Donnerstag, 24. September 2026

Hält die SPD demnächst gleichzeitig einen CDU-Lügenkanzler und eine linksradikale Enteignungssozialistin im Amt?

von Alexander Schwarz

Die SED 2.0 regiert



Die Berliner Linke ist seit ihrem Wahlsieg am Sonntag in einem Ausmaß als steinzeit-sozialistische judenhassende und von kriminellen Araber-Clans unterwanderte Sekte entlarvt worden, dass sie nie und nimmer die Regierungsverantwortung in der Hauptstadt innehaben darf. Diese gemeingefährliche und ultraradikale Partei würde die Stadt endgültig ins Chaos stürzen. Viele ihrer Kandidaten ließen ihrem Hass auf Israel freien Lauf, sympathisieren mehr oder weniger offen mit der Hamas; andere unterhalten engste persönlichen Beziehungen zum Remmo-Schwerverbrecherclan; die Partei will der ohnehin unterbesetzten und mit der Kriminalität in Berlin nicht ansatzweise fertigwerdenden Polizei Geld und Befugnisse streichen und Massenenteignungen durchführen.

Und Grüne und SPD sind offenbar bereit, sich auf eine Koalition mit diesem Haufen einzulassen. Während bei der AfD jedes noch so groteske und unbegründete Horror-Szenario herbeigelogen wird, das angeblich droht, wenn sie irgendwo an die Regierung käme, hat man keine Bedenken, sich mit einer Partei ins Bett zu legen, die Berlin weltweit zu einem Schandfleck machen würde. Gerade die SPD, die Berlin jahrzehntelang regiert hat, würde dann einerseits den CDU-Kanzler Friedrich Merz an der Macht halten und zugleich mit radikalen Antisemiten und Islamismus-Förderern paktieren, während man sich auch noch als Bollwerk gegen die vermeintlich rechtsextreme AfD inszeniert. Ein solches Bündnis würde die politische Schizophrenie in diesem Land auf die Spitze treiben.

Ein paar Machtfetzen wittern

„Bild“-Chefredakteurin Marion Horn fragt zu Recht, wo eigentlich die Stimme des großen Mahners und Warners Joschka Fischer bleibt, der sich sonst ständig mit seinen unfundierten Einlassungen gegen die AfD zu Wort meldet und sich immer gegen Antisemitismus ausgesprochen hat? Bei Grünen und SPD beschränkt man sich jedoch bislang darauf, einige Appelle an die Linke zu richten, etwas gegen den Antisemitismus in den eigenen Reihen zu unternehmen. Dass die ganze Partei davon durchdrungen ist und auch sonst ein völlig wahnwitziges Programm umsetzen will, blendet man aus, weil man erstens an die Macht will und zweitens mit vielen der linken Forderungen sympathisiert.

„Wie können die Nachfahren legendärer SPD-Bürgermeister wie Ernst Reuter, Willy Brandt und Hans-Jochen Vogel sich einlassen mit einer Kraft, die nichts wissen will vom ‚Nie wieder‘ und vom ‚Wehret den Anfängen‘, die nichts versteht von der sozialen Marktwirtschaft und die die Schutzfunktion des Staats für die Bürger reduzieren will?“, fragt sich nicht nur Horn – und auch, „warum SPD und Grüne nicht das Gesprächsangebot der CDU annehmen, bevor sie sich auf den faustischen Pakt mit den radikalen Berliner Linken einlassen“. Die Antwort ist jedoch klar: Beide sind nur unwesentlich weniger radikal und stimmen mit dem Programm der Linken im Grunde überein. Außerdem wittern sie ein paar Machtfetzen, auf die sie im Rest des Landes nirgends mehr Aussichten haben. So scheint diese Koalition des Grauens also tatsächlich nur noch Formsache zu sein, die dem Rest der Welt erneut drastisch vor Augen führen wird, dass Deutschland sich aufgegeben hat.


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