von Tom Schiller
WM.Fankult im Home-Office – man will ja nicht von ICE verhaftet werden: Herr Dose in den “Tagesthemen”Als am Samstagabend die DFB-Auswahl der bunten Republik Deutschland ihr erstes WM-Spiel im texanischen Houston bestritt (gegen die niederländische Retortenmannschaft des Inselkleinstaats Curacao, der weniger Einwohner als Heidelberg hat), wurde es auch von zigtausenden jubelnden Amerikanern unterstützt. Tausende feierten allein im Stadion für Deutschland. Viele kamen in Deutschland-Trikots, trugen Deutschland-Mützen, manche hatten gar eine Deutschland-Flagge dabei. Alles Dinge, die für deutsche Zersetzungsjournalisten schlimmer denn je als nationalistische, ausgrenzende und natürlich räääächte Symbole skandalisiert werden.
Vor genau 20 Jahren war das Land schonmal viel weiter: Beim Sommermärchen der WM im eigenen Land zeigte Deutschland – zum hasserfüllten Entsetzen derselben linken Journalisten – erstmals in der Geschichte einen unverkrampften, fröhlichen und unbeschwerten Zugang zu seinen nationalen Symbolen und bewies vor der Welt, dass es das Land einen positiven Umgang mit sich selbst, mit nationaler Selbstachtung und Patriotismus wiedergefunden hatte. Zwei Jahrzehnte und 16 Jahre Merkel später, in denen das gesellschaftliche Klima vorsätzlich vergiftet und die Spaltung auf die Spitze getrieben wurde, ist davon nichts mehr übrig geblieben.
Wenn die Amis Deutschland mehr lieben als die Deutschen…
Bei Auslandsdeutschen und eben auch bei Nachfahren der Deutschen im Ausland, insbesondere bei den zahlreichen Amerikanern mit deutschen Wurzeln, ist davon nicht zu spüren – zum Glück. Hier hat man kein Problem mit Schwarz-Rot-Gold und mit Jubel für Deutschland – im Gegenteil! Das zeigte sich am Samstag in Houston: Die Stimmung war episch, der Jubel der amerikanischen Zuschauer nach jedem der sieben deutschen Tore war grandios.
Derweil wettern dieselben Linken, die im eigenen Land die nationalen Symbole schlechtreden und die das verhasste “einheitsbraune“ Deutschland gar nicht schnell genug vielfältig bis zur Unkenntlichkeit bereichern wollen, gegen die USA als Gastgeberland und machen Amerika mit seinen Hauptfeindbildern Trump und aktuell natürlich wieder Musk schlecht, wo es nur geht. Vor allem auf den Social-Media-Kanälen wird gehetzt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein besonderes Glanzstück antiamerikanischer Propaganda haben sich die öffentlich-rechtlichen Fake-News-Schleudern der ARD geleistet.
Irre Anti-Trump-Hetze in den “Tagesthemen“
Während der Schwestersender ZDF vorsätzliche Falschbehauptungen über Elon Musk verbreitete, der angeblich zu Pogromen gegen Migranten in Großbritannien aufgerufen habe, erzählten die ARD-“Tagesthemen“ die rührselige Geschichte des Herrn Dose, der aus lauter Zorn auf Trump und den angeblich mit “Kalaschnikow-Maschinenpistolen” (!) ausgestatteten ICE-Beamten auf den Flughäfen lieber sein Ticket verfallen lässt. Weil er auf seinem Handy so manche Trump-kritischen Inhalte habe, befürchtet Herr Dose nämlich, womöglich deportiert zu werden. Diese Aussagen kann Herr Dose deshalb unkommentiert in der ARD tätigen, weil deren Journalisten denselben Schwachsinn glauben – und ihren Zuschauern schließlich genau solchen Bullshit unentwegt ins Hirn trichtern. Überflüssig zu erwähnen, dass sich Herr Dose natürlich nicht an mit Maschinenpistolen auf Weihnachtsmärkte und Volksfesten patrouillierenden deutschen Polizisten stört.
Eines kann ich euch als Ex-Pat und Texas-Resident sagen, liebe (ehemalige) deutsche Landsleute: Wäre ich nicht aus diesem Verein Buntschland ausgetreten, ich würde mich angesichts dieser Propaganda, wie sie dem Politbüro in der DDR nicht besser hätte einfallen können, gewaltig fremdschämen. Nachfolgend der Ausschnitt dieses ÖRR-Schunds (keine KI und keine Satire, wohlgemerkt):
Der überlegene deutsche Gutmensch kauft ein WM Ticket und lässt es dann verfallen um es Trump und den "Menschen mit Kalaschnikow" mal so richtig zu zeigen...
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) June 15, 2026
😂😂😂 pic.twitter.com/pHLJNCFOrZ
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