Montag, 20. April 2026

Keine Werbung mehr für Fleisch, Reisen und Verbrennerautos: Grüner Verbots-Horror in Amsterdam – der ARD gefällt das

von Jochen Sommer

Werbeverbote unter anderem für Fleisch und Reisen in Amsterdam: Grünsozialisten jubeln



Der Great Reset der Orwell’schen Zukunft naht im scheinbar “liberalen” Holland mit Siebenmeilenstiefeln: Die neue europäische Verbotskultur hat auch in den einst für ihre Liberalität so gerühmten Niederlanden Einzug gehalten. Die Stadt Amsterdam verbietet ab dem 1. Mai Werbung für Fleisch und Produkte, die fossile Energien benötigen. Dies erstreckt sich auch auf Flugreisen, Autos, die mit fossilen Brennstoffen fahren und Flugreisen. Das Werbeverbot gilt nur an öffentlichen Plätzen wie beispielsweise Bahnhöfen, Haltestellen oder Plakatwänden. Immerhin darf in Restaurants oder Metzgereien und an deren Außenwänden weiterhin für Fleisch geworben werden. Natürlich stecken auch in den Niederlanden dieselben Kräfte hinter diesen freiheitsfeindlichen Übergriffen wie in Deutschland. Zu den Initiatoren des Werbeverbots gehört die Partei GroenLinks, also die Grünen, die bereits vor zwei Jahren in der Stadt Haarlem ein Fleischwerbeverbot erzwungen haben und die die Amsterdamer Bürgermeisterin Femke Halsema stellen. Gegenüber dem ARD-Europamagazin erklärte die GroenLinks-Politikerin Jenneke van Pijpen, die Stadt Amsterdam habe Verpflichtungen, „zum Beispiel die Gesundheit der Einwohner zu verbessern und die Klimakrise zu bekämpfen“. Dazu passe auch, solche Werbung zu verbieten.

Jennecke van Pijpen

Amsterdamer Bürgermeisterin Femke Halsema



Klar ist dabei, dass die Akteure hinter diesen Machenschaften am liebsten nicht nur die Werbung, sondern gleich das, was beworben wird, verdienen möchten; dies soll dann in einem weiteren Schritt erfolgen und daran arbeiten die freiheitsfeindlichen Grünsozialisten ja bereits auf Hochtouren. Auf Kritik, die Verbote seien „paternalistisch“, entgegnete van Pijpen: „Werbung ist Bevormundung. Die manipuliert Menschen, Sachen zu kaufen. Das stoppen wir“. Es ist der typisch linke arrogant-autoritäre Ungeist, der sich auch wieder zeigt. Ihre Parteifreundin Ziggy Klazes hatte das Werbeverbot in Haarlem mit den Worten gerechtfertigt: „Wir können den Menschen nicht erklären, es gebe eine Klimakrise und sie ermutigen, Produkte zu kaufen, die Teil der Ursache sind“.

Grünen-Groupie Tina Hassel geht einer ab

Bei der ARD stößt diese antidemokratische, freiheitsfeindliche Entwicklung natürlich auf sublime Begeisterung und vollstes Verständnis: Im vom Grünen-Groupie Tina Hassel moderierten “Europamagazin” wurden die Maßnahmen völlig unkritisch vermeldet, bei den interviewten Passanten kamen fast ausschließlich Befürworter zu Wort. Ihre Anmoderation begann Hassel bereits mit dem gouvernantenhaften Hinweis, dass sich inzwischen ja auch niemand mehr darüber aufrege, dass die Tabakwerbung verboten worden sei „und der Marlboro-Mann plötzlich nicht mehr zur besten Sendezeit in die Abendsonne reiten konnte“. Reporter Christian Feld zeigte dann vor Ort geradezu genüsslich auf, welche Werbung künftig in Amsterdam verboten sei. Sandra Reimann, die Chefin des Regensburger “Verbunds für Werbeforschung”, durfte faseln: „Für die Stadt ist es super, erstmal zu zeigen: Man übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, regt den Diskurs an. Das kann das Image der Stadt fördern.“ Allerdings beklagte sie auch, den Konsum würden die Werbeverbote „salopp gesagt, nicht sofort stoppen oder reduzieren“.

So feiern die Zwangsgebührensender die schleichende Entmündigung und Entrechtung der Bürger und der Freiheit ab – die in offenen Gesellschaften zwingend auch das Recht einschließen muss, schädliche Entscheidungen zu treffen. Der ARD-Beitrag handelte sich um ein faktisches Werbefilmchen für diese Verbotsdiktatur, in dem, unausgesprochen, aber mit Händen zu greifen, der Wunsch mitschwang, so etwas möge es doch bald auch in Deutschland geben. Wirklich kritische Stimmen gab es nicht, es wurde einmal mehr der Eindruck vermittelt, dass solche Eingriffe in den Markt und in die Freiheit der Bürger tatsächlich zur Rettung des Klimas beitragen würden, das aber erstens gar nicht bedroht ist und zweitens mit solchen Albernheiten nicht gerettet werden könnte. Die ARD zeigte sich auch hier wieder als medialer Büchsenspanner des neuen linken Totalitarismus.


1 Kommentar:

  1. Femke Halsema, die Bürgermeisterin Amsterdam, eine ekelhafte Judenhasserin. Holland, mir graut vor Euch.

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