von Theo-Paul Löwengrub

Passte nicht ins muslimische Vielfaltsbild der queeren Community, also war er wohl ein “Rechter“: der heute Abend erschossene CSD-Amokfahrer Abdul Ballout
Als der flüchtige CSD-Attentäter Abdul Ballout heute Abend in einer Spandauer Kleingartenanlage vom SEK erschossen wurde, hatte seine gestrig Wahnsinnstat bereits 24 Stunden den zunehmend hysterischen Diskurs dieses Landes vereinnahmt. Dabei wurde eines so überdeutlich wie nie zuvor: Deutschlands herrschende linksgrün-woke Kaste in Politik, Medien, Kulturbetrieb und im vorpolitisch-“aktivistischen” Raum ist schwer geistesgestört. Viel schwerer, als man dies bislang für möglich gehalten hätte. Was Vertreter des hier selbst angegriffenen Milieus und seiner politischen Komplizen zu Täter, Tat und Motiv dieses islamistischen Anschlags vom Stapel ließen, zeugt von einer wirren Gemengelage aus Schizophrenie, hoffnungsloser Verstrahlung und einer Sonderstufe des Stockholm-Syndroms, die gemeingefährliche Züge aufweist.
Es begann, wie bereits gestern schon von wachen Kommentatoren auch hier auf Ansage! befürchtet, zunächst einmal mit dem Versuch, den Täter getreu der “Nichts hat irgendwas mit irgendwas zu tun”-Doktrin vom “wahren“ Islam und dem idealisierten Muslimbild der Linken abzutrennen und ihn stattdessen ins rechte, konservative Umfeld zu verlagern – ein irrwitziges Unterfangen, an dem sich sogar die Berliner Regierung beteiligte. Der Trick dabei: Das, was Islamisten gemeinhin ausmacht – die schariakonforme, streng realbasierte Befolgung traditioneller patriarchaler und reaktionärer Regeln und Familienmodelle – sei wesensverwandt mit den Forderungen rechter und rechtsextremer Parteien, ein Gedanke, den AfD-Außenseiter wie Maximilian Krah bedauerlicherweise mit ähnlich abstrusen Gleichsetzungen schon vor Jahren hatte, als er die festen Grundwerte islamischer Gesellschaften und Sozialstrukturen in Abgrenzung zum dekadenten Westen lobte.
Doppelte Idiotie
Die Idiotie dahinter ist eine doppelte: Die Werte und das Menschenbild christlich-konservativer Europäer sind zum einen grundverschieden von dem koranhöriger Muslime. Und zum andern sind diese potenziell gewaltbereiten und homophoben Islamisten in der Umma deutscher Muslime eben keine exotische Minderheit, während die breite Mehrheit begeistert CSD und Vielfaltsfeste mitfeiert, sondern sie sind unter den gläubigen Muslime eher der Normalfall – wie auch die Zustimmungsraten zu Kalifat und Scharia unter jüngeren Muslimen von mehr als der Hälfte beweisen.
Eine abgeschwächtere Variante des Umframings von Ballout zum “rechten“ Täter besteht in der Mutmaßung, weil dieser Anschlag ja der AfD vor den Landtagswahlen im Osten so gut in den Kram passe, müsse die Tat irgendwie im Interesse oder gar auf Initiative von den vermaledeiten rechten Schwulenhassern erfolgt sein. Beispielhaft für diesen paranoiden Verschwörungsmüll mögen die beiden folgenden Tweets hasszerfressener weltbildstarrer Vollopfer der Endstufe von Realitätsverweigerung stehen, wie es sie vom Tenor her in linken Bubbles zahlreiche gibt:


Ein weiterer Versuch zur Rettung des ins Wanken geratenen Weltbilds bestand des Weitern im Verweis darauf, dass Ballout ja “Deutscher“ sei. Geboren 2005 als Sohn libanesischen Eltern, träfen auf ihn die “rechte” Stereotypen über Zuwanderer gar nicht zu; welche Erleichterung aber auch! Dumm bloß: Das Gegenteil ist richtig. Tatsächlich zeigt dieser Fall erneut, dass in Deutschland so etwas wie gelungene Integration durch Naturalisierung, Staatsbürgerschaft und sogar durch Geburt begründete Verwurzlung bei vielen Muslimen nicht ansatzweise funktioniert; dies zeigen übrigens auch etliche Türken der zweiten und dritten Gastarbeitergeneration, denen dieses Land, obwohl sie seinen Pass tragen und hier geboren sind, fremder ist als es ihren Vorvätern bei Ankunft war.
Berauschen an der “Diversität”
Geschlossene Parallelgesellschaften, null Anpassungsdruck und servile islamophile Anbiederung nebst Multikulti-Appeasement haben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass sich hier stillschweigend vermeintlich gut eingegliederte, hier heimische Muslime im Familienumfeld radikalisieren, förmliche Schattengesellschaften bilden und als Schläfer inmitten der von ihren Vielfaltserrungenschaften ganz verzückten Alman-Communities einen Hass auf alles Westliche, Freiheitlich und “Bunte“. Doch die Linken, die sich an ihrer “Diversität” berauschen, wollen und werden dies nie verstehen – weil sie von sich auf alle anderen schließen und für sie nicht sein kann, was nicht sein darf.
Und zu schlechter Letzt trat dann heute noch ein vierte Form von Wortführern und Berufsempörten in Erscheinung, die die Fassungslosigkeit über die Tat zum Problem machten: Jene üblichen Haltungskünstler und Propagandisten, die vor “Instrumentalisierung“ warnten; merke: Wann immer sich die falschen über Anschläge aufregen oder auch nur trauen, ist ist dies populistisch Stimmungsmache, Hass und Hetz. Unter den Widerlingen, die hier wieder mal als erst den Hut in den Ring warfen, war der “Kabarettist” Florian Schröder, der in einem kruden Videostatement politisch scheinkorrekte Verrenkungen anstellte, um sich gleichzeitig von Islamisten zu distanzieren und gleichzeitig die AfD zu attackieren. Doch auch der unvermeidliche Georg Restle durfte nicht fehlen:

In all diesen vorgenannten Registern linker Bewältigungsversuche zeigt sich die eingangs beschriebene Geistesstörung. Die Anhänger dieses Milieus, das die Verhältnisse als Bereicherung und Regenbogenbuntheit feiert, die ihm selbst zum Verhängnis werden, können einfach nicht mehr innehalten, den eigenen fundamentalen Irrtum einsehen und kehrtmachen. Sie halten an ihrer Ideologie fest bis in den Untergang.
Dabei sind die Begleitumstände der Horrortat so absurd und abstrus und für jeden, der den alten bundesdeutschen Rechtsstaat bis Merkel kannte und achtete, so unvorstellbar, ist das Staatsversagen so monströs, dass wahrlich nur noch Psychopathen sie gesundbeten oder verharmlosen können. Ja, es stimmt: Die Aufmerksamkeitsspanne zwischen den Gräueltaten auf den Straßen wird immer kürzer, ein noch der Messermord von Trier und jetzt schon Berlin, man kommt nicht mehr mit; dennoch ist das dahinterstehene Muster und die Hauptursache – eine anhaltende verantwortungslose maximal bevölkerungsfeindliche Politik – dasselbe, weshalb auch nur das überfällige Ende dieses anhaltenden Verrats an Deutschland die Lösung sein kann.
Vom Deradikalisierungskurs ins Amokfahrzeug
Der Fall Ballout ist hier besonders schockierend, niemand hätte sich noch vor wenigen Jahren ausmalen können, dass ein solches Behördenversagen in Deutschland möglich ist – doch es hat Methode. Der “deutsche” Araber plante berits 2025 einen Anschlag und versuchte seine Ausreise in Richtung Syrien; Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai 2026 verurteilte ihn die deutsche Justiz wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten – auf Bewährung, obwohl die Staatsanwaltschaft knapp drei Jahre Haft gefordert hatte. Ballout kam somit nicht in Haft und konnte sein terroristisches Unwesen weiter treiben. Als Auflage sollte er 26 Beratungsgespräche zur “Deradikalisierung” absolvieren … durchzuführen natürlich von einer vom Staat mit Steuergeld zugeschissenen NGO, auf den Webseite es von Gendersprech und linkem Sozialarbeitergequatsche nur so wimmelt. Zwei der Termine hatte Ballout “auf freiwilliger Basis” wahrgenommen, der dritte war für den Montag nach der Tat geplant. Heißt somit unterm Strich: Ein als terroraffiner Gefährder gerichtsbekannter Islamist, der wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden war, durfte auf freiem Fuß bleiben und wurde noch mit Beratungsangeboten “begleitet” und gepampert – bis er ungehindert morden konnte (unbestätigten Gerüchten zufolge soll Ballout noch einen Komplize bei der Tat gehabt haben; hier müssen Ermittlungen, sofern sie ernsthaft betrieben werden, abgewartet werden), All das jedenfalls ist fraglos nur möglich in der weltgrößten Freilaufpsychiatrie namens Deutschland.
Und die größte Sorge unserer Politiker und Medienschaffenen ist der “Kampf gegen rechts“ und die in Form der AfD wiedererstarkende politische Vernunft der Normaldenkenen. Stunden vor dem Anschlag von Berlin gaben die CSD-Organisatoren ihren Bedenken vor dem zu erwartenden AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Ausdruck – und fanden sogar nichts dabei, einen Artikel der “Frankfurter Rundschau“ dazu heute früh, am Morgen nach dem Anschlag also (!), zu posten. Vermutlich würden sie noch dann ihr „FCKAFD” stammeln, wenn sie die dschihadistischen Schlachtmesser bereits an der Kehle spüren. Dieses Land ist nicht mehr zu retten.
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