleiben lasse. Die Arbeitslosigkeit sinke, weil viel weniger Frauen und Männer heute entlassen würden als noch vor Jahren. Vor allem die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachse. Selbstständige, Beamte oder mithelfende Angehörige verlören an Bedeutung.

Die Gewinner am Arbeitsmarkt arbeiten laut IAB im Handel, Verkehr, Gastgewerbe, auf dem Bau. Durch den Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kinder und durch die Alterung der Gesellschaft würden mehr Menschen in Erziehungs- und Gesundheitsberufen eine Stelle finden. Verlierer auf dem Arbeitsmarkt seien Beschäftigte im Banken- und Versicherungsgewerbe.

Merkel: Sackdoof, feige und verklemmt

von Thomas Heck...

Bundeskunstkritikern und Bundeskanzlerin im Nebenjob Angela "IM Erika" Merkel muss offenlegen, wie sie zur Klassifizierung des Erdogan-Gedichts von Jan Böhmermann als „bewusst verletzend“ kam - das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht auf Klage des Tagesspiegels. Die Bundesregierung hatte die Satire als „Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts“ eingestuft und Ermittlungen zugestimmt, die juristische Grundlage dafür aber geheim halten wollen. Dazu auch eine messerscharfe Analyse der Regierungspolitik vom „Neo Magazin Royale“: „Sackdoof, feige und verklemmt.“




Wie man Merkel kennt, wird sie da in Erklärungsnot kommen. Denn selbst bei wichtigsten Entscheidungen, wie z.B. der Entscheidung über die Öffnung für IS-Terroristen, Plündern und Vergewaltigern und sonstigen Bereicherern, gibt es auch keinerlei Führerbefehl.

So auch keinerlei Emotionen und eine Gefühlskälte und Empathielosigkeit, dass es einem fröstelt. Was hat diese Frau erlebt, dass es sie so werden ließ. Sie war doch auch mal... ein Mensch...

Mit Willkommensklatschern gegen Terroristen

von Thomas Heck...

Als letzte Jahr junge und kräftige Flüchtlinge ins Land strömten, gab es verlachte Willkommensklatscher und es gab Bürger wie mich, die sich abwartend die ganze anschauten und damals schon sahen, dass diese Aufgabe nicht so einfach zu wippen sein würde, wie uns das von Merkel & Co. verordnet wurde. Denn Geschichte wiederholt sich.



Als im Jahre 1950 chinesische Spezialeinheiten in die tibetische Hauptstadt Lhasa einmarschierten, stand die einheimische Bevölkerung an den ­Strassen und klatschte wie betäubt. Mit Klatschen verscheuchte man böse Geister. Die Priester hatten auf den Berggipfeln auch Gebetsfahnen und Gebetsmühlen aufgezogen und das Orakel befragt, welches die Auskunft gab, man solle den heiligsten aller Mönche, den damals 15-jährigen Dalai Lama, zum Staatsoberhaupt ernennen. Es half bekanntlich alles nichts. Tibet wurde in zwei Wochen militärisch unterworfen und ist bis heute ein Teil Chinas.


Die Beschwörungen der wehrlosen Tibeter erinnern an die Reaktionen westlicher Medien und Politiker auf Terroranschläge radikaler ­Jungmuslime. Wann immer einer dieser Fanatiker mit Axt, Bombe oder Lastwagen losgezogen ist, um möglichst viele Ungläubige zu töten, wie neulich wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, wird reflexartig abgewiegelt und zur Mässigung aufgerufen. Margot Käßmann umarmt die Täter und begegnet ihnen mit Liebe. Simone Peter und der Rest der grünen Bande warnt vor Generalverdacht und schreit bei geringsten Anlässen "Rassismus".

Und wer soll sich mässigen? Die Anhänger des salafistischen Todeskultes? Nein, deren Jagdobjekte: die Menschen der westlichen Kultur. Kerzen werden angezündet, Gottesdienste abgehalten, vor Pauschalverdächtigungen gewarnt. Letzteres befeuere die "Denkweise der Extremisten". "Hass und Terror haben keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland", fasste Eurokrat Juncker nach dem jüngsten Berlin-Massaker die grosse Verleugnung der politischen Eliten zusammen. "Zusammenleben im Miteinander und in Offenheit" seien die "besten Waffen" gegen den Terror. Da lag er aber so was von daneben. 

Diese rhetorisch flatternden Gebetsfähnchen müssen den Jihadisten wie das Gnadengewinsel eines in die Knie gezwungenen Gegners vorkommen. Es ist Zeit, dass sich der Westen von einigen Illusionen verabschiedet. Was die wirkliche "Denkweise der Extremisten" ist, zeigt sich beispielsweise bei Khalid Sheikh Mohammed, Mastermind der 9/11-Anschläge, ein "Genie des Bösen" und ein tiefreligiöser Muslim. Er schilderte einem CIA-Agenten, wie er 2002 dem Wall Street Journal-Reporter Daniel Pearl eigenhändig den Kopf abgeschnitten hatte. "Am schwierigsten war es, durch den Halswirbel zu kommen. Die Tötung war eine Offenbarung von Allahs Herrlichkeit und Macht." Einen solchen Feind besiegt man nicht mit kindischen Toleranzritualen.

Und wie oft noch muss das Brandenburger Tor nach Anschlägen in deutschen Farben illuminiert werden, bis sich etwas in diesem Land ändert? Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt, sexuell mißbraucht oder erniedrigt werden, bis auch Frau Peter wach wird? Merkels Einwanderungspolitik kostet Menschenleben. Heute. Jetzt. Und nach rein mathematischen Grundsätzen wird sich an einer Kanzlerin Angela Merkel vermutlich auch nach der nächsten Bundestagswahl nichts ändern, so wird sich auch an der Flüchtlingspolitik nichts ändern. Die geplanten Abschiebungen laufen ja auch nicht so rund, wie geplant. Es heisst also, sich warm anzuziehen...

Zeit für ein wenig mehr Rassismus

von Thomas Heck...


Für die Linke muss Silvester 2015 ein einschneidendes Erlebnis gewesen sein. Denn da geschah, was nicht gesehen durfte. Migranten vergingen sich an deutschen Frauen. Der Super-GAU für die Gutmenschen, ein Super-GAU für linke und grüne Politiker. Wie damit umgehen? 

Wenn sich heute eine Simone Peter in einem ersten Reflex über den vermeintlichen Rassismus echauffiert, nach einem kurzen Shitstorm aber schnell zurückrudert, zeigt es das Dilemma, in dem sich diese Frau befindet. Die Linke wird sich entscheiden müssen: entweder massiver sexueller Mißbrauch von Frauen oder Polizeimethoden, die im Ansatz rassistisch ist. Und wenn aus einer Gruppe von Menschen, hier nunmal die Nafris, exorbitante Zahlen an sexueller Gewalt verübt werden, so muss schon aus Gründen des Schutzes von Frauen gehandelt werden. Dann ist es Zeit für ein wenig mehr Rassismus.

Es zeigt aber auch die Grenzen des Rechtsstaates und das Dilemma, in das uns Merkels Flüchtlingspolitik gestürzt hat. 


Die Basler Zeitung  schreibt hierzu:


Vor einem Jahr konnte eine völlig unterbesetzte Polizei am Silvester in Köln nur zuschauen: Auf dem Domplatz wurden Frauen massenhaft sexuell belästigt und ausgeraubt. Bei der Polizei gingen 662 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe ein, 28 wegen Vergewaltigung. Die Täter waren fast ausnahmslos junge Araber aus Nordafrika. Der Silvesterabend in Köln verdichtete in Deutschland das Gefühl, dass die Behörden die Lage nicht im Griff haben, dass sie mit der Flüchtlingskrise und manchen Ausländern völlig überfordert sind. Der Ausbruch aus der Zivilisiertheit fand unter offenem Himmel statt. Der Staat versagte. Er schaute zu. Bis heute sind lediglich zwei Männer wegen sexueller Nötigung verurteilt worden.


Ganz Deutschland schaute deshalb ein Jahr später nach Köln. Die Polizei war mit über 1500 Beamten vor Ort, zehnmal mehr als noch vor einem Jahr und, dies überraschte eher, auch Hunderte Nordafrikaner kamen wieder an den Tatort. Am Abend versendete die Kölner Polizei einen Tweet: «Am Hauptbahnhof werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.» Der Begriff Nafris ist eine polizeiinterne Abkürzung für nordafrikanische Intensivtäter und löste gleich grosse Kritik aus.

Grüne, sozialdemokratische und sozialistische Politiker empörten sich. Der Begriff sei «in hohem Masse entmenschlichend», hiess es, und «herabwürdigend». Schliesslich wurde der Vorwurf des «racial profiling» erhoben und daraus ein «struktureller staatlicher Rassismus» abgeleitet: Menschen seien nur aufgrund ihres Aussehens kontrolliert worden. Mittlerweile spricht auch Amnesty International von einer Menschenrechtsverletzung.

Letztes Jahr musste die Linke einstecken: Der Silvester von Köln erschütterte die Lässigkeit, mit der sie bis dahin die Migrations- und Integrationsdebatte in Deutschland führen konnte. Der Vorfall und seine Aufklärung lies­sen ahnen, dass sowohl die Ausschaffung als auch die Integration dieser Männer äusserst schwierig sein würde, geschweige denn ihre Bestrafung. Nach dem diesjährigen Polizeieinsatz fand die Linke aber wieder zu ihrem alten Thema: der Fremde als Opfer.

Was sich diese Politiker offenbar wünschen, ist eine hemmungslos naive Polizei. Demnach dürfte die Erfahrung der massenhaften sexuellen Übergriffe des letzten Jahres mit dem erneuten gruppenweisen Auftauchen junger nordafrikanischer Männer am selben Ort überhaupt nicht in Verbindung gebracht werden. Es müsste als purer Zufall behandelt werden, den niemanden beunruhigen dürfte. Dass der Begriff Nafri rassistisch sein soll, wie manche Kritiker meinen, leuchtet nicht ein. Der Polizei-Tweet ist vor allem eine missglückte Informationsleistung. Die Bezeichnung Nafri war bis dahin in der Öffentlichkeit nicht geläufig und ist ohne Erklärung nicht verständlich.

Der Kölner Polizeipräsident verteidigte den Einsatz: Nach dem letzten Jahr sei es verständlich, dass die Polizei nicht grauhaarige ältere Männer oder blondhaarige junge Frauen kontrolliert habe. Was diejenigen, die von «racial profiling» sprechen, zudem gern unterschlagen, ist, dass das äussere Erscheinungsbild nur ein Merkmal war, das die Polizei zu jenen Kontrollen veranlasste. Es korrespondierte mit einem «hoch­ aggressiven» Verhalten, wie der Kölner Polizeipräsident sagte.

Die Süddeutsche Zeitung konnte sich trotzdem nicht entscheiden, was sie an diesem Abend «skurriler» finden sollte: «Dass mitten in Deutschland Männer aufgrund ihres Aussehens als Straftäter verdächtigt werden. Oder dass diese Männer jetzt wieder in einer riesigen Gruppe dort stehen, wo vor genau einem Jahr eine riesige Gruppe von Männern Frauen missbraucht hat.»

Dabei lässt sich das leicht sagen. Die Gefahr, die von Menschen ausgeht, auch unter Einbezug ihrer äusseren Erscheinung zu beurteilen, ist nur ratsam. Nach den Erfahrungen in Köln vom letzten Jahr wäre alles andere, als genau und gerade diejenigen Männer an diesem Ort zu kontrollieren, fahrlässig gewesen.

Montag, 2. Januar 2017

Nenne einen Nafri nur nicht Nafri

von Thomas Heck...


Die Verlogenheit und Verkommenheit der politischen Kaste erkennt man an Tagen wie diesen, wo der Terminus "Nafri" bei linken und grünen Politikern zu Schnappatmung führt, die Taten der Nafris selbst jedoch mit Nachsicht bedacht wird. Und zwar genau von denen, die angesichts Brüderles tiefer Blick in den Ausschnitt einer Journalisten einen Aufschrei produzierten.


Wie soll man denn jene etwa tausend nordafrikanischen Männer nennen, aus deren Mitte heraus an Silvester 2015/16 massenhaft Frauen belästigt wurden, gedemütigt, vergewaltigt? Und die offenbar auch dieses Jahr wieder wie auf Verabredung gegen 22 Uhr in Köln auftauchten? Teils „hochaggressiv“ wie die Bundespolizei warnte. Abenteuerurlauber? Städtetouristen?

Nicht der Gebrauch des Wortes Nafri ist das Problem, die Nafris sind es. Natürlich ist nicht jeder Nordafrikaner ein Intensivtäter. Aber wenn massenhaft junge Nordafrikaner ausgerechnet in Köln zu Silvester anreisen, dann muss man nur etwas Realitätssinn haben, um zu begreifen, dass eine Wiederholung brutaler Straftaten droht, so wie sie eine Menge junge Nordafrikaner im Jahr zuvor beging.

Das ist das Ärgerliche an der politischen Korrektheit, wie sie viele Grüne im Übermaß auszeichnet: Man blende nur genügend Wirklichkeit so lange aus, bis man auf höchster moralischer Warte angekommen ist. Von dort aus lassen sich besorgte und nachdenkliche Gesprächsteilnehmer am gründlichsten zum Schweigen bringen. So plustern sich Politik-Profis wie Simone Peter auf, so lässt sich auch noch der abwegigste Standpunkt als alternativlos darstellen.

Das ist deswegen gemeingefährlich, weil die Aufgabe der Politik gerade das Gegenteil von Realitätsverleugung ist, nämlich genau hinzuschauen und angemessen zu handeln. Nach zwei Silvesterfeiern in Köln weiß mittlerweile jeder, dass es in Deutschland zu viele Nafris gibt. Und zu viele Politiker, die dieser Tatsache nicht einmal im Ansatz Rechnung tragen.

Die Löwen beißen nicht mehr? Wirklich?

von Thomas Heck...

Wir müssen schon ganz schön naiv sein, wenn wir der Bevölkerung die "friedlichen" Silvesterfeierlichkeiten 2016 in Köln als Erfolg verkaufen. Nur eine Polizeipräsenz in Armeestärke konnte verhindern, dass hunderte oder tausende von Nafris wie tolle Hunde über Frauen hergefallen wäre, wie es im Vorjahr an gleicher Stelle geschah. 2.000 (!) aggressive Nordafrikaner waren nach Köln angereist.



Und es waren Maßnahmen eines "racial profiling", die erfolgreich Straftaten verhindert hatten. Maßnehmen, für die wir Israel permanent an den Pranger stellen, weil natürlich ein junger Nafri ein ganz anderes Bedrohungspotential bietet, wie ein 80jährige Opa, soll er auch noch so notgeil sein.

Letztlich haben die Geschehnisse der Silvesternacht 2016 gezeigt, wie weit wir von Normalität, von Integration entfernt sind. Hier ist nichts gut. Denn auch im Zoo muss ich die geifernden Raubtiere von den Besuchern schützen. Und keiner würde davon reden, dass Löwen plötzlich zahm geworden seinen. 

Kölns Polizeipräsident Mathies in einer Pressekonferenz: "Wir werden wohl künftig auch auf Dauer Veranstaltungen massiv abzusichern müssen. So wie es war, wird es nie wieder sein. Wenn wir nicht so stark aufgetreten wären, wäre die Lage wie in 2015 eskaliert. Wir befürchten Übergriffe auch an Karneval. Viele Nordafrikaner aggressiv."

Ficki Ficki am besten von den Nafris

von Thomas Heck...

Grünen-Chefin Simone Peter hat das Verhalten der Kölner Polizei gegenüber hunderten Menschen nordafrikanischer Herkunft in der Silvesternacht kritisiert. Zwar habe das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten „Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte Peter der „Rheinischen Post“ . Es stelle sich aber die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“.



Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte Peter den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ’Nafris’ für Nordafrikaner“. Im Kurzbotschaftendienst Twitter hatte die Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.“ Zuvor hatte bereits der frühere Piraten-Chef Christoph Lauer die Wortwahl der Beamten kritisiert.

Simone Peter zeigt damit ihre wahre Gesinnung. Gerade sie, die Andersdenkende gerne mal als Nazis diffamiert, beim Polizei-Terminus  Nafris allerdings Bauchschmerzen bekommt. Pfeif auf mißbrauchte und vergewaltigte Frauen. Hauptsache, Ficki Ficki kommt vom politisch korrekten Nafri. Was interessiert da noch die sexuelle Selbstbestimmung der Frau? Wer Grüne oder Piraten wählt, wählt Vergewaltigung, sexueller Mißbrauch, Kinderehen, Vollverschleierung, Unterdrückung der Frau. Da muss man für die politische Klarstellung Frau Peters geradezu dankbar sein.

Man muss sich nur vorstellen, was passiert wäre, wäre der sexuell aufgeheizte Nafri-Pöbel auf das deutsche Weibsvolk losgelassen worden wäre. Denn die Erwartungshaltung der Nafris (ich liebe dieses Wort) war hoch. 


Polizeipräsident Jürgen Mathies sagte dazu am Sonntag bei einer Pressekonferenz, nach seiner Einschätzung hätte der Begriff „Nafri“ besser nicht nach außen verwendet werden sollen. Eine Häufung an Straftaten von Personen aus dem nordafrikanischen Raum lasse sich aber nicht bestreiten, und dafür müsse dann polizeiintern auch ein Begriff gefunden werden. Mathies betonte, dass die allermeisten in Deutschland lebenden Nordafrikaner natürlich keine Straftäter seien.


Nach Darstellung der Polizei waren zu Silvester erneut große Gruppen von Männern aus Nordafrika nach Köln gereist. Allein am Hauptbahnhof und dem Bahnhof Deutz seien mehrere hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten. Es habe insgesamt 650 Überprüfungen gegeben, bei den allermeisten ergab sich eine Herkunft aus Nordafrika.

Mathies verwahrte sich gegen den Vorwurf des „racial profiling“, womit ein gezieltes polizeiliches Vorgehen nach ethnischen Gesichtspunkten bezeichnet wird. „Es ging darum, konsequent zu verhindern, dass es nochmal zu vergleichbaren Ereignissen kommt wie im vergangenen Jahr.“ Es gab nach Angaben der Polizei 190 Platzverweise, 92 Menschen wurden in Gewahrsam genommen, darunter auch Deutsche.

Vor einem Jahr war es in der Silvesternacht in Köln zu zahlreichen Übergriffen auf Frauen gekommen. Die Polizei war deshalb mit 1700 Beamten im Einsatz.

Sonntag, 1. Januar 2017

Polizei zwischen Untätigkeit und "racial profiliing"

von Thomas Heck...

Die Polizei wird es nie allen Recht machen können. Waren es Silvester 2015 Vorwürfe der Untätigkeit, sind es 2016 Vorwürfe des "racial profiling". Aber ist das nun rassistisch, wenn die Polizei aus Sorge vor sexuellen Übergriffen aus der Gruppe der Nafris, der Nordafrikanischen Intensivtäter, diese Gruppe besonders streng kontrolliert? Natürlich nicht. Denn was wäre denn die Alternative? Köln an Silvester 2015, das wäre die Alternative. Das ist der Preis für Merkels hemmungslos Migration: Der mißtrauische Blick auf auf den schon hier lebenden Schwarzen. Da wird man sich wohl entscheiden müssen, was man will. Nafri hat jedenfalls gut Chancen, das Unwort des Jahres 2017 zu werden.


Nach den sexuellen Übergriffen vor einem Jahr ist der Jahreswechsel in Köln diesmal offensichtlich deutlich friedlicher verlaufen. Am Kölner Hauptbahnhof setzte die Polizei vorsorglich hunderte Männer fest, die "augenscheinlich aus Afrika stammen". Kritiker werfen der Polizei vor, damit "racial profiling" zu betreiben.Vor einem Jahr hatte es in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Die Verdächtigen und Verurteilten waren überwiegend Nordafrikaner. Nach diesen Geschehnissen hatten Stadt Köln und Polizei bei der Sicherheit stark aufgerüstet. Die Domplatte war mit Absperrgittern gesichert, es gab Einlasskontrollen, Feuerwerk war verboten. Zudem gab es mehrere Straßensperren.

Der Kölner Polizei wurden am frühen Neujahrsmorgen zwei Sexualstraftaten bekannt. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, in dem anderen Fall seien die drei Täter noch flüchtig. Augenscheinlich stammen sie aus Afrika.




Am Kölner Hauptbahnhof setzten Polizisten mehrere hundert verdächtige Männer fest, vornehmlich nordafrikanischer Herkunft. Weitere 300 Personen wurden auf der anderen Rheinseite am Bahnhof Köln-Deutz aus einem Zug geholt und überprüft. Die Kölner Polizei teilte hierzu mit: "Am Hauptbahnhof haben wir mehrere Hundert Personen, die augenscheinlich aus Afrika stammen, festgestellt. Diese werden nun auf dem Breslauer Platz kontrolliert. Ihre Identität wird festgestellt und dabei auch der ausländerrechtliche Status überprüft." Ein Polizeisprecher sagte, die Personen hätten äußerlich "der Klientel vom vergangenen Jahr" geähnelt. Die Polizei habe Platzverweise erteilt und Gefährdeansprachen gehalten. Wer sich nicht ausweisen konnte, sei vorläufig in Gewahrsam genommen worden.


Den Angaben nach sollen die Männer größtenteils aus dem Ruhrgebiet angereist sein. Die Polizei habe die Identität überprüft und Leute teilweise zurückgeschickt. Zeitweise seien zwei weitere Hundertschaften angefordert worden. Laut Polizei wurden insgesamt knapp 1.000 Personen überprüft. Ohne das Großaufgebot der Polizei sei dies nicht möglich gewesen, so Küpper.

Kritiker wie der NRW-Linken-Politiker Jasper Prigge warfen der Polizei "Racial profiling" vor, also die anlasslose Überprüfung aufgrund des Aussehens. Unterstützung für die Maßnahme gab es dagegen von der AfD.

Feiern nur noch unter polizeilicher Aufsicht?

von Thomas Heck...

Deutschland wird bunter und vielfältiger. Und gefährlicher. Bei Großveranstaltungen müssen tausende Polizeikräfte zusammengezogen werden, um sicher feiern zu können. Wenn das unsere Zukunft sein soll, dann gehört Merkel allein dafür mit Fußtritten aus dem Amt verjagt.



Allein in der Kölner Innenstadt waren rund 1500 Beamte eingesetzt, die vermehrt Personalien kontrollierten. Eine erste Zwischenbilanz von Polizei und Stadt in der Nacht fiel verhalten positiv aus. Doch wie friedlich die Silvesternacht wirklich war, wird sich in den nächsten Tagen erst noch rausstellen.

Am Hauptbahnhof setzten Polizisten mehrere hundert Männer fest. Die Verdächtigen wurden eingekreist und kontrolliert. Die Polizei sagt, sie ähnelten äußerlich „der Klientel vom vergangenen Jahr“ – vor allem aus Nordafrika. Polizeipräsident Mathies sprach von 1000 Personen. Weitere 300 Personen wurden am Deutzer Bahnhof aus einem Zug geholt und überprüft. 

Auf Twitter schrieb die Kölner Polizei von einer Kontrolle mehrerer so genannter „Nafris“ – die Kurzform für nordafrikanische Intensivtäter. 

Die Polizei habe Platzverweise erteilt und Gefährderansprachen gehalten – wer sich nicht ausweisen konnte, sei vorläufig in Gewahrsam genommen worden. 

Am frühen Neujahrsmorgen 2017 berichtete die Polizei von zwei gemeldeten Sexualstraftaten, bei denen Frauen angefasst und begrapscht worden seien. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, in dem anderen Fall seien die drei Täter noch flüchtig.

Samstag, 31. Dezember 2016

Warum keine Korane verbrennen?

von Thomas Heck...

Die bei Razzien beschlagnahmten Korane bereiten bei der Entsorgung jetzt Kopfzerbrechen. Eine Posse und eine hausgemacht Diskussion, die wieder einmal beweist, dass die Islamisierung im vollen Gange ist. Wenn die Salafisten nach Lesart moderater Muslime gar keine richtigen Muslime sind und nicht den Islam vertreten, warm können dann deren Publikationen dahin entsorgt werden, wohin sie gehören? Nämlich auf den Müll. 


Mit nur ein wenig politischen Willen hätten die Korane jetzt schon für warme Wohnzimmer sorgen können. So wird wieder eine Diskussion geführt, die von Muslimen bestimmt wird. Und ich will keine Diskussion führen, die von Muslimen bestimmt wird. Ich will die Themen besetzen, die für unsere Land wichtig sind. Das Schicksal einer Hassbotschaft gehört sicher nicht dazu. Diese Diskussion ist so absurd, wie das Ausziehen vom Kampfstiefeln, wenn SEK's auf der Suche nach Terroristen Moscheen stürmen.

Dennoch berichtet der WDR: Im November 2016 war die Polizei bei einer bundesweiten Razzia vor allem in NRW gegen die radikal-salafistische Vereinigung "Die wahre Religion" vorgegangen. Die Vereinigung, die verboten wurde, war zuvor in zahlreichen NRW-Städten mit Koran-Verteilungsaktionen unter dem Motto "Lies!" in Erscheinung getreten. Die Behörden sehen in der Vereinigung eine Gruppe, die zur Rekrutierung dschihadistischer Islamisten beiträgt. Und so beschlagnahmten die Behörden bei der Razzia auch rund 22.000 Koran-Übersetzungen in einem Lager in Polheim.


Verbrennen und schreddern verboten?

Doch was passiert jetzt mit den Büchern? Eine weitere Nutzung scheidet nach WDR-Informationen aus, weil die Koran-Übersetzungen stark salafistisch geprägt sind. Verbrennen, schreddern oder im Altpapier entsorgen geht auch nicht, denn es handelt sich um die Heilige Schrift der Muslime. "Wir suchen im Gespräch mit Islam-Organisationen nach einer islamgerechten Lösung", heißt es bei den Behörden.

Allerdings gibt es auch Islamwissenschaftler, die eine Entsorgung gerade dann weniger kritisch sehen, wenn es sich um Übersetzungen handelt. So gebe es Koranbücher, die in einer Unterzeile darauf hinweisen, dass es sich bei der Übersetzung ins Deutsche nur um die ungefähre Bedeutung des Korans handelt, sagt Islamwissenschaftlerin Kadriye Acar. "Diese Unterzeile müsste die Entsorgung erleichtern."

Das Vergraben in Tüchern in der Wüste gilt bei den beschlagnahmten Büchern als die derzeit wahrscheinlichste Lösung. Der Umgang mit religiösen Büchern ist im Islam traditionell geregelt. Eine Möglichkeit ist, das Buch an einer Stelle zu vergraben, über die keine Menschen laufen. Noch sei aber nicht abschließend darüber entschieden worden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums dem WDR. Offiziell gehören die Bücher jetzt dem Bund und somit muss der sich auch um die Entsorgung kümmern.

Außerdem läuft derzeit auch noch eine Klage gegen das Verbot der Vereinigung und die Beschlagnahmung der Bücher. Bevor die nicht vom Tisch ist, gibt es wohl auch keine Buchbestattung.

Bleibt abschließend nur die Hoffnung, dass nicht doch noch ein Gericht entscheidet, die Korane wieder herauszugeben und als Unterrichtsmaterial zu verwenden sind. Wundern würde einen hier nichts mehr.

Denk ich an Merkel in der Nacht...

von Dr. Angela Merkel...


„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.



Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin.


Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.


Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten?


Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können.


Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen.


Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.


Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren.


Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten.

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker. Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.


Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen.


Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene.
Was für Zerrbilder.


Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.


Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen.


Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.


Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt.


2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen.


Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.


Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.


Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen.


Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land.

Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt.


Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen.“

Von Anschlägen und Statistiken

von Thomas Heck...

Zum Jahresende 2016, dem Jahr, in dem gefühlt der Terror in Deutschland endgültig ankam, versuchen die Politiker in ihren Ansprachen, flankierend durch die Medien, die Gefahr zu verharmlosen und herunterzuspielen. Risikowissenschaftler unterstützen mit kruden Thesen den unsäglichen Versuch Kanzlerin Merkels, von ihren eklatanten Versagen abzulenken.

Kanzlerin Merkel hat fertig...

So führte heute morgen auf RadioEins ein Risikowissenschaftler aus, dass nach den Anschlägen von 911 es viele Amerikaner vermeiden würden, Flugzeuge zu besteigen.  Dass diese nun verstärkt auf ihr Auto ausweichen, steigt nun deren Sterblichkeitsrisiko aufgrund der höhen Unfallwahrscheinlichkeit des Individualverkehrs verglichen mit dem Flugzeug.

Kann man so denken und man sollte sich auch nicht verrückt machen lassen. Doch für die Opfer des Anschlags vom Weihnachtsmarkt, die 12 Getötet und die Dutzende Schwerstverletzten, die noch heute in Berliner Krankenhäusern ums Überleben kämpfen, sind solche Vergleiche ein Schlag ins Gesicht. Von der Schäbigkeit des Versuchs Kanzlerin Merkel, sich aus der Verantwortung zu stehlen zu schweigen.

Sollte ich also nächstes Jahr Opfer eines Anschlages werden, bleibt mir hoffentlich die Zeit, meinen Taschenrechner zu zücken, um mit Freuden zu berechnen, dass die Wahrscheinlichkeit dieses Ereignisses mit vermutlicher Todesfolge für mich  geringer sein wird, als 6 Richtige im Lotto zu haben. Wenn mir dann noch die Zeit bleibt, meinen Glühwein auszutrinken, bin ich nicht umsonst gestorben, obwohl ich lieber die 6 Richtige gehabt hätte.

Und so lausche ich nachher der Silvesteransprache "meiner" Kanzlerin, um mich vor Freude darüber zu betrinken. Weil anders ist das alles nicht mehr zu ertragen.

Freitag, 30. Dezember 2016

Das Versagen des Staates in einem Interview zusammengefasst

von Thomas Heck...


NRW-Innenminister Jäger redet sich im Interview im Morgenmagazin um Kopf und Kragen.

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat Vorwürfe, die Behörden hätten im Fall des Berlin-Attentäters Amri versagt, zurückgewiesen. Er erklärte, die Behörden in Berlin und NRW seien davon ausgegangen, dass von Amri keine aktuelle Anschlagsgefahr ausginge. Der Tunesier sei eher im Drogenmilieu verortet worden. Es habe keine Handhabe gegeben, ihn in Haft zu nehmen. "Wir diskutieren heute mit dem Wissen von heute", erläuterte Jäger. Zurecht hätten Bürger das Bedürfnis, dass Gefährder aus dem Verkehr gezogen werden müssten, bevor Schaden angerichtet werde. "Sicherheitsbehörden können das manchmal nicht. Wir sind im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus in Deutschland. Wir leben in einer offenen, freien Gesellschaft. Wir werden auch möglicherweise in Zukunft mit dem Risiko leben müssen, dass Anschläge verübt werden." In Frankreich, England und Spanien seien ebenfalls Anschläge von Personen begangen worden, die den Behörden zuvor schon bekannt gewesen seien, sagte Jäger.



Eine Bankrotterklärung eines Staates. "Amri war eher auf dem Wege in Richtung normale Kriminalität". "Die Kunst der Sicherheitsbehörden sei es, Prahler von Islamisten zu unterscheiden". "Amri rutschte eher in Drogenkriminalität ab". Wer verstehen will, warum dieser Staat komplett versagt hat und den Tod von 12 Menschen zu verantworten hat, braucht sich nur das Interview des Grauens anzuschauen.



Donnerstag, 29. Dezember 2016

Urlaub wichtiger als Gedenken für Ermordete

von Thomas Heck...

Der Bundestag verzichtet auf eine offizielle Gedenkveranstaltung für die Opfer des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt.




Eine zentrale Zeremonie sei nicht geplant, sagte ein Parlamentssprecher. Nach der Winterpause kommt der Bundestag am 18. Januar wieder zu einer Plenarsitzung zusammen.


Da war wohl der Urlaub für die Angeordneten wichtiger, als das Gedenken für 12 Mitbürger, die einer falschen Flüchtlingspolitik zum Opfer fielen. Mögen Schande und Verachtung unsere Volksvertreter treffen. Pfui Deibel.

Die jungen Leute langweilen sich...

von Thomas Heck...

Verständnis statt Konsequenzen. Dass scheint das Credo zu sein, nach dem in diesem Lande verfahren werden soll.

Denn nach Ansicht des Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist die Perspektivlosigkeit junger Migranten ein Grund dafür, dass sie in Deutschland so viele Straftaten begehen.


„Viele junge Flüchtlinge haben sich hier ein besseres Leben erhofft“, sagte André Schulz. Sie hätten viel zu wenige Möglichkeiten, legal zu arbeiten, Geld zu verdienen und an der deutschen Gesellschaft teilzuhaben. Doch dass stattdessen Obdachlose angezündet werden, spricht dass nicht eher für die menschliche Verrohung dieser Menschen?

Zudem hätten die jungen Migranten oftmals keine festen partnerschaftlichen Beziehungen, sagt der BDK-Chef. Die rechtlichen Hürden für den Nachzug von Familienmitgliedern seien hoch und kürzlich vom Gesetzgeber nochmals erschwert worden.

„Die jungen Männer langweilen sich und sehen keine Zukunft für sich. Solche Voraussetzungen lassen ein Abrutschen in die Kriminalität dann wahrscheinlicher werden“, so der Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter weiter.

Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) hat sich nach der Feuerattacke gegen einen schlafenden Obdachlosen in Berlin dafür ausgesprochen, dass gerade junge Migranten „schnell spezielle Fördermaßnahmen erhalten und mit Bildungsmaßnahmen beschäftigt sind, statt rumzuhängen“. Belohnung statt Strafe. Ein Konzept, was bei arabischen Jugendlichen besonders gut ankommt. Kein Wunder, dass sie alle hier nach Deutschland wollen. Dem Land, wo Milch und Honig fließen und die Polizei gnädig ist.

Die sieben Tatverdächtigen, die am U-Bahnhof Schönleinstraße in Kreuzberg einen schlafenden Obdachlosen angezündet hatten, konnten alle gefasst werden. Der Haupttäter wurde in Hohenschönhausen festgenommen. Es soll sich um sechs Syrer und einen Libyer handeln.