von Bernd Volkmer
Funktionsalarmist und System-Klimaknallfrosch Sven PlögerIch habe die Erklärung für die globale Erderwärmung gefunden: Es gibt nachgewiesen eine Korrelation zwischen der Anzahl und Häufigkeit von Veranstaltungen anlässlich des Christopher Street Day (CSD) und dem Anstieg der Temperaturen. Hamburg, Berlin und Köln sind Hochburgen des CSD. Hamburg verzeichnete 2025 eine Rekord-Großparade. Aber auch andere Metropolen, ja sogar Kleinstädte ziehen inzwischen nach und wollen beim Spektakel dabei sein. Bei so vielen heißen Jungs und Mädchen und Zwischengeschöpfen dort muss das Klima sich ja erwärmen! Meine Studie ist natürlich streng wissenschaftlich und Fakten basiert. Der Zusammenhang lässt sich nicht leugnen.
Vereinfacht gesagt: Die Klimawissenschaft funktioniert auf Grundlage ganz ähnlicher Modelle und (Schein-)Korrelationen. Ich bekam kürzlich, eher zufällig, das Buch des Meteorologen Sven Plöger mit dem Titel “Zieht Euch warm an, es wird heiß” in die Finger. Plöger sagt nicht nur das Wetter im Fernsehen an, er ist auch gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen und Talkshows. Gern tritt er auch mit Dr. Eckart von Hirschhausen auf, einem anderen Akademiker, der sich ganz dem Klimawandel verschrieben hat und unter anderem bei “Das Quiz”, damals mit Frank Plasberg, bei “Riverboat”, bei Markus Lanz, Maischberger, “Hart aber Fair”, der NDR-Talkshow “3 nach 9” und vielen weiteren Formaten wiederholt zu Gast war beziehungsweise ist.
Von Kurven zur verbogenen Realität
Hier und überall darf Plöger mit einem Lächeln dann, völlig unwidersprochen, seinen systemtreuen Klima-Unsinn verbreiten. Ja, er macht schon viel Spaß und ist ein lustiger Zeitgenosse! Nett sieht er ja aus, das muss man ihm lassen. Es klappt allerdings nicht immer, da offenbar eine Propaganda-Veranstaltung bei der “Klimawoche Bielefeld” 2020 vom Ozonloch gefressen wurde. Offiziell haben null teilgenommen, einer war interessiert. Das dürfte nachhaltige Depressionen beim Vortragenden hinterlassen haben. Deshalb möchte ich Herrn Plöger hier eine Plattform bieten und sein “hochwissenschaftliches” Buch etwas näher beleuchten.
Das Thema “Klimawandel” interessiert mich schon seit einigen Jahren. Ich war eigentlich völlig unvoreingenommen, stellte aber schnell fest, wie spannend dieses Buch für mich wird und das nicht im positiven Sinne, denn Sven Plöger gibt sich schon auf den ersten Seiten zahlreiche Blößen und lässt wirkliche Unabhängigkeit vermissen.
Es beginnt schon bei der Kurve im Vorwort. Die Kurve am unteren Rand der ersten Seiten suggeriert, dass das Klima auf der Erde immer stabil war und erst seit der Industrialisierung die Temperaturen ansteigen. Das ist aber absolut nicht so. Denn Eiszeiten und Warmzeiten gab es auf der Erde mehrfach. Und schaut man ganz genau hin, so bewegt sich die Temperatur im genannten Zeitraum bei Plöger innerhalb einer Schwankung von einem Grad (!). Es sind aber insgesamt arge Zweifel an der Datenlage der Kurve angebracht, zumal er die Quelle nicht offenlegt.
Grundfalsche Behauptungen
Es reicht ein Blick auf offizielle Daten und Kurven zu Temperaturveränderungen der Erde, um zu erkennen, dass Plögers Daten nicht stimmen können. In dortigen Kurven sieht man, dass es die allermeiste Zeit auf der Erde wesentlich wärmer war als heute. Auch wenn es Herr Plöger nicht hören will: Wir leben aktuell noch am Ende einer Eiszeit. Genauer gesagt handelt es sich um ein vor 2,7 Millionen Jahren begonnenes Eiszeitalter, das in das übergeordnete, vor 37 Millionen begonnenes Känozoische Eiszeitalter eingebettet ist. Eiszeitalter sind dadurch definiert, dass die Pole und Hochgebirge teilweise oder ganz vereist sind, was über die Gesamtdauer der 4,5 Milliarden Jahre andauernden Erdgeschichte nur absolute Ausnahmen waren.
Innerhalb dieses Eiszeitalters gibt es Kaltphasen (Glaziale und Stadiale) sowie Warmphasen (Interglaziale und Interstadiale). Wir befinden uns derzeit in einer solchen Warmphase: Das aktuelle Interglazial nahm vor 10.000 Jahren nach dem Ende des letzten Glazials (die umgangssprachliche “letzte Eiszeit” seinen Anfang. Und selbst diese Wärmephase ist wiederum in Optima und Pessima unterteilt. Das letzte Pessimum war die “Kleine Eiszeit” etwa von 1600 bis 1850, an die sich ein neues Optimum anschließt – und dieses ist die gegenwärtige moderate Erwärmungsphase. All das sind minimale natürliche Schwankungen gegenüber den übergelagerten System des anhaltenden Eiszeitalters. Schon allein aufgrund dieser Zusammenhänge ist die Annahme, man hätte es aktuell mit einer “menschgemachten Erderwärmung” zu tun, extrem unwahrscheinlich und genau genommen unwissenschaftlich.
“Populisten, die tölpelgleich durch die Welt irrlichtern”
Zumal selbst innerhalb dieser Optima und Pessima Schwankungen normal sind; Professor Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, stellt in einem Vortrag klar, dass es, wenn man den Zeitraum seit der kleinen Eiszeit im 16./17. Jahrhundert betrachtet, ein ständiges Auf und Ab bei den durchschnittlichen Temperaturen gibt. Es ist also völlig normal, dass sich die Temperaturen auf der Erde ändern und beachtlichen Schwankungen unterliegen. Nur nicht für den “Experten“ Plöger und seine Kollegen der staatlich geförderten Klimapanikkunde.
Des Weiteren propagiert Plöger eine Überlegenheit westlicher Wissenschaft. Seinen Vorschlag, Kritiker zu ignorieren beziehungsweise, sofern es sich dabei um Politiker handelt, diese nicht zu wählen widerspricht jeglicher wissenschaftlichen Betrachtung. Es handelt sich um pure Ideologie im Sinne der links-grünen Sekte. Dabei vergisst Plöger völlig, dass Wissenschaft schon immer gerade vom Disput, von These und Gegenthese lebt, und zwar so lange, bis ein ultimativer Beweis erbracht ist. Statt dieses Grundprinzip zu würdigen, beschimpft Plöger in seinem Buch Kritiker als „Populisten, die tölpelgleich durch die Welt irrlichtern„.
Unzulässiger Schluss
Auch sein konstruierter Gegensatz zwischen Alt und Jung stimmt nicht. Plöger schlägt einen Generationenpakt vor, der darauf beruht, dass die Alten ihr umweltschädliches Verhalten ändern sollen, so wie es die Jüngeren fordern, und sich so im Gegenzug das Wohlverhalten der Jüngeren verdienen sollen. Tatsächlich ist nachgewiesen, dass die Älteren umweltbewusster handeln als die unter 30-Jährigen. Seine Recherche ist also auch hier ungenau. Auch die Frage, ob man es mit langfristigem “Klima” oder bloßem Wetter zu tun, hat beantwortet Plöger äußerst unscharf – mit einer Sicht auf die Jahre 2017 bis 2020. Natürlich zieht er sodann den unzulässigen Schluss, dass dies der Kategorie Klima zuzuordnen sei. Dabei wird “Klima” im engeren Sinne – wissenschaftlich seit jeher eigentlich unbestritten – definiert als das “Durchschnittswetter“ (oder genauer als die statistische Beschreibung in Bezug auf den Mittelwert und die Variabilität relevanter Größen) über einen Zeitraum von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren. Eine klassische Periode beträgt 30 Jahre, wie von der World Meteorological Organization (WMO) definiert wird. Die relevanten Größen sind meistens Oberflächenvariablen wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Außerdem gilt: “Klima im weiteren Sinne ist der Zustand des Klimasystems, einschließlich einer statistischen Beschreibung.“
Es ist wohl wahr, dass es weltweit zu einem Anstieg der mittleren Temperaturen gekommen ist. Aber “spielt” unser Klima deshalb wirklich “verrückt”? Natürlich nicht. Die Schwankungen innerhalb der letzten zweitausend Jahre waren teils gravierender als heute, und es ist auch nicht wahr, dass sich Veränderungen “noch nie in diesem Tempo” ereignet haben. Auch hier genügt ein Blick auf die Temperaturkurven. Nochmals: Klimaveränderungen gab es schon immer auf der Erde. Das ist der Normalzustand – ob über Äonen von Millionen Jahren bis zu kürzesten Intervallen, in die kleinsten Fraktale und Betrachtungsmaßstäbe hinunter – wie bereits oben erklärt.
Ozonloch, Sommerloch und anderer Kram
Selbst der Weltklimarat (IPCC) erklärt diese Schwankungen wie folgt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“ (zitiert nach IPCC TAR, Working Group I: “The Scientific Basis”). Trotzdem versuchen sogenannte Klimawissenschaftler oder gutgelaunte Berufsapokalyptiker und Wetterfrösche wie Plöger, sich Modellrechnungen zu bedienen, die das Klima “vorhersagen” wollen, siehe etwa Plögers Kurvenverlauf am Ende seines Vorwortes. Plöger führt gleich drei Modellrechnungen an – obwohl diese beruhen immer auf Annahmen beruhen und ihre Aussagekraft deshalb äußerst fraglich ist, weil man an den Parametern so lange drehen kann, bis ein zuvor festgelegtes Ergebnis passt.
Wenn sich aber das Klima chaotisch und nicht linear verhält – wie wollen wir es dann für eine Periode von mindestens 30 Jahren oder teils viel länger voraussagen? Plöger etwa versucht, das Klima allen Ernstes bis 2100 vorherzusagen, und das, wo sich selbst das Wetter mit höherer Sicherheit allenfalls für drei Tage vorhersagen lässt. Das müsste ein Meteorologe wie Plöger eigentlich wissen. Grundsätzlich kann man das Klima mit Genauigkeit nur vergangenheitsbezogen betrachten. Alle langfristigen Vorhersagen und Modelle sind hingegen unseriös und bedeuten nichts anderes als ein Blick in die Glaskugel.
Wissenschaftlicher Anstrich
Um dem Ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, bemüht Plöger die Physik und unbewusst auch die Chemie, ohne diese zu nennen: Er vergleicht den Zusammenhang zwischen Chlor – eigentlich gemeint sind die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) – und dem Ozonloch einerseits mit CO2-Ausstoß und globaler Erwärmung andererseits. Im Gegensatz zu FCKW kommt CO2 aber schon immer in unserer Atmosphäre vor; 0,04 Prozent CO2 sind in der Luft. Davon produziert die Natur 96 Prozent – und nur der kleine Rest, also vier Prozent, der Mensch. Vier Prozent von 0,04 Prozent bedeuten also also einen CO2-Anteil von 0,0016 Prozent an der Atmosphäre. Für einen Anteil unserer Atemluft in Höhe von 0,0016 Prozent ist die der CO2-Ausstoß des Menschen verantwortlich. Hauptbestandteile der Luft sind Stickstoff (78,08 Prozent) und Sauerstoff (20,95 Prozent), während wir bei CO2 also von einem Spurenstoff in kaum messbarer Menge reden.
Dieses CO2 ist übrigens auch in keiner Weise toxisch, sondern im Gegenteil Lebensgrundlage unserer Pflanzenwelt. Aus der Erdgeschichte, also klimahistorisch, sind weitaus höhere Konzentrationen von CO₂ bekannt, die mit einer enormen Biodiversität und geradezu explodierendem pflanzlichen und tierischen Leben einhergingen. Hingegen weist die Erdatmosphäre gegenwärtig eigentlich eine vergleichsweise geringe CO₂-Konzentration auf, verglichen mit früheren Epochen. Bezeichnenderweise widerspricht Plöger sogar ein Kollege, der MDR-Wetterprophet Thomas Globig, was CO2 als Ursache für den Klimawandel anbelangt: Hier ein kurzes MDR-Video von vor zehn Jahren, also aus einer Zeit, als man so etwas noch senden durfte.
Wenn sich “99 Prozent der Wissenschaftler” einig sind…
Als Beweis seiner Thesen stellt Plöger fest, dass “99 Prozent der Wissenschaftler” sich einig seien, “dass der Mensch erhebliche Auswirkungen auf das Klima-Geschehen hat”.
Diese oft zitierte Posse ist einfach ein Märchen, dass man gern weitererzählt. Zunächst einmal sind es nicht 99, sondern nur 97 Prozent, die diese Einigkeit angeblich teilen; selbst hier ist Plöger unwissenschaftlich unpräzise. Und dann sind diese 97 Prozent das Ergebnis der Studie des Kognitionspsychologen John Cook aus dem Jahr 2013, die gezielt die tatsächliche Datenbasis Studie verschleierte und eine irreführende Zusammenfassung der Ergebnisse lieferte. Denn hat Cook hat einfach sämtliche Enthaltungen in seiner Erhebung ignoriert und damit alle Wissenschaftler, die sich nicht eindeutig festlegen wollten oder konnten, aus der Rechnung herausgenommen. Das waren in diesem Fall 67 Prozent (!) der befragten Wissenschaftler.
Durch diesen rechnerischen Taschenspielertrick bezogen sich die Ergebnisse dann nur noch auf rund 33 Prozent der Gesamtstichprobenmenge. Daraus wurde dann am Ende die bis heute zitierte (oder sogar, siehe Plöger, nach oben verfälschte) Aussage abgeleitet, dass die “überwältigende Mehrheit” – nämlich 97 Prozent – der Wissenschaftler einen menschgemachten Einfluss am Klima anerkenne. Die Einzelheiten zu diesem Skandal kann man unter anderem hier nachlesen. Dass Plöger diesen Schwindel unerwähnt lässt und sich sogar auf ihn als Beweis des “Konsens-Dogmas” beruft, ist bezeichnend.
Wird der Klima-Vatikan die Klimaskeptiker rehabilitieren?
Doch nehmen wir einfach einmal an, es wären sich tatsächlich 97 Prozent aller Wissenschaftler darüber einig, dass der Mensch für die gegenwärtigen Klimaveränderungen verantwortlich wäre. Dann würfe dies immer noch die Frage auf, welchen Wert diese Einigkeit hätte. Die Erde ist der Mittelpunkt des Universums, und die Sonne und alle Sterne drehen sich um sie: Das glaubten noch viele Gelehrte im Mittelalter (manche glaubten sogar immer noch daran, wie einige Verirrte auch heute wieder, dass die Erde eine Scheibe sei). Erst Kopernikus erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und selbst das war lange nicht die vorherrschende Meinung im Mittelalter: Galileo Galilei wurde noch 1632 von der Katholischen Kirche gezwungen, der Theorie von Kopernikus abzuschwören, und anschließend lebenslang der Aufsicht der Inquisition unterstellt. Erst 360 Jahre später, 1992, wurde er vom Vatikan rehabilitiert.
Was damals die Inquisition war, ist heute der Weltklimarat (IPCC), und der moderne Ablassbrief nennt sich “CO2-Zertifikat”; ansonsten hat sich in Sachen Dogmatik und reiner Glaubenslehre nicht viel geändert. Es wird wohl wieder 400 Jahre dauern, bis die Klimakirche die Klimaskeptiker rehabilitiert. Dabei ist es äußerst verwegen, sich darauf zu berufen, dass die meisten Wissenschaftler einer bestimmten Ansicht sind, und dies zum Beweis der Richtigkeit zu erheben. Fast immer waren es einzelne Außenseiter, die eine Theorie infrage stellen und sich dadurch dem Shitstorm einer breiten Öffentlichkeit aussetzen. Viele hielt – und hält – dies sogar davon ab, ihre abweichenden Erkenntnisse zu veröffentlichen, da soviel Offenheit oftmals mit beruflichen Nachteilen einhergeht. Dabei liegt gerade in der Auseinandersetzung, im offenen Disput, das Potential für neue wissenschaftliche Erkenntnisse.
Hitzeschutzpläne für vulnerable Gruppen
Wenn man als Politiker im Gespräch bleiben will, muss man sich unsterblich machen. Genau das dürfte Ex-Gesundheitsminister Lauterbach angetrieben haben, als er uns einen “Hitzeschutzplan” und jährlich einen “Hitzeaktionstag” verordnete. Nach Corona fand sein autoritärer Retterkomplex im Klimawahn ein neues Steckenpferd. Ich muss an dieser Stelle vorsichtig sein, was ich schreibe, da der Begriff „Dürre im Kopf“ bereits vergeben und zu einer Straftat mutiert ist. Der “Hitzeschutzplan” jedenfalls hat zum Ziel, Hitzeschutz in allen Lebensbereichen, aber auch in den Bundes- und Ländergesetzen zu verankern, um Deutschland in den nächsten Jahren hitzeresistent zu machen. Da bin ich aber froh, dass sich unsere Regierenden solche Sorgen um uns machen und dem Klimawandel trotzen!
Vielleicht könnte es aber auch notwendig werden, die Hitzeschutzräume zu beheizen; doch selbst das würde für die hiesigen Schildbürger keinen Widerspruch zum Klimawandel darstellen, dem statistisch gesehen die Richtung ja völlig egal ist. Schaut man sich die Sterbestatistik an, so versterben gerade in den Sommermonaten wesentlich weniger Menschen als in den Wintermonaten. Wozu also dieser Budenzauber? Es geht einfach um das Märchen vom menschgemachten Klimawandel und um das Schüren von Angst vor selbiger.
Das Problem der globalen Verblödung ist dringlicher
Und wem das immer noch nicht reicht, der kann sich ja Sven Plögers Buch zulegen (ich habe noch eins zu verschenken – an Selbstabholer). Spätestens dann weiß jeder genau Bescheid, warum wir Milliarden gegen die “globale Erderwärmung” im Sand versenken. Allerdings wäre das Geld doch besser eingesetzt, würden wir es gegen die globale Verblödung verwenden. Denn wir werden die Entwicklung des Klimas nicht aufhalten – es sei denn, wir könnten den Lauf der Zeit anhalten. Dann aber wären wir wohl Gott höchstpersönlich.
Für alle, die dennoch Angst vor der globalen Erwärmung haben, zum Abschluss ein Trostpflaster: Es gibt Forscher, die ab 2030 eine deutliche Abkühlung der Erde prognostizieren (etwa Valentina Zharkova von der Northumbria Universität in Newcastle). Natürlich ist deren Prognose genauso “sicher” wie die der drastischen Erderwärmung…
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