Dienstag, 20. Februar 2018

"Keine Ahnung wieviel Geld ich bekomme. Ich hebe es einfach ab...

von Thomas Heck...

Deutschland ist ein geiles Land. Recht und Gesetz außer Kraft gesetzt. Der deutsche Michel ausschließlich zur Finanzierung Merkels Gäste auserkoren. So werden sogar Familien finanziert, die aus einem Ehemann und mehreren Ehefrauen, deshalb auch vielen Kindern, besteht. Nannte man früher Bigamie. Nach der Ehe für alle scheint alles erlaubt zu sein. War aber irgendwie anders gemeint.

Nun spricht ein Flüchtling über seine zwei Ehefrauen. Eine durfte er nachholen, obwohl die Vielehe in Deutschland verboten ist. Zwei weitere Ehefrauen will er sich noch zulegen.


Hamburg – Diese Familie hat in den vergangenen Wochen für heftige Diskussionen gesorgt: Ahmad A. (32), ein syrischer Flüchtling, lebt mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).

Jetzt zeigte A. einem Film-Team von „Spiegel TV“ sein Zuhause.

Die Vielehe ist in Deutschland verboten, trotzdem durfte A. eine der Frauen sogar nachholen; sie ist die Mutter von vier der Kinder. A. verstehe die Aufregung nicht, heißt es in der Ankündigung zum Beitrag, denn als gläubiger Muslim halte er sich an die Scharia, die Polygamie erlaube. Ein Syrer, der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland flüchtete, durfte inzwischen auch seine Zweitfrau nachholen. Sergej wohnt neben dem Syrer Ghazia A. – der ist Familienvater. Genauer: Vater von vier Familien. 22 seiner Kinder leben nun in Deutschland. Die Familie war 2015 aus Aleppo geflüchtet. Sie kam über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland.

Ahmad lebt in einem Häuschen, das die Gemeinde gestellt hat und das vom Jobcenter bezahlt wird. Er wollte schon immer nach Deutschland, wie er in dem „Spiegel TV“-Beitrag erzählt: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“ Die Reporter fragen, wie viel finanzielle Unterstützung er im Monat bekommt. Ahmad: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“

Lina, Ahmads zweite Frau, war erst 13 Jahre alt, als er sie heiratete. Sechs Jahre vor dieser Hochzeit hatte er seine erste Frau Betool geheiratet. Ahmad ist froh, in Deutschland zu sein. „Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrier gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt. Aber die Deutschen haben schon mal Krieg erlebt und zeigen für die Syrer großes Mitgefühl.“

Wie funktioniert das, zwei Frauen und ein Mann? Ahmad (32): „Uns hilft der Glaube an Gott. Eifersucht unter uns gibt es nicht, darf es nicht geben. Ich sorge auch dafür, dass es keinen Streit untereinander gibt. Egal aus welchen Gründen.“ Als die „Spiegel TV“-Reporter die beiden Ehefrauen Betool und Lina fragen, ob sie sich nicht wünschen, ihren Ehemann für sich allein zu haben, antwortet Betool: „Nein! Das wünsche ich mir nicht. Das ist unser Schicksal. Gott will, dass wir zu zweit sind. Sie und ich.“

Ahmads Zweitfrau Lina sagt: „Ich bin das einzige Kind meiner Familie und war damit einverstanden, einen verheirateten Mann zu heiraten. Mich hat keiner gezwungen.“ In Syrien ist es erlaubt, bis zu vier Ehefrauen zu haben. Auf die Frage, wie es wäre, wenn Ahmad (32) eine weitere Frau heiraten würde, antworten die zwei Frauen: „Wir verheiraten ihn! Wir verheiraten ihn! Er soll keine Sorge haben.“

Inzwischen hat die Familie auch einen Flüchtlingsstatus und darf für drei Jahre in Deutschland bleiben. Damit könnte Ahmad A. einen Deutsch-Kursus belegen und arbeiten gehen – er will aber lieber bei den Kindern sein.


Im Kreis Pinneberg lebt noch ein weiterer Syrer mit zwei Ehefrauen. Laut einem Bericht der „WELT“ gab es zuletzt Anzeigen wegen Bigamie bzw. wegen Förderung der Bigamie gegen Landrat Oliver Stolz (51, parteilos). Der Kreis hatte zuvor argumentiert, die Mutter und Zweitfrau habe lediglich zum Wohle der Kinder einreisen dürfen.

Wie dass die SPD sieht? Hier am Beispiel des SPD-Politikers Karl Lauterbach...





Während so die Scharia, das islamisches Recht, Einzug in Deutschland hält, konzentriert sich das Land auf dir wirklich wichtigen Dinge im Leben. So will eine Frau aus dem Saarland durchsetzen, dass ihre Bank auch weibliche Personenbezeichnungen in ihre Formulare aufnimmt. Damit beschäftigt sich nun der Bundesgerichtshof. Wenn Sprache die Geschlechter in gerechter Weise berücksichtige, wirke sich das auf die Gesellschaft insgesamt aus. Irre.

Und wenn die Stadt Köln die Obdachlosigkeit damit bekämpfen will, indem sie den Obdachlosen, die an der falschen Stelle übernachten, mit einem Knöllchen über 20 Euro drangsaliert, kann sich Ahmed darüber nur amüsieren und die Heizung volle Pulle aufdrehen. Staatlich finanziert.


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