Sonntag, 21. Juni 2026

G’schichtn ausm Paulanergarten? Angebliche „ausländerfeindliche Attacke“ gegen Deutsch-Türkin – während Afghanen-Angriff auf Frauen totgeschwiegen wird

von Wilma Fricken

Bunte Alltagsgewalt gegen Frauen



In den meisten Mainstreammedien war davon nichts zu lesen: Am Donnerstag ereigneten sich in Magdeburg zwei brutale Übergriffe auf junge deutsche Frauen. Ein 20-jähriger Afghane attackierte zunächst gegen 11 Uhr eine 26-Jährige. Er schlug auf sie ein und würgte sie mit offenbar tödlicher Absicht. Nur das couragierte Eingreifen von Passanten verhinderte Schlimmeres. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Nur zwei Stunden später, gegen 13 Uhr, schlug der gleiche Täter erneut zu. Diesmal traf es eine 21-Jährige. Er prügelte und trat auf sie ein, bis erneut Zeugen die Situation beendeten. Auch dieses Opfer kam ins Krankenhaus, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Und das “Schönste“, wie üblich in Germanisten: Nach dem ersten, lebensbedrohlichen Angriff beschränkte sich die Polizei auf eine bloße Gefährderansprache. Der Mann blieb auf freiem Fuß – und nutzte die Gelegenheit zum zweiten Übergriff. Erst danach erfolgte die Festnahme. Ein Richter erließ später Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Dieser Ablauf wirft ein grelles Licht auf den Umgang mit gefährlichen Straftätern: Wer als Asylbewerber ins Land kommt und hier mit extremer Gewalt auffällt, wird nicht konsequent von der Straße genommen; eine Ermahnung reicht in diesem Fall offenbar aus, um weitere Opfer zu riskieren. Solche Fälle werfen Fragen auf. Hat der Täter gezielt deutsche Frauen angegriffen – Frauen, die in seinen möglichen kulturellen Vorstellungen als „ungeschützt“ und damit angreifbar gelten? Die Taten deuten auf ein Muster hin, das in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet wird: Systematisches Wegschauen und verzerrte Berichterstattung. Solche skandalösen Polizeipraktiken – auf politischen Druck hin – sind kein Einzelfall, sondern Teil eines bedrückenden Alltags: Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche im öffentlichen Raum gehören inzwischen zum traurigen Normalzustand vieler Städte. Dennoch werden sie in großen Teilen der Medien regelmäßig heruntergespielt, kurz abgehandelt oder ganz verschwiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten – oft das Zwei- bis Dreifache ihres Bevölkerungsanteils, je nach Delikt und Bundesland.

Ausgerechnet in Kreuzberg Türkenhass?

Gleichzeitig jedoch werden angebliche Fälle von „Ausländerfeindlichkeit“ mit großer Empörung und breiter Berichterstattung versehen – selbst wenn die Umstände fragwürdig wirken. Ein aktuelles Beispiel ist die Meldung aus Berlin-Kreuzberg: Eine 23-jährige Deutsch-Türkin soll dort am helllichten Tag von zwei Männern fremdenfeindlich beleidigt und brutal verprügelt worden sein. Die Täter sollen ihr zugerufen haben, sie solle „in ihr Land zurück“. In einem Stadtteil wie Kreuzberg mit einem extrem hohen Ausländer- und Migrantenanteil klingt eine solche angeblich gezielte „rechte“ Attacke mehr nach linkem Wunschdenken und nach einer konstruierten Ablenkungsgeschichte, die zu schön ist um wahr zu sein und Musik in den Ohren von (ständig nach Belegen für ihn Gegen-Rechts Neurose gierenden) Multikulti-Scheuklappenträgern ist, als harte Realität. Solche Einzelfälle werden dennoch medial aufgebauscht, während die tägliche Gewalt in die andere Richtung kaum thematisiert wird.

Und so wird gezielt der Eindruck einer gezielten Ablenkung vom eigentlichen Problem erweckt; einem Problem, das die Statistik klar belegt. Die Konsequenz aus dieser Verzerrung muss klar sein: Personen, die als Asylbewerber oder unter ähnlichem Schutzstatus nach Deutschland kommen und hier schwere Straftaten begehen, gehören sofort und ohne langes Zögern aus dem Verkehr gezogen. Bis zur zügigen Abschiebung müssen sie weggesperrt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bevölkerung nicht nur mit solchen Tätern zusammenleben, sondern deren Aufenthalt und Versorgung auch noch weitgehend finanzieren soll. Der Rechtsstaat muss endlich priorisieren und den Schutz der eigenen Bürger vor importierter Gewalt statt ideologisch motivierter Rücksichtnahme stellen. Jeder weitere Tag mit halbherzigen „Gefährderansprache“ statt konsequenter Haft ist ein Tag zu viel – und ein vermeidbares Risiko für unschuldige Menschen auf offener Straße. Und die Systemmedien müssen endlich ihre voreingenommene Brille absetzen.


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