Mittwoch, 4. Juli 2018

Nach Führerscheinen für Selbstmordattentäter nun Jobs für Schlepper...

von Thomas Heck...

Kanzlerin Merkel ist ein Anhänger praktischer Ansätze. nachdem islamistischen Selbstmordattentätern auf Staatskosten Lkw-Führerscheine verpasst wurden, sich syrische Migranten in Altersheimen für demente Frauen verdingen sollten, nun der neueste Vorschlag aus dem Bundeskanzleramt. Schleusern sollen Jobs verschafft werden. Vielleicht noch in Deutschland. Kann man sich kaum ausdenken.



Bundeskanzlerin Angela Merkel will die illegale Migration von Afrika nach Europa Schritt für Schritt reduzieren. Dazu sollen alternative Einkommensquellen für Schleuser in der nigrischen Stadt Agadez gesucht werden.

Menschen, deren Lebensgrundlage heute die Schleppertätigkeit sei, müssten andere Perspektiven erhalten, „ansonsten werden sie sich nicht davon abbringen lassen“, sagte die CDU-Politikerin in einem am Samstag im Internet veröffentlichten Podcast-Interview. Bei der Bekämpfung der illegalen Migration spiele die Entwicklungshilfe eine große Rolle, genauso wie Grenzkontrolle und Steuerung im Niger. Deutschland wolle außerdem dafür sorgen, dass Geflüchtete in Libyen mehr Schutz von UN-Organisationen erhielten.

Mitarbeiter von Hilfsorganisationen hatten berichtet, Polizei und Militär im Niger hätten im Rahmen der sogenannten Migrationspartnerschaft mit der EU die Jagd auf Menschenschmuggler an den Grenzen zu Libyen und Algerien intensiviert. Die Schlepper hätten aus Angst vor Entdeckung deshalb schon mehrfach Geflüchtete in der Wüste ausgesetzt, die dann verdurstet seien.

Auf die Frage, ob sich das Sterben durch die Politik der Europäischen Union nicht einfach nur vom Mittelmeer in die Sahara verlagere, antwortete die Kanzlerin, „dass schon heute Migranten durch die Sahara gehen und dieser Weg sehr, sehr gefährlich ist“. Daher sei es wichtig, nicht nur mit Libyen, Niger und Tschad zusammenzuarbeiten. Es gehe auch darum, Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen, „gegebenenfalls auch legale Möglichkeiten zu eröffnen, Arbeitsmöglichkeiten in Europa zu bekommen“.

Vorschlag: Wie wäre es, den Schleppern von Sea Watch ebenfalls Jobs zu verschaffen? Z.B. Tüten kleben in Santa Fu, damit sie einmal im Leben einer geregelten Arbeit nachgehen? Deal?

1 Kommentar:

  1. erst einmal rein in die Sozialkassen , und dann reden wir weiter

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