von Julian Marius Plutz

Nichts sehen und nichts wissen wollen Die queer-woke Geisteskrankheit
Mit etwas Pech wäre ich als Reporter für ein anderes Medium beim Christopher Street Day in Berlin gewesen. Doch es kam anders; zu der Zeit, da ein Moslem sich entschied, für ein Blutbad bei einer Gay-Parade zu sorgen, saß ich (mehr lag ich, ehrlich gesagt) in einem beschaulichen 4000-Seelen-Dorf in Unterfranken, wo übrigens gerade Weinfest war – natürlich nicht ohne die Betonbegrenzungen, ohne die die Vielfalt hierzulande nicht mehr auskommt; schließlich könnte sich ja ein wildgewordener Abdul entschließen, aus Bratwurst, Silvaner und friedlichen Gästen ein Massaker zu machen. Das muss wohl dieses beste Deutschland aller Zeiten sein, in dem wir gut und sogar gerne leben. Ihr Woken, Linken, Regenbogenbunten habt sie doch nicht mehr alle!
Von Berlin blieb ich verschont, doch dafür war ich eine Woche zuvor beim CSD in Frankfurt gewesen. Über dieses Event könnte ich einen launigen und auch kritischen Beitrag verfassen und viel über eine banale, allzu blöde kommerzialisierte Veranstaltung ohne echte politische Botschaft erzählen; ich könnte über krude Fetischträger berichten, aber auch über die zwar überdurchschnittlich leckere, leider aber auch überdurchschnittlich teure Verpflegung vor Ort einen Vortrag halten (in zwei Tagen habe ich wahrscheinlich mehr hessische Bratwürste aus regionaler Herstellung gegessen als Andrea Ypsilanti, einst bekanntgeworden als “Lügilanti“, die mit einem gebrochenen Wahlversprechen Ministerpräsidentin werden wollte und dann Gott sei Dank von ihrer eigenen Partei “gescheitert“ wurde; ja, damals konnte sich die SPD noch sowas wie ein rudimentäres Rückgrat erlauben). Doch der Appetit ist mir – trotz zahlloser von mir verzehrter Wildbratwürste aus Bad Camberg, die beim CSD in Frankfurt kredenzt wurden – gründlich vergangen.
Keine Gefahr von Hubert und Marianne aus Ottobrunn
Denn nun, eine Woche gab es das Massaker in Berlin. Und während jeder genau wissen kann und völlig klar ist, aus welchem schwulen-, juden-, frauen- und mithin menschenfeindlichen Milieu auch dieser Täter wieder stammt, verleugnen die üblichen Verdächtigen das Offensichtliche. Ich frage ich wirklich, wann diese unanständig bornierten, dafür umso verlogeneren Berufsschwulen endlich aufwachen werden und aufhören, jene Tätergruppen zu verharmlosen oder gar zu hofieren, die – frei nach der Clausthaler-Werbung– nicht immer, aber immer öfter dafür sorgen, dass sich ein schleichender Genozid fortsetzt, wie es Akif Pirinçci bereits vor 2015 formulierte.
Nein, der Berliner Täter Abdul Ballout, der gestern beim Zugriff des SEK ausgeknipst wurde, war eben nicht ein Schafshirten-Fiete aus Klein-Eutin in Schleswig-Holstein. Und nein, die Bedrohung für schwules Leben ging auch hier nicht vom Hubert und der Marianne aus, die in Ottobrunn in Oberbayern ein Wirtshaus betreiben. Die Namen der Schlächter haben, man kann es nicht anders sagen, in aller Regel arabischen Klang. Sie heißen Omar (wie in Orlando beim “Pulse Nightclub”-Anschlag 2016) oder Zaniar (wie beim Angriff auf den “London Pub” in Oslo während der Pride-Parade 2022) oder Abdullah (wie in Dresden beim Messerattentat auf ein schwules Paar 2020) oder Musab (wie in Seattle beim Brandanschlag auf den Gay-Club “Neighbours” 2013/14) und eben Abdul wie jetzt beim CSD-Horror in Berlin-Tiergarten. Dass der Letztgenannte 2005 in Deutschland geboren wurde und von Medien demonstrativ als “Deutscher“ (also Nichtmigrant) geframt wird , sagt nur aus, dass das Problem der muslimischen Masseneinwanderung in den hier geborenen Nachkommen leider allzu oft seine Fortsetzung findet. Das beste Deutschland aller Zeiten mutiert Tag für Tag zum Schlachtfeld radikaler Moslems wie Abdul und vieler anderer Täter mehr, ob hier illegal eingewandert und geduldet oder nach Familiennachzug hier geboren, aber immerdar ausgestattet mit überall verfügbaren Waffen (beim Aussteigen aus dem Amokfahrzeug schwang Ballout eine Machete und stach wild auf die Flüchtenden ein) und obligat beherrscht von einer finsteren Wüstenreligion, die ihren gebietet, all das auszulöschen, was sie verachten.
Ihr Woke-Homos seid die Totengräber dieses Landes!
Aus dem Grund meiner Sexualität – ich mag Männer wie Frauen gleichermaßen (eine Information, die Sie sofort wieder vergessen dürfen!) – gehöre ich selbst zu dieser sogenannten Community. Doch ich hasse nichts mehr als die Tatsache, dass niemand, wirklich niemand von diesen regenbogenerkrankten Spinnern den Mumm hat aufzustehen und endlich einmal klar die Tätergruppe zu benennen, die hier unser aller Leben und unsere Freiheit versaut. Wieviele Freunde wollt ihr noch zu Grabe tragen, wie viele von radikalen Moslems ermordete Opfer wollt ihr noch vertuschen, bis ihr endlich in der Realität angekommen seid? Was, bitte, stimmt nicht mit euch? Seid ihr wirklich wie die allerdümmsten Schweine, die dem Schlächter noch dankbar die Regenbogenfahne umhängen? Ich habe euch eh nie verstanden, ihr Berufshomos… aber in diesen Tagen empfinde ich nichts mehr als Wut und Verachtung. Ihr habt kein Problem, euren unmaßgeblichen Fetisch einem Millionenpublikum zu präsentieren (meinetwegen, es ist zwar eklig, aber okay…). Aber dann bringt ihr es nicht über die Lippen, klar auszusprechen, dass es vielleicht nicht ausschließlich, aber viel zu oft und vor allem Muslime sind, die euch (und am Ende auch mich!) abschaffen wollen – und eben kaum Rechte? Ihr seid Esel, die mit eurem „Kampf gegen rechts“ gratismutig und mutlos ein Phantom bekämpft, während ihr die wirkliche Gefahr verschweigt.
Wie gesagt: Ich hatte schon mehr Glück als Pech, nicht in Berlin gewesen zu sein, sondern im beschaulichen Franken, das mittlerweile auch gar nicht mehr so beschaulich ist, womit wir wieder bei den Merkelpollern beim Weinfest in einem idyllischen, tollen 4000-Seelen-Dorf wären. Dieses Land wird abgewickelt und ihr, ihr Berufshomos, ihr linke Wokisten, seid die Totengräber dieses ehemaligen schönen Deutschlands. Manchmal denke ich bei mir, auch wenn es unfair erscheint, dass ihr Regenbogen-Appeaser fast noch schlimmer seid als die eigentlichen Attentäter.
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