Dienstag, 28. Juli 2026

Von Toleranz und Unterwerfung

von Jörg Schneidereit

Von Schafen und Wölfen…



“Toleranz“ bedeutet der wörtlichen lateinischen Bedeutung nach „Erduldung“, das Verb „tolerieren“ dementsprechend „etwas erdulden“. „Islam“ bedeutet „Unterwerfung“; „islamisieren“ folglich soviel wie „auf die Unterwerfung vorbereiten“. Warum diese beiden Begriffe bei uns im Westen inzwischen eine unauflösbare Einheit bilden, erleben wir gerade anhand der intellektuellen Kapitulation einer Klientel, die, wie im Drogenrausch, in ihrem Toleranzuniversum verharrt, ohne sich der Erduldung einer Unterwerfung auch nur in Ansätzen bewusst zu sein. Inzwischen sind wir anderen jedoch zu erdulden verdammt, was uns jene Nützliche-Idioten-Klientel Hand in Hand mit den Eroberern tagtäglich auferlegen. Vorgestern platzte nun unvermittelt eine Art kognitive Bombe in Form eines doch nicht so netten Unterwerfungs-Anhängers mitten hinein in die rosarote Buntstolz-Welt. Nun ist der Katzenjammer gewaltig und man sucht in der Szene „nach Erklärungen“ – für das, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf.

Um hier weiterzuhelfen, sei vielleicht an dieser Stelle eine Zwischenfrage gestatten: Habt ihr Hundemasken-Freaks, ihr Babyschnuller-Lutscher, ihr nach Testosteron müffelnden Männer in Frauenklamotten, ihr Pops-/Hintern-/Anal-Fetischisten – habt all ihr Vogelscheuchen etwa geglaubt, ihr bliebet verschont, nur weil ihr „Queers for Palestine“ auf eure bunten Billboards pinselt? Hofftet ihr, die importierte, moslemische Hyäne reißt nur die bösen Rechten? Falls ja, dann seid ihr noch dümmer, als das gewöhnlichste Schlachtschaf und man sollte eigentlich nicht einmal Mitleid mit euch verirrtem Haufen haben. Viele von uns haben dieses Mitleid tatsächlich dennoch – und bevor ich gleich noch auf eure tollen, friedlichen Moslem-/Pali-/Burkafreunde zu sprechen komme, will ich das auch noch kurz erklären.

Hilfe beim (Nach-)Denken

Weil uns 95 Prozent Regenbogen-Genervten gerade vorgeworfen wird, wir würden euch kleines, zusammengequirltes Potpourri des Schwulstolzes “hassen” und eure sogenannte „queere Community“ doch laut Aussage´ eurer Organisatoren so „große Angst vor der AfD“ hat, sei euch Folgendes gesagt: Wir finden eurer „stolzes“ Geplärre um Rechte, die ihr längst vollumfänglich habt, maximal ermüdend und euer penetrantes, öffentliches Theater tatsächlich zunehmend geschmacklos und teilweise zum Brechen. Aber wir würden nicht mit Fahrzeugen mordend in eure Umzüge fahren, und seien sie noch so grotesk. Wir würden euren bunten Dauerlärm auch nicht verbieten, selbst wenn wr könnten – sondern allenfalls dafür sorgen, dass dieser zukünftig nicht mehr aus Steuergeldern finanziert wird und die 24/7-Dauerbeschallung einer restlos bedienten Öffentlichkeit wegfällt. That simpel!

Den echten Vernichtungshass hingegen bringen nur Anhänger jener Religion auf, die ihr in eurem blinden, kranken Mindset so servil und hündisch hofiert. Eine Religion, die euch übrigens in Lager sperren, steinigen oder lebendig verbrennen würde, wenn sie könnte un dies auch tun wird, wenn sie hier endlich an der Macht ist. Habt ihr in euren Fick- und Plärrpausen eventuell mal in deren „heiligen“ Schriften geblättert? Nein? Das solltet ihr vielleicht tun, dann würdet ihr Sätze wie diese finden: „Alle Homosexuellen sollten ausnahmslos getötet werden.“ oder: „Verbrennt sie lebendig, stürzt sie von einem hohen Ort oder steinigt sie zu Tode.“ Diese Schriftgrundlage eurer scheinbaren Diversitätsverbündeten solltet ihr kennen. Sie könnten euch vielleicht beim (Nach-)Denken helfen.

Kranker Wahn

Ich weiß, Logik, Kombinationsgabe, Einschätzungsvermögen und Weitblick sind nicht so euer Ding. Noch stellt ihr Buntis euch trotzig vor die Kameras und besteht darauf, daß es ein „rechtsextremer“ Anschlag auf euch war. Auch für die Linkspartei, eure Geschwister im Geiste, waren ganz klar „rechte Kräfte“ schuld an dem Mordanschlag. Vielleicht braucht es ja noch fünf bis acht friedensreligiöse Amok-Fahrten auf euer Fest des Buntstolzes, bis auch bei euch der Groschen fällt. Was ich allen dringend empfehle ist, mal durch die aktuellen Threads und Kommentarspalten linksbunter Accounts zu scrollen. Was man dort an niederstem Propaganda-Dreck lesen muss, ist zwar schwer vorstellbar, zeichnet aber ein recht klares Bild, mit welchem kranken Wahn wir es seitens dieser Klientel zu tun haben: Von Seiten der linken Bessermenschen lesen wir, dass „die AfD Attentäter schickt, um unschuldige Menschen zu ermorden“ und wir werden gefragt: „wie lange dulden wir diesen braunen Dreck noch, bis wir endlich gründlich entnazifizieren und diesem Nazipack den Stecker ziehen??“ Im Qualitätsblatt “Spiegel” erfahren wir von einem „rechtsextremen Anschlag im Auftrag der AfD, wegen der anstehenden Wahlen.“ Putin soll schuld sein, las ich woanders. An just der Stelle in Berlin, wo eine Frau am Samstag von dem moslemischen Fanatiker zu Matsch zerfahren wurde, liegt jetzt ein Schild mit der Aufschrift: „No AfD – wählt keinen Hass!“.

Absoluter Gipfel und Endstadium der Selbstentlarvung ist jedoch, was der Sängerin “Lia Blue” auf der Gedenkfeier zum islamischen Anschlag auf den CSD entfuhr:ie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche, weiße Person“ war, die das Massaker anrichtete. Diese Worte stellen wohl einen der unverblümtesten und ehrlichsten Einblicke in die Gedankenwelt dieser schwer geisteskranken Sekte dar. Auf moslemischen Accounts läuft dagegen der allseits bekannte Mittelalter-Wahn: „Unser Bruder hat Gottes Werk vollendet“; „Gut gemacht, Bruder!“; „Allah ist groß!“; „Gute Arbeit! Allah führt Bruder um dieses Satanswerk zu stoppen!“ All das liest man dort – wohlgemerkt von hier lebenden, eingebürgerten Moslems. Sowohl die Staatsmedien als auch die freien, alternativen Blogs titeln wieder unisono vom „islamistischen Anschlag“. Es ist nicht mehr zu ertragen.
Das Konstrukt des “Islamismus”

Ich wiederhole mich hier, aber: Hat jemand schon etwas von militanten „Christisten“, gewaltbereiten „Judisten“, grausamen „Buddhististen“ oder mordenden „Atheististen“ gehört? Nein? Seltsam, oder? Nur Moslems bekommen dieses Sonderstatus-Kunstwort. Im Arabischen, der Kernsprache des Islams, gibt es kein historisches Äquivalent für das Wort „Islamismus“. Eine Aufteilung in einen „privaten“ Glauben und eine „politische“ Ideologie existiert im traditionellen Islamverständnis NICHT. Der Begriff ist ein rein westliches Konstrukt, erfunden im Zuge des Einknickens unserer einst starken, freiheitsliebenden Kultur vor einer menschenverachtenden, faschistoiden, invasorischen, skrupellosen Ideologie und Religion. Er ist insofern idiotisch (und nicht „idiotistisch“).

Was die eigentliche Tat anbelangt, diesen erneuten Mord eines Moslems an einem unserer Menschen hier auf unserem Heimatboden, so spielt es übrigens keine Rolle, aus welcher Ecke das Opfer stammt. Sie hassen Juden, Christen, Atheisten, Hindus, Schwule, Hunde, Freiheit, unsere Kultur, unsere Traditionen, unsere Länder, Schinken, Alkohol, dich und mich gleichermaßen – aber sie beschweren sich über „Islamophobie“, wenn wir diesen Hass benennen und die Wahrheit aussprechen. Nochmal: Es gibt keinen „moderaten“ oder „gemäßigten“ Islam. Ein „radikaler“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder ich töte euch!“ Ein „gemäßigter“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder mein Bruder tötet euch!“ Im Islam heißt es: „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!“ Derlei predigen Imame in den Koranbunkern und Brutstätten des Hasses, die inzwischen im Monatstakt aus unserem heimatlichen Boden sprießen. Als Moslem darf ich Andersdenkende also im Einklang mit dem Prophetenwort enthaupten, darf „ungläubige“ Frauen vergewaltigen, elfjährige Mädchen heiraten und „Ehrenmorde“ begehen – aber ich darf kein Schinkenbrötchen essen, denn das ist ein Verbrechen.

Ein schneller Brüter namens Moschee

Imame sagen: „Wir müssen den Ungläubigen den Kampf ansagen! Tötet alle, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt!“ Altparteien-Politiker und Staatsfunk sagen: „Wir müssen Messern und Autos und den Rechten den Kampf ansagen!“ Wenn ich schreibe, „der Islam ist schuld an Gewalt, Mord und Chaos“, dann ist das „diskriminierend“ und kann strafrechtlich verfolgt werden; der Inserat-Satz „Wohnungen nur für Deutsche“ wurde per Gericht verboten und bestraft. Schwimmbäder oder Badestunden nur für Moslems hingegen werden vom Staat gefördert. Als Story-Plot einer Fernsehserie würde man derlei unglaubhaften Wahnsinn einfach ausschalten. Bei einer Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen unter muslimischen Schülern vor zwei Jahren stimmten 45,8 Prozent der Aussage zu, dass ein islamischer Gottesstaat die beste Staatsform sei. 67,8 Prozent gaben an, dass ihnen die Regeln des Korans wichtiger sind als die Gesetze in Deutschland. Diese Bälger dackeln, zuerst von radikalisierten Eltern und später in der Shisha-Bar von gleichaltrigen Alis und Mohameds aufgestachelt, in den nächstgelegenen schnellen Brüter namens Moschee, um sich dort von Steinzeit-Imam Abdullah die Absolution für ihren erträumten Weihnachtsmarkt-, CSD- oder U-Bahn-Anschlag abzuholen. Und die „gemäßigten“ unter ihnen werden hier in wenigen Jahren zu Einfluss und Macht gelangen und die Politik bestimmen.

Wenn es soweit ist, werden sie ohne Zweifel und umgehend die AfD, die Linken, die Schinkenbrötchen und das regenbogenbunte Arsch-und-Titten-Theater verbieten (ehrlich gesagt glaube ich sogar, dass sie mit dem regenbogenbunten Arsch-und-Titten-Theater anfangen werden; das ist aber nur eine Vermutung). Schon jetzt ist Mohammed der häufigste Name in nahezu allen westeuropäischen Großstädten und in ein paar Wochen hängt hier wieder überall die Ramadan-Beleuchtung. Aber Toleranz heißt schließlich Erduldung. Das furchtbarste Drama von allem jedoch ist tatsächlich die massenhafte, de facto bedingungslos Einbürgerung: Wenn diese anachronistisch-religiösen Gestalten automatisch ab ihrer Geburt in Deutschland deutsche Staatsbürger werden, importieren wir uns die Dauerkatastrophe schlechthin. Bei Mörder-Abdul war es ebenso. Dieser Wahnsinnige war tatsächlich „Deutscher“, weil seine Eltern – libanesische Araber – ihn hier zur Welt gebracht hatten. Dass dieser „deutsche“ Moslem schonlange polizeibekannt war, bereits Anschläge plante; festgenommen wurde; Bewährung bekam, sowie ein von Steuergeldern bezahltes „Deradikalisierungsprogramm“ bei einer linken NGO durchlief, dessen nächster Termin für den heutigen Montag angesetzt war, ist mittlerweile eigentlich komplett nebensächlich.

Wieder mal: Wo bleiben die Demos der “gemäßigten“ Muslime?

Mir ist das Einzelschicksal dieses weiteren, nun glücklicherweise eliminierten Killers völlig einerlei; ich will – gemeinsam mit Millionen anderen – nur noch, dass islamischer Terror aus unserem Land endlich verschwindet. Weiterhin bin ich der Meinung, dass Einbürgerungen von Muslimen grundsätzlich gestoppt werden, solange es keine engmaschige und umfassende, ausnahmslos und rigoros durchgeführte Durchleuchtung und Kontrolle dieser Leute gibt. Moscheevereine und islamische Gruppierungen müssen in allen westlichen Ländern permanent überwacht werden, da niemand ausschließen kann, dass es sich um tickende Zeitbomben handelt. Und: Die europäischen Grenzen müssen für diese potenziellen Gefährdergruppe dichtgemacht werden. Was ich vor Jahren noch in dieser pauschalen und restriktiven Form abgelehnt hätte, halte ich heute für essenziell: wir brauchen tatsächlich eine Festung Europa. Es ist eine Frage des Überlebens.

Und an alle angeblich friedlichen Moslems, die hier schon wieder “Islamophobie“ oder “antimuslimischen Rassismus“ vermuten oder gerade Schnappatmung bekommen haben, hier abschließend noch eine ernstgemeinte Frage: Wann beginnen eigentlich eure Demos, auf denen ihr euch zu Tausenden auf unseren – und auch euren – Straßen und Plätzen einfindet und gemeinsam, lautstark und glaubwürdig gegen den Terror eurer Glaubensbrüder an uns rebelliert? Wann distanziert ihr euch von diesen Verbrechern? Wann bekennt ihr euch zu unserem Grundgesetz und unseren Werten? Dutzende Glaubens- und Völkergruppen tun dies und leben hier mit uns problemlos im Einklang – doch just die eine Religion, in deren Namen fast täglich in Deutschland gemordet wird, sticht hier durch Ignoranz und Schweigen hervor. Solange das von eurer Seite weiterhin nicht geschieht, werden wir euch nicht vertrauen und müssen wir annehmen, dass ihr uns – offen oder klammheimlich – als Feinde betrachtet. Ende der Durchsage.


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