Samstag, 16. Februar 2019

Trump versus deutsche Berufspolitiker...

von Facebook-Fundstück...

Es heißt ja immer Präsident Trump wäre kein Politiker, bzw. wäre der Antipol zum durchschnittlichen deutschen Berufspolitiker. Hier kommt eine sicher unvollständige Aufstellung, die zu erklären versucht wo die größten Unterschiede schlummern.


Präsident Trump hat:

1. Einen Schulabschluß auf einer Militärakademie erlangt
2. Hat ein Leben lang einen Beruf ausgeübt und sich in der rauen Welt der Immobilien behauptet
3. Er hat zwar ein kleines Vermögen geerbt, hätte es aber auch verjuxen können, hat es aber durch Talent und den richtigen Geschäftssinn vervielfacht
4. Er hat eine klare Agenda, die er verfolgt und konsequent abarbeitet
5. Er macht nicht nur Wahlversprechen, er hält sie auch ein
6. Er macht glasklare Ansagen, bei denen jeder weiß, was gemeint ist und woran er ist
7. Er ist gerade raus, was ihm manche als Rüpelhaftigkeit auslegen
8. Geht die akuten Probleme die offensichtlich allen ins Auge stechen offensiv an und sorgt für Lösungen
9. Er wird vom Mainstream gehasst, wie selten ein Politiker vor ihm
10. Weiß wie man mit Rabauken, School-Bullys und anderen Personen, die es gewohnt sind Gewalt mit Recht zu verwechseln reden zu müssen und klare Grenzen zu setzen
11. Lebt einen opulenten Lebensstil, der den amerikanischen Traum verkörpert und macht keinen Hehl daraus
12. Ist bei immer mehr Amerikanern genau deshalb immer beliebter





Eine nicht unerhebliche Zahl der Berufspolitiker:

1. Haben oftmals weder einen Schulabschluß, noch eine abgeschlossene Berufsausbildung
2. Haben noch keinen Tag in ihrem Leben gearbeitet, ganz zu schweigen davon jemals Kontakt mit Leuten gehabt, die dies zum Broterwerb tun müssen, außer bei Betriebsbesichtigungen in Anwesenheit der Presse
3. Fangen klein an. Hohe Diäten und Pensionszusagen sorgen dann dafür, daß sich im Alter ein Polster aufbaut, daß wenn man es mit dem, des durchschnittlichen Arbeitnehmers vergleicht durchaus als reich, mindestens aber als wohlhabend bezeichnen kann.
4. Haben überhaupt keine Agenda, außer sich selbst solange wie möglich im Amt zu erhalten. In der Sicherstellung dieser arbeiten sie aber durchaus konsequent
5. Sind mittlerweile davon abgekommen Wahlversprechen zu machen, da man nach der Wahl kollektiv in retrograde Amnesie verfallen ist und es irgendwann einmal auch die dümmsten gemerkt haben und nichts mehr darauf geben. Dafür ist man jetzt vereint im Kampf gegen rechts
6. Machen, wenn überhaupt Aussagen, die dann so wachsweich sind, daß sie damit garantiert niemanden auf die Füße treten und im Zweifel hinterher immer mit der Ausrede entschärft werden können, es war etwas ganz anderes damit gemeint
7. Halten mit ihrer Meinung konsequent hinter dem Berg, außer es geht gegen rechts, womit man nie etwas falsch machen kann.
8. Geht den akuten Problemen konsequent aus dem Weg und stürzt sich ständig auf Phantom- und Scheindebatten, bevorzugt die, die den Nerv des Mainstreams treffen
9. Sind everybodys Darling, insbesondere weil vereint im Kampf gegen rechts
10. Keinesfalls das Kreuz durchdrücken oder mal „jetzt ist Schluß“ sagen außer es geht um enge Verbündete wie Israel. Je größer das Gewaltpotential des betreffenden Despoten desto stärker wird auf Appeasement zurückgegriffen. Das hat zwar schon bei Hitler nicht geklappt, ähnlich wie beim sozialistischen Märchenwald. Es wurde halt nur nicht richtig umgesetzt.
11. Predigen Wasser, bevorzugen für sich selbst aber dann doch den guten Wein
12. werden gerade deshalb von immer mehr Leuten, immer größere Skepsis entgegengebracht.




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