Montag, 11. Januar 2021

Wer zu wenig hat, der streckt... oder klebt sich eine...

von Thomas Heck...

Der Kneipenwirt, der zu wenig Whiskey in seinem Bestand, verwässert den guten alten Single Malt mit Wasser, sagen mir mal mit 1 Teil Wasser auf 5 Teilen Whiskey, damit es nicht so sehr auffällt. Gleiches mit dem teueren Rotwein. Er wird panscht. Gleiches macht Deutschland jetzt mit den Impfdosen, um das knappe Serum zu strecken. Hochoffiziell, wobei ein Geschmäckle bleibt. Am Ende wird es ein Pflaster richten. Kein Scherz.


Denn aus einer Flasche Impfserum können 5 Patienten geimpft werden, Spahn lässt jetzt mit der gleichen Menge 6 Patienten impfen. Voila, Problem gelöst. So eine Vorgehensweise hätte ich damals als alter kalter Krieger im Westen höchsten der DDR zugetraut. Willkommen im Sozialismus. Wir sollten uns dran gewöhnen.

Wenn jetzt noch die Impfung per Pflaster kommt, gibt es wieder Futter für Verschwörungstheoretiker, wäre das Pflaster aber auch eine Gelegenheit der Politik, der das Corona-Thema, mehr und mehr um die Ohren fliegt. Und selbst Merkel ist nicht so dumm wie SPD-Finanzminister Olaf Scholz, der tatsächlich glaubt, wir können den Lockdown lange durchhalten. Spoiler-Alarm, können wir nicht. Und werden wir auch nicht können.

So weiß AOL zu berichten: Die Corona-Impfungen sind in vollem Gange (im Rahmen der deutschen beschränkten Möglichkeiten, nachdem unsere genialen Intelligenzbestien in der Politik gut 70 Mio. Dosen verschenkten und insgesamt ein schlechtes Bild abliefern): Mit dem BioNTech-Pfizer-Impfstoff wird seit Ende Dezember geimpft und der Moderna-Impfstoff steht kurz vor der Zulassung in der EU. Momentan wird noch auf dem klassischen Weg der Spritze geimpft, doch könnte der Wirkstoff bald per Pflaster verabreicht werden?

In kürzester Zeit wurden mehrere Wirkstoffe entwickelt, um möglichst schnell und zeitnah gegen Covid-19 impfen zu können. Doch trotz der bereits vorhandenen Impfstoffe geht die Forschung weiter. In Wales wird momentan ein neues Verfahren getestet, bei dem der Wirkstoff mithilfe eines intelligenten Pflasters verabreicht werden soll.

Pflaster soll Körperreaktion aufnehmen

Bei dem Verfahren kommen winzige Nadeln zum Einsatz - ähnlich wie bei der Akupunktur - welche die Haut durchdringen und den Wirkstoff injizieren sollen. Die Pflaster werden dann für 24 Stunden am Körper getragen und geben dabei nicht nur den Impfstoff ab, sondern nehmen auch gleich die Immunreaktion des Körpers wahr. Die Daten, die das Pflaster sammelt, können anschließend gescannt und ausgewertet werden. Das Verfahren soll künftig auch für andere Krankheiten genutzt werden können. Mit einem Prototyp wird im März 2021 gerechnet. Dann rennen wir alle mit einem HelloKitty-Pflaster durch die Gegend. Half schon mal bei 15cm langen Schnittwunden, wie nach dem "Anschlag" auf den CDU-Bürgermeister Andreas Hollstein. Und sollte Corona doch nur ein Hoax sein, was ich nicht glaube, wäre es doch ein perfekter Moment, allen Bürgern ein HelloKitty-Pflaster nach Hause zu schicken, 80 Mio. Pflaster: Problem gelöst...






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