Montag, 26. Juli 2021

Frau (18) von drei Männern vergewaltigt und ein weiterer "Einzelfall"...

von Thomas Heck...

Und eine weitere bedauerliche "Einzeltat", wo Vater Staat aus Gründen des "Opferschutz" kaum Informationen über die Täter rausrückt und kleine mieser Vergewaltiger nicht mal in Haft nimmt. Als normaler Leser kann man jedoch schon an der Headline erahnen, was vorgefallen ist.

Eine junge Frau (18) wurde offenbar in eine Wohnung in Leer gelockt, geschlagen und mehrfach von drei Männern (18, 20, 21) vergewaltigt. Mehr braucht man eigentlich gar nicht wissen. Nur die BILD-Zeitung erwähnt überhaupt, dass es sich bei den Tätern um zwei Syrer und einen Iraker handelt. Erwähnenswert ist aber auch, die drei Schmutzlappen gegen Auflagen NICHT in U-Haft mussten...

Nach ersten Ermittlungen fand das Verbrechen in der Nacht zu Sonnabend in einem Mietshaus in der Südstadt von Leer statt. „Weitere Einzelheiten wollen wir nicht bekannt geben – auch aus Opferschutz“, so Polizeisprecherin Frauke Bruns.Es wurden Spuren gesichtet, die Kleidung des Opfers sichergestellt und die Frau gynäkologisch untersucht. Nach BILD-Informationen befindet sich die Frau in einem äußerst kritischen psychischen Zustand.

Die Staatsanwaltschaft Aurich erließ am Montag Haftbefehl, alle drei verdächtigen Täter mussten aber gegen Auflagen nicht in U-Haft. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Syrer und einen Iraker.

Drei Schmutzlappen unter den Flüchtlingen in Haft nehmen, nachdem diese feigen Schweine eine Frau gruppenvergewaltigt hatten? Man mag sich gar nicht ausdenken, was das bedeutet. Die humanitäre Großmacht Deutschland befindet, keine Fluchtgefahr. Und spuckt auf das Opfer...


Und es nicht der einzige skandalöse Einzelfall des Tages.

Diese Behördenentscheidung macht sprachlos! Die Staatsanwaltschaft Halle hat einen Verdächtigen im Falle einer versuchten Vergewaltigung noch am selben Tag wieder auf freien Fuß gelassen.

Das Opfer – eine junge Frau Mitte 20 – kam mit Schocksymptomen in eine Klinik. Der mutmaßliche Täter, ein Rumäne (28), durfte nach dem Polizeiverhör wieder nach Hause.

Der Fall

Anwohner der nördlichen Neustadt von Halle wurden am Sonntagmorgen durch laute Schreie geweckt. Polizeisprecherin Antje Hoppen: „Aufgrund der weiblichen Hilfeschreie wurden unsere Kollegen um 3.40 Uhr alarmiert.“ 

Der Tatort befindet sich in der Pleißestraße hinter der Eissporthalle – direkt neben der Wache der Freiwilligen Feuerwehr. „Nahe des Garagenkomplexes stellten die Beamten einen Mann, der dort offenbar gerade versucht hatte, eine Passantin zu vergewaltigen“, erklärte die Polizeisprecherin.

Marianne K. (66) wohnt in der angrenzenden Begonienstraße. Die Rentnerin zu BILD: „Ich bin von dem Krach wach geworden, habe dann ganz viel Blaulicht gesehen.“

Der Verdächtige wird festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Seine Personalien werden überprüft. Dabei stellt sich heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen rumänischen Staatsbürger (28) handelt. Die Polizei sicherte am Tatort, beim Opfer und dem Verdächtigen umfangreiche Spuren, die gegenwärtig für das Strafverfahren ausgewertet werden.
Haftentlassung noch am selben Tag

Eine versuchte Vergewaltigung ist ein Kapitalverbrechen. Es droht eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Üblicherweise legt die Staatsanwaltschaft solche Verdachtsfälle dem zuständigen Ermittlungsrichter vor und stellt einen Haftantrag. Besonders, wenn – wie im Falle des festgenommenen Rumänen – eine Fluchtgefahr angenommen werden muss.

Doch in diesem Fall durfte der Verdächtige nach dem Verhör nach Hause. „Der Beschuldigte wurde am Sonntag auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen“, erklärten die Behörden. Am Montag sollen dann weitere Ermittlungsschritte geprüft werden.




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