Dienstag, 9. Januar 2018

Kika als Erfüllungsgehilfe staatlicher Propaganda...

von Thomas Heck...

Man muss schon aufmerken, wenn der Staat über die öffentlich-rechtlichen Medien an unsere Kinder herantritt. Es ist ein Kennzeichen von Dikaturen, wenn Kinder für politische Zwecke instrumentalisiert werden. Die Nazis taten es über ihre Jugendorganisationen Hitlerjugend und BDM (Bund Deutscher Mädel), die DDR tat es über die FDJ. Beide Diktaturen beherrschten weitestgehend die Medien und waren Inhaber der Deutungshoheit von Nachrichten. Im Deutschland des 2017 kann der Staat natürlich nicht mehr über Jugendorganisationen agieren, das wäre zu auffällig. Aber er hat über die öffentlich-rechtlichen Medien den langen Arm zur Bevölkerung und macht davon rege Gebrauch. Die technischen Möglichkeiten der Gegenwart würden einem Joseph Goebbels Tränen des Neids in die Augen treiben. Heute kann sich die Fachkraft für Agitation Angela Merkel austoben. Wobei sie heute den Vorteil geniesst, dass in den Redaktionen links sozialisierte Mitarbeiter sitzen, die mit intrinsischer Motivation ganz von alleine ihr "gutes Werk" verrichten. Wer meint, die Regierung steuere die Medien direkt, hat nicht begriffen, wie das Ganze funktioniert. Es bedarf keiner Steuerung. Es funktioniert von ganz alleine.

Ein gutes und aktuelles Beispiel hierfür ist eine Sendung auf dem Kika-Kanal, die offensichtlich in Reaktion auf den Mord eines "minderjährigen Afghanen" an einer 15-Jährigen in Kandel auf den medialen Weg gebracht wurde, damit sich bloß nicht ein falsches Bild von Flüchtlingen in den Köpfen des Jungvolks verfestigt. Es ist nur den Sozialen Medien zu verdanken, dass derartige Manipulationen der öffentlichen Meinung kritisch hinterfragt werden. Da werden Minderjährige durch Flüchtlinge aus dem islamischen Kulturkreis ermordet und KIKA wirbt noch für Beziehungen in dem Bereich. Dies ist ganz üble Instrumentalisierung Minderjähriger für die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Auch die BILD-Zeitung hat davon erfahren und titelt Deutsches Mädchen (16) liebt Syrer. Aufregung um Flüchtlings-Doku im Kinderkanal. 19-jähriger und Minderjährige als Paar ++ Sender korrigierte nach Kritik plötzlich Altersangaben 

„Malvina, Diaa und die Liebe“ um diese Kika-Doku gibt es gerade viel Aufregung 

Streit um eine Sendung im Kinderkanal!

„Es ist die Geschichte von einem Jungen aus Syrien, der sich unsterblich in eine Prinzessin verliebt. Seit 14 Monaten sind Malvina und Diaa nun ein Paar. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach, wenn ein deutsches Mädchen und ein arabischer Junge sich ineinander verlieben.“ So kündigt der Kinderkanal (KiKa) eine Folge ihrer Reihe „Schau in meine Welt“ an, die am 17. November 2017 ausgestrahlt wurde.

Thema der Sendung: Die Liebesgeschichte zwischen Malvina und Diaa, einem Flüchtling aus dem syrischen Aleppo – und die kulturellen Schwierigkeiten, die diese Beziehung mit sich bringt.

Sie kommt ihm stark entgegen

So will Diaa zum Beispiel nicht, dass Malvina (16) kurze Röcke trägt oder ihren besten Schulfreund Pascal umarmt („Sie gehört mir und ich gehöre ihr. So ist die Regel bei mir“, sagt er dazu). Wie das werden soll, wenn sie ihn nicht mehr will, werden wir sehen. Bleibt zu hoffen, dass Malvina nicht in die Schlagzeilen kommen wird, wie Mia oder andere.

Malvina spricht diese Schwierigkeiten offen an: „Ich habe das Problem mit ihm, dass ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte. Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen. Das heißt: Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen. Und das war's – und nicht kürzer“ 


Diaa sagt dazu: „Ich kann sowas nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht. Das ist total schwierig – für mich oder für arabische Männer allgemein.“

Letztlich fügt sie sich in mehreren Punkten, spricht von „Kompromiss“: „(Er ist) mir wichtiger, als Hotpants zu tragen“, sagt sie. Aber als er fragte, ob sie ein Kopftuch tragen würde, lehnt sie ab: „Das passt nicht zu mir.“ Malvina weiter: „Ich hab so ein mulmiges Gefühl: Was will er gerade damit bezwecken? Ist das gerade der Anfang? Was kommt danach?"

„Ich hatte da nie die Befürchtung, dass ich in eine Burka gesteckt werde“, sagt Malvina allerdings auch. Ihre Mutter: „Ja, ich schon. Aber ich habe sie auch noch immer. Und das geht überhaupt nicht.“


Sie hat aufgehört, Schweinefleisch zu essen, weil Diaa Moslem ist. „Er sagte, dass das Fleisch nicht so gut wäre. Und dann hab ich auch aufgehört das zu essen. Das hab' ich ihm zuliebe gemacht – und das stört mich nicht so unbedingt.“

Auch zu anderen Themen gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, die er kulturell begründet. Malvina: „Wir sind nicht immer derselben Meinung, zum Beispiel bei den Homosexuellen.

Diaa verteidigt dagegen seine Vorstellung des Islam: „Die Religion gibt uns die Regeln. Und daran müssen wir uns halten.“

Doch Malvina kennt auch ihre Grenzen. Zum Islam konvertieren will sie nicht, Kopftuch tragen auch nicht. „Ich bin eine Christin. Und eine Emanze“, sagt sie.

Er sagt auch: „Ich will sie einfach schnell heiraten. Sie: „Daraus wird nichts.“


AfD-Politiker übt heftige Kritik

Kritik an der Sendung kam vom Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel (46, AfD). Dieser sprach auf seiner Facebook-Seite von einer „unerträglichen und gefährlichen Propaganda der Staatsmedien.

„Der Film ist eine unverantwortliche Manipulation und Indoktrination Minderjähriger!“, schreibt er – und bringt die Geschichte mit dem Mord in Kandel (Rheinland-Pfalz) in Zusammenhang. In Kandel war ein Mädchen, Mia (†15), von einem afghanischen Flüchtling in einer Beziehungstat ermordet worden. Der Mörder soll angeblich ebenfalls 15 gewesen sein, obwohl er viel älter aussieht.

KiKa verändert plötzlich die Altersangabe des Flüchtlings

In der KiKa-Geschichte sieht Diaa mit seinem Vollbart älter aus als das Alter, das zunächst angegeben wurde. Hieß es anfangs, er und Malvina seien etwa gleichaltrig (sie ist 16), steht nun auf der KiKa-Website, er sei 19. Vermerkt wurde die Altersänderung als „Aktualisierung“ (am Montag um 17.06 Uhr).

Auf BILD-Anfrage äußerte die KiKa-Pressestelle sich bislang nicht zu der umstrittenen Doku und der plötzlich veränderten Altersangabe.

Kika liefert aber auch Nachhilfe über den Islam und Argumentationsunterstützung für die Scharia.



Fotos: KIKA von ARD und ZDF

Verkuppelt wurden die beiden von der Arbeiterwohlfahrt Fulda... mehr Hintergründe und Merkwürdigkeiten finden Sie hier.




Eine nette Zusammenfassung dieses Falls liefert Oliver Janich. Schauen und wundern.

Kommentare:

  1. Der Sender KIKA wird genau so wie der Sender ARD und ZDF aus unserer Sendeliste gelöscht. Wer so ein Lügenkonstrukt an Sendung für Kinder ausstrahlt hat es nicht verdient gesehen zu werden. Unsere drei Kinder werden nicht verstrahlt durch dieses TV Format !

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  2. – Zitat –

    Erfurt – Prof. Hans Pistner, CDU-Stadtrat, hat bei der Erfurter Staatsanwaltschaft Strafanzeige und Strafantrag gegen die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders “KiKA” (für Kinderkanal) gestellt. Hintergrund ist der Beitrag “Malvina, Diaa und die Liebe” (…) Nach Paragraph 180 Strafgesetzbuch wird die Förderung sexueller Handlungen von Minderjährigen in Deutschland unter Strafe gestellt (…) Pistner: “Das Alter der 14-jährigen Jugendlichen bei Drehbeginn ist eindeutig belegt.” Das Alter des Mannes wurde bei Drehbeginn mit 17 Jahren angegeben. Offensichtlich sei er aber äter als 30 Jahre (…)

    aus: CDU-Stadtrat Pistner stellt Strafanzeige gegen KiKA | THÜRINGEN.jetzt

    https://thueringenjetzt.de/cdu-stadtrat-pister-stellt-strafanzeige-gegen-kika/

    [ auch bei heise / TELEPOLIS ]

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/German-Naivitaet-2/FYI-CDU-Stadtrat-stellt-Strafanzeige-180-Strafgesetzbuch/posting-31724170/show/

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    #diayadi

    Wegen der Förderung sexueller Handlungen von Minderjährigen, § 180 StGB, im Fall #Malvina u Mohammed #Diayadi aka #Diaa hat Prof. Hans Pistner, #CDU-Stadtrat in Erfurt bei der StA #Erfurt erstattet. #KIKAGate #kika #hr #mdr

    _ttps://twitter.com/xaverius2011/status/955157310271352834

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