Sonntag, 15. Januar 2017

Linker Freudensturm zum Tode von Ulfkotte

von Thomas Heck...

Udo Ulfkotte ist tot. Wer ihn nicht kannte. Ulfkotte galt als Verschwörungstheoretiker, schriebe mehrere Bestseller. Ich selbst mied seine Publikationen. Doch der Tod von ihm zeigt wieder einmal auf einer unglaublich widerliche Art und Weise, wie Linke in dieser Republik ticken, wenn sie seinen Tod feiern und zelebrieren. "Hahahaha! Darauf ein Schnaps!", twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite "Bento". Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit "Gefällt mir".

Ulfkotte war lange Jahre als Journalist für die FAZ tätig. Danach arbeitete er als freier Publizist unter anderem für die Junge Freiheit und den Kopp-Verlag.  Mit seinen politisch-inkorrekten Publikationen schafte es Ulfkotte mehrfach auf die Spiegel-Bestsellerliste. Seine Lieblingsthemen waren Einwanderung, Islam, Nachrichtendienste und Medien. 

Als der plötzliche Tod am Samstagmorgen von seiner Familie bestätigt wurde, brach ein regelrechter Jubelsturm auf Twitter aus. Der Kurznachrichtendienst wird in Deutschland überwiegend von Journalisten und anderen linksradikalen Aktivisten genutzt. Eine von ihnen: Die türkische Autorin Hatice Ince. Sie schreibt regelmäßig für die Spiegel-Seite Bento. Auf Twitter erklärte sie heute Vormittag:


An anderer Stelle verweist sie auf ihre Gefühle anläßlich des Todes ihres Vaters. Was für ein Glück, dass wir nicht auf die Toten rumreiten. Aber um die Frage zu beantworten, wie der Tod ihres Vater sie  verändert hat? Jedenfalls nicht zum besseren...


Und Hatice Ince kann immer noch einen drauflegen. Angesichts einer Massenvergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch Merkels Schutzbefohlene twitterte die Antisemitin:


Kommentare:

  1. Ulfkotte ein "Verschwörungstheoretiker" ? Mit einem Anhang von Quellen in jedem seiner Bücher, der hunderte von Nachweisen seriösester und unwiderlegbarster Art umfaßte? Weshalb es den "Preßkötern" (Karl Kraus)des SPIEGEL pp.ja gerade nicht möglich war, ihn niederzuschreiben und ihren Haß begründete ? War wohl doch nicht so schlau, Ulfkottes Publikationen "gemieden" zu haben, vereehrter Herr Heck.

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  2. Udo Ulfkotte war ein antisemitischer Verschwörungstheoretiker. Mir wäre es peinlich, diesen als seriöse Quelle zu benennen. In meinem Artikel ging es letztlich um die Art und Weise, wie Linke mit ihm post mortem umgehen. Hier geht es sicher nicht darum, einem Antisemiten zu huldigen.

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    1. Dummheit und Ignoranz sind grenzenlos, wie ich wieder einmal mehr feststellen muss. Bei aller Kritik- der Mann hatte Mut und einen brillanten Verstand und hat sich nicht auf's Brot schmieren lassen, auch wenn es für ihn unangenehm oder sogar gefährlich würde. Haben Sie diesen Mut? Höchstens den Mut zum vielzitierten Populismus. Was für eine Leistung!!!

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    2. Wir empfehlen: schreiben Sie selbst einen Blog, der diese Reichweite erreicht, anstatt hier anonym herumzupöbeln. Vielen Dank.

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