Mittwoch, 1. Juli 2026

Staatsalimentierter Sechsfachmörder, staatsalimentierte Komplizin: Fluchthelferin des Stade-Killers arbeitete für öffentlich finanzierte Vielfalts-NGO

von Theo-Paul Löwengrub

Spurensicherung am Tatort in Stade



Was sich in diesem Deutschland abspielt, wird immer irrer und übersteigt selbst die drogeninduzierten Halluzinationen morbider Drehbuchautoren apokalyptischer Trash-Filme: Heute wurde bekannt, dass die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders von Stade, der am Montag die für die Ablehnung seines Sorgerechts verantwortlichen Bediensteten von Jugendhilfe und Jugendamt (drei Männer und drei Frauen) in einer Mutter-Kind-Einrichtung kurzerhand exekutiert hatte, Mitarbeiterin einer NGO für “binationale Familien” war. Der Täter, Fatih Khan G., hat einen 100-prozentigen türkischen Migrationshintergrund und ist türkischer Staatsbürger, wird jedoch aufgrund des ihm im Zuge des aberwitzigen Doppelstaatsbürgerschaftsrechts verliehenen Fetzens Papier, zu dem der deutsche Pass verkommen ist, von unverbesserlichen Linksmedien beharrlich als “Deutscher“ geframed. Er war nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen worden .

Fluchtfahrerin war die besagte 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters lenkte und später – natürlich nur vorläufig – festgenommen wurde. Laut umfangreichen Recherchen der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” (HAZ) handelt es sich bei ihr um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Beschuldigten. Sie arbeitete für die besagte NGO-Lobbyorganisation, die “binationale Ehepaare” berät und sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ versteht – ein wohlklingender Satzungszweck, der im linksgrünen Niedersachsen völlig ausreicht, um von einer verantwortungslosen ideologischen Regierung mit Steuergeldern zugeschissen zu werden. Das “Umfeld, das Vielfalt und Integration in Familienkontexten fördert” (so die NGO), brütet neuerdings also schon Handlanger krimineller Privaträcher bei Ehrenmorden aus – was einmal mehr beweist, dass die ganze Vielfaltsagenda in erster Linie der Vertiefung und Förderung von Parallelgesellschaften dient. Es gibt in Deutschland einen ganzen Sumpf solcher Einrichtungen, die Teil der vorpolitischen Migrationslobby sind – und in einer solchen war ausgerechnet die Komplizin des Killers tätig.

Verbreitung schwerer Waffen das Normalste der Welt

Doch es wird noch irrer: Erst am vergangenen Freitag verschickte dieselbe Frau laut HAZ ein 20-seitiges Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien. Darin schildert sie aus der Perspektive der Familie den Sorgerechtskonflikt um das Kind und beschreibt darin den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“. Ärzten sowie Behörden wirft sie zudem vor, seine Version einer angeblichen unbeabsichtigten Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst genommen zu haben. Das Dokument ist juristisch versiert formuliert und endet mit dem Sachstand einer Gerichtsentscheidung Ende Mai, die der Mutter den Aufenthalt in der Mutter-Kind Einrichtung ermöglicht hatte. Keine 72 Stunden, nachdem sie diesen Rundbrief verschickt hatte, wartete die NGO-Mitarbeiterin dann seelenruhig im Fluchtfahrzeug (natürlich ein AMG, wie nicht wenige zahlreiche Mihigru-Sozialhilfeempfänger hierzulande Standard), während der “ruhige, besonnene und kooperative Mann“ das Gebäude betrat und eiskalt sechs Menschen ermordete, um ihn anschließend in Sicherheit zu bringen – woran das Pärchen schließlich gehindert wurde. Überflüssig zu erwähnen bei dieser Justiz, dass die inzwischen schon wieder aus der Haft entlassen wurde, währen die Ermittlungen der Mordkommission erst Fahrt aufnehmen.

Ein Aspekt dieses keinem normaldenkenden Mensch mehr begreiflich zu machenden Feuerwerk an politischem und justiziellem Totalversagen von A bis Z wird bemerkenswerterweise schon gar nicht mehr hinterfragt: Wie übereinstimmend vermeldet wurde, soll Khan G. die Tat mit einer kurz zuvor in Berlin erworbenen Waffe verübt haben. Auch wenn sich der zunächst vermutete Clan-Hintergrund des Täters nicht bestätigte, fällt auf, dass es hierzulande die Verbreitung schwerer Waffen gerade in migrantischen Milieus inzwischen das Normalste der Welt ist. Derselbe Staat, das seine eigenen Bürger mit schildbürgerlichen Messerverbotszonen und Verkaufsverboten für Verteidigungswaffen schikaniert, nimmt sehenden Auges tatenlos die Bewaffnung von Menschen hin, die kulturell und ideell trotz formaler Staatsbürgerschaft vielfach überhaupt keinen Bezug zu diesem Land haben und inzwischen in Armeestärke unter uns leben.

Lebensgefahr für Amts- und Hoheitsträger

Solange dieses Land ihnen nützt und sie sponsort, droht keine Gefahr, doch wo immer hoheitliche Entscheidungen zu ihrem Nachteil ausfallen, wird es für die zuständigen Beamten und öffentlichen Mitarbeiter lebensgefährlich: Lehrer, die Stress mit Eltern von Problemschülern kriegen; Jobcenter-Bedienstete, die der entsprechenden Klientel die Leistungen kürzen; Gerichtsvollzieher, die gegen sie Titel vollstrecken; Polizisten Verkehrskontrollen oder Festnahmen; Staatsanwälte und Richter, die noch bereit sind, Gesetze anzuwenden. Oder eben auch Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe. In Stade, wo das deutsche Behördenhandeln nicht so verlief wie erwartet, griff der Täter dann eben zur Waffe und tötete einfach ein halbes Dutzend Menschen. Sicherlich ist dies ein Extrembeispiel – doch die riesige Zahl an nicht nur alltäglich mitgeführten Stichwaffen, sondern auch illegalen Schusswaffen in Deutschland macht solche “Impulshandlungen“ von Menschen, die in tribalistischen Gesellschaftsmustern ohne Rechtsstaatsverständnis sozialisiert wurden, immer wahrscheinlicher. Es kann jeden treffen, und die Angst und Einschüchterung als Folge solcher Taten wie Stade führt dazu, dass die Unterwerfung unter die importierte Brutalität immer schneller voranschreitet.

Wie viele Waffen inzwischen in Umlauf sind, weiß man in diesem Land, das jeden Facebook-Kommentar eines drittklassigen AfD-Helfers in der Provinz von vor 10 Jahren vom Staatsschutz dokumentieren lässt, naturgemäß nicht. Schätzungen gehen von 20 bis 40 Millionen (!) aus – vier- bis achtmal soviel wie die Zahl der legalen Waffen, die laut Statistischem Bundesamt bei rund fünf Millionen liegt. Trotzdem wird dem Thema keine große Aufmerksamkeit gewidmet. Angesichts einer – trotz politisch vorangetriebener Entkriminalisierung von immer mehr früher strafbaren Delikten (Cannabis, Ladendiebstahl, Schwarzfahren) stetig steigenden – Kriminalität, auch und gerade von migrantischen Großfamilien und Clans, aber auch wegen der ständigen Terrorbedrohung, sollte es doch eigentlich von größtem Interesse sein, möglichst konsequent gegen illegalen Waffenbesitz vorzugehen.

Anarchische Verhältnisse

Doch wie bei so vielen anderen Problemen verschließt der Staat hier die Augen – auch und gerade, weil das Thema Massenmigration davon berührt wird. Umgekehrt entzieht derselbe Staat Mitgliedern von Schützenvereinen, Jägern oder Sportschützen die Waffenbesitzkarten, wenn sie AfD-Mitglieder sind. Man kann sich das nicht mehr ausdenken. Die naive Fahrlässigkeit der Politik, die jedes Jahr weiter zwei Großstädte aus Herkunftsländern einwandern lässt, in denen die gewaltsame Lösungen von Alltagskonflikten zur kulturellen DNA gehört und eine banale Selbstverständlichkeit darstellt, hat zu anarchischen Verhältnissen geführt. Das Mitführen von Messern oder Schusswaffen ist für viele Männer mit Migrationshintergund inzwischen völlig normal und zudem eine Frage des Prestiges und der Selbstachtung. Dazu gehört auch, dass man die Mordwerkzeuge sofort bedenkenlos benutzt, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen in seiner vermeintlichen „Ehre“ verletzt fühlt. Die deutsche Polizei verschließt davor die Augen – entweder auf informelle Weisung hin oder aus Angst, sich mit den betreffenden Kreisen anzulegen oder wegen “ethnischem Profiling” als Rassist Ärger zu kriegen – oder weil sie, wie in Berlin, zu einem signifikanten Anteil selbst unterwandert ist von entsprechenden Clans und Banden.

Also konzentriert sie sich lieber auf die kreuzbraven, stets gehorsamen Trotteldeutschen, denen sie auf Weihnachtsmärkten bei Taschenkontrollen ihr harmloses Apfelmesser abnimmt, während daneben grinsende orientalische Jungmänner mit Butterfly oder Machete vorbeispazieren. Ein Staat, der sein Gewaltmonopol so ad absurdum führt, braucht sich über die vielfältige Gewaltexplosion nicht zu wundern.


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