Mittwoch, 15. Mai 2019

"Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab"

von Thomas Heck...

Dass in der Schlußphase des Wahlkampfs zur Wahl des EU-Parlaments durchaus mit harten Bandagen gekämpft wird, gehört zum demokratischen Spiel beim Kampf um den Wähler. Wenn der eine Zeitung in Relotius-Art in einem Interview die AfD mit der NSDAP verglichen wird? Geschenkt. Das ist man in diesen Tagen nicht nur von der Süddeutschen Zeitung gewohnt. 

Dass aber der Titel "Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab" wie die Message der AfD rüberkommt, sich im Interview dies erst aber weiter unten dann als private Meinung eines Vertreters des Behindertenverbandes, Politiker der Linkspartei, Stasi-Kontaktperson und IM der Stasi herausstellt, hat die SZ den journalistischen Pfad verlassen und verbreitet nur noch Hassrede und Nachrichten im Stile eines linken Stürmers. 


So lesen wir weiter in der SZ:

Mit einem Aufruf warnen 18 Sozialverbände vor der AfD, die Migration, Behinderung und Inzucht miteinander verknüpfe. Fragen an Ilja Seifert vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland.

Interview von Markus C. Schulte von Drach 

18 Sozialverbände haben in einer großformatigen Zeitungsanzeige die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufgerufen. Anlass ist eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag: Sie wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele Behinderte es in Deutschland gibt und welche Rolle Eheschließungen unter Migranten dabei spielen. Die Verknüpfung von Behinderung mit Inzest und Zuwanderung hat breite Empörung ausgelöst. Fragen an Ilja Seifert, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland (ABiD).

SZ: Die AfD hat mit einer Anfrage zu Behinderten in Deutschland für viel Unmut gesorgt. Ihr Verband gehört zu den Organisationen, die nun vor der Partei warnen. Worüber sind Sie so entsetzt?

Ilja Seifert: Die AfD-Fraktion erweckt mit ihrer Anfrage den Eindruck, die meisten Behinderungen würden durch Inzucht entstehen - also weil Verwandte miteinander Kinder haben. Das ist sachlich falsch. Und die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab. Das steht nicht wörtlich in der Kleinen Anfrage, schwingt aber mit. Und das ist unmenschlich.

Wenn im Bundestag darüber gesprochen wird, wie viele behinderte Menschen es in Deutschland gibt, könnte das doch auch hilfreich für Ihre Arbeit sein.

Es geht bei dieser Sache aber nicht um die Zahlen. Die Überlegung der AfD ist zudem unlogisch: Wenn Inzucht vermieden werden sollte, dann wäre es ja eher wünschenswert, dass Menschen von Außen dazu kommen. Und warum fragen die nicht nach der Familienpolitik unter Adligen? Nein, es geht der AfD darum, behindertes Leben als etwas Vermeidbares darzustellen. Als etwas, das Schaden anrichtet. Früher wurde von "unnützen Essern" gesprochen, von "ewig Leidenden", die man von ihrem Leid befreien müsste. Das ist ja nicht neu.

Sie spielen auf das Dritte Reich an.

Schauen Sie mal in das Wahlprogramm der AfD. Die fordern für alle Behinderten nur noch Sonderschulen, Sondereinrichtungen. Natürlich immer mit dem Hinweis, dort wären die Bedingungen für sie besser.

Besondere Einrichtungen für Behinderte gibt es doch schon. Sind die alle schlimm?

Wer - wie der ABiD und ich persönlich - volle und gleichberechtigte Teilhabe will, kann Einrichtungen, in denen Menschen ausgesondert werden, nicht wollen. So engagiert dort gegebenenfalls auch gearbeitet wird: Es bleibt Aussonderung.

Und bei der AfD geht es sowieso nicht um Förderung, sondern nur um Aussonderung. So sind die Nationalsozialisten auch vorgegangen, bevor sie 300 000 behinderte Menschen im Rahmen des sogenannten Euthanasiegesetzes umgebracht haben. Alles übrigens mit der Begründung, man täte ihnen etwas Gutes, weil man sie von ihrem Leiden befreit. Dabei ist es falsch zu sagen, Behinderte würden unter ihrer Behinderung leiden. Sie leben damit.

Könnte es sein, dass die AfD nur wieder provozieren will?

Natürlich ist es die übliche Provokation, um bei den Stammtischen im Gespräch zu bleiben. Das fällt bei einigen Menschen auf fruchtbaren Boden, dass man nicht die Schwächeren, die "Ballastexistenzen" durchfüttern solle, sondern lieber die Leistungsstarken fördern. Man darf nicht unterschätzen, dass sich manche wirklich vorstellen, dass irgendwann Taten folgen. Das ist richtig gefährlich.

Wieso mischt die AfD hier in die Thematik noch die Migranten, denen sie unterstellt, durch Inzucht behinderte Kinder zu bekommen? 

Der AfD geht es immer um das "Wir und Ihr". Die Deutschen, die Gesunden, die Arier auf der einen Seite. Die Fremden, die Migranten und die Behinderten auf der anderen. Das ist meiner Meinung nach kein Zufall, kein Versehen irgendeines Mitarbeiters. Da steckt ein Konzept dahinter.

Was halten Sie von der Antwort der Bundesregierung, die nur trocken geantwortet hat, ohne Hinweise darauf, dass der Hintergrund der Anfrage etwas fragwürdig sein könnte?

Ich finde das zwiespältig. Rechtlich darf die AfD-Fraktion solche Fragen stellen, die Regierung hat das nicht zu kritisieren. Ihre Antwort ist ziemlich clever: Sie geht ganz sachlich vor. Zu Fällen, in denen nach Heirat in der Familie gefragt wird, gibt es der Regierung zufolge gar keine Zahlen. Und mit der Häufigkeit von Behinderten überhaupt kann weder die AfD noch sonst jemand etwas anfangen.

Was nutzt es denn, wenn wir wissen, ob es eine Million Behinderte in Deutschland gibt, oder zehn? Unter Menschrechtsaspekten betrachtet ist auch die Diskriminierung von zehn Menschen indiskutabel.

Die Zahl der Betroffenen kann doch auf die Größenordnung des Problems hinweisen.

Wir müssen endlich begreifen, dass Behindertenpolitik nicht Sozialpolitik ist. Es geht nicht um Armenrecht, sondern um Menschenrechtspolitik. Die UN-Konvention sagt ausdrücklich, dass behinderte Menschen zu einer Gesellschaft dazu gehören. Behindert zu sein ist keine Prüfung, keine Strafe Gottes, es kommt einfach vor. Die meisten Behinderungen entstehen im Laufe des Lebens, durch Krankheit, Unfälle, das ist Teil des Menschseins. Schon die Diskriminierung eines einzigen Behinderten ist eine zu viel.



Kommentare:

  1. Blicken wir zum Thema Inzucht doch einfach in die Wissenschaft: Studien über das Problemfeld Inzucht-Kinder gibt es weltweit. Wissenschaftlichen Publikationen werden in englischer Sprache verfasst. Meine Empfehlung der Suchbegriffe: study, inbreeding (Inzucht) in human population, genome, genetic, inbreed children, impairement, mental disability.
    Ich habe die Arbeit von zwei Wissenschaftlern exemplarisch herausgesucht: Estimating the Inbreeding Depression on Cognitive Behavior: A Population Based Study of Child Cohort. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4196914/ "Published online 2014 Oct 14, PMCID: PMC4196914, PMID: 25313490, Mohd Fareed * and Mohammad Afzal * , Hemachandra Reddy, Editor
    Auszüge aus der Studie:
    Ethics Statement
    The study was approved by the Institutional Ethics Committee of Jawaharlal Nehru Medical College (JNMC), Aligarh Muslim University, India. We obtained informed written consent from the parents, caretakers, or guardians on behalf of minors/children participants involved in our study.

    Population and Study design
    The Muslim populations were selected in our survey from Rajouri and Poonch Districts of J&K for two reasons: firstly, consanguineous marriages are favored among Muslim families, while the Hindu and Sikh religions avoid marriages among close relatives; secondly nearly 70% of the total population is Muslim in the region surveyed (…)
    We also observed the culture and beliefs related with marriages among different populations. The castes and tribes were very rigid, favoring marriages among close relatives or those within the caste, which in turn also increases the rate of inbreeding… Children from non-consanguineous marriages (either belonging to the same family or from other families of the same population) served as control (…)

    Discussion
    (…) The relative abundance of recessive disorders among inbred communities of many Arab countries has been associated clearly with the practice of consanguinity [23], [47].
    (…) Our study reveals that the extent to which consanguinity affects IQ is proportional to the degree of inbreeding. On the basis of the cognitive study (VIQ, PIQ and FSIQ) outcomes, the offspring of double first-cousins exhibited, on an average, significantly higher inbreeding load (on test scores) than those of first-cousins, which in turn, keep on decreasing with the lowering of inbreeding coefficients and the least of depression being observed among offspring of non-consanguineous parents. Such increasing depression with respect to inbreeding were also reported in previous studies [36], [51], [55], [66]–[68]. (…)


    Conclusions
    In summary, our comprehensive assessment revealed that parental consanguinity and degree of inbreeding was significantly associated with depression in intellectual behaviors among children. (…) This study provides new leads for health care providers and health policy makers to train and make people familiar with the assessment of harmful effects of inbreeding on mental health and cognitive efficiency.(…)

    Acknowledgments
    We thank the Council of Scientific and Industrial Research (CSIR), New Delhi, India, for the award of Senior Research Fellowship (to MF). We are thankful to the Chairman, Department of Zoology, AMU, Aligarh for providing necessary laboratory facilities for this work. We are also thankful to Dr. Mir Kaisar Ahmad, Senior Resident, Department of Clinical Biochemistry, Sher-I-Kashmir Institute of Medical Sciences, Srinagar for his help and suggestions during this study. Thanks are due to the parents of the children without whose cooperation this work could not have been completed. (…)

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  2. Fortsetzung zum Kommentar von eben:

    Der Versuch Menschen, die nach bestem Wissen und Gewissen Sachinformationen an die politischen Entscheider weitergeben, dann aber in Folge diffamiert werden, fällt übrigens nicht nur in die Ära AfD, sondern gab es schon früher. Hier ein sehr trauriges Beispiel:
    Die Folgen des Contergan-Medikamentes blieben lange Zeit unentdeckt, weil die statistischen Erhebungen, die man nach den aufkommenden Warnmeldungen von Kinderärzten bis in das zurückliegende Jahr 1935 durch Datenerhebungen an allen bundesdeutschen Frauenkliniken, Auswertung der Hebammentagebücher und Stellungnahmen/Daten der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie durchführte, eine Entwarnung gaben: Aus dem Bericht an den Deutschen Bundestag vom 18. März 1959: Die sorgfältige Aufarbeitung der eigens erhobenen Statistiken und der wissenschaftlichen Literatur seien vorbildlich. Seit 1950 sei nicht nur keine Zunahme, sondern an manchen Entbindungsanstalten sogar eine Abnahme der Missgeburtenhäufigkeit zu verzeichnen gewesen. Von den Experten würde allgemein die begründete Auffassung vertreten, dass es bisher beim Menschen kein äußeres Ereignis gäbe, durch das in den letzten zehn Jahren Missbildungen gehäuft entstanden sein könnten. Jegliche Befürchtungen hätten sich als aufgebauschte Sensationsmache eines geltungssüchtigen Kinderarztes erwiesen. Sollte tatsächlich ein behindertes Kind zur Welt kommen, dann müsste es sich um einen bedauerlichen Einzelfall handeln. (nachzulesen in: Die Contergan-Katastrophe: Die trügerische Sicherheit der "harten" Daten, Deutsches Ärzteblatt 2007, Prof. Klaus-Dieter Thormann https://www.aerzteblatt.de/archiv/57224/Die-Contergan-Katastrophe-Die-truegerische-Sicherheit-der-harten-Daten

    LG Marion Sönnichsen
    (Biologin mit Schwerpunkt Molekulargenetik)

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  3. Forstetzung 2 (Marion Sönnichsen):

    Das gesamte deutsche Parlament und andere Stellen müssten die Anfrage der AfD sehr ernst nehmen und mit Priorität weiterführen, denn es handelt sich um ein ausgesprochen wichtiges Thema, welches in Deutschland ein neues, weil gerade einwanderndes Thema ist. Die Kindersterblichkeit und die Kinderkrankheitsrate in bestimmten ethnischen Gruppen wird sich um eine signifikante Größe erhöhen. Es muss hier deutlich gemacht werden, dass die genetischen Veränderungen bei Inzucht-Kindern irreversibel sind. Dies ist wissenschaftlich längst bewiesen. Bei einem verantwortungsvollen Umgang müsste die deutsche Gesundheitspolitik so reagieren, wie es in anderen Staaten bereits selbstverständlich ist. Sie tun es nicht. Die AfD scheint die einzige Partei zu sein, die verantwortungsvoll handelt.
    In muslimischen Ländern und in nicht muslimischen Ländern mit Inzucht-Problematik wird das Thema Behinderung und Kindersterblichkeit in Folge von Inzucht sehr ernst genommen wie ein Blick in Medizin, Wissenschaft es deutlich machen und wie die Aussagen von Politikern in anderen Ländern es zeigen. Um den Rahmen nicht zu sprengen, beschränke ich mich auf wenige Publikationen; es gäbe noch jede Menge mehr anzuführen. Als Belege führe ich mit Bezug zur Kindersterblichkeit an:
    The effect of inbreeding on early childhood mortality: twelve generations of an Amish settlement. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10332616
    Consanguinity and early mortality in the muslim populations of India and Pakistan https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1002/ajhb.1124
    Risk factors for congenital anomaly in a multiethnic birth cohort: an analysis of the Born in Bradford study https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140673613611320 The Lancet, Vol. 382
    The Lancet ist eine der ersten Adresse in der wissenschaftlichen Fachliteratur:
    Hier ein Auszug: Summary
    Background
    Congenital anomalies are a leading cause of infant death and disability and their incidence varies between ethnic groups in the UK. Rates of infant death are highest in children of Pakistani origin, and congenital anomalies are the most common cause of death in children younger than 12 in this ethnic group. We investigated the incidence of congenital anomalies in a large multiethnic birth cohort to identify the causes of the excess of congenital anomalies in this community.
    Interpretation
    Consanguinity is a major risk factor for congenital anomaly. The risk remains even after adjustment for deprivation, and accounts for almost a third of anomalies in babies of Pakistani origin. High levels of educational attainment are associated with reduced risk in all ethnic groups. Our findings will be valuable in health promotion and public health, and to those commissioning antenatal, paediatric, and clinical genetic services. Sensitive advice about the risks should be provided to communities at increased risk, and to couples in consanguineous unions, to assist in reproductive decision making.
    Funding
    National Institute for Health Research Collaboration for Leadership in Applied Health Research and Care programme.

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  4. Fortsetzung 3 (Marion Sönnichsen):

    Als Beleg für weitergehende Effekte durch Inzucht führe ich folgende türkische Studie an:
    Effect of inbreeding depression on growth and fluctuating asymmetry in Turkish young males, Baris Özener, 2010, American Journal of Human Biology
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ajhb.21046

    Als Beleg für den verantwortungsvollen Umgang der Politik in anderen Ländern, führe ich die Vorschläge der britischen Politikerin Ann Cryer (Labour Party) aus den Jahren 2005 und 2010 in Großbritannien an:

    700 children born with genetic disabilities due to cousin marriages every year, The Telegraph, 2010
    https://www.telegraph.co.uk/news/health/news/7957808/700-children-born-with-genetic-disabilities-due-to-cousin-marriages-every-year.html
    “The problem is worst among children …The medical risks of first cousin marriages include higher rates of infant mortality, birth defects, learning difficulties, blindness, hearing problems and metabolic disorders.
    As adults, the children born from first cousin marriages are at increased risk of miscarriage or infertility. A third of children affected die before their fifth birthday… An investigation by Channel 4's Dispatches programme found that although more than 70 British studies have proved the risks, and 700 British Pakistani children are born with associated genetic diseases every year, many people deny the dangers.
    Ann Cryer, the former Labour MP for Keighley, suffered abuse for trying to highlight the problems: "It's a public health issue and we deal with public health issues by raising awareness, by talking about subjects such as obesity, such as drug addiction, such as alcohol," she said.
    "But for some reason we're told that we mustn't talk about cousin marriages because this is a sensitive issue.
    "I think it's absurd, we have to talk about it in order to find solutions."

    The risks of cousin marriage
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/4442010.stm, BBC News, 2005
    “But there is a problem: marrying someone who is themselves a close family member carries a risk for children - a risk that lies within the code of life; within our genes. Communities that practice cousin marriage experience higher levels of some very rare but very serious illnesses - illnesses known as recessive genetic disorders. … Now, one Labour MP is calling for an end to the practice. "We have to stop this tradition of first cousin marriages," Keighley MP Ann Cryer tells Newsnight. …Indeed, Birmingham Primary Care Trust estimates that one in ten of all children born to first cousins in the city either dies in infancy or goes on to develop serious disability as a result of a recessive genetic disorder…Myra Ali has a very rare recessive genetic condition, known as Epidermolisis Bulosa. Her parents were first cousins. So were her grandparents. "My skin is really fragile, and can blister very easily with a slight knock or tear," she says. Myra has strong views about the practice of cousin marriage as a result. "I'm against it, because there's a high risk of illness occurring", she says. ..
    Ann Cryer MP …tells Newsnight that she believes it is time for an open debate on the subject: "As we address problems of smoking, drinking, obesity, we say it's a public health issue, and therefore we all have to get involved with it in persuading people to adopt a different lifestyle", she says." I think the same should be applied to this problem in the Asian community. They must adopt a different lifestyle. They must look outside the family for husbands and wives for their young people."

    Die AfD hat eine richtige und wichtige Anfrage an die Bundesregierung gestellt. Als erste und leider auch einzige Fraktion macht sie Regierung, Parlament und Öffentlichkeit auf einen sehr wichtigen Sachverhalt aufmerksam.

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