Sonntag, 7. Juni 2026

Von wegen “viel geschafft“: Merkels Eigenlob ist eine Bankrotterklärung an das deutsche Volk

von Daniel Matissek

Die große Deutschlandzerstörerin: Angela Merkel



In einem aktuellen Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ verteidigt die Große Deutschlandzerstörerin, Altkanzlerin Angela Merkel, weiterhin unkritisch, unbelehrbar, starrsinnig und empathielos ihre verbrecherische Migrationspolitik von 2015. „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“, schwafelt sie frech: Man habe „sehr, sehr viel geschafft“. Worte, die wie blanker Hohn klingen für Millionen Deutsche, die seitdem die Folgen dieses Großexperiments – unkontrollierte Masseneinwanderung in eines der zivilisiertesten und entwickeltsten Länder der Erde aus islamischen Failed States mit gewaltsozialisierten und mittelalterlichen Stammeskulturen – täglich ertragen müssen. Ein Prozess wäre genau das Stichwort – einer nämlich, bei dem Merkel auf der Anklagebank sitzt für ihr wahlweise unfähigen oder bösartigen Entscheidungen, die sich historisch für Deutschland nicht minder folgenschwer als der Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 erweisen werden. Unklar ist bis heute, ob Merkel 2015 einer planvollen Agenda gehorchte, oder ob sie aus eigener Niedertracht diesen verhängnisvollen Todesstoß für die Bundesrepublik setzte. Tatsache jedenfalls ist, dass sie auf diese Weise ultimativ Rache nahm für die durch die Wiedervereinigung zunichte gemachte, ihr eigentlich vorbestimmte Kaderkarriere im Arbeiter- und Bauerparadies. 25 Jahre später fügte sie dem wiedervereinigten Deutschland – sprich: dem Siegersystem BRD – dann den perspektivisch größten Schaden seiner Geschichte zu. Denn das deutsche Volk wird die von ihr eingeleitete Schleusenöffnung demographisch nicht überleben.

Nichts von dem, was dieses personifizierte Unheil aus der Uckermark je gesagt und versprochen hat, trat ein: Statt Integration gab es Überforderung. Statt Integration und “Gemeinschaft” wuchern die Parallelgesellschaften. Statt stabiler Wirtschaft und Rentenzahler gibt es Massen von Bürgergeldempfängern und explodierende Kosten für ein marodes Sozialsystem. Statt Vielfalt und Bereicherung schreitet die Islamisierung vor und die innere Sicherheit erodiert beispiellos. Statt Asyl oder subsidiärer Schutz auf Zeit gibt es dauerhafte Ansiedlung samt Familiennachzug und Masseneinbürgerung für jeden dahergelaufenen Wirtschaftsmigranten (allein 2025 gab es über 332.500 neue “Deutsche”). Das alles geschah und geschieht weiterhin ohne explizites Bürgervotum und ohne Mandat, ohne dass auch nur ein einziger Deutscher jemals gefragt wurde, ob er diese “Veränderung” überhaupt will.

Enthauptungsschlag gegen die Deutschen

Der Staat büßt sein Gewaltmonopol ein; in Clans und Großfamilien gelten eigene Ordnungssysteme; Großfamilien-Schlägertrupps, Friedensrichter und Imame üben hoheitliche Aufgaben aus; deutsche Gesetze und Werte gelten allenfalls noch optional. Viele der „Schutzsuchenden“ von damals kommen aus Ländern, in denen der Krieg längst vorbei ist – doch sie holen Verwandte nach und etablieren sich als Dauerlast. Die Bilanz ist verheerend, vor allem im Sozialsystem: Hohe Transferleistungen, mehr als die Hälfte ausländische und zu über drei Vierteln migrantische Sozialhilfebezieher, während deutsche Rentner Flaschen sammeln. Die Kassen sind leer, die Schuldenberge wachsen. Steuergelder fließen in Unterbringung, Sprachkurse, Sozialhilfe, Kindergeld ins Ausland und sonstige Transferleistungen – Milliarden, die für Infrastruktur, Bildung oder Pflege im Inland fehlen. Gleichzeitig sinkt die Akzeptanz für die “Willkommenskultur“ stetig, denn viele Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land, sie erkennen ihre Innenstädte nicht mehr wieder und hören immer seltener Deutsch im Alltag.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren die eklatante Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger, besonders bei Gewalt- und Sexualdelikten. Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen, Clankriminalität sind Phänomene, die es vor 2015 in Deutschland schlicht nicht gab. Bürger meiden bestimmte Viertel, Frauen trauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße, die Islamisierung schreitet voran: Moscheen mit radikalen Predigern, No-Go-Areas, Scharia-Patrouillen in manchen Städten, immer mehr Ramadan- und Opferfestkult, immer mehr öffentliche Gebete und massenhaft Kopftücher im öffentlichen Raum. Deutsche Kultur und Leitkultur werden zur Folklore degradiert und außerdem noch als völkisch-nationalistisch, sprich “gesichert rechtsextrem” geframt. Und in dieser Situation hat Merkel – die perfiderweise nie vor Gericht gestellt, sondern stattdessen für ihren Enthauptungsschlag gegen die Deutschen mit den höchsten Auszeichnungen am Fließband geehrt wird – ernsthaft die Chuzpe zu behaupten, man habe “viel geschafft”.

Getrieben von Hass auf dieses Land

Das Perverseste dabei: All das viele Schädliche, das tatsächlich “geschafft” wurde, passierte völlig undemokratisch. Was nicht verwundert, weil Merkel nie eine Demokratin war und bis heute keine ist: Ob Wahlen, die rückgängig gemacht werden mussten, oder ihr jüngster Appell an die EU, den Weg der Regulierung freier Meinungsäußerung im Netz unbedingt weiterzugehen (ein klarer Bruch von Artikel 5 Grundgesetz): Ihre Aussagen zeigen, dass Merkel bis heute eine autoritäre sozialistische Apparatschika ist, die nie und nimmer deutsche Bundeskanzlerin hätte werden dürfen. Rechtsbruch war ihr Geschäft – spätestens ab Herbst 2015 mit ihrem Kanzlerdiktat, Grenzen zu öffnen und die Dublin-Regeln in den Wind zu schießen, und zwar wohlgemerkt gegen den dringenden Rat der Sicherheitsbehörden, ohne Volksabstimmung, ohne Parlamentsbeschluss. Der beispiellose Bevölkerungsaustausch, der Deutschland demografisch und kulturell seither “verändert”, schreitet ungehindert voran. Wenn es das war, was Merkel “schaffen” wollte, ist wahrlich schon viel erreicht.

Merkels Politik folgte keiner humanitären Vision, sondern einer macchiavellistischen Agenda. Sie war getrieben von Hass auf dieses Land und seine Symbole. Die allergische Deutschlandfahnen-Entsorgung auf offener Bühne wie auch ihre exorzistischen Zitteranfälle beim Abspielen der Nationalhymne auf dem Podest erscheinen rückblickend als ikonische Momentaufnahmen einer pathologischen Aversion gegen die Bundesrepublik – jenes Land, das sie am Ende ihrer 16-jährigen Katastrophenkanzlerschaft erfolgreich kaputtgemacht hatte. Merkel hat Deutschland nicht „stark“ gemacht, sondern geschwächt: wirtschaftlich, sozial, kulturell. Die Frau hinterließ ein Trümmerfeld – in dem sie heute, hofiert von ihren Erben und Epigonen, arrogant Hof hält. Natürlich unter völliger Ausblendung dessen, was sie den Deutschen eingebrockt und uns ins Land geholt hat: Steigende Kriminalität, Identitätsverlust, Drittweltzustände in Infrastruktur und Bildung, eine nie gesehene Spaltung der Gesellschaft. „Wir schaffen das“? In Wahrheit hat Merkel uns “geschafft“.


1 Kommentar:

  1. Was ich mich immer frage ist, warum eigentlich keiner dieser "Journalisten" Merkel fragt, warum Jahre nach ihrer Regentschaft der Steuerzahler ihre beschissene Frisur finanzieren muss? Selbst wenn ihre Pension klein wäre, was sie nicht ist, könnte sie ihre private Hygiene alleine bezahlen. Schafft meine Mutter mit ihrer kleinen Rente auch. Insbesondere, weil die immer wie nach einem Hagelschaden aussieht. Nicht meine Mutter. Merkel.

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