Sonntag, 17. Februar 2019

Guantanamo war doch gar nicht so schlecht...

von Thomas Heck...

Deutschland und Europa haben ein Problem... der IS ist militärisch faktisch besiegt, doch die Schmutzlappen des IS, all die Schlächter, Mörder, Vergewaltiger, Mitläufer und Unterstützer in Form von Kopftuchfrauen, die angesichts blutigster HD-Videos aus Syrien begeistert zum Islam übertraten und willig die Beine für IS-Dschihadisten spreizten, rennen weiter frei herum und werden sich künftig langweilen und wollen wieder nach Hause. Geläutert wird von denen kaum einer sein, denn der Islam hat deren Gehirne vergiftet. Und da die Gedanken auch beim Islamisten frei sind, wird man über deren tatsächliche Gedankenwelt nichts erfahren. Da kommt doch Freude auf, wenn demnächst 600 IS-Kämpfer durch europäische Straßen laufen, die noch gestern Christen abgeschlachtet haben. Dabei verdienen diese IS-Bräute mindestens die gleiche Behandlung wie eine Beate Zschäpe.

So zeigen sich auch die Grenzen des Rechtsstaates, der IS-Terroristen nur schwer aburteilen kann und man nach dem Rechtsverständnis der deutschen Justiz auch nicht automatisch Straftäter wird, wenn man das Abschlachten von Ungläubigen, deren Verbrennen, in die Luft sprengen, Verätzen mit Säure, Ertränken einfach nur so geil fand, dass man unbedingt gläubiger Muslim werden musste. Und selbst wenn die deutsche Justiz das leisten könnte, was wäre nach dem Ende der Inhaftierung, wenn durch islamische Geistliche im Knast die Radikalisierung erst vollendet wurde? Noch mehr islamische Zeitbomben in unseren Straßen. Umso wichtiger, künftig mit der unleidlichen Praxis aufzuhören, den deutschen Pass jedem hinterherzuwerfen, der hier wohnt.

Daher wäre es für uns immer noch das beste, die IS-Schergen ließen ihr Leben auf dem Schlachtfeld als Märtyrer im Kampf gegen die Ungläubigen. Angesichts dieser Umstände erscheint das gute alte Guantanamo, wo man Gefährder diskret wegsperren konnte und den einen oder anderen besonders gefährlichen Kämpfer bereits auf dem Weg nach Kuba diskret über dem Atlantik entsorgen konnte, fast als das geringere Übel im Kampf gegen den Islamismus.




Trump fordert Europa zur Aufnahme von gefangenen IS-Kämpfern auf

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US-Präsident Donald

► US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Verbündeten um Aufnahme und Verurteilung von hunderten von gefangenen Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat aufgerufen.
► Andernfalls wären die USA gezwungenen, die Kämpfer auf freien Fuß zu setzen, twitterte Trump in de Nacht zum Sonntag. Zu den Staaten, die Trump in seiner Botschaft direkt ansprach, gehört auch Deutschland.
► “Die USA ersuchen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete, über 800 IS-Kämpfer, die wir in Syrien gefangen genommen haben, zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen”, schrieb Trump. Das Kalifat stehe kurz vor dem Fall. “Die Alternative ist keine gute, indem wir gezwungen wären, sie freizulassen”, twitterte Trump im ersten Teil seiner Botschaft. 



Die USA würden ungern zusehen, wie diese IS-Kämpfer in Europa eindringen, da diese erwartungsgemäß dorthin gehen wollten. “Wir tun so viel und geben so viel aus”, schrieb Trump im zweiten Teil.
“Jetzt ist es Zeit für andere, vorzutreten und den Job zu erledigen, den wir so gut können.” Zum Schluss bekräftigte Trump den Abzug der USA nach einem Sieg über das Kalifat.

Auch US-Vizepräsident Mike Pence hatte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz Europa zu mehr Verantwortung in dem Konflikt in Nahost und zur Entsendung von Truppen zur Ablösung der abrückenden US-Soldaten aufgefordert.
Trump hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, die US-Soldaten in Syrien abzuziehen, was Kritik auslöste und Sorgen vor einem Wiedererstarken des IS nährte. Ein Abzug könnte die Kräfteverhältnisse in der Region verändern.

Syrien: Trump fordert Deutschland zur Rücknahme von IS-Kämpfern auf

Die USA halten nach eigenen Angaben Hunderte IS-Kämpfer in Syrien fest, darunter auch Deutsche. Nun fordert US-Präsident Trump die Herkunftsländer auf, die Gefangenen aufzunehmen. Andernfalls müssten sie auf freien Fuß gesetzt werden.

US-Präsident Donald Trump hat die Europäer aufgefordert, "mehr als 800" gefangene Kämpfer der Extremistenmiliz Islamischer Staat aufzunehmen. Zu diesen Staaten, die direkt angesprochen werden, zählt auch Deutschland. 

US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Verbündeten um Aufnahme und Verurteilung von Hunderten von gefangenen Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgerufen. Andernfalls wären die USA gezwungen, die Kämpfer auf freien Fuß zu setzen, twitterte Trump in der Nacht zum Sonntag. Zu den Staaten, die Trump in seiner Botschaft direkt ansprach, gehört auch Deutschland.

„Die USA ersuchen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete, über 800 IS-Kämpfer, die wir in Syrien gefangen genommen haben, zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen“, schrieb Trump. Das Kalifat stehe kurz vor dem Fall. „Die Alternative ist keine gute, indem wir gezwungen wären, sie freizulassen“, twitterte Trump im ersten Teil seiner Botschaft.

Die USA würden ungern zusehen, wie diese IS-Kämpfer in Europa eindringen, da diese erwartungsgemäß dorthin gehen wollten. „Wir tun so viel und geben so viel aus“, schrieb Trump im zweiten Teil. „Jetzt ist es Zeit für andere, vorzutreten und den Job zu erledigen, den wir so gut können.“ Zum Schluss bekräftigte Trump den Abzug der USA nach einem Sieg über das Kalifat.

„Wir wollen unsere Soldaten nach Hause bringen“

Schon am Vortag war Europa zu mehr Verantwortung in dem Konflikt in Nahost und zur Entsendung von Truppen zur Ablösung der abrückenden US-Soldaten aufgefordert worden. Dazu habe es am Samstag Konsultationen gegeben, die weitergeführt werden sollen, sagte US-Vizepräsident Mike Pence am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Die Verbündeten und Partner sollten mehr Verantwortung übernehmen. Dass Länder wie Deutschland Soldaten zur Verfügung stellen, ist jedoch unwahrscheinlich. Als Voraussetzung gilt ein UN-Mandat.

„Wir wollen unsere Soldaten nach Hause bringen“, sagte Pence demnach. „Also bitten wir andere Nationen darum, mitzumachen und nötige Ressourcen, Unterstützung und Personal bereitzustellen, um das Gebiet zu sichern und zu verhindern, dass die Terrormiliz IS oder jede andere extremistische Organisation erstarken oder ihr Gebiet zurückerobern.“ 

Trump hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, die US-Soldaten in Syrien abzuziehen, was Kritik auslöste und Sorgen vor einem Wiedererstarken des IS nährte. Ein Abzug würde die Kräfteverhältnisse in der Region verändern.



Aktuell haben kurdische Kämpfer nach eigenen Angaben die letzten verbliebenen IS-Kämpfer in dem Ort Baghus am Euphrat im Osten Syriens umzingelt. Die Dschihadisten hielten sich noch in einem kleinen Gebiet auf, sagte Dschija Furat, Kommandant der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), am Samstag. Schon bald könnten „gute Nachrichten“ verkündet werden.

Der IS hatte 2014 den Höhepunkt seiner Macht erreicht. Damals kontrollierten die Dschihadisten ein Gebiet, das sich über große Teile Syriens und des Irak erstreckte. Mittlerweile sind IS-Anhänger auch in anderen Ländern aktiv, etwa in Libyen oder Afghanistan.




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